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Kategorien-Archiv: Literatur

Leipziger Buchmesse: Großes Besucher-Echo auf Gastland Tschechien

24 Sonntag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Projekte

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„Ahoj Leipzig!“ – Gastland Tschechien zieht Bilanz 

Am letzten Buchmessetag zieht Gastland Tschechien in Leipzig eine überaus positive Bilanz: Auf dem Leipziger Messegelände und in der Innenstadt erlebten die Besucherinnen und Besucher in zumeist übervollen Veranstaltungen ein reiches Programm in allen Genres – Poesie, Roman, Sachbuch, Comic, Graphic Novel, Kinder- und Jugendliteratur, Film, Theater, Musik und Fotografie. 55 tschechische Autorinnen und Autoren traten an vier Buchmessetagen auf, präsentierten ihre neu übersetzten Werke und diskutierten über zentrale Themen der tschechischen Literatur und Gesellschaft. Sogar die tagesaktuelle tschechische Messe-Zeitung hatte bereits eine Fangemeinde, die ihre tägliche Auslieferung um 10 Uhr an der Trabi-Skulptur in der Glashalle und am tschechischen Nationalstand erwartete.

Antonín Staněk, Kulturministers der Tschechischen Republik, resümiert: „Es ist uns gelungen, den deutschsprachigen Leserinnen und Lesern über 70 neue Übersetzungen aus der tschechischen Literatur vorzustellen, und damit hoffen wir, unseren Autorinnen und Autoren die Türen auch zu weiteren internationalen Märkten zu öffnen. Diese Aussicht, aber insbesondere der aktuelle Erfolg bereiten uns große Freude und motivieren uns, die Verbreitung der tschechischen Literatur weiterhin besonders zu fördern. Nun bleibt uns, uns bei all den Menschen und Institutionen aufs herzlichste zu bedanken, die zu dem großen Erfolg beigetragen haben, der alle unsere Erwartungen übertroffen hat.“

„Die Tschechische Republik hat zur Leipziger Buchmesse einen fulminanten Gastlandauftritt hingelegt, der nachhaltig zum besseren gegenseitigen Verständnis der Nachbarn Tschechien und Deutschland beitragen wird“, erklärte Buchmessedirektor Oliver Zille. „Denn 286.000 Besucher der Leipziger Buchmesse und des Lesefestes ‚Leipzig liest‘ hatten hier die Gelegenheit, mit tschechischen Autorinnen und Autoren über deren Arbeit und unser Zusammenleben als Nachbarn in Europa zu diskutieren.“

Tomas Kubíček und Martin Krafl, die Veranstalter des tschechischen Gastlandauftritts heben hervor: „Mehr als 70 Übersetzungen und Premieren, 55 Autoren, 15 Moderatoren, 20 Übersetzer, 11 Dolmetscher im Dauereinsatz – unsere Gastland-Präsentation war ein phänomenaler Erfolg! Auch das begleitende Tschechische Kulturjahr hat weit mehr Aufmerksamkeit auf die tschechische Literatur lenken können als jemals erwartet und neue Zielgruppen angesprochen. Überall war unser Slogan ‚Ahoj’ zu hören. Ab der Eröffnung drängte sich das Publikum bei uns, auch die Veranstaltungen gemeinsam mit den österreichischen, schweizerischen und slowakischen Partnern sowie beim Lesefest ‚Leipzig liest’ in der Stadt waren hervorragend besucht. Das Echo von Leipzig wird bei Messe- und Festivalauftritten sowie bei Lesereisen weiterklingen – und auch auf der nächsten Leipziger Buchmesse noch nachhallen.“

Echo Leipzig 2019

Zentrales Anliegen der Veranstalter des Gastlandauftritts ist es, das Interesse an der tschechischen Literatur wach und lebendig zu halten und auch im Nachgang der Buchmesse weiterhin kontinuierliche Anreize zu bieten. „Echo Leipzig 2019“ heißt daher die Veranstaltungsreihe, die bereits in der kommenden Woche in München stattfinden wird, darauf in Zürich. Außerdem sind weitere Auftritte tschechischer Autorinnen und Autoren unter anderem beim Buchsommer „Kapitäne Ahoi!“ in der Stadtbibliothek Leipzig geplant sowie bei den Festivals „Zürich liest“ und „globale Bremen“ (Oktober), „Buch Basel“ und „Buch Wien“ (November), zudem ein Themenschwerpunkt „Charta 77“ im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig (September).

Die Themen des Leipziger Auftritts sollen auch auf der Konferenz des Europäischen Verlegerverbands in Brünn (Mai) weitergeführt werden. Darüber hinaus gibt es in Tschechien eine Tandem-Reihe mit tschechischen und deutschen Autorinnen und Autoren, etwa beim Prager Festival „Literatur im Park“ (September). Die gemeinsamen Auftritte finden in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut statt und beginnen bereits im April mit Vladimíra Valová und Falko Hennig, Michal Ajvaz und Michael Stavarič, Viktorie Hanišová und Dörte Hansen sowie Kateřina Tučková und Simone Kucher.

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 sagt herzlichen Dank dem Kulturministerium der Tschechischen Republik, der Leipziger Buchmesse, der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden, den Partnerstädten Leipzig und Brünn, den Tschechischen Zentren in Deutschland und Österreich, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und dem Goethe Instituts Prag sowie allen weiteren Partnerinstitutionen!

Weiterführende Informationen

Das Programm des Tschechischen Jahres

Digitale Ausgaben der tschechischen Messezeitungen

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

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Im BücherReich: Entdeckungen auf der Leipziger Buchmesse

22 Freitag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Poesie, Projekte

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Reges Interesse am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse am Donnerstag. Ins BücherReich zog es auch erfreulich viele junge Leute (auch außerhalb der Manga-Comicmesse) quer durch die fünf Messehallen. Noch bis zum Sonntag, den 24. März (von 10 – 18 Uhr) lockt ein pralles, breitgefächertes Programm für kleine und große Besucher. Die neuesten Bücher, Literatur aus Tschechien, dem Buchmesse-Gastland 2019 mit vielen interessanten Autorinnen und Autoren, eine Ausstellung ehrt Milan Kundera und neue innovative Buchlese- und Gestaltungsmöglichkeiten und vieles mehr sind zu erleben. Da wird das Buch buchstäblich zum Erlebnis!

Text + Fotos (lv)


Witzige Poesie & dekadente Wortkaskaden. Felix Kaden bringt nicht nur fantasievoll gestaltete Bücher von Autoren aus der Poetry Slam-Szene mit seinem Tinx-Verlag heraus. Er holt auch die Bühne ins Buch. Dank erweiterter Realität kann man sich seine Bühnentexte mit Hilfe einer App per Handy auch im virtuellen Raum von ihm vortragen lassen. Wie`s geht, führt er gern vor an seinem Gemeinschafts-Stand zusammen mit dem Umland-Verlag, die fröhlichbunte, witzige Kinderbücher vorstellen, deren Figuren lustig anzuschauen, handgehäkelt Gestalt annehmen (F 113, Halle 5).

http://www.facebook.com/tinxverlag
http://www.umland-verlag.de


Poetry Slammer und Verleger Felix Kaden vom Tinx Verlag. Bild re.: Papp-Häuser, die zusammenklappbar ins Bücherregal passen, zum Selber bemalen, Dekorieren, Spielen und Geschichten erfinden stellt die Grafikdesignerin Antje Stumpe alias „Pappka“ am Stand von MuseKind auf der Büchermesse vor. http://www.pappka.de


Blick auf die Anwärter für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019
Geht nicht zimperlich mit selbsternannten „Weltrettern“ um, die sich in ihrem Gutsein sonnen: Anke Stelling erzählte und las aus ihrem neuen Buch „Schäfchen im Trockenen“ (Verbrecher Verlag) im MDR Kultur-Studio, vorher gab es ein Gespräch mit Jaroslav Rudis aus seinem witzig-berührenden Roman „Winterbergs letzte Reise“ (Luchterhand Verlag) (im Bild re. beim Bücher signieren). Beide nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse, Belletristik.
Die Buchpreis-Jury kürte dann die zornigen Schäfchen zum Gewinner.
Spannender Ort für Lesungen & Gespräche: Café Europa, Halle 4, Stand E401:
Sa., 23.3., 11 – 12 Uhr, Sylva Fischerová, Martina Lisa, Tereza Semotamová, Reiner Neubert, Daniele Pusch. Die Weltuhr klemmt. Neue Texte aus Tschechien. 14 -15 Uhr,
Radka Denemarková, Tomás Kafka, Irena Brezná. Die Sezession: Tschechien und Slowakei. Bild re: am Nationalstand des Gastlandes Tschechien, in Form eines Bücherschiffes: Halle 4, D401: So., 24.3.10., 10.15 – 11 Uhr, Tomás Glanc. Literatur der Beunruhigung – ein ausgewiesener Russlandexperte, Kulturwissenschaftler und Ausstellungskurator. Lesung. 11.15 – 11.45 Uhr, Jaromír Typlt. Oder Schnurstracks. Der Autor arbeitet am liebsten an der Grenze von Wort und Bild, Wort und Klang, Wort und Performance.


Eigene Zeitung auf der Buchmesse, täglich neu: Ahoj Leipzig 2019 Zeitung  1 – Literatur im Ausnahmezustand und eine Ausstellung über Leben und Werk des großen tschechischen Schriftstellers Milan Kundera, der dieses Jahr seinen 90. Geburtstag feiert.


Wort & Sehlust in der Ausstellung über Milan Kundera. Bild re.: Über Männer und Macht, Politik und Wirklichkeit denkt sehr witzig-ironisch, klug und unterhaltsam Sophie Passmann in ihrem Buch „Alte weiße Männer im Schlichtungsversuch“ (KiWi Verlag) nach.


Farbenfrohe Bilder mit Witz & Tiefgang: die Radebeuler Künstlerin Dorothee Kuhbandner zeigt an ihrem Stand im Bereich Druckgrafik & Künstlerbücher ihre neuesten Werke. Picture upcycling – alte Zeichnungen neu komponiert – und mit originellen Sprüchen garniert. Noch bis Sonntag


Schön war`s im BücherReich. Blick aus der großen Glashalle. Noch beim Sichten, Sortieren und Lesen der vielen Literatur-Journale, Frühjahrsprogramme der Verlage und neuen Lieblingsbücher.

Weitere Infos zum Programm unter www.leipziger-buchmesse.de

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Die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2019

22 Freitag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Gespräch und Lesung mit Anke Stelling im MDR-Kulturstudio in der Messehalle. Da wusste sie noch nicht, dass sie den Preis der Leipziger Buchmesse bekommt. Auf die Frage des Moderators, ob sie aufgeregt vor der Preisverleihung sei, sagte sie, sie habe ja schon alles erreicht. Das Buch sei da, im Gespräch und viele Zuhörer hatte sie auch bei dem Live-Interview am Donnerstagnachmittag. Foto (lv)

Schäfchen im Trockenen, die wehtun

Die Gewinner sind: Anke Stelling, Harald Jähner und Eva Ruth Wemme erhalten Preis der Leipziger Buchmesse am Donnerstag.

Unter dem Applaus der geladenen Gäste kürte die Jury der Leipziger Buchmesse die drei diesjährigen Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse. In der Kategorie Belletristik wurde Anke Stelling für ihr Werk „Schäfchen im Trockenen“ ausgezeichnet. Über den Preis in der Kategorie Sachbuch/Essayistik freute sich Harald Jähner für das Buch „Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945 – 1955“. Die Auszeichnung in der Kategorie Übersetzung ging an Eva Ruth Wemme für die Übersetzung des Werkes „Verlorener Morgen“ von „Gabriela Adameşteanu“ aus dem Rumänischen. Die Jury unter dem Vorsitz von Jens Bisky wählte aus 359 eingereichten Titeln aus.

Kategorie Belletristik

Anke Stelling | Schäfchen im Trockenen | Verbrecher Verlag

Zur Begründung:

„Schäfchen im Trockenen“ ist ein scharfkantiger, harscher Roman, der wehtun will und wehtun muss, der protestiert gegen den beständigen Versuch des besänftigt Werdens, der etwas aufreißt in unserem sicher geglaubten Selbstverständnis und dadurch den Kopf frei macht zum hoffentlich klareren Denken.

Die Autorin:

Anke Stelling lebt als Autorin in Berlin. Sie hat das Kinderbuch „Erna und die drei Wahrheiten“ (cbt bei Random House, 2017) sowie sieben Romane, zwei davon gemeinsam mit Robby Dannenberg, verfasst, die bei Ammann, Fischer und im Verbrecher Verlag erschienen. „Bodentiefe Fenster“ (2015) stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises und bekam den Melusine-Huss-Preis auf der Hotlist für Bücher aus unabhängigen Verlagen.

Kategorie Sachbuch/Essayistik

Harald Jähner | Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945 – 1955 | Rowohlt Berlin

Zur Begründung:

Wer hätte gedacht, dass ein Land in Schutt und Asche, voller Schuld und Schande, eine narrative Wundertüte sein kann? Harald Jähner beleuchtet die deutsche Nachkriegsgeschichte neu. Er nimmt uns mit in völlig zerstörte Innenstädte. Er erzählt von Ausgebombten, von Trümmerfrauen und von landauf, landab verhassten Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten. Durch den Frauenüberschuss nach dem Krieg kam es zuerst zu einer Scheidungswelle und dann zu einer Heiratswelle. Und Beate Uhse klärte die Leute auf, bevor sie ihr Versandgeschäft für Ehehygiene startete. Selten hat ein Sachbuch Anschaulichkeit, dramaturgisches Gespür und Eloquenz so gekonnt in sich vereint. Wer dachte, über die Nachkriegszeit schon alles gewusst zu haben, wird hier noch fündig werden.

Der Autor:

Harald Jähner ist Journalist und Kritiker und war bis 2015 Feuilletonchef der Berliner Zeitung. Zuvor arbeitete er als freier Mitarbeiter im Literaturressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als Leiter der Kommunikationsabteilung im Haus der Kulturen der Welt und als Redakteur bei den Berliner Festspielen. Seit 2011 ist er Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin.

Kategorie Übersetzung

Eva Ruth Wemme | Verlorener Morgen von Gabriela Adameşteanu | Die Andere Bibliothek

Zur Begründung:

Eva Ruth Wemme hat sich schon im vergangenen Jahr mit „Humbug und Variationen“, humoristischer Kurzprosa und Szenen des rumänischen Nationalabsurdisten Ion Luca Caragiale als spracherfinderische, den gewagtesten Wortverdrehungen gewachsene Übersetzerin hervorgetan. Adameşteanus „Verlorener Morgen“ bringt ihr schöpferisches Talent erneut zum Vorschein. Denn zu den Zeitebenen, die hier aufeinanderprallen, kommen die Sprachebenen. Was die verarmte und in der Ehe mit einem Faulpelz vereinsamte Schneiderin Vica Delca, eine Frau von 70 Jahren, erst auf dem Weg zu ihrer Schwägerin und dann zur etwas bessergestellten Tochter ihrer früheren Arbeitgeberin an einem einzigen langen Bukarester Wintertag so alles denkt und erinnert, reicht von saftigen Flüchen bis zum Sprachunfall in schiefen Sätzen. Eva Ruth Wemme hat dieses charmante Ätzen und Giften in ein überzeugendes Deutsch gebracht.

Die Autorin:

Eva Ruth Wemme arbeitet als Übersetzerin aus dem Rumänischen, Autorin, Regisseurin und Migrationsberaterin in Berlin. Für ihre Übersetzungen von Werken u.a. Mircea Cărtărescus, Nicoleta Esinencus, Nora Iugas und Ion Luca Caragiales erhielt sie mehrere Stipendien u.a. des Deutschen Übersetzerfonds. Ihre eigenen literarischen Arbeiten erscheinen im Verbrecher Verlag, zuletzt „Amalinca“ (2018).

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Medienpartner sind das Magazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultur. Der Jury gehören an: Jens Bisky (Vorsitz), Gregor Dotzauer, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Elke Schmitter und Katrin Schumacher.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.leipziger-buchmesse.de

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„Ahoj Leipzig!“ – Gastland Tschechien eröffnet Leipziger Buchmesse-Programm

20 Mittwoch Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Ein Schiff im Büchermeer und Ausstellung über Milan Kundera

Bekannte und neue Literatur aus Tschechien, Lesungen, Musik, Film und Fotografie stehen drei Tage lang – vom 21. bis 24. März – im Blickpunkt der Leipziger Buchmesse und in der Innenstadt bei vielen Veranstaltungen.

Mit dem ersten Buchmessetag am Donnerstag startet auch das tschechische Gastland-Programm, das mit 55 Autorinnen und Autoren und insgesamt rund 130 Veranstaltungen Interessierte und Freunde der tschechischen Literatur in Atem halten wird. Zentrum des Messe-Auftritts ist der Tschechische Nationalstand, Halle 4 D401, entworfen von dem Architekten und Designer Martin Hrdina. Inspiriert durch das Motto des Gastlandauftritts „Ahoj Leipzig“ hat Hrdina die visuelle Grundidee eines Schiffes umgesetzt, mit Segeln und Kapitänsbrücke, das ein Bücher-Meer durchstreift.

Die Farbgebung des Standes knüpft eine Verbindung zwischen Tschechien, Deutschland und der Leipziger Buchmesse und ist durch vier Hauptfarben geprägt: schwarz wie die Textfarbe in einem Buch, rot, blau und gelb wie die Farben der Tschechischen Republik und darin auch der Bundesrepublik Deutschland. Einen weiteren tschechischen Stand gibt es für Kinder-, Jugend- und Comic-Literatur, Halle 2 H 301.

Feierlich eröffnet wird der Tschechische Nationalstand am Messe-Donnerstag um 12 Uhr unter Anwesenheit des Kulturministers der Tschechischen Republik Antonín Staněk, des Direktors der Leipziger Buchmesse Oliver Zille, des Leiters des tschechischen Gastlandauftritts Tomáš Kubíček sowie von Vertretern der Stadt Brünn und tschechischen Autorinnen und Autoren.

Hommage an Milan Kundera

Blickfang des tschechischen Standes ist eine von Tomáš Kubíček konzipierte Ausstellung über Milan Kundera. Der große tschechische Romancier wurde 1968 zu einer Galionsfigur des politischen Widerstands. 1975 ging er ins Exil nach Frankreich, wo er seither lebt und publiziert. Am 1. April 2019 wird Milan Kundera 90 Jahre alt. Die Ausstellung ist konzipiert als Bild- und Textcollage: mit Titelillustrationen seiner weltweit übersetzten Bücher, mit Autorenportraits verschiedener Epochen, eigenen Zeichnungen und Zitaten sowie redigierten und handschriftlich verfassten Manuskriptseiten, die seinen Schaffensprozess dokumentieren.

Tagesaktuelle tschechische Messezeitung

Besucher des Tschechischen Nationalstandes erwartet neben der Kundera-Ausstellung und einer Arena mit zahlreichen Buchvorstellungen und Gesprächen der Lesegenuss einer täglichen tschechischen Messezeitung: An jedem Buchmessetag erscheint eine neue Ausgabe, die das aktuelle Messe-Programm vorstellt, begleitet von Artikeln über tschechische Autorinnen und Autoren und ihre Neuerscheinungen sowie kulturpolitische Essays namhafter Publizisten und Intellektueller.

Leitmotiv 1989

Der Fall der Mauer bedeutete eine radikale Wende für die tschechische Literaturszene, insofern nun der intellektuelle Austausch über die Grenzen hinweg möglich war, der Zugang zu Büchern unbegrenzt und für alle offen. In Leipzig, 30 Jahre später, erinnert daran die Skulptur „Quo Vadis“ von David Černý. Gleich am Eingang der Messe – kurz vor der Begegnung mit der großen Bücherwelt – steht der Trabi auf vier Beinen, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig entliehen. Die Skulptur ist ein Symbol für die Verbindung der Städte Leipzig und Prag, indem sie die Ausreise der damaligen Botschaftsflüchtlinge visualisiert und die Ereignisse in Mittel- und Osteuropa nach 89 zitiert – ein Thema, das im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen des tschechischen Gastland-Auftritts steht.

Tschechische Literatur, Musik, Film und Fotografie in Leipzigs Innenstadt

Auch in Leipzigs Innenstadt wird Interessierten aller Genres – Poesie, Roman, Sachbuch, Comic, Graphic Novel, Kinder- und Jugendliteratur, Film, Theater, Musik und Fotografie – ein reiches Programm geboten. Bereits Mittwochabend tritt Jaroslav Rudiš mit der Kafka-Band in der Schaubühne Lindenfels auf. Zudem läuft dort während der Messetage die Filmreihe „Tschechische Meister“, am Donnerstag, 21.15 Uhr, mit der Literaturverfilmung „Krakatit“ nach Karel Čapek und am Sonntag, 19 Uhr, mit „Der brave Soldat Schwejk“ nach Jaroslav Hašek.

Einen herausragenden Eindruck tschechischer Fotografie gibt die Leipziger Stadtbibliothek mit der Foto-Ausstellung „Gesichter der tschechischen Literatur“ von Karel Cudlín. Der mehrfach preisgekrönte ehemalige Fotograf Václav Havels hat beeindruckende Bilder zeitgenössischer tschechischer Literaten eingefangen, Gesichter von melancholischer Schönheit, vorgestellt im Wechsel mit Fotos von Menschen in Grenzsituationen – Roma, Flüchtlinge und Soldaten. „ZIRKUS in der Druckerei – Tschechische Avantgardebuchkunst“ heißt die Ausstellung im Deutschen Buch- und Schriftmuseum, durch die Kuratorin Anne Hultsch am 22. März um 10 Uhr und am 23. März um 16 Uhr führt.

Zentren der literarischen Veranstaltungen mit tschechischen Autorinnen und Autoren und ihren Übersetzern sowie deutschen Kollegen sind das Café Telegraph, die Diskothek der Schaubühne Lindenfels, die Galerie KUB, die Leipziger Stadtbibliothek und das UT Connewitz. Ein Highlight wird zudem in der Kunsthalle der Sparkasse zu erleben sein: Hier tritt am 23. März, 19 Uhr Tomáš Sedláček, Chefökonom der größten tschechischen Bank und Mitglied des Nationalen Wirtschaftsrats in Prag, zum Thema „Die Dämonen des Kapitals“ auf. In seinem gleichnamigen Buch zeigt er klug und mit Esprit, dass unser Wirtschaftssystem zutiefst gestört ist. Denn die Wirtschaft funktioniert nicht nach den Gesetzen der Logik, sondern spiegelt vielmehr die persönliche Verfassung ihrer Akteure.

Weiterführende Informationen

„Ahoj Leipzig!“ – das komplette Buchmesse-Programm

Liste der tschechischen Neuerscheinungen

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.ahojleipzig2019.de

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Ausstellungseröffnung Pavel Kohout – „Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel“ im Haus des Buches Leipzig

18 Montag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Aus dem Leben eines Europäers

Die Ausstellung mit Lesung des Autors und Gespräch mit Tereza Boučková ist am 19. März, um 19.30 Uhr im Literaturcafé im Haus des Buches Leipzig, Gerichtsweg 28 zu erleben.

Pavel Kohout, einer der international bekanntesten Schriftsteller, Dramatiker und Bürgerrechtler, kommt anlässlich des tschechischen Gastlandauftritts nach Leipzig und eröffnet die Ausstellung im Haus des Buches, die anhand von Zeitzeugnissen wie Briefen, Fotografien, Zeitungen dokumentiert, wie die Politik das persönliche Schicksal Kohouts bestimmte: seine Wandlung vom überzeugten Kommunisten zum freiheitsliebenden Demokraten.

Als einer der Hauptunterzeichner der Charta 77 wurde der Prager Frühling für Kohout zum Wendepunkt: Der meistgespielte Stückeschreiber der ČSSR und treues KP-Mitglied wurde zum Dissidenten, der Partei und des Landes verwiesen, seine Stücke verboten. Erst während der Samtenen Revolution 1989 kehrte er nach Prag zurück. – Kohouts Leben, eine Entscheidung gegen die Ideologie und für die Freiheit, ist aktuell nachzulesen in seinem jüngst erschienen Werk „Aus den Tagebüchern eines Europäers“ (Osburg Verlag).

Tereza Boučková, 1957 in Prag als Tochter von Pavel Kohout und seiner zweiten Frau Anna Kohoutová geboren, ist Roman- und Drehbuchautorin, Dramatikerin und Kolumnistin. Ihr bekanntester Roman „Rok kohouta“ („Das Jahr des Hahns“, Karl Rauch Verlag) wurde in Tschechien zum Bestseller und löste leidenschaftliche Diskussionen aus.

Gastland Tschechien und Junges Literaturhaus Leipzig e.V. laden herzlich ein zur

Ausstellungseröffnung sowie Lesung und Gespräch mit Pavel Kohout und Tereza Boučková am Dienstag. 19. März, 19.30 Uhr, im Literaturcafé, Haus des Buches/ Literaturhaus Leipzig, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig.

Tomáš Kubíček, Projektleiter des Tschechischen Gastlandauftritts auf der Leipziger Buchmesse 2019 und Direktor der Mährischen Landesbibliothek, hält eine Laudatio, das Gespräch moderiert Marko Martin.

Die Ausstellung ist vom 20.3. bis 24.4.19 geöffnet. Der Eintritt ist frei.

„Pavel Kohout – Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel“ wird veranstaltet vom Jungen Literaturhaus Leipzig e.V., der Mährischen Landesbibliothek und dem Mährischen Landesmuseum im Rahmen des Tschechischen Gastlandauftritts auf der Leipziger Buchmesse.

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

www.ahojleipzig2019.de

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Erlesene Kostbarkeiten: 25. Leipziger Antiquariatsmesse auf der Leipziger Buchmesse

13 Mittwoch Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Schätze aus sieben Jahrhunderte Buchgeschichte

In Zeiten der Digitalisierung und „Fake News“ und der daraus erwachsenen Unsicherheit ist es besonders wichtig, sich mit bleibenden Werten und real existierenden Objekten der Kultur zu beschäftigen. In Halle 3 der Leipziger Buchmesse (vom 21. bis 24. März)  findet bereits zum 25. Mal die größte und zugleich einzige Antiquaratsmesse in den neuen Bundesländern statt. Zum silbernen Jubiläum präsentieren 53 Aussteller ihre Kostbarkeiten aus sieben Jahrhunderten Buchgeschichte. 

Diese Schätze sind authentisch, wirklich und unverfälscht vorhanden und dürfen auch gleich gekauft und mitgenommen werden. Unter den Ausstellern sind Antiquare aus den Niederlanden, Österreich, Italien, Slowenien und dem Gastland Tschechien. – So zeigt der Antiquar Tomas Lazar eine schöne Sammlung tschechoslowakischer Avantgarde.
Erstmals sind zwei Galerien dabei: Die Galerie Erik Bausmann aus Halle zeigt hochwertige zeitgenössische Kunst und der Leipziger Kollege Martin Koenitz ist neben seinem Graphikantiquariat mit seiner Galerie für Werke der klassischen Moderne vertreten.
Im Außenbereich der Antiquariatsmesse befindet sich für den Leser mit kleinem Geldbeutel die beliebte
Literaturmeile mit über 15.000 Titeln. Dort wird solide Literatur zu kleinem Preis angeboten. In ihrem durch Taschenkontrolle am Ein- und Ausgang gesicherten Innenbereich bieten die 53 Aussteller zahlreiche Schätze für bibliophile Sammler zum Kauf an.

Schwerpunkte der diesjährigen Leipziger Antiquariatsmesse sind zum Beispiel eine umfassende Upton Sinclair-Sammlung beim Antiquariat Lenzen, rare Exilliteratur ab 1933 bei Walter Markov. Hans Lindner präsentiert Struwwelpetriaden und das Antiquariat KaraJahn bietet eine nahezu vollständige Sammlung aller je erschienenen Lederbände der Inselbücherei an.

Alle Aussteller bringen wertvolle alte Bücher zu vielen Sachgebieten, aber auch seltene Erstausgaben, Autographen, Bücher mit Signatur oder Widmung des Autors nach Leipzig. Angeboten werden sammelwürdige Dokumente und Fotos, Luxusausgaben, Handeinbände aus Leder und Pergament, Pressendrucke, illustrierte Bücher, Kinderbücher, Musikalien, Landkarten, Globen, dekorative Graphik und Kunst.

Der reich illustrierte Gemeinschaftskatalog enthält einen Teil der wertvollsten Objekte. Alle diese Titel sind bis zum Messebeginn reserviert. Der Katalog wurde weltweit verschickt und er findet immer großen Anklang. Bei mehr als einem Interessenten für einen Titel entscheidet das Los. Dies ist für viele Anbieter, Sammler und Zuschauer ein dramatischer und emotionaler Einstieg bei der Eröffnung.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

Katalog & Informationen zu den Ausstellern

http://www.abooks.de

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Erich Kästner Museumsfestival, Zweites Kapitel: Lesung mit Durs Grünbein – „Aus der Traum (Kartei)“

13 Mittwoch Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Von Vielfalt und Neuer Sachlichkeit

Das Festival zum 120. Geburtstag Erich Kästners und dem 20. Geburtstag des Micromuseums im Literaturhaus Dresden am Albertplatz geht weiter. Das zweite Kapitel steht unter dem Motto: „Der synthetische Mensch“* (Aus Erich Kästner, „Gesang zwischen den Stühlen“, 1932). Hier die Veranstaltungen vom 14. bis 20.3.

Humanismus? Weltbürgertum? Liberale Demokratie? Bauhaus? Neuer Populismus? Neue Heimat? Neuer Mensch?

Erich Kästner, Jahrgang 1899, wurde Zeuge und Handelnder in einem Jahrhundert voller Kontinuitätsbrüche und Gewalt, Neuanfänge und technischer Fortschritte. Wo stehen wir, die Erben von 1919, 1949 und 1989 heute? Welche Wirklichkeiten bestimmen unsere Haltung?

Do., 14.3. Die Kraft der Imagination
19 h
Durs Grünbein, „Aus der Traum (Kartei)“ / Lesung und Gespräch /
Moderation Uwe Hübner 

Provokativer könnte ein poetischer Buchtitel nicht sein, und doch lässt der Dichter an einem nicht zweifeln: »Ganz insgesamt wird das, was man die Realität nennt, überschätzt.« Und so steuert er im ersten Teil seines Buches mit aller Kraft der Imagination konsequent hinein in die Sturmzone jener Realität, die den meisten als das Maß aller Dinge erscheint.

Durs Grünbeins neues Buch ist eine über Leitmotive miteinander verbundene Sammlung von Schriften verschiedener Genres: aus Aufsätzen, Reflexionen, Reden, Traumnotizen, Vorträgen, Sprechertexten und Gedichten. Ihr Ursprung verdankt sich der speziellen Arbeitsweise des Dichters. Aus der sammelnden und ordnenden Kartei seiner Stichworte ist ein Fundbuch hervorgegangen, das sich auf jeder Seite gewinnbringend aufschlagen lässt.

Fr., 15.3. Homunkulus
10 h
Décalcomanie-Workshop unter der Leitung von Marleen Andreev. Schüler*innen erarbeiten in der Kreativen Werkstatt Dresden Farbabzüge zu Kästners Text „Der synthetische Mensch“ 

Unter Décalcomanie versteht man die künstlerische Technik des Farbabzuges oder des Farbabklatsches. In Anlehnung an Kästners Gedicht beschäftigt uns die Frage, welchen radikalen Umbau des Menschen technologische Entwicklungen und Künstliche Intelligenz zur Folge haben können.

Mi, 20.3. Die Kunst und das unvollständige Leben
19 h
Jewgeni Wodolaskin, „Luftgänger“ / Lesung und Gespräch / Moderation Hartmut Mangold / Lesung der Texte in deutscher Sprache: Dirk Strobel 

Ein Mann erwacht in einem Krankenzimmer und kann sich an nichts erinnern. Sein Arzt verrät ihm nur seinen Namen: Innokenti Platonow. Als die Erinnerung langsam zurückkommt, formt sich das Bild eines bewegten Lebens: Eine behütete Kindheit im Russland der Zarenzeit, der Sturm der Revolution, roter Terror und der Verlust einer ersten großen Liebe. Bald treibt ihn vor allem eine Frage um: Wie kann er sich an den Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts erinnern, wenn die Tabletten auf seinem Nachttisch aus dem Jahr 1999 stammen?
In der Tradition großer russischer Autoren wie Michail Bulgakow und Fjodor Dostojewski entfaltet Jewgeni Wodolaskin am Schicksal eines Einzelnen ein faszinierendes Panorama Russlands.

Jewgeni Wodolaskin, geboren 1964 in Kiew, arbeitet nach einem Philologie-studium und der Promotion seit 1990 in der Abteilung für Altrussische Literatur im Puschkinhaus (Institut für russische Literatur) in St. Petersburg. Sein Roman „Laurus“, ein internationaler Bestseller, wurde in 20 Sprachen übersetzt. „Luftgänger“ wurde bisher in 14 Sprachen übersetzt und stand auf der Shortlist für den russischen Booker Prize. Jewgeni Wodolaskin lebt mit seiner Familie in St. Petersburg.

Das Festivalkapitel findet in Kooperation mit Kreative Werkstatt Dresden e.V. und Aufbau Verlag GmbH & Co. KG statt, gefördert von der Landeshauptstadt Dresden.

Festivalfortsetzung von 3.-7. April

Drittes Kapitel: Lassen Sie sich nichts weismachen!*
Themenfeld Bildung

*Aus: Erich Kästner, „Weisheit der Bücher“, erschienen am 17.12.1926 in der Neuen  Leipziger Zeitung (Nr. 348)

Weitere Infos unter http://www.literaturhaus-dresden.de

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Echo Leipzig 2019 – Tschechische Kultur in München

12 Dienstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Eröffnung mit „Winterbergs letzte Reise“ von Jaroslav Rudis, nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse & seiner Kafka-Band

Kurz vor der Leipziger Buchmesse kommt das diesjährige Gast-Land mit tschechischer Kultur vom 15. März bis 22. Mai nach München: Literatur. Film. Musik. Geschichte.

Kurz vor dem Start der Leipziger Buchmesse (21.-24.3.2019), bei der Tschechien in diesem Jahr mit 55 Autorinnen und Autoren, 70 Neuerscheinungen und 130 Veranstaltungen zu Gast ist, stellt sich das Leipziger Schwerpunktland in München vor: „Echo Leipzig 2019“ heißt die Reihe, die aktuelle Themen der tschechischen Literatur, Geschichte, Musik und des Films vom 15. März bis 22. Mai nach München bringt und in fünf Kulturinstitutionen präsentiert: im Tschechischen Zentrum, im Literaturhaus München, in der Münchner Volkshochschule im Gasteig sowie Einstein 28, im Arena Filmtheater und im Muffatcafé.

Die Reihe startet mit einem Vortrag der Bohemistin Zuzana Jürgens über die tschechische Gegenwartsliteratur am 15. März um 10.30 Uhr im Gasteig: Welche Themen stehen im Vordergrund der neuen tschechischen Bücher? Wie sieht die tschechische Gesellschaft aus, die darin abgebildet wird? Wie wurden diese Texte in Tschechien aufgenommen? An insgesamt sechs Abenden treten darauf herausragende tschechische Schriftstellerinnen und Schriftsteller in München auf: Jaroslav Rudiš, Radka Denemarková, Petr Borkovec, Jáchym Topol, Kateřina Tučková, Tereza Semotamová sowie die Kinderbuch-Autoren Tomáš Končinský und Barbora Klárová. Sie lesen aus ihren aktuellen Werken und sprechen über Tschechien und deutsch-tschechische Beziehungen.

Gleich zur Eröffnung der Reihe wird am 27. März ein literarisch-musikalischer Hochgenuss im Literaturhaus München zu erleben sein: Jaroslav Rudiš, mit seinem neuen Buch für den Leipziger Buchpreis nominiert, tritt dort mit der Kafka Band auf und spielt Songs des neuen Albums „Amerika“ (2019), das vom gleichnamigen Roman Franz Kafkas inspiriert ist.

Am 1. April feiert das Literaturhaus München den 90. Geburtstag des großen tschechischen Romanciers Milan Kundera und zeigt die legendäre Romanverfilmung „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Eine andere besondere Literaturverfilmung stellt das Arena Filmtheater am 3. April vor: „Diebe der grünen Pferde“ von Jiří Hájíček, einem der bekanntesten und vielfach preisgekrönten tschechischen Gegenwartsschriftsteller. Am Abschluss der Reihe „Echo Leipzig 2019“ steht die Podiumsdiskussion „1989: Ende und Anfang. Das Umbruchjahr und seine Folgen in der DDR und der Tschechoslowakei“ am 20. Mai im Gasteig. Die Diskussion beschäftigt sich mit dem dreißigjährigen Jubiläum seit dem Mauer-Fall und fragt: Welche politischen und gesellschaftlichen Ereignisse waren für die Wende entscheidend, und wie haben sich Deutschland und Tschechien im Hinblick auf das bürgerschaftliche Engagement sowie den Umgang mit der eigenen Geschichte nach 89 weiterentwickelt?

Echo Leipzig 2019 ist ein Projekt des Vereins Mittel Punkt Europa e. V. und des Tschechischen Literaturzentrums in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München. Weitere Kooperationspartner sind: Adalbert Stifter Verein, Collegium Carolinum, Filmtheater Arena, Institut für slavische Philologie an der LMU München, Literaturhaus München, Muffatwerk, Münchner Stadtbibliothek, Münchner Volkshochschule und Tschechische Schule ohne Grenzen. Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulats der Tschechischen Republik in München und der Mährischen Landesbibliothek.

Informationen zum Programm und Ticketverkauf

Echo Leipzig. Tschechische Kultur in München

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

www.ahojleipzig2019.de

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Leipziger Buchmesse: Fachprogramm für Autoren & Wege zum Bucherfolg

07 Donnerstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Schreiben, Gestalten, Vermarkten: Von Erfahrungen profitieren

autoren@leipzig – Fachprogramm für und von Autoren

Die Geschichte ist blendend. Der Erzählstil hinreißend. Doch leider reicht dies oft nicht allein, um sich am Markt durchzusetzen. Erfolgsautoren, Buchmarktexperten oder Marketinggurus informieren im Fachprogramm der Leipziger Buchmesse für Autoren – autoren@leipzig – über die Wege zum Bucherfolg.

Im Fachprogramm von und für Autoren der Leipziger Buchmesse autoren@leipzig finden angehende und erfahrene Wortkünstler während der gesamten Messelaufzeit Wissenswertes über das Schreiben und Publizieren. Das Themenspektrum der vielfältigen Veranstaltungen reicht vom Schreibkurs über das Training des Selbstbewusstseins oder der Social Media Kompetenzen bis zur Wahl des jeweils passenden Publikationsweges. Branchenexperten erläutern die Vor- und Nachteile von Self-Publishing und Verlagsverträgen. Marketingexperten zeigen Vermarktungsmöglichkeiten für Einzelkämpfer auf oder informieren über die Zusammenarbeit mit den Marketing- und Presseabteilungen der Verlage. Coaches geben Tipps zu überzeugenden Klappentexten oder erfolgreichen Online-Kampagnen.

Was können Autoren in Verhandlungen mit Verlagen fordern und was ist bei der Zusammenarbeit mit Lektoren zu beachten? Wann ist es sinnvoll, Bücher um eine Virtual und Augmented Reality zu erweitern? Ist Science Publishing eine Veröffentlichungsalternative im Hochschulsektor? Dies sind nur einige der Fragen, auf die Autoren in Leipzig Antworten finden. Neben Experten beteiligen sich Autoren, die bereits Bücher veröffentlicht haben und andere von ihren Erfahrungen profitieren lassen wollen, am Programm. Zudem stellen Autoren sich und ihre Werke auf der Leseinsel Autorengemeinschaftspräsentation in Halle 5 vor.

Leipziger Autorenrunde mit Bestseller-Autor Markus Heitz

Zum siebten Mal in Folge richtet Leander Wattig gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse die Leipziger Autorenrunde aus.
Am 23. März können sich Autoren klassischer und neuer Verlage, etablierte und Jungautoren, Self-Publisher, Blogger, Texter und Publizisten von 10:00 bis 17:00 Uhr mit Autoren und Branchenexperten in 54 hochkarätig besetzten Tischgesprächsrunden austauschen. In diesem Jahr hält Fantasy-Bestseller-Autor Markus Heitz (Droemer Knaur) die Keynote. Er berichtet von seinem Weg auf die Bestsellerlisten. Erfolgreiches Publizieren steht auch auf der Agenda der weiteren Referentinnen und Referenten der Leipziger Autorenrunde. Hierzu gehören Experten wie Friederike Diaz, Head of Amazon Publishing DE, Diana Hillebrand, Schriftstellerin und Schreib-Dozentin, Hauke Hückstädt, Leiter Literaturhaus Frankfurt, und Kristine Listau, Verlegerin Verbrecher Verlag, oder Monika Pfundmeier, Autorin und Gewinnerin des Deutschen Selfpublishing Preises 2018. Die Tischrundengespräche drehen sich beispielsweise um Leserbindung dank guter Lesungen, spannendes Schreiben, das „perfekte“ Cover oder die erfolgreiche Suche nach dem „richtigen“ Lektor oder Verlag.

Details zum Programm der Leipziger Autorenrunde erfahren Interessierte hier.

Meet & Greet: Der schnellste Weg zum Buchprojekt

In zehn Minuten zum Buchprojekt? Zum Meet & Greet Speeddating haben Autorinnen und Autoren, Verlage und Literaturagenturen wieder die Gelegenheit, im Rahmen eines Speedmeetings gemeinsam neue Buchprojekte zu planen. Am Sonntag, den 24. März (10.15 Uhr bis 13 Uhr) geht das Meet & Greet Speeddating des Bundesverbandes junger Autoren und Autorinnen (BVjA) und der Leipziger Buchmesse in seine fünfte Runde. Autoren konnten sich im Vorfeld der Messe für maximal drei Treffen mit Verlagsvertretern bewerben.

Das vollständige Fachprogramm autoren@leipzig finden Interessierte hier.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 21. bis 24. März täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es seit dem 5. Dezember im Online-Shop. Früh sein, lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit in langen Schlangen.

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 25. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.leipziger-buchmesse.de

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Bücher-Frühling: Neue Bücher

26 Dienstag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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13 Buchempfehlungen von mir. Einige der Bücher begleiten mich schon eine Weile, andere sind druckfrisch. Es sind faszinierende, ungewöhnliche, wundersame, witzig-verrückte, aufregende, abenteuerliche, berührende Geschichten.

Sie entführen in flirrend-einprägsamen Bildern ins Mailand der 1930er Jahre, mit feinfühlig geschilderten Erinnerungen an erste Liebeserfahrungen in der Erzählung „Sommer am See“ von Alberto Vigevani, Buchhändler und Verleger.

Weitergeht`s in Londons einzigartigen Spielzeugladen, Schauplatz des zauberhaften Liebes- und Familienromans „Die kleinen Wunder von Mayfair“ anfangs des 20. Jahrhunderts. Eindrucksvoll erzählt außerdem Edward Debicki vom Schicksal seiner Familie, wie er Polska Roma, während des Zweiten Weltkrieges in seinem erstmals auf Deutsch erschienenen Buch „Totenvogel“.

Über Menschen mit großen und kleinen Seltsamkeiten, die Kraft des Lachens, wann und warum es not tut, erzählt hinterrücks humorvoll und witzig-ernsthaft zugleich der – hierzulande noch kaum bekannte! – Argentinier César Aira, von dem gleich zwei neue Bücher gerade erschienen sind: „Was habe ich gelacht“ und „Das Testament des Zauberers Tenor“.

„Das zweite Buch Vivaldi“, das dritte ist auch schon draußen, von Jens-Uwe
Sommerschuh versammelt verkaterte Kolumnen aus dem Elbtal, und dem größten Museumsraub der Naturgeschichte kommt ein passionierter Fliegenfischer auf die Spur im Roman „Der Federndieb“.

In die Gedankenwelt und den Kosmos des großen, mystischen Philosophen Jacob Böhme kann man in den beiden Bänden „Alles in Allem“ und
“Grund und Ungrund“ eintauchen.

Wie sie ihr Lebensglück gefunden haben, erzählen Menschen freimütig und mutmachend in 44 Geschichten im Buch „Wozu ich geboren wurde“. Über die Gegenwart in unserem Land reflektieren namhafte Autoren wie Ingo Schulze, Marcel Beyer u.a. im Band „Gespaltenes Land“ mit Beiträgen eines Symposiums der Sächsischen Akademie der Künste im Mai 2018.

Weitere und ausführliche Buch-Rezensionen folgen demnächst.

Lasst Euch überraschen!

Text und Fotos (lv)

Alberto Vigevani
„Sommer am See“
Friedenauer Presse, 2018
18 Euro

Josefine Klougart
„Einer von uns schläft“
Matthes & Seitz Berlin, 2019

Robert Dinsdale
„Die kleinen Wunder von Mayfair“
Knaur, 2018
16,50 Euro

Kirk Wallace Johnson
„Der Federndieb“
Droemer, 2018

Edward Debicki
„Totenvogel“
Friedenauer Presse, 2018
22 Euro

César Aira
„Was habe ich gelacht“
Matthes & Seitz Berlin, 2019
16 Euro

César Aira
„Das Testament des Zauberers Tenor“
Matthes & Seitz Berlin, 2019
18 Euro

Wiete Lenk
„Krähenbeißer“
Zwiebook
12,90 Euro

Michael Braun Alexander
„Madame Jakublonskis Monstrositäten-Cabinet“
Salomo
15 Euro

Jens-Uwe Sommerschuh
„Das zweite Buch Vivaldi“
Zwiebook
12 Euro

Jacob Böhme
„Alles in allem – Die Gedankenwelt des mystischen Philosophen“ und „Grund und Ungrund“
Sandstein Verlag
35 Euro

„Gespaltenes Land – Brauchen wir einen neuen Gesellschaftsvertrag?“
Mit Beiträgen von Ingo Schulze, Marcel Beyer u.a.
Sächsische Akademie der Künste, Sandstein Verlag

„Wozu ich geboren wurde. Menschen. Ihre Lebenswege. Ihre Mission“
Druckerei Schiemenz GmbH

Scott Galloway
„the four – Die geheime DNA von Amazon, Apple, Facebook und Google“
Plassen Verlag
24,99 Euro

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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