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Lese-Marathon um den Preis der Leipziger Buchmesse 2019
26 Montag Nov 2018
26 Montag Nov 2018
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25 Sonntag Nov 2018

Unterwegs mit Gedichten im Gepäck: Uta Hauthal mit ihrer Poesie-Tankstelle.
Foto: privat
Poesie – Tankstelle Mit Gedichten in Deutschland und der Schweiz unterwegs (Notschriften-Verlag 2018)
2016 erfand die Dresdner Schriftstellerin und Chanteuse Uta Hauthal die Poesie-Tankstelle, das bedeutet, sie zieht mit ihrem Fahrrad und einem handgeschriebenen Schild über Land, stellt sich an Straßen, Boulevards, auf Marktplätze … und bietet den Vorübergehenden die Rezitation eines Gedichts an. Wenn sich jemand darauf einlässt, entsteht ein offener Moment der Begegnung durch das Medium der Poesie. In dem am 29. November 2018 erscheinenden Essayband verknüpft die Autorin Erlebnisse und Begegnungen dieser Reisen mit Reflexionen zu ihr wichtigen Themen der Gegenwart sowie mit Gedanken/ Erfahrungen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der bereisten Länder und ihrer Menschen. In der Poesie-Tankstelle befinden sich Gedichte von ihr selbst sowie von Erich Kästner, Leta Semadeni, Roža Domascyna, Silvia Andrea (Johanna Garbald), Uwe Kolbe, Tanja Dückers, Uwe Claus u.a.
Zur Buch-Premiere mit Leseproben, Gesang und Gespräch mit Uta Hauthal, begleitet von Derek Henderson am Klavier am 29. November, 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Augustin sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Zu hören sind auch Auszüge aus dem Kästnerschen Zyklus der „13 Monate“, denn seine Gedichte hat Uta Hauthal am häufigsten auf all ihren bisherigen Poesie-Reisen rezitiert.
Kartenreservierung für den Abend, da der Platz begrenzt ist, unter info@literaturhaus-dresden.de
23 Freitag Nov 2018
Posted in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

Außerdem laden die Künstler alle Interessierte herzlich zu Veranstaltungen im Rahmen ihrer Ausstellung ein.
literarisch musikalischer Abend
mit Jürgen Stegmann und Fritjof Möckel
Beginn in der Produzentengalerie Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen
mit anschließendem Ausstellungsrundgang in der Evangelischen Akademie
Laudatio: Tanja Mette-Zimmermann
Frieder Zimmermann: Musik und Soundscapes
mit akustischen und elektrischen Gitarren, Bratsche und Live Elektronik.
Text: Sylvia Fenk
16 Freitag Nov 2018
Posted in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

Zauber der Linien: „Lilith“, Papier (Kozo), Garn


Holzschnitte mit Linien wie Fadenstichen. „Nereide“, Papier (Kozo), Garn. Die Ausstellung von Fides Linien „Venus`Flor“ ist noch bis 16. November in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15 in Dresden zu sehen.

„Wie Perlen auf einer Schnur“: Vor den filigran-sinnlichen Bildern der Künstlerin Fides Linien, die dem Betrachter Rätsel aufgeben, woraus die zarten, erdfarbenen und pastellfarbenen Linien auf handgeschöpftem Papier bestehen, gab es in der Ausstellung „Venus`Flor“ eine Lesung mit Solvig Frey und Kristin Rudloff. Passend zu den buchstäblich umgarnenden Figurenwelten mit mythischen und modernen Frauengestalten, lasen sie abwechselnd ebenso lustvoll, feinsinnige, versponnene Geschichten von Frauen. Von Elke Heidenreich bis Sybille Berg, über Glücksmomente wie Perlen, nackte Gier, die Launen der Liebe, Sehnsucht und Kunst, die wilde Muse. Klangreich von Bach bis Piazolla, Walzer und Muzette, begleitet von Danny Leuschner am Akkordeon.
Text + Fotos (lv)

in dieser traditionellen Gruppenausstellung werden Grafik, Malerei und Plastik zeitgenössicher Künstler vorgestellt:
Ainara Torrano · Juan Miguel Restrepo Vales · Michele Cyranka· Frank Ole Haake
Zudem werden neue lust- und liebevoll bemalte Schmuckstücke und Gefäße aus dem edlen Material Porzellan von der Künstlerin und Galeristin Janett Noack gezeigt.
Lauschen Sie den Gefühlen, den erotischen Fantasien in Wort und Lied, die sich wie Perlen der Lust zu einem Diadem aufreihen, sinnlich aufgesetzt von der Schauspielerin Annette Richter und Derek Henderson am Piano.
Es begrüßt Sie an diesem Abend Janett Noack.
Kartenreservierungen werden in der Galerie telefonisch oder per E- Mail empfohlen!
Text + Foto: Janett Noack
Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden
Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr
kunstunderos.de, info@kunstunderos.de – 0351 8024785
Sonderöffnungszeiten am 2. Adventswochenende 8. und 9. 12. von 11 bis 18 Uhr
18 Donnerstag Okt 2018
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17 Mittwoch Okt 2018

„Feste lesen“: Unter diesem Motto gratulierten Autorinnen und Autoren zum
20-jährigen Bestehen der Dresdner Buchhandlung „LeseZeichen“ Anfang August.
Im Bild: Musiker Frank Fröhlich lieferte den Sound; der Inhaber der Buchhandlung Jörg Scholz-Nollau, die Autoren Patrick Beck und Volker Sielaff und der Bildende Künstler Klaus Liebscher.

Lesebühne Open Air mit Blick in den Garten.

Die Wände des Buchladens schmücken außerdem „Autorenfotos“ von Fotograf Dirk Skiba in der gleichnamigen Ausstellung (noch bis 20. Oktober).
Fotos (lv)
Im Sommer feierte die kleine, feine Buchhandlung ihr 20-jähriges Bestehen und das 10-jährige Bestehen des Literaturforums e.V., naheliegend mit einer Lesenacht und köstlichem Buffet zusammen mit Freunden, Lesern, Autorinnen und Autoren, die ihr schon länger oder frisch verbunden sind. Mit Kurzlesungen von Jens Wonneberger, Klaus Funke, Dieter Krause, Volker Sielaff, Marit Heuß, Undine Materni, Ralf Günther, Patrick Wilden, Patrick Beck und Kerstin Polzin.
Nun ist es schon wieder Herbst im Bücherwald und viele neue Bücher warten auf ihre Entdeckung und Leser.
Darunter zwei Neuerscheinungen von Klaus Funke. Jörg Scholz-Nollau sagt über die Bücher:
„Franzi ist eine rätselhafte junge Frau. Niemand weiß so recht, wo sie herkommt, was ihr Leben bisher ausgemacht hat. Auch ihr neuvermählter Ehemann kommt ihr nicht näher. Klar ist, es gibt eine dunkle Seite in ihrem Leben. Will sie sich rächen für sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit? Hat sie gar einen oder mehrere Morde begangen? Woher kommt ihre Kleptomanie? War sie früher einmal eine Prostituierte? Ihre Mutter liebt sie beinahe abgöttisch, verzeiht ihr alles. Franzi ist eine schöne, verführerische und intelligente Frau. Sie kann sich vor Anbetern kaum retten. Als Ihr Ehemann verunglückt und ins Krankenhaus kommt, könnte das für Franzi eine Wende bedeuten. Wird sie den richtigen Weg finden oder im letzten Moment alles in Frage stellen?
„Franzi“ ist ein Psychothriller, wie er raffinierter kaum ersonnen werden kann, spannend bis zur letzten Zeile.
Die Poeten: Ganz im ironischen Kontext seiner Novelle Kammermusik, legt Funke hier zwei Erzählungen vor, die die Tragik und Komik des Literaturgewerbes vergnüglich aufzeigen. Er scheut sich dabei nicht, die Sprachtonart Thomas Bernhardts aufzugreifen. Wie Bernhardt liebt Funke das scharfe Schwert der Ironie, um das Absurde der Literaturbranche zu beleuchten. In der ersten Erzählung geht es um einen Literaten, der über der Dichtkunst und den Dichtern den Verstand verliert. Im zweiten Text wird gezeigt, wie Verlage nach Gutsherrenart über die Dichter herrschen, wie Bestsellerautoren gemacht werden und wie überholt und moralisch verkommen eine ganze Branche erscheint. Ein Lesevergnügen ersten Ranges.“
Klaus Funke, geboren 1947, studierte nach seinem Abitur im Jahr 1965 Agrarwissenschaften. Obwohl er schon früh mit dem Schreiben begann, veröffentlichte er seine ersten Texte erst im Alter von 55 Jahren. Seitdem entstanden zahlreiche Romane, Erzählungen und Novellen. Als freiberuflicher Schriftsteller verfasst Funke aber ebenso Rezensionen, Feuilleton- und Theatertexte. 2006 erhielt er das Literaturstipendium des Freistaates Sachsens.
Klaus Funke lebt heute in seiner Heimatstadt Dresden, ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Eintritt frei
28 Freitag Sept 2018

Seit vielen Jahren schon gibt es in Leipzig, ziemlich einzigartig für den deutschen Sprachraum, eine Stätte in der das Handwerk des Schreibens gelehrt und gelernt wird, und dies durchaus mit Erfolg: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Literaturinstitut_Leipzig
Wer sich hiervon selber überzeugen und gleichzeitig allerneueste junge deutsche Literatur kennenlernen möchte, der sei herzlichst zu unserer Veranstaltung am nächsten Donnerstag eingeladen.
Büchers Best
Donnerstag, 04.10. 2018, 20.30 Uhr
Tippgemeinschaft 2018
Jahresanthologie der Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig
Lesung, Buchvorstellung
Der Tippgemeinschaft e.V. ist ein studentischer Verein, der seit 2003 jährlich eine Anthologie mit Texten von Studierenden des Literaturinstituts Leipzig herausgibt. Mit der im März erschienen aktuellen Ausgabe und vier Schreibenden im Gepäck, besucht die Tippgemeinschaft nun auch Dresden. Kommt vorbei – es gibt Prosa, Lyrik, prosaische Lyrik und lyrische Prosa zu hören – frische Ware !
Es lesen die Autoren und Herausgeber Linda Achberger, Sebastian Behr, Viktor Dallmann und Verena Keßler.
Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste.
Team Büchers Best
Jörg Stübing – Inhaber
Susanne Roth – Buchhändlerin
Tommy Spottke – Auszubildender, 1. Lehrjahr
+
HRH Musashi, Burmakater und heimlicher Herrscher des Ladens.
Buchhandlung „Büchers Best“/ 01099 Dresden / Louisenstr. 37 / 0351/8015087 / Mo 12-20, Di-Fr 11-20, Sa 10-16 Uhr / www.buechersbest.de
26 Mittwoch Sept 2018

Tschechisch-deutsches Residenzprogramm in Leipzig mit dem ersten tschechischen Stipendiaten Petr Borkovec gestartet.
Die Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke, Buchmesse-Direktor Oliver Zille, die Generalkonsulin der Tschechischen Republik in Sachsen Markéta Meissnerová und Martin Krafl, Programmkoordinator des Gastlands Tschechien, begrüßten unlängst den ersten tschechischen Stipendiaten Petr Borkovec in Leipzig. Das tschechisch-deutsche Residenzprogramm gibt insgesamt fünf tschechischen und fünf deutschen Autorinnen und Autoren Gelegenheit, jeweils einen Monat in den Partnerstädten Leipzig bzw. Brünn zu verbringen.
Dr. Skadi Jennicke unterstrich: „Das tschechisch-deutsche Residenzprogramm für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist ein großer Erfolg und eine wunderbare Inspiration für unsere beiden Partnerstädte Leipzig und Brno. Den internationalen Kulturaustausch weiter voranzubringen und Kulturschaffenden die Chance zu geben, die internationale Kulturszene kennenzulernen, ist eine Zukunftsaufgabe der Leipziger Kulturpolitik. Deshalb freue ich mich sehr, dass das Residenzprojekt gemeinsam mit engagierten Partnern Wirklichkeit geworden ist. Ich freue mich besonders, heute den tschechischen Autor Petr Borkovec in Leipzig begrüßen zu dürfen. Lassen Sie sich von der Literatur- und Kulturszene der Stadt mitreißen! Seien Sie herzlich willkommen!“
Oliver Zille betonte: „In den kommenden Monaten tauchen Autoren aus Tschechien und Deutschland in die jeweils anderen Kulturen ein. Daraus werden sicherlich zahlreiche spannende Geschichten entstehen, die voneinander mehr erzählen, als eine fiktive Story es jemals leisten kann. Das Residenzprogramm ist das beste Beispiel, um zu zeigen, was mittels Literatur gelingt: neue Einblicke geben, füreinander Verständnis schaffen und letztendlich damit Grenzen überwinden. Das Residenzprogramm ist der ideale Auftakt für den Auftritt unseres Buchmesse-Gastlands Tschechien. Schon jetzt bin ich gespannt auf die literarischen Ergebnisse.“
Petr Borkovec, geboren 1970 im mittelböhmischen Louňovice pod Blaníkem, gehört zu den renommiertesten Dichtern Tschechiens, ist literarischer Übersetzer und Kulturredakteur. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Jiří Orten Preis (1995) und mit dem Hubert Burda Preis für junge Lyrik (2002). Sein Buch „Lido di Dante“ wird anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens bei der Leipziger Buchmesse 2019 ins Deutsche übersetzt und erscheint im Herbst in der Edition Korrespondenzen. Im Leipziger Residenzaufenthalt sieht Petr Borkovec die Chance, gewohnte Abläufe durchbrechen zu können und sich wie in einer eigenen Werkstatt ganz auf die schöpferische Arbeit zu besinnen: „Besonders Stille und längere ungestörte Konzentration verleiht allem eine multiple Bedeutung und schärfere Konturen“, so Borkovec. „Ein Blick aus dem Fenster in die Reichstraße, eine halbe Stunde zum neuen Uni-Campus oder ein kurzes Gespräch mit einem Barkeeper in Connewitz reichen mir, und ich gewinne so viele Eindrücke, um neu inspiriert zu sein.“
Nach Petr Borkovec folgt im Oktober Jaromír Typlt, preisgekrönter Literat und Künstler, der zudem als Übersetzer ins Deutsche tätig ist. Kateřina Tučková, eine der erfolgreichsten tschechischen Schriftstellerinnen, kommt im November nach Leipzig. Iva Pekárková ist Residenzautorin im Dezember und möchte in Leipzig an ihrem Roman über Kindheit und Jugend in der sozialistischen Tschechoslowakei arbeiten. Im Januar 2019 schließt Lucie Lomová, eine der bekanntesten Comic-Zeichnerinnen Tschechiens, das Residenzprogramm in Leipzig ab.
Das tschechisch-deutsche Residenzprogramm wird veranstaltet von der Mährischen Landesbibliothek, der Leipziger Buchmesse, den Partnerstädten Leipzig und Brünn, dem Goethe-Institut Prag und der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH. Medienpartner ist die Leipziger Volkszeitung.
Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 wird veranstaltet vom Kulturministerium der Tschechischen Republik und der Mährischen Landesbibliothek sowie der Leipziger Buchmesse, mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden, der Partnerstädte Leipzig und Brünn, der Tschechischen Zentren in Deutschland und Österreich, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und des Goethe Instituts Prag sowie zahlreicher weiterer Partnerinstitutionen.
Text + Foto: Susanne Meierhenrich/Pressestelle Leipziger Buchmesse
24 Montag Sept 2018
Posted in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

ein Bild aus der aktuellen Ausstellung der Künstlerin Fides Linien
Texte von Frauen und nicht nur für Frauen…
Anlässlich der aktuellen Ausstellung »Venus` Flor« der Künstlerin Fides Linien, gibt es einen musikalischen Leseabend mit dem Titel »Wie Perlen auf einer Schnur« am 28. September, um 19.30 Uhr in der Galerie Kunst & Eros.
Es werden Texte von Autorinnen wie Colette, Elke Heidenreich, Judith Hermann, Julia Schoch, Sibylle Berg, Sibylle Muthesius, Tanja Langer & Wiete Lenk vorgetragen.
Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt, daher sind Vorbestellungen wärmstens empfohlen!
Reservierung telefonisch unter 0351 8024785 oder per E-Mail info@kunstunderos möglich.
»Alle wollen immer glücklich sein. Was ist Glück, und warum ist es so erstrebenswert?
…mir war sogenanntes Glück immer tief verdächtig. Ich war nie dauerhaft glücklich,
hatte aber überwältigend glückliche, kostbare Augenblicke in meinem Leben, wie Perlen, und aus vielen solcher Augenblicke fädele ich mir die schönste Perlenkette auf.« Elke Heidenreich
Text + Foto: Galerie Kunst & Eros
Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden
Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr
12 Mittwoch Sept 2018
Posted in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur, Musik

Musa Carmina der Künsterin „Fides Linien“.
Foto: Galerie Kunst & Eros
Vernissage am 14. September 2018 · Beginn 19.30 Uhr
Begrüßung: Janett Noack, Galeristin; Einführung: Solvig Frey
Musik: Danny Leuschner – Akkordeon & Bandoneon
In der Ausstellung »Venus` Flor« werden neue Kunstwerke der Künstlerin Fides Linien gezeigt. In ihren Werken beschäftigt sich die Künstlerin mit den Facetten von Weiblichkeit, Sinnlichkeit, Schönheit und Identität. Dabei untersucht sie die Beziehungen zwischen Körperlichkeit und Mode sowie Verhüllung und Enthüllung des weiblichen Körpers. Ihre transparenten, künstlerischen Arbeiten bestehen aus verschiedenen selbst hergestellten, handgeschöpften Papieren, in denen auf höchst anspruchsvolle Weise filigrane Motive mit eingelegten Fäden angefertigt sind.
Ein Leseabend mit musikalischer Begleitung · Beginn: 19.30 Uhr · Ort: Galerie Kunst & Eros. Es lesen: Kristin Rudloff & Solvig Frey · Akkordeon/ Bandoneon: Danny Leuschner
Eintritt: 10 €, Kartenreservierung wird empfohlen!
Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden
Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr, Tel.: (0351) 802 47 85