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Kategorien-Archiv: Projekte

Ausstellung „rempe & nagel“ mit Malerei und Zeichnungen in der Stadtgalerie Radebeul

15 Montag Jan 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Landschaften in starken Kontrasten und stillem Zwiegespräch: Der Radebeuler Stadtgalerist Alexander Lange und eine Ausstellungsbesucherin.

Landschaften im Wirbel der Zeit

Farb- und zeichenreiche Malerei und Zeichnungen über das Verhältnis von Mensch und Natur zeigt die Ausstellung „rempe & nagel“ in der Stadtgalerie Radebeul.

Weithin weiße, karge Flächen, auf denen in schwarzen Linien umrissen, geisterhaft und geheimnisvoll sich Mensch- und Naturwesen umkreisen, treffen auf farbflirrende, großformatige Waldbilder. Landschaften in starken Kontrasten zueinander zeigt die Ausstellung „rempe & nagel“ mit Malerei und Zeichnungen von Anita Rempe und Maja Nagel in der Stadtgalerie Radebeul, die nach der Weihnachtspause nun wieder offensteht für Besucher. So kurz und bündig der Ausstellungstitel, so eigenständig, konträr, farb- und zeichenreich und doch auch aufeinander Bezug nehmend wirken auch die Arbeiten der beiden Künstlerinnen. „Sie kennen sich schon viele Jahre und stellen hier zum ersten Mal gemeinsam aus. Die sehr unterschiedlichen Handschriften, das stark Farbige und die reduzierte Figur, sind der Reiz dieser Doppelausstellung“, sagt Stadtgalerist Alexander Lange.

Verbindend sei nicht nur ihre künstlerische Arbeit auf Papier und Leinwand, sondern ebenfalls von ihnen gezeichnete und produzierte Animationsfilme. Maja Nagel zeigt ausschließlich Arbeiten in Kohle und Graphit, vorwiegend in schwarz-weiß und Grautönen auf Papier. In knapp prägnanter Formsprache, offen und vieldeutig, mal düster, bedrohlich, einschneidend, mal ironisch, kraftvoll und märchenhaft poetisch stellt Maja Nagel das Verhältnis zwischen Mensch und Natur dar. Ihr zentrales Thema sind das allmähliche Verschwinden von Heimat und Identität in der vom Braunkohlebergbau geschundenen Lausitz in der Nähe ihrer Geburtsstadt Bautzen, die Auswirkungen und das Besinnen auf die Wurzeln. Ihre Bilder geben einen beeindruckenden wie erschreckenden Einblick in eine abgebaggerte, uralte Kulturlandschaft.

Das betrifft besonders zahlreiche Siedlungsgebiete der Sorben. Ein paar Grasbüschel, dunkle Vögel, eine wie Rauch aufsteigende Figur auf einem Baumstumpf und ein Bagger umlagern sich im Titelbild der Ausstellung „schaustellen“ von Maja Nagel. Eine Frau reitet auf einem schweren Stein und hält sich an ihm fest, über ihr ein Greifarm oder Schlinge, in einer Kohlezeichnung von 2022 mit dem Titel „…aufsitzen“. Aussagereich schon die Bildtitel wie „schnell weg“, „immer im wirbel“, „zeitschläge“ und „staubschöne“ aus der Zeichnungserie „na kromje/an der kante“ der sorbischen Künstlerin. Zwei Frauen in sorbischer Tracht, mit weit schwingenden Röcken, Hauben und Rucksäcken auf dem Rücken laufen unter einer schwarzen Sonne durch öde Landschaft. Eine Sorbin steht mit wehenden Bändern in der Erde, die wie schwarze Flügel ihre Schatten hinterlassen.

Eine Frau sucht zwei schwarze Knäuel in den Händen zu entwirren in einer ihrer neuesten Kohlezeichungen von 2023 mit dem Bildtitel „drüberdrunter“. Ein weißer „Engel“ mit schwarz umrandeten Flügeln hängt gleich neben dem Galerieeingang. Maja Nagel hat in Dresden an der Kunsthochschule Malerei und Grafik studiert, hat längere Zeit in Berlin, Dresden und Strehla gelebt und lebt und arbeitet inzwischen auf einem ehemaligen Bauernhof in Eula bei Nossen. Beim Käthe-Kollwitz-Haus in Moritzburg betreut sie seit langem die Grafikwerkstatt. Anita Rempes Ölbilder sind oft expressiv farbig, konkret und abstrahiert. Manchmal schemenhaft wie aus dem Zugfenster fällt der Blick auf rasch vorüberziehende Landschaften, Bäume und Waldlichtungen. Mit Bildtiteln wie „Grüne Fluchtlandschaft“, „Vivaldi“, „Zusammenbruch“, „Ina geht“ und „Waldes-Techno-Mann“.

Ihre Porträts ähneln ausdrucksreichen Gesichts-Landschaften. Die Bilder von Anita Rempe erzählen von Zeit, die fließt, verrinnt oder innehält im Moment. Sie wurde 1965 in Magdeburg geboren, ist studierte Gebrauchsgrafikerin und Illustratorin und arbeitete als freie Trickfilmzeichnerin für TV- und Filmproduktionen. Als Kunsttherapeutin ist Anita Rempe auch in Radebeul tätig. Sie wohnt und arbeitet im Fischerdorf Gauernitz an der Elbe. Ihre Malerei und Maja Nagels Zeichnungen verbindet, das Kostbare, die Urkraft und Fragilität der Natur, nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Ausstellung ist noch bis 21. Januar zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di, Mo, Do 14 bis 18 Uhr, So 13 bis 17 Uhr


„Ina geht“, Ölbild von Anita Kempe

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Ausstellungs-Eröffnung: „Schamotte-Skulptur“ anlässlich 10 Jahre Symposium für Künstlerinnen im Schamottewerk Radeburg, im Einnehmerhaus Freital

13 Samstag Jan 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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„Sitzende“ von Karin Heyne, der Initiatorin des Künstlerinnen-Symposiums im Schamottewerk Radeburg. Von ihr stammen auch die Eule, die Katze mit den gelben Augen und die kleine Liegende.


Neugierig, aufgeweckt und schelmisch: Zur Eule gesellen sich Affen, ein Schafskopf und ein Fisch mit Füßen, die Theresa Wenzel gestaltete.

Fantastische Figurenwelten

Geformt und gebrannt in Schamottestein, formreich und bemalt, figürlich und abstrakt, sorgen die mit viel Liebe, Witz, Fantasie und Feingefühl gestalteten Arbeiten von neun Künstlerinnen für Freude, Staunen, Schmunzeln und Denkanstöße in der Ausstellung „Schamotte-Skulptur“. Zum zehnjährigen Jubiläum des Symposiums für Künstlerinnen im Schamottewerk Radeburg sind sie zu Gast im Einnehmerhaus, Dresdner Straße 2, in Freital.

Die Eröffnung ist am Sonnabend, dem 13. Januar, 15 Uhr. Die Laudatio hält Karin Weber, Musik: Roger Tietke, Saxophon.

Mit dabei sind die Künstlerinnen Katrin Jähne, Sophie Altmann, Christa Donner, Karin Heyne, Gabriele Reinemer, Eva Bröer, Angela Hampel, Theresa Wenzel und Maria Luise Faber.

Text + Fotos (lv)

Mehr Text zur Ausstellung folgt.


Frau mit Herz von Christa Donner.       Kopf von Karin Heyne.
Installation mit Herzen und liegenden Clowns von Angela Hampel. Ruhender Kopf von Angela Hampel.


Sitzende weiblicher Akt und Knieende von Katrin Jähne.Archaische, zeichenreiche, bemalte Objekte von Gabriele Reinemer.
„Gewächs“ nennt Eva Bröer ihr Objekt, das auch an ein Schiff mit herausschauenden Köpfen erinnert. Außerdem zeigt sie eine „Wabe“ und „Zwei“ in Gestalt von Puzzleteilen.


Die Gefäße vorn stammen von Sophie Altmann.

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Zu Gast: „Dame in Rot“ auf Schloss Burgk

12 Freitag Jan 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Das Geheimnis der Dame in Rot

Mit diesem Bild in Anlehnung an ein berühmtes Gemälde von Otto Dix ist die Künstlerin Simone Haack derzeit zu Gast in der Dauerausstellung im Schloss Burgk.

Beide Bilder haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Die junge Frau im roten Kunstpelz, dem hochgezogenen Kragen gegen die Kälte, dem kunstvoll hochgesteckten, orangenen Haar, blasser Haut und smaragdgrünen Augen. Mit aufmerksamem, auch etwas herausforderndem Seitenblick schaut sie den Betrachter an. Die „Dame in Rot“ der Künstlerin Simone Haack, die in Berlin lebt und arbeitet, ist derzeit zu Gast in der Dauerausstellung der Städtischen Sammlungen Freital im Schloss Burgk und ein überraschender Blickfang für die Besucher. Das Bild der 45-jährigen Dix-Stipendiatin entstand 2023.

Das sonst an dieser Stelle hängende „Bildnis Rosa Eberl“ ist momentan „unterwegs“. Das Freitaler Otto Dix-Gemälde wird als Leihgabe in der Ausstellung „Dix und die Gegenwart“ in den Deichtorhallen Hamburg noch bis Anfang April gezeigt. Dort wird erstmals das bisher wenig beachtete späte Werk des Künstlers aus der Zeit ab 1933 vorgestellt. Sein „Bildnis Rosa Eberl“ zeigt eine schon reife Dame mit haarfeinem Pelz um die Schultern gelegt, weißer Bluse und einer rosa Tulpe in der Hand auf dem vorwiegend in dunklen Farben gehaltenen Ölbild von 1940. Zu sehen ist die Frau des Kunstsammlers Willy Eberl, mit dem er seit dem Studium befreundet war und der mit seiner Bildersammlung später den Grundstock für die heutigen Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk legte.

In Hamburg hängt das „Bildnis Rosa Eberl“ nun neben Simone Haacks Porträt „Lady in Furs“ (Dame im Pelz) von 2018. Den dort versammelten 43 Dix-Gemälden sind Werke von rund 50 namhaften Gegenwartskünstlern gegenübergestellt wie Marina Abramovic, Georg Baselitz, Martin Eder und Lucian Freud. „So lag es nahe, Simone Haack nach Freital einzuladen, um während der Zeit der Ausleihe des Dix-Werks die Lücke mit ihrer `Dame in Rot`zu füllen“, sagt Kristin Gäbler, Leiterin der Städtischen Sammlungen Freital im Schloss Burgk. Dorthin lud sie am Montagabend zu einem Artist-Talk mit der Künstlerin in Kooperation mit der Galerie Gebrüder Lehmann in Dresden ein, wo weitere Arbeiten von ihr in einer Ausstellung noch bis Sonnabend zu sehen sind. Mit den warmen Rottönen, der Frisur und Eleganz ihrer Erscheinung wirkt das Porträt heutig und nostalgisch zugleich wie aus den Goldenen Zwanzigern entsprungen.

Tatsächlich entstand die „Dame in Rot“ in Anlehnung an Dix` bekanntes und ausdrucksstarkes „Bildnis der Tänzerin Anita Berber“ von 1925, das sich im Kunstmuseum Stuttgart befindet. Es gilt als sein bedeutendstes Frauenporträt und zeigt eine hohe, hagere wie verführerisch laszive, biegsame Gestalt im enganliegenden, roten Kleid und kurzen, zurückgekämmten orangenen Locken, weißer Porzellanhaut und schwarz umrandeten, sehnsuchtsvollen Augen. „Simone Haack ist fasziniert von Gesichtern und dem Zusammenspiel von Haut, Haar und Pelz und deren feiner Struktur“, so Kristin Gäbler. Damit hat sie einen eigenen Zugang zu den Bildern des großen Porträtmalers gefunden. Ihre Arbeiten sind ähnlich realitätsnah und stehen außerdem für einen Neuen Magischen Realismus. Während der Zeit ihres Dix-Stipendiums in seiner Geburtsstadt Gera vertiefte Simone Haack ihre malerische Verwandtschaft im Porträt zu Otto Dix. Die „Dame in Rot“ wirkt geheimnisvoll und weckt Neugier in reizvollem vis a vis zu acht Otto-Dix-Gemälden in der Dauerausstellung, darunter sein bewegendes Selbstbildnis als Kriegsgott Mars von 1915 auf das neue Ausstellungsjahr in Schloss Burgk. Im Kabinettraum will Kristin Gäbler auch weiterhin Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen.

Text + Foto (lv)

Öffnungszeiten: Di bis Fr 12 bis 16 Uhr, Sa, So und Feiertag 10 bis 17 Uhr

http://www.freital.de/museum

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Poesie-Briefe von Max Prosa & Neues Gedicht-Abo für 2024

30 Samstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Briefe, die das Leben schreibt

Der Berliner Singer und Songwriter Max Prosa schreibt und verschickt seit acht Jahren monatlich Poesie-Briefe, die inzwischen auch in einem Buch versammelt erschienen sind. Das Gedichtabo für 2024 ist noch bis 31.12.2023 bei ihm bestellbar.

Der letzte Brief von Max Prosa in diesem Jahr kam zwei Tage vor Weihnachten an. Der November-Brief von ihm lag schon geöffnet auf dem Küchentisch. Als kleine Überraschung sozusagen. Irgendwann nach Mitternacht am Weihnachtsabend war es dann soweit. In der stillen, heiligen Nacht, von Kerzenlicht erhellt, saß und las ich am Stubentisch den Dezember-Brief und dazu ein neues Gedicht von Max Prosa. „Friedensmacht“ heißt es und benennt, was die Menschen sich überall auf der Welt dieser Tage wohl am meisten wünschen. Es gehört zum Schönsten und Berührendsten, was ich dieses Jahr von Max Prosa lesen konnte. Daher steht es am Ende dieses Textes.

In seinem Brief schreibt er, dass viele seiner Leser sich das Positive wünschen. Das ist verständlich. Auch dieses Gedicht sei davon geprägt. „Nach einem Jahr wie diesem scheint es auf den ersten Blick schwer, darin wahrhaftig zu sein“ schreibt er. „Aber dann schaue ich weiter danach und erkenne etwas, trotz oder gerade wegen der schlechten Nachrichten.“ Diese Offenheit, Ehrlichkeit, Einblicke ins Innere, in kreative Schaffensprozesse, auch Selbst nicht Weiterwissen und doch immer Weitergehen, Suchen und Finden von neuen Ideen, Wegen und Möglichkeiten, mag ich an den Poesie-Briefen von Max Prosa. Sie machen neugierig, sprechen etwas aus, das man für sich weiterdenken, weiter träumen oder sich davon anregen lassen kann. Man spürt, da ist Einer, der sagt, schreibt und singt, was ihm auf der Zunge und am Herzen liegt.

In seinen Poesie-Briefen erzählt Max Prosa auch von neuen Musikprojekten, Reisen und Begegnungen mit anderen MusikerInnen und Kreativen, dem Zusammen Schöpferisch sein z.B. mit ein paar Freunden in einem Landhaus in der Lüneburger Heide sieben Tage zusammen leben und arbeiten. Gemeinsam starteten sie in die Tage, kochten füreinander und schrieben Lieder. Danach wieder der Alltag und das Alleinsein in seiner Berliner Wohnung fielen nicht leicht. Dann kam das Gedichtabo dran und das Wissen, dass da draußen ein Kreis von Menschen ist, die sein Tun begleiten und in den er seine Worte nun wieder geben kann, erfüllt ihn mit Dankbarkeit und spornt ihn selbst immer wieder an zu Neuem.

Das Gedichtabo von Max Prosa gibt es seit nunmehr acht Jahren. Rund 40 000 Briefe seien schätzungsweise im Laufe der Zeit versendet worden, so der Berliner Singer und Songwriter und Autor. Dabei steht ihm ein tatkräftiges Team zur Seite, darunter eine Grafikerin, die Bilder zu den Texten beisteuert, ein Lektorat, Helfer beim Briefe packen und eine Berliner Druckerei. Es sei ihnen allen eine Freude, die BriefempfängerInnen durchs Jahr begleiten zu dürfen. Außerdem sind die Briefe und Gedichte der Jahre 2015 bis 2023 gesammelt in dem Buch „Als wir ein Sternbild waren“ unlängst erschienen. Die erste Auflage ist schon vergriffen und weitere Buchexemplare gehen in Druck im neuen Jahr. Das Gedichtabo trägt also Früchte. Mit dem Buch geht Max Prosa auch auf Lesereise. Neue Konzerte und ein Album „Totgesagte Welt“ mit Songs zusammen mit dem Musiker Sascha Stiehler und dem Sänger Egon Werler sind in Vorbereitung. Außerdem hat Max Prosa zwei Songs für den Kinofilm mit Hannah Herzsprung geschrieben und geht mit ihr auf Kinotour.

„Das Schreiben eines Briefes ist ein magischer Akt, der die Gedanken ordnet und dem Schreibenden selbst Zusammenhänge aufzeigt, von denen er oder sie im Anschluss profitiert“, schreibt Max Prosa im November-Brief. Er freut sich ebenso über Post und über inspirierende Briefe an ihn zurück. Seine Adresse steht immer auf dem Umschlag. Wer also die Poesie-Briefe lesen und schreiben möchte, was ihn oder sie bewegt, ist herzlich dazu eingeladen.
Das neue Gedichtabo von Max Prosa für 2024 kann noch bis 31.12.2023 bestellt werden per e-mail auf seiner Webseite: http://www.maxprosa.de/gedichtabo

Text + Fotos (lv)

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BilderAlbum: Premiere 26. Dresdner Weihnachts-Circus

28 Donnerstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Freiflug in der Manege

Für Staunen und Vergnügen sorgten die farbenprächtigen, frei umher fliegenden, lustig kreischenden Papageien ebenso wie die überaus sprung- und spielfreudige Hundebande von Laura Urunova, die im Nu die Zuschauerherzen eroberten bei der Premiere des 26. Dresdner Weihnachts-Circus am 16. Dezember. Reichlich zwei Stunden tolle, spannende und verblüffende Artistik, wundervolle Tierdarbietungen, Clownerie, Showballett mit Sängerin und ein schwungvolles Zirkusorchester bezauberten kleine und große Zuschauer.

Besonders auffallend diesmal das sehr natürliche, persönliche Miteinander zwischen Mensch und Tier, weitestgehend ohne Zierrat und akrobatische Kunststücke. Voller Leichtigkeit, Anmut, Sanftheit und Eleganz, der Reiter barfuß, ohne Sattel und Zaumzeug und teils freihändig, beeindruckte und berührte Gionas Pferdefreiheit aus Italien. Außerdem waren liebevolle  Dickhäuter zu sehen. Wie kraftvoll, sanftmütig und empfindsam die tonnenschweren Tiere sind, zeigten mit ihren indischen Elefantendamen Baby, Yumba und Mala faszinierend und hautnah das Paar Elvis Errani und Cvetomira Kirova-Errani.

Tollkühne Akrobatik und Balancekunst gab es zu bewundern mit der „Truppe Ethiopia“, der waghalsige Brasilianer Alex Michael begeisterte mit Deckenlauf und am Schwungtrapez und ein schwindelerregender Liebestraum mit „Zahnhang“ in luftiger Höhe mit dem Duo „Flash of Splash“ aus der Ukraine und Russland sorgten für Nervenkitzel ebenso wie sinnliche Momente.

Derzeit können leider keine Vorstellungen wegen des steigenden Hochwassers der Elbe in der Nähe des Zirkus-Standortes an der Pieschener Allee stattfinden.

Am Donnerstag will der Dresdner Weihnachts-Circus weitere Einzelheiten zur aktuellen Situation des Dresdner Weihnachts-Circus bekanntgeben.

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos unter http://www.dwc.de

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Keine Vorstellungen wegen Hochwasser nahe am Dresdner Weihnachts-Circus. Es geht weiter!

26 Dienstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte

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So sah es am Donnerstagnachmittag an der Elbe in Dresden aus. Inzwischen weicht das Wasser und seit 29. Dezember geht das Programm des Dresdner Weihnachts-Circus weiter. Die Vorstellungen laufen noch bis 7. Januar. Fotos (lv)

Der Ökumenische Gottesdienst in der Manege fiel ins Wasser

„Aufgrund der angespannten Wasser-Situation an der Elbe, sind wir leider dazu gezwungen den Spielbetrieb des 26. Dresdner Weihnachts-Circus vorläufig einzustellen, da der aktuelle Pegelstand des Wassers droht über die Ufer zu treten. Daher haben wir uns dazu entschieden aus Gründen der Sicherheit für Mensch und Tier den Platz teilweise zu räumen und die Anlagen zu sichern, sodass für unsere Künstler, Mitarbeiter und auch die Tiere kein weiteres Risiko zum aktuellen Zeitpunkt besteht“, teilte der Dresdner Weihnachts-Circus heute früh in einer Pressemitteilung mit.

Der Ökumenische Gottesdienst, welcher am 26. Dezember um 10 Uhr im Grand Chapiteau stattfinden sollte, musste leider aufgrund der steigenden Pegel der Elbe abgesagt werden. Im Namen der Geistlichen, aller Mitwirkenden und auch der Künstler dankt der Circus umsonst erschienenen Besuchern für ihr Verständnis.

Leider mussten auch die Shows am 26. Dezember um 14 Uhr und um 18.30 Uhr wegen den weiterhin ansteigenden Wassermengen der Elbe abgesagt werden. „Wir haben Mensch und Tier in Sicherheit gebracht und werden die Situation beständig weiter beobachten und informieren“, so Circus-Sprecher Dirk Porn.

Handling der bereits erworbenen Tickets:

Alle bereits erworbenen Tickets für die Veranstaltungen am 26. Dezember behalten weiterhin ihre Gültigkeit und können nach Wiederaufnahme des Spielbetriebes für andere Termine eingetauscht werden. Gäste können sich dazu telefonisch unter 0180/3302330 oder per E-Mail an ticket@dwc.de an den Dresdner Weihnachts-Circus wenden. Sollte sich kein Termin bis zum 7. Januar 2024 finden lassen, so stellt der Circus Ihnen einen Gutschein aus, welcher dann zu einer kommenden Spielzeit  eingelöst werden kann.

Text: Dirk Porn/Geschäftsführung DWC

Fotos (lv)

Weitere Infos unter http://www.dwc.de

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Manege frei für den 26. Dresdner Weihnachts Circus

15 Freitag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Erstklassige Artistik, Tierdressuren und Clownerie

Ein weihnachtliches Stück Circus in zwei Akten, aufgeführt auf Sägemehl und funkelnd mit vielen Attraktionen bietet der 26. DRESDNER WEIHNACHTS-CIRCUS, der unter neuer Führung zurückkehrt. Die Premiere ist am 15. Dezember, 18.30 Uhr im Chapiteau an der Pieschener Allee.

Der Dresdner Weihnachts-Circus kehrt wieder zurück, ein festlicher Brauch zur
Weihnachtszeit, der in Dresden ebenso fest verankert ist wie der Striezelmarkt. Zum 26. Mal hat er seine beeindruckende Zeltstadt aufgebaut vom 15. Dezember 2023 bis zum 7. Januar 2024. Wie immer auf dem Volksfestplatz an der Pieschener Allee, direkt gegenüber dem Ostragehege. In jedem Zelt wird ein exquisites weihnachtliches Flair versprüht. Hier erwartet die Besucher erstklassige Live-Unterhaltung, die alle Generationen anspricht – vom gerade Eingeschulten bis zur Uroma.

„Unser Anspruch war es immer die beste Manegen-Show des Jahres nach Dresden zu bringen, was uns auch in den vergangenen Jahren bestens gelungen ist. Ich bin mir sicher, dass dieses meinen drei Nachfolgern auch geglückt ist und sie unser Publikum aufs Neue begeistern werden.“, sagt Direktor Mario Müller-Milano.

Außerdem findet wieder der traditionelle ökumenische Gottesdienst statt am 26.
Dezember um 10 Uhr mit drei Geistlichen verschiedener Konfessionen in der Manege.

26 Jahre Circus-Kunst unter neuer Führung

In diesem Jahr wurde der Dresdner Weihnachts-Circus in neue Hände gegeben und mit den Gebrüder Köllner wurden würdige Nachfolger gefunden, welche mit neuer Energie und Tatendrang die Produktion weiter entwickeln werden Zur vergangenen Spielzeit des Dresdner Weihnachts-Circus im Jubiläumsjahr, waren die Gebrüder Köllner bereits am Start und übernahmen in vertrauensvoller und tatkräftige Zusammenarbeit gemeinsam mit Direktor Mario Müller-Milano und seiner Familie die Umsetzung der Produktion. Sie bewiesen sich im technischen und gastronomischen Bereich und führten souverän durch die Jubiläums-Show. Nun ist seit einigen Monaten die Übergabe des Dresdner Weihnachts-Circus und dessen Equipment von der Familie Milano besiegelt und für die drei Brüder (William Köllner 52; Sascha Köllner 46; Leonard Köllner 34), die schon in sechster Generation Manegen Luft schnuppern und Sägespäne im Hosenbund haben, steht der 26. Dresdner Weihnachts-Circus vor der Tür. Als alte Hasen im Business, die sich nicht scheuen auch die Hände schmutzig zu machen, geht mit ihrer neuen Aufgabe auch ein Lebenstraum in Erfüllung.

„In diesem Jahr möchten wir unseren Gästen nicht nur das herausragendste Circus-Event des Jahres präsentieren, sondern setzen noch einen obendrauf. Wir sind voller Vorfreude, gemeinsam mit unseren Familien den Dresdner Weihnachts-Circus zu prägen.“, sagt Sascha Köllner. „Es ist für uns nicht nur ein Anspruch, sondern auch eine langjährige Tradition und ein Versprechen an unsere Besucher, in der Landeshauptstadt die herausragendste Circus-Show des Jahres zu zeigen.
Für den 26. Dresdner Weihnachts-Circus vereinen wir erstklassige Künstler und Artisten aus der ganzen Welt sowie beeindruckende Tierdarbietungen in eine der größten Zeltstädte Europas.“ Es werde für ihren Direktor Müller-Milano und seine Familie immer ein Platz im Grand Chapiteau geben, versprechen die Köllner-Brüder und man werde das Schaffen in seinem Sinn fortsetzen.

Höhepunkte des neuen Programmes – Spektakulär, Tierisch & Unterhaltsam

Wie in jedem Jahr verspricht der Dresdner Weihnachts-Circus ein Programm der Superlative und jedes Jahr schafft es das Team um Direktor Mario Müller-Milano,
die vorangegangene Spielzeit zu übertreffen. Doch in diesem Jahr sind die Gebrüder Köllner, die Hauptverantwortlichen für die Gestaltung des Programmes und warten dabei mit Altbewährtem und vielem Neuen aus der Circus- und Show-Welt auf.
Mit mehr als 37 Künstlern, Artisten und Tierlehrern aus 10 verschiedenen Nationen mit ca. 23 Tieren von 5 verschiedenen Gattungen und Rassen, 14 unterschiedlichen Darbietungen sowie einem Orchester mit 10 Musikern, wird der 26. Dresdner Weihnachts-Circus nicht nur mit einer grandiosen Show beeindrucken, sondern an die vorangegangenen Jahre anknüpfen und zeigen, dass er weiterhin für sein Publikum die Nummer Eins darstellt. Im diesjährigen Programm sind nicht nur vielfach preisgekrönte Acts zu sehen, sondern auch liebevolle Tierdarbietungen sowie auch eine Weltsensation, die bis jetzt noch nie in Europa zu sehen war. Alle einzelnen Acts werden durch unsere neuen Sprechstallmeister (Conférencier) als ein Triumvirat verbunden und natürlich, wie immer, live vom Orchester sowie auch einer Sängerin und einem Ballett begleitet.

Tiere gehören zum Circus. Dieser Tradition schließt sich der Dresdner Weihnachts- Circus gern an und präsentieren in dieser Spielzeit eine große Vielfalt an Tieren. So wird aus Italien eine der größten Elefanten-Darbietungen der Welt zum zweiten Mal nach Dresden kommen. Elvis Errani & Cvetomira Kirova-Errani präsentieren ihre asiatischen Dickhäuter – Baby, Yumba und Mala in einer neu inszenierten Darbietung, welche direkt im Anschluss nach Monte Carlo zum Internationalen Circus-Festival reist. Auch aus Italien kommt einer der größten und erfolgreichsten Pferdeflüsterer-Familien mit wunderschönen weißen Arabern zu uns, welche im Januar diesen Jahres mit einem silbern Clown in Monte Carlo geehrt wurden. Die Gionas präsentieren eine Kür als große Freiheit, welche ohne Zaumzeug und Sattel auskommt. Sie arbeiten vollkommen frei in der Manege. Laura Urunova kommt mit Windhunden und Pudeln zu uns und zeigt eine quirlige Show mit dem besten Freund des Menschen. In einer weiteren Darbietung wird sie mit ihren eleganten Papageien begeistern, welche auch über den Köpfen der Zuschauer das Grand Chapiteau erkunden werden.

Dramatisch und spannend wird es aber auch unter der Kuppel des Grand Chapiteau, wenn das Duo Flash of Splash an den Strapaten die hohe Kunst des Zahnhanges präsentiert. In der Manege wird es gefährlich bei den Jasters, wenn er auf seine Partnerin zielsicher mit Messern wirft und zusätzlich auch an der Armbrust zur Perfektion aufläuft. Wir freuen uns, dass wir nach langer Zeit wieder Künstler aus Russland begrüßen dürfen. Die drei Künstlerinnen vom Air Trio werden mit Vertikaltuchakrobatik anmutige Akzente setzen. Aus Äthiopien kommt die Truppe Ethiopia, welche gleich mit zwei Darbietungen den afrikanischen Kontinent vertritt. Zum einen werden sie in der Manege mit einer kraftvollen und temporeichen Handvoltigen Performance präsent sein und zum anderen am doppelten Chinesischen Mast waghalsige Akrobatik und Balancekunst vollführen. Romy Michael balanciert Gegenstände gekonnt mit ihren Füßen und dieses in der Manege und auch darüber hinaus. Ihr Mann Alex Michael präsentiert die gewagte Kunst des Deckenlaufes unter der Kuppel des Grand Chapiteau und bringt Gänsehautmomente mit, die einem dem Atem stocken lassen.

Das Highlight in diesem Jahr kommt direkt aus den USA. Eine weltweit einzigarte Darbietung, die in dieser Form lange in Vergessenheit geraten war. Der DWC  präsentiert erstmals in Europa ein gekreuztes Flugtrapez, wobei die Akteure sich nicht nur im Flug treffen werden, sondern auch um die Ecke fliegen und zusätzlich übereinander hinweg. Was natürlich immer zum Programm-Highlight dazu gehört und auch in diesem Jahr nicht fehlen darf, ist die Clownerie. Dazu konnten wir einen Gentleman aus Italien gewinnen, der sich von Filmstars der 50er und 60er Jahren hat inspirieren lassen und seinen Frohsinn mit nach Dresden bringt. Mister Lorenz ist ein wahres Multitalent und wurde ebenfalls in diesem Jahr zum Festival in Monte Carlo mit einem Preis geehrt.

Weihnachtliche Erlebniszelte mit Gastronomie, Oldtimern & Ambiente

Das Gesamterlebnis des Dresdner Weihnachts-Circus beginnt bereits zwei Stunden vor der Show. Denn dann öffnen sich die Pforten in die Zeltstadt für alle, die sie besuchen möchten. Die Gäste betreten die Zeltlandschaft über das Vorzelt und kommen dann in das Erlebniszelt mit einem Durchmesser von 36 Metern und erleben das umfängliche, weihnachtliche Ambiente mit dem festlich geschmückten Tannenbaum direkt unter der Kuppel. Sich fallen und verzaubern lassen, von einer fantastischen Welt der sinnlichen Genüsse und sächsischer Kulinarik. Auch der historische Kaffeewagen aus den 30er Jahren lädt wieder zu einer gemütlichen Auszeit mit sächsischen Spezialitäten ein. Die Angebote sind traditionell und regional orientiert. In diesem Jahr bringt der DWC ein neues Produkt mit in das Erlebniszelt. Es wird eine Lounge sein, welche den Gästen als separates Zelt zur Verfügung steht und für Feiern genutzt werden kann. Jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag gibt es nach der abendlichen Show die After-Show-Lounge mit meet & greet zusammen mit den Künstlern.

Tickets für den Dresdner Weihnachts-Circus

Mit einer Kapazität von 2.400 Plätzen in acht verschiedenen Kategorien bietet der Circus seinen Gästen ein Maximum an Komfort und Verfügbarkeit. Zusätzlich hält er zwei Balkon-Logen mit jeweils 8 Plätzen und Service am Tisch bereit, welche einen separierten und hochwertigen Blick auf das Geschehen in und über die Manege beschert. In allen Premium Kategorien wie Loge, Parkett oder Sperrsitz, sitzen die Gäste bequem auf nummerierten und gepolsterten Stühlen. Ansonsten bieten auch die ergonomischen Schalensitze ein deutlich bequemeres Sitzgefühl mit mehr Beinfreiheit.
Die Tickets für das Erlebnis des 26. Dresdner Weihnachts-Circus erhält man wie gewohnt bei den Circus-Partnern „ticketmaster“ oder dem „SZ-Ticketservice“. Zusätzlich kann man die Tickets auch direkt vor Ort täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr am Kassenwagen vor dem Zirkuszelt erwerben sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Text: Dirk Porn/Dresdner Weihnachts-Circus
Fotos: PR/Veranstalter


Sanfte und gelehrige asiatische Dickhäuter: Elvis Errani kommt mit einer Elefantendarbietung aus Italien angereist.

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Premiere „Alice im Wunderland“ als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden

10 Sonntag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte, Tanz, Zwischenmenschliches

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Im Traumland erscheinen alle Dinge wundersam verwandelt: Alice (Melania Mazzaferro) und das weiße Kaninchen (Eliton Da Silva de Barros) fahren im Traumboot auf dem nachtblauen See verrückten Abenteuern entgegen. Fotos: Pavel Sosnowski

Fantasiereiche Traumwelt mit Scherben

Farb- und bewegungsreich erlebte „Alice im Wunderland“ frei nach den Kinderbuchklassikern von Lewis Carroll als Tanzmärchen von Radek Stopka mit Musik von Sven Helbig eine begeisterte Premiere in der Staatsoperette Dresden.

Die goldene Uhr tickt und tickt unermüdlich. Da kommt das weiße Kaninchen gerade recht, dem das Mädchen im blauen Matrosenkleid aus dem durchgetakteten Alltag neugierig in seinen Bau folgt und in einer Traumwelt voll wunderlicher Wesen allerlei Abenteuer erlebt. Ebenso fantasie- wie bewegungsreich geht es dabei zu auf der Reise von “Alice im Wunderland“, die nun als Tanzmärchen von Ballettdirektor Radek Stopka und Musik von Sven Helbig frei nach Lewis Carrolls weltweit beliebten Kinderbuchklassikern für kleine und große Besucher auf die Bühne kam. Die Uraufführung war am vergangenen Sonnabend in der Staatsoperette Dresden.

Bewegte Bilder auf einer Leinwand zeigen eine Stadt und ihre Bewohner, Damen und Herren in grauen Mänteln eilen geschäftig hin und her auf der Bühne. Gesprochen wird nur zu Beginn: „Aufwachen!“ rufen Alices Eltern ihr zu und reißen sie aus ihren Träumen. Keiner hat Zeit. Mit dem weißen Kanichen mit der Taschenuhr fällt Alice tief unter die Erde, schwebt schwerelos kopfüber umgeben von wundervollen Dingen. Zauberhaft optisch, musikalisch und tänzerisch in Szene gesetzt mit mehrdimensionalen Bühnenbildern, mit denen imaginäre Räume erstehen und sich immer wieder verwandeln, in denen Innen- und Außenwelt und die Grenzen von Raum und Zeit verschwimmen und immer neue Traumgestalten in farbenfrohen und fantasievollen Kostümen erscheinen.

Mal verträumt gefühlvolle Melodien von Sven Helbig am Klavier, Geigen und Spieluhrklänge, die etwas an die Filmmusik aus „Die fabelhafte Welt der Amelie“ von Jan Thiersen erinnern, wechseln mit flott, beschwingten Klängen und Tanzszenen. Das Orchester (musikalische Leitung: Johannes Prell) begleitet stimmungsvoll das Traumtänzer-Ensemble der Staatsoperette, das alle Register zieht von neoklassischemTanz, Showdance, Slapstick bis zu Breakdance mit zwei Tänzern von The Saxonz und artistischen Einlagen. Auch kleine Darsteller eines neuen Kinderbaletts wirken mit. Alice (kess und aufgeweckt: Melania Mazzaferro) erscheint mal klein und riesengroß auf der Bühne, begleitet durchs Wunderland vom weißen Kaninchen (Eliton Da Silva de Barros) mit langen Flauschohren und weißem Mantel lustig und galant wie ein Entertainer. Mit ihm sitzt sie romantisch in einem umgekehrten Regenschirm als Traumboot auf dem nachtblauen See.

Die Grinsekatze bewegt sich geschmeidig und mal ist nur ihr Kopf und mal nur ihr Körper sichtbar im Augenglas. Der verrückte Hutmacher und der Märzhase bringen Alice Steptanz bei und tanzen gemeinsam gegen das Uhrticken an. Die Teegesellschaft, eine Schlüsselszene der Geschichte, kommt leider zu kurz, ohne absurdes Rätselraten und skurrilen Witz. Alice und die Traumgestalten sitzen stattdessen auf den Scherben der weißen, zerbrochenen Teetassen. Das ist vieldeutig interpretierbar. Keine Zeit mehr für Beisammensein selbst im Traumland in einer Welt voller Risse. Die böse, kalte Herzkönigin in rotem Kleid und schriller Frisur, ihre Wächter als Spielkarten und ihr Gefolge tanzen mechanisch zu militärischen Klängen. Sie benutzt ihre Angestellten als Fußabtreter, sie kriechen vor ihr, sie tanzt mit ihnen und wechselt sie nach Belieben. Die Traumfiguren zeigen Alice Neues, sie tragen und halten sie. Entführen sie und das Publikum in paradiesische Gärten, in geheimnisvolle Unterwasserwelten und pinkfarbene Pilze versetzen die Tänzer in Tanzrausch zu hypnotischen Trommelklängen. Die weiße Königin schwebt anmutig und kraftvoll an weißen Tüchern in der Höhe, beflügelt und beschirmt mit silberner Rüstung Alice und hilft ihr, die böse Herzkönigin zu besiegen. Reichlich Beifall gab es für diese herzerfrischende und wärmende Wunderland-Reise in kalten Zeiten, die ermuntert, die eigenen Träume nicht zu verlieren.

Text (lv)

http://www.staatsoperette.de


Mit gewitztem Charme verblüfft Alice die böse Herzkönigin, die gierig und hartherzig ihre Machtspiele treibt.

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Weihnachtausstellung „Zu Besuch bei Tante Emma“ auf Schloss Burgk in Freital

10 Sonntag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Im Wunderland der Puppenstuben und Kaufmannsläden: Kristin Gäbler, Leiterin von Schloss Burgk und Jörg Schlegel, Kurator der Ausstellung „Zu Besuch bei Tante Emma“.



Die wundervolle Welt der Kaufmannsläden und Puppenstuben

Ein Sammelsurium an nostalgischen und originellen Dingen erstaunt und erfreut kleine und große Besucher in der Weihnachtsausstellung „Zu Besuch bei Tante Emma“ auf Schloss Burgk.

Alltägliche und edle Dinge stehen kunterbunt nebeneinander auf holzgeschnitzten, hübsch verzierten Wandschränken, Regalen und Schubladen. Mehl, Butter, Zucker, Milch, Kaffee, Tee, Gewürze, Gebäck finden sich in Schachteln, Gläsern und Bonbondosen. Neben dem guten alten „Tante-Emma-Laden“ mit seinem Sammelsurium an allem, was das Herz begehrt, gibt es ein opulentes Stoffgeschäft mit Nähmaschine, Spielzeuglädchen und Apotheke mit allerlei Tinkturen und Waage. Einfach bis pompös und vielsagend der Blick in die Wohnstuben und Küchen, Moden und Lebensalltag im Wandel der Zeiten. Oma steht mit Schürze und Lockenwicklern im Haar am Herd in der Küche. Der Tisch ist schon gedeckt mit Gebrutzeltem und Gebackenem. Im Schlafzimmer auf dem Schrank stapeln sich die Geschenkkartons, Kronleuchter funkeln und geschmückte Weihnachtsbäume leuchten in der Stube. In die wundervolle Welt der Kaufmannsläden und Puppenstuben voller entzückender, nostalgischer und origineller Dinge entführt die diesjährige Weihnachtsausstellung „Zu Besuch bei Tante Emma“ auf Schloss Burgk.

Sie öffnete ihre Türen mit dem Freitaler Schlossadvent zum ersten Advent. Im Schlosshof ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut mit Buden, Lichterzauber, kleiner Bühne, fröhlichen winterlichen Figuren und Kindereisenbahn auf der Wiese neben dem Schloss. In der Weihnachtsausstellung sind über 35 Miniaturläden und Puppenhäuser, das älteste von 1860 bis zur Gegenwart, in Glasvitrinen zu sehen. Detailreich, liebevoll und lebensnah eingerichtet, erzählen sie vom Zauber der Weihnachtszeit, wecken Kindheitserinnerungen, überraschen und erfreuen kleine und große Besucherherzen. Es ist immer noch eine beliebte Tradition, dass vor Weihnachten die Puppenstuben und Kaufmannsläden vom Dachboden geholt werden. „Kleine Dinge werden plötzlich eine besondere Überraschung zu Weihnachten. Es ist eine Schau für die ganze Familie, von der Dreijährigen bis zur Oma kann hier jeder etwas für sich entdecken“ sagt Kristin Gäbler, die Leiterin der Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk. Die originalen historischen Kaufmannsläden kamen als Leihgaben aus dem Sänger- und Kaufmannsmuseum Fnsterwalde und die Puppenstuben aus Dresdner Privatsammlungen, die Familien gaben ihre Schätze her für einen Monat für die Ausstellung und halfen beim Aufbau mit.

Außerdem sind Puppen in feschen Kleidern und warmen Stricksachen, kleine und größere Puppenwagen sowie alte Kochherde nebst Geschirr, Kellen. Töpfen und Pfannen und nostalgische Bilderbögen mit Anziehpuppen und Zubehör zu bestaunen. Ein Puppenhaus aus den 1920er Jahren wartet noch auf seine Restauierung. Vieles ist selbstgebaut. Darunter ein Weihnachtshaus mit fränkischem Fachwerk und Blick in erleuchtete Stuben auf vier Etagen von Jörg Schlegel, Museumsmitarbeiter und Kurator der Ausstellung. Letztes Jahr baute er die Rakete für den Teddy im Weltraum in der Ausstellung der bärigen Gesellen. Ein besonderer Blickfang in der Ausstellung ist sein „Kaufhaus Schlegel“ mit Fahrstuhl, Läden und Interieur aus seiner Kindheit in den 1960er und 70er Jahren nachempfunden, gekrönt von einem wunderschönen Jugendstilcafé, Bücherei und Sternenhimmel mit Glaskugel in der Mitte. Die filigranen Einbauten sind aus Sperrholz gesägt, Wände und Fußböden mit Klebefolie verziert. Stückweise errichtet und immer wieder aufgestockt hat er das Bauwerk für seinen Sohn. Schlegels Frau richtete eine urige „Hexenküche“ ein mit Eule, Wurzelwerk, Heilkräutern und Suppentopf in der Mitte. Es gibt auch einen Kaumannsladen mit Selbstbedienung, kleinen Leckereien und einer Kasse des Vertrauens.

Der erzgebirgischer Weihnachtsberg, Spielzeugeisenbahn und Pyramide sind wieder da sowie eine Sammlung bunter Glaskugeln, Briefbeschwerer und Holzgeschnitztes von Christel Wünsch im Projektraum „Drehscheibe“. Natürlich schaut auch der Weihnachtsmann vorbei, verteilt Süßigkeiten und liest Geschichten vor. Die Ausstellung ist noch bis 7. Januar 2024 zu sehen. Am zweiten Adventswochenende hat das Museum von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten:
Di bis Fr 12 bis 16 Uhr, Sa, So und  Feiertag 10 bis 17 Uhr







Kunstvolle Dinge für den Gabentisch, die in den Kursen entstanden, gibt es beim Weihnachtsmarkt auf Schloss Burgk. Bettina Liepe, die Vorsitzende vom Kunstverein im Einnehmerhaus Freital, zeigt die neuesten Arbeiten. Der Erlös fließt in neue künstlerische Projekte.

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Poetik-Vorlesung „Die Lichtung“ mit Iris Wolff in der Akademie der Künste Dresden

29 Mittwoch Nov 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie, Projekte

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Am Mittwoch, 29.11.2023
19:00 Uhr

Iris Wolff »Einladung ins Ungewisse – 2«

Zweite Vorlesung der Chamisso-Poetikdozentur 2023

Einladung ins Ungewisse – 2. Die Lichtung

 


Iris Wolff

In ihrer zweiten Vorlesung geht Iris Wolff, Preisträgerin des Chamisso-Preises 2023, dem Schreiben als Erkenntnisvorgang nach, »bei dem man Überraschendes findet, Lichtungen im Dunkel der Zeit.« »Man darf sich nicht aufmachen, sie zu suchen, und auch nicht, in ihnen etwas zu suchen. Nichts Bestimmtes, Vorgeformtes, Bekanntes«, schrieb die Philosophin María Zambrano über Waldlichtungen. Welche Rolle spielen Erinnerung und Zeit in der Literatur? Wie wird scheinbar Gegensätzliches, Licht und Dunkel, Zeigen und Verbergen, Herkunft und Ankunft vereint?

Die Sächsische Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit dem Verein Bildung und Gesellschaft e.V. und dem Forum Tiberius – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft e. V.

Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3, 01097 Dresden

Mit besten Empfehlungen,

Jörg Scholz-Nollau

Unsere Ladenöffnungszeiten:

Montag bis Freitag
10 – 13 Uhr und 15 – 19 Uhr
Samstag 10 – 14 Uhr

Buchhandlung LeseZeichen
Priessnitzstrasse 56
01099 Dresden

Inh.: Jörg Scholz-Nollau

Tel. 0351-8033914
Fax 0351-8033915
www.buchlesen.de
info@buchlesen.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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