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Kategorien-Archiv: Poesie

Ein lebendiger Ort für Geschichten: Erzählcafé & Schreibwerkstatt

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, In eigener Sache, Kurzgeschichten, Lebensart, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Erzählcafé mit Schreibwerkstatt: „Erzähl, was in Dir steckt!“

Start: am 25. Juni 2026, 15 – 17 Uhr im Kulturhafen Dresden, Leisniger Straße 53.

Ein Erzählcafé für jung bis alt, wo wir spielerisch mit Sprache umgehen, eigene Texte entstehen: von Kurzprosa, Geschichten, dialogische Szenen, Märchen bis Lyrik ist alles möglich. Den Ideen und der Fantasie der TeilnehmerInnen sind keine Grenzen gesetzt. Gefragt sind Neugier, Offenheit, Lust und Freude, sich erzählerisch auszuprobieren und auszudrücken. Mit Stift all das zu Papier bringen, was Dich bewegt, gehört und gesehen werden will!

Mit Austausch über die Texte in der Gruppe und gern auch öffentlichen Lesungen mit den Ergebnissen aus dem Erzählcafé und Schreibwerkstatt. Ich bin Lilli Vostry, freiberuflich als Journalistin, schreibe und veröffentliche auch als Lyrikerin und bin mit eigenen Gedicht-Lesungen unterwegs. www.meinwortgarten.com

Das Erzählcafé mit Schreibwerkstatt findet auf Honorarbasis statt. Teilnehmerbeitrag pro Person: 15 Euro
Start: Do, 25.6., 15 – 17 Uhr
Ort: Kulturhafen Dresden, Leisniger Straße 53

Anmeldungen unter: lilli.vostry@yahoo.de
Meine Telnr. für  Rückfragen: 0177 – 524 88 48

„Worte geben Träumen Wurzeln, um von ihnen zu erzählen.“ (Lilli Vostry)

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Gedichte von Abschied & Bleiben

02 Dienstag Jun 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Unterwegs, Zwischenmenschliches

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Auf dem Weg zu Dir
(Für meinen Vater)

Der Anruf kam gestern
vormittag im Zug
ich verpasste fast das Aussteigen
der Unfall hat Dein Schweigen
jäh unterbrochen
verwandelt
Du kannst nicht
mehr anders
kein Ausweichen
wehrlos zerbrechlich
liegst Du in der Klinik
vor mir
in einem Bett am Fenster umgeben
von Monitoren mit Kurven
und ein Atemschlauch steckt
im Mund
Dein Herz schlägt noch
sagt der Pfleger
hörst Du noch meine Stimme
ich flüstere was schon lange hinaus wollte
rede Dir gut zu
lese meine Gedichte vor
halte und streichle Deine Hand
und Dein Gesicht mir zugewandt
glatt rasiert die Haut und gebräunt
der kleine Leberfleck am Hals
wie meiner

die Augen geschlossen gesalbt die Lider
sehe ich Dich endlich
wieder
verloren vergessen und aufgehoben zugleich
alles Warten Wünsche und Sehnen
vereint in diesem Augenblick
Du mir fremd
und nah zugleich
noch so viele offene Fragen
tiefe Erschütterung und Ernüchterung
und nie endende Verbundenheit

LV
31.5.2026

Der erste Tag ohne Dich
(Für meinen Vater)

Wiedersehen und Abschied
an einem Tag voller Licht
immer noch überwältigt
die Freude überwiegt die Trauer
Wut und Schmerz steigen
auf und verebben wieder
Ich hab Dich nach langer Zeit
noch einmal und als Letzte lebend gesehen
Du schienst gar nicht gealtert
von Deiner schweren Verletzung
fast nichts zu sehen
Dein Gesicht und Haar
so weich und sanft
als wäre nichts geschehen

Deine Augen nach innen
gerichtet
konnten mich nicht
mehr sehen
Doch ich war und bin
immer noch bei Dir
auch nach Deinem Gehen
vermisse Dich so sehr
in Gedanken bin ich schon
am Meer

Lass mich tragen
von den Wellen
hin und her
gestern Abend strömten sie
rötlich gefärbt
ins endlose Blau

LV
1.6.2026

Schwerelos

Heute mittag sah ich
ein Wolkenherz
ein Vogel flog vorbei
am Fenster am Himmel
darüber graue Regenwolken
die Sonne kam später
wieder hervor
Dein Leben hängt
nicht mehr an irgendwelchen Geräten
aller Erdenschwere enthoben
gehst Du nun auf Reise
erzähl mir von dort
im Schatten von Bäumen
wo Licht und Dunkel
sich berühren
unsere Träume
sich nie verlieren

LV
2.6.2026

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Neue MeerGedichte: Farben des Lebens

02 Dienstag Jun 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Allgemein, Lebensart, Natur, Poesie, Unterwegs, Zwischenmenschliches

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Farben des Lebens
(Für Frau B.)

In warmen Farben rankt
sprießt und duftet der Sommer
rings um das große Blumenbeet
stetiges Auf- und Verblühen
Wachsen Werden und Weitergehen
fließen auf den Leinwänden zusammen
mit Blick in den Garten
Räume voller Bilder
in der kleinen Ferienwohnung am Meer

gleich am Eingang rote Blüten
auf schwarzem Grund
in einer Vase stehen zwei rosa Rosen
eine schon im Fallen ein paar Blütenblätter
verstreut
auf meerblauem Tuch
das aussieht wie der Bug eines Schiffs
vor strahlendem Gelb
gegenüber steht ein Paar am Strand
und sieht den Sonnenuntergang am Horizont
die Hände umeinander gelegt
Himmel Meer und Wellen
in orangenen grünblauen und dunklen
Farbschimmern

wogendes Sein sanft pastellfarben
still verwunschen und kraftvoll
weiß und tiefblau
manchmal fast Ton in Ton
mit dem weiten Himmel

das Meer immer in Bewegung
Kommen und Gehen der Wellen
Sich Nähern und Entfernen
in Schwarzweißen und Grautönen
stürmen stürzen strömen
die Wellen
ziehen ihre Spur
am Nachthimmel mit Vollmond
und hinterlassen Lichtflecken
auf dem Meer

ein Blick auf die Seebrücke in Ahlbeck
nach Heringsdorf
vor blau rot violettem Abendhimmel
alte Fischer- und Bauernhäuser
Mohnblumen auf einer Wiese am See
eine Anlegestelle am Hafen mit Booten
schemenhafte Gestalten mit langen Stäben
wie Ruder oder Flügel
und eine Landschaft mit dunklen
Schattenumrissen von zwei Bäumen
die aneinander lehnen
dazwischen eine helle Insel

Text: Lilli Vostry
1.6.2026

Weitere Gedichte + Fotos folgen.

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Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden

27 Freitag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Gedichte zwischen Natur, Zeit und Erfahrung

Drei Stimmen zeitgenössischer Lyrik – Alexandra Grüttner-Wilke, Ulrich Fentzloff und Christine Ruby – können (Bücher-)FreundInnen, LiebhaberInnen magischer Momente und ConcordistInnen am Sonnabend, dem 28. März, von 15 bis 17 Uhr diesmal nicht auf dem Konkordienplatz in Dresdem-Pieschen erleben. Wetterbedingt findet die Lesung in der Galerie Hermann auf der Oschatzer Straße 4 statt.

Unterstützt durch bibliophile MitstreiterInnen aollen die literarischen Aktivitäten im Stadtteil, die ja seit Jahren mittels der Adventslesungen (www.adventslesungen.de) große und positive Resonanz erfahren, auch auf den Rest des Jahres ausgeweitet werden.

Gestartet wird dieses Wochenende,  am Samstag, den 28.3.2026, ein erster Versuch mit Poesielesungen „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz. Wetterbedingt findet die Lesung in den Räumen der Galerie Hermann, Oschatzer Straße 4 statt.

Der Verlag Text-Dialog, die Pieschener BuchmitHandlung, die Arbeitsgemeinschaft Religionsphilosophie Dresden e.V. und der Stadtteilverein Pro Pieschen laden zu dieser besonderen Lyriklesung auf den Konkordienplatz ein.

Von 15 bis 17 Uhr lesen Alexandra Grüttner-Wilke, Ulrich Fentzloff und Christiane Ruby aus ihren aktuellen Gedichten, musikalisch begleitet durch den Cellisten Tobias Bäz.

Die Veranstaltung steht im Kontext des Welttags der Poesie und möchte Lyrik im öffentlichen Raum erlebbar machen.

Die drei AutorInnen präsentieren unterschiedliche poetische Perspektiven – von Naturbeobachtung über zeitgenössische Reflexionen bis hin zu persönlichen lyrischen Stimmen. Zwischen den Leseblöcken führt der Verlag kurze Gespräche mit den AutorInnen über ihre Schreibprozesse, Themen und poetischen Einflüsse.

Die Veranstaltung findet unter freiem Himmel direkt vor dem Verlag statt. BesucherInnen sind eingeladen, den Lesungen zu lauschen, mit den AutorInnen ins Gespräch zu kommen und Bücher vor Ort signieren zu lassen. (Achtung: bei voraussichtlich schlechtem Wetter finden die Lesungen in der BuchmitHandlung auf der Oschatzer Str. 2 statt).

Das Leseprogramm mit Alexandra Grüttner-Wilke, Ulrich Fentzloff und Christine Ruby und weitere Informationen zur Lesung findet Ihr auch auf der Homepage zur Veranstaltung: www.lyrikunterfreiemhimmel.de sowie auf Facebook, Instagram und Nebenan.de wie Pieschen-aktuell.de.

Der Eintritt ist frei!

Da die aktuellen Wetterprognosen eher nicht für „Freien Himmel“ sprechen, wird die Veranstaltung voraussichtlich in der Buch mit Handlung (Oschatzer Str. 2, 011287 Dresden) stattfinden, wo nur begrenzter Platz zur Verfügung steht: Um realistisch planen zu können und ggf. ein größere Veranstaltungslokalität zu organisieren, wären wir euch für eure frühzeitigen Rückmeldungen zur Teilnahme sehr dankbar.

Text: René Kaufmann

Text & Dialog. Verlag, Textwerkstatt und Philosophische Praxis

… im Dienste beGeisternder Lektüren!

www.text-dialog.de

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Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)

22 Sonntag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Zwischenmenschliches

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Frühlingsanfang
(Zum Welttag der Poesie)

Der graue Himmel fällt
aus dem Rahmen
kein Vogelgesang keine laue Frühlingsluft
nur ein leises Gurren der brütenden Tauben
in der Thuje am Haus
die Natur hält sich nicht
an Kalendertage
regt sich blüht
und wächst wie sie will
aus ihr spricht die Erde
ihre eigene Sprache
Bäume Pflanzen Tiere
und der Mensch greift immerfort
nach ihr
ruft flüstert schreit
wild und zärtlich
neigt er sich ihr zu
findet keine Ruh
sie zu ergründen untersuchen
mit der Macht der Worte
berauscht und beraubt
ihrer Sinne sucht sich ihr zu bemächtigen
in nie versiegenden Flüssen
fest verwurzelt im leisen weisen
Rauschen von Baumriesen
weit verästelt im unbeschwerten Flug der Vögel
im Hohelied der Liebe
die Welt zu sehen

LV
21.3.2026

Blütensterne

(Für Jade & Lina und Lola)

Träume sterben
wenn wir sie versäumen
lassen wir uns nieder
kommen sie wieder
ich träum mich zu Euch
in einen Garten über den Wolken
voller Licht hell und klar
das erste Grün sprießt
Schneeglöckchen verabschieden sich leis
Gänseblumen wachsen
Anemonen Tausendschönchen
und Hornveilchen entzücken
mit ihren Farben
wer schnuppert daran und
zählt mit mir die Blütensterne
stelle sie höher in Gläser
ihr Leuchten
Ihr zwinkert mir zu in der Sterne Schar
in der Ferne seht die Blütensterne
die kleinen Fellkobolde
staunen bewundern und
zerpflücken sie gar zu gerne

LV
21./22,3.2026

Lina am Wintergarten. Lina & Jade auf dem Sofa. Ich vermisse die beiden sehr.Lola.
Sie war meine erste Katze und lebte 18 Jahre bei mir.

Frühlingsbeginn
(Ohne P.)

Du bist verloren gegangen
Im Dunkeln warst du
kaum zu sehen
doch ich hab dich immer gefunden

im dichtesten Grün
verwuschelt Erde im Haar
Kratzspuren von Kämpfen
und auch die Knoten am Bauch
trugst du mit kecken Sprüngen davon

sprangst ohne zu fragen
in mein Herz
das dir alle Tage zufliegt
unsre Wege abgeht

der Futterteller steht leer
nebenan im Garten haben sie
einen Drahtzain errichtet
zum Frühlingsbeginn
unten ein Spalt offen

werd ich dich wieder sehen
mein Graugetigerter

LV
22.3.201

Kater Paul im Hausgarten. Leider lebt er nicht mehr.

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Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord

21 Samstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Halbzeit: 105.000 BesucherInnen auf der Leipziger Buchmesse

Wie sehr Geschichten uns verbinden, ist aktuell ganz besonders in Leipzig zu spüren: Sowohl auf der Leipziger Messe als auch an zahlreichen Orten in der ganzen Stadt finden in dieser Märzwoche Menschen zusammen, um neue Stimmen kennenzulernen, neue Geschichten zu hören und das Lesen zu feiern. Insgesamt 105.000 Besucher:innen – im Vorjahr waren es 96.000 – lösten am Donnerstag und Freitag ein Ticket, um auf der Leipziger Buchmesse die Neuerscheinungen des Frühjahrs zu entdecken. Gemeinsam mit 2.044 Aussteller:innen und Verlagen sowie Autor:innen aus dem In- und Ausland erlebten sie, wie inspirierend Begegnungen sein können, wenn Literatur Menschen zusammenbringt.

Auch das diesjährige Fokusthema der Leipziger Buchmesse zeigt, wo Geschichten verbinden und wo sie zu Abgrenzung führen können. Das Programm unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ widmet sich der Literatur des Donauraums. Aus den zehn Ländern, die der längste Fluss Europas auf seinen über 2.800 Kilometern vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer durchfließt, sind mehr als 50 Autor:innen nach Leipzig gereist. In insgesamt 87 Veranstaltungen, davon 33 auf der Donaubühne in Halle 4, beleuchten sie die Spannungsfelder dieses einzigartigen Sprach- und Kulturraums aus literarischer, historischer und gesellschaftspolitischer Perspektive. Sie führen das Publikum in eine Region, die bis heute von sprachlicher Vielfalt, unterschiedlichen Identitäten, Migration und politischen Machtverschiebungen geprägt ist. Einen Vorgeschmack auf das literarisch vielstimmige Programm bot die feierliche Eröffnung der Donaubühne am ersten Messetag, als Kurator Stephan Ozsváth mit Dimitré Dinev, dem österreichischen Buchpreisträger 2025, über die Donau als Metapher für ein europäisches Jahrhundert sprach.

Mehrere Preisverleihungen rückten an den ersten beiden Messetagen herausragende Werke der Gegenwartsliteratur und Akteur:innen des Literaturbetriebs ins Rampenlicht: der Preis der Leipziger Buchmesse, der Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, der Kurt-Wolff-Preis und der Phantastikpreis SERAPH. Auch die diesjährigen Nominierten für den Deutschen Jugendliteraturpreis wurden der Öffentlichkeit vorgestellt.

Stärker denn je legt die Leipziger Buchmesse 2026 den Schwerpunkt auf Debüts und Debütautor:innen: Damit ihre ersten Werke direkt ein breites Publikum erreichen, räumt ihnen eine ganze Reihe von Veranstaltungen einen besonderen Platz ein. Auf der Langen Leipziger Lesenacht in der Moritzbastei, auf der Donaubühne und in der #buchbar sind bereits viele spannende und vielversprechende Stimmen zu hören gewesen. Noch mehr frische Perspektiven erwarten das Publikum am Samstag bei der zweiten Auflage von „Beste erste Bücher“ im Ost-Passage Theater, und auch im BloggerRoom BL:OOM erhalten neue Talente Gelegenheit, sich vorzustellen.

Dank der Manga Comic Con erstrahlen die Messehallen 1 und 3 in diesen Tagen wieder in den buntesten Farben. Hier tauchen Fans von Comic, Manga und Anime nicht nur bei Lesungen, Workshops und Filmen in die Welten ihrer Lieblingsheld:innen ein und schlüpfen in aufwendig gestaltete Kostüme, sie können auch zahlreiche prominente Ehrengäste aus aller Welt persönlich treffen. Am Messewochenende laden sowohl der Leipziger Cosplay Wettbewerb als auch die Cosplay Performance Meisterschaft Deutschland wieder zum Mitfiebern ein, wenn Cosplayer:innen auf der Großen Bühne in Halle 5 zeigen, welches Talent in ihnen steckt.

Literaturbegeisterte und Fachpublikum können sich noch bis Sonntag über die Neuheiten des Frühjahrs informieren, das Lesen feiern und sich von Geschichten verbinden lassen.

Text: Felix Wisotzki, Pressesprecher Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:     
www.leipziger-buchmesse.de
https://blog.leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse auf Social Media:
www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
www.instagram.com/leipzigerbuchmesse
www.linkedin.com/company/leipziger-buchmesse
www.threads.net/@leipzigerbuchmesse

Manga Comic Con:
www.manga-comic-con.de
www.facebook.com/mangacomiccon
www.instagram.com/mangacomiccon

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BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse

21 Samstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte, Unterwegs, Zwischenmenschliches

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Spannende Geschichten zu Zeitgeschichte & Umgang miteinander. Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse, in der Kategorie Belletristik, stellten sich den Fragen im Gespräch und lasen aus ihren Büchern.
Schöne, farbenfrohe, originell gestaltete und anregungsreiche Bücher mit vielfältigen Blicken und Sichtweisen auf die Welt, auf das Verbundensein von Mensch & Natur & allen Lebewesen bietet der Verlag „w_orten & meer“. Geschäftsführerin Marianne Eppelt aus Leipzig stellt die Neuerscheinungen am Messestand vor.

Von Milchzahn-Geschichten, goldenen Stränden, einer zornigen Seiltänzerin und Liebesbriefen an das Leben

Viel zu sehen und entdecken gibt es wieder auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Eine persönliche Auswahl besonderer Neuerscheinungen aus kleinen, feinen, innovativen und kreativen Verlagen. Noch bis Sonntagabend lockt die reichhaltige Bücherwelt für kleine und große Besucher. Viel Vergnügen!
Einen Ansturm von Besuchern gab es gleich am ersten Tag der Leipziger Buchmesse am Donnerstag. Auf der Hin- und Rückfahrt überfüllte Züge (wann bekommt die Deutsche Bahn das endlich hin, ausreichend Wagen bereitzustellen?!), Gedränge in allen fünf Hallen, bunte Manga-Figuren, viel junges Publikum machte sich auf den Weg. Es gibt viel zu sehen und entdecken an insgesamt vier Messetagen noch bis Sonntag. Am Eröffnungstag wurden die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse vorgestellt und lasen. Die Bühne war etwas versteckt, abgeschirmt vom Besuchertrubel, hinter einer Wand mit Tür. Wie für gehobenes Publikum, Insider. Das war etwas seltsam. Zum Glück fand ich sie doch noch und erlebte wenigstens drei der fünf Nominierten in der Kategorie Belletristik.

Im Gespräch mit ihnen ging es vor allem um das Geschichten erzählen selbst. Wie erzählt man eine Biographie? Wie findet man Worte für Dinge, Ereignisse, die sprachlos machen und schmerzen? Darauf antwortete Katerina Poladjan, die Auszüge aus ihrem Roman „Der Goldstrand“ las, worauf es ihr beim Schreiben ankommt: „Was erzähle ich mir selbst und der Welt, und was lasse ich aus. Einen Wahrheitskern gibt es. Vielleicht ist das Utopie.“ Ja, der Hall-Raum sei sehr groß, so Poladjan. Jeder liest und versteht ein Buch anders. Sie gewann mit „Der Goldstrand“ (S. Fischer) den Preis der Leipziger Buchmesse für Belletristik.

Norbert Gstrein weiß, dass sein Romanheld Adrian im nominierten Buch „Im ersten Licht“ (Hanser Verlag) „kein symphatischer Typ“ ist. Und er findet, dass es „zu viele positive Identifikationsfiguren in der Literatur“ gibt. Ihm geht es offenbar darum, Verborgenes, Dunkles zu erhellen und auch Worte für Unaussprechliches zu finden. „Ich weiß, dass ich nicht immer gut bin“, sagt er über sich. Eine Annäherung zur Figur des Adrian fände er wünschenswert bei den Lesern. „Er ist ein Zaungast des Krieges, der immer die Nähe von Kriegsversehrten sucht und den deswegen Schulgefühle plagen“, sagt Gstrein über seinen Romanhelden. „Es war schwierig, eine Sprache für die Sprachlosigkeit zu finden. Für diejenigen, die den Krieg erlebten und sich viele Jahre zu einem Schweigen verabredet haben, obwohl sie schon lange von den Kriegsverbrechen wussten.“

Um Rückblicke, Unerhörtes und unbequeme Wahrheiten geht es auch im neuen Roman „Die Wut ist ein heller Stern“ (Hanser Verlag) von Anja Kampmann aus Hamburg. Sie las sehr ausdrucksvoll und intensiv eine Szene daraus und entführte die Zuhörer ins Jahr 1933 in Deutschland, auf die Reeperbahn. Sie schauen mit den Augen der Varieteekünstlerin Hedda, die im Nachtclub Alcazar am Seil schwebt über den Köpfen des Publikums, alles ist ganz leicht, und dabei auf die damalige Zeit und ihre Abgründe blickt. „Ihr Roman erzeugt starke Bilder in eindringlicher Sprache. Es ist ein sehr politisches und poetisches Buch“, so die Moderatorin. Anja Kampmann schaue mit ihrem Buch auf den Rand der Gesellschaft, es führt ins Hafenarbeitermilieu und zu Frauen in sozial schwierigen Verhältnissen. Sie beschreibt, wie ihre Heldin am Seil schwingt und sich in etwas hinein träumt, während die Zeit ab 1933 sich immer mehr verengt und Frauen wie Hedda keinen Raum mehr lässt. Diesen Frauen am Rande der Gesellschaft wollte sie eine Stimme geben, sagt Anja Kampmann, etwas entgegen setzen, sich nicht kleinkriegen zu lassen. Der Roman erzählt viel in kleinen Sequenzen, Bildern und reißt immer wieder ab, vieles klingt nur an, so Kampmann über ihr Buch. Das sieht sie auch als eine Erfahrung für die Leser. „Die Auslassungen geben dem Ganzen einen ziemlichen Rhythmus und Intensität.“ Ihr Roman breche auch mit Klischees über die 30er Jahre. „Mich hat interessiert, zu erzählen, wofür sind die damals losgegangen, was hat die ausgemacht. Politische Umbrüche haben mit Vertrauen zu tun, wie wir miteinander umgehen, uns schützen und wie kostbar Miteinander ist“, so Anja Kampmann. „Die Wut von Hedda, die sie sich nicht nehmen lässt. Der Raum, den sie sich nimmt in dieser Zeit.“

Anja Kampmann ist mit ihrem Buch meine Favoritin bei den Neuerscheinungen auf dieser Buchmesse, auch wenn sie den Preis der Jury nicht gewonnen hat. Sprachlich und von der erzählten Geschichte finde ich die „Die Wut ist ein heller Stern“ packender, intensiver und auch brisanter als die anderen. Die Figur der Seiltänzerin ist schon ein tolles Sinnbild. Wie sie sich aufschwingt, um nicht abzustürzen. Ich bin gespannt auf dieses Buch.

Mit farbenfroh gestalteten Büchern und Zitaten, die aufhorchen lassen, stellt sich der Verlag „w_orten & meer“ vor, der auf Hiddensee beheimatet ist. Auf einem Poster  steht „Lesen Lieben Lernen“, fliegen Menschen auf Büchern und betrachten die Welt aus der Vogelperspektive. Um neue Perspektiven, Inspirationen, Lebendigsein und respektvolles Handeln geht es auch im Verlagsprogramm. Im Mittelpunkt steht dabei, wie Menschen sich mit Natur verbinden und verbunden sind, wie sich Menschen mit anderen Menschen In Beziehung setzen und wie sich Menschen mit sich selbst auseinandersetzen, sagt Marianne Eppelt, die sich um die Geschäftsführung kümmert und in  Leipzig wohnt. Das Spektrum umfasst Sachbücher, Geschichten, Erzählungen und Romane von Autorinnen und Autoren aus aller Welt, darunter Brasilien, Neuseeland, Spanien, Niederlande und Deutschland, die über ihre Lebensrealitäten erzählen, von der Suche nach individueller Identität, Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung und Eintreten für soziale Gerechtigkeit, demokratische Teilhabe und ein erfülltes Leben in einer umweltfreundlichen und friedlichen Welt. Das Buch „Kurswechsel“ verein 28 Kern-Konzepte indigener Weltsichten, in denen es um Konfliktlösung, nicht-hierarchische Gesellschaften, Mut und Vertrauen das gemeinsame Leben feiernde Zeremonien und Rituale, die Verbindung zur Erde, Herzensweisheit, Humor als existenzielle Sichtweise und zirkuläre Zeitkonzepte geht. Das klingt spannend und visionär!

Visuell schön anzusehen, mit einem Erdkreis mit marmorierten Linien, die alles Sein verweben, in sandigen, blauen und grünen Farbtönen, Augen und Händen, die wahrnehmen, sind auch die Bücher der Verbundensein-Reihe, in der es um die Verbindung mit allem Lebendigen geht. „Welche Geschichte_n stehen nachts an welchen Betten?“, steht auf einem nachtblauen Buchcover. Träume, Erinnerungen, Vorahnungen oder Albträume? Das Kopfkino setzt gleich ein. In der autobiographischen Erzählung „Wie ich merkte, dass die Shoah nachts an meinem Bett steht“ des niederländischen Autors Maurits de Bruijn verwebt er den Reisebericht eines sechstägigen Israeltrips mit der Suche nach sich selbst und geht der Geschichte seiner Mutter nach, einer Shoah-Überlebenden. Es geht um jüdisches Leben und auch um die Frage nach der Vererbbarkeit von Traumata.

Von Prosa mit Lebenserinnerungen, Gedichtbänden über das Leben, die Liebe und den Alltag über Krimis bis zu phantastischen Geschichten reicht die Bandbreite im „primär Verlag Berlin, ein Unternehmen der Dienstleistungsgruppe Worm. Der Verleger Mario Worm ist selbst Autor, weiß um die Sorgen bei der Suche nach einem passenden Verlag und möchte daher gerade neuen und ambitionierten Autoren eine faire Startplattform geben. Dort erschien auch ein Buch über „Erik Neutsch – der Wahrheit ein Stück näher“ von Marita Neutsch, der Tochter des Schriftstellers, der mit seine Buch „Spur der Steine“ bekannt wurde. Der gleichnamige Defa-Film mit Manfred Krug und Eberhard Esche durfte lange nicht gezeigt werden in der DDR. In ihrem Buch geht Marita Neutsch der Frage nach, warum das fünfte Buch „Der Friede im Osten“ nicht so veröffentlich wurde, wie es ihr Vater im August 203, kurz vor seinem Tod, beendet hatte.

Ein besonderes Buch ist „Meine Milchzahn-Geschichten“ – Die etwas andere Zahndose von Ketti Gnida, erschienen im felu-Verlag in Dortmund. Ein fröhlich bunt illlustriertes Album zum Sammeln von Milchzähnen mit integrierter Drehscheibe, durch die sich jeder Zahn passend zur Geschichte bewegen lässt. „Jeder Zahn bekommt hier ein eigenes Fach und wird aufbewahrt wie ein kleiner Schatz“, sagt Ketti Gnida schmunzelnd, die als Zahntechnikerin arbeitet.

Der Transit-Verlag feiert in diesem Jahr sein 45-jähriges Bestehen. Als ein „Wilderer zwischen den Gattungen und Erzählweisen“, so sieht er sich selbst. Die Bücher entführen in Historie und Gegenwart von Ost- und Westeuropa und deutscher Geschichte. „Fische im Trüben“, so heißt der Debütroman von Elli Unruh, war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 in der Kategorie Belletristik. Sie erzählt die Geschichte einer Familie, die bis Ende der 80er Jahre in der Sowjetunion, im südöstlichen Kasachstan, lebte, Nachfahren von Mennoniten, die einst von Katharina der Großen ins Zarenreich geholt wurden. Es sei stimmungsvoll, atmosphärisch dicht und mit seiner altertümlichen Sprache, dem Plautdietsch, ein ganz und gar ungewöhnliches Buch, loben Literaturkritiker.

Alles in allem ein Bücher-Frühling mit einer Vielfalt besonderer, wagemutiger und reizvoller Geschichten, die darauf warten, gesehen und gelesen zu werden.

Text + Fotos (lv)

Mehr Eindrücke zu neuen Büchern und Verlagen folgen.

Weitere Infos unter http://www.leipziger-buchmesse.deBezaubernde Fantasiegestalten & Bücher, die Lust auf Lesen und mehr machen. Liebevoll gestaltete Bücher & Spiele rund um Berührung und Zweisamkeit hält freudestrahlend der Mann mit den Katzenohren bereit, der über Liebe auf Katzenart gut Bescheid weiß. Schöne Idee! Mehr dazu unter http://www.erotivity.de

Bitte Platz nehmen auf dem Lese-Thron: Franz Westner vom SalonLiteraturVerlag München inmitten der Buch-Neuheiten. „Literatur öffnet Horizonte“, lautet das Verlagsmotto.

Minnie staunt über meine Bücherschätze. Wieder zuhause nach einem langen Messetag, erschöpft und glücklich, über interessante Entdeckungen an neuen Büchern und Verlagen. Mit Frühlingsbeginn neu erwachte Leselust!

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Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen

19 Donnerstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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„Wo Geschichten uns verbinden“: Leipziger Buchmesse 2026 lädt Leser:innen zum Entdecken und Erleben ein

Rund 3.000 Veranstaltungen an mehr als 300 Leseorten vom 19. bis 22. März

Die Leipziger Buchmesse wird immer internationaler: Mit 2.044 Aussteller:innen und Vertreter:innen aus 54 Ländern (2025: 2.040 Aussteller aus 45 Ländern) beweist sie auch 2026, dass gute Geschichten sprichwörtlich Grenzen überwinden. Die Autor:innen und Verlage freuen sich darauf, hunderttausenden Besucher;innen ihre Neuerscheinungen zu präsentieren. Ob im Rahmen des diesjährigen Fokusthemas „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ oder bei den Lesungen der Debüt-Autor:innen zeigt die Buchmesse auf vielfältige Weise, wie sehr Geschichten Menschen miteinander verbinden. Das kann das Publikum bei den zahlreichen Veranstaltungen auf der Buchmesse, der Manga Comic Con und bei Leipzig liest, Europas größtem Lesefestival, erleben.

Wenn Leipzig liest beginnt und die Leipziger Buchmesse am Donnerstag, 19. März, ihre Türen öffnet, um hunderttausende Besucher:innen in die Hallen strömen zu lassen, hat er offiziell begonnen: der literarische Frühling. Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe: „Mit ihrer kontinuierlichen Teilnahme am wichtigsten Branchenevent der Saison zeigen die Verlage, wie wichtig die Leipziger Buchmesse für ihr Geschäft ist. Das ist ein starkes Signal angesichts der anspruchsvollen Marktlage.“ Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse: „Was für eine Relevanz der deutschsprachige Buchmarkt hat, beweisen auch die internationalen Gäste: dieses Jahr präsentieren Aussteller aus mehr Ländern als je zuvor ihre Literatur in Leipzig. Die Leipziger Buchmesse ist der Ort, wo Geschichten uns verbinden. Hier treffen Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Interessen und Lesegewohnheiten aufeinander – alle vereint durch die Begeisterung für gute Stories.“

Das Fokusthema „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ in Halle 4

Bis heute ist die Literatur des Donauraums geprägt von Migration, Vielsprachigkeit, unterschiedlichen Identitäten und dem Ringen politischer Mächte um Einfluss. Die Donau verbindet und trennt gleichermaßen. Diese Spannungsfelder spiegelt das Programm auf der Leipziger Buchmesse mit über 50 Autor:innen und 87 Veranstaltungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, davon 33 auf der Donau-Bühne. Kurator des Fokusthemas ist der frühere ARD-Südosteuropa-Korrespondent Stephan Ozsváth. Das Programm wird von zahlreichen Partnern unterstützt, darunter das Auswärtige Amt, die Bundeszentrale für politische Bildung, das Goethe-Institut, TRADUKI, die Stadt Leipzig sowie Kulturinstitutionen des Donauraums.

Neue literarische Stimmen: der Debüt-Schwerpunkt 2026

Damit ihre ersten Geschichten und neuen Perspektiven direkt ein breites Publikum finden, nimmt die Leipziger Buchmesse 2026 Debüt-Autor:innen stärker denn je in den Fokus. Bei zahlreichen Veranstaltungen an mehreren Orten können die Besucher:innen die vielversprechendsten Debüts des Frühjahrs entdecken − sei es bei „Beste erste Bücher“ und der „Langen Leipziger Lesenacht“, in der #buchbar, auf der Donaubühne und bei einer Veranstaltung im BloggerRoom BL:OOM.

Neue Angebote für Kinder, neue Kooperationen und weiter gewachsene Formate

Die Leipziger Buchmesse ist nicht nur eine der wichtigsten Bildungsmessen Deutschlands mit Fokus Bildung, einem breiten pädagogischen Programm für Fachkräfte, sie ist auch ein zentraler Treffpunkt für Familien und junge Menschen. 2026 eröffnet sie den piks, einen neuen Experimentierraum für Kinder bis 10 Jahre, in dem Sachbücher lebendig werden. Auch der JugendCampus UVERSE, der sich an 10- bis 22-Jährige richtet und bereits in die dritte Runde geht, hat das Ziel, das Interesse junger Menschen am Lesen zu fördern. Für New-Adult-Leser:innen gibt es in allen Belletristik-Hallen zahlreiche Stände, an denen sie die neuesten Romane des Genres entdecken und Stars wie Julia Quinn treffen können.

Gemeinsam mit der Mitteldeutschen Medienförderung gibt die Leipziger Buchmesse in diesem März den Startschuss für eine engere und frühere Verzahnung zwischen Buch und Film: das kuratierte Branchenformat „NEW VOICES“.  Es richtet sich an Produzent:innen, Verlage, Agenturen sowie Debüt- und Jungautor:innen und setzt seinen Schwerpunkt auf fiktionale Stoffe mit Adaptionspotenzial bzw. die frühzeitige Identifikation filmisch adaptierbarer Werke.

Nach ihrer gelungenen Premiere im vergangenen Jahr wird die weiter gewachsene Audiowelt 2026 zum zweiten Mal der Treffpunkt für alle Fans von Hörbüchern, Hörspielen, Podcasts und Streamingangeboten. Das Forum Mensch und KI widmet sich unter dem Motto „Geschichten aus der Zukunft“ der Ambivalenz künstlicher Intelligenz. Im Rahmen des interaktiven Bühnenprogramms sind die Besucher:innen dazu eingeladen, sich der Technologie in all ihren Facetten zu nähern.

Leipzig liest, Europas größtes Lesefestival

Ob Lesungen, Gespräche, Forumsdiskussionen, Präsentationen, Workshops oder Konzerte − das Angebot für alle Altersgruppen, Vorlieben und Genres umfasst dieses Jahr rund 3.000 Veranstaltungen an über 300 Leseorten bei Leipzig liest und auf der Buchmesse. Dazu tragen prominente Autor:innen wie Sebastian Fitzek, Paul Maar und Bernhard Schlink bei sowie bekannte internationale Namen wie Arne Dahl und Dana Grigorcea, aber auch zahlreiche Debüt-Autor:innen bzw. Stars von morgen.

Renommierte und brandneue Auszeichnungen

Als einzige große Literaturauszeichnung ehrt der Preis der Leipziger Buchmesse drei Kategorien auf Augenhöhe. Wer dieses Jahr die begehrten Preise in der Belletristik, Sachbuch/Essayistik und literarischen Übersetzung erhält, wird am 19. März in der Glashalle bekanntgegeben.
Erstmalig wird der Tancho Award auf der Manga Comic Con verliehen. Der neue Preis soll mehr Aufmerksamkeit auf das große Potenzial richten, mit dem professionelle Mangaka aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Jahren Geschichten erschaffen.
Bereits zum 15. Mal wird der Seraph vergeben, die Auszeichnung der Phantastischen Akademie. Zum Jubiläum steigt die Zahl der Kategorien auf vier statt drei, und auch das Preisgeld konnte dank zahlreicher Spenden auf insgesamt 32.000 Euro aufgestockt werden.

Weitere Highlights und Schwerpunkte

•   Das Forum Offene Gesellschaft positioniert sich erneut als zentraler Ort der großen              Fragen. Ob Demokratie im Stresstest, anhaltende Kriege oder geopolitische Umbrüche –        die Welt steht mehr denn je unter Druck – und wir mit ihr.
•   Seit über vier Jahren prägt der Krieg das Leben in der Ukraine. Welche Spuren hinterlässt      er in Sprache, Erinnerung und Alltag? Am Messestand der Ukraine in Halle 4 finden              dazu über 20 Veranstaltungen statt.
•   Mit jeweils vier Veranstaltungen auf der Donaubühne sowie 14 Veranstaltungen auf der          TRADUKI-Kafana (Halle 4/D403) bringt das multinationale Literaturnetzwerk TRADUKI        zeitgenössische Werke aus Südosteuropa und dem Balkan nach Leipzig.
•   Im Forum „Die Unabhängigen“ werden rund 45 Veranstaltungen mit zahlreichen                  Autor:innen, Herausgeber:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen stattfinden.
•   Historische literarische Juwelen und günstige antike Schnäppchen bietet in Halle 5 die            Antiquariatsmesse. In diesem Jahr präsentieren 36 Antiquariate aus Deutschland,               Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ihre Bestände.

Die Leipziger Buchmesse findet vom 19. bis 22. März 2026 statt. Tickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.

Text: Felix Wisotzki, Pressesprecher Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:     

www.leipziger-buchmesse.de
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Leipziger Buchmesse auf Social Media:
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Manga Comic Con:
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Leipziger Buchmesse: Literarische Vielfalt mit den Unabhängigen Verlagen & Lyrikpanorama zum Welttag der Poesie

10 Dienstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Allgemein, Kultur, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Das Forum » Die Unabhängigen « auf der Leipziger Buchmesse 2026

Vom 19. bis 22. März 2026 ist das Forum » Die Unabhängigen « zum neunten Mal auf der Leipziger Buchmesse zu finden. An vier Messetagen werden bei rund 45 Veranstaltungen zahlreiche Autor:innen, Herausgeber:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen vor Ort sein. Im Zeitraum von 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr (am Sonntag bis 16.30 Uhr) finden halbstündige Lesungen zu Neuerscheinungen sowie die Verleihung des Kurt Wolff Preises statt. Mit zahlreichen Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Podiumsgästen aus ganz Europa wird der Blick in diesem Jahr erneut darauf gerichtet, was uns als Gesellschaft bewegt und welche ästhetischen Maßstäbe Literatur setzt. Organisiert wird das von Carolin Callies kuratierte Projekt von der Kurt Wolff Stiftung und der Leipziger Buchmesse. Das Programm findet live in Halle 5 / H313 statt und wird zudem via Livestream online zu verfolgen sein.

Die Bar am Forum bietet neben erfrischenden Getränken den besten Espresso der Buchmesse ausgeschenkt von Verlegerinnen und Verlegern unabhängiger Verlage.

Darüber hinaus geht es am Buchmesse Samstag (21. März) mit » Die Unabhängigen. Spätausgabe « für einen Abend runter vom Messegelände in den Westflügel Leipzig. Dort lesen ab 19.30 Uhr achtzehn Autor:innen auf zwei Bühnen aus ihren Romanen, Lyrikbänden und Sachbüchern.

»Die Unabhängigen « auf dem Messegelände

Das Programm rund um die Neuerscheinungen bildet auch in diesem Jahr wieder die literarische Vielfalt und die hohe Qualität der unabhängigen Verlage ab. Etablierte Stimmen treffen auf neue literarische Talente, internationale auf deutschsprachige Perspektiven. Hochkarätige Literatur hören wir mit den Romanen von Ruth Herzberg, Verena Stauffer, Leander Steinkopf oder Julia Weber; Prosadebüts wie die von Clemens Brodeßer (»Corky«) und Jessica Mawuena Lawson (»Kekeli«) dürfen ebenfalls nicht fehlen.

Erneut sind internationale Autor:innen auf dem Forum zu Gast: Mit Emanuela Anechoum (Italien), Gaëlle Bélem (Frankreich), Simon Chevrier (Frankreich), Dario Ferrari (Italien), Julia Fiedorczuk (Polen), Unė Kaunaitė (Litauen), Marek Torčík (Tschechien) und Suzana Tratnik (Slowenien) sind herausragende Stimmen weiterer Sprachräume vertreten – vorgestellt mit oder von ihren Übersetzer:innen. Das Fokusthema der Messe unter dem Motto »Donau – Unter Strom und zwischen Welten« findet mit der literaturgeschichtlichen Publikation »Aufbruch ins Innere Europas. Von Hermann Hesse bis Peter Handke« von Werner Anzenberger seinen Aufschlag.

Mehrere Neuerscheinungen widmen sich dieses Mal dem Thema des Erinnerns an eine zurückgelassene Heimat: Der gebürtige Ukrainer Yuriy Gurzhy, der in Berlin lebt, erzählt in »Ein Aquarium voller Schlüssel« von Charkiw und den Fotos seines Vaters. Die georgische Lyrikerin Bela Chekurishvili vermisst mit »Margo ist fort« den Abstand zwischen der verlassenen Heimat und dem Leben im selbstgewählten Exil – ebenso wie die kurdische Lyrikerin Yildiz Çakar in »Dunkles Siegel«. Die in Bagdad geborene Mona Yahia erzählt mit »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« das Leben von vier Generationen einer jüdischen Familie.

Am Samstag, dem 21. März, wird der Welttag der Poesie mit der besonderen Veranstaltung »Lyrikpanorama« gefeiert – eine ganze Stunde mit vier Neuerscheinungen: Die Herausgeber:innen Tamer Düzyol & Alina Plohmann bringen ihre Anthologie »Bad Times Poetry. Schluss mit schönen Worten« mit, Anke Bastrop (»Verborgene Landschaften«), Hannah K Bründl (»schilfern«) und Nasima Sophia Razizadeh (»Entschwebung«) sind mit ihren druckfrischen Lyrikbänden dabei.

Das Forum widmet sich seit jeher wichtigen gesellschaftlichen Debatten. Der Historiker Alexander Querengässer unternimmt mit »Gewalt. Eine Kulturgeschichte des Krieges« einen Erklärungsversuch, warum gewaltsame Konflikte der Menschheit eingeschrieben zu sein scheinen; Robert Schuberth bespricht in »Vom Antisemitismus, der keiner sein will« die Linie zwischen berechtigter Antisemitismusdiagnose und Diffamierung, während der Band des Soziologen und Ökonoms Friedrich Pollock (1894-1970) mit »Schriften zu Nationalsozialismus und Antisemitismus« eine historische Perspektive bietet. Am Messedonnerstag, 19. März 2026, um 11 Uhr, wird, eingeladen vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, zum Thema »Zwischen Algorithmus und Aufklärung: Unabhängige Verlage und die Zukunft der Demokratie in Zeiten von KI und Desinformation« diskutiert.

Auch die Popkultur findet ihren Platz: Wolfgang Wissler untersucht in »Based on a true Story« Filme nach ihren wahren Begebenheiten, die Musikerin und Autorin Ariana Zustra feiert in »Don’t Stop the Music« unsterbliche Popstars und Rüdiger Dannemann widmet sich Bob Dylans Songphilosophie. Der Schauspieler und Regisseur Pierre Sanoussi-Bliss stellt seine Autobiografie »Den Rest hab ich verdrängt« vor, und der Hörfunkjournalist Philipp Cavert präsentiert die Biografie von Harry Meyen, dem Schauspieler und Ehemann von Romy Schneider.

Wichtige Anziehungspunkte sind zudem die Verleihung des Alfred-Kerr-Preises für Literaturkritik, (19. März, 14 Uhr), der »Buchhandelstreff« unser Empfang für Buchhändlerinnen und Buchhändler (20. März, ab 17 Uhr) sowie traditioneller Höhepunkt am Messe-Freitag um 13.00 Uhr, die Verleihung des Kurt-Wolff-Preises, der in diesem Jahr an die Edition Tiamat (Hauptpreis) und an Starfruit Publications (Förderpreis) geht.

Die Unabhängigen. Spätausgabe

Zum sechsten Mal zieht das Forum » Die Unabhängigen « in die Stadt zur » Spätausgabe « Im Westflügel Leipzig beginnt die Veranstaltung mit achtzehn Autor:innen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich am Messesamstag, dem 21. März 2026, um 19.30 Uhr. Auf zwei Bühnen lesen die Autor:innen in thematisch kuratierten Blöcken. Mit dabei sind: Wilhelm Bartsch, Xaver Bayer, Dirk Bernemann, Alisha Gamisch, Bernard Hoffmeister, Bianca Jankovska, LJ Jeschke, Ricarda Junge, Ulli Lust, Domenico Müllensiefen, Lisa-Viktoria Niederberger, Hendrik Otremba, Annette Ramelsberger, Ulrike Almut Sandig, Sophie Sumburane, Kinga Toth, Cornelia Travnicek, Eva Christina Zeller. Die Spätausgabe moderieren Sabine Franke, Linn Penelope Rieger und Jörg Schieke.

Das komplette Programm im Forum ›Die Unabhängigen‹: kurt-wolff-stiftung.de/dua-2026/#programm 

Das Programm der Spätausgabe: kurt-wolff-stiftung.de/dua-spaetausgabe-2026/

Tickets für die Spätausgabe: westfluegel.de/veranstaltung/die unabhaengigen spaetausgabe/

Live Streams: youtube.com/@kurtwolffstiftung6170/streams

Die Leipziger Buchmesse findet vom 19. bis 22. März 2026 statt. Tickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.

Über die Leipziger Buchmesse
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Text: Felix Wisotzki, Pressesprecher Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:     
www.leipziger-buchmesse.de
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Neue Lyrik zur Frühlingszeit: Fließen & Farblächeln

08 Sonntag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Zwischenmenschliches

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Ein Aufleuchten
Auftauchen
wie aus der Ferne
alles vertraut und
doch anders
die Wege und Gassen
neue Häuser dazwischen
alte steinerne Vorgärten
vorn die Straße zum Fluss
am blauen Himmel steht
schon der Neumond
schwirren federleichte Wolkengeister
Schient Ihr mir herab
vor Freude
wieder hinaus in die Welt
könnt Ihr nun als Buchkatzen
funkelnd mit den Lichtstrahlen
und den Wolkenspielen im Wasser
durchzogen von der Brücke der Zauberin
auf dem Geländer
und den Bäumen am Ufer
ziehen Wasservögel ihre Kreise
hör ihr Flügelschlagen und die Rufe
der Wildgänse
endlich zurück
wieder im Fließen

LV
24.2.2026

Farblächeln

Im schon verblühten
verglühten unvollkommenen
noch unfertigen noch das Schöne
den Glanz das Wollen
und Werden sehen
nichts ist verloren
was vergilbt
weit weg
unerreichbar scheint
alles möglich
was mit Liebe geschieht
das Verblühte alles wandelt
sich mit uns
neu

LV
8.3.2026

Texte und Fotos: Lilli Vostry

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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