DSCF6839Die Buchautorin Johanna Adorján.
Foto: Verlag/Joachim Gern

Ein vielsagender Buchtitel. Wenn zwei Menschen sich ineinander verlieben, teilen sie ihr Vergnügen. Doch hier schwingt noch etwas anderes mit. Es ist nur ein halbes Vergnügen, etwas fehlt.

Ist es Liebe, wenn man mit jemand alles oder fast nichts teilt? Oder dem anderen zuliebe alles von sich hergibt und es bald keinen Unterschied mehr macht, mit wie vielen anderen man sein Vergnügen inbegriffen intime Momente teilt?

Von nahen und unnahbaren Gefühlen erzählt voller Leichtigkeit und Tiefgang, leisem Humor, spannend, sachlich nüchtern, tabulos offen und nahegehend der neue Roman „Geteiltes Vergnügen“ von Johanna Adorján (erschienen im Verlag Hanser Berlin, 208 Seiten, 19,90 Euro).

Eine ausführliche Rezension folgt.

Text + Buch-Foto (lv)

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