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Kategorien-Archiv: Unterwegs

Verrückte Urlaubserlebnisse: Davon erzählt das Buch „No Risk – No Fun“

14 Mittwoch Aug 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Unterwegs

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Wenn eine eine Reise tut…

dann kann sie was erzählen. Zum Beispiel verrückte Urlaubserlebnisse. Das haben Karin Funke und Kathrin Krüger-Mlaouhia getan – zwei reiselustige Journalistinnen aus Dresden bzw. Großenhain. Was sie in ihrem Büchlein „No Risk – No Fun“ zusammengestellt haben, hat sich alles so zugetragen: der Überfall auf dem Nil in Ägypten, das gefährliche Pferdegetrappel beim Pilgern in Spanien, der Tod im hohen Norden von Norwegen, das Schwimmen mit Piranhas in Brasilien.

Angetrieben von Mut und Neugier gingen Frauen schon immer auf Reisen – allein, mit einem Partner, in Familie, in der Gruppe. Wir wissen von früheren Abenteuerinnen, weil sie ihre Eindrücke und das, was ihnen geschah, aufschrieben oder immerhin weitererzählten. Das hat wohl auch Funke und Krüger-Mlaouhia angetrieben. Sie wollten das Skurrile, das ihnen widerfuhr, für andere nacherlebbar machen und so ins allgemeine Gedächtnis speichern. Dabei kommt ihr Freiheitsdrang auch an die Grenze des Erträglichen. Denn es kann schon mal ans Leben gehen, wie die Geschichte „Gefahr im Wasser“ aus Mallorca zeigt.

Doch Angst machen möchten die beiden Journalistinnen niemandem. Im Gegenteil: Sie wollen mit ihren spannenden Erlebnissen dazu einladen, das Reisen nie aufzugeben. Nicht nur, weil es bildet. Sondern auch, weil der überraschende Ausgang von Geschichten viel nachhaltiger und spannender ist, wenn man ihn selbst erlebt, statt auf dem Sofa vor dem Fernseher. So soll „No risk – no fun“, zu deutsch übrigens „Ohne Risiko kein Spaß“, Reiselust wecken und mit Eigenheiten der beschriebenen Länder bekanntmachen. Damit man vielleicht den 20 gedruckten Geschichten im Urlaubsbüchlein noch weitere eigene hinzufügen kann.

„No risk – no fun“ ist 2019 erschienen im United p.c. Verlag und im Buchhandel für 16,50  Euro erhältlich.

Text: Kathrin Krüger-Mlaouhia

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Fontanes Wanderschuh kehrt zurück ins Wegemuseum Wusterhausen

16 Dienstag Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte, Unterwegs

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Der Künstler und Betreiber des Lügenmuseums Reinhard Zabka zog 2012 mit seinen Schätzen nach Radebeul. „Fontanes Wanderschuh“ wird nun in einer Wunder-Kammer-Inszenierung in das Wegemuseum in Wusterhausen zurückkehren. Fotos: Lilli Vostry

Wundersame Welten

Theodor Fontane prägte mit den »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« die Identität des Landes über dessen Grenzen hinaus. Nun kehrt Fontanes Wanderschuh in einer Sonderausstellung in das Wegemuseum in Wusterhausen zurück. Damit wagen wir einen Blick hinter die Kulissen.

Abseits der vertrauten Wege entdeckte der Reiseschriftsteller Francis Sauvage in einem kleinen Museum den Wanderschuh von Theodor Fontane. „Ein mit Fresken phantastisch bemaltes Haus, ein traumhaft verwachsener Garten, Räume mit künstlerischen Modellen voll hintergründigen Klippen, leichtem Schauer und heiterem Erbarmen.“ Doch das ist Geschichte. Das Museumsexperiment des Künstlers Reinhard Zabka in Babe im sumpfigen Rhinluch ist gescheitert.

Der Ostberliner hatte sich 1980 in der abgelegenen Ostprignitz in einer Bauernkate ein Sommeratelier eingerichtet, um sich der Kulturzensur zu entziehen. Dort lud er die letzten eigenwilligen Käuze der ostdeutschen Künstlerschaft in seinen Garten. So entstand im Vakuum der Wiedervereinigung das legendäre Lügenmuseum, eine Inszenierung mit einer unglaublichen Kreativität. Die staubaufwirbelnden Querfeldeinritte führten dann das Lügenmuseum samt Fontanes Wanderschuh 2012 nach Radebeul in Sachsen.

Nun, zum 200 jährigen Jubiläum, kehrt Fontanes Wanderschuh zurück ins Wegemuseum Wusterhausen, im Nordwesten des Landes Brandenburg. Fontanes Wanderschuh wird in einer Art Wunder-Kammer-Inszenierung zwischen Maschinen zur Belustigung, anarchischen Apparaten im ironischen Leerlauf und anderen Sensationen wie der Himmelsscheibe von Serkowitz oder dem Hörbild der verschollenen Kyritzer Knatter präsentiert.

Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres fontane.200 von Kulturland Brandenburg.

Text: Reinhard Zabka

Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul
Richard v. Gigantikow
Handy 0176 – 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de    info@luegenmuseum.de

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Pilgern ins Lügenmuseum Radebeul

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Unterwegs

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Das Lügenmuseum des Künstlers Reinhard Zabka, alias Richard von Gigantikow, im ehemaligen Gasthof in Radebeul-Serkowitz: Hier hinter dem Objekt „Scherben des Serkowitzer Wirtes“. Foto: Jan Oelker

Die verzauberte Welt sinnloser Weihnachtsgeschenke aus über 200 Jahren

Ausstellung und Aktion in den Weihnachtsferien. Bis 4. Januar täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet.

Eine neuartige Pilgerbewegung führt nach Radebeul ins Lügenmuseum zum Jahresendausflug. Die verzauberte Welt »Sinnloser Weihnachtsgeschenke« aus über 200 Jahren kann dort erlebt werden. Die Gründerin hatte, der Legende nach, ihre unausgepackten Weihnachtsgeschenke auf den Boden eines Gutshauses getragen, um sie dort zu vergessen.

Alle Besucher erhalten eine Einführung, einen Lügentee und dann gibt es einen Rundgang durch zwölf Räume:  „Grüße von Überall“ versammelt Reiseschreine aus aller Welt, zu erleben sind Maschinen zur Belustigung, anarchische Apparate im ironischen Leerlauf. Im maroden Charme des historischen Tanzsaales findet sich die Ausstellung Wunder.Punkt. Leichter Schauer und heiteres Erbarmen, hintergründige Klippen und unglaubliche Kreativität sind in der Lage die sanfte Berührung der Poesie am starren Reglement des Museumswesens vorbei schlüpfen zu lassen. Die Ideen ziehen, wie Wolken mit der Empfindung der Freiheit, durch die Räumlichkeiten des historischen Gasthof Serkowitz.

Der Sinn für Humor unterscheidet es von anderen Angeboten. Humor ist nicht irgendeine erfreuliche Zugabe, vielmehr betrifft er den Kern des Pudels. Wegen der heilenden Wirkung des Lügenmuseums fragen Sie ihren Hausarzt oder ihr Apotheke, um sich einen Besuch verschreiben zu lassen.
Das Lügenmuseum kann auch als Orakel, als Ausflugstipp, als Ferienaktivität, als Betriebsausflug, als Künstlergeisterbahn oder als Tankstelle für Lebensinspiration genutzt werden. Die Pilger verlassen erleichtert und beschwingt den Ort.

Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Strasse 39, 10445 Radebeul

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, Ferien und Feiertagen 13 – 18 Uhr
Richard v. Gigantikow  Handy 0176 – 99 02 56 52

www.luegenmuseum.de    info@luegenmuseum.de

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365 gute Taten – Unternehmer spenden für soziale Projekte

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte, Unterwegs

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im Foto von llinks: Alexander Mosch, Regina Barthel-Marr, Roland Hess, Carsten Melzer, Carsten Anspach und Peter Escher im Garten des Freitaler Tierheims. Die Unternehmer unterstützen dort u.a. den Neubau einer Quarantänestation.

Unternehmer mit Herz und Tat

Zehn Medienpartner (Online, TV, Print und Radio) haben sich zusammengeschlossen, um Ihre gute Tat für einen Tag sichtbar zu machen. Sie spenden – wir berichten in Dresden und Umgebung. Unter allen Teilnehmern wird Ende 2019 ein Marketingpreis im Wert von 20 000 Euro verlost.

„So wirksam haben Sie noch gespendet. Machen Sie Ihr soziales Engagement sichtbar“, so lautet das Motto des Projekts „365 gute Taten“. Unternehmer können damit einen Verein ihrer Wahl unterstützen und mit guten Taten von sich reden machen, wirbt Initiator Roland Hess, Herausgeber vom Top Magazin Dresden, das in der Region Ostsachsen erscheint, für die Aktion. Zugleich erhalten Unterstützer des Projektes ein persönliches Marketingpaket 2019 für
1 950 Euro statt 6 000 Euro Listenpreis.

Für 2020 ist eine Sonderausgabe des Top Magazin mit allen teilnehmenden Unternehmern geplant.

Folgende Projekte können Sie im Januar 2019 unterstützen und buchen:

KW2: Kindervereinigung Dresden e.V. (Neueinrichtung Tobezimmer, Kochprojekt gesundes Essen für Kinder)

KW3: Wegen uns – Dresdner Pflege- und Adoptivkinder e.V. (Tanzprojekt: Räumlichkeiten, Musikanlage, Hallenturnschuhe, Mietzuschuss; Filmprojekt zur Dokumentation über das Leben der Pflegekinder. Benötigt werden Kamera, Computer etc. Integrative Einrichtung: Spielplatz, Spielkturm etc.)

KW4: E.I.B.I e.V. (Renovierung Suppenküche, Tapezieren, Streichen, Töpfe, Geschirr etc.)

Seien Sie einer von 365 Unternehmern mit Herz.

Weitere Informationen unter: http://www.365-gute-taten.de

meinwortgarten.com wird die Aktion begleiten.

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Neue Ausstellung mit zeitgenössischer Aktfotografie: „Nachts im Freien“ im Kunstkeller

16 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Unterwegs

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„Hinter Gräsern“. Foto: Volkmar Fritzsche

Reizvolle Bilder der Nacht

Nächtliche Außenaufnahmen zum Träumen und Schmunzeln mit Menschen zwischen 80 und 18 Jahren zeigt die 97. Ausstellung des Fotokünstlers und Galeristen Volkmar Fritzsche im Kunstkeller – aktfotoARTdresden auf der Radeberger Straße 15.  

Nächtliche Aktaufnahmen im Freien mit geblitztem Licht entfalten für den Fotografen einen ganz besonderen Reiz. Dieser liegt in der Reduzierung der Erkennbarkeit des Hintergrundes und der Spannung, die daraus erwächst, dass sich ein unbekleideter Mensch an Orten zeigt, an denen er sich bei Tageslicht kaum fotografieren ließe.

Denn: Im Gegensatz zu bewunderten Kunstwerken wie der bekannten Bronzeplastik des „Bogenschützen“ am Elbufer gerät ein Aktmodell in solcher Umgebung schnell zum „öffentlichen Ärgernis“. Wieso eigentlich, wenn es erkennbar um eine Kunstaktion geht?

Die Ausstellung ist auch ein Versuch, auf dieses Paradoxon aufmerksam zu machen. Entstanden sind die rund 75 Nachtaufnahmen in Gärten, Parks oder in Elbnähe. Ein kleiner Teil der Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder sind Fotocollagen oder Ergebnis experimenteller Versuche.

Text: Volkmar Fritzsche

Ausstellungsdauer: 20. November bis 28. Februar 2019

Geöffnet: Di von 15 – 21.30 Uhr,  Mi + Do von 16.30-18.30 Uhr und nach tel. Absprache  (Tel.: 0351 – 802 70 70) 

Blick in die Ausstellung:  www.kunstkeller-dresden.de/aktuell.htm

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Buch-Premiere der „Poesie-Tankstelle“ mit Uta Hauthal im Literaturhaus Villa Augustin

25 Sonntag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Unterwegs

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Unterwegs mit Gedichten im Gepäck: Uta Hauthal mit ihrer Poesie-Tankstelle.
Foto: privat

Poesie – Tankstelle Mit Gedichten in Deutschland und der Schweiz unterwegs (Notschriften-Verlag 2018)

2016 erfand die Dresdner Schriftstellerin und Chanteuse Uta Hauthal die Poesie-Tankstelle, das bedeutet, sie zieht mit ihrem Fahrrad und einem handgeschriebenen Schild über Land, stellt sich an Straßen, Boulevards, auf Marktplätze … und bietet den Vorübergehenden die Rezitation eines Gedichts an. Wenn sich jemand darauf einlässt, entsteht ein offener Moment der Begegnung durch das Medium der Poesie. In dem am 29. November 2018 erscheinenden Essayband verknüpft die Autorin Erlebnisse und Begegnungen dieser Reisen mit Reflexionen zu ihr wichtigen Themen der Gegenwart sowie mit Gedanken/ Erfahrungen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der bereisten Länder und ihrer Menschen. In der Poesie-Tankstelle befinden sich Gedichte von ihr selbst sowie von Erich Kästner, Leta Semadeni, Roža Domascyna, Silvia Andrea (Johanna Garbald), Uwe Kolbe, Tanja Dückers, Uwe Claus u.a.

Zur Buch-Premiere mit Leseproben, Gesang und Gespräch mit Uta Hauthal, begleitet von Derek Henderson am Klavier am 29. November, 19.30 Uhr im Literaturhaus Villa Augustin sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Zu hören sind auch Auszüge aus dem Kästnerschen Zyklus der „13 Monate“, denn seine Gedichte hat Uta Hauthal am häufigsten auf all ihren bisherigen Poesie-Reisen rezitiert.

Kartenreservierung für den Abend, da der Platz begrenzt ist, unter info@literaturhaus-dresden.de

http://www.utahauthal.de

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Unterwegs: Im AbenteuerReich Belantis bei Leipzig

26 Freitag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Unterwegs

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Wo Kinderträume wahr werden
und Erwachsene staunen

Märchenhaft und erlebnisreich geht es zu in dem Freizeitpark, in dem kleine und große Besucher Spaß, Action und Erholung finden. Mit dem Halloween-Fest mit vielen herbstlich, lustig-verrückten Überraschungen und Gruselzauber klingt die Saison in Belantis aus.

Viel sehen und erleben können kleine und große Entdecker auf einer Reise ins Abenteuerland Belantis bei Leipzig. Durch ein hellblaues Schloss betreten ich und Sinah, ein zehnjähriges Mädchen, mit ihr verbringe ich oft die Freizeit, eine  märchenhafte Welt. Wo Kinderträume wahr werden und auch
Erwachsene sich gern verzaubern lassen von all den Attraktionen. Mit einer Karte mit Lageplan für die rund ein Dutzend Erlebnisorte ausgerüstet, geht es los. An einem Ferientag mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Wir spazieren vorbei an einem großen Plüschbären, Buddel, der die Besucher von Belantis freundlich empfängt.

Neugier, Staunen und Spaß am Entdecken bringen wir und die vielen anderen Besucher mit, die in dem großzügig und fantasievoll gestalteten Freizeitpark rund um einen See umher wandeln. Auf dem man im Boot paddeln oder in Gondeln mit Schwung umher fahren kann. Abenteuer, Action und Wissen über andere Kulturen  werden lustig, spielerisch und unterhaltsam mit Geschichten und Liedern an den einzelnen ErlebnisInseln vermittelt. Die Kinder können bei Indianer- und Piratenprüfungen kleine Mutproben bestehen und erfahren nebenbei viel über das Leben in und mit der Natur, lernen Fährten von Tieren kennen, über das Jagen und übers Meer fahren mit Segelsetzen, Seemannsknoten knüpfen u.v.m. Im Indianerdorf bemalen wir ein Stirnband mit blauen Wellenlinien, geschmückt mit einer Feder als Andenken und fahren eine Runde im Kanu über den sonnenglitzernden See mit einer Indianerfrau. In diese und viele andere Rollen schlüpft Annette Richter, Schauspielerin, die wir bei unserem Ausflug besuchen. Im Team mit anderen Künstlerinnen und Künstlern begleitet Annette die kleinen und großen Zuschauer mit viel Humor und Spielfreude, erzählend, singend und tanzend in mehreren Shows täglich.

Unterwegs begegnen uns wundersame Figuren wie ein Wesen, halb Pferd, halb Mensch oder eine Krake mit Fernglas und Kompass in den Fangarmen. Musik stimmt am Wegesrand dezent auf die verschiedenen Erlebnisbereiche, von mittelalterlich, meditativ, orientalisch bis südländisch temperamentvoll ein. Gruselig und geheimnisvoll geht es zu in einer alten Ritterburg, wo wir durch ein Labor und vorbei an einem Verlies mit  schaurigen Gestalten und Stimmen Gefangener gehen und auf der Spur eines wertvollen Kristalls, bewacht von einem Drachen, wandeln. In einem halbdunklem Raum funkelt der Stein in der Mitte. Wir nehmen Platz auf einer  Holzbank, die sich wie eine Schaukel bewegt und mit ihr die Wände nach oben und unten. Ein einmaliges Erlebnis!

Die Achterbahn sahen wir lieber von weitem. Wir fuhren Luftschaukel zusammen. Ließen uns davon tragen vom auf und abwogenden Luftschiff, das ein kribbeliges Gefühl im Bauch macht. Anfangs zaghaft, kletterte Sinah danach erneut fröhlich übermütig  in die Luftschaukel. Mein Lieblingsfahrzeug in Belantis ist ein Karussel, das wie eine große Blüte aussieht. Nostalgisch charmant, beschwingt und gemütlich schwebt man darin und der Blick schweift über den See und das Abenteuerreich.
Die Pyramide mit Wasserfall, durch die wir im Boot hinuntersausten ist die Krönung  zum Schluss. Eine Weile beobachteten wir die rasanten Fahrten. Davor eine lange Schlange. Dann wagten wir uns, gingen durch die dunkle Pyramide des Pharao mit farbreichen Wandmalereien. Bestiegen das Fahrzeug, das Wasser spritzte auf und wir brausten durch ein Labyrinth mit Strudel. Hatten etwas Herzklopfen und viel Spaß dabei und im Nu war die turbulente Wildwasserfahrt schon wieder vorbei. Voller Eindrücke, geschafft, aber auch beflügelt vom Erlebten fuhren wir vergnügt nach Hause zurück. Fazit: wer einmal da war, kommt schwer wieder los von all den witzig-verrückten Fahrzeugen und zauberhaften Erlebniswelten und kommt bestimmt gern wieder.

Nächster Höhepunkt ist das Haloween-Fest, das vom 27. bis 31. Oktober in Belantis gefeiert wird. Dann locken über 60 Attraktionen mit Gruselspaß  mit Hexen und Vampiren und Herbstabenteuer und abschließendem Höhenfeuerwerk.
Danach ist die Saison im Freizeitpark zu Ende. Im kommenden Frühjahr öffnen sich dann wieder die Tore zum AbenteuerReich Belantis.

Mehr Infos unter http://www.belantis.de

Text + Fotos (lv)

 

 

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Ausstellungseröffnung „Klimagerechtigkeit“ mit Fairem Klimafrühstück im Ladencafé „aha“

12 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Projekte, Unterwegs

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Klimaschutz fängt auf dem eigenen Teller an

Die Gruppe Dresden fair.wandeln lädt am 17.09.2018 um 9 Uhr zur Ausstellungseröffnung „Klimagrechtigkeit“ ins Ladencafé aha ein. Zur Eröffnung wird ein Faires Klimafrühstück angeboten, das außerdem über den zugehörigen CO2-Fußabdruck informiert. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen begrüßt die Gäste.

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. – 22.9.2018) und der Internationalen Fairen Woche (14. – 28.9.2018) lädt die Gruppe Dresden fair.wandeln zu einem Fairen Klimafrühstück ins Ladencafé aha ein. Konkreter Anlass ist die Eröffnung der Ausstellung „Klimagerechtigkeit“. Neben Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen wird Prof. Dr. Günther von UNO Flores eine kurze Rede halten, welchen Beitrag die Kommune bzw. der Einzelne zum Klimaschutz leisten kann. Schüler_innen der Christlichen Schule Dresden führen einen Poetry Slam zum Thema auf.

Die Verkehrswende und Veränderungen in der Ernährung sind die Voraussetzungen dafür, dass die BRD ihre Klimaziele erfüllen kann: „Die Art und Weise wie wir mobil sind, trägt erheblich zu den Klimaveränderungen bei. Der Verkehrsclub Deutschland schreibt: ‚Ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO2 geht auf das Konto des Verkehrs und stammt v.a. aus den Auspuffen von Autos, Lastwagen und Motorrädern.‘ Jede*r Deutsche verbraucht im Schnitt zehn Tonnen CO2. Klimaverträglich und gerecht wären aber unter zwei Tonnen. Mit dem Fahrrad statt SUV durch die Stadt zu fahren, trägt also erheblich zur Klimagerechtigkeit bei“, sagt Antonia Mertsching, Mitglied der Gruppe Dresden fair.wandeln.

Silke Pohl, Ökumenisches Informationszentrum, sagt: „Zwei Tonnen CO2 kann weltweit jeder Mensch jährlich ausstoßen, ohne dass es dem Klima schadet. In Deutschland sind es aber 10 Tonnen pro Kopf und davon 1,75 Tonnen für Ernährung. Weltweiter Klimaschutz fängt auf dem eigenen Teller an, z. B. mit weniger Fleisch und mehr regionalem und saisonalem Obst und Gemüse. Beim Fairen Frühstück zeigen wir, dass es geht.“

Hintergrund zur Ausstellung

Die beeindruckenden Bilder der Fotoausstellung „Klimagerechtigkeit“ lassen keinen Zweifel – die globale Erwärmung bringt die ökologische Balance des gesamten Planeten aus dem Gleichgewicht. Die Auswirkungen sind vielfältig und insbesondere in den ärmeren Ländern kaum zu bewältigen.

https://www.klimabuendnis.at/fotoausstellung-klimagerechtigkeit

Hintergrund zur Gruppe Dresden fair.wandeln

Die Gruppe Dresden fair.wandeln ist eine Initiative vom Handelsverband Sachsen, dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen, dem Dresdner Stadtverband von Bündnis90/Die Grünen, der Lokalen Agenda 21 für Dresden, der Micha-Initiative Dresden, dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden und dem Ladencafé aha. Der Gruppe wohnt ein Vertreter der Stadt Dresden bei. Ziel der Initiative ist, die Idee des Fairen Handels in der Stadt zu fördern.

http://www.dresden-fairwandeln.de

Text: Antonia Mertsching/Koordinatorin

Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V. (ENS)
Kreuzstraße 7
01067 Dresden

0351 492 33 61 (Telefon), 0351 492 33 60 (Fax)
antonia.mertsching@einewelt-sachsen.de

http://www.einewelt-sachsen.de

Für Spenden:

Konto: ENS
IBAN: DE03850205000003589400
BIC: BFSWDE33DRE
Bank für Sozialwirtschaft

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BilderAlbum: Beim Königswalder Forst- und Weinfest & Wanderung durch die Heide

05 Dienstag Sept 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Unterwegs

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Erlebnis Wald

Wald und Natur bewusst erleben. Unter diesem Motto stand das traditionelle Königswalder Forst- und Weinfest am Sonnabend in Klotzsche. Der Staatsbetrieb Sachsenforst und der Klotzscher Verein e.V. gestalten gemeinsam das Fest in diesem grünen Dresdner Stadtteil. Es ist etwas Besonderes, denn es wird nah am Wald gefeiert, mit allem was er zu bieten hat. Nicht nur die volksfestüblichen Stände, sondern neben einer Bühne für Musik und Tanz gegenüber vom Forsthaus lockten außerdem ein Erlebnispfad durch den historischen Waldpark anhand von Schautafeln.
Jagdpächter berichteten über die Hege und Pflege von Wald und Wild, Falkner stellten ihre Vögel vor. Pilzberater, Imker, eine Kräuterecke, ein Stand mit selbst hergestellter Marmelade und anderen Leckereien aus Früchten des Waldes und eine zweistündige Wanderung durch die Dresdner Heide mit Oberforstrat Heiko Müller brachten kleinen und großen Besuchern die Schönheit und Schätze der Natur ebenso wie ihre Gefährdungen durch Klimaeinflüsse und unachtsame Eingriffe des Menschen nahe. Für jeden ist der Wald etwas anderes und das war auch bei diesem zahlreich besuchten Fest zu erleben mit aller Vielfalt der Eindrücke und Kontraste.

Mehr dazu und zur Waldwanderung demnächst.

Text + Fotos (lv)

Petra Schöne vom Atelier für Textilrecycling „petruschka“ bastelte mit Kindern kunterbunte Herbstblätter aus Stoffresten und kleine fliegende Engel.

Die kreative Bastel- und Spielinsel neben dem Forsthaus war rege besucht…

selbst hergestellte Marmeladen und andere Leckereien aus der kleinen Dresdner Genussfabrik

 

Pilzberatung mit reichlich Fundstücken

Erlegtes Wild aus der Dresdner Heide

Oberförster Heiko Müller vom Sachsenforst Betrieb freute sich über das große Interesse an der Wanderung durch die Dresdner Heide.

Pilzfunde beim Wandern: eine Braunkappe und ein Kornblumenröhrling

Schönheit und Gefährdung an den Waldhängen: ein beliebter Freizeitsport mit extra Kick sind waghalsige Fahrten mit Mountnbikes die steilen Hänge hinunter, die den Boden und die Bäume schädigen, gefährlich und illegal sind. Jeder Weg recht bis hin zu Kletterpartien in fragiles Gehölz scheint auch manchen Geocaching-Wanderern bei ihren Versteck- und Suchspielen im Wald zu sein, die selbst Zäune umreißen und schon auch mal nachts vor einem Jagdstand auftauchen, was die Jäger auch nicht lustig finden. Die Schäden durch solche rücksichtslosen Waldspiele geht in die Tausende Euro, sagte Oberförster Heiko Müller auf der Wanderung.

Familie Conrad mit Sohn Lorenz, sieben Jahre und der jüngste Teilnehmer der zweistündigen Heidewanderung. Zur Erinnerung schenkte ihm Oberförster Müller zum Schluss ein Stück Geweih von einem Rehbock. Kommentar des Vaters: „Durchhalten lohnt sich…“

der Klotzscher Verein e.V. stellte sein Angebot beim Waldfest vor: die Klotzscher Kulturtage 2017 locken von September bis November. Mit Konzerten, einem Theaterfestival (14.10., 12 Uhr, Bürgerhaus Langebrück) mit Aufführungen von Kindern aus dem Theaterworkshop (9. – 13.10., 9 bis 15 Uhr im Kinder- und Jugendhaus „Parkhaus Klotzsche“). Einer Lesung „Himmel ist ein Fluss“ der Buchautorin Anna Kaleri am 25.10., 19 Uhr in der Stadtteilbibliothek Klotzsche,
Boltenhagener Str. 66-68 und Klotzscher Geschichten in Wort und Bild von und mit Franz-Josef Fischer gibt es am 4.11., 16 Uhr im Festsaal des St. Marien-Krankenhauses, Selliner Str. 29 Weitere Infos unter http://www.klotzscherverein.de

 

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BilderAlbum: Ein Garten der Künste – die Elbschlösser

16 Sonntag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Lebensart, Unterwegs

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Die Natur wurde zur eindrucksreichen Bühne während der 9. Dresdner Schlössernacht am Sonnabend. Zu entdecken gab es viel beim Wandeln durch die Parks zu den drei Elbschlössern – Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg.

Eine Bildergalerie im Grünen lud zum Verweilen ein, gestaltet von Kursteilnehmern der Jugend-Kunstschule Dresden im Areal von Schloss Albrechtsberg. Einhorn und Elster im Abendkleid begleiteten das Fest und machten neugierig auf das neue Kursjahr, das am 14. August beginnt. Dort können sich kleine und große Besucher wieder beim Tag der offenen Tür, diesmal unter dem Motto „Blumenkraft & Schwermetall“ am 27. August, von 14 – 18 Uhr umschauen in den vielen Werkstätten der Jugend-Kunstschule (Eintritt frei). Da lockt Gespieltes, Rätselhaftes, Blumiges, Drahtiges, Mosaikbilder, Spritziges, Metallisches, Geschmiedetes, Getöpfertes, Gedrucktes, Gebundenes, Geschminktes… Und natürlich Kuchen, Kaffee und andere Leckereien.

Alles Kurse, Workshops und offene Werkstätten unter http://www.jks-dresden.de

Ein besonderes Kleinod ist das denkmalsgerecht sanierte Lingnerschloss mit Aussichtsturm, von dem man eine fantastische Aussicht auf die Stadt und Elblandschaft hat. Der rührige Förderverein Lingnerschloss e.V. engagiert sich seit Jahren für die Sanierung und kulturelle Wiederbelebung dieses schönen Ortes. Weitere Unterstützer sind immer willkommen. Hier gibt es auch regelmäßig Veranstaltungen – von Lesungen, Vorträgen, Filmen, Konzerten, Ausstellungen (zurzeit Malerei und Zeichnungen von Gudrun Trendafilov in der Reihe „Kunst im Schloss“ im Foyer OG, noch bis 8. Oktober 2017, Geöfnet: Mo – Fr  von 13 – 18 Uhr, Sa, Sonn- und Feiertage von 11 – 18 Uhr) bis zum Trödelmarkt  am Schloss. Der nächste findet am 5. August von 11 – 17 Uhr statt. Angeboten werden ältere Hausratgegenstände, Boden- und Kellerfunde, gespendet von Freunden des Lingnerschlosses. Der Erlös dient der Schlosssanierung.

Zum Tag des offenen Denkmals am 10. September von 10 – 18 Uhr wird zu Führungen im Lingnerschloss eingeladen, ist die Ausstellung „K.A. Lingner“ im Lingner-Salon im EG, die Kunst-Ausstellung und die Bilder-Schau „30 Jahre Weinberg“ im MG  zu sehen.
Außerdem laufen Kurzfilme, gibt es Musik von der Kinoorgel und kann man den alten Kinosaal und Vorträge zum Brunnen im Westpavillon (11 Uhr) und zum Weinberg am Lingnerschloss hören (13 Uhr, Treffpunkt im Lingner-Salon).

http://www.lingnerschloss.de

Gastronomie: das Restaurant „Lingnerterrassen“ ist täglich von April bis Dezember von 11 – 23 Uhr und von Januar bis März von 11 – 18 Uhr, die Küche 12 – 22 Uhr bzw. 12 – 17 Uhr geöffnet. Um Reservierung wird gebeten.
Der Außenbereich ist April – Oktober Mo – Fr ab 11 und Sa, So ab 10 Uhr geöffnet.

Reservierungen und Informationen unter:
http://www.lingnerterrassen.de bzw. Tel.: 0351 – 45 68 510

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Viel Glanz, berauschende Musik, Tanz und Theater vom Feinsten beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • Lebensfreude & Genuss contra Ignoranz beim Gastspiel "Chocolat" mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes im Schauspielhaus Dresden
  • Premiere "Der Raub der Sabinerinnen" in der Comödie Dresden
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • BilderAlbum: Hereinspaziert zum Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln!
  • Atelierbesuch bei André und Ralf Uhlig in Radebeul
  • Jürgen Haase verabschiedet sich als Old Shatterhand auf der Felsenbühne Rathen
  • Premiere "Faust I" von Johann Wolfgang von Goethe in den Landesbühnen Sachsen
  • Beim Elbhangfest Dresden: Das geheime Leben der Feen in Wachwitz erkunden
  • Premiere "Toto oder Vielen Dank für das Leben" von Sibylle Berg im Kleinen Haus Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Viel Glanz, berauschende Musik, Tanz und Theater vom Feinsten beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • BilderAlbum: Hereinspaziert zum Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln!
  • Unterwegs: Der Zauber des Kinos & Theaters wird zelebriert beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • BilderAlbum: Ausstellung „Emotionen in Kunst“ von Mandy Baldauf im „Kastenmeiers“ in Dresden
  • Worte zur Gegenwart: Unter dem schwarzen Himmel der Macht. Von Armin Kraft
  • Premiere „Kritischer Zustand“ im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Neue Lyrik: Ode an das Weiß
  • Kurzgeschichte: In deinem Kopf
  • Ausstellung: Liebesbriefe von Max Schwimmer in der Galerie Himmel in Dresden
  • Premiere „Toto oder Vielen Dank für das Leben“ von Sibylle Berg im Kleinen Haus Dresden

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