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Kategorien-Archiv: Literatur

Festival „Literatur Jetzt“: Lesung mit Daniel Kehlmann aus „Tyll“ & Zentralwerk der Poesie

22 Mittwoch Sept 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Von moderner Lyrik bis Reporter Slam

Ein pralles Programm mit bekannten und neuen Erzählstimmen lockt zur 13. Ausgabe des Festivals LITERATUR JETZT vom 22. bis zum 26. September 2021 im ZENTRALWERK in Dresden-Pieschen, Riesaer Str. 32.

Wie jedes Jahr präsentieren das Festival LITERATUR JETZT im Zentralwerk ein vielfältiges Programm, das sich um die Grenze zwischen Hoch- und Subkultur nicht kümmert und anspruchsvolle wie populäre Lesungen bietet.

Heute startet das fünftägige Festival „Literatur JETZT“ mit der Lesung des Bestsellerautors Daniel Kehlmann. Dafür gibt es noch Restkarten, im Vorverkauf und an der Abendkasse.

Wir freuen uns besonders auf die Eröffnung, wenn Daniel Kehlmann im Gespräch mit Ijoma Mangold seinen Roman „Tyll“ vorstellt (22.9., 19 Uhr). In den folgenden Tagen könnt ihr Erfolgsromane wie den von Stefanie Sargnagel ebenso leibhaftig erleben wie Lyrik beim Zentralwerk der Poesie, komische Geschichten bei der Lesebühne Fuchs & Söhne und das multimediale Experiment Kurz & klein mit Schmalfilm, Musik und Literatur. Genreübergreifend wird es auch bei der Pop & Poesie-Show mit Mario Cetti und Falk Töpfer zugehen – zu Gast ist u.a. Sarah Lesch! Neben prominenten Autoren und Autorinnen wie Peter Richter kommen bei unseren Lesungen auch junge Talente wie Lisa Krusche zu Wort. Journalistinnen und Journalisten messen ihre Erzählkunst beim 3. Dresdner Reporter Slam. Ulrike Almut Sandig und Karosh Taha treffen mit ihren beiden neuen Romanen zum Gespräch zusammen.

Es gibt auch ein Programm für Kinder: einen Poedu – Poesie-Workshop für Leute ab acht Jahren am Sonnabend, ab 10 Uhr (Eintritt frei !) und eine Lesung mit Finn-Ole Heinrich aus seinem Roman für Jung und Alt, „Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes“ am Sonnabend, um 11 Uhr im Zentralwerk. Als Matinee liest am Sonntag schließlich Antje Rávik Strubel aus ihrem neuem Buch „Blaue Frau“.

Do 23.09.

18 Uhr, Zentralwerk Pieschen, Heidestraße (gegenüber Mälzerei)

Lyrik

Zentralwerk der Poesie

mit Martina Hefter, Arne Rautenberg und Nadja Küchenmeister

„Zentralwerk der Poesie“ ist der Lyrikabend von Literatur JETZT! und längst eine feste Größe im Programm. Hier kann man neue und bekannte Stimmen der modernen Poesie bei etwa fünfzehnminütigen Lesungen an wechselnden Orten kennenlernen und sich dabei auch in drei sonst nicht zugänglichen Ateliers des Zentralwerks umsehen. Das lyrische Erlebnis wird musikalisch begleitet. In diesem Jahr mit: Nadja Küchenmeister, Martina Hefter und Arne Rautenberg. Mario Faust wird das Publikum mit seiner unverwechselbaren Trompete zu den drei Lesestationen führen. Auch hierfür sind Karten im Vorverkauf erhältlich, solange der Vorrat reicht (Besucherzahl begrenzt), auch noch kurzfristig an der Abendkasse im Zentralwerk.

Einlass: 17.30 Uhr

Näheres und Kartenvorverkauf:

https://literatur-jetzt.de

Mit besten Empfehlungen
Jörg Scholz-Nollau

-- 
Mo-Fr. 10-13 und 15-19 Uhr, Sa. 10-14 Uhr

Buchhandlung LeseZeichen
Priessnitzstrasse 56
01099 Dresden

Inh.: Jörg Scholz-Nollau

Tel. 0351-8033914
Fax 0351-8033915
www.buchlesen.de
info@buchlesen.de

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LeseFest zum Buchhandlungspreis in der Buchhandlung „LeseZeichen“ in der Neustadt

18 Mittwoch Aug 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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„Bücher sind auch ein Grundnahrungsmittel!“ Auch während des Lockdowns musste keiner auf seine Lieblingslektüre verzichten. Buchhändler Jörg Scholl-Nollau brachte sie auf Wunsch den Lesern in Dresden und Radebeul bis vor die Haustür.

LeseFest zum Buchhandlungspreis 2020

Bekannte Dresdner Autorinnen und Autoren und die derzeitige Stadtschreiberin, die Schriftstellerin Kathrin Schmidt lesen aus ihren neuesten Werken am Mittwoch, dem 18. August, ab 19 Uhr im Garten der Buchhandlung „LeseZeichen“, Prießnitzstraße 56.

Seit 23 Jahren ist das LeseZeichen ein fester Bestandteil des literarischen Lebens in Dresden. Im Jahr 2020 erhielt die Buchhandlung den Buchhandlungspreis als eine der besten acht in Deutschland. Daher wollen wir mit einem LeseFest im Garten der Buchhandlung diese Auszeichnung feiern.

Es lesen: Undine Materni, Volker Sielaff, Dieter Krause, Kerstin Becker, Klaus Funke, Thilo Krause und die diesjährige Stadtschreiberin Kathrin Schmidt.

Für die musikalische Rahmung der Lesung sorgt Frank Fröhlich.

Alle sind eingeladen, an einem lauen Sommerabend unter dem Holunder und dem großen Nußbaum Texte zu hören, der Musik zu lauschen
und mit einem Glas Wein zu gemeinsamen Gesprächen zu verweilen.

Eine Empfehlung von
Jörg Scholz-Nollau

Buchhandlung „LeseZeichen“ bietet Lieferservice frei Haus

Jörg Scholz-Nollau steckt mit seiner Bücherleidenschaft an

Inmitten der Bücherregale stehen einladend ein Stuhl und ein Tisch mit Leselampe und dem neuesten Lesestoff. Davor liegen kleine Bücherstapel mit liebevoll illustrierten Kinderbüchern und Romane auf einer Decke bereit. Diese bringt Jörg Scholz-Nollau, Inhaber der Buchhandlung „LeseZeichen“ zu den Lesern auf Wunsch an die Haustür.

Sein kostenloser Lieferservice wurde in den letzten Wochen und Monaten während des Lockdowns gern in Anspruch genommen. So bietet er diesen weiterhin an. Auch wenn er seinen Buchladen auf der Prießnitzstraße 56 in der Neustadt als Geschäft des  täglichen Bedarfs seit März wieder öffnen darf. “Bücher sind auch ein Grundnahrungsmittel`“, freut sich Jörg Scholz-Nollau. Zwei Mal täglich außer samstags, zwischen 13 und 15 und nach 18 Uhr, ist der 54jährige mit vollen Büchertüten auf dem Fahrrad unterwegs, weitere Routen bis nach Radebeul fährt er mit dem Auto und beliefert auch die Bibliothek in Klotzsche.

Es sind fünf bis zehn Stationen pro Büchertour. Das „Lesefutter“ ist bunt gemischt. Darunter bei Kindern beliebte Reihen wie „Gregs Tagebuch“, „Die magischen Tiere“ oder das Jugendbuch “Das Haus der Monster“ von David Williams mit humorvollen Alltagsgeschichten. Er bringt auch Schulbücher und Arbeitshefte fürs Homeschooling nach Hause. Die Buchbestellungen nehmen Scholz-Nollau und eine Mitarbeiterin telefonisch oder über seinen Webshop (www.buchlesen.de) per mail entgegen.

Dort stehen auch die derzeitigen LeseZeichen-Bestseller:
auf Platz 1 Lutz Seiler mit seinem Wenderoman „Stern 111“, Platz 2 Ingo Schulze und sein Dresden-Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ und auf Platz 3 Volker Sielaff mit seinem Gedichtband „Barfuß vor Penelope“.

Die Bücher bekommt Scholz-Nollau über einen Großhändler und kann sie schon am nächsten Tag an die Kunden ausliefern. „Die Umsatzeinbußen durch den Lockdown haben sich in Grenzen gehalten, sie betragen höchstens zehn bis 20 Prozent“, sagt Scholz-Nollau. Das habe ihn selbst überrascht. „Die Stammkundschaft ist uns treu geblieben.“ Beim zweiten Lockdown brachen auch die Weihnachtsumsätze weg, als die Buchhandlung „LeseZeichen“ erneut schließen musste. „Besucher fragten, ob sie offen bleiben kann, da sie doch mehr als ein Laden, sondern auch ein beliebter Kulturort seit längerem ist“,  so Scholz-Nollau. Seit der Eröffnung seines Buchladens vor 22 Jahren finden hier regelmäßig Ausstellungen mit Bildender Kunst namhafter Künstler wie Carlfriedrich Claus, Detlef Schweigger und derzeit Hubertus Giebe sowie Buchpremieren und Autorenlesungen statt. Die Buchhandlung „LeseZeichen“ veranstaltete 1999 die erste Lesung aus dem Epos „Nautilus“ mit dem damals noch unbekannten Schriftsteller Uwe Tellkamp, der später mit seinem Roman „Der Turm“ Erfolge feierte. Der gebürtige Dresdner Scholz-Nollau hatte schon immer eine Leidenschaft für Bücher, Belletristik und Lyrik, erzählt er.

Nach seinem Architekturstudium eröffnete er im Frühjahr 1998 die Buchhandlung „LeseZeichen“. Genau richtig kam im Herbst letzten Jahres für Scholz-Nollau die Auszeichnung mit dem Deutschen Buchhandlungspreis für sein Engagement für Literatur aus Bundeskulturmitteln, um den sich rund 500 Buchhandlungen aus ganz Deutschland bewarben. Er gehört zu den rund zehn Preisgekürten. „Das Preisgeld von 15 000 Euro gibt eine gewisse Sicherheit. Davon wird die Beleuchtung im Buchladen erneuert und für Autorenhonorare für Lesungen verwendet“, sagt Scholz-Nollau. Die Buchpremiere „Ein Schlitten mit zu viel Schnee“ mit dem Lyriker Lutz Rathenow konnte wegen des Lockdowns leider nicht am 29. April  stattfinden. Als Sächsischer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bestellt er schwer erhältliche Bücher mit Literatur vor `89 und zu DDR-Zeitgeschichte für die Bibliothek im Landtag gern beim versierten Kenner Scholz-Nollau. Im Sommer will er eine Festlesung zum Buchhandlungspreis mit Dresdner Autoren im Garten hinter dem Buchladen veranstalten.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten: Mo – Fr  von 10 – 13 und 15 – 19 Uhr, Sa von 10 – 14 Uhr

http://www.buchlesen.de


So viel Zeit muss sein. Jörg Scholz-Nollau liest am Büchertisch in Neuerscheinungen.

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Palais.Poesie mit Lesung & Performance beim Palais Sommer & Deutsch-arabischer Lyrik-Salon im Landhaus Dresden

11 Mittwoch Aug 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte

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Zauberhafte Kulisse beim Palais Sommer: Heute am 11. August, ab 19.30 Uhr gehört die Bühne der Poesie. Foto: Lilli Vostry

Poetisches Sommervergnügen

Der kommende Mittwochabend steht im Zeichen der Palais.Poesie. Die Veranstaltung ist der 100. Ausgabe von „Ostragehege – Zeitschrift für Literatur und Kunst” gewidmet, zu der der Palais Sommer und das Literaturforum Dresden herzlich gratulieren.

„Ostragehege“ – das ist eine Melange von wunderbaren Gedichten, faszinierenden Interviews, präzisen Porträts und Beiträgen zur Bildenden Kunst (im aktuellen Heft: Peter Graf). Mit jeder Ausgabe seit 1994 probt die Redaktion den Brückenschlag zwischen west- und osteuropäischen Literaturtraditionen. Viel literarische und künstlerische Prominenz ist an diesem Abend auf und um die Palaissommer-Bühne zu erwarten. Nach der Lesung bietet die Wiese vorm Palais Raum für Begegnungen, Gespräche und: es darf gefeiert werden!

Die Lesung: Büchnerpreisträger Marcel Beyer wird dem Klassiker unter den deutschen Literaturzeitschriften den roten Teppich ausrollen und die Laudatio halten. Außerdem gratulieren und lesen auf der Open-Air-Bühne des Palais Sommer in diesem Jahr Kathrin Schmidt, Patrick Wilden, Patrick Beck und Volker Sielaff. Moderation: Axel Helbig (Ostragehege). Die Palais.Poesie ist ein poetisches Sommervergnügen aus Lesung und Performance, bei dem namhafte Dichter und Dichterinnen dem wandelnden, sitzenden oder liegenden Zuhörenden im Park des Japanischen Palais ihre Gedichte vortragen. In den Pausen erklingt Live-Musik von Christian Retzke alias Krischan (electronics).

https://palaissommer.de/programm/palais-poesie/

11.08.2021
ab 19:30 Uhr

Ort
Park Japanisches Palais
Palaisplatz 11, 01097 Dresden

Eintritt frei!

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Der deutsch-arabische Lyrik-Salon

Eine Begegnung der Kulturen, veranstaltet vom Literaturforum Dresden e.V. am 20. August, um 19 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum, Städtische Galerie), Wilsdruffer Straße 2.

Diesmal  lesen: Undine Materni, Hedil Al Rachid, Angela Lohausen, Fouad EL-Auwad, Jürgen Nendza, Paul-Henri Campbell, Christoph Leisten, Anton G. Leitner, Volker Sielaff und Patrick Beck. Saz: Razgar Karim.

Verständigung und Versöhnung werden in einer Welt zunehmender Konfrontation immer wichtiger. Aufgrund ihrer Universalität und der Sinnlichkeit ihrer Metaphern ist die Sprache der Poesie in der Lage, einen lebendigen Dialog zwischen den Kulturen zu stiften. Der von dem deutschsprachigen, aus Syrien stammenden Dichter und bildenden Künstler Fouad EL-Auwad ins Leben gerufene und von ihm seit 2005 jährlich organisierte deutsch-arabische Lyrik-Salon soll ein Beispiel dafür sein. Er schafft Jahr für Jahr für die Möglichkeit, dass sich die Kulturen auf literarischer Ebene begegnen und eine neue Brücke zwischen der arabischen und der europäischen Welt bauen. Jetzt kommt der deutsch-arabische Lyrik-Salon zum bereits dritten Mal nach Dresden.

Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden und dem Deutsch-arabischen Lyriksalon.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz.
Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.

Text: Patrick Beck

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Lesung aus „Fest der Folgenlosigkeit“ von Friedrich von Borries im Societaetstheater

10 Samstag Jul 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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Geht ein Leben ohne Eingriff und Folgen für die Natur überhaupt? Und wie? Zum Nachdenken darüber lädt  der Roman „Fest der Folgenlosigkeit“ von Friedrich von Borries ein. Foto: Hannah Jonas

Der Traum vom Leben ohne Folgen

FreundInnen produktiven Zukunftsgedanken sind herzlich eingeladen zu einem spannenden literarischen Abend am 12. Juli, um 20 Uhr im Societaetstheater.

Friedrich von Borries liest aus seinem druckfrischen Roman »Fest der Folgenlosigkeit«, zum allerersten Mal überhaupt. Borries ist Architekt, 2008 war er Generalkommissar des Deutschen Beitrags auf der Architekturbiennale in Venedig. Er lehrt als Professor für Designtheorie und kuratorische Praxis an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Doch in seinem Buch geht es um Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Gibt es etwas Langweiligeres als Thema für einen Roman? Ja. Ein langweiliges Buch. Und das ist »Fest der Folgenlosigkeit« ganz sicher nicht!

Die Managerin Cornelia bittet den Kurator Florian, für die »Stiftung Nachhaltigkeit der Deutschen Industrie« ein Museum für ökologische Kunst zu entwickeln. Florian trifft John, der als radikaler Öko-Aktivist gegen die Kohleindustrie und die Abholzung des Goldbacher Forstes kämpft, den Flüchtling Issa, der Florians Selbstgewissheiten hinterfragt, die frustrierte PR-Frau Suzanna, die für die EU Umweltpolitik macht, aber lieber Bienen züchten will, und den Bergmann Ronald, der Sorge um seinen Arbeitsplatz hat. Selbstüberschätzung trifft auf Lebensangst, Verzweiflung auf Hoffnung, Aktivismus auf Gewalt. All das gipfelt in einem verschwenderischen Fest.

Der Roman erzählt die Geschichte eines Kampfes: des Kampfes zwischen ‚Versuchen‘ und ‚Aufgeben‘, zwischen ‚Gelingen‘ und ‚Scheitern und der Ausweglosigkeit aus einem Kapitalismus des 21. Jahrhunderts, in dem Konzerne subversive Kunstprojekte sponsern. Zugleich hinterfragt er sich permanent selbst. Auf einer Meta-Ebene kommentiert der Autor sein eigenes Erzählen, hinterfragt seine Figuren, stellt selbst die Parallelen zur Wirklichkeit her. Verstörend. Amüsant. Anregend. Ein Buch, das den Leser zum Mitdenker macht.

Friedrich von Borries hat aber nicht ‚nur‘ einen Roman geschrieben, über den es sich zu sprechen lohnt – mit einer Ausstellung, einer App, einem Stipendium des Nichtstuns und Symposien kommt er auf breiter Front mit der Frage: Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt?

Tickets gibt es hier: https://www.societaetstheater.de/veranstaltung/fest-der-folgenlosigkeit/

Text: Team des Societaestheaters & Büchers Best

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„Dresden. Die zweite Zeit“ – Lesung mit dem neuen Stadtschreiber Kurt Drawert

10 Donnerstag Jun 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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Spurensuche – Die Schönheit und die Wunden dieser Stadt

Für Kurzentschlossene gibt es heute, am 10. Juni, 19 Uhr eine Lesung mit Kurt Drawert, dem neuen Stadtschreiber in Dresden eine Lesung aus seinem autobiografischen Roman „Dresden. Die zweite Zeit“ im Stadtmuseum, Wilsdruffer Straße 2.

Fünfzig Jahre sind vergangen, seit er als Kind mit seiner Familie nach Dresden gezogen ist, das er 1985 wieder verlassen hat. Nun kehrt Kurt Drawert als Stadtschreiber nach Dresden zurück, wo die Mutter lebt, eine Stadt, die ihm vertraut und doch ganz unvertraut ist. Er ist auf der Suche nach etwas, von dem nur er weiß, dass es ihm fehlt. Die Schönheit und die Wunden dieser Stadt, die Risse in der Familie und in der eigenen Biografie, das schwierige Verhältnis zum Vater und den Brüdern, die politisch aufgeladene Stimmung in Dresden, die offenen Fragen nach Tätern und Opfern, in der großen wie in der persönlichen Geschichte, und die Suche nach einer Sprache dafür, sind Themen und Motive in diesem dichten, autobiografischen Roman.

Mit Witz und Feingefühl, mit einem Gespür für die einschneidenden Augenblicke und prägenden Konflikte im Familienleben, einem scharfen Blick für das Detail, mit bissig-analytischem Verstand, unvergesslichen Erinnerungsbildern und großer Sprachkraft erzählt Kurt Drawert von Verwerfungen und Sehnsucht, Wünschen und Brüchen im eigenen Leben und ihrer Verortung in dieser Stadt.


Eine Kooperation der Literarischen Arena e.V., der Evangelischen Akademie Sachsen und der Museen der Stadt Dresden

Mit besten Empfehlungen,
Jörg Scholz-Nollau

-- 
Mo-Fr. 10-13 und 15-19 Uhr, Sa. 10-14 Uhr

Buchhandlung LeseZeichen
Priessnitzstrasse 56
01099 Dresden

Inh.: Jörg Scholz-Nollau

Tel. 0351-8033914
Fax 0351-8033915
www.buchlesen.de
info@buchlesen.de

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Internet-Lesung: „Tango ohne Argentinien“

01 Dienstag Jun 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur

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Das Literaturforum Dresden e.V. lädt Freunde der Künste herzlich ein zur nächsten Internetlesung:

Ab Donnerstag, 3. Juni 2021, 19.00 Uhr
Literarische Alphabete
Klaus Johannes Thies liest aus „Tango ohne Argentinien“

Das Video: https://youtu.be/H4wpVA7Z3iw Klaus Johannes Thies fasst sich kurz und schweift doch gern ab. „Die Überraschung ist seine Stärke, der Moment, in dem etwas umzukippen droht“, sagt Michael Krüger über seine Kurzgeschichten. Selten sind diese länger als eine halbe Seite, und doch hat alles Platz in diesen Anti-Erzählungen: Parkuhren, Elefanten, die Musik von Fleetwood Mac oder andere „Lieblingssachen“, so der Titel einer seiner schönsten „Shorts“.

Mit Volker Sielaff spricht er über seine Orte, sein Schreiben und warum er nicht Busfahrer geworden ist. Und liest aus seinem neuen Buch „Tango ohne Argentinien“, erschienen 2020 im Verlag Edition Azur.

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz.

Text: Patrick Beck

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Leipzig liest extra: Signale der Hoffnung für lebendigen Austausch zur Buchmesse im Frühjahr 2022

31 Montag Mai 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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Ein starkes Zeichen für das Buch:
Leipziger Buchmesse mit Leipzig liest extra erfolgreich zurück

400 Veranstaltungen, davon 100 mit Publikum

Vier Tage brachte die Sonderausgabe von Europas größtem Lesefest Leipzig liest die Freude am gemeinsamen Lesen, Lesen lassen, persönlichen Begegnungen und intensiven Debatten zurück in die Messestadt und per Livestream zu den deutschsprachigen Lesefans im Netz. Von mehr als 400 Veranstaltungen an rund 80 Orten des Leipziger Stadtgebietes sendeten vom 27. bis 30. Mai Autor:innen, Übersetzer:innen, Verlage, Medien und Partner Signale der Hoffnung auf eine Rückkehr zum intensiven persönlichen Austausch auf der Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20. März 2022. Einen Vorgeschmack darauf gaben rund 100 Veranstaltungen, die zum Lesefest ihre Tore für Publikum öffneten und nach langer Zeit damit erstmals den direkten Austausch ermöglichten.

„Leipzig liest extra hat gezeigt, dass Literatur auch in herausfordernden Zeiten in ihrer ganzen Kraft leuchten kann“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Mit unserem Konzept haben wir Sichtbarkeit für die Literatur hergestellt und mit persönlichen Begegnungen den Austausch gefördert. Leipzig liest hat damit einmal mehr seine Bedeutung als größtes Lesefest Europas unterstrichen.“ Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse ergänzt: „Wir haben mit Leipzig liest extra nach 15 Monaten Pandemie Türen in die Freiheit aufgestoßen. Leipzig wird immer von einer besonderen Stimmung getragen, aber in diesem Jahr sind die Autor:innen und Besucher:innen vor Euphorie über ein Wiedersehen geradezu durch die Räumlichkeiten der Veranstaltungsorte geschwebt. Die Literatur hat endlich wieder ihre verdiente Bühne bekommen – und dafür danke ich vor allem unseren Partnern, den Verlagen, Autor:innen, Medien und Veranstaltungsorten.“

Diese Freude der Buchbranche kann auch Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, bestätigen: „Leipzig hat in den vergangenen Tagen viel Lesefreude und Optimismus versprüht. Dass das Lesefest Leipzig liest extra teils sogar mit Publikum stattgefunden hat, ist ein Hoffnungsschimmer. Das Interesse am Lesen ist gerade in der Pandemie groß. Wir brauchen aber das öffentliche Gespräch, um Menschen mit unseren Büchern zu erreichen. Verlage und Buchhandlungen gehen nach einem herausfordernden Pandemiejahr selbstbewusst und mit Tatendrang in die kommenden Monate.“

Politik: Öffentlichkeit für die Vielfalt der Meinungen

Auf die Stärke des Wortes wies auch Ministerpräsident Michael Kretzschmer bei der Eröffnung von Leipzig liest extra hin. „Das persönliche Gespräch ist nicht zu ersetzen. In den letzten Monaten sind so viele Gewissheiten und Lebensentwürfe ins Wanken geraten. Wir müssen darüber sprechen, was passiert ist, dann werden wir auch wieder zusammenkommen. Die Vielfalt der Meinungen, der Verlage und der Messen, aber auch der Plattformen und der Vertriebswege in Deutschland sind dafür wichtig. Die Leipziger Buchmesse in Präsenz wird bleiben.“ Angesprochen auf die vielen digitalen Angebote in der Corona-Zeit, betonte der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung: „Es braucht die Messe, nicht nur aus finanziellen Interessen, sondern weil wir uns hier begegnen, miteinander ins Gespräch kommen und die dringenden Fragen der Gesellschaft verhandeln können.“ Diese Bedeutung betonte auch Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig: „Das Lesefest Leipzig liest extra fühlte sich für uns alle an wie ein ‚Willkommen im Leben!‘. Es ist ein solches Geschenk, diesen ‚Moment des Aufbruchs‘ zu erleben. Mit der Verleihung des Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung an Johny Pitts und László Földényi ist endlich der Diskursraum für das Ringen um so dringende Fragen und Antworten der Gesellschaft wieder eröffnet.“

Internationale Stimmen bei Leipzig liest extra

Nicht nur deutschsprachige Stimmen waren bei Leipzig liest extra zu hören, auch internationale Autor:innen präsentierten aktuelle Werke. Portugal gab einen Vorgeschmack auf den Gastlandauftritt im nächsten Jahr. „Wir sind unserem Motto ‚Unerwartete Begegnungen des Verschiedenartigen‘ gerecht geworden. In unseren Veranstaltungen haben wir spannende Themen und Bücher sowie eine überraschende Vielstimmigkeit an Autor:innen aus mehreren Nationen präsentiert – aus Portugal und dem portugiesisch-sprachigen Afrika. Alle verbunden durch die gemeinsame Sprache“, freut sich Patrícia Severino, die Kuratorin des Portugal-Programms.
 
Mit einem Programm zum Jahresthema „Archipel Jugoslawien – Von 1991 bis heute“ bildete „Common Ground. Literatur aus Südosteuropa“ eine wichtige Säule des Lesefestes. „Wir konnten zeigen, welche Spuren der Zerfall Jugoslawiens in den Literaturen Südosteuropas hinterlassen hat und, dass ein Dialog über die Gräben, die die Kriege hinterlassen haben, möglich ist“, so Hana Stojiæ, Kuratorin des literarischen Programms von „Common Ground“, der Schwerpunktregion der Leipziger Buchmesse 2020-2022.

Deutschsprachige Literaturentdeckungen

Zum 17. Mal wurde der Preis der Leipziger Buchmesse vergebe  – digital im feierlichen Rahmen in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Den Preis erhielten Iris Hanika (Belletristik), Heike Behrend (Sachbuch/Essayistik) und Timea Tankó (Übersetzung). „Der Preis ist für mich daher so besonders, da er dazu einlädt, sich mit Werken aus drei Kategorien zu beschäftigen: Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung“, so Juryvorsitzender Jens Bisky. „Sie bilden das Grundgerüst der Gegenwartsliteratur und zeigen damit die ganze Bandbreite. Wer bei Gegenwartsliteratur nur an Romane denkt, da bin ich mir sicher, der hat etwas verpasst.“  

Mit umfangreichen Programmen präsentierten die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ein wahres Literaturfeuerwerk. MDR-Programmdirektorin Jana Brandt: „Es war uns eine Herzensangelegenheit, Leipzig liest extra mit unserem umfangreichen Programm im ARD-Forum zu unterstützen und damit unsere Verbundenheit zur Buchmesse zu zeigen und natürlich den Autorinnen und Autoren zumindest eine digitale Bühne zu bieten. Diese Partnerschaften sind für uns Teil unseres gesellschaftlichen Gesamtauftrages. Wir haben uns sehr gefreut, dass uns die gesamte ARD-Familie mit ihren Kulturjournalist:innen unterstützt hat, um hier ein Gemeinschaftsprogramm auf die Beine zu stellen. Dieses Angebot bleibt auch noch für ein Jahr in der ARD-Mediathek und in der ARD-Audiothek erhalten.“

Das Blaue Sofa wechselte diesmal seinen Stammplatz aus der Glashalle in die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig und sendete von dort ihr Programm: „Drei Buchmessen – in Leipzig und Frankfurt – sind ausgefallen – das Blaue Sofa war immer präsent und hat zahlreiche Autor:innen präsentiert“, so Christiane Munsberg von Bertelsmann. „Obwohl Vorbereitungen und Kommunikation durch immer neue Corona-Verordnungen komplexer und umfangreicher wurden, sind wir jetzt sehr stolz auf das, was wir in den letzten vier Tagen geschafft haben: Wir haben über 50 Autor:innen in Livestreams, TV und Hörfunk eine Bühne mit großer Reichweite geboten. Die Begegnungen und Gespräche haben uns viel Spaß gemacht, jetzt fehlt am Blauen Sofa nur noch das Publikum, das wir im März 2022 hoffentlich wieder auf dem Messegelände begrüßen können.“

Überraschende Eindrücke bot das Programm der Kurt Wolff Stiftung. In der Schaubühne Lindenfels sowie dem Haus des Buches traten vier Tage lang unabhängige Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass Leipzig liest extra stattfinden konnte und, dass es mit unseren Veranstaltungen möglich war, zu mehr Sichtbarkeit für die Bücher unabhängiger Verlage beizutragen“, so Britta Jürgs, Vorstandsvorsitzende Kurt Wolff Stiftung. „Sowohl für die Autor:innen als auch für das Publikum vor Ort waren diese Lesungen und Gespräche äußerst inspirierend und wurden begeistert aufgenommen, auch die Live-Streams bekamen eine tolle Resonanz. Wir freuen uns sehr über diesen schönen Erfolg der Unabhängigen.“  

Phantastische Einblicke bot der Literaturpreis Seraph, der gemeinsam von der Leipziger Buchmesse und der Phantastischen Akademie vergeben wird. Mit großer digitaler Teilnahme der Community wurden drei Autor:innen gewürdigt, die zum Teil beim großen Leseabend dem Publikum ihre neuesten Werke präsentierten. „Dank des Lesefestes war es uns möglich, unseren Preis trotz der Pandemie-Beschränkungen in dem großartigen Ambiente der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig zu verleihen und per Live-Stream zu übertragen“, so die Vorsitzende  der Phantastischen Akademie Natalja Schmidt. „Die Atmosphäre im Großen Saal war überaus festlich und damit der perfekte Rahmen für unser zehnjähriges Jubiläum“, ergänzt Stellvertreter Oliver Graute.

Die Branche trifft sich digital: Leipziger Autorenrunde

Unter dem Titel „Das digitale Wir“ fand die Leipziger Autorenrunde erstmals im digitalen Raum statt. 17 Referent:innen luden nach kurzen Impulsvorträgen zu spannenden Vorträgen ein. Die Keynote hielt Autorin und Verlegerin Zoe Beck.

Leipziger  Orte empfangen begeistertes Publikum

Insgesamt 80 Leipziger Orte waren Heimat für Leipzig liest extra und empfingen teilweise begeisterte Literaturfans, darunter auch die Schaubühne Lindenfels. „Dieses Echo Tschechien 2021 der digital-analogen Lesungen wird lange nachhallen – und das nicht nur wegen der Reichweite“, so René Reinhardt, künstlerischer Leiter der Schaubühne Lindenfels. „Das Phänomen Buch hat sich wieder einmal als rettende Insel und Zeitenfähre bewährt, auch weil es unvergesslich bleibt, dieses Gefühl mit den Menschen zu teilen, die diese Bücher schreiben und gestalten. Dieses Echo, das aus dem Privileg der Nähe entsteht, wollen wir bald wieder mit Vielen teilen. Auf ein Wiedersehen zu Leipzig liest 2022.“

Auf die kommende Leipziger Buchmesse müssen Literaturfans diesmal nur knapp zehn Monate warten. Sie findet vom 17. bis 20. März 2022 statt.

Über Leipzig liest extra
2021 musste die Leipziger Buchmesse aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Um dennoch Autoren und Leser zusammen zu bringen, veranstaltete die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr ein Leipzig liest extra – mit rund 400 Veranstaltungen im Leipziger Stadtgebiet, Preisverleihungen und digitalen Begegnungen. Ausgewählte Veranstaltungen wurden zusätzlich auf der Website der Leipziger Buchmesse gestreamt und so einem breiten Publikum zugänglich gemacht. #Leipzigliestextra #lbm21
 
Text: Julia Lücke
Pressesprecherin Leipziger Buchmesse
              

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
blog.leipziger-buchmesse.de/Buecherleben
 
Benjamin Friedrich erzählt über die Gründung von Katapult im Biergarten Ilses
Erika. Foto: Tom Schulze

Christoph Hein stellt seinen neuen Roman „Guldenberg“ im Rahmen des Leizpig Liest Abend vor. Die Veranstaltung am Sonnabend in der Kongresshalle am Zoo Leipzig war ausverkauft. Foto: Jens Schlüter

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Leipzig liest extra: 30 Bücher und Hörbücher für Kinder mit dem Lesekompass 2021 ausgezeichnet

29 Samstag Mai 2021

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Literatur

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Der Lesekompass 2021: 30 Geschichten, die Kinder fürs Lesen begeistern

Stiftung Lesen und Leipziger Buchmesse zeichnen 30 Bücher und Hörbücher aus / Präsentation der Gewinnertitel in drei Videoclips / Zentrales Thema: Herausforderungen

Die Stiftung Lesen und die Leipziger Buchmesse prämieren gemeinsam 30 aktuelle Bücher und Hörbücher für Kinder und Jugendliche mit dem Lesekompass 2021. Aufgrund der derzeitigen Pandemiebestimmungen präsentiert KiKA-Moderator Tim Gailus die Gewinnertitel digital:

Kategorie 2 bis 6 Jahre: https://youtu.be/40cyCiNYlGE
Kategorie 6 bis 10 Jahre: https://youtu.be/qXU06jKcdgg  
Kategorie 10 bis 14 Jahre: https://youtu.be/AVScYKsLvkc

Der Lesekompass würdigt Medien, die sich besonders gut zur Leseförderung eignen und junge Menschen fürs Lesen begeistern. Ziel der Initiatoren ist es, Eltern, ehrenamtlich Engagierten sowie Fachkräften in Kita, Schule, Bibliothek und Buchhandel eine Orientierung für die jährlich mehr als 9.000 Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendbuchbereich zu bieten. Eine Fach-, eine Jugend- und zwei Kinderjurys haben gemeinsam je zehn Titel für die drei Altersgruppen ausgewählt.

Leuchtturm der Leseförderung
Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, erklärt: „Der Lesekompass will Kinder und Jugendliche mit guten Geschichten fürs Lesen begeistern. Das ist umso wichtiger, da gerade junge Menschen derzeit oft auf Begegnungen, Unterhaltung und Bildung verzichten müssen. Mit dem Lesekompass zeigen wir, dass Lesen Freude macht, Wissen erweitert, Abenteuer ermöglicht und Ablenkung bietet. Ich freue mich, dass sich die Auszeichnung zu einem Leuchtturm der Leseförderung entwickelt hat und all jene Menschen informiert und inspiriert, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Lebens- und Bildungsweg begleiten.“

Zentrales Thema: Herausforderungen
Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, betont: „Die Geschichten der diesjährigen Auswahl eint die zentrale Frage nach den Herausforderungen, mit denen Kinder und Jugendliche derzeit konfrontiert sind: Besitz- und Geschlechtergerechtigkeit, soziale Unterschiede, Gewalt, das Suchen und Finden echter Freundschaft. Die Bilderbücher, Kinderromane, Hörbücher, Kriminal-, Fantasy- und Sachgeschichten bieten ihren jungen Leserinnen und Lesern neue Ideen, humorvolle Perspektiven und spannende Abenteuer. Der Lesekompass ermöglicht es so einmal mehr, die Kinder in ihren Welten abzuholen und sie für das Lesen zu begeistern.“

Mehr Informationen: www.stiftunglesen.de/lesekompass

Der Lesekompass 2021: Die Auswahl

2 bis 6 Jahre

Susanne Straßer: Fuchs fährt Auto
Peter Hammer Verlag

Pappbilderbuch ab ca. 2 Jahren

Patrick George: Rettet die Erde!
Moritz Verlag

Sachbilderbuch ab ca. 3 Jahren

Lou Peacock / Alison Friend /Seraina Maria Sievi:
Mr. Brown hat einen schlimmen Tag|Orell Füssli

Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Stefanie Höfler / Claudia Weikert: Waldtage!
Beltz & Gelberg

Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Katja Gehrmann / Constanze Spengler: Seepferdchen sind ausverkauft | Moritz Verlag
Bilderbuch ab ca. 5 Jahren

Oliver Tallec / Ina Kronenberger: Das ist mein Baum | Gerstenberg Verlag
Bilderbuch ab ca. 3 Jahren

Kate Read / Tatjana Kröll: Ein Fuchs – 100 Hühner | Knesebeck Verlag
Pappbilderbuch ab ca. 3 Jahren

Suzanne & Max Lang: Jim ist mies drauf
Loewe Verlag

Bilderbuch ab ca. 4 Jahren

Ulf Nilsson / Matthias Köberlin u.a.: Die allerkleinste Polizistin | Headroom
Hörbuch ab ca. 5 Jahren

Miro Poferl: Radieschenmaus und Kuschelgurke
Edition Nilpferd

Bilderbuch ab ca. 5 Jahren

6 bis 10 Jahre

Dav Pilkey / Ulrich Thiele: Drachenstarke beste Freunde
Loewe WOW!

Erstlesebuch ab ca. 6 Jahren

Zapf: Die Wächter von Tal – Der Winterkristall
Oetinger Verlag

Erstlesebuch ab ca. 6 Jahren

Martina Baumbach u.a.: Die Tierwandler – Unser Lehrer ist ein Elch | Thienemann Verlag
Kinderroman ab ca. 8 Jahren

Rike Patwardhan / Boris Aljinovic: Forschungs-gruppe Erbsensuppe | Oetinger Audio
Hörbuch ab ca. 8 Jahren

Kazu Kibuishi / Julia Augustin:
Amulett 1 – Die Steinhüterin
Adrian Verlag

Comic ab ca. 9 Jahren

Margit Auer / Nina Dulleck: Die Schule der magischen Tiere ermittelt – Der grüne Glibberbrief | Carlsen Verlag
Kinderkrimi ab ca. 6 Jahren

Tanja Esch: Wahrheit oder Quatsch?
Klett Kinderbuch

Sachbuch ab ca. 6 Jahren

Zanib Mian / Nasaya Mafaridik / Ann Lecker: Planet Omar – Nichts als Ärger | Loewe Verlag
Comicroman ab ca. 8 Jahren

Silke Schellhammer u.a.: School of talents. Erste Stunde: Tierisch laut! | Carlsen Verlag
Fantasyroman ab ca. 8 Jahren

Steffen Gumpert: Schnapp den Dieb! – Spannende Rätselkrimis zum Mitraten
Ravensburger Verlag

Detektivgeschichten ab ca. 9 Jahren

10 bis 14 Jahre

Björn Berenz / Christoph Dittert u.a.: Explorer Team – Das Abenteuer beginnt | Arena Verlag
Rätselroman ab ca. 10 Jahren

Aimée Carter / Maren Illinger:
Der Fluch des Phönix | Oetinger Verlag

Fantastischer Roman ab ca. 11 Jahren

James Ponti / Wolfram Ströle: City Spies – Gefährlicher Auftrag | Carlsen Verlag
Spionage-Roman ab ca. 11 Jahren

Martin Schäuble: Cleanland
Fischer KJB

Dystopie ab ca. 12 Jahren

Bali Rai / Julia Süßbrich: Außer Kontrolle
Gulliver (super lesbar)

Roman ab ca. 13 Jahren

Susin Nielsen / Anja Herre:
Adresse unbekannt | Urachhaus

Roman ab ca. 11 Jahren

Marianne Kaurin / Franziska Hüther: Irgendwo ist immer Süden | Woow Books
Roman ab ca. 11 Jahren

Maike Stein / Ulrike Schweikert: Die Erben der Nacht – Draculas Erwachen | cbt Verlag
Abenteuerroman ab ca. 12 Jahren

Sebastien de Castell / Gerald Jung u.a.: Spellslinger – Karten des Schicksals | dtv
Fantastischer Roman ab ca. 12 Jahren

Linn Skåber / Lisa Aisato / Gabriele Haefs: Being young – Uns gehört die Welt | Rowohlt Rotfuchs
Jugendbuch ab ca. 14 Jahren

Es fängt mit Lesen an: Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Die Stiftung Lesen führt in enger Zusammenarbeit mit Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen bundesweite Programme, Kampagnen, Forschungs- und Modellprojekte durch, zum Beispiel den Bundesweiten Vorlesetag im November. Die Stiftung Lesen steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt: www.stiftunglesen.de

Die Leipziger Buchmesse ist Literatur- und Bildungsmesse zugleich. Der Bereich „FOKUS BILDUNG“ fasst alle ausstellungs- und programmseitigen Angebote zum Thema Bildung zusammen. Die Inhalte reichen von frühkindlicher bis hin zur schulischen Bildung in der Abiturstufe. So erhalten Erzieher, Lehrer und Pädagogen einen umfassenden Überblick über bildungsrelevanten Themen für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit: www.leipziger-buchmesse.de

Text:

Stiftung Lesen                        
Franziska Hedrich, Senior PR-Managerin                                    
www.stiftunglesen.de   
 
Leipziger Buchmesse: Julia Lücke
Pressesprecherin Leipziger Buchmesse
       
Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
blog.leipziger-buchmesse.de/Buecherleben
 

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Leipzig liest extra: Reise durch die reiche Welt portugiesischsprachiger Literatur

29 Samstag Mai 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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Leipziger Buchmesse: Gastlandauftritt von Portugal auf 2022 verschoben  
Bereits in diesem Jahr 50 Neuerscheinungen sowie Programm zu Leipzig liest extra im Mai
 
Aufgrund der pandemiebedingten Absage der Leipziger Buchmesse 2021 wird der für dieses Jahr geplante Gastlandauftritt von Portugal um ein Jahr auf 2022 verschoben. Im Rahmen des diesjährigen Lesefestes Leipzig liest extra (27. Mai bis 30. Mai 2021) präsentiert sich das Gastland aber bereits mit einigen digitalen und analogen Veranstaltungen.  
„Die Entscheidung Portugals, den Gastlandauftritt im Jahr 2022 nachzuholen, freut uns sehr“, so Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Die Zeiten sind extrem schwierig, um Literatur Sichtbarkeit zu verleihen. Mit der Verschiebung haben wir nun gemeinsam die Möglichkeit, schon in diesem Jahr einen spannenden Vorgeschmack auf die vielfältige portugiesisch-sprachige Literatur zu geben, um dann im nächsten Jahr den Autor:innen und Ihren Werken eine große Bühne zu bieten.“
 
Bei dem Gastlandauftritt mit dem Motto „Unerwartete Begegnungen“ steht nicht nur die Literatur eines einzelnen Landes im Fokus, sondern vor allem die Literatur in portugiesischer Sprache. Bereits in diesem Jahr erscheinen rund 50 neue Bücher aus Portugal sowie weiteren portugiesischsprachigen Ländern in deutscher Sprache. Mit dabei sind Klassiker aber auch ausgezeichnete Newcomer, darunter Afonso Reis Cabral, Patrícia Portela, Ondjaki, José Luís Peixoto, Margarida Vale de Gato oder Gonçalo M. Tavares sowie bekannte Stimmen wie Isabela Figueiredo, Dulce Maria Cardoso oder die Camões-Preisträger Mia Couto und Germano de Almeida.
 
„Wir werden in diesem Jahr diese neuen Bücher durch verschiedene Maßnahmen in den Fokus stellen und hoffen, im kommenden Jahr dann einige der Autor:innen persönlich in Leipzig vor Ort begrüßen zu können“, sagt Patricia Severino, die Kuratorin des Gastlandauftrittes.  
 

 
Weitere Informationen:
camoesberlim.de/de/  
www.leipziger-buchmesse.de

Die Organisation des Gastlandauftritts
Organisiert wird der Gastlandauftritt von dem portugiesischen Außenministerium, dem Kulturministerium und dem Ministerium für Wirtschaft und Digitalen Wandel: CICL (Camões Institut für Kooperation und Sprache); DGLAB (Generaldirektion des Buches, der Archive und der Bibliotheken); Botschaft von Portugal / Camões Institut in Berlin; Turismo de Portugal (Visit Portugal); aicep Portugal Global (Agentur für Investitionen und Außenhandel Portugal).
 
Unter Aufsicht des portugiesischen Außenministeriums entwickeln die Botschaft von Portugal und das Camões Institut in Berlin seit 2016 ein Programm im Bereich der Literatur und des Buches. Dazu gehören etwa die Einladung deutscher Verlage zur Lissaboner Buchmesse, die Verleihung eines Residenzstipendiums an Schriftsteller:innen, ein Programm mit Lesungen auf der Frankfurter Buchmesse sowie eine enge Zusammenarbeit mit Verleger:innen, Übersetzer:innen und Literaturfestivals in Deutschland.

Text: Julia Lücke


       
 
Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
 

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Leipzig liest extra: Auf der Suche nach der Herkunft & Vom Gehen im Karst & Lob der Melancholie & Zart und Frei & Menschwerdung eines Affen

29 Samstag Mai 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Autorinnen und Autoren vom Verlag Matthes-Seitz Berlin stellen ihre neuen Bücher vor bei »Leipzig liest extra«

Nastasja Penzar Yona
Was, wenn der letzte Ort, der vielleicht noch Heimat werden könnte, durchdrungen ist von Korruption, Rassismus und Gewalt, ein Ort, an dem das Morden alltäglich geworden ist? Yona wächst allein bei ihrem Vater in einer Stadt in Deutschland auf, zu der beide nie gehören wollten. Nach dem mysteriösen Tod von Yonas Mutter war der Vater aus dem mittelamerikanischen Land geflohen, in dem Yona geboren wurde. Doch über das, was damals geschah, will er nicht sprechen. Als auch er stirbt, hinterlässt er ihr einen Papierfetzen mit einem Namen: Doña A. Und so zieht Yona auf der Suche nach ihrer Herkunft von einer Fremde in die nächste. 



Nastasja Penzar: Yona Gebunden mit Schutzumschlag 208 Seiten | 22 Euro | Buch bestellen
Als E-Book erhältlich Nastasja Penzar las aus »Yona«
Moderation: Annegret Richter im Rahmen der »L3 –  Lange Leipziger Lesenacht«
Hier geht es zum Livestream

Samstag, 29.05., 21:15 Uhr 
Im Garten des Literaturhauses Leipzig, Gerichtsweg 28
»Die Unabhängigen Spätausgabe« | Nastasja Penzar liest aus »Yona«
Moderation: Tino Dallmann

Jan Röhnert Vom Gehen im Karst   Mit Rilke, Handke und Julien Gracq befragt Jan Röhnert die Landschaft seines Herzens, trifft Menschen, die ebenso wie er von ihr fasziniert sind, und entwirft eine Ode an das Gehen in dieser unwegsamsten aller Landschaften. Jan Röhnert erkundet in diesem so akribischen wie poetischen Protokoll die Höhlen, Senken und Gruben, die das Wasser formte und deren verborgene Hohlräume viel Platz zum Denken, Fühlen und Erleben bereithalten. Begleitet von den Texten bedeutender Autoren, die sich wie er dieser umwegigsten aller Landschaften verschrieben haben, folgt er den spröden Spuren des geheimnisvollen Gesteins.


Jan Volker Röhnert: Vom Gehen im Karst Herausgegeben von Judith Schalansky in der Reihe »Naturkunden«
Gebunden 184 Seiten | 28 Euro | Buch bestellen Hier geht es zum Livestream

Justus Bender Der Plan.
Strategie und Kalkül des Rechtsterrorismus
  Justus Benders Essay gewährt einen erschreckenden Einblick in die Strategien des modernen Rechtsterrorismus. Rechtsterroristen gelten oft als die geistlosen Terroristen. Aus der Wahnhaftigkeit der Motive schließen wir auf eine Wahnhaftigkeit der Tat. Ihre Gewalt ist jedoch alles andere als planlos. Angemessen reagiert auf sie nur, wer sich ihrer Rationalität und ihres Kalküls bewusst ist. Justus Bender beleuchtet maßgebliche Terroranleitungen seit 1945. Dabei werden die erschreckenden Konturen einer führerlosen und nahezu beliebige Opfer treffenden, aber keineswegs ziellosen Gewalt sichtbar.

Justus Bender: Der Plan. Strategie und Kalkül des Rechtsterrorismus Erschienen in der Reihe »punctum« 80 Seiten | 10 Euro | Buch bestellen Als E-Book erhältlich Samstag, 29.05., 21 Uhr  Alten Nikolaischule, Richard-Wagner-Aula, Nikolaikirchhof 2 Justus Bender stellt sein Buch »Der Plan« vor Moderation: Christian Fuchs Hier geht es zum Livestream

Sonntag, 30.05., 14 Uhr  Das Blaue Sofa (ZDF) Thorsten Jantschek spricht mit Justus Bender über dessen Buch »Der Plan« Hier geht es zum Livestream

Carolin Wiedemann Zart und frei.
Vom Sturz des Patriarchats

  »Eine beeindruckende und dringliche Analyse des Zusammenhangs von Antifeminismus und Gewalt heute – und eine Handreichung, was gegen beides zu tun ist.«
Klaus Theweleit Es gibt derzeit kaum ein Thema, mit dem sich so viel Hass mobilisieren lässt wie mit Genderpolitik. Carolin Wiedemann zeigt in ihrer eindringlichen Analyse, dass der antifeministische Diskurs ein zentrales Element des politischen Rechtsrucks ist – und bis in die politische Linke Sympathisanten hat. Eine radikale Analyse der Gewalt heutiger patriarchaler Herrschaft, eine Anstiftung zum rebellischen und zärtlichen Miteinander.





Carolin Wiedemann: Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats
Gebunden
200 Seiten | 20 Euro | Buch bestellen
Als E-Book erhältlich Hier geht es zum Livestream

Viktor Jerofejew Enzyklopädie der russischen Seele
Mit welcher Seite hält es Russland – mit dem Westen oder mit dem Osten? Was sind die Besonderheiten der russischen Mentalität, der russischen Werte und des russischen Lebensstils? Kurzum: Was ist die russische Seele? Russland soll endlich wieder zur Supermacht werden. Doch dazu müssen Geheimdienstler und Militärs den mythischen »Grauen« finden. In ihre Suche schaltet sich ein russischer Intellektueller ein, der sich schließlich gemeinsam mit dem »Grauen« in irrwitzige Abenteuer und Liebschaften stürzt, bis die wilde Achterbahnfahrt durch Russland jäh in dessen phantasmagorischem Tod endet. Den Helden empört derweil alles: das Volk, der Kreml, die Kommunisten, die Oligarchen und Amerika sowieso.


Viktor Jerofejew: Enzyklopädie der russischen Seele
Aus dem Russischen von Beate Rausch
420 Seiten | 25 Euro | Buch vormerken
Als E-Book erhältlich Samstag, 29.05., 15:30 Uhr  Im Garten des Literaturhauses Leipzig, Gerichtsweg 28, online, ggf. mit Publikum Veranstaltungen im Rahmendes Programmschwerpunkts »The Years of Change 1989-1991. Mittel-, Ost- und Südosteuropa 30 Jahre danach« Viktor Jerofejew im Gespräch mit Sergej Lebedew und Jörg Plath über „Gefangen in Vergangenen – Russland heute“ Hier geht es zum Livestream

Nominiert für den »Preis der Leipziger Buchmesse«
und den »Deutschen Sachbuchpreis 2021«
Heike Behrend Menschwerdung eines Affen. 
Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung


»Ihre Empathie für die Menschen in Ostafrika und nicht zuletzt der ehrliche, fast schonungslose Blick auf sich selbst machen aus dieser Forschungsautobiografie ein zutiefst humanes Buch.«
Oliver Hochadel, Falter ›Affe‹ und ›Kannibalin‹ nannten Frauen und Männer in Kenia und Uganda die Ethnologin, die Ende der 1970er-Jahre zu ihnen kam, um sie zu erforschen. Statt diese wenig schmeichelhaften Namen zurückzuweisen, stellt Heike Behrend sie ins Zentrum ihrer Autobiografie: Sie selbst wird zum gründlich beobachteten Objekt der Ethnografierten und fragt nach der Wahrheit, der Kritik und der kolonialen Geschichte, die sich mit diesen fremden Namen verbinden.

Heike Behrend: Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung
Gebunden 278 Seiten | 25 Euro | Buch bestellen
Als E-Book erhältlich Preis der Leipziger Buchmesse: Den Livestream zur Preisverleihung gibt`s auf der Website des Preises der Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020
László F. Földényi Lob der Melancholie. 
Rätselhafte Botschaften

 
»Es ist eine meisterhafte Studie, die seine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit dem Thema Melancholie fortsetzt.«
Ulrich Rüdenauer, MDR Kultur László F. Földényi kehrt nach 40 Jahren zu seinem Lebensthema zurück und nähert sich ein weiteres Mal jener unzeitgemäßen Stimmung. In einem feinen Gewebe von Essays durchstreift er Malerei, Kino und Literatur und entlockt ihnen die Erfahrung einer Sehnsucht, die in ihrer Zartheit alles mit sich zu reißen vermag.



László F. Földényi:
Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften
Aus dem Ungarischen von Akos Doma
280 Seiten | 30 Euro | Buch bestellen Als E-Book erhältlich Donnerstag, 27.05., 15.30 Uhr  Das Blaue Sofa (ZDF) Susanne Biedenkopf spricht mit dem Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung, László F. Földényi Hier geht es zum Livestream


Info: Verlag Matthes & Seitz
Göhrener Straße 7
10437 Berlin
lesungen@matthes-seitz-berlin.de
info@matthes-seitz-berlin.de
 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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