Ihre Bilder sind ein Spiel mit der Realität und Fantastischem. Sie entwerfen Szenerien mit und ohne Menschen, zeigen Sinnbildhaftes zum Verhältnis Mensch und Tier und Zwischenmenschliches. So verschieden ihre Farb- und Formsprache ist, gemeinsam ist der farbig, vieldeutigen, figürlichen Malerei von Wiebke Herrmann und den Miniaturmodellen von imaginären Städten und den menschenleer, reduzierten Landschaftsszenen in schwarz-weiß und Grautönen von Elizabeth Charnock ihre Fabulierlust und Freude am witzig-hintergründigen Geschichten erzählen. Unter dem Titel „Now“ – Jetzt zeigen die beiden Künstlerinnen und Meisterschülerinnen an der Dresdner Kunsthochschule derzeit ihre Arbeiten in ihrer ersten gemeinsamen Galerieausstellung in den Räumen der Galerie Ines Schulz am Obergraben 21 im Dresdner Barockviertel. Die Ausstellung ist am heutigen Freitag zur Langen Nacht der Galerien und Museen im Areal bis 23 Uhr zu sehen und danach noch bis 17. Juni.

Mehr zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)

Reizvolles Gegenüber der Farben und Formen: Elizabeth Charnock und Wiebke Herrmann stellen erstmals gemeinsam aus in der Galerie Ines Schulz.

Galeristin Ines Schulz (2. v.li.) im Gespräch mit einer Besucherin in der Ausstellung.

Bauteile zum Selberbauen von Miniaturstädten und -landschaften gibt`s auch, entworfen von Elizabeth Charnock, in der Galerie.

Vater und Tochter freuen sich über die erste Galerieausstellung.

Junge Kunst sorgt für frischen Wind im Barockviertel.

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