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Kategorien-Archiv: Poesie

Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen

19 Donnerstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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„Wo Geschichten uns verbinden“: Leipziger Buchmesse 2026 lädt Leser:innen zum Entdecken und Erleben ein

Rund 3.000 Veranstaltungen an mehr als 300 Leseorten vom 19. bis 22. März

Die Leipziger Buchmesse wird immer internationaler: Mit 2.044 Aussteller:innen und Vertreter:innen aus 54 Ländern (2025: 2.040 Aussteller aus 45 Ländern) beweist sie auch 2026, dass gute Geschichten sprichwörtlich Grenzen überwinden. Die Autor:innen und Verlage freuen sich darauf, hunderttausenden Besucher;innen ihre Neuerscheinungen zu präsentieren. Ob im Rahmen des diesjährigen Fokusthemas „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ oder bei den Lesungen der Debüt-Autor:innen zeigt die Buchmesse auf vielfältige Weise, wie sehr Geschichten Menschen miteinander verbinden. Das kann das Publikum bei den zahlreichen Veranstaltungen auf der Buchmesse, der Manga Comic Con und bei Leipzig liest, Europas größtem Lesefestival, erleben.

Wenn Leipzig liest beginnt und die Leipziger Buchmesse am Donnerstag, 19. März, ihre Türen öffnet, um hunderttausende Besucher:innen in die Hallen strömen zu lassen, hat er offiziell begonnen: der literarische Frühling. Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe: „Mit ihrer kontinuierlichen Teilnahme am wichtigsten Branchenevent der Saison zeigen die Verlage, wie wichtig die Leipziger Buchmesse für ihr Geschäft ist. Das ist ein starkes Signal angesichts der anspruchsvollen Marktlage.“ Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse: „Was für eine Relevanz der deutschsprachige Buchmarkt hat, beweisen auch die internationalen Gäste: dieses Jahr präsentieren Aussteller aus mehr Ländern als je zuvor ihre Literatur in Leipzig. Die Leipziger Buchmesse ist der Ort, wo Geschichten uns verbinden. Hier treffen Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Interessen und Lesegewohnheiten aufeinander – alle vereint durch die Begeisterung für gute Stories.“

Das Fokusthema „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ in Halle 4

Bis heute ist die Literatur des Donauraums geprägt von Migration, Vielsprachigkeit, unterschiedlichen Identitäten und dem Ringen politischer Mächte um Einfluss. Die Donau verbindet und trennt gleichermaßen. Diese Spannungsfelder spiegelt das Programm auf der Leipziger Buchmesse mit über 50 Autor:innen und 87 Veranstaltungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, davon 33 auf der Donau-Bühne. Kurator des Fokusthemas ist der frühere ARD-Südosteuropa-Korrespondent Stephan Ozsváth. Das Programm wird von zahlreichen Partnern unterstützt, darunter das Auswärtige Amt, die Bundeszentrale für politische Bildung, das Goethe-Institut, TRADUKI, die Stadt Leipzig sowie Kulturinstitutionen des Donauraums.

Neue literarische Stimmen: der Debüt-Schwerpunkt 2026

Damit ihre ersten Geschichten und neuen Perspektiven direkt ein breites Publikum finden, nimmt die Leipziger Buchmesse 2026 Debüt-Autor:innen stärker denn je in den Fokus. Bei zahlreichen Veranstaltungen an mehreren Orten können die Besucher:innen die vielversprechendsten Debüts des Frühjahrs entdecken − sei es bei „Beste erste Bücher“ und der „Langen Leipziger Lesenacht“, in der #buchbar, auf der Donaubühne und bei einer Veranstaltung im BloggerRoom BL:OOM.

Neue Angebote für Kinder, neue Kooperationen und weiter gewachsene Formate

Die Leipziger Buchmesse ist nicht nur eine der wichtigsten Bildungsmessen Deutschlands mit Fokus Bildung, einem breiten pädagogischen Programm für Fachkräfte, sie ist auch ein zentraler Treffpunkt für Familien und junge Menschen. 2026 eröffnet sie den piks, einen neuen Experimentierraum für Kinder bis 10 Jahre, in dem Sachbücher lebendig werden. Auch der JugendCampus UVERSE, der sich an 10- bis 22-Jährige richtet und bereits in die dritte Runde geht, hat das Ziel, das Interesse junger Menschen am Lesen zu fördern. Für New-Adult-Leser:innen gibt es in allen Belletristik-Hallen zahlreiche Stände, an denen sie die neuesten Romane des Genres entdecken und Stars wie Julia Quinn treffen können.

Gemeinsam mit der Mitteldeutschen Medienförderung gibt die Leipziger Buchmesse in diesem März den Startschuss für eine engere und frühere Verzahnung zwischen Buch und Film: das kuratierte Branchenformat „NEW VOICES“.  Es richtet sich an Produzent:innen, Verlage, Agenturen sowie Debüt- und Jungautor:innen und setzt seinen Schwerpunkt auf fiktionale Stoffe mit Adaptionspotenzial bzw. die frühzeitige Identifikation filmisch adaptierbarer Werke.

Nach ihrer gelungenen Premiere im vergangenen Jahr wird die weiter gewachsene Audiowelt 2026 zum zweiten Mal der Treffpunkt für alle Fans von Hörbüchern, Hörspielen, Podcasts und Streamingangeboten. Das Forum Mensch und KI widmet sich unter dem Motto „Geschichten aus der Zukunft“ der Ambivalenz künstlicher Intelligenz. Im Rahmen des interaktiven Bühnenprogramms sind die Besucher:innen dazu eingeladen, sich der Technologie in all ihren Facetten zu nähern.

Leipzig liest, Europas größtes Lesefestival

Ob Lesungen, Gespräche, Forumsdiskussionen, Präsentationen, Workshops oder Konzerte − das Angebot für alle Altersgruppen, Vorlieben und Genres umfasst dieses Jahr rund 3.000 Veranstaltungen an über 300 Leseorten bei Leipzig liest und auf der Buchmesse. Dazu tragen prominente Autor:innen wie Sebastian Fitzek, Paul Maar und Bernhard Schlink bei sowie bekannte internationale Namen wie Arne Dahl und Dana Grigorcea, aber auch zahlreiche Debüt-Autor:innen bzw. Stars von morgen.

Renommierte und brandneue Auszeichnungen

Als einzige große Literaturauszeichnung ehrt der Preis der Leipziger Buchmesse drei Kategorien auf Augenhöhe. Wer dieses Jahr die begehrten Preise in der Belletristik, Sachbuch/Essayistik und literarischen Übersetzung erhält, wird am 19. März in der Glashalle bekanntgegeben.
Erstmalig wird der Tancho Award auf der Manga Comic Con verliehen. Der neue Preis soll mehr Aufmerksamkeit auf das große Potenzial richten, mit dem professionelle Mangaka aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Jahren Geschichten erschaffen.
Bereits zum 15. Mal wird der Seraph vergeben, die Auszeichnung der Phantastischen Akademie. Zum Jubiläum steigt die Zahl der Kategorien auf vier statt drei, und auch das Preisgeld konnte dank zahlreicher Spenden auf insgesamt 32.000 Euro aufgestockt werden.

Weitere Highlights und Schwerpunkte

•   Das Forum Offene Gesellschaft positioniert sich erneut als zentraler Ort der großen              Fragen. Ob Demokratie im Stresstest, anhaltende Kriege oder geopolitische Umbrüche –        die Welt steht mehr denn je unter Druck – und wir mit ihr.
•   Seit über vier Jahren prägt der Krieg das Leben in der Ukraine. Welche Spuren hinterlässt      er in Sprache, Erinnerung und Alltag? Am Messestand der Ukraine in Halle 4 finden              dazu über 20 Veranstaltungen statt.
•   Mit jeweils vier Veranstaltungen auf der Donaubühne sowie 14 Veranstaltungen auf der          TRADUKI-Kafana (Halle 4/D403) bringt das multinationale Literaturnetzwerk TRADUKI        zeitgenössische Werke aus Südosteuropa und dem Balkan nach Leipzig.
•   Im Forum „Die Unabhängigen“ werden rund 45 Veranstaltungen mit zahlreichen                  Autor:innen, Herausgeber:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen stattfinden.
•   Historische literarische Juwelen und günstige antike Schnäppchen bietet in Halle 5 die            Antiquariatsmesse. In diesem Jahr präsentieren 36 Antiquariate aus Deutschland,               Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ihre Bestände.

Die Leipziger Buchmesse findet vom 19. bis 22. März 2026 statt. Tickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.

Text: Felix Wisotzki, Pressesprecher Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:     

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Manga Comic Con:
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Leipziger Buchmesse: Literarische Vielfalt mit den Unabhängigen Verlagen & Lyrikpanorama zum Welttag der Poesie

10 Dienstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Allgemein, Kultur, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Das Forum » Die Unabhängigen « auf der Leipziger Buchmesse 2026

Vom 19. bis 22. März 2026 ist das Forum » Die Unabhängigen « zum neunten Mal auf der Leipziger Buchmesse zu finden. An vier Messetagen werden bei rund 45 Veranstaltungen zahlreiche Autor:innen, Herausgeber:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen vor Ort sein. Im Zeitraum von 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr (am Sonntag bis 16.30 Uhr) finden halbstündige Lesungen zu Neuerscheinungen sowie die Verleihung des Kurt Wolff Preises statt. Mit zahlreichen Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Podiumsgästen aus ganz Europa wird der Blick in diesem Jahr erneut darauf gerichtet, was uns als Gesellschaft bewegt und welche ästhetischen Maßstäbe Literatur setzt. Organisiert wird das von Carolin Callies kuratierte Projekt von der Kurt Wolff Stiftung und der Leipziger Buchmesse. Das Programm findet live in Halle 5 / H313 statt und wird zudem via Livestream online zu verfolgen sein.

Die Bar am Forum bietet neben erfrischenden Getränken den besten Espresso der Buchmesse ausgeschenkt von Verlegerinnen und Verlegern unabhängiger Verlage.

Darüber hinaus geht es am Buchmesse Samstag (21. März) mit » Die Unabhängigen. Spätausgabe « für einen Abend runter vom Messegelände in den Westflügel Leipzig. Dort lesen ab 19.30 Uhr achtzehn Autor:innen auf zwei Bühnen aus ihren Romanen, Lyrikbänden und Sachbüchern.

»Die Unabhängigen « auf dem Messegelände

Das Programm rund um die Neuerscheinungen bildet auch in diesem Jahr wieder die literarische Vielfalt und die hohe Qualität der unabhängigen Verlage ab. Etablierte Stimmen treffen auf neue literarische Talente, internationale auf deutschsprachige Perspektiven. Hochkarätige Literatur hören wir mit den Romanen von Ruth Herzberg, Verena Stauffer, Leander Steinkopf oder Julia Weber; Prosadebüts wie die von Clemens Brodeßer (»Corky«) und Jessica Mawuena Lawson (»Kekeli«) dürfen ebenfalls nicht fehlen.

Erneut sind internationale Autor:innen auf dem Forum zu Gast: Mit Emanuela Anechoum (Italien), Gaëlle Bélem (Frankreich), Simon Chevrier (Frankreich), Dario Ferrari (Italien), Julia Fiedorczuk (Polen), Unė Kaunaitė (Litauen), Marek Torčík (Tschechien) und Suzana Tratnik (Slowenien) sind herausragende Stimmen weiterer Sprachräume vertreten – vorgestellt mit oder von ihren Übersetzer:innen. Das Fokusthema der Messe unter dem Motto »Donau – Unter Strom und zwischen Welten« findet mit der literaturgeschichtlichen Publikation »Aufbruch ins Innere Europas. Von Hermann Hesse bis Peter Handke« von Werner Anzenberger seinen Aufschlag.

Mehrere Neuerscheinungen widmen sich dieses Mal dem Thema des Erinnerns an eine zurückgelassene Heimat: Der gebürtige Ukrainer Yuriy Gurzhy, der in Berlin lebt, erzählt in »Ein Aquarium voller Schlüssel« von Charkiw und den Fotos seines Vaters. Die georgische Lyrikerin Bela Chekurishvili vermisst mit »Margo ist fort« den Abstand zwischen der verlassenen Heimat und dem Leben im selbstgewählten Exil – ebenso wie die kurdische Lyrikerin Yildiz Çakar in »Dunkles Siegel«. Die in Bagdad geborene Mona Yahia erzählt mit »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« das Leben von vier Generationen einer jüdischen Familie.

Am Samstag, dem 21. März, wird der Welttag der Poesie mit der besonderen Veranstaltung »Lyrikpanorama« gefeiert – eine ganze Stunde mit vier Neuerscheinungen: Die Herausgeber:innen Tamer Düzyol & Alina Plohmann bringen ihre Anthologie »Bad Times Poetry. Schluss mit schönen Worten« mit, Anke Bastrop (»Verborgene Landschaften«), Hannah K Bründl (»schilfern«) und Nasima Sophia Razizadeh (»Entschwebung«) sind mit ihren druckfrischen Lyrikbänden dabei.

Das Forum widmet sich seit jeher wichtigen gesellschaftlichen Debatten. Der Historiker Alexander Querengässer unternimmt mit »Gewalt. Eine Kulturgeschichte des Krieges« einen Erklärungsversuch, warum gewaltsame Konflikte der Menschheit eingeschrieben zu sein scheinen; Robert Schuberth bespricht in »Vom Antisemitismus, der keiner sein will« die Linie zwischen berechtigter Antisemitismusdiagnose und Diffamierung, während der Band des Soziologen und Ökonoms Friedrich Pollock (1894-1970) mit »Schriften zu Nationalsozialismus und Antisemitismus« eine historische Perspektive bietet. Am Messedonnerstag, 19. März 2026, um 11 Uhr, wird, eingeladen vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, zum Thema »Zwischen Algorithmus und Aufklärung: Unabhängige Verlage und die Zukunft der Demokratie in Zeiten von KI und Desinformation« diskutiert.

Auch die Popkultur findet ihren Platz: Wolfgang Wissler untersucht in »Based on a true Story« Filme nach ihren wahren Begebenheiten, die Musikerin und Autorin Ariana Zustra feiert in »Don’t Stop the Music« unsterbliche Popstars und Rüdiger Dannemann widmet sich Bob Dylans Songphilosophie. Der Schauspieler und Regisseur Pierre Sanoussi-Bliss stellt seine Autobiografie »Den Rest hab ich verdrängt« vor, und der Hörfunkjournalist Philipp Cavert präsentiert die Biografie von Harry Meyen, dem Schauspieler und Ehemann von Romy Schneider.

Wichtige Anziehungspunkte sind zudem die Verleihung des Alfred-Kerr-Preises für Literaturkritik, (19. März, 14 Uhr), der »Buchhandelstreff« unser Empfang für Buchhändlerinnen und Buchhändler (20. März, ab 17 Uhr) sowie traditioneller Höhepunkt am Messe-Freitag um 13.00 Uhr, die Verleihung des Kurt-Wolff-Preises, der in diesem Jahr an die Edition Tiamat (Hauptpreis) und an Starfruit Publications (Förderpreis) geht.

Die Unabhängigen. Spätausgabe

Zum sechsten Mal zieht das Forum » Die Unabhängigen « in die Stadt zur » Spätausgabe « Im Westflügel Leipzig beginnt die Veranstaltung mit achtzehn Autor:innen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich am Messesamstag, dem 21. März 2026, um 19.30 Uhr. Auf zwei Bühnen lesen die Autor:innen in thematisch kuratierten Blöcken. Mit dabei sind: Wilhelm Bartsch, Xaver Bayer, Dirk Bernemann, Alisha Gamisch, Bernard Hoffmeister, Bianca Jankovska, LJ Jeschke, Ricarda Junge, Ulli Lust, Domenico Müllensiefen, Lisa-Viktoria Niederberger, Hendrik Otremba, Annette Ramelsberger, Ulrike Almut Sandig, Sophie Sumburane, Kinga Toth, Cornelia Travnicek, Eva Christina Zeller. Die Spätausgabe moderieren Sabine Franke, Linn Penelope Rieger und Jörg Schieke.

Das komplette Programm im Forum ›Die Unabhängigen‹: kurt-wolff-stiftung.de/dua-2026/#programm 

Das Programm der Spätausgabe: kurt-wolff-stiftung.de/dua-spaetausgabe-2026/

Tickets für die Spätausgabe: westfluegel.de/veranstaltung/die unabhaengigen spaetausgabe/

Live Streams: youtube.com/@kurtwolffstiftung6170/streams

Die Leipziger Buchmesse findet vom 19. bis 22. März 2026 statt. Tickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.

Über die Leipziger Buchmesse
Über die Leipziger Messe

Text: Felix Wisotzki, Pressesprecher Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:     
www.leipziger-buchmesse.de
https://blog.leipziger-buchmesse.de

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Manga Comic Con:
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Neue Lyrik zur Frühlingszeit: Fließen & Farblächeln

08 Sonntag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Zwischenmenschliches

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Fließen

Ein Aufleuchten
Auftauchen
wie aus der Ferne
alles vertraut und
doch anders
die Wege und Gassen
neue Häuser dazwischen
alte steinerne Vorgärten
vorn die Straße zum Fluss
am blauen Himmel steht
schon der Neumond
schwirren federleichte Wolkengeister
Schient Ihr mir herab
vor Freude
wieder hinaus in die Welt
könnt Ihr nun als Buchkatzen
funkelnd mit den Lichtstrahlen
und den Wolkenspielen im Wasser
durchzogen von der Brücke der Zauberin
auf dem Geländer
und den Bäumen am Ufer
ziehen Wasservögel ihre Kreise
hör ihr Flügelschlagen und die Rufe
der Wildgänse
endlich zurück
wieder im Fließen

LV
24.2.2026

Farblächeln

Im schon verblühten
verglühten unvollkommenen
noch unfertigen noch das Schöne
den Glanz das Wollen
und Werden sehen
nichts ist verloren
was vergilbt
weit weg
unerreichbar scheint
alles möglich
was mit Liebe geschieht
das Verblühte alles wandelt
sich mit uns
neu

LV
8.3.2026

Texte und Fotos: Lilli Vostry

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Ausstellung „Reflexion“ von Michael Klose & Bilder von Angel Hampel mit dem Titel „Handsam“ im Kabinett in der Galerie Mitte in Dresden

07 Samstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Literatur, Musik, Poesie, Zwischenmenschliches

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Stille, traumversunkene Bilderlandschaften: der Maler Michael Klose bei seiner Ausstellungseröffnung „Reflexion“ mit viel Besucherresonanz in der Galerie Mitte in Dresden.

Das Schweben der Farben und des Lichts

In Farben und Formen schwelgende Bilderlandschaften mit Brücken, Seerosen und Stadtansichten zeigt der Maler Michael Klose derzeit in seiner Ausstellung „Reflexion“ in der Galerie Mitte, Striesener Straße 49, in Dresden. Im Kabinett sind expressive, figürliche Arbeiten von Angela Hampel unter dem Titel „handsam“ zu sehen.

Helle und dunkle Grün- und Blautöne verflie0en, entführen in einen Zustand zwischen Wachen und Träumen, fern und nah zugleich, in dem Sehnsucht, Fantasie und Reales Gestalt annehmen in den wunderbaren Bilderlandschaften der Ausstellung „Reflexion“ mit Malerei, Zeichnung und Druckgrafik von Michal Klose, die mit viel Besucherresonanz und romantisch beschwingten Klängen der Musiker unlängst in der Galerie Mitte, Fetscherstraße 49, in Dresden eröffnete.

Außerdem werden im Kabinett von Angela Hampel unter dem Titel „handsam“ sinnlich expressive, zarte und kraftvolle figürliche Arbeiten in ihrer Jubiläumsaustellung zum 70. Geburtstag geteigt, in denen es um Licht- und Schattenseiten des Menschseins geht, um Naturgöttinnen begleitet von vielerlei Getier und um Berührungen innen wie außen.

Die Ausstellung ist noch bis 4. April zu sehen.

Text + Fotos (lv)
Mehr Text und Fotos zur Ausstellung folgen.

Heute am 7. März, um 17 Uhr liest die Schauspielerin Annette Richter Texte romantischer Dichter in der Ausstellung.

Geöffnet: Di bis Fr 15 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr

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BilderAlbum: Blütenzauber bei der Ausstellung „Dresdner Frühling“ im Palais Großer Garten in Dresden

05 Donnerstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Im Blütenmeer. Schwelgen & Genießen: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry.

Im Blütenmeer im Palais Großer Garten in Dresden

Rund 40 000 Blumen und Pflanzen können die Besucher bei der deutschlandweit einzigartigen Frühlingsblumenschau in den wundervollen Räumen im Palais Großer Garten in Dresden bestaunen und bewundern. Noch bis 8. März täglich von 9 bis 20 Uhr.

Die Morgensonne lächelt. Die Luft ist frühlingshaft mild. Auf der Wiese vor dem Palais sprießen die ersten, lila Krokusse. Die Bäume ringsum recken ihre noch schwarzen, filigranen Zweige in die Höhe. Um so reichlicher grünt und blüht es gleich hinter dem Eingang im Palais im Großen Garten, im größten Park der Stadt. Sonnenlicht scheint aus blauem Himmel herein durch die hohen Fenster auf die zauberhafte Blütenpracht. Betörender Duft empfängt die Besucher beim Gang durch die Räume frühbarocker Baukunst. Wasser rinnt leise und sanfte Klänge begleiten den Rundgang durch das Blütenmeer bei der diesjährigen Blumenschau „Dresdner Frühling im Palais“, die bereits zum zehnten Mal stattfindet und schon am Eröffnungswochenende viele Menschen aus nah und fern anzog, die sich an der Vielfalt an Farben, Formen und der Fülle an Frühjahrsblühern und bezaubernden Gewächsen erfreuten.

Mit dieser Frühlingsblumenschau hat die Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen eine große Dresdner Tradition wiederbelebt. Deren Wurzeln reichen bis ins 19, Jahrhundert zurück. Und auch der Schirmherr der Schau, der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sah sich das blühende Wunder an, das durch gärtnerische Kunst und Floristik zu sehen ist, noch bevor der Frühling in der Natur Einzug hält.

Bezaubernd gleich im ersten Raum ein großes Blumenbeet, um das herum man wandeln und all die Blumenschönheiten, vom kleinen Schneeglöckchen, Anemonen, Tulpen, Hyazinthen und viele mehr, die das Herz um diese Jahreszeit erfreuen, betrachten kann. Unter der weißen, schon restaurierten, prachtvollen Raumdecke hängen mit Zweigen geflochtene Blumenkränze. An einer Holzwand tummeln sich Schmetterlinge aus Seide vor Blütenblättern. Schönheit und Vergänglichkeit liegen nah beieinander. Glanz, kunstvolle sandsteinerne Skulpturen und rohe Ziegelwände. „Der August der Starke wusste schon was schön ist, dem wir die Kunstschätze in Dresden zu verdanken haben“, sagt eine Mitarbeiterin der Blumenschau mit Blick auf die wunderschönen Räume. Sie steht in einem Raum mit zart rosa blühenden Mandelbäumchen und Torten, geformt aus Mandelblättern und verziert mit leuchtend farbigen Frühlingsblüten. Ein Augenschmaus!

In jedem Raum locken auf zwei Etagen verschiedene, liebe- und fantasievoll in Szene gesetzte Blumenkunstwerke von meisterlicher Hand der Floristen, begleitet von Licht, Klang und Kunstobjekten und Zitaten großer Dichter von Novalis bis Rilke inmitten der Blütenpracht. Im Foyer sind außerdem die Gedichte der Gewinner eines Poesie-Wettbewerbs zur Frühlingsblumenschau zu lesen, umgeben von prächtigen Rhododendronbüschen.

Dresdner Frühling im Palais ist noch bis 8. März täglich von 9 bis 20 Uhr im Palais im Großen Garten zu erleben. Mit etwa 40 000 Blumen und Pflanzen ist es Deutschlands bedeutendste Indoor-Frühlingsblumenschau. Aus heimischen Blumen, gärtnerischen Raritäten und kunstvoller Floristik schaffen Gärtner und Floristen inspiriert von faszinierenden Prozessen in der Natur auf zwei Etagen des historischen Palais im Großen Garten begehbare Raumbilder. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist Schirmherr der Ausstellung. www.dresdner-fruehling-im-palais.de

Text + Fotos (lv)

Frühlingsmelodie

Die Morgensonne lässt
den rauen Gesellen
blass aussehen
in den dunklen knorrigen Bäumen
hängen noch welke Blätter
einige treibt der Wind vor sich her
die ersten Knospen schimmern
hell im Geäst emsiges Klopfen
Gezwitscher und johlende Raben
die Gefiederten sind zurück
mit gellenden Rufen
lassen sich einige Wildgänse
im noch leeren Großen Garten nieder
die Sonne wärmt ihr Gefieder
auf der Hauptallee spazieren sie
Richtung Palais
Davor eine lange Warteschlange
drinnen die kunstvolle Blütenpracht
zu sehen noch bevor der Frühling beginnt
die Wildgänse fliegen vergnügt kreischend
über die Köpfe der Wartenden
hin zum Palaisteich
das Wasser funkelt

Im Palais fallen die Tropfen
leis auf das farbreiche Blütenmeer
das betörend duftet
und verrinnt mit der Zeit
unzählige Blüten ranken
klettern schweben und wogen
halten ihre Blütenköpfe aneinander
als könnten sie halten
als wäre es für immer
das Farbleuchten Summen
Säuseln Schwirren
begleitet sie
ringsum Menschen
andächtig und entzückt
wie nie
lächeln und zücken ihre Kameras
zur berauschenden Frühlingsmelodie

LV
1.3.2026

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Ein Wohlfühl-Ort für Bücher & ihre Menschen: Der Laden „Buch mit Handlung“ in Dresden feiert seinen ersten Geburtstag

25 Mittwoch Feb 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie, Zwischenmenschliches

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Mehr als ein Buchladen: Inhaberin Antonia Rhau möchte, dass die Bücher sich ebenso wohlfühlen wie die Besucher in ihrem gemütlichen, fantasie- und liebevoll wie ein Wohnzimmer eingerichteten Raum in Dresden-Pieschen.

Eine bunte Oase voller Geschichten und Begegnungen
Der Laden „Buch mit Handlung“ auf der Oschatzer Straße 2 in Dresden-Pieschen  feiert seinen ersten Geburtstag am 27. und 28. Februar mit einem Konzert und einer Lesung.
Im Schaufenster locken die neuesten Bücher unter einer Leselampe und Plakate mit den nächsten Lesungen, nicht nur bei ihr. Buchhändlerin Antonia Rhau steht vor der offenen Ladentür, in einer Hand eine olivgrüne Fahne, die sie hochhält für die Bücher und in der anderen Hand hält sie eine bunte Laterne. Auf ihrem Sweartshirt steht: „Lesen fetzt“ mit Lachsmiley. Mit ihrem Laden „Buch mit Handlung“ feiert sie einjähriges Jubiläum mit allen Bücherfreunden am 27. und 28. Februar, dann wird dieser zur Bühne für Musik und Leseabenteuer.

Sie hat sich ihren Traum vom eigenen Buchladen erfüllt. „Da hat man immer etwas Schönes. Es ist bunt, nie langweilig und gibt immer etwas Neues. Seien es Geschichten, Begegnungen und Gespräche mit Menschen“, sagt Anonia Rhau (37). „Und man hat auch etwas zum Festhalten, ein Buch.“ Nach ihrem Studium der Stadt- und Regionalplanung ging sie beruflich neue Wege, absolvierte eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Außerdem war Antonia Rhau „berlinmüde“ und zog 2024 nach Dresden. Zusammen mit einer Freundin war sie auf dem Stadtteilfest St. Pieschen und entdeckte den leerstehenden Ladenraum auf der Oschatzer Straße 2. „Wir fanden die Atmosphäre schön, sehr lebendig und bunt gemischt. Und da es schon lange keinen Buchladen mehr im Viertel gab, war das hier genau richtig für mich.“ Vorher war ein Geschäft für Trauringe dort. Nun kann man hier in die wundersame, reichhaltige Welt der Bücher eintauchen, liebe- und fantasievoll eingerichtet auf 38 Quadratmetern. Einem Raum gemütlich wie ein Wohnzimmer mit nostalgischen Schränken und Regalen voller Bücher und Bilder an den Wänden. Und einem Sofa, weichen Sitzpolstern und Tisch am Fenster. Es ist mehr als ein Buchladen. „Ein Ort zum Verweilen, man kann sich Zeit nehmen und das machen auch sehr viele. Auch einen Kaffee im Laden trinken“, sagt Antonia Rhau.

“Das Buch soll sich auch wohlfühlen. Es braucht eine ordentliche Fläche, darf nicht runterfallen, soll ansprechend und funktional sein.“ Es gibt eine große Auswahl an Gedrucktem, Belletristik, Gedichtbände, kleine Geschenkbücher, viele Kinderbücher, Kochbücher, Krimis und Bücher zu Geschichte, Politik und Gesellschaft und einige kreative und vergnügliche Spiele. Die Bücher bestellt sie nach eigenem Geschmack und Empfehlungen von den Verlagen. „Man weiß nie vorher, wie es ankommt bei den Lesern. Die Nachfrage ist besser geworden und es kommen immer wieder neue Leute rein“, blickt sie auf das erste Jahr. „Aber ich kann noch nicht davon leben. In drei Jahren soll das Geschäft sich rentieren.“ Sie habe täglich zehn bis zwölf Stunden zu tun im Buchladen. „Doch man weiß, wofür man es macht und kann sein wie man ist. Das ist mein Reichtum“, weiß Antonia Rhau zu schätzen. Sie hat eine offene Tür und freundliche Worte für jeden, der in ihren Laden kommt. Einige schauen nur auf ein Hallo herein, geben etwas ab oder holen bestellte Bücher ab. Manche wollen nur gucken, andere brauchen einen Rat oder lassen sich beraten, erzählt sie. „Ich habe auch Stammkunden, die vom ersten Moment an dabei sind und weiter verfolgen, wie es sich entwickelt. Die mir auch Mut machen und möchten, dass ich bleibe. Das macht auch viel aus.“

Sie hat auch einige Buchtipps parat: „Das Haus der Goldmanns“ von Claudia Kaufmann, eine spannende deutsche Familiengeschichte aus dem „ultraviolett“-Verlag Dresden, „Wo beginnt der Osten, Genosse?“ fragt Robin Bergauf samt seinem Kater Genosse in diesem leichtfüßigen Gegenwartsroman aus dem kleinen Leipziger „Lies mich“-Verlag und „Der letzte Tag des Fährmanns“, ein Roman von Frode Grytten (Penguin Verlag) erzählt wunderbar über ein gelebtes Leben mit allen Höhen und Tiefen. „Die Menschen lesen noch. Bücher werden noch schöner und wertiger gestaltet, immer noch gern gekauft und verschenkt“, das beobachtet die Buchhändlerin auch als Besucherin der Leipziger Buchmesse, „mit jedes Jahr neuen Besucherrekorden.“ Das „Buch mit Handlung“ ist auch schon eine „Kulturinsel“ im Kiez mit monatlichen Lesungen und Gesprächsabenden und inzwischen vier Galerien auf der Oschatzer Straße.

Zum Buchladen-Jubiläum gibt es am 27.2., um 19 Uhr einen Liederabend mit dem Musiker Robert Carl Blank aus Hamburg und am 28.2., um 14 Uhr eine Lesung mit Geburtstagskuchen und Kaffee mit dem iranischen, in Deutschland lebenden Autor Said Boluri aus seinem Buch „Der Himmel über der Grenze“. Der „Welttag der Poesie“, der am 21. März ist, wird nachgefeiert mit einer Lesung mit mehreren Autoren  gemeinsam mit dem Verlag „Text und Dialog“ am 28. März von 14 bis 16 Uhr im „Buch mit Handlung“.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di, Mi, Fr 10 bis 17.30 Uhr, Do 12 bis 19 Uhr, Sa 10 bis 14 Uhr.

http://www.buch-mit-handlung.de

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Neue Lyrik: Deine Stimme & Hoffnungslicht & Freiheit & Winterspaziergang

22 Sonntag Feb 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Zwischenmenschliches

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Deine Stimme
(Für meinen Pa.)

Die Sonne schien den ganzen Tag
Abends warm golden auf das Haus
gegenüber
als der Anruf kam
Du sagtest Deinen Namen
und fragtest wer ich bin
das Handy spielte Dir
wohl einen Streich
meine Stimme hast Du
gleich erkannt:
Ach so, Du bist es!
Hört uns das Glück Zufall
oder mehr doch noch
Du hast nicht gleich aufgelegt
wie sonst
nur wieder keine Zeit
ich geh gleich
Deine Stimme klang
anders
belegt schwer wie benebelt
als käme sie nicht hinterher
wie festgehalten die Zunge
Was hast Du
Geht es Dir gut
Es geht einigermaßen
Geht es Dir gut fragst Du zurück
Wie könnte es anders sein
in diesem Moment

Morgen wollte ich zu Dir kommen
Du bist nicht da
Dann nächste Woche
Ich überlege es mir
antwortest Du
Die Sonne verschwindet hinter den Bäumen
vor dem Wintergarten
drinnen duftet es schon nach Frühling
ein großer bunter Tulpenstrauß steht
im Raum
Würd so gern bei Dir sein

LV
10.2.2026

Hoffnungslicht
(Im Gedenken an die Zerstörung Dresdens)

Alles ist still. Der Wind weht leis. Kein Regen mehr.
Auf dem Fensterglas Tropfen die über Gesichter
rannen und rinnen Erinnerungen die kein Feuer
löschen kann als die Stadt brannte Menschen wie
Schatten umher irrten alles Leben versank in
Trümmern die alten Bauwerke noch immer
rußgeschwärzt tragen Trauer und Schönheit noch
immer in sich und im Dunkeln brennt Licht in den
Herzen

LV
13.2.2026

Freiheit

Freiheit die ich meine
kommt von ganz alleine
wenn ich zulasse
wer ich bin
nicht mehr aus der Haut
fahre
bei jedem Ausrutscher
Fragen ohne Antwort
Absagen und Klimbim
weiss ich mehr
was ich nicht will
Ängste Zweifel Hindernisse
sind meine Wegweiser und Segel
mit denen ich hinaustreibe
auf`s offene Meer

LV
15.2.2026

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Neue Lyrik: Ode an das Weiß

08 Donnerstag Jan 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Zwischenmenschliches

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Ode an das Weiß

Weiß und weich
wie die Pracht vor dem Fenster
schaut der Kater Lino zu
wie der Schnee schmilzt
Eisesglätte weiter funkelt
ein langes Schnurrhaar
liegt auf dem Stuhl
Drinnen strahlt frisches Weiß
alles auf Anfang
im Waschbecken im Bad
in das der Kater unlängst sprang
eine Tasse zersprang
es splitterte
das weiße Rund
in dem zuletzt ein kleines
schwarz-weißes Fellknäuel gebadet
zart und fragil in ihrem Arm
durchlebt sie den Abschied
noch einmal
feine Risse durchziehen das Becken
ringsum auf den Fliesen Flecken
heute kam ein neues Waschbecken
rein und klar fließendes Wohlbehagen
seh die Quelle im warmen Dämmerlicht
lieber als den blendend grellen Schein
Ganz in Weiß ohne Blumenstrauß
trällert ein Handwerker in bekleckst
weißen Sachen beim Aussteigen aus der
Straßenbahn
und Kater Lino schwelgt weiter im Wunderweiß

LV
6.1.2026

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Neue Lyrik: Adventszeit in K.

22 Montag Dez 2025

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Unterwegs

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Adventszeit in K.

„Worte sind Luft
Aber die Luft
wird zum Wind,
und der Wind
macht die
Schiffe segeln“ – herüber geweht
aus dem Meer der Zeit
stehen Lessings Worte
am Eingang der Buchhandlung
am Markt funkeln im Lichterbaum
mit den roten Kugeln und dem
fast märchenhaften Rathaus aus Backstein
die einsam da stehen
fernab vom Trubel der Weihnachtsmärkte
feierliche Stille
am Geburtshaus des Dichters
auf efeuumrankter goldener Tafel
nur noch zu sehen
eine Bank davor seine Gedanken
begleiten mich durch alle Zeit
mein Kindheitshaus steht längst
nicht mehr die Erinnerungen
segeln mit mir bringe ihm einen Weihnachtsstern
und einer leuchtet gleich gegenüber auf dem
Marienkirchhof bei dem Jungen aus Stein
weiße Christrosen und ein Herz stehen dort
denkt noch jemand an ihn
Bäume strecken efeubewachsen ihre
Zweigarme aus
in einem Garten unterhalb vom Kirchhof leuchten
noch rote Äpfel am Baum wie Weihnachtskugeln
die ganze Wiese übersät
lies sie ruhig auf
bevor sie verderben höre ich Großmutter sagen
einst hatte ihr Bruder hier sein Haus am Stadtrand er
hatte einen Spielzeugladen und kam aus dem Krieg
mit nur einem Arm zurück
ich sammle Äpfel kann mein Glück kaum fassen
einige liegen schon schwarz im Gras
die anderen voller Erde
unbeschwerte Schwere
trägt mich
mit jedem Schritt
die kleinen Tannenbäumchen auf dem Hutberg
sind ein Stück gewachsen gesäumt von den
hohen alten Bäumen bekrönt von Licht
auf der Wiese verstreute Zweige und Zapfen die
würzig nach Harz riechen rufen mich
das Kiefernbäumchen breitet seine weichen
Fächernadeln wie eine Umarmung aus
wie letztes Jahr
Oben angekommen auf der Freiterrasse mit dem
Lessingturm sitze und warte ich eine Weile
rufe leise will fast schon gehen
da kommt die Langersehnte heran spaziert
miaut setzt sich zu mir als würden wir uns schon
lange kennen umstreift mich
lässt sich streicheln futtert mit Hingabe
und begleitet mich ein Stück auf dem Rückweg
und mit jedem Schritt der Entfernung wächst
meine Sehnsucht wiederzukommen
an diesen Ort

LV
21.12.202

Wiederehen im Zaubergarten

Ringsum Stille
unter hohen Bäumen
und Rhododendronbüschen
die schon Knospen tragen
Tische und Stühle beiseite geräumt
auf der Aussichtsterrasse
nahe dem Lessingsturm
ein leises Rufen
das diesmal nicht verhallt
auf leisen Sohlen neugierig
gelassen und etwas verwundert
kommst Du heran
mein kleines Weihnachtswunder
letztes Jahr zur selben Zeit
haben wir uns zuletzt gesehen
wo hast Du nur gesteckt all die Zeit
erkennst Du mich wieder
zur Wintersonnenwende
kommt das Licht zurück
nenne Dich Lucina die Lichtbringerin
schwarz-weiß geteilt das Gesicht
weißes Bauchfell und helle Pfoten
samtweiches Fell wie meine Sternaugenkatzen
Lola Jade und Lina
gelbe Augen funkeln mich an
als ginge der Himmel auf
für einen Moment kommt Ihr heraus
zu mir
sie kennt die vertrauten Wege
die wir zusammen gehen
hält inne sieht etwas im Gebüsch
läuft weiter in meine Richtung
ein Stück hinter mir her
jede Stufe ein Abschied
und ein Weitergehen
halb verborgen bleibt sie
hinter einem Rhododendronstrauch
auf der Schwelle zu ihrem Zaubergarten
ich winke ihr zu und sage ich komme wieder
und sehe die Rhododendron und sie
dahinter verschwinden
und alles beginnt
von vorn

LV

Texte + Foto: Lilli Vostry

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Ausstellung „Urkraft – Im Bild der Natur“ von Wieland Richter in der Galerie Mitte in Dresden

18 Donnerstag Dez 2025

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Poesie, Zwischenmenschliches

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Wunderbare Farblandschaften, die an ferne Sehnsuchtsorte entführen: Galeristin Karin Weber und der Künstler Wieland Richter zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Mitte in Dresden.

Lichtspiel und Naturteppich

In der wunderbaren Bilderwelt von Wieland Richter in seiner derzeitigen Ausstellung „Urkraft – Im Bild der Natur“ in der Galerie Mitte, Striesener Straße 49/1. Etage in Dresden, gibt es heute, am 18.12., um 19.30 Uhr eine Lesung „Balladen ohne roten Faden“ mit dem bekannten Schauspieler Ahmad Mesgarha. Passend zur Malerei von Wieland Richter sicher ebenso farbreich schillernd, leicht und tiefsinnig und poetisch.

Im Farbrausch der Natur

Farbreiche Lichtspiele, Spiegelungen und weite Horizonte fließen zusammen auf den Leinwänden. In ferne, ursprüngliche Landschaften und Sehnsuchtsorte eintauchen, innehalten vom Alltag in tubulenten Zeiten und in wunderbaren Bilderlandschaften schwelgen. Dazu lädt die Ausstellung „Urkraft – Im Bild der Natur“ mit Malerei von Wieland Richter zum 70. Geburtstag des Künstlers in der Galerie Mitte, Striesener Straße 49 in Dresden ein (noch bis 10.1.2026 zu sehen).

Die Bilder entstanden nach Reisen des Malers im Zeitraum von 2015 bis 2025 nach Australien, Neuseeland, Norwegen und Island. Archaisch, strukurreich pastos, voll elementarer Kraft erzählen sie von urwüchsigem Zauber, Rauheit, Schönheit, Vergänglichkeit und Erneuerung in der Natur und allem Lebendigen. Sie entführen den Betrachter ans Meer, an menschenleere Strände. In Westaustralien erkundete er Ozeane, Schluchten und Nationalparks. Sah riesige Bäume und Wurzeln, Erd- und Gesteinsformationen, die den Maler faszinierten. Karge und üppige Landschaften in wechselnden Lichtstimmungen von zart pastellfarben und kräftig leuchtende Farben treffen aufeinander in der Ausstellung. Anders als bisher in seinen Arbeiten zeigt Wieland Richter keine figürliche Malerei mit Natur mehr, sondern nun größtenteils abstrakte, expressive Farblandschaften. Mit manchmal schemenhaften Umrissen von Menschen, Tieren und Booten. Ein Schlüsselerlebnis in Norwegen brachte ihn dazu. „Damals war ich mit einem Faltboot in den Fjorden zur Midsommernacht paddeln. Und plötzlich kam ich mir so klein vor der Natur vor, dass ich die Figuren aus den Bildern herausnehmen und die reine Landschaft wirken lassen wollte“, sagt Wieland Richter. Seine Eindrücke fotografiert er mit der Digitalkamera, die das Skizzenbuch ersetzt. Er malt aus der Tiefe des Erlebten und aus dem Gedächtnis.

Es sind vor allem Innenlandschaften. In einem wahren Farbrausch flossen sie aus ihm heraus als er wieder vor der Staffelei stand in seinem Atelier in Putzkau bei Bischofswerda. Dort wohnt und arbeitet Wieland Richter in einem selbst ausgebauten alten Bauernhof. Die Ölfarben trägt er mit feinen und ruppigen Pinseln und spitzen Gegenständen wie Spachtel und Rakel auf die Leinwände und Papiere auf und verwischt mit einem Handschuh und Lappen die Farben. Er arbeitet auch mit Übermalungen, mit Strukturpasten und Sand, welche die plastische Wirkung erzielen. Es sind immer gebrochene Farben, flirrende Gelb- und Rottöne und verschiedene Blautöne, die mit den Eisschollen auf dem Wasser treiben. Spannend überlagern sich die Farbflächen zu einem Davor und Dahinter, mit mal schroff und feinkörnig hervorleuchtenden Schimmern. Die vielen Farbschichten lassen Anklänge an Gerhard Richter und seine „Streifen-Bilder“ erkennen. Doch die seien kühler und glatter, so Wieland Richter: „Ich bin malerischer.“

In seinen Bildern spürt man den roten Sand unter heißer Sonne, den Feuerrausch im Eis, die riesigen Vulkangebirge in Ozeanien, Urwälder, Nebelfelder und glühende Lava. Er war am Great Reef, dem größten Korallenriff der Welt in Australien. Er ist getaucht, hat geangelt und ist gekitet auf dem Wasser. „Ich liebe diese Orte, wo ich die Natur allein auf mich wirken lassen und in Frieden mit mir sein kann“, so Richter. „Wieland Richter ist ein Naturphilosoph mit romantischen Neigungen, indem er Gegenbilder zu unserer auf Effizienz bedachten Gegenwart entwirft. Das ist das Wunschbild einer harmonischen Balance zwischen Himmel und Erde, das er erschafft“, sagt Galeristin Karin Weber zu seinem Werk. Außerdem ist hier eine Kabinettausstellung unter dem Motto „lustwandeln“ mit heiter-besinnlichen Arbeiten von rund 30 Künstlerinnen und Künstlern zum Jahreswechsel zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di bis Fr 15 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr.
Reges Interesse zur Ausstellungseröffnung.
Malerei & Poesie: Mein Gedicht „Urkraft des Meeres“ steht im opulenten Bilderkatalog von Wieland Richter, welcher anlässlich der Ausstellung erscheint und vorbestellt werden kann in der Galerie Mitte.

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Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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