• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Monatsarchiv: Januar 2026

Neue Lyrik: Ode an das Weiß

08 Donnerstag Jan 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Ode an das Weiß

Weiß und weich
wie die Pracht vor dem Fenster
schaut der Kater Lino zu
wie der Schnee schmilzt
Eisesglätte weiter funkelt
ein langes Schnurrhaar
liegt auf dem Stuhl
Drinnen strahlt frisches Weiß
alles auf Anfang
im Waschbecken im Bad
in das der Kater unlängst sprang
eine Tasse zersprang
es splitterte
das weiße Rund
in dem zuletzt ein kleines
schwarz-weißes Fellknäuel gebadet
zart und fragil in ihrem Arm
durchlebt sie den Abschied
noch einmal
feine Risse durchziehen das Becken
ringsum auf den Fliesen Flecken
heute kam ein neues Waschbecken
rein und klar fließendes Wohlbehagen
seh die Quelle im warmen Dämmerlicht
lieber als den blendend grellen Schein
Ganz in Weiß ohne Blumenstrauß
trällert ein Handwerker in bekleckst
weißen Sachen beim Aussteigen aus der
Straßenbahn
und Kater Lino schwelgt weiter im Wunderweiß

LV
6.1.2026

Teilen mit:

  • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Kurzgeschichte: In deinem Kopf

08 Donnerstag Jan 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kurzgeschichten, Lebensart, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

In deinem Kopf

Wie aus dichtem Nebel drangen Wortfetzen an Leas Ohr. „Wo bist du?“, hörte sie eine energische Stimme. Sie klang vertraut, aber gleichzeitig weit weg. Als käme die Stimme aus einem Lautsprecher und Lea befände sich mittendrin. In einer Höhle mit labyrinthähnlichen Gängen und überall Gedankengewirr wie Schlingen, aus dem es kein Entkommen gab. Um sie herum schwirrten, hallten und verschwanden die Worte von Hermes, ihrem Freund. Blieben ohne Antwort. Ihre Worte drangen nicht zu ihm durch. In dem dunklen Gebilde konnte Lea kaum etwas erkennen, Es klang, als rinne, tropfe unentwegt Wasser von den Wänden, das an ihr vorbei rauschte, hier und da Wellen und Kreise bildete und in jeden Winkel der Höhle floss. Während sie versuchte aufzustehen, fielen kleine und größere Steinbrocken kurz vor ihr herab in die Tiefe. Ab und zu schossen kurz aufflimmernde, gezackte Gedankenblitze vorbei. Sie fing ein paar Funken auf, dachte nicht an die brennenden Stiche. Plötzlich befiel Lea eine seltsame Vermutung. Es kam ihr vor, als habe sie sich in den Kopf von Hermes verirrt.

Ein lautes Lachen überfiel sie. Lea schüttelte sich, hielt ihre Hand an die Stirn. Ein heftiger Kopfschmerz durchfuhr sie, alles drehte sich und sie sah sich davonfliegen mit schwindeliger Geschwindigkeit wie auf dem Kettenkarussell bei den Volksfesten als kleines Mädchen. Sie genoss dieses minutenlange Schwerelos sein immer sehr, dachte nie daran, dass die Ketten oben am Fahrgestell reißen könnten, mit all den wunderlichen bunten, aufgemalten und mit ihr schwebenden Gestalten. Später als Frau beschlich sie ein mulmiges Gefühl bei der Aussicht, keinen Boden mehr unter den Füßen zu haben. Doch sie hebt immer noch gern Vogelfedern auf, die ihr unterwegs oft zuzufallen scheinen. Nun war sie also in Hermes` Kopf gelandet. Es schien Lea als verwandle die dunkle Höhle sich in einen Nervenvergnügungspark voller Verlockungen für kleinliche, quälende, verquere, wilde Gedanken, die wie im Bienenschwarm umher kreiselten zwischen Riesenrad, Schießbude, Achter- und Geisterbahn und Zerrspiegelkabinett. Bevor sie mit dem Blick in die Abgründe gewappnet, hinaus drängten ins echte Leben.

Ihre Gedanken und Wünsche eilten seinen oft voraus, wusste Lea. Oft erschien ihr ein Tag kürzer als ein Traum, die Nacht unendlich lang. Sie fühlte sich mädchenhaft und reif, nicht wie Mitte 40. Trug immer noch Kleidergröße 38 und freute sich über ihre wieder zum Vorschein tretenden, wirbelig braunen Locken. Hermes war ein hochgewachsener und jungenhaft verschmitzter Mann, um einiges älter als sie und sah im Anzug wie in Jeans und Shirt gut aus. Er wirkte locker, stark und unerschütterlich. Seine tiefblauen fältchenumspielten Augen schienen immer zu zwinkern. Sein braunzotteliger Hund Helios, mit Schlappohren und gutmütig verträumtem Blick, begleitete Hermes überall hin. Er war viel unterwegs als Unternehmensberater und ein emsiger Kontaktknüpfer. Bemerkte er überhaupt, was in seinem Kopf vorging, dass sie dort umher wanderte, vielmehr irrte?, dachte Lea. Wer bestimmt eigentlich, wo es langgeht, der Verstand oder das Herz?, darüber stolperte sie immer wieder. Einem von beidem muss man letztlich doch den Vorrang geben. Aber wem und wann. Kopf oder Herz. Am besten beidem. Zwei Körperorgane, schon anatomisch weit entfernt voneinander, Vielleicht hoffte sie auch nur, ihr verlorenes Herz bei ihm wiederzufinden. Einmal die Mauer der ungesagten Worte zu durchbrechen,

Es kam schließlich auch vor, dass ein Mann sich unter dem Rock einer Frau verstecken, wohnen und wie im Paradies fühlen konnte. Wenn man dem Sänger dies Liedes glaubte. Der sang mit einer Hingabe, dass es schwer fiel sich vorzustellen, dass dies das Abschiedskonzert mit dem Blauen Einhorn sein sollte.
Die feurigen Klänge der Musiker sprangen mit den Tanzenden umher bis unters gläserne Dach des alten Kirchengemäuers, und die Töne flogen wie Vögel hinaus in den Nachthimmel.
Alles, alles wird vergehen, die Liebe bleibt bestehen…, summte Lea die Liedzeile und wiederholte sie, als könne sie diese für immer einbrennen in den Kopf von Hermes.
Ein Geräusch riss sie aus ihren Gedanken, Es klang wie das Weinen eines Kindes. Traurig und untröstlich rückten die Laute ihr immer näher wie prasselnder Dauerregen, ließen sich nicht verdrängen.
Das Wimmern wurde immer stärker, bis Lea begriff, das war kein Kind, das nicht schlafen oder den Eltern etwas abtrotzen wollte, sondern ein Hund der heulte, Der kläglich langgezogene, flehende Laute von sich gab, weil er alleingelassen in einer fremden Wohnung saß. Lea erinnerte sich, dass sie am Vorabend im Treppenhaus einen kleinen schwarzen Hund mit funkelnden Augen gesehen hatte. Vielleicht war er nur kurz zu Besuch dort, dachte sie. Doch dann hörte sie das hilflose Wimmern, das sich fast zum Geheul eines Wolfsrudels steigerte, zwei Tage und Nächte lang, konnte sie kaum schlafen noch irgendetwas anderes tun und wäre am liebsten weit verreist. Ihr Urlaubskoffer stand noch immer halb ausgepackt im Flur. Doch sie konnte nicht einfach alles über den Haufen werfen, hatte berufliche Termine und Aufträge zu erledigen. Der Lärm zehrte an ihren Nerven. Ihre Wut stieg, nachdem eine andere Hausbewohnerin Lea beschwichtigte, es sei nur der Wind, der ums Haus heulte, während in ihrem Büro mehrere Telefone klingelten, und die Frau mit dem Handy am Ohr, halb hier halb dort zuhörend, nervös auf und ab ging. Lea ließ missmutig die Tür ins Schloss fallen, ging an der Etage mit dem Hund, der ausgerechnet in diesem Moment still war, vorbei zurück in ihre Wohnung. Dort setzte das Heulen wieder ein. Derartige Geräusche hatte sie noch nie gehört. Was würde Hermes dazu sagen? In dessen Kopf Lea sich jetzt am liebsten geflüchtet hätte. Würde er seinen Helios je allein lassen? Er schien sie mit seinen großen Augen anzusehen, stumm und traurig. Er war weit fort und konnte ihr nicht helfen.

Alles erschien ihr auf einmal unwirklich. Die Laute schnitten ihr ins Herz, als riefe sie ei fernes Wesen, das tief in ihr verborgen mit einer ihr nicht geheuren, instinktiven, ungezähmten Urkraft endlich aus ihr heraus wollte.

Die Zeit lief ohne sie weiter. Stellte Lea erschrocken fest, nachdem sie zu einer Verabredung in einer Galerie zu spät kam. Der Raum war bereits voller Menschen, sie kam nicht mehr hinein.
Ihre Uhr war stehen geblieben. Eine Stunde verstrichen, ohne dass sie es merkte. Sie wunderte sich, dass schon so viele Menschen anwesend waren und sah dann, dass die Ausstellung gerade eröffnet wurde. Lea würde sich die Kunstwerke im Zeichen des Eros mit Bildern einer Malerin im neunzigsten Lebensjahr ein anderes Mal ansehen. Sie konnte nur einen Blick erhaschen.
Ein pausbäckiger Adam umarmte eine prallrunde Eva mit Kirschmund und leuchtenden Augen. Leinwandfarben altern nie, dachte Lea. „Das steht Ihnen alles noch bevor!“, rief ihr ein älterer Herr lächelnd nach, der auf seinen Stock gestützt im weißen Hemd und Mantel im Innenhof der Galerie saß.

Lea musste an diesem Abend noch zu einer Theaterpremiere. Noch fassungslos über die unbemerkt vergangene Zeit, stellte sie sich in die Warteschlange am Tresen. Sie konnte kaum glauben, was sie sah. Dort stand ein Teller mit Schichtgebäck, umhüllt von dunkler Schokolade. genannt  „Kalter Hund“. Sie griff schmunzelnd zwei Stück, ließ sie genüsslich im Mund schmelzen und trank dazu ein Glas Rotwein. Zuhause hörte Lea in dieser Nacht kein Heulen. Es herrschte eine beinahe gespenstige Ruhe. Nur das Dröhnen in ihrem Kopf oder dem von Hermes hörte nicht auf. Das Telefon klingelte.
Lea wachte auf und sagte nichts. Die Wahrheit würde ihr ohnehin keiner glauben.

Text: Lilli Vostry
(P.S.: Dieser Text entstand 2013 im Rahmen eines Geschichten-Wettbewerbes in einem Autorenforum im Internet.)

Teilen mit:

  • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung: Liebesbriefe von Max Schwimmer in der Galerie Himmel in Dresden

07 Mittwoch Jan 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Reizvolle Künstlerbriefe & aufschlussreiche Zeitzeugnisse: Galerist und Kurator Michael Böhlitz stellte eine Auswahl bislang unbekannter Liebesbriefe von Max Schwimmer an seine jugendliche Geliebte „Gerdine“, Gerda Schimpf, geschrieben in den Jahren 1936 bis 1940, zusammen in der Ausstellung in der Galerie Himmel in Dresden.

Sinnenfreude und Zeichenkunst aufs Schönste vereint
Liebesbriefe von Max Schwimmer zum 130. Geburtstag des LeipzigeMalers zeigt derzeit die Galerie Himmel in Dresden.
Traumhaft schön scheint die Liebste zu schweben, als galant empor ragende Schwingen und der ungestüme Schnabel sich ihrem Schoß nähern. „Leda mit dem Schwan“, in zarten Pastelltönen und federleichten Strichen gezeichnet, ziert verführerisch das Titelbild der Ausstellung „Ich rausche mit aller Liebesmacht in Deinen Himmel“ mit Liebesbriefen von Max Schwimmer zum 130. Geburtstag des Leipziger Malers in der Galerie Himmel, Obergraben 8 in Dresden.
Erstmals zu sehen ist eine Auswahl von 67 bislang unbekannten, höchst reizvollen Künstlerbriefen, oft mit lustvoll liebevollen Zeichnungen angereichert. Die schrieb und schickte Schwimmer an „Gerdine“, seine jugendliche Geliebte, die spätere Fotografin Gerda Schimpf, in den Jahren 1936 bis 1940 fast täglich von Leipzig nach Berlin. Ein Fest für die Sinne! Schwimmer nannte sie „Mein Herzensgerdinlein“ und „Du liebstes, scheues, himmelfarbenes Reh“ in seinen Liebesbriefen, meist handschriftlich oder mit der Schreibmaschine auf Papier getippt. Er himmelt sie in höchsten Tönen an: „Durch Deine Liebe wird mein Leben groß, durch Deine Treue werde ich alles Bittere los, ach wär` ich doch ein Haar in Deinem Schoß…“ Ein Brief mit Bild zeigt Maler und Modell, er kleiner von Statur mit schwarz zauseligem Haar, Farbpalette und Pinsel in der Hand und sie überhöht dargestellt, in Spitzenrock und schwarzen Stiefeln. Bei einem Rückenakt mit Liebhaber prangt der Stempel von Schwimmer mit der Leipziger Atelieradresse auf ihrem Hintern in einer frech humoristischen Zeichnung. Die Palette der ausgestellten Liebesbriefe reicht von romantisch, heiter sinnlich, frivol bis zu hocherotischen Zeichnungen der beiden beim Liebesspiel. „Die Künstlerbriefe sind etwas Besonderes, Gesamtkunstwerke in ihrer Verbindung von Sprache und Bildern“, sagt Galerist Michael Böhlitz und Kurator der Ausstellung. „Mit ihnen gewinnt man einen genaueren Blick auf die Biografie des Künstlers und erfährt schon viel über ihn, seine Zeit und sein persönliches Umfeld.“ Schwimmer war ein sehr herzlicher, verbindlicher Mensch und Humanist, so Böhlitz. Und er hatte offensichtlich sehr viel Liebe zu verschenken.

Davon künden Schwimmers reichhaltige  Künstlerbriefe ein Leben lang an rund 100 Adressaten, andere Künstler, Freunde, Verleger, Förderer, Verwandte und seine Musen, die Geliebten. Nach bereits zwei Ausstellungen mit Werken Schwimmers 2017 und 2020 in der Galerie Himmel ist die jetzige Schau ein Höhepunkt mit seinen Liebesbriefen und einigen wunderbaren expressiv leuchtend farbigen Ölgemälden und Aquarellen, Landschaften, Stillleben und Porträts aus der Zeit vor 1945. Über 500 dieser einzigartigen Briefe sind noch erhalten, die sich im Archiv der Akademie der Künste Berlin und in der Leipziger Stadtbibliothek befinden. Einen Teil davon übergaben die Erben von Gerda Stumpf an die Galerie Himmel. „Wir haben die Künstlerbriefe für alle Zeiten dokumentiert fotografisch, die ja nun bald in Privatbesitz an Liebhaber und Kunstsammler übergehen“, so Böhlitz. Die Preisspanne liegt je nach Art und Umfang der künstlerischen Darstellung der Zeichnungen und farbigen Aquarelle zwischen 450 und 1 400 Euro.
Die Liebesbriefe von Schwimmer an „Gerdine“ gewähren dem Betrachter offen freimütige wie spannende und berührende Einblicke auf Leben und Werk des Künstlers mit allen Höhen und Tiefen in schwieriger und entbehrungsreicher Zeit kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Gerdine war 18 Jahre jünger als Schwimmer und fuhr über sechs Jahre lang fast jedes Wochenende zu ihm nach Leipzig. Und er schrieb ihr sehnsuchtsvoll und schwärmerisch Briefe, die sein Schaffen befeuerten und ihn bestärkten, den Sinn für das Schöne im Leben nicht zu verlieren. Auch mit Ungeduld und Unsicherheit, wenn sie nicht gleich antwortetete, sie hatte viel zu tun in Berliner Fotoateliers und er spottet über die Berliner „Rübärsche“, denen sie selbstbewusst die kalte Schulter zeigt. Schwimmer war mit Gerdine zusammen nach der Trennung von seiner ersten Frau Eva Goetze und vor der Heirat mit seiner zweiten Frau Ilse, „Ilske“ Naumann, die Malerin war. Wie Gerdine und Max Schwimmer sich kennenlernten ist nicht bekannt. Möglich wäre auf Hiddensee, wo der Künstler oft im Urlaub weilte und sie auch in Vitte fotografisch unterwegs war. Es sind auch mehrere Bilder von der See mit Segelbooten, Badenden am Strand und ein Frauenakt mit Muschel im Meer zu sehen. Verlockend mit nachtblauer Katze am Fenster, Gerdine im Königsmantel und mit “Hündchen-Mann“ ergeben an der Leine.
In einer Zeichnung vom September 1940 schaut nur sein Kopf aus dem Wasser und fragt er die Frau am Ufer, ob er für sie ganz im Meer schwimme als Verflossener, da er gar nichts mehr von ihr höre. Warum? Das Ende der Romanze. Im Kabinett zeigt die Galerie Himmel außerdem sinnenfreudige, farbige Radierungen mit Bildmotiven aus Caféhaus, Atelier und von der Pferderennbahn aus dem Frühwerk der bekanntesten Max-Schwimmer-Schülerin und Dresdner Malerin Herta Günther (1934-2018). Und Galerist Böhlitz freut sich, dass Schwimmers herzerfüllte, lebendig leidenschaftliche Liebespost jetzt in die Welt hinaus geht. Die Ausstellung ist noch bis 24. Januar 2026 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

http://www.galerie-himmel.de

Teilen mit:

  • Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 136 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Troicaolenh Bussiness bureau nonprofit charity.troicaolenh05 inc .
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von ww
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von paulfehm
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von marinabuettner
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von PPawlo
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfregen & Constanze
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Akter
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Angela

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 193.973 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Ausstellung: Liebesbriefe von Max Schwimmer in der Galerie Himmel in Dresden
  • Premiere "Toto oder Vielen Dank für das Leben" von Sibylle Berg im Kleinen Haus Dresden
  • Kurzgeschichte: In deinem Kopf
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Gedenkausstellung "Wandlungen" zum 60. Geburtstag und 20. Todestag des Radebeuler Malers Ingo Kuczera in der Stadtgalerie Radebeul
  • Neue Burgfestspiele Meißen mit "JederMann" auf den Spuren des Mittelalters
  • Kunst, Lichtersterne & warme Socken: Zu Besuch in der Adventsgalerie in Königstein/Sächsische Schweiz
  • Verführerisch: Ausstellung "Sommersalon" in der Galerie Kunst & Eros
  • Beim Elbhangfest Dresden: Das geheime Leben der Feen in Wachwitz erkunden

Aktuelle Beiträge

  • Neue Lyrik: Ode an das Weiß
  • Kurzgeschichte: In deinem Kopf
  • Ausstellung: Liebesbriefe von Max Schwimmer in der Galerie Himmel in Dresden
  • Premiere „Toto oder Vielen Dank für das Leben“ von Sibylle Berg im Kleinen Haus Dresden
  • Neue Lyrik: Adventszeit in K.
  • Gruppenausstellung „Kunst muss prickeln“ zum Erotischen Advent in der Galerie Kunst & Eros in Dresden
  • Ausstellungseröffnung: „Emotionen in Kunst“ von Mandy Baldauf im „Kastenmeiers“ in Dresden
  • Ein Herz für Streunerkatzen: Strafgefangene aus der JVA Torgau bauen Katzenhäuser, die warm und wunderschön sind
  • Ausstellung „Urkraft – Im Bild der Natur“ von Wieland Richter in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue KatzenLyrik zur Weihnachtszeit

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 136 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …