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Monatsarchiv: März 2026

Ausstellung „Moment mal!“ – eine Werkschau von Werner Pinkert, 97 Jahre und der älteste lebende Dresdner Künstler, im Kulturrathaus

07 Samstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Das Magische des Augenblicks festhalten: Das reizt Werner Pinkert, den mit 97 Jahren ältesten Dresdner Künstler, sein Leben lang zu malen und zeichnen. Die Kunst half ihn auch, schwere Zeiten zu überstehen. Ihm zur Seite seine Tochter Gabrielle Pinkert, die auch die Ausstellung ihres Vaters im Kulturrathaus, Königstraße 15 in Dresden zusammengestellt hat. Chapeau für dieses reichhaltige Lebenswerk!

Bilderzauber mit Karneval, Hosenfischen und Fußballglück

Besondere Momente aus seinem Leben und Schaffen aus über 80 Jahren zeigt Werner Pinkert, der mit 97 Jahren älteste lebende Dresdner Künstler derzeit in einer Ausstellung im Kulturrathaus.

Vor einer Häuserkulisse in zarten, winterlichen Pastellfarben liegen zwei Boote auf dem Wasser. Davor steht eine Frau traumversunken. „Karneval in Venedig“ heißt das Bild, eine Mischung aus Aquarell und Collage. „Es war unsere erste Reise nach dem Mauerfall. Eine Zeit des Aufbruchs, denn über Nacht stand die Welt offen“, erinnert sich Werner Pinkert. Den venezianischen Karneval erlebte der Künstler zusammen mit seiner Familie damals am 24. Februar 1990. „Alles war still und verzaubernd. Zugleich zeigte sich die Lagunenstadt als lebendiges Theater, in dem die Menschen in prächtigen Kostümen wandelten und mystische Figuren mit Masken über dem Markusplatz tänzelten, gar zu schweben schienen“, erzählt er. Ein geheimnisvoller Zauber schwebt auch über dem Bild. Es ist das Titelbild der Ausstellung „Moment mal!“ – eine Werkschau von Werner Pinkert, dem mit 97 Jahren ältesten in Dresden lebenden Künstler, im Kulturrathaus, Königstraße 15.

Mit seinen Bildern nimmt Pinkert die Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch sein reichhaltiges Lebenswerk von mehr als 80 Jahren. Die Bandbreite reicht von Zeichnung, Linolschnitt, Ölmalererei bis zu typografischen und buchgestalterischen Arbeiten und SZ-Zeitungsartikel von ihm und Zeichnungen über alte Dorfkerne u.a. Ihn treibt das Motiv an. „Es ist der Versuch, den Moment festzuhalten, ein interessantes Geschehen: sei es ein Bauensemble, eine Menschengruppe, Köpfe, Situationen oder die Besonderheit einer Landschaft. Das Magische des Augenblicks“, erzählt Werner Pinkert. Manchmal spiele Originalität hinein, immer sei ihm das Charakteristische wichtig. Als Kind sah er seiner Mutter gern beim Zeichnen zu und „bewunderte sie, wie sie Aquarelle aufs Papier brachte.“ Das war in Mügeln bei Oschatz, wo Werner Pinkert aufwuchs. Mit 14 Jahren begann er eine Ausbildung zum Steinmetz. Kurz vor Kriegsende 1945 wurde er zum Arbeitsdienst eingezogen und geriet er in amerikanische Gefangenschaft.

Die Kunst half ihm, die schwere Zeit zu überstehen und ein wenig Glück. „Ich wurde beim Zeichnen entdeckt“, so Pinkert. „Genauso wie ein anderer Soldat, der viel älter war und daraufhin einen Auftrag von den amerikanischen Soldaten erhielt.“ Als junger Mann sollte Pinkert  ihm für dieses Werk Modell stehen. „Das  dauerte einige Wochen. Und zum Glück war ich nur wenige Monate in Gefangenschaft.“ In Mügeln lebten auch nach der Kriegszeit einige Künstler, die aus der Stadt geflohen waren und das Leben auf dem Land bevorzugten. Pinkert schloss sich ihnen gern an, weil er „ihnen zuschauen, von ihnen lernen, mit ihnen malen wollte.“ Einer dieser Künstler war Curt Wild-Wall, der ihn mehrfach ermuntert habe, die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden abzulegen. „Dort bin ich zu meinem eigenen Erstaunen sofort aufgenommen worden.“ Eine Aufgabe war, aus dem Kopf einen Schubkarren zu zeichnen, so Pinkert. „Den habe ich dann für einige andere mitgezeichnet, die gar nicht wussten, wie so etwas aussieht. Auf dem Land aufgewachsen, fiel mir das leicht.“ Von 1948 bis 1953 studierte Werner Pinkert Malerei und Grafik an der hiesigen Hochschule. Seine Lehrer waren Rudolf Bergander, Erich Fraaß und Fritz Dähn.

30 Jahre unterrichtete er dann selbst Kunsterziehung bis 1990 an der Pädagogischen Hochschule in Dresden. Dort hatte Pinkert seine Grafikwerkstatt, wo er Kunstbücher und Plakate mit Studenten gestaltete. Pinkert leitete auch Mal- und Zeichenzirkel, betreute Malreisen und war Mitbegründer der Dresdner Sommermaltage. Die gibt es auch heute noch für Malbegeisterte, die Austausch und Anleitung suchen. „In meiner Tätigkeit als Lehrer habe ich versucht, das Beste aus den Schülern herauszuholen. Mit Geduld und Großzügigkeit. Ich habe immer versucht, sie zu befähigen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren“, erklärt Pinkert. Zu seinen Bildern sagt er: „Es muss mich erfassen, so berühren, dass ich entsprechend meiner Empfindung das Ganze aufs Papier zu bringen versuche, ohne mich in kleinen Details zu verlieren.“ Über Kultur generell macht er sich auch Gedanken: „Kunst, egal ob es eine Melodie, eine Performance, ein Film oder eine Zeichnung ist, kann zum Schweigen bringen oder Lautwerden lassen, sagt er über ihre Wirkung. „Kunst ist ein seltenes Mittel. Sie braucht keine Sprache, keine Übersetzung, sie lebt aus sich selbst heraus und über Grenzen hinweg. Und echte Berührung ist wichtig – auch und vor allem in der jetzigen Zeit, in der technische und digitale Möglichkeiten vieles zu ersetzen scheinen.“ In einem Öbild aus den 1960er Jahren vor schon abblätterndem, sepiafarbenen Hintergrund erscheint „Die Nachbarin“ in leuchtend gelber Bluse mit großen sehnsuchtsvollen Augen.

„Das Bild kommuniziert mit sich selbst, die Zeit frisst schon die Farbe auf, doch die Frau bleibt ewig jung“, sagt Gabrielle Pinkert, die Tochter des Künstlers. Sie ist Moderatorin und Filmemacherin und pendelt zwischen ihrer Heimat und Bayern, wo sie wohnt, um nach ihren Eltern in Dresden zu sehen. „Die Nachbarin“ fasziniere viele Besucher der Ausstellung. Von eigenem Reiz und erstmals zu sehen ist auch ein Akt von Pinkert – sein Modell eine Studentin. „Sie hielt immerzu den Kopf geneigt und nestelte an ihrem Strumpf, weil sie nicht erkannt werden wollte“, erzählt Werner Pinkert. Das Pastellkreidebild wirkt natürlich, spontan, zeitlos schön. Schmunzeln lassen seine Kohlezeichnungen mit „Felsen der Teufelsmauer“ im Harz und aus dem Gestein blickenden, schelmischen Gesichtern. Auf zwei kleinen Acrylbildern strahlt „Fußballglück“ mit energiegeladenen Bewegungen.

In witzigen Collagen treten „Mantel- und Hosenfische“ gegeneinander an, die formspielerisch Schals mit Fransen als Kiemen tragen. „Die Grossen fressen immer die Kleinen“, steht darunter. Im Frühjahr will er wieder rausgehen und zeichnen.Werner Pinkert schaut mit Offenheit und Neugier in die Welt, besitzt ganz offensichtlich immer noch Heiterkeit und Freude an den kleinen Dingen. Und er hat eine innige Beziehung mit seiner Frau und der Familie. Sie gehen spazieren, reden und lachen viel zusammen, sagt seine Tochter, die die Ausstellung kuratiert hat. Jeder Moment sei ein Geschenk. Das Venedig-Bild sieht sie auch als ein Sehnsuchtsbild, das daran erinnert, in einer schnelllebigen Zeit seine Träume nicht zu vergessen und immer wieder den Aufbruch zu wagen.

Die Ausstellung von Werner Pinkert wird wegen großen Interesses noch bis Ende April verlängert im Kulturrathaus Dresden in der ersten Etage gezeigt.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo bis Do von 9 bis 18 Uhr und Fr von 8 bis 16 Uhr

http://www.dresden.de/galerie2stock

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BilderAlbum: Blütenzauber bei der Ausstellung „Dresdner Frühling“ im Palais Großer Garten in Dresden

05 Donnerstag Mär 2026

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Natur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Im Blütenmeer. Schwelgen & Genießen: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry.

Im Blütenmeer im Palais Großer Garten in Dresden

Rund 40 000 Blumen und Pflanzen können die Besucher bei der deutschlandweit einzigartigen Frühlingsblumenschau in den wundervollen Räumen im Palais Großer Garten in Dresden bestaunen und bewundern. Noch bis 8. März täglich von 9 bis 20 Uhr.

Die Morgensonne lächelt. Die Luft ist frühlingshaft mild. Auf der Wiese vor dem Palais sprießen die ersten, lila Krokusse. Die Bäume ringsum recken ihre noch schwarzen, filigranen Zweige in die Höhe. Um so reichlicher grünt und blüht es gleich hinter dem Eingang im Palais im Großen Garten, im größten Park der Stadt. Sonnenlicht scheint aus blauem Himmel herein durch die hohen Fenster auf die zauberhafte Blütenpracht. Betörender Duft empfängt die Besucher beim Gang durch die Räume frühbarocker Baukunst. Wasser rinnt leise und sanfte Klänge begleiten den Rundgang durch das Blütenmeer bei der diesjährigen Blumenschau „Dresdner Frühling im Palais“, die bereits zum zehnten Mal stattfindet und schon am Eröffnungswochenende viele Menschen aus nah und fern anzog, die sich an der Vielfalt an Farben, Formen und der Fülle an Frühjahrsblühern und bezaubernden Gewächsen erfreuten.

Mit dieser Frühlingsblumenschau hat die Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen eine große Dresdner Tradition wiederbelebt. Deren Wurzeln reichen bis ins 19, Jahrhundert zurück. Und auch der Schirmherr der Schau, der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sah sich das blühende Wunder an, das durch gärtnerische Kunst und Floristik zu sehen ist, noch bevor der Frühling in der Natur Einzug hält.

Bezaubernd gleich im ersten Raum ein großes Blumenbeet, um das herum man wandeln und all die Blumenschönheiten, vom kleinen Schneeglöckchen, Anemonen, Tulpen, Hyazinthen und viele mehr, die das Herz um diese Jahreszeit erfreuen, betrachten kann. Unter der weißen, schon restaurierten, prachtvollen Raumdecke hängen mit Zweigen geflochtene Blumenkränze. An einer Holzwand tummeln sich Schmetterlinge aus Seide vor Blütenblättern. Schönheit und Vergänglichkeit liegen nah beieinander. Glanz, kunstvolle sandsteinerne Skulpturen und rohe Ziegelwände. „Der August der Starke wusste schon was schön ist, dem wir die Kunstschätze in Dresden zu verdanken haben“, sagt eine Mitarbeiterin der Blumenschau mit Blick auf die wunderschönen Räume. Sie steht in einem Raum mit zart rosa blühenden Mandelbäumchen und Torten, geformt aus Mandelblättern und verziert mit leuchtend farbigen Frühlingsblüten. Ein Augenschmaus!

In jedem Raum locken auf zwei Etagen verschiedene, liebe- und fantasievoll in Szene gesetzte Blumenkunstwerke von meisterlicher Hand der Floristen, begleitet von Licht, Klang und Kunstobjekten und Zitaten großer Dichter von Novalis bis Rilke inmitten der Blütenpracht. Im Foyer sind außerdem die Gedichte der Gewinner eines Poesie-Wettbewerbs zur Frühlingsblumenschau zu lesen, umgeben von prächtigen Rhododendronbüschen.

Dresdner Frühling im Palais ist noch bis 8. März täglich von 9 bis 20 Uhr im Palais im Großen Garten zu erleben. Mit etwa 40 000 Blumen und Pflanzen ist es Deutschlands bedeutendste Indoor-Frühlingsblumenschau. Aus heimischen Blumen, gärtnerischen Raritäten und kunstvoller Floristik schaffen Gärtner und Floristen inspiriert von faszinierenden Prozessen in der Natur auf zwei Etagen des historischen Palais im Großen Garten begehbare Raumbilder. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist Schirmherr der Ausstellung. www.dresdner-fruehling-im-palais.de

Text + Fotos (lv)

Frühlingsmelodie

Die Morgensonne lässt
den rauen Gesellen
blass aussehen
in den dunklen knorrigen Bäumen
hängen noch welke Blätter
einige treibt der Wind vor sich her
die ersten Knospen schimmern
hell im Geäst emsiges Klopfen
Gezwitscher und johlende Raben
die Gefiederten sind zurück
mit gellenden Rufen
lassen sich einige Wildgänse
im noch leeren Großen Garten nieder
die Sonne wärmt ihr Gefieder
auf der Hauptallee spazieren sie
Richtung Palais
Davor eine lange Warteschlange
drinnen die kunstvolle Blütenpracht
zu sehen noch bevor der Frühling beginnt
die Wildgänse fliegen vergnügt kreischend
über die Köpfe der Wartenden
hin zum Palaisteich
das Wasser funkelt

Im Palais fallen die Tropfen
leis auf das farbreiche Blütenmeer
das betörend duftet
und verrinnt mit der Zeit
unzählige Blüten ranken
klettern schweben und wogen
halten ihre Blütenköpfe aneinander
als könnten sie halten
als wäre es für immer
das Farbleuchten Summen
Säuseln Schwirren
begleitet sie
ringsum Menschen
andächtig und entzückt
wie nie
lächeln und zücken ihre Kameras
zur berauschenden Frühlingsmelodie

LV
1.3.2026

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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