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Kategorien-Archiv: Literatur

Begehrt: Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse stellen sich ihren Lesern vor

08 Donnerstag Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Die Nominierten sind…

Jury nennt Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse (vom 15. bis 18. März)   

Der Countdown beginnt: In fünf Wochen, am 15. März, stehen die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2018 auf der Bühne in der Glashalle. Insgesamt 16 Nominierte mit 15 Werken dürfen in den Kategorien Belletristik, Übersetzung und Sachbuch/Essayistik auf eine der renommiertesten Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum hoffen. Folgende 15 preisverdächtigen Werke hat die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2018 unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke aus den 403 Einreichungen ausgewählt:

Nominierte in der Kategorie Belletristik

  • Isabel Fargo Cole: „Die grüne Grenze“ (Edition Nautilus)

  • Anja Kampmann: „Wie hoch die Wasser steigen“ (Carl Hanser Verlag)

  • Esther Kinsky: „Hain: Geländeroman“ (Suhrkamp)

  • Georg Klein: „Miakro“ (Rowohlt)

  • Matthias Senkel: „Dunkle Zahlen“ (Matthes & Seitz)

Nominierte in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

  • Martin Geck: „Beethoven. Der Schöpfer und sein Universum“ (Siedler Verlag)

  • Gerd Koenen: „Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“ (C. H. Beck)

  • Andreas Reckwitz: „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“ (Suhrkamp)

  • Bernd Roeck: „Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance“ (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung, C. H. Beck)

  • Karl Schlögel: „Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt“ (Edition der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, C. H. Beck)

Nominierte in der Kategorie Übersetzung

  • Robin Detje: übersetzte aus dem amerikanischen Englisch „Buch der Zahlen“ von Joshua Cohen (Schöffling)

  • Olga Radetzkaja: übersetzte aus dem Russischen „Sentimentale Reise“ von Viktor Schklowskij (Die Andere Bibliothek)

  • Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen „Internat“ von Serhij Zhadan (Suhrkamp)

  • Michael Walter: übersetzte aus dem Englischen die „Werksausgabe“ in drei Bänden von Laurence Sterne (Galiani)

  • Ernest Wichner: übersetzte aus dem Rumänischen „Oxenberg und Bernstein“ von Catalin Mihuleac (Paul Zsolnay Verlag)

Onlineangebote zum Preis der Leipziger Buchmesse

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 15. März 2018 um 16 Uhr in der Glashalle vergeben. Die Preisverleihung kann im Livestream unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse verfolgt werden.

Die Nominierten vorab erleben

Bereits vor Beginn der Leipziger Buchmesse freuen sich die Nominierten auf Begegnungen mit ihren Lesern. Die fünf Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung stellen sich am 1. März im Literarischen Colloqium Berlin dem Publikum vor. Bereits am 2. März folgen die nominierten Autoren in der Kategorie Sachbuch dem Ruf des Literarischen Colloqiums. Ebenfalls am 2. März präsentiert die Leipziger Buchmesse in Kooperation mit MDR Kultur und Deutschlandradio in der Alten Handelsbörse in Leipzig die fünf Belletristik-Nominierten, die am 3. März auch im Literaturhaus Halle/Saale, am 8. März im Literaturhaus Hamburg sowie am 13. März im Literaturhaus München zu Gast sind.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Unter dem Vorsitz von Kristina Maidt-Zinke entscheiden die Jury-Mitglieder Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller, Jutta Person und Wiebke Porombka über die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse 2018.

Text: Julia Lücke, Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

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Blogger Sessions 18 auf der Leipziger Buchmesse im März

30 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Blogger gestalten erstmals das Konferenzprogramm mit

Die Buchblogger-Szene entwickelt sich immer differenzierter. Blogger, die seit Jahren über Bücher und die Buchbranche schreiben, sind längst fest etabliert und mit Verlagen, Autoren und Redaktionen vernetzt. Gleichzeitig gehen neue Blogger an den Start und suchen den Einstieg in die Szene. „Dieser Ausdifferenzierung tragen wir Rechnung“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, der die Konferenzteilnehmer am 18. März persönlich begrüßen wird.

„Blogger gestalten erstmals das Konferenzprogramm aktiv mit und unterstützen in Leipzig Blogger auf der Suche nach Profil, Relevanz und Einfluss.“

Die Leipziger Buchmesse hat für die buchmesse:blogger sessions 18 ein vielfältiges Programm für Blogeinsteiger und Fortgeschrittene vorbereitet. Neben Expertenvorträgen finden Diskussionsrunden mit diversen Bloggern und Branchenteilnehmern unter der Leitung von literaturcafe.de-Chef und Bloggerurgestein Wolfgang Tischer statt. Zudem konnten Blogger erstmals per Call for Papers ihre Themenvorschläge für die Konferenz einreichen. Die sieben Veranstaltungen mit den meisten Stimmen wurden in das Programm aufgenommen.

Die buchmesse:blogger sessions 18 finden am Messesonntag von 10:15 bis 15:30 Uhr in den Fachforen 1 und 2 der Halle 5 statt.

Programm für Blog-Einsteiger und Profis

Mehr Mut beim Bloggen
Für mehr Mut beim Bloggen plädiert Buchblogger Linus Giese von Buzzaldrins Bücher im Gespräch mit Wolfgang Tischer. Die Buchbloggerwelt werde immer schnelllebiger – die meisten Blogger haben schon lange nicht mehr nur einen Blog, sondern auch einen Twitter-, Instagram- und Facebookkanal. So viele Inhalte und so wenig Zeit – da seien Persönlichkeit und Authentizität gefragt. Doch was ist das eigentlich und wann ist man als Blogger authentisch und nahbar? Linus Giese berichtet über seine persönliche Blog- und Lebensgeschichte sowie die Chancen und Risiken, Persönliches zu bloggen.

Blogtouren in Buchblogs: Pro und Contra
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine Blogtour innerhalb der deutschen Literaturbloglandschaft an den Start geht. Blogtouren sind erfolgreich, aber auch umstritten. Was spricht dafür, was dagegen? Wie groß ist der Informationswert der Blogtouren für Leser? Oder sind es nur geschickte Marketingaktionen mit ominösen Gewinnspielen? Über das Pro und Contra von Blogtouren diskutieren Wolfgang Tischer (literaturcafe.de) mit Gloria H. Manderfeld (Nerd-Gedanken) und Philipp Lohmann (Nerds-gegen-Stephan).

Tipps &Tricks für die Zusammenarbeit mit den Verlagen
Ob Einsteiger oder Profi, die Beziehungen zu Verlagen sind enorm wichtig.
Wie baue ich Kontakt zu Verlagen auf und wie halte ich ihn? Wie bekomme ich Rezensionsexemplare? Was wird von mir erwartet und was kann ich erwarten? Die Blogger-Verantwortliche eines Publikumsverlags, ein Mitglied aus dem Team der Online-Plattform NetGalley und eine Buchbloggerin geben Hinweise und Antworten rund um die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Buchbloggern und Verlagen. Denn von einer guten Zusammenarbeit könnten alle profitieren, wie die Experten betonen.

#fightforyou
Der Papierverzierer Verlag wird zur Mittagszeit seine Arbeit mit Bloggern und die zum Messezeitpunkt aktuell laufende Buchkampagne #fightforyou zur Neuerscheinung „Krieger der Lüfte“ vorstellen. Das Bloggen mit Büchern biete mehr als nur pure Leserunterhaltung und der Austausch in der Community, erklärt der Verlag. Blogger seien Abenteurer mit dem notwendigen Handwerkszeug, die es verstehen, für Unterhaltung und Diskussionen zu sorgen.

Sicher im Netz
Das Internet und die deutsche Gesetzgebung verbergen viele Fallstricke, die bei Nichtbeachtung teuer werden können. Es gebe kein perfekt abgesichertes System, aber man könne einiges für mehr Sicherheit tun, sagt Susanne Kasper von der Social Reading Plattform Literaturschock. In ihrem Vortrag führt sie in das Thema Absicherung von Webseiten und Social-Media-Accounts ein. Der Vortrag bietet keine Rechtsberatung. Für Rechtsfragen steht Referent Tilman Winterling in einem Q&A im Anschluss an seine Veranstaltung zum Influencermarketing zur Verfügung.

Schleichwerbung oder Werbung?
#detox – Neues zu Influencermarketing und Schleichwerbung lautet der Titel des Vortrages vom Rechtsanwalt für Urheber- und Medienrecht Tilman Winterling (54books). Influencermarketing sei für die Akteure inzwischen alltäglich. Den wenigen gerichtlichen Entscheidungen stünden umso mehr Empfehlungen von Rechtsanwälten, Verbänden und anderen entgegen. Tilman Winterling informiert, wie man rechtssicher mit Marken- und Urheberrechten im Marketing agiert, was es bei dem Setzen von Hashtags zu beachten gilt und ab wann Werbung Werbung ist, die als solche gekennzeichnet werden muss. Im anschließenden Q&A bleibt ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Die wilde Geschichte der Jahre 2015-2017
Jens Hirt und Tim Sarianidis vom Blog Ausnahmezustand Neuzeit schauen in ihrem Vortrag auf die Krise in der westlichen Welt. Sie erklären die gesellschaftliche Polarisierung aus der Geschichte heraus. Dieser Blick auf aktuelle Krisenphänomene zeige, so die Referenten, was Blogs heute leisten können: Sie sind zu einer Kulturtechnik geworden. Die beiden konstatieren fehlerhafte Spielregeln der Digitalisierung, der Kommunikation und der globalisierten Ökonomie und bieten neben Thesen und Erklärungen Reformvorschläge 4.0 an.

Für Blog-Einsteiger

Alleinstellungsmerkmale für Buchblogger finden
Wer aus dem Meer von Bloggern herausstechen wolle, brauche ein klares Profil, meint Glora H. Manderfeld vom Blog Nerd-Gedanken. Doch welche Inhalte sind das berühmte „mehr“, der einen Leser zum Blog zurückbringt? In Unternehmerkreisen wird das „Alleinstellungsmerkmal“ beschworen, das eine Marke oder eine Firma unverwechselbar macht. Gemeinsam mit den Zuhörern will die Referentin Wege erarbeiten, die eigenen Stärken zu erkennen, aus ihnen ein Profil für den jeweiligen Blog zu bilden und Ideen für Artikelstrecken zu entwickeln.

Markenbildung durch Inhalt
Auch Franziska Kurz (www.franzi-liest.de) spricht sich in ihrem Vortrag über Markenbildung durch konsequente Inhalte in Social Media aus und will die Zuhörer in Leipzig anregen, sich Gedanken über ihr Ziel beim Bloggen zu machen. Was unterscheidet Blogger, macht sie unverwechselbar? Franziska Kurz schreibt seit 2015 über Bücher und versteht sich als Botschafterin für Buchempfehlungen für einen positiven Feminismus. Sie empfiehlt  Bücher, die für ein positives Frauenbild stehen. Durch dieses konsequente Eintreten habe sie ihren USP generiert.

Verlagskommunikation und Rezensionspolitik
Es gibt viele Fragen rund um die Beziehungen zwischen Verlagen und Bloggern oder Autoren und Bloggern. Wie verhalte ich mich zum Beispiel, wenn ein Autor Rezensionsexemplare anbietet, oder welche Komponenten tragen zu einer guten Verlagskooperation bei? Damit sich Bloganfänger die Informationen nicht mühsam zusammensuchen müssen, geben Daniel Allertseder und Larena Delacruz vom Blog WeLoveBlogs einen Crash-Kurs für alle Neulinge, die mehr über Verlage, Agenturen und Rezensionen erfahren möchten.

Für Fortgeschrittene

Über Bücher schreiben und damit gutes Geld verdienen
Die Agentur für skalierbares Influencer- & Blog-Marketing blogfoster geht in Sachen Beziehungsmanagement noch einen Schritt weiter. Nach Ansicht der Agentur können Buchblogger zu Influencern werden und damit gutes Geld verdienen, sofern Verlage und Blogger ihre noch immer bestehenden Berührungsängste ablegen würden. Wie Blogger mit Verlagen oder anderen Unternehmen zusammenarbeiten können, ohne dabei ihr wichtigstes Gut, ihre Glaubwürdigkeit, aufs Spiel zu setzen, verrät Industry Specialist Heide Herbst.

Storytelling in Buchblogs
Warum sollen nur Bücher Geschichten erzählen, fragt Frau Hemingway alias Janine Rumrich. Ein Faktor erfolgreicher Blogs sei es doch, dass sie ihren Leserinnen und Lesern an persönlichen Geschichten teilhaben ließen. Und was lege bei Buchblogs näher, als selbst spannende Erzählungen zu verfassen? Nur stupide über die Handlung von Büchern zu schreiben, sei doch langweilig, so Janine Rumrich. Der Vortrag gibt eine Einführung in das Thema „Storytelling in Buchblogs“ mit vielen praktischen Beispielen für Buchblogger.

Ende der Kuschelzeit
Literaturblogs schwimmen in ihrer Blase, sind meist zurückhaltend und passiv, meinen die drei Blogger Katharina Herrmann (54books), Jochen Kienbaum (lustauflesen) und Tobias Nazemi (Buchrevier). Dabei gebe es abseits „netter Buchbesprechungen“ so viel zu sagen. Wie können Blogger mutiger und damit relevanter werden? Was steuern Blogger zu aktuellen Diskussionen bei? Warum hecheln sie hinterher und laufen nicht vorweg? „Hören wir auf zu kuscheln, lasst uns laut und stachelig werden“, fordern die drei und erläutern, wie Literaturblogs eine höhere Relevanz erlangen.

Buchblogger im Vergleich: Listen, Rankings und Awards
Relevanz ist erstrebenswert. Da sind sich alle Experten einig. Aber wie misst man Relevanz? Über Preise und Rankings? Sind Buchblogger überhaupt vergleichbar? Warum dieses ständige Vergleichen? Nach welchen Kriterien soll und kann überhaupt eine Bewertung erfolgen? Was spricht für und gegen Bewertungen und Awards? Diesen Fragen geht die Diskussionsrunde „Buchblogger im Vergleich: Listen, Rankings und Awards“ nach, moderiert von Wolfgang Tischer nach.

Die Teilnahme an den buchmesse:blogger sessions 18 ist kostenfrei. Unterstützt wird die Veranstaltung von buchjournal, literaturcafe.de, NetGalley und dem Papierverzierer Verlag. Das Programm endet um 15.30 Uhr. Anschließend sind alle Teilnehmer zu einem Get-together bei Snacks und Getränken im Fachforum eingeladen.

buchmesse:blogger
Die Leipziger Buchmesse unterstützt unter dem Label buchmesse:blogger mit den „buchmesse:blogger sessions“ und der Bloggerlounge in Halle 5 den Austausch zwischen Buch- und Blogmachern. Zusätzlich werden im Bloggerguide auf der Website alle relevanten Informationen und Veranstaltungen für Blogger zusammengestellt.

Weitere Infos unter http://www.leipziger-buchmesse.de/Themen/buchmesse-blogger/

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 24. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text:  Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

 

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Die große Pratajev-Revue in der Alten Feuerwache Loschwitz

16 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik

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Die Russian Doctors. Foto: Solvig Frey

Lieder und Geschichten über die russische Seele

Am 19.Januar wird es um 20 Uhr in der Alten Feuerwache in Loschwitz einen Abend mit Musik und Literatur rund um den russischen Kultdichter Pratajev geben. The Russian Doctors selbst geben sich die Ehre und Walissa Robota und Boris Kreml werden als Gäste aus den „schaurig schönen Geschichten um den großen russischen Dichter “ lesen.

Pratajev, der bekannteste der unbekannten Landlyriker, lebte von 1902 bis 1961 und ist noch immer für gut 90 Prozent der Russian-Doctors-Texte verantwortlich. Pratajev feierte in seinen Gedichten das pralle Leben, ließ sich manches Schwein schmecken, tanzte mit drallen Schwesternschülerinnen und band sich Schlipse aus Lurch um den Hals. Er rauchte, er trank und ging auf die Jagd. Dies alles und noch viel mehr steckt in den Liedern der Russian Doctors. Seltsame Krankheiten, gefesselte Frauen und dicke Bäuche sind ebenso Thema wie rasierte Katzen und gebratene Ratten.

Und natürlich der Schnaps! Wodka muss es sein: die von ihrem rührigen Tourmanager direkt aus Weißrussland importierte Marke BULBASH. Und wer nach einem Doctors-Abend denkt, das kann doch alles nicht wahr sein, dem sei mit einem Lehrspruch aus der Medizin geholfen: „Wahr ist, was der Doctor spricht, alles andre glaube nicht! “

Na starowje!
Text: Solvig Frey und Hans-Jürgen Scholz
alias Walissa Robota und Boris Kreml

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Heusers Büchertheke – Lesung aus Juli Zehs Roman „Unterleuten“

08 Montag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Schauspieler Michael Heuser lädt zur Büchertheke an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul ein

Heusers Büchertheke: Starke Geschichten – Starke Autorinnen Europas

Aus Juli Zehs Roman „Unterleuten“ liest Schauspieler Michael Heuser zusammen mit Luca Lehnert, am Klavier begleitet von Uwe Zimmermann, am 12.1., um 19.30 Uhr in der Theaterkneipe Golde Weintraube der Landesbühnen in Radebeul.

Michael Heuser präsentiert sein persönliches Best Of der Gegenwartsliteratur und lädt jedes Mal besondere Gäste – Kollegen, Musiker oder Schriftstellerinnen – ein.

Gemeinsam mit der jungen Schauspielerin Luca Lehnert stellt er zu Beginn der Reihe Juli Zehs hochspannenden und die wichtigen Fragen unserer Zeit aufgreifenden Gesellschaftsroman „Unterleuten“ vor,  gefolgt im März 2018 von „Sandberg“ von Joana Bator. Die polnische Autorin erzählt höchst vergnüglich von Rebellion, Freiheitssehnsucht und Glücksanspruch der Kinder einer vom 2. Weltkrieg und Flucht geprägten Generation. Im Mai verleiht Michael Heuser Stimmen aus dem dokumentarischen Roman der russischen Nobelpreisträgerin für Literatur Swetlana Alexijewitsch „Secondhand- Zeit“ Gehör.

Juli Zeh, Unter Leuten:

Gemeinsam mit der jungen Schauspielerin Luca Lehnert stellt er zu Beginn der Reihe Juli Zehs hochspannenden und die wichtigen Fragen unserer Zeit aufgreifenden Gesellschaftsroman „Unterleuten“ vor: Ein idyllischer Ort in Brandenburg gerät aus den Fugen, als eine Investmentfirma in unmittelbarer Nähe des Dorfes einen Windpark errichten will. Die neu zugezogenen Berliner Aussteiger verstehen die Gesetze der ostdeutschen Provinz ebenso wenig wie die junge ehrgeizige Pferdefanatikerin aus den alten Bundesländern. Und auch der latent schwelende Konflikt zwischen Wendegewinnern und Verlierern unter den Alteingesessenen lodert mit ungeahnter Kraft wieder auf. In Unterleuten ist schon bald die Hölle los ist …

Nächste Termine:

22.03.2018, 19.30 Uhr, Goldne Weintraube: Joana Bator „Sandberg“
25.05.2018, 19.30 Uhr, Goldne Weintraube: Swetlana Alexijewitsch „Second-Zeit“

Text + Foto: Petra Grubitzsch/LB

Auskünfte und Kartenverkauf:  Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de

 

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Interieur Underground: Lebendige Zeitreise in die Subkultur der DDR

10 Sonntag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Film, Fotografie, Lebensart, Literatur, Musik, Poesie

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aktuelle Künstlerplakate zur Ausstellung „Interieur Underground“
Soundkünstler Uli Sachse und Reinhard Zabka, künstlerischer Leiter im Lügenmuseum
Kraftvoller Klangrausch aus der Kellertiefe: Jazzmusiker Hartmut Dorschner am Saxofon 

Schaufenster in die Geschichte mit Originalsound

Die Ausstellung „Interieur Underground“ versammelt spannend und aufschlussreich Bilder, Erinnerungsstücke und Lebensgeschichten subkultureller Künstler der DDR im Lügenmuseum Radebeul.

Bilder mit dunklen Häuserklötzen, Filmguckkästen aus der Schlüssellochperspektive und die Welt im Karton eingefangen. Ausstellungsplakate und Fotografien von Wohnungslesungen, Straßenaktionen und einem Kunstfest mit Anwohnern, Künstlern und der Szene vom Prenzlauer Berg und den ersten Punks füllen die Wände. Darunter eine frühe Arbeit von Cornelia Schleime, die von Dresden nach Ostberlin flüchtete. Den Siebdruck lernte sie bei Reinhard Zabka. Zu sehen ist auch eine Grafik, „Die oppositionelle Sonne“ von Bärbel Bohley zu einem Gedicht von Rüdiger Rosenthal. An einer Soundorgel kann jeder sich seinen eigenen DDR-Sound mixen und anhören. Wie ein Schaufenster in die Geschichte wirkt die neue Kunst- und Rauminszenierung „Interieur Underground“, die am Sonnabend im Lügenmuseum Radebeul eröffnete im Rahmen der Dauerausstellung im alten Gasthof in Serkowitz.

Sie entführt authentisch, kenntnisreich und mit viel Ironie zurück in die Zeit der konspirativen Künstlerszene und Subkultur in der DDR. Durch eine schmale Pforte hinter einem Bücherregal gelangen die Besucher in das nachgebaute, versteckte Hinterzimmer. Es ist einem ärmlichen Hinterhofatelier im Prenzlauer Berg oder in Dresden-Neustadt nachempfunden. Die Ausstellung versammelt Bilder, Objekte, Erinnerungsstücke und Lebensgeschichten von Künstlern, die unangepasst zum politischen System, oft mit Ausstellungs- und Auftrittsverbot belegt, im Untergrund eine äußerst schöpferische Gegenkultur und grenzüberschreitende Gestaltungsmittel entwickelten. Davon erzählt eine Bilderwand voller Mail Art-Kunst, Zeichnungen und Collagen voll witzig-hintergründiger Aussagen wie: „Ich übersende Ihnen eine Linie. Führen Sie diese weiter…“

Das Motto der Untergrundkünstler von einst gilt unverändert: „Kunst ist der Spiegel deiner Gesellschaft“. Zu sehen sind Kunstwerke aus den Sammlungen von Peter Graf, Klaus Liebscher, Pit Müller sowie Wilfriede und Ekkhard Maaß. Zur Ausstellungseröffnung im Beisein vieler Künstler und dem Radebeuler Bürgermeister Bert Wendsche spielte der Jazzmusiker Hartmut Dorschner wilde, raue und kraftvoll wirbelnde Klänge auf dem Saxofon mit fulminantem Finale ganz unten im Kellergewölbe.

„Interieur Underground ist eine Sammlung von Tropfen, die ein undichtes Fass zum Überlaufen brachten. Jeder einzelne Tropfen hat die Kraft uns mitzuziehen wie ein Strudel“, sagte der Radebeuler Autor Thomas Gerlach zur Eröffnung des neuen Ausstellungsraums. „Die Ausstellung sagt nicht: So war es, sondern so ist es auch gewesen“, sagte Teresa Ende in ihrer Rede über „Interieur Underground“. Diese lebendigen Erinnerungen bilden das Fundament für das Heute. „Es braucht Beides. Das Zeigen der Werke und ihre Erzählung, das Gespräch und die Vielfalt der Perspektiven.“

Zur Ausstellungsraum erschien außerdem einen Katalog mit `89 Geschichten der Friedlichen Revolution, in dem Künstler dieser Zeit anhand von Alltagsdingen über Ausgrenzung und Verfolgung erzählen. Zehn aktuelle Künstlerplakate mit Erinnerungsstücken von damals und dem Blick von heute können zudem als
Wanderausstellung ausgeliehen werden. Gefördert wurde das Kunstprojekt „Interieur Underground“, getragen vom Verein “Kunst der Lüge“ e.V., durch die Bundesstiftung Aufarbeitung und vom Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen.

Text + Fotos (lv)
Magische Wunderwelt mit Underground-Buffet

Spiel mit Wahrheit und Illusion: Verführerische Kunsttorte und Kräutertee
Da sind sie aber immer noch: Künstlerrunde rege im Gespräch nach der Ausstellungseröffnung „Interieur Underground“

http://www.luegenmuseum.de

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Weihnachtsmarkt bei den Winzern in Meißen

30 Donnerstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Literatur

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Genussvoller erster Advent in der WeinErlebnisWelt

Winzergenossenschaft feiert mit Weihnachtsmarkt und Konzert der Elbland Philharmonie.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Unter dem Motto „Advent in der WeinErlebnisWelt“ veranstaltet die Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG am Sonntag, dem 3. Dezember ab 11 Uhr bei freiem Eintritt einen Weihnachtsmarkt der besonderen Art. Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich der WeinErlebnisWelt Meißen werden zahlreiche Stände für eine wunderbare Weihnachtsstimmung sorgen.

Der Weihnachtsmann und ein Zauberer versprechen magische Momente. Zudem veranstaltet die Winzergenossenschaft parallel zum Weihnachtsmarkt ab 15.30 Uhr ein Streichkonzert der Elbland Philharmonie Sachsen. Für die Veranstaltung gibt es noch Restkarten.

Ab 11 Uhr erwartet nicht nur der Weihnachtsmann die großen und kleinen Gäste, sondern auch ein Zauberer. An den Weihnachtsmarktständen wird es nicht nur Leckereien wie hausgemachten roten und weißen Glühwein aus sächsischen Weinen, Kaffee und Kuchen, Lebkuchen, Kulinarisches vom Grill, Wildspezialitäten und viele weitere Köstlichkeiten geben, sondern auch Handwerkskunst zahlreicher regionaler Aussteller. So zeigen beispielsweise ein Böttcher, ein Korbflechter, ein Schmied und ein Porzellanrestaurator ihr Können. An Ständen mit Glaskunst, erzgebirgischer Holzkunst, Patchwork, Schmuck und vielem mehr findet sich vielleicht auch noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk. „Musikalisch macht DJ Bongo seine weihnachtliche Aufwartung und stimmt alle auf das Fest mit Melodien aus der ganzen Welt ein“, verrät Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG.

***************

http://www.dj-bongo.de/start/Termine.html

 

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Lesung mit Uwe Kolbe bei Büchers Best

26 Sonntag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Musik

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Das Jahr, es neigt sich. Wer jetzt kein Haus hat… Willkommen und Abschied. Der Mensch, ein Wanderer zwischen Zeit und Ewigkeit – das sind die üblichen Gedanken, die jetzt das wermutfarben eingestimmte Hirn durchziehen (und die der dunkle Spiegel großer Kunst umschließen kann).
So in etwa geht es wohl auch dem Stadtschreiber von Dresden, und also derzeit Uwe Kolbe. Sein Hiersein ist, die Regel wills, von kurzer Dauer. Schnell eingeflogen im April, verläßt er uns schon jetzt im kalten Herbst. Mit einem fulminanten Schlußakkord und einem Griff ins Transzendente. Bei uns. Alle sind hierzu herzlichst eingeladen.Büchers Best
Freitag 1.12. 2017 – 20.30 UhrUwe Kolbe – Psalmen
Jan Heinke – Bukkehorn

Autorenlesung, Buchvorstellung, Klang
Team Büchers Best
Jörg Stübing – Inhaber
Susanne Roth – Buchhändlerin

Christian Haase – Auszubildender, 3. Lehrjahr
Eva Marie Hempfling – Praktikantin 4/6 Monat

+
 HRH Musashi, Burmakater und heimlicher Herrscher des Ladens.Buchhandlung „Büchers Best“/ 01099 Dresden / Louisenstr. 37 / 0351/8015087 / Mo 12-20, Di-Fr 11-20, Sa 10-16 Uhr / www.buechersbest.dewww.facebook.com/events/187591765149752

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Leipziger Buchmesse – Literatur aus Rumänien: Auf der Suche nach einer Identität im Grenzraum zwischen West- und Osteuropa

24 Freitag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Film, Fotografie, Literatur, Musik

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Romania. Zoom in
Rumänien – Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2018

Rund 40 Neuübersetzungen, Romane, Erzählungs- und Gedichtbände, Sachbücher, Klassiker der rumänischen Literatur und Anthologien mit Texten junger Schriftsteller laden neugierige Leser zu einer spannenden literarischen Reise durch Geschichte und Gegenwart ein. Ein Höhepunkt ist eine literarisch-musikalische Begegnung zwischen Schriftstellerin Herta Müller und der Musikerin Ada Milea. Außerdem werden im Vorfeld der Buchmesse neue rumänische Filme und eine Foto-Ausstellung über ehemalige rumäniendeutsche Zwangsarbeiter gezeigt.

In der rumänischen Botschaft in Berlin haben gestern die Veranstalter und Partner des Schwerpunktlands Rumänien der Leipziger Buchmesse 2018 ihr Kulturprogramm und die zur Messe erwarteten Neuerscheinungen vorgestellt. Der Gastlandauftritt in Leipzig möchte ein lebendiges Bild der zeitgenössischen Kulturszene Rumäniens vermitteln und Türen öffnen zur rumänischen Literatur unterschiedlicher Genres: Prosa und Poesie, Sachbücher und Essays, Kinderbücher und wissenschaftliche Studien – insgesamt werden rund 40 vom Rumänischen Kulturinstitut geförderte Neuübersetzungen auf der Leipziger Buchmesse präsentiert, darunter vier Anthologien mit Texten junger Schriftsteller, die erstmals ins Deutsche übersetzt werden.

Auch die Nachbarkünste der Literatur – Film, Musik und Fotografie – werden vom Gastland Rumänien in Leipzig gezeigt: Bereits vier Wochen vor Beginn der Messe, am 12. Februar 2018, startet das kulturelle Rahmenprogramm, u.a. mit Kinowochen im UT Connewitz, die dem Neuen Rumänischen Film gewidmet sind.

Der Leipziger Gastlandauftritt wird von zahlreichen international bekannten Autorinnen und Autoren begleitet: Der vielfach preisgekrönte Schriftsteller und Leipziger Buchpreisträger Mircea Cǎrtǎrescu wird ebenso wie Nobelpreisträgerin Herta Müller zu erleben sein, zudem der in den Vereinigten Staaten lebende rumänische Schriftsteller Norman Manea und Andrei Pleşu, ehemaliger Außenminister Rumäniens sowie renommierter Schriftsteller und Philosoph.

Der Buchmesseauftritt Rumäniens 2018 fällt in ein für die Republik Rumänien symbolträchtiges Jahr: 2018 feiert das Land 100 Jahre vereinigtes Rumänien. Außerdem fand vor genau 20 Jahren der erste Buchmesse-Auftritt Rumäniens in Leipzig statt. In den 1970er und 80er Jahren war die Leipziger Buchmesse für die rumänischen Autoren und Illustratoren eine der wenigen Gelegenheiten, aus dem Alltag ihrer Heimat auszubrechen. Nach 1989 dann konnten sich die deutsch-rumänischen literarischen Freundschaften vertiefen. Heute sind diese vielfach gefestigt und die Verlage im deutschsprachigen Sprachraum zeigen ein wachsendes Interesse an der rumänischen Literatur.

Ioana Gruenwald, Projektleiterin des Leipziger Schwerpunktlandes 2018, freut sich daher über die seit dem ersten Buchmesse-Auftritt Rumäniens stattlich gewachsene Zahl an deutschen Neuübersetzungen: „Durch die gemeinsame Initiative der Leipziger Buchmesse und des Rumänischen Kulturinstituts ist es 2018 möglich, dem Publikum rund 40 neue Titel in deutscher Übersetzung zu präsentieren. Zu diesem beachtlichen Portfolio haben auch unsere Partner wie TRADUKI in großzügiger Weise beigetragen. Neben den zahlreichen Begegnungen auf der Buchmesse gibt es an der Schaubühne Lindenfels, in der KUB Gallery, im Schauspielhaus und im UT Connewitz Gelegenheit, unter dem Motto Special Taste of Live. Music and Literature in den Genuss rumänischer Musik-, Film- und Literatur-Spezialitäten zu kommen.“

Parcours durch die rumänischen Neuerscheinungen

Der Schriftsteller Ernest Wichner, exzellenter Kenner der rumänischen Literatur, Herausgeber und renommierter Übersetzer aus dem Rumänischen, gab in Berlin einen Überblick über die Vielfalt der deutschsprachigen Neuerscheinungen, die zur Leipziger Buchmesse 2018 publiziert werden. Zu Beginn erinnerte er an den preisgekrönten Schriftsteller Gellu Naum, einen der bedeutendsten rumänischen Schriftsteller und Surrealisten: „Gellu Naum, der große rumänische Dichter, den ich zu Beginn der neunziger Jahre persönlich kennengelernt habe, hat mich mit seinem sicheren Gespür für Qualität, mit seiner moralischen Unbestechlichkeit und seiner Freundschaft zurückgeholt in die rumänische Kultur und Literatur; ihm verdanke ich mein Leben in und mit zwei Kulturen. Wie Oskar Pastior war er mir Freund, Vater und Bruder zugleich“, betonte Wichner.

Zu den neu übersetzten rumänischen Büchern gehören rund zehn Romane, darunter „Das Treffen“ der preisgekrönten Schriftstellerin und Journalistin Gabriela Adameșteanu (Wieser Verlag), die eine Persiflage auf die repressive und abstumpfende Realität des totalitären kommunistischen Regimes und seiner Securitate-Agenten entwirft. Einen bildmächtigen Roman über eine wundersame, imaginierte Welt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, legt der in Rumänien gefeierte, zur Leipziger Messe erstmals ins Deutsche übersetze Ștefan Agopian vor. In seinem „Handbuch der Ereignisse“ (AT, Verbrecher Verlag) überführt er die Seltsamkeiten einer Diktatur in eine phantastische Vergangenheit. Lavinia Braniște, Lyrikerin und Prosaistin, kommt mit ihrem Band „Null Komma Irgendwas“ (Mikrotext) nach Leipzig. Sie beschreibt seelische Irrungen und Wirrungen von Menschen im rumänischen Alltag und ihrer Suche nach dem Glück. 

Rodica Drăghincescu, die Texte auf rumänisch, französisch und deutsch veröffentlicht hat, ist eine Kulturvermittlerin zwischen den Ländern. In ihrem neuen Roman „Die Fee der Teufel. Das Tagebuch, das seine Leser tötet” (Klak Verlag) imaginiert sie einen Dialog mit Friedrich Schiller im Stuttgarter Schloss Solitude und belebt dessen Welt in einem gegenwärtigen Kontext neu. Der Schriftsteller und renommierte Drehbuchautor Florin Lăzărescu präsentiert seinen Roman „Seelenstarre“ (Wieser Verlag), in dem er die Lebenskrise eines jungen Intellektuellen unter die Lupe nimmt. Der Roman „Oxenberg & Bernstein“ von Catalin Mihuleac (Zsolnay Verlag) ist dessen erster Roman auf Deutsch und handelt von der Ermordung tausender Juden durch rumänische Regierungstruppen in Iași 1941. Ioana Nicolaie, eine der angesehensten jungen rumänischen Schriftstellerinnen, schrieb mit „Der Himmel im Bauch” (Pop Verlag) einen Roman, der anhand einer Schwangerschaft einen Exorzismus negativer Gefühle beschreibt. Zudem kommt Eginald Schlattner mit „Bruchstriche” (Pop Verlag). Der deutsch-rumänische Pfarrer und Schriftsteller machte mit seinen Romanen über das Leben der Rumäniendeutschen, besonders der Siebenbürger Sachsen im 20. Jahrhundert Furore.

Zusätzlich wird es zwei Erzählungsbände geben: von Cosmin Manolache, Sorin Stoica, Călin Torsan, Ciprian Voicila, „Kleinere und mittlere Geschichten” (AT, Klak Verlag) über die glanzlosen, grotesken, doch letztlich sympathischen Welten junger Menschen auf der Suche nach einer Identität im Grenzraum zwischen West- und Osteuropa, von Außenseitern, Ganoven und schillernden Yogis an der Peripherie der rumänischen Industriestädte.

Zudem kommt Varujan Vosganian, Politiker, Romanautor und Lyriker armenischer Abstammung, dessen Bestseller „Buch des Flüsterns“ (2013) international große Beachtung fand. Nach Leipzig bringt er den neuen Erzählungsband „Als die Welt ganz war“ (Zsolnay Verlag) mit: Geschichten über Randfiguren der rumänischen Gesellschaft, über nicht aufhebbare, dauerhafte Beschädigungen, die die Menschen durch die Diktatur Ceausescus erlitten haben.

Rund zwölf neu übersetzte Gedichtbände werden 2018 erscheinen: Im Pop Verlag sind dies u.a. Gedichte des Lyrikers Daniel Banulescu, dem der Preis der Stadt Münster für Europäische Poesie verliehen worden ist. Denisa Comănescu, Verlegerin des rumänischen Humanitas Verlags, ist mit dem Band „Rückkehr aus dem Exil” dabei. Von Emil Hurezeanu, dem angesehenen Lyriker und rumänischen Botschafter in Deutschland wird „Anatomielektion“ übersetzt und von Robert Serban, „Feintod” sowie „Unter der Linie”. Im Verlag Brueterich Press erscheinen von Iulian Tǎnase die Prosa-Gedichte „Abgrunde”.

Von dem rumänisch-französischen Theater- und Romanautor Matei Vișniec wird das Theaterstück „Migraaaaanten! oder Wir sind zu viele in diesem Boot” (PalmArtPress) übersetzt, das vom Umgang mit Flüchtlingen in Europa handelt.

Auch rumänische Klassiker werden in Leipzig mit Neuübersetzungen vertreten sein, darunter Ion Luca Caragiale (1852-1912) mit „Humbug und Variationen“ (Guggolz Verlag). Caragiale gilt als der bedeutendste Dramatiker Rumäniens und als Begründer des komischen Theaters. Sein Buch ist eine Sammlung kurzer Texte, sarkastisch und voller Sprachkomik.

Zudem erscheinen sieben Sachbücher, alle im Verlag new academic press wie etwa von Lucian Blaga (1895-1961), prämierter rumänischer Philosoph, Dichter, Wissenschaftler und Diplomat, „Das Experiment und der mathematische Geist” sowie „Wissenschaft und kreatives Denken” oder von Melinda und Sorin Mitu „Die Rumänen aus ungarischer Perspektive“.

Vier Anthologien versammeln Autorinnen und Autoren vornehmlich der jüngeren Generation, deren Texte aus Anlass der Leipziger Buchmesse das erste Mal ins Deutsche übersetzt werden. Zwei Gedichtanthologien sind darunter: „111 Dichter aus Rumänien”, (Pop Verlag) und „Schwerpunktheft zur zeitgenössischen rumänischen Lyrik”(Sprache im Technischen Zeitalter, LCB). Außerdem zwei Prosaanthologien: „Das Leben wie ein Tortenboden. Neue rumänische Prosa” (Transit Buchverlag) und „Die Entführung aus dem Serail. Rumänische Erzählungen aus dem letzten Jahrzehnt” (die horen 269, Wallstein Verlag).

Das kulturelle Rahmenprogramm

Neben den Novitäten-Präsentationen, den Lesungen und Gesprächen auf der Leipziger Buchmesse sind vielfältige rumänische Veranstaltungen in der Stadt geplant: Es soll eine Nacht der rumänischen Poesie in der Gallery KUB und eine Nacht der rumänischen Literatur in der Schaubühne Lindenfels geben. Ein weiterer Höhepunkt ist die literarisch-musikalische Begegnung zwischen Schriftstellerin Herta Müller und der Musikerin Ada Milea am 15. März 2018 in der Schaubühne Lindenfels. Ada Milea ist eine einzigartige Erscheinung in der rumänischen Musik- und Theaterszene. Landesweite Berühmtheit erlangte sie u.a. durch ihre Vertonung der Kinderbücher von Gellu Naum. Herta Müller und Ada Milea verbindet eine alte Freundschaft, Müller setzte sich u.a. für die Bekanntmachung ihrer ersten CD „Absurdistan“ über die Schrecken von Diktaturen ein.

Bereits vier Wochen vor Beginn der Buchmesse, vom 12. Februar bis zum 12. März 2018, laden das Rumänische Kulturministerium und das Rumänische Kulturinstitut in Kooperation mit dem Netzwerk TRADUKI zu rumänischen Kinowochen ins UT-Connewitz ein, die dem Neuen Rumänischen Film gewidmet sind. Die gemeinsam mit dem Filmkritiker Mihai Fulger und dem UT-Connewitz entwickelten sechs Filmabende zeigen unter dem Motto Leaving (to) Romania die neuesten Produktionen (Spielfilme, Kurzfilme, Dokus) einiger der bekanntesten rumänischen Regisseure. Die Entstehung des neuen rumänischen Kinos ist mehreren herausragenden Filmemachern zu verdanken: beginnend mit Cristi Puiu, Cristian Mungiu und Corneliu Porumboiu über Cătălin Mitulescu, Radu Muntean, Călin Peter Netzer, Răzvan Rădulescu, Igor Cobileanski, Marian Crişan, Radu Jude, Adrian Sitaru und Florin Şerban bis zu den jüngeren Gabriel Achim, Ana Lungu, Bogdan Mirică und Paul Negoescu. Weltweit wurde das rumänische Kino in den letzten zehn Jahren als die interessanteste Neuerung in der europäischen Filmkunst wahrgenommen.

Aber nicht nur Filmpräsentationen, auch eine wichtige Foto-Ausstellung steht auf dem Programm: „Immer war diese Hoffnung – ehemalige Russland-Deportierte erinnern sich“. Die Ausstellung von Marc Schröder beschäftigt sich mit der Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion zur Zwangsarbeit. Gezeigt werden überwiegend Portraits von Überlebenden die zur Zeit der Aufnahme wieder in Rumänien leben. Als Begleitmaterial zu den ungefähr 20 Portraits werden auch umfangreiche Zeitzeugenaussagen und einige historische Dokumente präsentiert. Marc Schroeder suchte über 40 ehemalige Russlanddeportierte in verschiedenen Gebieten Rumäniens auf (Siebenbürgen, Banat, Banater Bergland, Sathmarer Schwabenland, Bukowina und vereinzelten Städten wie Craiova, Ploiesti und Bukarest). Er fotografierte die Betroffenen in ihrem Alltag, ihrem Zuhause, und hörte ihren teils traumatischen Geschichten über die Deportation zu. Sein Ziel war, eine umfangreiche und ausdrucksvolle Portraitserie von den letzten Überlebenden zusammenzustellen, ein kollektives Bild der Erinnerung.

Rumänien – Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2018 wird veranstaltet vom Rumänischen Ministerium für Kultur und dem Rumänischen Kulturinstitut sowie der Leipziger Buchmesse in Zusammenarbeit mit TRADUKI, mit freundlicher Unterstützung durch die Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland und das Goethe-Institut Bukarest.

Text: Susanne Meierhenrich, Rumänien – Schwerpunkland der Leipziger Buchmesse 2018

www.cultura.ro

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Leipziger Buchmesse: Lesefest und Democracy Slam

23 Donnerstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Schwerpunktland 2018 ist Rumänien – Neues Format zu Politik- und Medienbildung

Es ist der Auftakt für das Bücherjahr 2018. Vom 15. bis 18. März öffnet die Leipziger Buchmesse und vereint die Neuheiten der Bücherwelt, das Fachpublikum der Branche und spannende Diskussionen zu gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Den passenden Rahmen dafür bietet Leipzig liest. Das Lesefest auf dem Messegelände und in der Stadt verspricht wieder faszinierende Entdeckungen bekannter Literaten und junger Nachwuchsautoren. „Wir freuen uns auf spannende Buchmessetage“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

„In bewegten Zeiten wird selbstverständlich zu vielen Themen diskutiert. Wir freuen uns darauf, Bühne für diese Diskussionen zu sein – mal laut, mal nachdenklich, mal launisch, aber immer würdevoll konstruktiv.“ Erstmals in diesem Jahr öffnet in Halle 2 das Forum zu Politik und Medienbildung mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für Politik zu begeistern. Interessante Einblicke verspricht auch das diesjährige Schwerpunktland: Rumänien bringt bekannte Autoren, aber auch junge Stars mit und lädt dazu ein, das Land zu erlesen. Zur Leipziger Buchmesse werden rund 2.500 Aussteller und mehr als 3.400 Veranstaltungen bei Leipzig liest erwartet.

Mit 20 Millionen Einwohnern ist Rumänien das zweitgrößte Land im Osten der EU. Die Literaten und spannenden Publikationen des Landes sind jedoch nur wenig bekannt. Zur kommenden Buchmesse soll sich das ändern. Die literarische Reise führt die Besucher nicht nur zu zeitgenössischen und klassischen literarischen Werken Rumäniens, sondern verspricht zahlreiche Premieren: Rund 40 vom Rumänischen Kulturinstitut geförderte Neuübersetzungen erscheinen zur Leipziger Buchmesse.

Mohamed Amjahid wird neuer Kurator von „Europa21“

Zum dritten und letzten Mal lädt der Programmschwerpunkt Europa 21 zur Diskussion über Grenzen hinweg – ein. Der Journalist und Autor Mohamed Amjahid kuratiert das Veranstaltungsreihe der Robert Bosch Stiftung und der Leipziger Buchmesse. „Auf der Leipziger Buchmesse 2018 möchte ich mit Europa21 eine Auseinandersetzung ermöglichen, die frei ist von politischen Zwängen, von nationalen Egoismen und europäischer Überheblichkeit“, erklärt Mohamed Amjahid. „Denn es ist nicht möglich, über eine solidarische und inklusive Zukunft Europas zu sprechen, ohne heikle Themen zu reflektieren und sich der Kritik ‚der Anderen‘ zu stellen.“ Zweisprachig aufgewachsen machte der 1988 in Frankfurt am Main geborene Mohamed Amjahid bisher unter anderem Station bei taz, Der Tagesspiegel, ARD, Al Jazeera und bei der Deutschen Welle. Derzeit ist er Reporter und Redakteur beim ZEITmagazin in Berlin. Im Januar wechselt Mohamed Amjahid in das Ressort Politik der ZEIT. Bereits im Februar 2017 erschien sein erstes Buch „Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein“.

Neues Forum zu Politik und Medienbildung

Für viele Kinder und Jugendliche ist Politik einfach öde. Das liegt jedoch häufig nicht an den Themen, sondern an der Art, wie darüber gesprochen wird. Die Leipziger Buchmesse und ihre Partner, die Bundeszentrale für politische Bildung und TINCON wollen das ändern. Gemeinsam geben sie im neuen Forum Politik und Medienbildung in Halle 2 mit jugendgemäßen Formaten Einblick in Themen wie Zivilcourage, demokratische Bildung oder Digitalisierung. Dabei gibt es neben spannenden Podiumsdiskussionen und Lesungen auch neue Veranstaltungsformate: So wird es seitens des Vereins ‚Gesicht zeigen‘ ein Spiel zu Zivilcourage geben. Erstmals findet am Messesonntag ein Democracy Slam – ein Slam zu den politischen Themen der Gesellschaft – statt.

Außerdem spricht June Tomiak, die jüngste Parlamentarierin Deutschlands. Sie erklärt, warum Politik für sie unendlich spannend ist. „Kinder und Jugendliche für Politik zu sensibilisieren und in Demokratie zu bilden, ist ein wichtiger Grundstein unserer Gesellschaft. Nur so kann eine selbstbestimmte Gesellschaft wachsen“, erklärt Buchmessedirektor Oliver Zille. „Als Leipziger Buchmesse ist es uns enorm wichtig, junge Menschen an eine offene Diskussionskultur heranzuführen. Ich freue mich sehr auf das neue Format und die Gespräche.“

Leipzig liest als Literaturverführung

Literatur erlebt man auf der Leipziger Buchmesse nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln. Literatur kann man in Leipzig hören, sehen und diskutieren. Im Rahmen des Lesefests Leipzig liest werden auch im kommenden Jahr tausende Autoren ihre aktuellen Werke vorstellen. Neben bekannten Namen bietet das Programm wieder zahlreiche Entdeckungen junger Debütanten. Das gesamte Programm wird ab 15. Februar online veröffentlicht, das gedruckte Programm gibt es ab dem 28. Februar.

Leseverführung für die jüngsten Besucher bietet das Kinder- und Jugendprogramm. Mit über 700 Veranstaltungen, die speziell auf die verschiedenen Altersgruppen zugeschnitten sind, können Kinder und Jugendliche in ihre eigene Welt aus Literatur und Fantasie eintauchen. Ein Highlight ist dabei der Leipziger Lesekompass. Die Stiftung Lesen und Leipziger Buchmesse ehren nunmehr zum siebten Mal herausragende Kinder- und Jugendliteratur in drei Alterskategorien und geben damit Orientierung im Literaturdschungel. Den Messesonntag sollten sich Familien zudem rot im Kalender anstreichen. Dann erhalten Kinder bis 12 Jahre, die bis zehn Uhr mit ihrem Lieblingsbuch zur Messe kommen, kostenlosen Eintritt. Für musikalische Sonntagsstimmung sorgt die beliebte Band 3 Berlin mit lustigen Kindersongs.

Treffpunkt der Buchbranche – neues Ideenforum Zukunft.Verlage

Autoren, Lektoren, Übersetzer, Buchhändler, Verlagsmenschen – sie alle sind im März in Leipzig. Einmal mehr bietet ihnen die Leipziger Buchmesse ein umfassendes Fachprogramm für Fortbildung und Austausch. Die Veränderungen im Vertrieb und Marketing durch die Digitalisierung gehören dabei zu den aktuell drängendsten Fragen der Branche. Aus diesem Anlass bietet die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr zu diesem Thema erstmals das Ideenforum Zukunft.Verlage an. In neun Fachveranstaltungen werden die aktuellen Veränderungen durch die Digitalisierung diskutiert und beispielshafte Lösungsansätze für ein modernes, digitales Marketing entwickelt.

Manga-Comic-Con erlebt 5. Auflage

Gerade aus der Taufe gehoben, feiert die Manga-Comic-Con schon ihr erstes Jubiläum. Zum fünften Mal öffnet die bunte Literaturveranstaltung ihre Türen und präsentiert alles rund um Comic, Manga, Cosplay, Anime, Japan und Games. Den Rahmen für das kleine Jubiläum bietet ein Walk of Fame. Hier werden die Ehrengäste der letzten fünf Jahre und ihr Auftritt auf der Leipziger Buchmesse noch einmal vorgestellt. Absolutes Highlight der Veranstaltung sind aber einmal mehr die Cosplayer. Mit ihrer Heldeninterpretation drücken sie eine einzigartige Liebe für ihre Werke aus und stehen so für Literaturbegeisterung pur.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse im Verbund mit der Manga-Comic-Con und der Leipziger Antiquariatsmesse öffnet vom 15. bis 18. März, täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es ab 5. Dezember im Online-Ticketshop. Früh sein lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit in langen Schlangen.

Über die Leipziger Messe

Die Leipziger Messe gehört zu den zehn führenden deutschen Messegesellschaften und den Top 50 weltweit. Sie führt Veranstaltungen in Leipzig und an verschiedenen Standorten im In- und Ausland durch. Mit den fünf Tochtergesellschaften und dem Congress Center Leipzig (CCL) bietet die Leipziger Messe Unternehmensgruppe eine integrierte Veranstaltungskompetenz, die beispielhaft für die Organisation moderner Messen, Kongresse und Events ist. Dank dieses Angebots kürten Kunden und Besucher die Leipziger Messe 2016 zum dritten Mal in Folge zum Service-Champion der Messebranche in Deutschlands größtem Service-Ranking. Der Messeplatz Leipzig umfasst eine Ausstellungsfläche von 111.900 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Jährlich finden etwa 40 Messen, rund 140 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 11.500 Ausstellern und 1,1 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green Globe Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns der Leipziger Messe ist die Nachhaltigkeit. 2015 beging sie das Jubiläum „850 Jahre Leipziger Messen“ und ist damit einer der ältesten Messeplätze weltweit.

Text: Julia Lücke, Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

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Leipziger Buchmesse: 403 Buchtitel wetteifern um den Preis der Leipziger Buchmesse

21 Dienstag Nov 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Lesemarathon für siebenköpfige Jury

403 Bewerbungen aus 132 Verlagen sind zu sichten für die begehrte literarische Auszeichnung und Preisgeld von 60 000 Euro für die besten Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Man darf gespannt sein, wer in die engere Auswahl kommt. Feststeht: Die Leipziger Buchmesse öffnet wieder mit umfangreichem Begleitprogramm vom 15. bis 18. März 2018.

Der Preis der Leipziger Buchmesse startet in eine neue Runde. Insgesamt 403 Einreichungen gehen in diesem Jahr ins Rennen um die begehrte literarische Auszeichnung. Auf die siebenköpfige Jury unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke wartet ein wahrer Lesemarathon. Die diesjährigen Einreichungen spiegeln in hohem Maße wider, was unsere Gesellschaft bewegt. „Neben der Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Strömungen gibt es zahlreiche Bücher zu historischen Themen, die jedoch die Brücke ins Heute schlagen. Ebenfalls bemerkenswert: In der Kategorie Übersetzung haben wir wieder mehrere Werke aus dem Chinesischen, diesmal vor allem Lyrik“, erklärt Maidt-Zinke. „Wir sind gespannt, welche literarischen Schätze sich hinter den Einreichungen verbergen.“

Bis Mitte Februar sichten Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller, Jutta Person und Neu-Mitglied Wiebke Porombka nun gemeinsam mit ihrer Vorsitzenden Kristina Maidt-Zinke alle 403 eingereichten und für den Wettbewerb zugelassenen Werke aus den insgesamt 132 Verlagen. Erneut werden die literarischen Anwärter nach den drei Preis-Kategorien prämiert: Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die je fünf Nominierten der einzelnen Kategorien des Jahres 2018 werden am 8. Februar bekannt gegeben. Für die Autoren und Verlage der 15 nominierten Titel bleibt es anschließend bis zum 15. März spannend: Am Nachmittag des ersten Messetages der Leipziger Buchmesse 2018 erhalten die drei Preisträger schließlich ihre Auszeichnungen.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin.

Text: Julia Lücke, Pressebüro Leipziger Buchmesse

www.leipziger-buchmesse.de
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

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  • BilderAlbum: Hereinspaziert zum Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln!
  • BilderAlbum: Zu Besuch bei dem Künstler Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast & Neue Ausstellung
  • Neue Jahresausstellung "Aktfotokunst heute" im Museum "aktfotoart" im Kunstkeller Dresden
  • Ausstellung mit Malerei & Grafik von Bärbel Kuntsche im Weinbaumuseum Hoflößnitz in Radebeul
  • Unterwegs: Der Zauber des Kinos & Theaters wird zelebriert beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • Theaterschule Pegasus - Beflügelnde Spiellust
  • Lebensfreude & Genuss contra Ignoranz beim Gastspiel "Chocolat" mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes im Schauspielhaus Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Viel Glanz, berauschende Musik, Tanz und Theater vom Feinsten beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • BilderAlbum: Hereinspaziert zum Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln!
  • Unterwegs: Der Zauber des Kinos & Theaters wird zelebriert beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • BilderAlbum: Ausstellung „Emotionen in Kunst“ von Mandy Baldauf im „Kastenmeiers“ in Dresden
  • Worte zur Gegenwart: Unter dem schwarzen Himmel der Macht. Von Armin Kraft
  • Premiere „Kritischer Zustand“ im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Neue Lyrik: Ode an das Weiß
  • Kurzgeschichte: In deinem Kopf
  • Ausstellung: Liebesbriefe von Max Schwimmer in der Galerie Himmel in Dresden
  • Premiere „Toto oder Vielen Dank für das Leben“ von Sibylle Berg im Kleinen Haus Dresden

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