• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Aktuelles

Weltlügenball am 1. April im Lügenmuseum Serkowitz & Verlust des einzigartigen Kulturortes droht durch Verkauf des historischen Gasthofs

29 Dienstag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte, Tanz, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Ein Huhn als Kunstanstifter. Collage von Reinhard Zabka, 1993

Ort der Wunder und Träume – das Lügenmuseum ringt ums Überleben

Das Lügenmuseum wird zweiunddreißig und lädt KünstlerInnen und Kunstbegeisterte zum Weltlügenball am 1. April, ab 19 Uhr in das fantasievolle Reich im historischen Gasthof in Serkowitz ein. Die Betreiber Reinhard und Dorota Zabka hoffen auf viele UnterstützerInnen zum Erhalt dieses außergewöhnlichen Kulturortes in Radebeul.


Das Lügenmuseum bewarb sich 1995 um eine Mitgliedschaft im Museumsverband des Landes Brandenburg. Die Direktorin war ein Huhn, die Mitglieder der Jahresversammlung brachen in schallendes Gelächter aus und nahmen es auf! Der Verband schätzte den innovativen beispielhaften Unruheherd in der Provinz, der Preise und Stipendien erhielt.

1980 hatte der Künstler Reinhard Zabka in einer verfallenden Bauernkate im sumpfigen Rhinluch sein Sommeratelier errichtete als Rückzugsort von der Prenzlauer Berg Szene. Den Traum des damaligen Bundeskanzlers von einem Deutsch Historischen Museum in Berlin träumte er weiter als Wahres Deutsch Historisches Lügenmuseum in den blühenden Landschaften der brandenburgischen Provinz. Zum internationalen Weltlügentag 1990 eröffnete er sein eigenes Museum.

Der ästhetische Widerstand im Lügenmuseum verunsichert den vertrauten Blick auf die Welt. Sand im Getriebe kehrt der selbstgefälligen Zeit den Rücken. Egal, was die Zeitgenossen urteilen, aber in hundert Jahren sollte es noch existieren. In Sachsen 2012 gestrandet, stieß diese einzigartige Kulturinitiative auf begeisterte Besucher allen Alters, sie lieben diesen außergewöhnlich erfrischenden Kulturort. Der Bürgermeister hatte angeboten, das Lügenmuseum in den verfallenden Gasthof einzuziehen zu lassen, um es aus einer Notlage zu befreien. Nach zehn Jahren Sanierung und Aufbau eines einzigartigen, hochkomplexen Museums steht wieder eine Notlage ins Haus.

Der historische Gasthof soll verkauft werden. Das kulturelle Erbe verliert auf dem Immobilienmarkt seine öffentliche Zugänglichkeit. So ist unklar, ob das Lügenmuseum seinen 33 Geburtstag noch in Radebeul feiern kann.

Text: Reinhard Zabka

Weltlügenball
1. April 2022, 19 Uhr
Lügenmuseum Serkowitz

Bitte helft das Lügenmuseum und sein Domizil zu retten!

Liebe Freunde des Lügenmuseums,

Als wir vor etwa vierzig Jahren den Kitsch aus Müllcontainern sammelten, da wollten wir uns nur über uns selber lustig machen. Es entstand ein Museum von hohem Schauwert und überregionaler Ausstrahlung. Dies soll nun durch den Verkauf der Immobilie obdachlos werden.

Bitte unterschreibt unsere Petition und leitet sie weiter

https://www.openpetition.de/!luegenmuseum

Das Lügenmuseum wird 32, Das feiern wir am internationalen Weltlügentag

https://youtu.be/JbLIrteVFOA

Es danken Euch herzlich: Dorota und Reinhard Zabka

Lügenmuseum
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Fülle des Lebens & der Farben & Formen: Ausstellung „Alterswerke – Kunstgeschicht(e)n erzählen“ auf der Albrechtsburg Meißen

26 Samstag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Schöne Überraschung auf dem Weg zur Albrechtsburg. Zum Glück hatte ich Katzenfutter dabei…

„Das Vergessen“, Sägemalerei von Winfried Hänel, 2020


„Liebespaar“, Acryl auf Leinwand von Regina Zepnick, 2016; „Meine Mutter und ich“, Öl auf LW von Rolf Walter, 2021


„Zauberer am Meer“, Acryl auf LW von Stefan Plenkers, 2019; „Fächer, Tanz“, Digitalcollage von Volkmar Fritzsche, 2020

Kunst hält jung

Das zeigt eindrucksvoll die Sonderausstellung „Alterswerke“ mit aktuellen Arbeiten von 80 Künstlerinnen und Künstlern auf der Albrechtsburg Meißen.

„Malen ist eine Sache, von der man den Ausgang nicht weiß, wie das Leben an sich – es ist Arbeit, die einem Freude macht und einen manchmal zur Verzweiflung bringen könnte.“ Ein anderer bekennt: „Eine Portion Verrücktheit gehört natürlich auch zu so was.“ Das bringt auf ungewöhnliche Ideen. „Meine erste Staffelei habe ich mir aus geklauten Zaunlatten, die irgendwo locker waren, selber gebaut“, verrät einer. „Ich hab mich als Künstler noch nie alt gefühlt, ein Künstler muss mit seiner Zeit gehen, er muss den Geist seiner Zeit einfangen“, erfährt der Betrachter.

Wie Künstler sich und ihr Tun selbst sehen, steht auf einer Stellwand voller Zitate, leider ohne Namen, am Eingang zur neuen Sonderausstellung “Alterswerke“ – Kunstgeschichte(n) erzählen“, die coronabedingt pausierte und nun wieder geöffnet ist auf der Albrechtsburg Meißen. Die Ausstellung entstand gemeinsam mit dem Künstlerbund Dresden e.V. Teilnahmeberechtigt waren in diesem Jahr 150 sächsische Bildende Künstlerinnen und Künstler, die 70 Jahre und älter sind. 80 von ihnen luden die beiden Kuratorinnen Nina Fischäss und Maren Marzilger in ihre Ateliers zur Auswahl von Werken und zum Gespräch ein. Ausschnitte aus diesen Interviews, die über das Gezeigte hinaus Eindrücke zum Schaffen und zur Persönlichkeit der Künstler vermitteln sollen, kann man per Audioguide auf dem Ausstellungsrundgang hören.

Zu sehen sind aktuelle Arbeiten in großer Bandbreite von Malerei, Zeichnungen, Collagen, Fotografie, Skulpturen bis zu Objekten. Eine Fülle an Farben, Formen und Darstellungen unterschiedlich in Intensität und Ausdruckskraft. Jeder Künstler ist mit einem Werk vertreten, einige mit mehrteiligen Arbeiten. Darunter zwei farbige Aquarelle, „Nachricht aus dem Paradies“ und „Trauer um den geschlagenen Baum“ von Wolfgang E. Herbst Silesius. Farbe hat für ihn viel mit Rhythmus zu tun. „Madrid, Museumstreppe“, heißt eine analoge Fotografie von Michael Vogler mit gewundenen Stufen, die an übereinander gelegte Masken erinnern. „Weben und Leben“, nennt Meta Keppler ihr Triptychon verwobener Flächen aus Blattgold, Papier und Fine Liner. Warme und erdige Farbtöne dominieren auf den Leinwänden. Fragiles und Kraftvolles, Vergänglichkeit und Lebensfreude sind nah beieinander in den Werken, die Figürliches, Landschaften und Gebäudeumrisse, durchzogen von Zeit- und Erinnerungsspuren von abstrakt bis konkret zeigen. Der Schatten des „Vergessens“ liegt über einer orange leuchtenden Landschaft mit welligen Linien und Kerben, die Sägemalerei stammt von Winfried Hänel.

Das „Flimmern am Bootshaus“ hielt in beschwingten Farbspiegelungen Bodo Brzóska fest. Stein-Fragmente auf weißem Papier ragen auf einem Holzschnitt von Angelika Brzóska. Eine „Schwarze Sonne“ rotiert wie in einem dunklem Metallkäfig von Reinhard Zabka. Eine sich wie ein wildes Tier gebärdende „Flachzange“ und eine “Flachzangenballerina“ in schwungvollem Handstand zeigen zwei witzig-fantasievolle, bemalte Keramiken von Heidemarie Dreßel. „Neues und Altes Jahr“ erscheinen geisterhaft und verlockend in einem Gemälde von Hernando León. Schön  traumversunken der „Zauberer am Meer“ von Stefan Plenkers. Eine verführerische Dame mit Zylinder und Fächer begegnet einem in einer Digitalcollage von Volkmar Fritzsche.

Erschreckend aktuell wirkt ein kleiner rostbrauner „Adler – ostwärts blickend“, geformt aus einem Bombensplitter und an eiserner Kette festgehalten in einem Werk von Armin Bock von 2017. Berührend lebhaft-kraftvoll und heiter gelassen sieht eine helle Sandsteinfigur dem „Totentanz“ entgegen in der Skulptur von Eva Backofen. Kunst hält jung und behält ihre Träume bis ins hohe Alter, das zeigt diese Ausstellung eindrucksvoll. Und ermuntert dazu auch die Besucher.
Die Ausstellung wurde bis 24. April verlängert und es finden auch Kuratorinnenführungen statt.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 18 Uhr

http://www.albrechtsburg-meissen.de

„Neues und Altes Jahr“, Acryl von Hernando Leon, o.J.


„Adler – ostwärts blickend“, Objekt aus Bombensplitter von Armin Bock, 2017


„Flachzange“ und „Flachzangenballerina“, Objekte, Keramik bemalt von Heidemarie Dreßel, 2020


„Schwarze Sonne“, Objekt von Reinhard Zabka, o.J.


„Totentanz“, Skulptur, Sandstein von Eva Backofen, 2019

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Djamila“ nach Tschingis Aitmatow im Theater Junge Generation

25 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Was der Krieg mit Menschen macht: Wie Djamila und ihre Freunde ihre Freude am Leben wiederfinden, davon erzählt das dieser Tage hochaktuelle Stück als Figuren- und Objekttheater nach der bekannten Erzählung von Tschingis Aitmatow. Foto: Marco Prill

Von der Liebe zum Leben

Das Stück „Djamila“ nach Tschingis Aitmatows Erzählung „Dshamilja“ hat aus dem Russischen übersetzt von Gisela Drohla in einer Fassung von Katharina Kummer am Sonnabend, dem 26. März, 19.30 Uhr Premiere im Puppentheater des Theaters Junge Generation im Kraftwerk Mitte. Für Zuschauer ab 16 Jahre.

Djamila ist jung, klug und gewitzt. Während viele ihrer Mitmenschen ihre zupackende Energie bewundern, empört sie Djamilas Schlagfertigkeit. Der fünfzehnjährige Said hingegen liebt seine Schwägerin unschuldig und innig. Weil alle erwachsenen Männer des Dorfes zum Kriegsdienst an die Front eingezogen wurden, soll er sie beschützen und ihr bei der Arbeit zur Hand gehen. Als sich Djamilas Arbeitsaufgaben erweitern, bekommt sie weitere Unterstützung – durch Danijar, einen schweigsamen, verwundeten Kriegsrückkehrer. Auch ihn neckt Djamila gemeinsam mit Said, bis er eines Abends mit einem eigenen Lied seine Gedanken und unfassbar schöne Stimme erklingen lässt. Said ist von Danijars Gesang so verzaubert, dass auf einen Schlag seine von ihm selbst als unmöglich eingeschätzte Leidenschaft für die Malerei wieder erwacht und heftig danach verlangt, ausgelebt zu werden. Und Djamila? Schweigt. Und trifft bewusst eine ihr Leben verändernde Entscheidung.

Tschingis Aitmatows Novelle „Djamila“ von 1958 erzählt nicht nur davon, wie wichtig es ist, mit Vertrauen in sich selbst das eigene Leben zu gestalten, sondern ist auch eine Liebeserklärung an die Künste und ihre den Blick auf die Welt verändernde Sprengkraft.

Text: Norbert Seidel/TJG

tjg. theater junge generation
Kinder- und Jugendtheater Dresden
~ theatre for children and young audiences
Kraftwerk Mitte 1
~ 01067 Dresden
Postanschrift
~ Postfach 12 00 20 ~ 01001 Dresden
Tickets und Info +49 351 3 20 42 777
~ tjg-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BücherFrühling: Die besten neuen Kinderbücher

24 Donnerstag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Der Lesekompass 2022: Kinder lieben diese 30 Geschichten

Leipziger Buchmesse und Stiftung Lesen feiern 10 Jahre Lesekompass / Fach- und Kinderjury zeichnen 30 (Hör-)Bücher und Apps aus, die Lesefreude garantieren.

Der Lesekompass feiert seinen 10. Geburtstag: Seit 2012 gibt der Lesekompass Orientierung im Dschungel der Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendbuchbereich. Gemeinsam mit der Stiftung Lesen zeichnet die Leipziger Buchmesse Bücher, Hörbücher, Apps und andere Medien für Kinder zwischen 2 und 10 Jahren aus, die sich besonders gut zum Vor- und selber lesen eignen. Das Besondere am Lesekompass: Neben einer 18-köpfigen Fachjury wählen eine Jugend- sowie zwei Kinderjurys gemeinsam die jeweils zehn Titel für die entsprechenden Altersgruppen aus. Ganz nach dem Motto: Wer kann geeignete Geschichten besser beurteilen als die Zielgruppe selbst? Bisher wurden in den vergangenen 10 Jahren 330 Titel, darunter rund 20 Hörbücher, von insgesamt 53 Verlagen prämiert. Die diesjährigen Gewinnertitel werden auf der Website der Leipziger Buchmesse, http://www.leipziger-buchmesse.de und der Stiftung Lesen, www.stiftunglesen.de, bekannt gegeben. KiKA-Moderator und Lesebotschafter Tim Gailus stellt alle prämierten Titel in mehreren, kleinen Videos unter www.youtube.com vor.

Lotse durch den Dschungel der Neuerscheinungen
Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, sagt: „Seit zehn Jahren lotst der Lesekompass sehr erfolgreich durch den Dschungel der Kinder- und Jugendbuchneuerscheinungen. Mit großem Stolz schauen wir zurück auf diese Erfolgsgeschichte. Durch die gezielte Auswahl sowohl für Leseeinsteiger als auch Leseratten gelingt es seit vielen Jahren, die Lese- und Abenteuerlust bei Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu wecken. Denn das ist und bleibt auch in der Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben der Leipziger Buchmesse.“

Kinder lieben und brauchen gute Geschichten
Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, erklärt: „Die prämierten Bücher und Hörbücher setzen sich dieses Jahr mit dem zentralen Thema „Vielfalt“ auseinander. Auf positive, offene und inspirierende Weise erzählen sie Geschichten über Diversität, Toleranz und ein gelungenes Miteinander. Seit zehn Jahren ist der Lesekompass nicht zuletzt durch die außergewöhnliche Juryzusammensetzung eine herausragende Navigationshilfe für Eltern, Buchhändler/-innen, pädagogische Fachkräfte, Bibliotheken, ehrenamtlich Engagierte sowie natürlich für Kinder und Jugendliche, um geeigneten (Vor-)Lesestoff zu finden.“

Der Lesekompass 2022

2 bis 6 Jahre
Susanne Straßer: Kann ich bitte in die Mitte? |Peter Hammer Verlag | Pappbilderbuch an ca. 2 Jahren
Rotraut Susanne Berner: Karlchen und der Kapuzen-Klub | Hanser | Wimmelbuch ab ca. 2 Jahren
Derick Wilder / K-Fai Steele (Ill.): Hat der Bagger einen Po? | Klett Kinderbuch | Gereimtes Bilderbuch ab ca. 3 Jahren
Gemma Merino: Der kleine Drache, der kein Feuer spucken konnte | Baumhaus | Bilderbuch ab ca. 4 Jahren
Helen Stephens: Huhu, Herr Schuhu | Annette Betz | Bilderbuch ab ca. 4 Jahren
Tracey Corderoy / Tony Neal (Ill.): Ist ja nur eins!? | Penguin Junior |Bilderbuch ab ca. 4 Jahren
Thomas M. Müller: Robin kommt! | Moritz Verlag | Bilderbuch ab ca. 4 Jahren
Cornelia Boese / Dorota Wünsch (Ill.): Wo ist Theatrine? | Gerstenberg | Sachbilderbuch ab ca. 4 Jahren
Andreas H. Schmachtl: Hörnchen und Bär. Haufenweise echt waldige Abenteuer | Arena | Vorlesebuch ab ca. 4 Jahren
Maren Hasenjäger: Ein kleiner blauer Punkt | Magellan | Sachbilderbuch ab ca. 5 Jahren

6 bis 10 Jahre
Véro Mischitz / Claudia Gotthardt (Ill.): Fiese Viecher. Warum Ratte, Wespe & Co. viel cooler sind, als du denkst | Kosmos | Sachbuch ab ca. 6 Jahren
Henriette Wich / Steffen Gumpert (Ill.): Team Lupe ermittelt. Der rätselhafte Hundedieb | Arena | Lesestarter ab ca. 6-7 Jahren
Nicolas Gorny / David Füleki (Ill.): Grusel & Co. – Achtung! Weltraum-Glibber | Südpol Verlag| Kinderroman ab ca. 7-8 Jahren
Karl Olsberg / Philipp Ach (Ill.): Das Dorf. Gestrandet auf der Smaragdinsel | Loewe WOW! | Comicroman ab ca. 8 Jahren
Tobias Goldfarb / Lisa Hänsch (Ill.): Fonk. Geheimagent aus dem All | Carlsen | Kinderroman ab ca. 8 Jahren
Thomas Möller / Sebastian Grusnick / Nikolai Renger (Ill.): Mein Bruder der Elbenritter hat nicht mehr alle Ziegel auf dem Dach | Dressler | Kinderroman ab ca. 8 Jahren
Maria Scrivan / Harriet Fricke (Übers.): nICHt genug! | Loewe Graphix |Graphic Novel ab ca. 8-9 Jahren
Maria Kling / Astrid Henn (Ill.): Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix | Carlsen | Kinderroman ab ca. 8-9 Jahren
Julia Blesken / Stefan Kaminski (Sprecher): Mission Kolomoro oder: Opa in der Plastiktüte. Gekürzte Lesung | Oetinger audio | Hörbuch ab ca. 9 Jahren
Vashti Hardy: Molly und das Rätsel von Moorland | Gulliver (Super lesbar) | Easy Reader ab ca. 9 Jahren

10 bis 14 Jahre
Peter Schwindt / Alexander Knorre (Ill.): Finsterbrook. Vier Freunde und ein Höllenhund | Fischer Sauerländer | Fantastischer Roman ab ca. 10-11 Jahren
Wauter Mannaert: Yasmina und die Kartoffelkrise | Reprodukt | Graphic Novel ab ca. 10 Jahren
Lev Grossmann / Alina Brost (Ill.): Der Silberpfeil. Die abenteuerliche Reise in einem magischen Zug | rowohlt rotfuchs | Fantastischer Roman ab ca. 10 Jahren
Lisa Krusche: Das Universum ist verdammt groß und supermystisch | Beltz & Gelberg | Realistischer Roman ab ca. 10 Jahren
B.B. Halston: Amari und die Nachtbrüder | Dragonfly | Fantastischer Roman ab ca. 10-11 Jahren
Linda Becker / Julian Wenzel / Birgit Jansen (Ill.): Was ist eigentlich dieses LGBTIQ?* | Migo | Sachbuch ab ca. 11 Jahren
Simon van der Geest: Der Urwald hat meinen Vater verschluckt | Thienemann | Realistischer Roman ab ca. 10-11 Jahren
R.L. Ferguson: Catacombia. Abstieg in die Tiefe | Ravensburger | Fantastischer Roman ab ca. 11 Jahren
Katharina Hacker: Alles, was passieren wird |Fischer Sauerländer | Realistischer Roman ab ca. 12 Jahren
Katharina Bendixen: Taras Augen | Mixtvision | Dystopie ab ca. 14 Jahren

Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und eine zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Damit alle Kinder in Deutschland lesen können, engagiert sich die Stiftung Lesen gemeinsam mit Bundes- und Landesministerien, mit Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen in bundesweiten Programmen und Kampagnen. Die Stiftung Lesen steht seit ihrer Gründung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt. www.stiftunglesen.de

Die Leipziger Buchmesse ist Literatur- und Bildungsmesse zugleich. Der Bereich „FOKUS BILDUNG“ fasst alle ausstellungs- und programmseitigen Angebote zum Thema Bildung zusammen. Die Inhalte reichen von frühkindlicher bis hin zur schulischen Bildung in der Abiturstufe. So erhalten Erzieher, Lehrer und Pädagogen einen umfassenden Überblick über bildungsrelevanten Themen für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit.

Text: Julia Lücke
Pressesprecherin Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:

www.leipziger-buchmesse.de
https://blog.leipziger-buchmesse.de/Buecherleben/

Leipziger Buchmesse im Social Web:

http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

„Mein Freund, der Betrunkene Sachse“ – ein Olaf Böhme Abend mit Thomas Kaufmann im Boulevardtheater

21 Montag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Voll unerschütterlichem Humor. Mal kämpft er wie sein Freund, der Betrunkene Sachse, mit den Zeigern der Uhr, mal starrt er gebannt auf eine Kuckucksuhr, wo sich der Vogel versteckt. Thomas Kaufmann spielt die Kultfigur Olaf Böhmes mit ebenso viel Spiellust und anrührender Komik. Fotos: Robert Jentzsch

“Wenn die Brühe kalt ist, gehe ich raus!“

Direkt, ohne Umschweife, voll trocken bodenständigem Humor, mit  viel Fantasie, Fabulierfreude und Hintersinn erzählte und spielte Olaf Böhme seine Kulturfigur als „Betrunkener Sachse“. In einer liebevoll vergnüglichen Hommage, nah am Original entlang, huldigt und erinnert mit dem Programm „Mein Freund, der Betrunkene Sachse“, das unlängst Premiere im Boulevardtheater Dresen hatte, Thomas Kaufmann an den großartigen Komiker.

Immer beschwipst, den Kopf voller Ideen und skurriler Geschichten über die Absurditäten des Lebens, wankte er in weißem, lässig aus der Hose hängenden Hemd und offener Krawatte auf die Bühne. “Mein Freund, der Betrunkene Sachse“ – ein Abend für Olaf Böhme erinnert an den großartigen, heiteren wie ernsthaften Komiker. Am 18. März 2019 starb Olaf Böhme 65-jährig an den Folgen der Leukämie. Böhmes Kultfigur des „Betrunkenem Sachsen“, den er 2016 letztmals an diesem Ort spielte, holt Thomas Kaufmann jetzt auf die Bühne und huldigt Olaf Böhme in einer liebevoll vergnüglichen Hommage. Premiere war im Rahmen der „Humorzone 2022“ kürzlich im Boulevardtheater Dresden.

Ein Mann kommt fröhlich angeheitert auf die Bühne und ruft: „Olaf, ich bin da!“ Doch die Bank im Grünen, neben der Mülltonne und Laterne, bleibt leer. Hier wollten sie sich treffen, an der Babisnauer Pappel, die er liebevoll “Barbie“ nennt. Er war immer pünktlich. Der Freund beschließt auf ihn zu warten. Er trägt eine graue Strickjacke über dem weißen Hemd und ausgebeulte Jeans, wankend und eine Hand aufgestützt in die Seite fragt er die Zuschauer, ob sie seinen Kumpel gesehen haben: „So einen Großen, mit langen Armen…“ Der Mann setzt sich auf die Bank und beginnt zu erzählen, alles was ihm einfällt über seinen Freund, den „Betrunkenen Sachsen“.

Wie er mit ihm Mathe übte, dies sogar studierte und ihm witzig das Rechnen und Wahrscheinlichkeiten erklärte, auch wenn Äpfel und Birnen scheinbar nicht zusammen passen. Herrlich naiv komisch, liebevoll und anrührend, erzählt, spielt, schwärmt, tröstet und erinnert Thomas Kaufmann als fiktiver Weggefährte von Olaf Böhme an Anekdoten, Lebensstationen und bekannte Nummern aus seinen Programmen. Und er kramt die schönsten, lustigen und traurigen Geschichten noch einmal aus dem Plastbeutel. Über die Hochzeit mit der „Muddi“, die an sich kein schlechter Mensch ist, doch an allem etwas auszusetzen hat. Wie sie jede Stunde auf die Kuckucksuhr sahen, doch das Vieh kam nicht raus und entpuppte sich als vietnamesische Bachstelze, als billig hereingesetzter Gastarbeiter. Oder der gemeinsame Weihnachtsabend mit Olaf inklusive Besichtigung des Wasserschadens in Nachbars Wohnung, einem Designer, der mit braunen Kringeln an der Decke und dem Wasserbett verblüfft.

Er wundert sich über vieles. Wozu eine Uhr im Bad hinter der Badewanne?! „Wenn die Brühe kalt ist, gehe ich raus!“ Dieser herrlich trockene, bodenständige Humor war typisch für Olaf Böhme. Einfach, direkt und ohne Umschweife sagte er, was der Mann von der Straße dachte, mit sehr eigener Logik und Sicht auf die Welt. Er hält einen Stock als Angel in den Sandkasten. Vielleicht kommt der Fisch zu Fuß… Herzzerreißend komisch kämpft er mit den Tücken des Alltags, wenn er etwa versucht, auf eine runde Dose einen eckigen Deckel passend zu bekommen. Aus solchen Dingen und unsinnigen
Kleinlichkeiten, die einem die Freude vermasseln, schöpfte Böhme seine Komik  und sorgte für Lachtränen beim Publikum.

Thomas Kaufmann schlüpft im Laufe des Abends immer mehr in die Rolle des „Betrunkenen Sachsen“. Er redet in seinem Tonfall mit „Weeste“, steht mit weißem, heraushängenden Hemd und loser Krawatte schwankend am Bühnenrand, liest aus dem Telefonbuch vor und erfindet frei heraus Geschichten dazu wie einst Böhme und trägt ein paar ulkige „Pichmann Gedichte“ vor. Höhepunkt ist die rätselhafte „Steuererklärung“, mit der er die Bürokratie ad absurdum führt. Inzwischen hat der Freund die Mettwurstbemme, „echter Schweine Nougat“, die Olaf gern mochte, aufgegessen. Die Uhr ist stehengeblieben. Das Laternenlicht geht an.

„Wo`s dunkel wird, wird`s auch wieder hell“, tröstet sich sein Freund.
„Wenn er nicht, gar nicht kommt. Ist er ja trotzdem, eigentlich immer da.“ Sagt Thomas Kaufmann unter herzlichem Beifall und stehenden Ovationen des Publikums. „Sein Zwillingsbruder!“, sagt ein älterer Mann, der sich bei seiner Frau untergehakt hat, beim Hinausgehen über den Freund des „Betrunkenen Sachsen“. Schön, dass auf die Weise Olaf Böhmes wunderbare Geschichten über das Leben und sein Humor weiterleben. Der nächste Olaf Böhme-Abend mit Thomas Kaufmann ist am 24. April im Boulevardtheater Dresden.

Text (lv)

http://www.boulevardtheater.de


Fabulierfreudig: Der „Betrunkene Sachse“ findet und liest sogar aus dem Telefonbuch witzig-verrückte Namen, Nummern und Geschichten, natürlich immer mit einem Fünkchen Wahrheit.

Unvergessen: Olaf Böhme als „Betrunkener Sachse“.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Preis der Leipziger Buchmesse 2022 an drei WortkünstlerInnen verliehen

18 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Schelmenstück, Wortgewitztheit und Gespensterorte

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2022: Tomer Gardi, Uljana Wolf und Anne Weber

Drei Wortkünstler:innen nahmen in der Glashalle der Leipziger Messe den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung entgegen: Tomer Gardi, Uljana Wolf und Anne Weber. Anne Weber erhielt den Preis in der Kategorie Übersetzung für „Nevermore“ von Cécile Wajsbrot, übersetzt aus dem Französischen. Die siebenköpfige Jury unter der Leitung von Insa Wilke zeichnete zudem Uljana Wolf für ihr Werk „Etymologischer Gossip. Essays und Reden“ mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik aus. In der Kategorie Belletristik freute sich Tomer Gardi für seinen Roman „Eine runde Sache“ über die bedeutende Auszeichnung. Insgesamt 441 Werke wurden für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht.

Kategorie Belletristik:

Tomer Gardi | Eine runde Sache | zur Hälfte übersetzt aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer | Literaturverlag Droschl

Zur Begründung der Jury:

Unverschämt, dieser Tomer Gardi. Den ersten Teil seines Romans erzählt er nicht in astreinem Deutsch, sondern in einer Kunstsprache mit eigenartiger Rechtschreibung und merkwürdigem Satzbau. Broken German. Es gibt einen zweiten Teil, oder besser: Es gibt den Roman doppelt. Jetzt hat Tomer Gardi ihn auf Hebräisch geschrieben. Anne Birkenhauer hat ihn ins Deutsche übersetzt. … „Eine runde Sache“ ist ein Schelmenstück. Wirklichkeit und Fiktion prallen darin aufeinander wie das Echte und das Gemachte. Dabei spielt Gardi ebenso kunstvoll wie dreist mit Lesegewohnheiten und Erwartungen an einen Roman, zumal an einen deutschsprachigen. „(…) ein Schriftsteller ist jemand, der Schwierigkeiten hat mit die deutsche Sprache“, schreibt er und hinterfragt unser Bedürfnis nach Korrektheit und Geradlinigkeit ebenso wie ästhetische Normen. Dahinter lauert die bittere Frage, wie es einem Menschen überhaupt gelingen kann, seine eigene Sprache zu finden. Kurzum: „Eine runde Sache“ ist ein großzügiger Roman von hoher sprachlicher Präzision.

Autor:

Tomer Gardi, geboren 1974 in Galiläa, lebt in Berlin. 2016 erschien sein Roman BROKEN GERMAN, 2019 SONST KRIEGEN SIE IHR GELD ZURÜCK (beide im Literaturverlag Droschl). BROKEN GERMAN erhielt als Hörspieladaption 2017 den Deutschen Hörspielpreis, das Hörspiel DIE FEUERBRINGER – EINE SCHLAGER-OPERETTA wurde von der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats Februar 2018 gewählt.

Kategorie Sachbuch / Essayistik:

Uljana Wolf | Etymologischer Gossip. Essays und Reden | kookbooks

Zur Begründung der Jury:

Uljana Wolf hätte in allen drei Kategorien für unseren Preis nominiert werden können, und in allen drei auch mit diesem einen Buch, denn das ist sehr vereinfacht gesprochen ein Sachbuch übers Übersetzen von Lyrik – allerdings höchst komplex geschrieben von einer Poetin, die auch als Übersetzerin renommiert ist. Wolfs „Etymologischer Gossip“ bietet denn auch sowohl hinreißende Gedichte als auch brillante Übertragungen aus anderen Sprachen. Doch gewonnen hat der Band zu Recht in der Sparte Sachbuch, denn diese Lebensthemensammlung seiner Verfasserin ist ein Musterbeispiel für Essayistik. Und geradezu übermütig sind Wortgewitzheit und Assoziationsfreude, mit denen Uljana Wolf ans Werk geht. Dieses Sachbuch ist nicht zuletzt ein Lachbuch: Wer wissen möchte, wie eine fröhliche Sprachwissenschaft sich liest, der hat damit die geeignete Lektüre zur Hand. Ihrem „Etymologischen Gossip“ möchte man gar nicht mehr aufhören zu lauschen.

Autorin:

Uljana Wolf ist Lyrikerin und Übersetzerin. Ihr Werk wurde in über 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Peter-Huchel-Preis für ihr Debüt KOCHANIE, ICH HABE BROT GEKAUFT (kookbooks, 2005) und dem Arbeitsstipendium der Villa Massimo Rom 2017/18. Zuletzt übersetzte sie mit Michael Zgodzay Gedichte von Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki aus dem Polnischen (NORWIDS GELIEBTE, Edition Korrespondenzen 2019).

Kategorie Übersetzung:

Anne Weber | „Nevermore“ von Cécile Wajsbrot, übersetzt aus dem Französischen | Wallstein Verlag

Zur Begründung der Jury:

Eine französische Autorin, die auch Übersetzerin ist, übersetzt „To the Lighthouse“ von Virginia Woolf. Sie wird ihrerseits übersetzt von Anne Weber, einer Deutschen, die ebenfalls Schriftstellerin ist. Was diese drei Frauen hier aufführen, das ist ein Krimi des Bezeichnens! Doch wo ist das Bezeichnete eigentlich? „Jedes Ding verbirgt ein anders“, liest man in Anne Webers Worten bei Cécile Wajsbrot. Und so führt sie uns im Flüsterton dreier Sprachen ein in ein Reich der Abwesenheiten: in das ausgebombte Dresden, die im Krieg zerstörte Kathedrale von Coventry, das verseuchte Gebiet um Tschernobyl und zur Industrieruine der High Line in New York. Etwas lebt an diesen Orten, das sich immer wieder entzieht. So wie das Original sich dem Übersetzer entzieht. Gespensterorte und – Gespensterworte. Anne Weber, herzlichen Glückwunsch zu diesem „Roman Noir“ der Übersetzungskunst. Herzlichen Glückwunsch auch zum Preis der Leipziger Buchmesse.

Übersetzerin:

Die Autorin und Übersetzerin Anne Weber, geboren 1964 in Offenbach, lebt in Paris. Sie übersetzt ins Deutsche (u.a. Pierre Michon, Marguerite Duras) und Französische (z. B. Sibylle Lewitscharoff und Wilhelm Genazino). Ihr Roman KIRIO (S. Fischer, 2017) stand auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2017, für ANNETTE, EIN HELDINNENEPOS (Matthes & Seitz, 2020) erhielt sie den Deutschen Buchpreis.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der Preis der Leipzig Buchmesse wird von einer siebenköpfigen Jury vergeben: Unter der Leitung von Insa Wilke haben Moritz Baßler, Anne-Dore Krohn, Andreas Platthaus, Miryam Schellbach, Shirin Sojitrawalla und Katharina Teutsch die Nominierten ausgewählt. Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin. Medienpartner sind das Kundenmagazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultur.

Text: Julia Lücke/Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Theater Junge Generation lädt geflüchtete ukrainische Kinder und Jugendliche zum Theaterspielen ein

18 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte, Theater, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Orr der Begegnung für „Phantastische Welten“: Das Theater-Spiel-Angebot wird bereits rege genutzt im Theater Junge Generation. Foto: Marco Prill

Wöchentliches Theater-Spiel-Angebot für geflüchtete ukrainische Kinder und Jugendliche im tjg.

Ab sofort gestaltet und betreut das tjg. theater junge generation in Kooperation mit dem Kolibri – Kinder- und Elternzentrum e.V. an zwei Vormittagen in der Woche ein Theater-Spiel-Angebot für geflüchtete ukrainische Kinder und Jugendliche. Vier Theaterpädoginnen der tjg.-Theaterakademie und weitere Mitarbeiter*innen des Hauses laden die Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren, die über den Kolibri e.V. ins Theater kommen, ein, gemeinsam mit ihnen in zwei alterspezifischen Gruppen Theater spielen, Geschichten zu erfinden oder mit Bewegung und Tanz die Bühne zu erforschen.

Das Thema „Phantastische Welten“ bietet einen Ort der Begegnung und der Gemeinschaft sowie die Möglichkeit methodisch vielfältig und sprachlich niedrigschwellig in einen szenischen Austausch miteinander zu treten. Bereits zu den ersten beiden Angeboten kamen mehr als 60 Kinder und Jugendliche.
In einem Statement des Theaters zu den Ereignissen in der Ukraine heißt es: „Die Mitarbeiter*innen des tjg. fühlen sich allen Kindern und Jugendlichen dieses Landes verbunden und werden ganz besonders denen beistehen, die vor dem Krieg in der Ukraine flüchten und bei uns Schutz suchen.“ Mit dem neuen Theater-Spiel-Angebot möchte das Haus dazu einen Beitrag leisten.

Text: Norbert Seidel

tjg. theater junge generation
Kinder- und Jugendtheater Dresden
~ theatre for children and young audiences
Kraftwerk Mitte 1
~ 01067 Dresden
Postanschrift
~ Postfach 12 00 20 ~ 01001 Dresden
Tickets und Info +49 351 3 20 42 777
~ tjg-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung an Karl-Markus Gauß verliehen

18 Freitag Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Der österreichische Schriftsteller und Aufklärer Karl-Markus Gauß wurde für sein Buch „Die unaufhörliche Wanderung: Reportagen“ (Paul Zsolnay Verlag Wien) mit dem mit 20 000 Euro dotierten Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2022 ausgezeichnet. Foto/Leipziger Buchmesse

„Ein trittsicherer Wanderer durch Europa“

So lange Krieg herrscht, ist es schwierig, für Verständigung zu werben. Aber wann wäre es notwendiger, es zu tun?“ Diese Botschaft sandte am Donnerstag Abend Karl-Markus Gauß in seiner Dankesrede in der Nikolaikirche Leipzig. Kurz zuvor hatte er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhalten. In ihrer Laudatio lobte Daniela Strigl den Preisträger als einen „trittsicheren Wanderer“, der sich bei seinem Gang durch Europa an den Rändern, an den Peripherien orientiere und sich auf dem Boden eines aufgeklärten Humanismus bewege. Der Preisverleihung war eine Friedensaktion auf dem Nikolaikirchhof vorangegangen. Neben Friedensbotschaften von Oberbürgermeister Burkhard Jung und Peter Kraus vom Cleff, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V., wandte sich der ukrainische Autor Juri Andruchowytsch mit einer eindringlichen Mahnung an die deutsche Bevölkerung. „Fürchten Sie sich nicht, seien Sie tapfer gegen diese Gefahr. Das ist hier eine Gefahr für uns alle, das ist eine gemeinsame Gefahr. Es ist die höchste Zeit, nicht mal für die klare europäische Perspektive, sondern für die vollwertige Mitgliedschaft der Ukraine in der EU. Sie brauchen uns, um viel größer, mutiger und stärker zu sein.“

Anbei die Reden von Preisträger Karl-Markus Gauß, der Laudatorin Daniela Strigl sowie die Worte der Videobotschaft von Juri Andruchowytsch. Diese stehen hier:
https://www.leipziger-buchmesse.de/de/erleben/international/europaeischer-buchpreis/

Text: Julia Lücke,
Pressesprecherin Leipziger Buchmesse

https://www.leipziger-messe.de
https://www.leipziger-buchmesse.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

„Flüchtige Momentaufnahmen“ – Ausstellungseröffnung „Omnia ad unum“ von Chris Löhmann in der Galerie Adlergasse

16 Mittwoch Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Geheimnisvolle Bildwelten

Zur Eröffnung der Ausstellung Chris Löhmann „Omnia ad unum“ mit Zeichnungen und Lithografien am Freitag, dem 18. März, 20 Uhr in der Galerie Adlergasse, Wachsbleichstraße 4a, sind BesucherInnen herzlich eingeladen.

Einführende Worte: Christin Pietzko

Chris Löhmanns (Jg. 1988) umfangreiche Serie großformatiger Lithografien steht im Zentrum der Ausstellung. Um in seine hermetisch verschlüsselte Bildwelt einzudringen, bedarf es einiger Mühen, aber es lohnt sich. Die Grafiken: klassisch, düster-elegant, von fast schon irrwitziger Detailbesessenheit. Löhmann erschafft eine schwer zu greifende Atmosphäre aus Andeutungen, Gerüchten, unsicheren Fakten. Flüchtige Momentaufnahmen, die sich anreichern, verdichten – ohne Näheres preiszugeben – um im nächsten Augenblick einer weiteren Ahnung zu weichen. Eine Vielzahl assoziativer Gedankenbilder, die sich um Löhmannsche Schattenreiche ranken, ließen sich aufzählen. Was geschieht in jenen Arealen ungenannter Ereignisse, deren wahre Bedeutung in immer neuem Licht erscheint?

Ausstellungsdauer: 21.3. – 6.5.2022
Öffnungszeiten: Mo-Fr 16-19 Uhr & Mo+Do 10-13 Uhr

Bitte beachten Sie, dass entsprechend der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung für die Teilnahme an der Finissage und einen Besuch der Ausstellung an diesem Abend die 3G-Regelung mit FFP2-Maskenpflicht gilt.

Text: Stefan Voigt

riesa efau. Kultur Forum Dresden
Tel.: +49-(0)1520-3214263
Fax: +49-(0)351-866 02 12
Email: stefan.voigt@fatalia.de

Adlergasse 14
01067 Dresden
Tel.: +49-(0)351 / 866 02-11
Fax: +49-(0)351 / 866 02-12
email: verein@riesa-efau.de
web: www.riesa-efau.de
www.motorenhalle.de
www.sommerakademie-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Lesung für den Frieden im Erich Kästner Haus für Literatur

16 Mittwoch Mär 2022

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

PŘEPROŠENJE – EINLADUNG

Mi., 16.03., 19 Uhr

Kurzlesungen für den Frieden

Leid und Tod beherrschen das Leben in der Ukraine, und Hunderttausende sind auf der Flucht. Wir verurteilen diesen Krieg auf das Schärfste. Mit den Mitteln der Literatur möchten wir Nähe und Austausch zwischen all jenen bewahren, die sich für den Schutz der Menschenrechte einsetzen.

Der sorbische Verein Stup dale e. V. und Das Erich Kästner Haus für Literatur e. V. Antonstraße 1, 01097 Dresden / Begrüßung: Michael G. Fritz und Jadwiga Pjacec / Organisation und Moderation: Benedikt Dyrlich / Eintritt frei!

Etliche Autorinnen und Autoren aus der Ukraine (u.a. aus Lviv, Tschernihiv, Kiew und Winnizyja) bereicherten in den vergangenen vier Jahrzehnten die jährlichen internationalen Feste der sorbischen Poesie in der Lausitz, in Dresden, Leipzig, Berlin, Zgorzelec, Opole, Varnsdorf, Prag und Bratislava. Ausdruck dieser Mitwirkung sind vielfältige literarische Publikationen in mehreren Sprachen und auch persönliche Kontakte. Der Angriffskrieg Putins bedroht nun auch diese Beziehungen, insbesondere aber die vielfältigen Lebens-, Kultur- und Sprachräume aller Menschen in der Ukraine.

Mit den Kurzlesungen in mehreren Sprachen – u.a. in ukrainischer, sorbischer, deutscher, polnischer, russischer, belarussischer, armenischer, kurdischer und arabischer Sprache – wollen Autorinnen und Autoren aus der Lausitz und Dresden sowie des PEN-Zentrums Bundesrepublik Deutschland in der sächsischen Metropole ihre Solidarität mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Dichterland von Taras Schewtschenko und Iwan Franko bekunden. Zudem rufen sie mit Unterstützung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Sachsen e.V. zu Spenden für Kriegsopfer in und aus dem ukrainischen Tschernihiv auf.

Spenden sind willkommen über:
DPG Sachsen
IBAN: DE53 8509 0000 3281 1110 00
BIC: GENODEF1DRS (VB Dresden-Bautzen)
Stichwort: Hilfe Tschernihiv

Für Spendenquittungen bitte Name und Anschrift angeben.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu den Lesungen begrüßen bzw. wenn Sie unsere Initiative unterstützen könnten. Rückfragen unter 0177 4576695.

Jadwiga Pjacec

Stup dale e.V.
Vorsitzende

Michael G. Fritz

Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V.

Vorstand

http://www.kaestnerhaus-literatur.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 136 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Change Therapy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von marinabuettner
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von paulfehm
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von jeanp
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfgang Schiffer
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 198.745 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Jubiläumsausstellung "handsam" von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Ausstellung "Moment mal!" - eine Werkschau von Werner Pinkert, 97 Jahre und der älteste lebende Dresdner Künstler, im Kulturrathaus
  • Zu Gast: "Dame in Rot" auf Schloss Burgk
  • Blütenpracht & Kunst & Poesie: Die Freitaler Dichterin Jana E. Hentzschel gewann einen Preis beim Poesiewettbewerb Dresdner Frühling 2023 mit Blumen- und Floristikausstellung im Palais im Großen Garten
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Bandscheibenvorfall" von Ingrid Lausund im Schauspielhaus Dresden
  • Blütenreich: Eine Oase für Genießer ist der kleine Wochenmarkt an der Dreikönigskirche
  • Premiere "Monty Python`s Spamalot" in der St. Pauli Ruine
  • WeinachtsWunder & Neue Beiträge & Spenden für meinwortgarten
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz

Aktuelle Beiträge

  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse
  • Eintauchen in fantastische Welten & Grusel mit Tiefgang: Der kleine Buchheim Verlag Grimma hat eine spannende und aufregende Nische gefunden

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 136 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …