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Kategorien-Archiv: Aktuelles

Lebensfreude & Genuss contra Ignoranz beim Gastspiel „Chocolat“ mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes im Schauspielhaus Dresden

04 Donnerstag Jan 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Poesie, Theater, Zwischenmenschliches

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Unfreiwillige Verführung zu Genuss & Lebensfreude: als krass sittenstrenger, lebensfremder Dorfpfarrer und lebensfrohe Genießerin begeisterte das Schauspieler-Paar Harald Krassnitzer und Ann-Kathrin Kramer, begleitet von beschwingten Klängen von Les Manouches Du Tannes die Zuschauer im Schauspielhaus Dresden. Foto: Gia Carlucci Staufer

Genuss für Geist und Sinne

Ebenso reiz- wie spannungsvoll im Wechsel von Lebenslust, Streit über Moral und Werte, Humor und Gänsehaut und beschwingt-fröhlichen Klängen kam „Chocolat“ nach dem Roman von Joanne Harris in einer Aufführung mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer und den Musikern von Les Manouches Du Tannes auf die Bühne im Schauspielhaus Dresden.

Schon das Wort klingt verlockend. Es zerschmilzt auf der Zunge wie die Süßigkeit. Sie löst nachweislich Glückshormone und Wohlbefinden aus. Wer wollte ernsthaft etwas dagegen haben?! Doch ausgerechnet im Heimatland von Genuss und feinem Geschmack, in einem kleinen Ort in Frankreich, sorgen die kleinen Schokoladen-Köstlichkeiten für Aufregung, Argwohn, Anfeindung und Turbulenzen. Dabei geht es um weit mehr als nur um „Chocolat“ im Roman von Joanne Harris aus dem Jahr 1959, der als sinnebetörende Romantikkomödie und Märchen für Erwachsene unter Regie von Lasse Hallström im Jahr 2000 ein großer Kinoerfolg war. Mit Juliette Binoche in der Hauptrolle der jungen, alleinerziehenden Mutter, die auf dem Kirchplatz eines südfranzösischen Dorfes in einem leerstehenden, verfallenen Haus eine Patisserie eröffnet, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen. Und damit auf Missfallen beim Dorfpfarrer stößt, der alles unternimmt, ihre Chocolaterie zu verbieten und sie wieder aus dem Ort zu vertreiben.

Eine ebenso reizvolle wie heikle Geschichte mit Blick auf aktuelle Konflikte in der Welt, wo Ablehnung, Ausgrenzung, Hass und Gewalt gegenüber anderen Kulturen und Lebensvorstellungen zunehmen und der Sinn für Schönes, Verbindendes verlorengeht bzw. leidet. Am Neujahrstag kam „Chocolat“ nun als Gastspiel mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer sowie Les Manouches Du Tannes auf die Bühne im nahezu ausverkauften Schauspielhaus Dresden. Manche hatten sicher noch den in sinnlichen Bildern schwelgenden Kinofilm „Chocolat – Ein kleiner Biss genügt“ vor Augen. Ein Wagnis also für das Schauspieler-Paar Kramer und Harald Krassnitzer, die vor allem auf die Lust und Kraft der Worte, wandlungsreiches Spiel der verschiedenen Figuren mittels Stimme setzten und großartig begleitet wurden mit Musik im Stil des Sinto-Gitarristen Django Reinhardt mit mal beschwingten, fröhlichen, sanften, leisen und wehmütigen Klängen des Musikerquartetts um den Akkordeonisten Valentin Butt und den Geiger Roland Satterwhite.   

Die Geschichte gewinnt sogar an Spannung, Dramatik und Biss, da das Schauspieler-Duo sich ganz auf die gegensätzlichen Lebensweisen, Ansichten und Eigenarten der zwei im Mittelpunkt stehenden Figuren konzentriert. Vor sparsamer Kulisse, einem zwischen Chocolaterie und sakralem Kirchenraum hin und her wechselnden Bühnenbild und bunten Lämpchen bei den Musikern, spielt Ann-Kathrin Kramer die selbstbewusste, lebensfrohe Genießerin Vianne Rocher freundlich-gelassen, mit sanfter Stimme und bezauberndem Lächeln, so dass auch der Dorfpfarrer hin und her gerissen ist zwischen ihrer Ausstrahlung und verhexter Verführung mit ihren Schokoladen. Im Film ist es allerdings nicht der Dorfpfarrer, sondern der erzkonservative, sittenstrenge und asketische Bürgermeister Comte de Reynaud, der die Geschicke im Ort lenkt und die Bewohner in seinem Sinne versucht zu beeinflussen. Harald Krassnitzer spielt den Moralapostel zwischen Humor und Gänsehaut grotesk überzogen, wetternd und wutschnaubend, buchstäblich krass überall Laster und Verfall von Bräuchen und Werten witternd und dann wieder wehleidig und verbittert an sich und der Welt leidend. Da Vianne ihren Laden während der Fastenzeit eröffnet, nicht in die Kirche geht und alleinerziehende Mutter ist, offen und frei heraus lebt und mit ihrer herzlichen Art auch noch andere Dorfbewohner ansteckt, sieht er sie zunehmend als Widersacherin.

Über die Hintergründe der beiden derart konträr aufeinander treffenden Figuren erfährt man in dieser Aufführung leider wenig. So wirkt die Schärfe der Streitigkeiten teils übertrieben, altbacken, platt bis unverständlich. Der Gipfel der Unmoral ist für ihn erreicht, als ausgerechnet am „höchsten kirchlichen Feiertag, am Ostersonntag“ ein großes Schokoladenfest im Dorf stattfinden soll. Ostern sei doch ein Fest der Freude und was an Schokolade so schlimm sei?!, fragt Vianne den Dorfpfarrer heiter-spöttisch und fügt hinzu: „In diesem Ort ist genug Platz für uns beide!“ 

Doch die alte, noch immer lebenslustige Armande und Stammgast in Viannes Chocolaterie, weiß es besser: „Sie vertreiben jeden, der ihnen nicht passt! Passen Sie auf!“, rät sie Vianne. Das Geschehen eskaliert bei einer Geburtstagsfeier der alten Dame, die sie mit ihren Gästen am Fluss Tannes zusammen mit einer Gruppe Umherreisender ausklingen lässt. Dort verliebt sich Vianne in den Zigeuner Roux, den Johnny Depp im Kinofilm „Chocolat“ spielt, der als Figur gar nicht vorkommt in der Bühnenfassung, obwohl dies die Geschichte zusätzlich anheizt. Nachts geht ein Boot von ihnen in Flammen auf, inmitten der im Nachtblau gelb tanzenden Lichter und noch eben fröhlicher Musik. Doch es kommt noch ärger und tragikomischer. Der Dorfpfarrer fühlt sich als Versager, da er die Ehe von Josephine und ihrem prügelnden und trinkenden Ehemann nicht retten kann und bricht wütend, da sie jetzt bei Vianne untergekommen ist, nachts in ihren Laden ein und richtet eine Verwüstung an. Doch stärker als sein Groll ist die Intensität des Duftes und Aromas all der süßen Köstlichkeiten, die ihn überwältigen und hemmungslos kostet er die „verbotenen Früchte“. Köstlich Krassnitzers Schilderung der Szene im Schokoladenrausch, angewidert, verstört, schwärmerisch und begeistert zugleich mit spitzem Mund. Glückselig, schlafend und mit schokoladenverschmiertem Mund in den Auslagen im Schaufenster findet Vianne ihn am nächsten Morgen und weckt ihn.

Sie betrachtet ihn mit gütigem Lächeln und beim großen Schokoladenfest am Schluss wagen der Dorfpfarrer und die charmante Genießerin gar noch ein Tänzchen miteinander zu fröhlich-unbeschwerter Caféhaus-Musik. Zwei wie Feuer und Wasser. Kann das gut gehen?! Zumindest ist es ein leises Hoffnungszeichen für mehr Offenheit, Toleranz und Mitgefühl in einer Welt voller Gegensätze, in der es noch viele Orte gibt, die darauf warten, dass der Wind sich dreht und in der auch Wohlhabende bedürftig sein können. Viel Beifall vom Publikum gab es für dieses sanft, feinsinnig und nachdenklich die Sinne kitzelnde Theatererlebnis.

Text (lv)

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

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Lyrik zum Jahresausklang: Lebkuchenliebe & Auf dem Weg & Traumfänger

31 Sonntag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie

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Lebkuchenliebe
(Für A.)

Der Lebkuchenmann aus
deinem Weihnachtspaket
mit einem Herz über dem Auge
lacht mich an
eine Hand fiel schon ab
lacht und will mir Freude
schenken
mag nicht an sein Ende
denken
seh ihn mir immer
wieder an
vielleicht kommt eine neue Liebe
angeflogen
der Lebkuchenmann erinnert
mich daran

LV
29.12.2023

Auf dem Weg
(Für Lola)

Weit draußen gewartet
den Wind im Gesicht
auf diesen Moment
das Lichtermeer hoch über der Stadt
überall Sterne in den Fenstern
und Hauseingängen
und Lichterbäume
mein Weg führt zu Dir
mein Licht tief in der Erde
und nahe bei mir
eingepflanzt zu den roten Blüten
Hyazinthen noch von Blättern
umschlossen die Knospen
in der Wintererde
trägt mich meine Liebe
weiter das ewige Wachse
und Werde

LV
29.12.2023


Auf ein Neues in Freude & Fülle! Allen. die hier lesen…

Traumfänger

Von den Leinen der Traumakrobaten
losgelassen steigen sie in den Himmel
durchsichtig glasklar oder schillernd bunt
langgezogen und kugelrund
Kinder strecken ihre Hände aus
und wollen sie fangen eine Welt für sich
ein Junge wirft sein Stofftier hoch
über einer Seifenblase fliegt es
und fängt es wieder auf
die bunten Blasen schweben weiter
zu den Sandsteinheiligen an der Hofkirche
ein paar winzige Ballons stoßen mich an
fast unbemerkt lautlos
verschwinden sie
wie Träume nach dem Aufwachen
und waren doch da

LV
1.1.2024

     

Texte + Fotos: Lilli Vostry

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BilderAlbum & Lyrik: Hochwasser in Dresden & Überfließen

31 Sonntag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Poesie, Zwischenmenschliches

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Überfließen

Der Fluss steigt an Land
alle Grenzen verfließen
aus Wasser Wiese Sand gezogene
neue Uferlinien
Unrat Schwemmholz und abendlicher Sonnenglanz in
Sichtweite eine Bank steht festgewurzelt im Wasser
ganz allein
ein Mann setzt alle Hebel in Bewegung
klettert mit Stock über ein Brett auf eine Bankinsel
erhebt sich über das Wasser und posiert wie ein Held
mit Frau und Kindern fürs Familienfoto
Schwärme dunkler Vögel ziehen kreischend über ihnen
über den Fluss hinweg

LV
28.12.2023

Text + Fotos (lv)

Die Fotos vom Hochwasser an der Elbe in Dresden sind am 28.12.2023 aufgenommen.

 

 

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Poesie-Briefe von Max Prosa & Neues Gedicht-Abo für 2024

30 Samstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Briefe, die das Leben schreibt

Der Berliner Singer und Songwriter Max Prosa schreibt und verschickt seit acht Jahren monatlich Poesie-Briefe, die inzwischen auch in einem Buch versammelt erschienen sind. Das Gedichtabo für 2024 ist noch bis 31.12.2023 bei ihm bestellbar.

Der letzte Brief von Max Prosa in diesem Jahr kam zwei Tage vor Weihnachten an. Der November-Brief von ihm lag schon geöffnet auf dem Küchentisch. Als kleine Überraschung sozusagen. Irgendwann nach Mitternacht am Weihnachtsabend war es dann soweit. In der stillen, heiligen Nacht, von Kerzenlicht erhellt, saß und las ich am Stubentisch den Dezember-Brief und dazu ein neues Gedicht von Max Prosa. „Friedensmacht“ heißt es und benennt, was die Menschen sich überall auf der Welt dieser Tage wohl am meisten wünschen. Es gehört zum Schönsten und Berührendsten, was ich dieses Jahr von Max Prosa lesen konnte. Daher steht es am Ende dieses Textes.

In seinem Brief schreibt er, dass viele seiner Leser sich das Positive wünschen. Das ist verständlich. Auch dieses Gedicht sei davon geprägt. „Nach einem Jahr wie diesem scheint es auf den ersten Blick schwer, darin wahrhaftig zu sein“ schreibt er. „Aber dann schaue ich weiter danach und erkenne etwas, trotz oder gerade wegen der schlechten Nachrichten.“ Diese Offenheit, Ehrlichkeit, Einblicke ins Innere, in kreative Schaffensprozesse, auch Selbst nicht Weiterwissen und doch immer Weitergehen, Suchen und Finden von neuen Ideen, Wegen und Möglichkeiten, mag ich an den Poesie-Briefen von Max Prosa. Sie machen neugierig, sprechen etwas aus, das man für sich weiterdenken, weiter träumen oder sich davon anregen lassen kann. Man spürt, da ist Einer, der sagt, schreibt und singt, was ihm auf der Zunge und am Herzen liegt.

In seinen Poesie-Briefen erzählt Max Prosa auch von neuen Musikprojekten, Reisen und Begegnungen mit anderen MusikerInnen und Kreativen, dem Zusammen Schöpferisch sein z.B. mit ein paar Freunden in einem Landhaus in der Lüneburger Heide sieben Tage zusammen leben und arbeiten. Gemeinsam starteten sie in die Tage, kochten füreinander und schrieben Lieder. Danach wieder der Alltag und das Alleinsein in seiner Berliner Wohnung fielen nicht leicht. Dann kam das Gedichtabo dran und das Wissen, dass da draußen ein Kreis von Menschen ist, die sein Tun begleiten und in den er seine Worte nun wieder geben kann, erfüllt ihn mit Dankbarkeit und spornt ihn selbst immer wieder an zu Neuem.

Das Gedichtabo von Max Prosa gibt es seit nunmehr acht Jahren. Rund 40 000 Briefe seien schätzungsweise im Laufe der Zeit versendet worden, so der Berliner Singer und Songwriter und Autor. Dabei steht ihm ein tatkräftiges Team zur Seite, darunter eine Grafikerin, die Bilder zu den Texten beisteuert, ein Lektorat, Helfer beim Briefe packen und eine Berliner Druckerei. Es sei ihnen allen eine Freude, die BriefempfängerInnen durchs Jahr begleiten zu dürfen. Außerdem sind die Briefe und Gedichte der Jahre 2015 bis 2023 gesammelt in dem Buch „Als wir ein Sternbild waren“ unlängst erschienen. Die erste Auflage ist schon vergriffen und weitere Buchexemplare gehen in Druck im neuen Jahr. Das Gedichtabo trägt also Früchte. Mit dem Buch geht Max Prosa auch auf Lesereise. Neue Konzerte und ein Album „Totgesagte Welt“ mit Songs zusammen mit dem Musiker Sascha Stiehler und dem Sänger Egon Werler sind in Vorbereitung. Außerdem hat Max Prosa zwei Songs für den Kinofilm mit Hannah Herzsprung geschrieben und geht mit ihr auf Kinotour.

„Das Schreiben eines Briefes ist ein magischer Akt, der die Gedanken ordnet und dem Schreibenden selbst Zusammenhänge aufzeigt, von denen er oder sie im Anschluss profitiert“, schreibt Max Prosa im November-Brief. Er freut sich ebenso über Post und über inspirierende Briefe an ihn zurück. Seine Adresse steht immer auf dem Umschlag. Wer also die Poesie-Briefe lesen und schreiben möchte, was ihn oder sie bewegt, ist herzlich dazu eingeladen.
Das neue Gedichtabo von Max Prosa für 2024 kann noch bis 31.12.2023 bestellt werden per e-mail auf seiner Webseite: http://www.maxprosa.de/gedichtabo

Text + Fotos (lv)

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Gastspiel „Chocolat“ von Joanne Harris mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes

29 Freitag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Theater

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Genuss contra Enthaltsamkeit: Das Schauspieler-Paar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer streiten höchst vergnüglich in der Komödie „Chocolat“ bei ihrem Gastspiel am 1. Januar 2024, 19.30 Uhr im Schauspielhaus Dresden. Fotos: Stefan Nimmesgern

Die Verführerin und der Grantler

„Chocolat“ mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer kommt in einer Mischung aus Schauspiel, Lesung und Konzert auf die Bühne im Schauspielhaus Dresden.

CHOCOLAT ist ein betörendes Märchen für Erwachsene, eine klassische Srewball-Komödie, mit der mitreißenden Live-Musik im Stile Django Reinhardts. Die Geschichte: Eine junge, alleinerziehende Mutter eröffnet am Kirchplatz eines kleinen, südfranzösischen Dorfes eine Pâtisserie, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen. Für den Dorfpfarrer ist diese Art der „Verführung“ absolut inakzeptabel. Rigoros verbietet er den Mitgliedern seiner Gemeinde jeden Umgang mit der jungen Frau – und wird zu ihrem großen Gegenspieler.

Auf äußerst amüsante Weise prallen zwei Lebenshaltungen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Die Abneigung gegen alles Fremde auf der einen Seite, Offenheit und Genuss auf der anderen. Erzählt wird diese Geschichte von einem virtuosen Quartett um den Akkordeonisten Valentin Butt und den Geiger Roland Satterwhite – und von dem faszinierenden Schauspieler-Paar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer. Sie zählt seit mehr als zwanzig Jahren zur Crème der deutschsprachigen Filmschauspielerinnen. Er verkörpert seit vielen Jahren den wunderbaren Wiener TATORT-Kommissar. Der Grantler und die charmante Verführerin – zwei Figuren, die den beiden sympathischen Schauspielern geradezu auf den Leib geschneidert sind. Eine faszinierende Mischung aus Schauspiel, Lesung und Konzert.

Dauer der Aufführung: ca. 2 Stunden.
Eine Pause.Text: Staatsschauspiel Dresden
Text: Staatsschauspiel Dresden

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

Chocolat von Joanne Harris mit Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer & Les Manouches  Du Tannes.

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Gedanken „Zwischen den Jahren“

28 Donnerstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Es sind wieder die Zeiten zwischen den Zeiten, Tage zwischen den Jahren,
das Alte, das Neue
und wir dazwischen und mittendrin,
eine handvoll Ruhe
eine handvoll Stille
Ein Stern geht auf,
Ankunft des Lichts
Wärme der Freude.
Ja, genau wie die Weihnachtsgemeinde mit vollen Tönen einstimmt:
„Nun singet und seid froh…“
„O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit…‘

Lassen wir uns durch das Geschenk der Freude in die neue Zeit hineintragen.

Text: ein naher Mensch
Fotos (lv)

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BilderAlbum: Premiere 26. Dresdner Weihnachts-Circus

28 Donnerstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Freiflug in der Manege

Für Staunen und Vergnügen sorgten die farbenprächtigen, frei umher fliegenden, lustig kreischenden Papageien ebenso wie die überaus sprung- und spielfreudige Hundebande von Laura Urunova, die im Nu die Zuschauerherzen eroberten bei der Premiere des 26. Dresdner Weihnachts-Circus am 16. Dezember. Reichlich zwei Stunden tolle, spannende und verblüffende Artistik, wundervolle Tierdarbietungen, Clownerie, Showballett mit Sängerin und ein schwungvolles Zirkusorchester bezauberten kleine und große Zuschauer.

Besonders auffallend diesmal das sehr natürliche, persönliche Miteinander zwischen Mensch und Tier, weitestgehend ohne Zierrat und akrobatische Kunststücke. Voller Leichtigkeit, Anmut, Sanftheit und Eleganz, der Reiter barfuß, ohne Sattel und Zaumzeug und teils freihändig, beeindruckte und berührte Gionas Pferdefreiheit aus Italien. Außerdem waren liebevolle  Dickhäuter zu sehen. Wie kraftvoll, sanftmütig und empfindsam die tonnenschweren Tiere sind, zeigten mit ihren indischen Elefantendamen Baby, Yumba und Mala faszinierend und hautnah das Paar Elvis Errani und Cvetomira Kirova-Errani.

Tollkühne Akrobatik und Balancekunst gab es zu bewundern mit der „Truppe Ethiopia“, der waghalsige Brasilianer Alex Michael begeisterte mit Deckenlauf und am Schwungtrapez und ein schwindelerregender Liebestraum mit „Zahnhang“ in luftiger Höhe mit dem Duo „Flash of Splash“ aus der Ukraine und Russland sorgten für Nervenkitzel ebenso wie sinnliche Momente.

Derzeit können leider keine Vorstellungen wegen des steigenden Hochwassers der Elbe in der Nähe des Zirkus-Standortes an der Pieschener Allee stattfinden.

Am Donnerstag will der Dresdner Weihnachts-Circus weitere Einzelheiten zur aktuellen Situation des Dresdner Weihnachts-Circus bekanntgeben.

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos unter http://www.dwc.de

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Keine Vorstellungen wegen Hochwasser nahe am Dresdner Weihnachts-Circus. Es geht weiter!

26 Dienstag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte

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So sah es am Donnerstagnachmittag an der Elbe in Dresden aus. Inzwischen weicht das Wasser und seit 29. Dezember geht das Programm des Dresdner Weihnachts-Circus weiter. Die Vorstellungen laufen noch bis 7. Januar. Fotos (lv)

Der Ökumenische Gottesdienst in der Manege fiel ins Wasser

„Aufgrund der angespannten Wasser-Situation an der Elbe, sind wir leider dazu gezwungen den Spielbetrieb des 26. Dresdner Weihnachts-Circus vorläufig einzustellen, da der aktuelle Pegelstand des Wassers droht über die Ufer zu treten. Daher haben wir uns dazu entschieden aus Gründen der Sicherheit für Mensch und Tier den Platz teilweise zu räumen und die Anlagen zu sichern, sodass für unsere Künstler, Mitarbeiter und auch die Tiere kein weiteres Risiko zum aktuellen Zeitpunkt besteht“, teilte der Dresdner Weihnachts-Circus heute früh in einer Pressemitteilung mit.

Der Ökumenische Gottesdienst, welcher am 26. Dezember um 10 Uhr im Grand Chapiteau stattfinden sollte, musste leider aufgrund der steigenden Pegel der Elbe abgesagt werden. Im Namen der Geistlichen, aller Mitwirkenden und auch der Künstler dankt der Circus umsonst erschienenen Besuchern für ihr Verständnis.

Leider mussten auch die Shows am 26. Dezember um 14 Uhr und um 18.30 Uhr wegen den weiterhin ansteigenden Wassermengen der Elbe abgesagt werden. „Wir haben Mensch und Tier in Sicherheit gebracht und werden die Situation beständig weiter beobachten und informieren“, so Circus-Sprecher Dirk Porn.

Handling der bereits erworbenen Tickets:

Alle bereits erworbenen Tickets für die Veranstaltungen am 26. Dezember behalten weiterhin ihre Gültigkeit und können nach Wiederaufnahme des Spielbetriebes für andere Termine eingetauscht werden. Gäste können sich dazu telefonisch unter 0180/3302330 oder per E-Mail an ticket@dwc.de an den Dresdner Weihnachts-Circus wenden. Sollte sich kein Termin bis zum 7. Januar 2024 finden lassen, so stellt der Circus Ihnen einen Gutschein aus, welcher dann zu einer kommenden Spielzeit  eingelöst werden kann.

Text: Dirk Porn/Geschäftsführung DWC

Fotos (lv)

Weitere Infos unter http://www.dwc.de

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Ausstellung „Begegnung mit der Ewigkeit“ mit Malerei von Petra Ehrlich & Sandsteinarbeiten von Cvetanka Kirilova Schnorrbusch in der Galerie mit Weitblick Radebeul

22 Freitag Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Faszinierendes Farb- und Formgeflüster

Eindrucksvolle Spiegelbilder der Natur und des Lebens zeigen Petra Ehrlich und Cvetanka Kirilova Schnorrbusch derzeit in ihrer Ausstellung „Begegnung mit der Ewigkeit“ in der Galerie mit Weitblick Radebeul.

Ein helles Sandsteingesicht mit umarmender Geste trifft auf einen Gräserwald
mit aufgehendem Vollmond im Titelbild der Ausstellung „Begegnung mit der Ewigkeit“. Licht, Stein, Farben und Formen fließen ausdrucksreich zusammen in der Malerei von Petra Ehrlich und den Sandsteinarbeiten von Cvetanka Kirilova Schnorrbusch derzeit in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstraße 13, in Radebeul.

Zu sehen sind groß- und kleinformatige Bilder, Mischtechniken auf Papier und Leinwänden, vis a vis dazu kleine Sandsteinskulpturen auf Stelen in stiller Zwiesprache mit den Bildern. Die Skulpturen ähneln Landschaften. Angeregt von der Natur sind sie eindrucksvolle Spiegelbilder des Lebens, seiner Geheimnisse und Wandlungen zwischen Schönheit, Vergänglichkeit und endlos Gültigem. Da begegnen einem Landschaften im Nebel und in Graphit, mal zart, schwebend umhüllt und mal in markanten, schwarzen Linien die Landschaft umrissen. Da verlaufen in zwei Bildern, „Über Land“ Schichten in Grau- und Sandtönen, in denen die Trennlinie zwischen Himmel und Erde aufgehoben scheint, es kein Oben und Unten gibt, ohne Anfang und Ende.

In farbigem Kontrast dazu stehen die Aquarelle mit Blumen, in erdigen und Blautönen gehaltene Spiegelungen von Landschaften mit Titeln wie „Unter dem Wind“ und „Memories“, rot geäderte Erdflächen und leuchtende Gräserbündel im Herbst. Da sind Abdrücke von Grashalmen und Pflanzen grün und sephiafarben im Bild festgehalten, wiegen Gräser im Wind vor goldgelbem Licht im Bild „Abschied“ für einen lieben Freund von Petra Ehrlich. Die Pigmente für ihre reduzierten, stimmungsvollen Bilderlandschaften mischt sie selbst und sie experimentiert gern mit Farben. Petra Ehrlich wurde 1959 geboren, wuchs in Salzwedel, Sachsen-Anhalt auf, ist gelernte Krippenerzieherin und künstlerische Autodidaktin. Ihre erste Ausstellung hatte sie 2017 im LKA Sachsen. Sie wohnt und arbeitet seit ihrer Pensionierung 2021 freiberuflich als Künstlerin in Königsbrück. Natur und Figürliches verbinden sich gestaltreich in den Sandsteinskulpuren von Cvetanka Kirilova Schnorrbusch. Da begegnen einem eine sanfte Wolkenfrau, ein strahlendes Gesicht im Morgentau und eine kleine Ruhende mit gelben Linien wie Sonnenstrahlen auf der Steinhaut. Außerdem zeigt die Bildhauerin eine Serie von Fotografien mit plastisch wirkenden Übermalungen ihrer Sandsteinfiguren, teils mit farbigen Ornamenten und archaischen Gesichtszügen gestaltet. Sie wurde 1956 in Bulgarien geboren, studierte Philopsophie in Sofia, Soziologie in Prag und Bildhauerei in Dresden. Seit 1983 lebt Cvetanka Kirilova Schnorrbusch in Deutschland und wohnt und arbeitet seit 1996 in Leppersdorf bei Radeberg. Zahlreiche Werke von ihr befinden sich im öffentlichen Raum und in privaten Sammlungen.

Die Ausstellung lädt zum Verweilen und Innehalten vom weihnachtlichen Trubel ein und neben der Kunst kann man Stollen und Glühwein nochmals am 23. Dezember von  14 bis 18 Uhr genießen. Die Schau in der Wochenendgalerie ist noch bis 17. März 2024 zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Farbenfrohe Bilder-Oase: Arbeiten der Künstlerin und Galeristin Dorothee Kuhbandner.

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Liebevolles zu Weihnachten in der Ausstellung „Erotischer Advent“ in der Galerie Kunst & Eros

20 Mittwoch Dez 2023

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Reizvolle Muscheldamen aus Porzellan

Bereits zum 15. Mal lockt in der Gruppenausstellung „Erotischer Advent“ sinnenfrohe Kunst, Malerei, Grafik und Plastiken von KünstlerInnen aus der Region in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15, in Dresden.

Muschelfrauen strahlen porzellanweiß, verführerisch. Eine dunkelhaarige Schöne hält einen Frosch und Paare tauschen vielsagende Blicke. Farbenfroh, edel und vergnügt geht es zu in der Gruppenausstellung „Erotischer Advent“, die dieses Jahr zum 15. Mal stattfindet, in der Galerie Kunst & Eros auf der Hauptstraße 15 in Dresden (noch bis 27. Januar 2024 zu sehen).

Zu sehen sind reizvolle, sinnenfrohe Malerei, Grafik und Plastik von rund zehn zeitgenössischen sächsischen Künstlern. Darunter bekannte und neue Handschriften. Gudrun Trendafilov zeigt in mal leuchtend sonnigen,  herbstlichen und grauweißen Farbtönen Frauen und Paare mit vielen Gefühlsfacetten. In zarten Linien und ausdrucksvollen Körperformen begegnet einem pure Weiblichkeit in den Kaltnadelradierungen von Rita Geißler. In nachtblaue Gärten der Lust entführen die Pastellkreidebilder von Leo Lessig. Eine Frau mit Geweih und Früchten im langen Haar wirkt ebenso verlockend, stark und verletzlich im Titelbild „Tarnung“ von Juan Miguel Restrepo. Eine besondere Entdeckung in dieser Ausstellung sind die Muschelfrauen von Silvia Klöde, die viele Jahre als Porzellangestalterin in der Künstlerabteilung der Manufaktur in Meißen arbeitete, seit zehn Jahren freischaffend tätig und Mitglied der Künstlergruppe „Weißer Elefant“ ist. Sie stellt ihre Arbeiten erstmals in der Galerie Kunst & Eros aus. Bezaubernd und detailverliebt schauen ihre Porzellandamen mit ihren spitzen Kopfbedeckungen, keck, sanft, lustvoll und verschmitzt in die Welt. Fröhlich farbig und goldschimmernd bemalt und mit Perlen und Blüten geschmückt. Eine Muschelfrau ist geformt aus dunklem Steinzeug mit Goldperle um den Hals, eine andere trägt rotes Haar und Rabenvögel, einer hockt mit Goldring im Schnabel auf ihrem Kopf.

Die Porzellandamen zieren auch Kettenanhänger und Tafelaufsätze mit offenen Muschelschalen. „Es sind alles Unikate, handwerklich vollkommen und  aufwendig liebevoll gestaltet“, sagt Galeristin Janett Noack und selbst Porzellanmalerin. Ein Blickfang sind außerdem die reizenden, prallen  und bunt bemalten Keramikdamen in ihren extravaganten Kleidern und Hüten von Rita Goldschmidt. Fragile kleine Figuren auf Erdkreisen gesellen sich dazu von   Manuela Neumann. „Ich freue mich sehr über dieses Jubiläum des Erotischen Advents, dass die Künstler immer wieder mitmachen, die Bandbreite der Arbeiten weiter wächst, vom Kunsthochschulabsolventen bis zur gestandenen Malerin und man viele Dinge entdecken kann“, so Janett Noack. Sie liebt Weihnachten, das Zusammensein mit der Familie, das Heimliche, Heimelige und das Kerzenlicht. „Es geht um Liebe, Zweisamkeit und Miteinander, dass man trotz dieser schwierigen Zeit weiterhin nach vorn schaut.“

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

http://www.kunstunderos.de


Bezaubernde Porzellandamen & Kunstgenießerinnen: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry und die Galeristin von Kunst & Eros, Janett Noack. Foto: Steffen Füssel


Neues Licht in der Galerie setzt noch mehr Akzente.

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Ausstellung "Moment mal!" - eine Werkschau von Werner Pinkert, 97 Jahre und der älteste lebende Dresdner Künstler, im Kulturrathaus
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Atelierbesuch bei André und Ralf Uhlig in Radebeul
  • Yoga beim Palais Sommer: 108 Sonnengrüße, Loslassen und Yogaflow für Energie, Lebensfreude und Zufriedenheit
  • Ausstellungseröffnung: "Retrospektive" von Ralf Uhlig zum 75. Geburtstag in der Stadtgalerie Radebeul
  • Ausstellung "An die Säge, fertig, bunt." von Klaus Wiechmann im Deutschen Stuhlbaumuseum in Rabenau
  • Premiere "Barock Me Gräfin Cosel" im Boulevardtheater Dresden

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  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse
  • Eintauchen in fantastische Welten & Grusel mit Tiefgang: Der kleine Buchheim Verlag Grimma hat eine spannende und aufregende Nische gefunden
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