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meinwortgarten.com

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Kategorien-Archiv: Fotografie

Neue Lyrik: Blütenrausch & Pusteblumenzeit

29 Mittwoch Apr 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Poesie

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Bütenrausch

Die Bäume stehen blütenschwer
im Abendlicht fliegen die Blätter
in lautloser Umarmung mit dem Wind
weißes Lächeln im Fallen
stecken Blüten im Gras
voller Farbsprenksel
hält ihr Leuchten an

kleine Hände greifen
nach den Blütenflocken
schütteln sie lachend von den Zweigen
im unbändigen Spiel mit der Fülle
verweht lautlos Schönheit

eine dicke Hummel nähert sich
mit Gebrumm den Blütenwogen
die Blätter verlieren
und weiter wogen
auf einem tieferen Ast sitzt ein Mädchen
halb in der Luft und am Boden
pflückt eine kleine gelbe Sonne
und verreibt die gelbe Farbe auf der Haut

auf der Wiese zeichnet sich mein Körper
ab mit den langen Baumschatten
fließe ich zu ihnen
ein Junge reicht mir tiefrote Blüten
zu all den anderen aufgesammelten
die doch nicht halten
im Arm hält er einen Teddy
strahlend blau wie der Himmel

LV
26.4.2020

Pusteblumenzeit

Grauweiß der Himmel
mit einem Sonnenlächeln
beginnt der Tag
reglos wie das Gefieder
des kleinen Vogels
am Straßenrand
eine Kohlmeise
sie lag einen Flügelschlag entfernt
vom saftigen Grün
unter dem Mauerbogen der Bahngleise

flaumig federleicht wie die Pusteblumen
auf den Wiesen bereit zum Flug
dazwischen vereinzelt Menschen
die ihren Träumen nachhängen
warten angestubst zu werden
bis die Himmelsschlüsselchen fliegen
hin zu den wohlig grasenden Schafen
die ihre Runde am Fluss
weiterdrehen

LV
28.4.2020

Fotos (lv)

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Lyrik zur Zeit: Corona

14 Samstag Mär 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Poesie

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Corona

Der Himmel grau verhangen
ein Spalt breit Helligkeit am Horizont
dem der Strom der Gedanken entgegen treibt
Halt sucht
da die Welt kopf steht
seit das rätselhafte Virus auftauchte
sie in Beschlag nahm

Kriege und Krisen plötzlich Nebensache
wer reist sich mit anderen trifft oder die
Hand schüttelt erscheint verdächtig

Menschen reißen voreinander aus
grüßen mit den Ellenbogen
ganze Länder abgeriegelt
Infizierte dürfen nicht aus dem Haus
werden sie bald ein Erkennungszeichen
tragen von anderen gemieden

Wer hat die Büchse der Pandora geöffnet
aus der alle Übel und Seuchen entwichen
womit Zeus sich einst erzürnt rächte da
Prometheus den Menschen
das Feuer und Wissen brachte

Nehmt die Masken ab
sie engen ein
atmet echtes Leben und weniger virtuell live

Text + Foto (lv)
13.3.2020

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Neue Gedichte: Im Gräserrauschen überwintern meine Träume

14 Dienstag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Poesie

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Zweisam

Als die Knospe aufsprang
teilte sie sich zweisam
öffneten sich die Blütenkelche
aus einem Stängel

Flimmerrot und Blütenstaub
fließt in mein gespaltenes Herz
die Blüten schaukeln
bei jeder Bewegung
wenn ich näherkomme
als würden sie gleich
herabfallen

LV
24.1.2019

Sonntagmorgen

Der Himmel voller
rosa Tupfen
die mich wach küssen
fern von dir
segle ich mit den Wolken
die wie Möwen auffliegen
ihre Flügel ausstrecken
nach mir

im Dickicht der Bettdecke
vergraben sehe ich
ihnen zu
wie die Wolkenflügel höher
und höher steigen
fliege ihnen nach

LV
20.10.2019

Leuchten

Ein einzelnes Ahornblatt liegt
auf dem Weg
abseits vom Blättermeer
reckt es seine orangeroten Spitzen

mir entgegen
ich hebe das Blatt auf
sein Leuchten
das ich lange vermisste
in meinen
und deinen Augen

LV
23.11.2019

Traum

Im Traum sah
ich dich
zurückgekehrt
von einer langen Reise
umarmten wir
uns lange

doch am Tisch saß
der Schatten eines anderen
ich schwankte
zwischen ihnen

LV
26.11.2019

Blättertanz

Die alte Weide trägt
ihr schönstes Blätterkleid
ein gelbes Schimmern und Wogen
der Zweige im Tanz
mit dem Wind

fliegen ihre Blätter
wie Segel
mit den Schreien der Vögel
grauen Wattewolken
golden eingefärbt am Horizont
wiegt die Weide
ihre dunkle Krone
müde von den Stürmen
ein Vogel setzt sich ins Geäst

LV
28.11.2019

Lichterblumen

Nachts erblühen
am Fenster gegenüber
die Lichterblumen
mit Herzklopfen
sehe ich sie
kein Geld der Welt
strahlt heller

ein Mann schaut aus dem Fenster
ob die Lichtergirlande hält
sehe sein Spiegelbild
hinter dem Glas
als ich aufwache
ist er fort

LV
2.12.2019

Die eine Rose
(Für meinen Vater)

Im Wintergarten steht die Zeit still
im wispernden Gräserrauschen
aus wärmeren Tagen
ranken wogen überwintern
meine Träume

sieht mich die eine Rose an
rot etwas verblasst
die du in mein Herz pflanztest
nach langer Zeit
es schien als wachsen
wir uns entgegen
ungeachtet der Dornen
die unsichtbar stachen

in der Rose seh
ich dich noch immer
die dunklen Geister
aus Kindertagen sind verbannt
in Asche verwandelt
dem Fluss übergeben
Wildenten flogen auf
der Mond steht hoch
über den Blätterschatten

am Morgen geht
die erste Blüte
am Weihnachtskaktus auf

LV
16./17.12.2019)

Tannen (Traum) Paar

Vor dem Wintergartenfenster
stehen zwei hochgewachsene Tannen
wie ein Paar
halten sie sich
an den Zweigen
wiegen ihre spitzen Häupter
schauen zu mir herein
aus dem Dunkel ins Licht
das sich im Fensterglas spiegelt
verdoppelt in die Nacht
hinaus strahlt zu den Tannen

ihr stilles Dasein
ihr filigranes Umfangen
in naher Weite himmeloffen
berühren mich

die Schatten verlieren ihre Schwärze
mit den wogenden roten Blüten
in meinen Händen am Weihnachtskaktus

LV
25./26.12.2019

Amaryllis
(Für meine Schwester)

Zuerst wagt sich ein kleiner Spross
aus der Erde
den Blicken verborgen
im Inneren
was dort wächst und werden will
begossen und behütet
in der Hülle
regt sich das erträumte Neue

über Nacht öffnet
sich die erste Blüte
eine Handvoll Liebe

LV
29.12.2019

Tanzende Schatten

Wenn du wiederkommst
tanzen wir wieder Tango
die Musik greift mir ans Herz
das Feuer deiner Schritte
steckt mich an

für einen Augenblick
vergessen die Schatten
die in mir nachhallen
in den Füßen
die gern leicht wären

wie ein Falter
der sacht auffliegt
und sich niederlässt
wie es ihm gefällt
der Gedanke wärmt mich
im Licht der Wintersonne

LV
29.12.2019

Lichtblick

Im Garten die hohen Bäume
breiten ihre dunklen Äste aus
als wollten sie auch einen Lichtstrahl
erhaschen
von dem grünen Zwerg
der auf der Wiese steht
ganz allein
vor sich hin funkelt
in der stillen Nacht
und mir sein schönstes
Lächeln schenkt

LV
29.12.2019

Abschied vom alten Jahr

Die Sonne kam noch einmal zurück
einen Augenblick schienen im Licht
hinter dem kahlen Geäst die Schatten blasser
und die hellen Momente des Jahres noch heller
als wollten sie mich noch einmal
umarmen

eingehüllt in weiche Wattewolken
die erhaben stehen über den Silvesterknallern
die hohl
wie die Poltergeister die sie zünden
zwischen den Häusern widerhallen
egal wen es trifft
denke an das kleine fellige Wesen
leblos am Straßenrand
das nirgends einen Ort fand vor dem Getöse

nicht um dunkle Geister zu vertreiben
das alte Jahr geht von selbst
was bleibt liegt an uns
ich zähle das Leben nicht mehr nach Jahren
fließe mit dem Augenblick
und der Ode an die Freude im Herzen

LV
31.12.2019

Himmelslicht

Der Himmel ein flammendes Band
als verbrenne die Sonne
in sicherer Entfernung
ein ergreifendes Schauspiel
fliegen die Blicke mit dem schwarzen
Vogelschwarm ins Feuerrot
vor dem Silvesterabend

in der Nacht fällt eine Himmelslaterne
alles Licht auslöschend auf ein Zoohaus
das lichterloh brennt drinnen eingeschlossen
die Tiere fast alle sterben
Menschenaffen, kleinere Affen,
seltene Vögel und Flughunde
Keiner dachte an sie
andere trauten sich nicht den Tieren
die Türen ins Freie zu öffnen
man kann ja nie wissen

ihre Blicke lassen mich nicht los
Massa der Gorillamann der sein ganzes Leben
im Zoo saß mit diesen tiefen dunklen Augen
fragend forschend und fassungslos
die sanfte Orangmutter Lea und ihr
wuscheliges Kind Suria
der verschmitzt grinsende Schimpanse Charly
und all die namenlosen Tiere

das Entsetzen ist groß nach dem Brand
im Affenhaus was würden die Tiere sagen
ihr Menschen habt den Schlüssel
zu euch selber verloren
sucht im Außen nach immer mehr
greift nach den Sternen
überseht euer inneres Licht

die Feuer greifen um sich
weltweit
Geld heilt keine Wunden

habt ihr vergessen was es heißt
Mensch zu sein

LV
6.1.2020

Bilder im Kopf

Ich trage Bilder
in Gedanken
im Herzen
mit mir herum
ungezügelt nicht
lieb gezüngelt
frei heraus

sie halten verhalten
sich in und außerhalb von Bilderrahmen
anderer
denken sehen
fliegen
über alle Grenzen
in die Welt
hinaus

LV
15.11.2019

Feuervogel

Nach den grauschweren Tagen
als der rettende Regen fiel
zu spät für die Tiere im Zoo
in der Silvesterfeuernacht
und den brennenden Wäldern Australiens
kehrt ahnungslos die Sonne zurück

ein großer Feuervogel
schwingt sich hinauf
in den Abendhimmel
sein Gefieder glänzt
in tausend Farben
über dem Fluss

LV
13.1.2020

Traum eines Tannenbaums

Ein kleiner Tannenbaum
leuchtet im Vorgarten
hinter dem Magnolienstrauch
in funkelndem Zwiegespräch
und träumt vom Frühling

doch schon nach Neujahr
war er verschwunden
lächelt sein Licht
mir nicht mehr zu
hinter kahlem Gezweig

LV
13.1.2020

Texte + Fotos (lv)

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Veranstaltungen zum 9. November – 30 Jahre Mauerfall

08 Freitag Nov 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Literatur, Projekte

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Szene aus „Wer seid Ihr“, Schauspiel von Oliver Bukowski. Es ist am 9.11., um 19.30 Uhr in der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen in Radebeul zu sehen.
Foto: Hans Ludwig Böhme                                 

Die Mauer muss weg! – 30 Jahre Friedliche Revolution und Vergangenheit als kreative Fundgrube

Ein reichhaltiges Programm mit Ausstellung, Zeitzeugen, Lesungen und Stücken über dieses Ereignis und die Zeit der Wende lädt am 9. November, ab 14.30 Uhr an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung ein.

Am 9. November verwandelt sich das Stammhaus der Landesbühnen Sachsen in ein offenes Haus der Begegnung. 30 Jahre nach dem Fall der Mauer wollen wir Ihre Erinnerungen an diese Zeit wecken, denn „jede Stimme im politischen Diskurs und beim historischen Gedenken ist wichtig“ (Dr. Roland Löffler). Kommen Sie mit uns und einander ins Gespräch!

Die Ausstellung „Zeitenwende 1989“, sowie eine Talkrunde am Abend, moderiert von Doreen Reinhard (Freie Journalistin, u.a. ZEIT online), bieten die Möglichkeit, regionale Erlebnisse mit den Ereignissen in Europa zu verknüpfen. Gäste auf dem Podium sind die Zeitzeugen Béla János Bács, Thomas Förster, Wolf-Dieter Gööck und Kemal Pervanić.

Am „Zentralen Runden Tisch“ wollen die Landesbühnen den Besuchern ein offenes Gesprächsforum bieten. Indem an die progressiven Ideen der Verfassung erinnert wird, die 1989/90 am Zentralen Runden Tisch der DDR entstand, kann nach alternativen Formen politischer Praxis gesucht und über eine Erneuerung des Gesellschaftsvertrags nachgedacht werden.

Beim „Speed-Dating mit Zeitzeugen“ freuen die Theaterleute sich auf Geschichten als Zeitzeuge oder Fragen aus der Sicht von heute. Die interaktive Installation des Künstler*innenkollektivs POLIZEIKLASSE stellt den „Schicksalstag der Deutschen“ in weitere historische Zusammenhänge, an deren Bilderwelt die Besucher aktiv teilnehmen können. „Zwischen Pitti und Stern Meißen“ bietet eine Vorschau auf das Rechercheprojekt des jungen.studio zur Kindheit in der DDR.

Eine unterhaltsame Lesung und Live-Musik mit „Wendehits“ runden den Tag ab, und die Landesbühnen laden dazu ein, die „Vergangenheit als kreative Fundgrube“ (Bénédicte Savoy) zu begreifen und Phantasie, Spaß und gesellschaftlichen Fortschritt zusammen zu denken!

PROGRAMM

14:30 Foyer      –  Eröffnung der Ausstellung ZEITENWENDE 1989 durch die Landeszentrale für politische Bildung

Ab 15:00 durchgehend im Werkstattraum-  SCHICKSALSTAG DER DEUTSCHEN – eine interaktive Installation der POLIZEIKLASSE DRESDEN

Ab 15:00 durchgehend im Ballettsaal –    DER ZENTRALE RUNDE TISCH – offene Gesprächsrunden

15:30 und 17:30 Glashaus          –  ZWISCHEN PITTI UND STERN MEISSEN – KINDHEIT IN DER DDR, eine Vorschau

16:30 Foyer- SPEED-DATING – Gespräche mit Zeitzeugen

18:30 Goldne Weintraube –  WIR SEHEN UNS IM WESTEN –  Roman von Dorit Linke, Lesung mit Tammy Gierke und Johannes Krobbach

19:30 Studiobühne    WER SEID IHR –  Schauspiel von Oliver Bukowski (UA)

19:30 Glashaus –   Podiumsdiskussion ZEITENWENDE 1989, Moderation Doreen Reinhard (Freie Journalistin, u.a. ZEIT online)

Gäste auf dem Podium sind die Zeitzeugen Béla János Bács, Thomas Förster, Wolf-Dieter Gööck und Kemal Pervanić.

21:30 Glashaus –    WENDEHITS– Live-Musik mit Holger Uwe Thews (Gitarre/Gesang) und Thomas Richter (Gitarre/Gesang)

Der Eintritt ist frei (außer zu der Vorstellung WER SEID IHR
Die Theaterkasse wird ab 14:00 geöffnet sein.

Text: Petra Grubitzsch/LB

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152,  01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0  http://www.landesbuehnen-sachsen.de

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Aktion „Kultur wählt Demokratie“ mit Ausstellung im Lipsiusbau der Dresdner Kunsthochschule

06 Dienstag Aug 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Kultur, Lebensart, Projekte

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Wie demokratisch ist die Kultur, Wie politisch die Kunst?

Im Rahmen der Kampagne „Kultur wählt Demokratie“ sammelt der Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. zurzeit Stimmen. Die Statements und Fotos – Abgabeschluss ist am 7. August, 12 Uhr an news@soziokultur-Sachsen.de – werden am 8. August, von 15 bis 17 Uhr in einer öffentlichen Aktion im Lipsiusbau der Hoschschule für Bildende Künste Dresden gezeigt. Die Kampagne ruft dazu auf, den Slogan K U L T U R wählt D E M O K R A T I E in die Welt zu tragen, weiter zu denken und sichtbar zu machen.

Die Kampagne regt dazu an, sich mit den Themen Kultur und Demokratie auseinanderzusetzen und sich und andere dazu zu befragen.
Warum sind Sie Demokratin? Wie demokratisch ist die Kultur? Wie politisch ist die Kunst? Und wie lassen sich diese Fragen mit eigenen Aktionen und Dialogformaten untersetzen?

      • Dafür entsteht gemeinsam mit den Akteuren eine Kampagnen-Ideenbörse, die Ideen und Ansätze für Aktionen und Dialogformate sammeln und vorstellen wird – von der Podiumsdiskussion über den Kunstwettbewerb bis zum politischen Theater.
      • Mit der Postkarten-Aktion werden Postkarten mit Aussagen zur Demokratie zur Verfügung gestellt – zur Kunstfreiheit, zur Meinungsfreiheit, zum Demokratieprinzip, zum Gleichheitsrecht und zu den Grundrechten. Diese stehen ebenfalls digital kosten- und lizenzfrei zur Verfügung und können einfach gedruckt oder mit eigenen Aussagen zur Demokratie weiterentwickelt werden.
„…Kunst und Kultur haben nicht nur eine ästhetische Dimension, sondern waren und sind darüber hinaus immer politisch.
Sie haben der Gesellschaft mit ihren spezifischen Ausdrucksformen seit jeher den Spiegel vorgehalten und sich als Forum für die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Veränderungen und Entwicklungen verstanden.“


Aus: Positionspapier des Deutschen Städtetages 2018

Der Demokratie Deine STIMME GEBEN! Über die Fotos scrollen/ anklicken und Stimmen zur Demokratie lesen.deine stimme zur demokratie Koepfe

GESICHT ZEIGEN! Mit deinem Foto für die Demokratie einstehen.

MITMACHEN!
Kampagnenbanner aufhängen, Demokratieprojekt starten,
Podiumsdiskussion organisieren, Postkarten-Aktion beginnen…

Deine Stimme sichtbar machen – Dein Gesicht zeigen!

„Deine STIMME zur DEMOKRATIE“ präsentieren wir am 8. August, von 15-17 Uhr, in der Kunsthalle im Lipsiusbau Dresden.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger und Kulturschaffenden ein, mit uns und den sächsischen Landtagsabgeordneten über Demokratie ins Gespräch zu kommen.

finger links In der Online-Maske kannst du:

          • ein Foto von Dir mit/ohne Kampgangen-Logo „KULTUR wählt DEMOKRATIE“ machen
            (Logo zum Ausdrucken gibt es hier: https://soziokultur-sachsen.de/kampagnen-material)
          • Deine Stimme zur Demokratie abgeben:  „Ich bin Demokrat/in, weil…“  oder  „Für mich ist Demokratie…“
            Mitinitiatorin der Aktion Anne Pallas vom Landesverband SoziokulturSachsen e.V.
            „Ich bin Demokratin, weil ich lieber zähe Debatten aushalte (oder mitgestalte), als einseitige autoritäre Entscheidungen fraglos hinnehmen zu müssen. Einfache Antworten gibt es in der Demokratie nicht, dafür aber eine Vielzahl an Lösungen, Lebensentwürfen und Möglichkeiten.“ Andrea Gaede, Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.
  •                  
    „Ich bin Demokratin, denn Menschenrechte haben kein Geschlecht.“                         Mirjam Mager, Filmverband Sachsen e.V.

„Ich bin Demokratin, weil für mich als freie Journalistin die Ideen- und Meinungsvielfalt spannend und inspirierend und die Pressefreiheit von unschätzbarem Wert sind. Und weil ich Kulturgewächse in aller Fülle liebe.“ Lilli Vostry, Journalistin und Inhaberin des Blogs http://www.meinwortgarten.com

Kulturbüro Stimme-zur-Demokratie 01Markus Krebs Kultur lebt DemokratieStaatsministerin Dr. Eva-Maria Stange Foto Martin Förster Copyright SMWK Kampagne-KwDMühlstrasse 14 Stimme-zur-Demokratiekulturraum Kultur waehlt DemokratieSandro Teschner verrolltmeuhlstrasse14 stimmen demokratieWelt-Theater erhält Preis für kulturelle Bildung Dez. 2017 kwd

Postkarten-Aktion

 

WIR SIND DEMOKRATEN, weil …….

 

KAMPAGNE

„KULTUR wählt DEMOKRATIE“

 

„Deine Stimme zur Demokratie!“

 

Noch 5 Wochen bis zur Landtagswahl!

Alle reden über Demokratie. Aber was genau macht Demokratie eigentlich aus? Sind wir alle Demokraten und wenn ja, warum?

 Wir bitten Sie um Ihre Stimme zur Demokratie.

Ich bin Demokratin/in weil…  oder  Für mich ist Demokratie….

Weil Demokratie auch Gesichter braucht, bitten wir auch um ein Foto von Ihnen.

Unter diesem Link finden Sie bereits einige Beispiele https://soziokultur-sachsen.de/kampagne-wir-sind-dabei    

Wir sammeln im Rahmen der Kampagne KULTUR wählt DEMOKRATIE Ihre und viele weitere Stimmen zur Demokratie, die wir am 8. August, von 15 bis 17 Uhr in einer öffentlichen Aktion in der Kunsthalle im Lipsiusbau Dresden präsentieren.

Die Präsentation findet im Rahmen der Aktionswoche „Kunst für Humanismus“ der Hochschule für Bildende Künste Dresden statt. Die Stimmen dienen als Grundlage für das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, Kunst- und Kulturschaffenden und den Landtagsabgeordneten aller Parteien, die ebenfalls alle um ein Statement zur Demokratie gebeten wurden.

Bitte mailen Sie uns bis 7.8. , 12 Uhr Ihr Statement und ihr Foto an news@soziokultur-sachsen.de

Herzliche Grüße und Vielen Dank!

Text: Anne Pallas und das Team des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.

 Der Landesverband Soziokultur Sachsen kooperiert für diese Aktion mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Diese Aktion wird auch unterstützt von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

KAMPAGNE:
Alle Informationen unter: www.soziokultur-sachsen.de/kultur-waehlt-demokratie

Verfolgen und Posten unter: #kulturwaehltdemokratie

EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG:

Mit der Einsendung Ihrer Stimme zur Demokratie und Ihrem Foto, erklären Sie sich mit einer Veröffentlichung und Verwendung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Kampagne „Kultur wählt Demokratie“ des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. einverstanden.

HINWEIS:
Jede Stimme zählt. Nur Aussagen, die der freiheitlich demokratischen Grundordnung widersprechen, lassen wir nicht zu!

 

LANDESVERBAND SOZIOKULTUR SACHSEN      www.soziokultur-sachsen.de

Servicestelle Inklusion im Kulturbereich           www.soziokultur-sachsen.de/service-inklusion

Servicestelle Kultur macht stark Sachsen          www.soziokultur-sachsen.de/service-kms

Alaunstraße 9 | 01099 Dresden I Tel.: 0351 802 17 66 |news@soziokultur-sachsen.de

Die Kampagne – KULTUR wählt DEMOKRATIE
Freie Digital- und Druckvorlagen für Banner, Rollups, Plakate, Postkarten, Sticker und mehr!

Mitmachen! Weiterentwickeln! Verbreiten! www.soziokultur-sachsen.de/kampagne

Hinweis zum Datenschutz:

Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten und behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie der Datenschutzerklärung des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.

Förderhinweis:

Der Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. und all seine Projekte werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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Farbenfrohe Malerei auf Kupfer – Neuer Bildband von Günter Gläser

12 Freitag Jul 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Lebensart

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Farbimpressionen aus dem Feuer

Die heute seltene Emaillekunst stellt ein neuer Bildband des Radebeuler Metallkünstlers Günter Gläser vor.

Eine Sommerlandschaft mit Mohnblüte. Lavendelfelder.
Sonnenblumen, Magnolien, Mandelblüten, Tulpen und zartes Wollgras entfalten ihre betörende Pracht. Linien und Formenspiel sind noch bewegter, fließender geworden in den neuen Emaillebildern von Günter Gläser.

Das hat gewiss auch mit der unruhigen, wechselvollen Gegenwart zu tun. Mit Hingabe und Experimentierfreude widmet sich der frühere, promovierte Ingenieur und Unternehmer aus Radebeul seit seiner Pensionierung seit  nunmehr 16 Jahren ganz der heutzutage seltenen und aufwendigen Emaillekunst. Seine leuchtend farbenfrohe Malerei auf Kupfer stellt ein neuer Bildband mit „Farbimpressionen aus dem Feuer“ des 84-jährigen Metallkünstlers vor, gerade erschienen in einer Auflage von 500 Stück im Notschriften-Verlag Radebeul und im Verlagsbuchladen auf der Bahnhofstraße 19 erhältlich.

Den Buchtitel ziert ein Blick auf den sonnigen Weinberg, mit weitem Blau und steinigen Treppen wie Lebensstufen. Für den Bildband wählte Gläser 111 Arbeiten aus, die einen Querschnitt seiner von 2007 bis 2019 entstandenen, insgesamt 240 Emaillebilder in opulent farbreichen Abbildungen zeigen. Reiseeindrücke aus dem Mittelmeerraum, wie fröhlich beschwingte Musikanten und Tanzpaare in bunten Trachten in den Gassen sowie die Reize und Vielfalt der Pflanzenwelt und Landschaften sind stimmungsvoll eingefangen und zugleich Sinnbilder für Werden, Wachsen, Wandel und verrinnende Lebenszeit. Landschaften und freie Motive aus dem Feuer mit symbolhaften Bildern und Reflexionen zur Gegenwart, in denen es um das Maßvolle und Ausbalancierte im Umgang mit der Natur geht.

Im Vorwort des Bildbandes erzählt Günter Gläser über seine Liebe zur Emaille und wie ein Emaillebild entsteht. Er ist immer noch oft im Atelier voller Ideen und Schaffensfreude, soweit seine Gesundheit es erlaubt. Ein Leitspruch von ihm lautet: „Frage nicht nach gelebten Jahren, aber erhalte dir die Augenblicke, die du genießt.“

Passend zum Sommer wird Günter Gläser neue, heiter-sinnliche Emaillebilder mit Paaren in Umarmung, Tanzenden und feurigen Chili in der Ausstellung „Sommersalon“ zusammen mit anderen Künstlern aus der Region ab Mitte Juli in der Galerie Kunst & Eros in Dresden zeigen.

Text (lv)
Fotos: Jens Kuhbandner, Karin Gläser (1)

Zu Gast bei Günter Gläser (Bildmitte) in Radebeul. Zum Erscheinen seines neuen Bildbandes „Farbimpressionen aus dem Feuer“ lud er den Verleger Jens Kuhbandner vom Notschriften-Verlag, Autorin Lilli Vostry und Autor Thomas Gerlach in feierlich-gesprächiger Runde am sommerbunt gedeckten Tisch auf die Terrasse vor seinem Atelier ein.

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BilderAlbum: Unterwegs in der Bunten Republik Neustadt (BRN) 2019

22 Samstag Jun 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Musik, Projekte, Tanz

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Klingende Oase. Jede freie Ecke wurde wieder zur Bühne für Musik, Spiele, Straßenaktionen. Spontan, originell, bunt, flippig, schillernd. Noch mehr als sonst zieht das Dresdner Szene- und Kneipenviertel die Blicke auf sich und Tausende feierfreudige Besucher aus nah und fern an während der Bunten Republik Neustadt (BRN). Auch dieses Jahr im Juni. Drei Tage und Nächte lang wurde wieder ausgiebig gefeiert vergangenes Wochenende. Erstmals ausgerufen in der Wendezeit Anfang der 90er Jahre, wurde und wird hier Kultur, Kreativität, Urwüchsigkeit und Lebensfreude in aller Vielfalt zelebriert. Nicht nur zur BRN, sondern alltäglich.

Text + Fotos (lv)
Mehr Text folgt


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Neue Lyrik: Vom Zauber endloser Anfänge

18 Samstag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Poesie

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Morgenlied

Irgendwo im Nebel
stochern meine Sinne
kein Morgenlied der Vögel
weckt mich
die im Frühling verschollen
der keiner mehr ist
gestern Abend sechs Grad im Wonnemonat
eine raue Salve
aus trockener Kehle
rüttelt mich wach

die Stimme aufgerieben in
der Rachenhöhle
aus der ein Drache Feuerbrocken schleudert
die mir den Schlaf rauben
die Atemwege versperren
die Sinne benebeln
wo ist der Ausgang

LV
15.5.2019

Maitag

Regen prasselt ans Fenster
doch die Tropfen löschen
nicht das Brennen
in mir
das Kratzen im Hals seit Tagen
angestaute Funken die sich entladen
mit dem Wind herumschlagen
der grimmig Welttheater spielt

ein wild gewordener Erdgeist
der alles ins Gegenteil verkehrt
Bäume schütteln die Häupter
blütenverloren
bestürzendes Tosen zerbröselnder
Jahreszeiten zwischen wüstenfarben und aschgrau

schwarze Wolken stürzen vorm Fenster herab
werfen schwere Schatten
die GänseblümchenInsel im Hof
überstand die Nacht nicht
die letzte Blume lag ausgerupft da

LV
14.5.2019

Frühlingstag

Hör die Amsel flöten
fühl mich erröten

wie lang ist`s her
dass ich so voller Begehr`
seh die erste rote Anemone

im Garten das Katzentier
nicht weit vom Baum
träumt von der Amsel
vom Fangen

und mich verlangt´s nach dir

LV
28.3.2017

Blütensterne

In der Nacht fielen
unzählige Blütensterne
wie Schuppen von meinen Augen

ich schenk sie dir alle
vom Hollunderbaum aus
ziehen sie ihre Spur

verstreute Sternschnuppen
blinzeln aus dem Gartenteich
greif mir ein Stück vom Himmel

mein Spiegelbild fliegt zu Dir
mit den Flügeln einer Schwertlilie

LV
31.5.2017

Geheimnis

Du und ich
sind uns
immer ein Geheimnis
geblieben

tanzten hielten uns wussten
nicht wohin
suchten das Feuer
das sich entfachen
nicht bändigen lässt
liefen wie ein Fakir
über glühende Kohlen
und Scherben

du umschwammst meine Insel
ich sprang über Klippen
angetrieben vom Zauber
endloser Anfänge

LV
27/28.6.2018

Wilder Garten

Ich will mit dir
aufwachen
aber nicht unterwerfen
mich ausfüllen
aber nicht aufgehen
in dir

Quelle sein
Überfließen
dich in meinen
wilden Garten
führen
verborgene Schätze
heben

LV
27./28.6.2018

Blütenhimmel

Über mir wogende Blüten
schaue ihnen zu
alle Blicke fliegen zu ihnen
Zuneigung für den Moment
ein Bild ein inniges Versinken
in den Blütengrund
bis sie sich lautlos lösen

nicht zu halten
nicht zu fassen
davon segeln
den Boden färben

Würd gern mit dir hier sitzen
halt mich lass dich fassen
Besiegen wir uns
beide

L.V.
19.4.2019

Halt oder Festgefahren

Ich seh einer Fliege zu
wie sie rudert
dem Surren nach
klebt sie fest am Leim
kostete und
blieb kleben

ich löse die verklebten Glieder
mit klebrigen Fingern
trage ich sie hinaus
sie segelt auf ein Blütenblatt
ja rot war es
benetzt mit Wasser

rudert die Fliege noch
oder bilde ich
mir die Bewegung ein

LV
4.6.2019

Wilder Mohn

Der wilde Mohn
am Wegrand
lächelt mir zu
entflammt
reißt mein Herz los

ungezähmte Schönheit
im Niemandsland
die Blütensegel im Wind
eine stille Liebkosung

kommt man ihnen zu nahe
verlieren sie ihre Blätter
alles zieht mich zu dir
wie der wilde Mohn
ein Leuchten in der Ferne

im Warten gingen
wir uns verloren

LV
6.6.2019

Gedichte + Fotos (lv)

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Erste Ausstellung im neuen Restaurant „Kastenmeiers“ im Taschenbergpalais

14 Dienstag Mai 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Glänzende Kulisse: Zum fotografischen Bummel durch Elbflorenz lädt die Ausstellung von Carsten Linke im „Kastenmeiers“ im Taschenbergpalais ein.

„Aussichtsreiche Aussichten“

Der Dresdner Künstler Carsten Linke zeigt seine fotografische Malerei im gerade eröffneten, neuen Restaurant „Kastenmeiers“ im Taschenbergpalais, Taschenberg 3, ab 19. Mai. Die Ausstellung ist bis 11.Juli zu sehen.

Die Premiere von Kunst im neuen Restaurant soll mit einer Vernissage am 19.5. gefeiert werden. Bis zum 11. Juli zeigt der Dresdner Künstler Carsten Linke hier ungewöhnliche Motive unter anderem aus Hamburg, Zürich und natürlich seiner Heimatstadt Dresden. Dafür hat er eine ureigene Bildtechnik entwickelt, die „fotografische Malerei“, indem er seine außergewöhnlichen Fotografien auf dem Tablet malend bearbeitet. So zeigt er Ansichten von Dresdens Kunstakademie, dem Fernsehturm oder vom Blaue Wunder aus Blickwinkeln, die überraschen und auch dem Ur-Dresdner neue Sichtfenster eröffnen. Spannend ist auch die Wirkung der großformatigen Bilder an den Lehmputzwänden im „Kastenmeiers“, welche in elegantem Grau gestaltet sind und viel Fläche für Ausstellungen bieten.

Die Vernissage (von 13 – 15 Uhr) ist gleichzeitig ein schöner Anlass, um das neue Restaurant kennenzulernen, mit einem Glas Sekt und feinem Fingerfood durch die Räumlichkeiten zu schlendern und neben der Kunst vertraute und neue Details der Innenarchitektur à la Kastenmeiers zu entdecken. Dies ist nicht nur die erste Ausstellung im Restaurant am neuen Standort, sondern gleichzeitig Nummer 59 seit Beginn dieser Tradition im Herbst 2010 im Kurländer Palais.

Über den Künstler

Mehr Informationen über den Künstler und seine Arbeit finden Sie auf www.cldd.de

Text + Foto: Sabine Mutschke

http://www.kastenmeiers.de

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Ausstellung „Lebensräume – Lebenszeiten“ im Kunstkeller

17 Mittwoch Apr 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Unverhüllte, pralle Lebensfreude

Die letzte große Ausstellung eigener aktfotografischer Arbeiten (85 Bilder) zeigt Fotokünstler Volkmar Fritzsche zurzeit im Kunstkeller Dresden (noch bis 18.4.) auf der Radeberger Straße 15. Ein Teil seiner Bilder wird weiterhin im hinteren Raum als Kabinett zu sehen sein im künftigen Museum „aktfotoART Dresden“ mit zeirgenössischer Aktfotokunst mehrerer  künstler.

Eine der Frauen trägt ein Bauchtanz-Kostüm. Sie ist um die 75 Jahre alt und trat auch schon bei einer Vernissage im Kunstkeller auf. Ein Bild zeigt sie beim prüfenden Blick in den Spiegel und im Korbstuhl sitzend mit einem Hut vor ihrer Körpermitte. Neben ihr ein Männerakt mit Hut. Ein älteres Paar umarmt sich auf einer Wiese im gleißenden Sonnenlicht. Eine junge Frau liegt nackt im Gras und träumt sich fort mit den Pusteblumen. Eine Frau hält ein Zeit-Rad auf ihrem Körper…

Unter dem Motto „Lebensräume – Lebenszeiten“ sind diese vorwiegend schwarz-weißen Aktfotografien von Volkmar Fritzsche im Kunstkeller Dresden zu sehen. Vier Räume – vier Generationen. Vorn die älteren Modelle, hinten die Jungen. Jeweils drei Bilder von jedem. In jedem Raum hängt auch ein Gruppenbild der abgebildeten Frauen und Männer, die einem dann an den Bilderwänden wieder begegnen. Sie sind zwischen 18 und 80 Jahre alt. Sie zeigen sich halb verhüllt oder ganz nackt vor der Kamera. Ungeschönt und natürlich. Heiter, sinnlich und selbstbewusst.

Die Aufnahmen – begleitet von witzig-klugen Sprüchen über Liebe, Leben und Kunst –  entstanden sowohl im Studio als auch in den Lebensräumen der Aktmodelle, im Garten, malend vor der Staffelei, im Wald, auf einer Steintreppe, beim Meditieren im Lotussitz, mit Bandagen dekoriert, nicht gefesselt, auf einer Hausterrasse oder im Steinbruch auf einem Baukran. Gitarre spielend unter einem Baum, die Beine in der Luft, übermütig mit einem Tuch umherwirbelnd, ein Schäfchen im Arm haltend oder verführerisch als Femme fatale.

„Hinten angekommen, geht man froh und unbeschwert hinaus“, sagt Volkmar Fritzsche, Fotokünstler und Betreiber des Kunstkellers Dresden.

Mitte Juli eröffnet hier mit einer Vernissage sein deutschlandweit einmaliges Museum „aktfotoART“ mit Arbeiten von zehn Fotokünstlern und der holländischen Künstlerin Lilith. Jeder darf sechs Bilder zeigen inkl. Vita. „Im Unterschied zur Galerie wird das Museum eine Dauerausstellung. Mit langsam, fließendem Bilderwechsel, ab und zu neuer Werke desselben oder anderer Künstler“, erklärt Volkmar Fritzsche das neue Konzept im Kunstkeller. „Der Schauwert steht im Fokus und nicht der Preis des Bildes.“ Wem ein Bild gefällt, kann den Künstler kontaktieren.

Text (lv)

VERNISSAGE der 99. Ausstellung
„Schwarzfahrten – Joy-rides“
Aktfotografien und mehr von Fotokünstler
Werner Lieberknecht

Die nächste Ausstellung eröffnet am 30. April, 20 Uhr. Zu sehen bis 20. Juni.
Mit Kunstgespräch: Werner Lieberknecht, Volkmar Fritzsche
Tänzerische Performance: Una Shamaa, Sao Paulo

Der in Dresden gebürtige Künstler, Werner Lieberknecht, ist kein „Aktfotograf“, sondern Fotokünstler im weitesten Sinne. Sein Schaffen basiert auf einem Studium der Fotografie. Er fotografiert vorrangig Porträts und Menschen in ihrem Milieu, darunter auch Künstler. Zudem gehört auch die Architektur in einer Breite von modern bis morbid zum Spektrum seiner fotokünstlerischen Arbeit. Doch so, wie kaum ein Maler auf den Akt verzichtet, findet sich auch bei Lieberknecht der (fotografische) Akt. Oft auch in Verbindung mit Architektur. Diese Ausstellung zeigt nun – neben einigen anderen Werken – vorrangig seine Arbeiten im Bereich Akt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Lieberknecht

Veranstaltungstipp

„Es werde Licht!“

Die MINI-BÜHNE Kunstkeller lädt ein für den 3. Mai, 20.30 Uhr.

Una Shamaa tanzt ihr neues Stück „Es werde Licht!“ Sie selbst schreibt dazu: „Mit diesen Worten schuf Gott nach jüdisch-christlichem Glauben aus dem (noch nicht vorhandenen) heiteren Himmel das Licht als Gegenpol zur Dunkelheit. Wir
Menschen fanden die Idee gar nicht so schlecht und versuchten – mit Hilfe der in unserer Zeit mittlerweile verfügbaren Technologien – dieses Wunder auf unsere Weise nachzuahmen. Und so offensichtlich unsere Kopie absolut künstlich ist, bleibt ihre Faszination trotzdem echt.“

Una Shamaa tanzt mit dem „Wunder“ von LED-Requisiten wie ein Geschöpf im Garten Eden, das gerade das Geschenk Gottes erforscht. Und dabei ist es schwer zu übersehen, dass Licht auch Schatten produziert…

Platzreservierungswünsche bitte per Mail an museum@kunstkeller-dresden.de
MUSEUM aktfotoARTdresden im Kunstkeller; Radeberger Str. 15; 01099 Dresden

Öffnungszeiten:

di 15- 21.30 Uhr, mi+do 16.30-19.30 Uhr und nahezu jederzeit nach telefonischer Absprache über 0162 682 93 79

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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