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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Genießen

9. Cocktailnacht im Dresdner Barockviertel

06 Donnerstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart

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Stoßen auf ihr gemeinsames Projekt zur Cocktailnight an (v.l.n.r): Holger John, Christine Langhammer und Dorothea Michalk. Dort gibt es eine Modenschau, bei der auch ein durchsichtige Coctailkleid zu sehen ist, wie Galerist John vorab verriet. Foto: meeco Communication Services

Kunst, Design & Lebensart

Am 6. September steigt die 9. COCKTAILnight mit zahlreichen Höhepunkten. Mit dabei sind rund 50 Geschäfte, Galerien, Restaurants, Kanzleien und Praxen.

Seit 2010 findet alljährlich im September die mittlerweile schon legendäre COCKTAILnight im Dresdner Barockviertel statt. In diesem Jahr gibt es ein neues Team, das sich um die Organisation des Events kümmert und dabei die eine oder andere Idee mit einfließen lässt.

Den Hut auf hat René Arndt von der Technik Ambiente GmbH auf der Hauptstraße, ihm zur Seite stehen Jutta Rönsch von den Bülow-Hotels und Franziska Rüpprich, Inhaberin von „Prüssing & Köll“ auf der Heinrichstraße.

Bis jetzt haben sich knapp 50 Geschäfte, Galerien, Restaurants, Kanzleien und Praxen angemeldet, um den Gästen, die am ersten Donnerstag des kommenden Monats – also am 6. September – ins Barockviertel kommen, einen angenehmen Abend zu bereiten. Wie seit Jahren wird der offizielle Start um 18 Uhr sein und im Anschluss steht bis 22 Uhr bei allen Teilnehmern mindestens ein Cocktail bereit. „Die Preise sind moderat, denn man will ja sicher nicht nur einen am Abend genießen“, weiß René Arndt.

„Ziel ist es auch weiterhin, möglichst viele Neugierige ins Barockviertel der Dresdner Neustadt zu locken. Da es bei jedem Händler was Neues zu entdecken gibt, sollte am Ende ein großes Flanieren zwischen Haupt- und Königstraße sein“, sagt Franziska Rüpprich. Erstmals will man Engagement auch auszeichnen. Am Abend darf jeder Besucher eine Karte ausfüllen und Punkte vergeben, wo man sich am wohlsten gefühlt hat. Die Location mit den meisten Punkten gewinnt ein von der Dresdner Glöckner-Autowelt zur Verfügung gestelltes Wochenende im Cabriolet. „Damit auch die Besucher was gewinnen können, verlosen wir ein weiteres Wochenende auch unter allen, die die Teilnahmekarte ausgefüllt haben“, so Geschäftsführer Adrian Glöckner.

„Wichtig ist nur, dass man abends dabei sein muss, wenn gegen 22.30 Uhr die Gewinner gezogen werden“, informiert Jutta Rönsch. „Ab 22 Uhr steigt bei uns im Bülow-Palais die große Cocktail-Abschluss-Party mit charmanter Jazz-Musik. Ein Stelldichein- und Netzwerkabend für alle Gäste und Gastgeber.“

„Wir freuen uns darauf, die Straßen und Gassen unseres schönen Barockviertels wieder mit bis zu 5.000 Besuchern auch am Abend beleben zu können“, so Arndt abschließend.

Weitere Infos: www.cocktailnight.net

Text: meeco Communication Services

 

 

 

 

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20 Jahre Merlins Wunderland: Comedy mit Rainer König & friends

23 Donnerstag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Musik

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Fotos/PR Mimeclown Rainer König

Ein wahrhaft königliches Vergnügen

Das Jubiläumsprogramm im Restaurant-Theater startet mit humorvollen Leckerbissen von Mimeclown Rainer König und Künstlerkollegen am 1. September, um 19.30 Uhr.

Er steht seit 20 Jahren auf der Bühne in Merlins Wunderland und hat mehr als 30 Rollen verkörpert – der Mime, Clown und Schauspieler Rainer König. Wenn im September der 20. Geburtstag des Restaurant-Theaters in der Zschonergrundstraße 4  in Dresden gefeiert wird, darf er natürlich nicht fehlen. Daher startet der Jubelmonat am September mit einem wahrhaft königlichen Vergnügen – einem Comedy-Programm mit Rainer König. Zu sehen am 1. September, um 19.30 Uhr.

Er war ja schon im ersten Programm „Wilder Mann und Weißer Hirsch“ dabei und wird daraus einige seiner legendären Nummern zeigen. Dabei wird er unterstützt von Künstlerkollegen, die alle schon in Merlins Wunderland gefeiert wurden: das Sachsenkind Friedlinde, der Vater der Dresdner Pantomimen Ralf Herzog, Teufelsgeiger Ludek Lerst und Feuerkünstler Isegrimm.

Dazu gibt es ein Drei-Gänge-Menü, und zum Schluss darf getanzt werden.

Text: Sabine Mutschke

http://www.merlins-wunderland.de

Tickets an allen VVK-Kassen sowie unter Tel. 03 51/ 421 99 99
Fax 4219977, info@merlins-wunderland.de


Szene aus „Wunderlandklinik“: Patient mit Herz Rainer König

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Dresdner Straßenbahn von arabischen Besetzern entführt

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Fatima – AugenBlicke in Dresden

Die Ausstellung mit Zeichnungen von Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien eröffnet am 11. April, um 16 Uhr im Kulturrathaus auf der Königstraße 15 in Dresden.

Was war da los am Sonntag im Dresdner Stadtzentrum? Eine voll besetzte Straßenbahn rast mit Volldampf durch die Stadt. Darin sieht man Männer mit schwarzen Bärten, Frauen mit Kopftüchern, glutäugige Kinder mit dunklen Haaren. Dem Fahrer A. steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, er spürt die Waffen im Rücken. Mitfahrer M. versucht, sich mit einem Haifischzahn zu wehren. – Aber Halt! Der Schein trügt.

Nur das mit dem Haifischzahn stimmt. Denn Matthias, der „Mann aus dem Rathaus“ veranschaulicht seinen Gästen in der Kinderstraßenbahn gerade, dass auf der Fläche Dresdens zu Urzeiten ein Meer war. Die fröhliche Gesellschaft, das sind Familien aus Syrien, die seit fast drei Jahren in Dresden eine neue Heimat gefunden haben. Sie entdecken die Stadt abseits der bekannten Wege zwischen Schule, Sozialamt, Jobcenter oder Ausländerbehörde. Vom Albertplatz bis zum Blauen Wunder, über die Brücken der Elbe, vorbei am Zwinger, dem Großen Garten und der Trinitatis- Ruine, lauschen Klein und Groß den Erklärungen von Matthias. Stimmt es wirklich, dass mal ein richtiger Elefant mit der Straßenbahn gefahren ist? Auch wenn sie noch nicht alles verstehen, sie waren fleißig und haben Deutsch gelernt. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Minuten, die die Kinder ganz vorn direkt neben dem gutgelaunten Fahrer Andreas verbringen dürfen.

Ihre Eindrücke von der Stadtrundfahrt werden die Kinder in Zeichnungen ausdrücken, die am Nachmittag in der Galerie Holger John zusammen mit dem Künstler entstehen. Aus den Ergebnissen wird Heike Jack zusammen mit den entstandenen Fotos die Ausstellung „FATIMA – AugenBlicke in Dresden“ kreieren, die vom 11. April bis 8. Juni 2018 im Kulturrathaus auf der Königstraße zu sehen sein wird.

Sie erzählt die Geschichten der Kinder und ihrer Familien. Wo kommen sie her und wie war ihr Weg? Wie leben sie heute? Sie erzählt von großem Leid, aber auch von Hoffnung, Glück und Dankbarkeit.

Text + Fotos: Heike Jack/Agentur Kulturperlen

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„Dresdner Frühling“: Im BlütenReich im Palais Großer Garten

09 Freitag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart

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Frühling hat sich angesagt…

Gartenkünstler zeigen ihre Naturkunstwerke noch bis Sonntag im Palais Großer Garten.

Unverdrossen reihen sich Interessierte in die Warteschlange ein. Ungeduldige scheint es nicht zu geben, egal ob sie die Sonne bescheint, Nieselregen hernieder fällt oder ein kalter Wind durch die fröstelnde Reihe fegt. Vor dem Eingang zum „Dresdner Frühling 2018“ im Palais im Großen Garten Dresden ist Geduld angesagt. Wortfetzen fliegen hin und her. Ob es wohl so schön sei wie vor zwei Jahren, ist zu hören. Was haben sich die Garten-Künstler dieses Mal einfallen lassen, um die Herzen der Besucher höher schlagen zu lassen.

Zehn Tage lang – vom 2. bis 11. März – können Zehntausende duftende Blüten und Pflanzen zum Thema Frühling, von Meisterhand geschaffene Floristik, Dresdner Skulpturen bestaunt werden. Ergänzt wird die Schau von in Licht getauchten Details, Liedern und Gedichten rund um die erwachende Natur. Ganz in diesem Sinne ist der nunmehr siebente Frühling im Palais betitelt: „Blüten, Lieder, Frühlingsglück“. Manche Nase senkt sich beim Rundgang tief hinab, um den Blütenduft einzufangen. Immer wieder drängeln sich Besucher um die beste Position für genau „das Foto“. Da und dort summt jemand die Frühlingsmelodien mit, die aus dem Hintergrund das jeweilige Thema untermalen. Und auch das Fachpersonal wird immer wieder mit Fragen gelöchert.

Pflanzen-Ausstellungen haben übrigens in Dresden eine fast 200-jährige Tradition. Das Begleitheft zur Schau 2018 gibt darüber Auskunft. Im Jahre 1826, so heißt es dort, gründete Hofrat Dr. Ludwig Reichenbach die botanisch-gärtnerische Vereinigung „Flora“. Zwei Jahre später wandte sich die Vereinigung an König Anton mit der Bitte, ihr für eine Ausstellung Räume im Palais im Großen Garten bereit zu stellen. Und so eröffnete am 21. Oktober 1828 die „Flora“ die erste Fruchtausstellung. Mehr Details stehen, wie gesagt, im Begleitheft zum Palais-Frühling 2018.

Seitdem zog Dresden immer wieder mit nationalen und internationalen Gartenbau-Ausstellungen Besucher aus nah und fern an. Die dritte internationale Schau 1907 zum Beispiel zählte rund 250 000 Besucher. 1992 fand die vorerst letzte Blumenausstellung am Straßburger Platz statt. Seit 2006 lädt nun alle zwei Jahre der „Dresdner Frühling im Palais“ statt.

Text und Fotos: Sabine Bachert, Cosel10site.me

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Neue Lyrik & Ausstellung: kichern, schlürf, herz… Zum Frauentag

08 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie

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An alle weiblichen Wesen, Frauen, Mütter, Töchter, Schwestern, Tanten… Alles Liebe zum Frauentag! Lebt und Liebt aus vollem Herzen! Feiert Euch selbst!


„8. März 2018 – Keine Zeit zum Ausruhen!“, Zeichnung: Angela Hampel

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung „Frauen können auch malen! – die Vernissage ist am heutigen Frauentag, um 19 Uhr in der Galerie Holger John, Rähnitzgasse 17 in Dresden

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kühlschrankgedicht

tanz liebe komm amor lechz leben
genieß mich mit haut und haar
kichern schlürf herz sprudel lust genuss extase
pudding mond romanze
berühr uns dunkel nacht wunder traum seele
schmelz schmerz explodier himmel

Lilli Vostry

Text + Fotos (lv)

 

 

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BilderAlbum: Die schrillste Ballnacht des Jahres

07 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart

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Romy beim Ball. Elegant, schrill, fantasievoll… Jede(r)m wie es gefällt, lautete das Motto beim 5. Tuntenball in Dresden.

Am 3. März fand nun bereits zum 5. Mal der Dresdner Tuntenball im Quality Hotel Plaza statt. Im wunderschönen Ballsaal Lindengarten des Hotels traf man sich zur schrillsten Ballnacht des Jahres, wie der Veranstalter selbst schreibt.

Ausgerichtet und organisiert wurde das alles unter anderem von Frank Heine, Tess Tiger und dem Team des Dresdner Tuntenballs. Viele Sponsoren unterstützten die Organisation des Balls. Als besondere Gäste traten u.a. auf: Fanny Davis, Yvonne Parker und Gordin Rouge sowie Jens Jensen, bekannt aus dem Friedrichstadtpalast Berlin.

Es gab ein buntes Programm von Travestie über Artistik, Zauberei bis zur Wahl der Miss Tuntenball Deutschland.

Zu Live- und Disco-Musik konnte im Anschluß getanzt werden. Bis in die frühen Morgenstunden. Auch für reichlich gutes Essen, Snacks und Getränke war gesorgt.

Ich denke mal, so an die 350 bis 400 Gäste hatten wieder einmal einen wunderschönen Abend, eine rauschende Ballnacht und ganz viel Spaß!

In einem Jahr soll der 6. Dresdner Tuntenball stattfinden. Ich freu mich schon!

Text + Fotos: Romy

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BilderAlbum: Ausstellung „Hier und Jetzt“ von La Suza im Kastenmeiers

09 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart

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Genuss und Lebensfreude lassen die sinnlich-versponnenen Bilder von Susann Flasche alias La Suza hoch leben in ihrer neuen Ausstellung an den alten Sandsteinwänden im Restaurant Kastenmeiers im Kurländer Palais (nahe der Frauenkirche), die am Sonntag eröffnete. Ihre luftig-leichten, schwarzen Tuschezeichnungen, hin und wieder ist auch ein farbiges Ölbild dabei, zeigen augenzwinkernd verführerische Tagträumereien zwischen Schreibtisch und Traumstrand, verschiedene Blicke auf Weiblichkeit und die schönen Dinge des Lebens. Von der „Königin der Nacht“ über glatt gestylte, cool lässige, sehnsuchtsvolle Frauen, mit grazil gehaltenem oder umgekipptem Weinglas bis zur reizvollen Dame im Badewannenschaum mit schwarzer, ihr zusehender Katze am Rand. „no milk today . Selina“, heißt der witzige Bildtitel.

„La Suza fällt in Love in die Leinwand. Ohne Fallschirm. Taucht sie ein in eine andere Welt in ihren Zeichnungen mit viel Herzblut und Talent…“, sagte der Illustrator und Grafikdesigner Roland Beier in seiner Rede zur Ausstellungseröffnung über ihre Arbeiten. Sie gewann den 2. Platz als Canaletto-Kunstpreisträgerin innerhalb des Internationalen Plenairs beim Palais-Sommer 2016 in Dresden.

Außerdem unterstützt die Künstlerin die 3. Küchenparty im Kastenmeiers am 20. Januar, Beginn um 18 Uhr, eine Woche vor dem Semperopernball. Sie steht unter dem Motto: „Genießen und Gutes tun“. Die Einnahmen der Networking-Party mit karitativem Hintergrund kommen der vielseitigen Arbeit des Vereins Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V. zugute. Mit dem Kauf von Schulranzen für Schulanfänger möchte „Aufwind“ mit den Spenden den Alltag und die Lernbedingungen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Dresden verbessern. La Suza spendet dafür 50 Prozent aus dem Verkauf ihrer Bilder.

Bei der Küchenparty werden die Besucher an zahlreichen Live-Cooking-Stationen verwöhnt und können ausgewählte Spitzenweine verkosten. Außerdem spielt die Jazzband Blue Line und lockt eine Tombola mit tollen Überraschungspreisen.

Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen begrenzt, daher wird um rasche Anmeldung per Fax 0351 – 48 48 48 03 oder per mail an info@kastenmeiers.de oder Ausfüllen gleich im Restaurant gebeten.

Die Ausstellung von La Suza im Kastenmeiers ist noch bis 22. Januar zu sehen.

http://www.kastenmeiers.de

http://www.la-suza.com

Text + Fotos (lv)


Genussvolle Bilderreise: Restaurantchef Gert Kastenmeier, die Künstlerin La Suza und der Grafiker Roland Beier zur Ausstellungseröffnung.

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Dinnershow Mafia Mia – Humorvolle Schatzjagd auf den Spuren der Maya im Erlwein-Capitol

29 Freitag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Musik

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Auf Schatzjagd in Mexiko: das Duo Schlicht & Kümmerling
Ein Hoch auf die Familie, Freunde und Geschäftspartner: der Pate (in der Mitte Bert Callenbach)

Wrestling-Kämpfer Kümmerling

Verschießen Liebespfeile: mal ist er, mal sie Zielscheibe. Naomi & Ottavio Gesmundo sind buchstäblich ineinander verschossen.
Feurige Klänge mit Los Diablos de la Danza
Reizvoll: Zeigen viel Haut und Stimme – das Damentrio „The Pearlettes“
zwei Musiker der Band „Firebirds“. Saxofonist Guido Gentzel denkt sich
mit dem „Paten“ Bert Callenbach jedes Jahr eine neue Geschichte für die Dinnershow aus.
 
Grazil und kraftvoll: die Trapezkünstlerin Yayita Gasser
Jongliert mit viel Charme mit Hüten: der Mexikaner Juan Pablo Martinez

Mafia Mia – Fiesta Mexicana 

Dieses Jahr feiert der Pate chilischarf in der neuen Dinnershow im Erlwein-Capitol.

Die siebente Folge der erfolgreichen Dinnershow „Mafia Mia“ mit dem charismatischen Paten, erdacht und gespielt von Bert Callenbach, seinen abenteuerhungrigen Handlangern vom Chaos-Comedy-Duo Schlicht & Kümmerling und den vielseitigen Vollblutmusikern der Band “Firebirds“, die gerade ihr 25jähriges Jubiläum mit einer Tour feierten, sorgt derzeit für reichlich schrägen Humor und musikalische Power im Erlwein-Capitol im Ostrapark, Messering 8E in Dresden. 

Dieses Jahr hofft die illustre Familie auf einen großen Fang. Denn in einer zerbrochenen, antiken Vase finden die derben Witzbolde eine rätselhafte Schatzkarte, die sie direkt ins Reich der Maja nach Mexiko führt in eingespielten Filmbildern. Dort treffen die trotteligen Schatzjäger Schlicht & Kümmerling, die breitkrempige Hüte und Clownslatschen tragen, auf einen Vetter des Paten, den mysteriösen Indiana Bones. Der schnauzbärtige, kauzige Typ soll ihnen helfen, den Schatz zu heben und nach Dresden zu bringen. Hier versammelt sich inzwischen die ganze Familie und jeder spekuliert über seinen Anteil am Maya-Schatz.

Die Wartezeit, teilweise sind die Spielszenen recht lang und zäh, verkürzt eine stilechte mexikanische Party mit temperamentvoller Mariachi Musik, Tänzen und Akrobatik zwischen Nervenkitzel und Sinnesrausch. Da tauschen Mr. & Mrs. G. nicht nur tiefe Blicke, sondern verschießen auch gegenseitig Liebespfeile bei ihrer spektakulären Armbrustnummer. Das Artistenpaar Naomi & Ottavio Gesmundo ist haarscharf aufeinander eingeschossen. Für südlich feurige Stimmung sorgen Los Diablos de La Danza. Die Brüder Andres und Gaston Diaz führen einen wild wirbelnden Tanz aus Trommelschlägen, rhythmisch stampfender Beinarbeit und Baleadoras, rasend schnell durch die Luft fliegenden Holzkugelseilen auf. Flott und charmant jongliert der junge mexikanische Artist Juan Pablo Martinez mit Hüten, Keulen und Bällen. Es gibt außerdem typisch mexikanisches Wrestling, bei dem die Kämpfer Masken tragen und der verfressene Kümmerling wie aufgeblasen in den Seilen hängt.

Voll Eleganz und Sinnlichkeit becirct Yayita Gasser am Schwungtrapez durch die Luft schwebend. Das Publikum umgarnen außerdem die „Pearlettes“, drei reizende und mit ihren Reizen nicht geizende Damen, die singend und tanzend Ohrwürmer der 30er bis 90er Jahre zusammen mit den „Firebirds“ kess und flott auf die Bühne bringen.

Die „Firebirds“ begleiten als Bang Gang des Paten durch das turbulente Geschehen und begeistern mit hinreißend gespielten Hits von Schlager bis Rock`n`Roll, wobei die Mexio-Klassiker von Roberto Blanco und Rex Gildo nicht fehlen dürfen. Die witzigen, eingestreuten Filmsequenzen erzählen von den abenteuerlichen Dreharbeiten der Crew samt Pferd und Esel in Mexiko. Zur Show wird ein leckeres weihnachtliches Drei-Gänge-Menü mit Barbarie-Entenkeule in Honig-Kräuterkruste, dazu Ananas-Rotkohl und gefüllter Kloß mit Semmelbutter und als Dessert Churros, süßes Guacamole-Törtchen, Limonensorbet & Aztekengold serviert.
Nach der Show darf kräftig weiter gefeiert und getanzt werden im Foyer mit heißer Musik, typischen Cocktails und den Künstlern mittendrin.

Die Dinnershow „Mafia Mia“ ist noch bis 14.1., Einlass: ab 18.45 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, zu erleben.


Die Dinnershow „Mafia Mia“ lockt mit leckeren Gaumenfreuden
Autorin Lilli Vostry von meinwortgarten.com beim Verkosten

Vorstellungen, für die noch Tickets verfügbar sind:
29.12., 5. – 7.1., 10.1., 12. – 14.1. Beginn der Show: 19.30 Uhr

Sowie 31.12., Große Silvesterparty mit erweitertem Menü.

Text + Fotos (lv)

http://www.mafia-mia.de

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BilderAlbum: Kerzen, Weihrauch, Lachen & ein Friedensgebet der Artisten für die Welt

27 Mittwoch Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Faszinierend, was Menschen und Tiere zusammen alles zuwege bringen. Mal ist es im nagelneuen Chapiteau des 22. Dresdner Weihnachts-Circus mucksmäuschenstill vor Spannung, mal erfüllt von Lachen, lustigen Tiergeräuschen und Klängen der Akrobatik- und Musikclowns Steve & Jones, bei denen zu wilden Saxofon-Tönen die Diabolos rasant durch die Luft wirbeln. Gestern morgen kamen Kerzenschein, Weihrauch, Posaunenklänge, gemeinsam mit den Chor der Weinbergkirche gesungene Weihnachtslieder und besinnliche Worte hinzu beim Ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto: „Gott ist auch in der Manege“.

Im dreiviertel vollen Zirkuszelt erlebten kleine und große Zuschauer Geistliche verschiedener Glaubensrichtungen, die auf ukrainisch, englisch und deutsch Gebete und Segenswünsche für die internationale Artistengemeinschaft sprachen. Allabendlich geben vereint unter der weiträumigen Zirkuskuppel 20 Artisten und Tierlehrer aus neun Ländern samt schwungvoll begleitender Bigband, Showballett und Sängerin ihr Bestes für das Publikum.

„Was viele vielleicht nicht wissen. Zirkusleute sind gläubige Menschen. So verschieden ihr Gott auch sein mag. Ihre erste Maxime ist Toleranz“, sagte Zirkussprecher Dirk Porn. Sie sind nicht nur viel unterwegs und sehen viel. „Zirkusleute tragen die Weihnachtsbotschaft, dass man friedlich miteinander leben kann das ganze Jahr über im Herzen“, sagte Pfarrerin Manja Pietzcker von der Dresdner Lukaskirche.

Kleine und große Mitgestalter des Ökumenischen Gottesdienstes wünschten den Zirkuskünstlern immer Glück und Freude bei ihrem Tun, Schutz vor Unfällen und dass das Publikum fröhlich und zufrieden nach Hause geht und die Welt damit ein wenig heller wird. Und im Gebet der Artisten geht es außerdem um Kraft und Ideen, um das Kulturgut Zirkus zu erhalten.

Anschließend wurden Ausschnitte aus der neuen Show gezeigt, darunter die lustig-verspielte Hundeschar von Tierlehrer Wolfgang Lauenburger, die über Hürden springen, einer sogar von einem Kletterturm in die Tiefe und sicher in seinen Armen landend, umringt von den anderen Hunden.

Bei Erwin Frankello geben seine zwei gewitzten, kalifornischen Seelöwen „Itchy & Scratchy“ gern den Ton an – was sie auch geräuschvoll verblüffend, voller Situationskomik zeigen. Schniefend, schnarchend, mit Inbrunst singend, heulend und gar sprechend aus tiefer Kehle das Wort „Mama“… Sie machen nur was sie wollen, sträuben sich auch mal Ringe zu fangen, zappeln rythmisch vor und zurück mit dem Kopf zur Musik und posieren überhaupt gerne. Fläzen da und sind kaum aus der Manege herauszubekommen. Einer der beiden kann sogar einen einarmigen Flossenstand. Köstlich den beiden zuzuschauen!

Am Vorhang steht schon eine der zwei Elefantendamen, mit denen Frankello ebenfalls Erstaunliches zeigt. Am besten selbst anschauen. Noch bis 7. Januar ist Gelegenheit dazu beim Dresdner Weihnachts-Circus auf der Pieschener Allee.

Text + Fotos (lv)


Auf dem Weg zum Zirkus am zweiten Weihnachtsfeiertag.
Ökumenischer Gottesdienst mit Geistlichen verschiedener Glaubensrichtungen.
Weihrauch und besinnliche Worte: Pfarrer Bohdan Luka von der ukrainisch-katholischen Kirche aus Kiew.

Coole Spaßmacher: Steve & Jones

Fröhlich verspielte, willige Hundeschar mit Wolfgang Lauenburger
Drei die sich toll verstehen, immer einen Scherz parat:
die zwei Seelöwen „Itchy & Scratchy und Erwin Frankello.

http://www.DWC.de

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BilderAlbum: 22. Dresdner Weihnachts-Circus – Grandiose Artisten, Elefanten als Rechenkünstler, verschmitzte Seelöwen und charmante Pferde

26 Dienstag Dez 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart

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Pro und Kontra zu Tieren in der Manege


Vor der Premiere des 22. Dresdner Weihnachts-Circus: Protest selbsternannter „Tierschützer“ gegen Tiere im Zirkus.
Befürworter tierischer Auftritte vom Verein der Zirkusfreunde

Zauber der Manege

Mit viel Humor und Herzblut, Spannung und Sinnlichkeit, Kraft und Eleganz überraschen und bezaubern Musikclowns, Artisten und Akrobaten der Extraklasse und Tierlehrer mit ihren überaus gelehrigen Schützlingen wie Elefanten, Seelöwen, Hunden und Pferden derzeit kleine und große Zuschauer beim 22. Dresdner Weihnachts-Circus. Noch bis 7. Januar 2018 auf dem Volksfestplatz an der Pieschener Allee.


Feierliche Weihe für das neue Grand Chapiteau, das mit 50 Meter Umfang und einer Kuppelhöhe von 15,5 Metern zu den weltweit größten zählt.  
Spaß, Tricks und schräge Klänge: die beiden italienischen Musikclowns Steve & Jones


Für Staunen sorgen die beiden Elefantendamen „Sandra & Citta“, die mathematisches und akrobatisches Können beweisen mit ihrem Tierlehrer Erwin Frankello.


Wie macht sie das nur mit dem Zählen und Rechnen?! Citta klopft mit ihrem Rüssel das richtige Zahlenergebnis. Die Aufgaben dürfen Zuschauer stellen.

Witziges Entertainment mit den kalifornischen Seelöwen „Itchy & Scratchy“ und Erwin Frankello

Fliegende Menschen unter der Zirkuskuppel: atemberaubende Trapezkünstler vom russischen Circus Nikulin aus Moskau
Anmut, Schwung und Eleganz: Leichtfüßig beflügelt drehen die schwarzen Friesenhengste Pirouetten, Gegenläufe, Fächer u.a. im Manegenrund.
Furioses Da Capo mit weißem Araberhengst. Marlon Zinnecker zeigt Pferde mit allem Stolz und Größe in seiner mehrfach preisgekrönten Darbietung. Direkt im Anschluss an sein Gastspiel in Dresden fährt er nach Frankreich zum angesehenen Internationalen Circus Festival von Massy.

Lustig umher tollende, vom Turm springende und zu zweit Männchen machende Hunde bringt Wolfgang Lauenburger mit in die Manege.
Waghalsige Handstand-Performance mit den Messoudi-Brothers, die außerdem eine temperamentvolle Tempo-Jonglage zu dritt zeigen.
Kunstspringen & Comedy verbindet urkomisch auf dem Trampolin Costin Bellu aus Rumänien.

Fesselnde Romanze in luftiger Höhe: das in Monte Carlo goldgekrönte Duo Sky Angels (Kristin Vorobeva & Rustem Osmanov) bezirzt sich mit schwebender Leichtigkeit – ohne Netz und Sicherung und um so mehr Hingabe und Vertrauen. Beeindruckend!  

Was fasziniert und lockt Menschen heute noch in den Zirkus? Wohl weil es der einzige Ort in unserer durchtechnisierten Welt ist, an dem klein und groß noch staunen und sich verzaubern lassen kann. Wenn im bunten Licht der Manege Menschen und Tiere ganz selbstverständlich unglaubliche Dinge, wahre Wunder vollbringen. Schweres sieht ganz einfach aus. Und anders als in der virtuellen Welt ist hier alles echt, nicht immer perfekt, aber dafür um so spannender und reizvoller zu erleben. Mit mehr als 20 Artisten und Tierlehrern aus neun Ländern und über 30 Tieren sowie einer Bigband mit 15 Musikern, Sängerin und Showballett zeigt der 22. Dresdner Weihnachts-Circus zurzeit ein neues glanzvolles und abwechslungsreiches Programm, das zur Premiere letzte Woche für viel Begeisterung und Beifall im neuen, gut beheizten Grand Chapiteau mit 2400 Plätzen, alle bieten einen freien, ungetrübten Blick, sorgte. Insgesamt 37 Vorstellungen gibt es bis zum 7. Januar 2018.

Zirkusdirektor Mario Müller-Milano hat wieder vielfach preisgekrönte Artisten der Spitzenklasse und artgerechte Tierdressuren für die Manegen-Show eingeladen. Wohl wissend, dass es immer schwieriger wird, diese mit immer neuen, besonderen Darbietungen beim nächsten Mal zu übertreffen, wie er bei der Premierevorstellung sagte. Zumal geeignete Nachwuchs-Tierlehrer zunehmend rar werden. Eine exzellente Ausnahme im Metier der Freiheitsdressur mit Pferden ist Marlon Zinnecker, der gerade mal 30jährig, die elegant und federleicht tänzelnden, schwarzen Friesenhengste sehr selbstsicher dirigierte bis hin zu den kraftvoll vor ihm aufgerichteten, weißen Araberhengsten.

Wie Mensch und Tier dabei in der Interaktion wirken, ob spielerisch harmonierend, unter- oder überlegen, stolz, erhaben, lustig, tollpatschig, gehorsam oder übermütig, mag jeder Zuschauer anders sehen und für sich beurteilen. Insofern greift der wiederholte Protest der selbst ernannten „Tierschützer“ gegen angebliche „Tierquälerei“ der Zirkustiere, die vor der Premiere vor dem Weihnachts-Circus-Zelt standen und Zirkusplakate schwarz durchstrichen, zu kurz. Woran machen sie das konkret fest?! Die Zirkusleute bieten den Tieren ein Zuhause, versorgen sie und beschäftigen sich mit ihnen, während sie in freier Wildbahn, wie die Elefanten, erbarmungslos von Wilderern gejagt und wegen ihrer Elfenbeinzähne getötet werden. In der Zirkusumgebung und in der Manege hingegen können sie sich gefahrlos frei bewegen, erfahren außerdem Anerkennung und Bewunderung von den Zuschauern für ihre überraschenden Talente.

So erweisen sich die zwei Elefantendamen „Sandra & Citta“ bei ihrem Auftritt mit Tierlehrer Erwin Frankello, der dafür beim 41. Internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo mit dem silbernen Clown, dem Oskar der Zirkusbranche ausgezeichnet wurde, als sehr gelehrig und klug. Citta ((30) sei der einzige Elefant der Welt, der rechnen und zählen könne, sagt er. Sie addiert und substrahiert Matheaufgaben aus dem Publikum und klopft die Zahl mit dem Rüssel auf einen Schemel. Das Ergebnis stimmt immer verblüffend. Auf die Frage: „Was ergibt zehn weniger zehn?“ schüttelt Citta den Kopf. Und hat recht damit: „Nichts.“

Sie gibt auch Zeichen mit dem Rüssel, wenn ihr Lehrer zu viel „Bla Bla“ redet, was er schmunzelnd zur Kenntnis nimmt. Elefantendame „Sandra“ (36) hingegen zeigt akrobatisch erstaunliche Fähigkeiten. Mit ihrem massigen Körper steht sie auf einem Bein, während Frankello auf ihrem Rücken turnt und reitet. Später rollt er einen Teppich vor ihr aus, legt sich vor dem Koloss nieder und lässt sich innig von der Elefantendame umarmen. Ginge das, wenn der Dickhäuter sich nicht wohlfühlen, zu etwas gezwungen fühlen, gar leiden würde?

Freilich ist es immer eine Gratwanderung, eine Mischung aus Offenheit, spielerischer Neugier, Ehrgeiz, Wissensdrang und Mut, wenn in der Manege vor gespanntem Publikum Möglichkeiten und Grenzen in der Begegnung von Mensch und Tier ausgelotet werden. Beeindruckend, was sie zusammen alles zuwege bringen. 

Sichtlich viel Spaß haben auch die zwei frech-verschmitzten, kalifornischen Seelöwen „Itchy & Scratchy“ mit ihrem Tierlehrer Frankello. Sie machen Faxen, hin und her wackelnd, fangen flink Ringe und Leckerli, balancieren Bälle auf der Schnauze und stehen auf einer Flosse. Das erfordert einige Anstrengung. Dafür wird der Tierlehrer zwischendurch auch mal angeprustet, was der mit Humor nimmt. 

Humorvoll und außergewöhnlich sind auch die Artistikdarbietungen, deren Schönheit und Wagemut vom Publikum ausgiebig mit Staunen und Beifall belohnt werden.

Der traditionelle ökumenische Gottesdienst im Dresdner Weihnachts-Circus findet am 26. Dezember, um 10 Uhr statt.   

     

Text + Fotos (lv)

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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