• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Genießen

„Europa, Du Schöne“ – Im Spiegel der Künste beim 27. Herbst- und Weinfest & XXII. Internationalen Wandertheaterfestival in Radebeul

12 Dienstag Sept 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Tanz, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Das Plakat zum diesjährigen Herbst- und Weinfest in Radebeul-Altkötzschenbroda gestaltete der Grafiker Stefan Voigt.

Im Bild: fröhlich-bunte Gestalten beim Eröffnungs-Festumzug im letzten Jahr.
Fotos: André Wirsig (2)

Weingott Bacchus lockt mit der Schönheit Europas
und ihren vielfältigen Reizen

Vom 29. September bis 1. Oktober findet in Radebeul das 27. Herbst- und Weinfest gemeinsam mit dem XXII. Internationalen Wandertheaterfestival statt. Die einzigartige Kombination aus sächsischen Weinen und Theater aus aller Welt macht die Besonderheit und den unnachahmlichen Charme des Festivals aus. Während Winzer aus der Region köstliche Weine anbieten und zum Genießen einladen, verwandeln Theatergruppen und Solokünstler überall auf dem Festgelände Straßen, Wiesen, Höfe und Plätze in Bühnen und beeindrucken mit humorvollen, artistischen oder zum Nachdenken anregenden Inszenierungen.

Das Fest steht in diesem Jahr unter dem Motto „Europa, Du Schöne“ und nimmt damit Bezug auf den Gründungsmythos unseres Kontinents. Künstler aus ganz Europa zeigen einen Ausschnitt aus der Vielfalt und dem Reichtum unserer Kultur. Erzählt wird vom Entstehungsmythos Europas, nach dem Zeus die gleichnamige phönizische Königstochter in Stiergestalt nach Kreta entführte. Die kulturelle Vielfalt, die sich über die Jahrtausende in Europa entwickelte, ist einzigartig auf der Welt und steht drei Tage lang im Mittelpunkt des Festgeschehens.

15 Theatergruppen und Künstler aus ganz Europa präsentieren ihre eindrucksvollen und humorvollen Inszenierungen, die von Schauspiel über Tanz bis hin zu Comedy und Stelzentheater reichen. Internationale Bands locken mit Brass, Rock, Chansons und Gypsy-Musik auf die Tanzflächen und laden zum ausgelassenen Feiern ein, während Entspannungssuchende inmitten von Kunstinstallationen ihren Tagträumen freien Lauf lassen können.

Vorverkauf für Herbst- und Weinfest Radebeul beginnt

Schon auf vollen Touren läuft der Ticketvorverkauf für das 27. Herbst- und Weinfest mit XXII. Internationalem Wandertheaterfestival Radebeul. Die preisgünstigen Vorverkaufstickets sind als Onlineticket unter http://www.weinfest-radebeul.de sowie als Eintrittsbändchen in der Radebeuler Tourist-Information erhältlich.

Beim Kauf der Eintrittskarten im Vorverkauf erhalten Erwachsene einen Preisvorteil von bis zu 2 € gegenüber dem Tageskassenpreis. Familien sparen bis zu 4 €. Nur im Vorverkauf erhältlich ist das Wochenendticket, das zum Eintritt an allen Festtagen berechtigt. Dieses kostet für Erwachsene 10 €, für Ermäßigte 5 € und für Familien 22 €. In der Radebeuler Tourist-Information fallen keinerlei zusätzliche Gebühren zum Vorverkaufspreis an. Alle anderen Ticketverkäufe gelten zuzüglich der üblichen Vorverkaufsgebühr. Im Ticketpreis inbegriffen ist der Besuch aller Theateraufführungen und Konzerte während der jeweiligen Festtage.

Text: Ina Dorn/PR- und Marketing im Amt für Kultur und Tourismus,
Altkötzschenbroda 21, 01445 Radebeul

Mehr Informationen:

http://www.weinfest-radebeul.de

Programmheft_HuW2017-2

Außerdem beim Herbst- und Weinfest in Radebeul: das Skulpturenlabyrinth Labystan

An der Elbe entsteht dann wieder das Skulpturenlabyrinth LABYSTAN. LABYSTAN ist ein Pop up country, ein Fantasieland, eingebürgert in zwei Minuten und Labystaner werden. Feuriges Finale am 1.Oktober ab 20 Uhr.

Vorankündigung Ausstellungseröffnung: Künstler, ihre Museen und Institutionen
13.10.2017, um 19.30 Uhr, Tanzsaal im Gasthof Serkowitz, Lügenmuseum

Info + Foto: Reinhard Zabka, Lügenmuseum

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Beim Königswalder Forst- und Weinfest & Wanderung durch die Heide

05 Dienstag Sept 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Erlebnis Wald

Wald und Natur bewusst erleben. Unter diesem Motto stand das traditionelle Königswalder Forst- und Weinfest am Sonnabend in Klotzsche. Der Staatsbetrieb Sachsenforst und der Klotzscher Verein e.V. gestalten gemeinsam das Fest in diesem grünen Dresdner Stadtteil. Es ist etwas Besonderes, denn es wird nah am Wald gefeiert, mit allem was er zu bieten hat. Nicht nur die volksfestüblichen Stände, sondern neben einer Bühne für Musik und Tanz gegenüber vom Forsthaus lockten außerdem ein Erlebnispfad durch den historischen Waldpark anhand von Schautafeln.
Jagdpächter berichteten über die Hege und Pflege von Wald und Wild, Falkner stellten ihre Vögel vor. Pilzberater, Imker, eine Kräuterecke, ein Stand mit selbst hergestellter Marmelade und anderen Leckereien aus Früchten des Waldes und eine zweistündige Wanderung durch die Dresdner Heide mit Oberforstrat Heiko Müller brachten kleinen und großen Besuchern die Schönheit und Schätze der Natur ebenso wie ihre Gefährdungen durch Klimaeinflüsse und unachtsame Eingriffe des Menschen nahe. Für jeden ist der Wald etwas anderes und das war auch bei diesem zahlreich besuchten Fest zu erleben mit aller Vielfalt der Eindrücke und Kontraste.

Mehr dazu und zur Waldwanderung demnächst.

Text + Fotos (lv)

Petra Schöne vom Atelier für Textilrecycling „petruschka“ bastelte mit Kindern kunterbunte Herbstblätter aus Stoffresten und kleine fliegende Engel.

Die kreative Bastel- und Spielinsel neben dem Forsthaus war rege besucht…

selbst hergestellte Marmeladen und andere Leckereien aus der kleinen Dresdner Genussfabrik

 

Pilzberatung mit reichlich Fundstücken

Erlegtes Wild aus der Dresdner Heide

Oberförster Heiko Müller vom Sachsenforst Betrieb freute sich über das große Interesse an der Wanderung durch die Dresdner Heide.

Pilzfunde beim Wandern: eine Braunkappe und ein Kornblumenröhrling

Schönheit und Gefährdung an den Waldhängen: ein beliebter Freizeitsport mit extra Kick sind waghalsige Fahrten mit Mountnbikes die steilen Hänge hinunter, die den Boden und die Bäume schädigen, gefährlich und illegal sind. Jeder Weg recht bis hin zu Kletterpartien in fragiles Gehölz scheint auch manchen Geocaching-Wanderern bei ihren Versteck- und Suchspielen im Wald zu sein, die selbst Zäune umreißen und schon auch mal nachts vor einem Jagdstand auftauchen, was die Jäger auch nicht lustig finden. Die Schäden durch solche rücksichtslosen Waldspiele geht in die Tausende Euro, sagte Oberförster Heiko Müller auf der Wanderung.

Familie Conrad mit Sohn Lorenz, sieben Jahre und der jüngste Teilnehmer der zweistündigen Heidewanderung. Zur Erinnerung schenkte ihm Oberförster Müller zum Schluss ein Stück Geweih von einem Rehbock. Kommentar des Vaters: „Durchhalten lohnt sich…“

der Klotzscher Verein e.V. stellte sein Angebot beim Waldfest vor: die Klotzscher Kulturtage 2017 locken von September bis November. Mit Konzerten, einem Theaterfestival (14.10., 12 Uhr, Bürgerhaus Langebrück) mit Aufführungen von Kindern aus dem Theaterworkshop (9. – 13.10., 9 bis 15 Uhr im Kinder- und Jugendhaus „Parkhaus Klotzsche“). Einer Lesung „Himmel ist ein Fluss“ der Buchautorin Anna Kaleri am 25.10., 19 Uhr in der Stadtteilbibliothek Klotzsche,
Boltenhagener Str. 66-68 und Klotzscher Geschichten in Wort und Bild von und mit Franz-Josef Fischer gibt es am 4.11., 16 Uhr im Festsaal des St. Marien-Krankenhauses, Selliner Str. 29 Weitere Infos unter http://www.klotzscherverein.de

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Katzenliebe

08 Dienstag Aug 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Wie aus dem Nichts war sie plötzlich da. Ein weißer Traum. Das Gegenteil von meiner schwarzen Katzendame Lola. Die zwei werden sich wohl nie kennenlernen. Da Lola schon immer eine Drinnenkatze ist und die weiße draußen umher wandelt. Neuerdings auch in unserem Hof. Seit kurzem kommt die weiße Katzenschönheit, nennen wir sie Madame Blanche, öfter zu Besuch aus dem Nachbarhof zu uns. Meist nachmittags oder abends. Ihr feines, leises Miau erinnert mich daran, dass da noch jemand ist. Zum Anschauen, Bewundern und natürlich auch Füttern! Na gerne doch. Schauen wir sie uns näher an.

Madame hält Hof. Zuerst schaute sie nur scheu über die Mauer. Am nächsten Tag saß sie schon obendrauf oder besser thronte in der Sonne als sei dies schon immer ihr Platz… Kater Paul, der kleine Draußenkater und schon lange hier, nimmt es galant und gelassen und zieht sich dann ans andere Ende der Wiese zurück. Eine erste vorsichtige Annäherung gab es auch schon. Bin gespannt wie es weitergeht mit den beiden.

Übrigens ist heute Weltkatzentag. Und die Premiere eines neuen Katzenfilms: „Kedi – von Katzen und Menschen“ über Katzen in Istanbul. Werde ich mir anschauen. Nachdem der in London umher streunende Straßenkater Bob und sein Kumpel James, ein ehemals drogenabhängiger Straßenmusiker, sich fanden in der Not und seither unzertrennliche Freunde und inzwischen Stars sind, stehen Katzen endlich dort, wo sie sich gern sehen. Im Mittelpunkt! Unlängst flogen die zwei in eigener Kabine zur Filmpremiere von „Bob der Streuner“ nach Japan. Ihre Fangemeinde wächst unaufhörlich, seit ihr abenteuerliches Leben auf der Straße als Buch zum Bestseller und erfolgreich und preisgekrönt verfilmt wurde. Wenn der aufgeweckte honigsüße Kater Bob geahnt hätte, was für ein Rummel um ihn und seinen Begleiter danach entsteht, ob er dann sein freies Straßenleben vorgezogen hätte, ganz zu tun was ihm gefällt statt nur noch anderen zu gefallen und vorgeführt und vermarktet zu werden als lebende Attraktion. Menschen und Katzen sind schon eigenartige Wesen.

Frei Wild

Honigsüß fängst du
mich ein
streckst zärtlich die Krallen
nach mir aus

Frei Wild besänftigt
widerborstig anschmiegsam
spielen wir Raub Tier Mensch
sind mal Jäger mal Getriebene

vergrabe mein Gesicht in den Sonnenflecken
schwarzfelliger Seide
aus dem Himmel fallende Sternenaugen
funkeln
während du mich fortschnurrst in fremde Galaxien

(Aus meinem Bilder-Gedicht-Kalender „Von Tier zu Mensch“, 2016)

Texte + Fotos (lv)

Lola in ihrem Reich. Ein Glück, wenn sie mal still hält. Meist ist sie schneller weg als die Kamera auslöst.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Mein erstes Mal – Yoga im Park beim Palais Sommer

07 Montag Aug 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Foto: Palais Sommer

„Gebt Euch der Welt hin und sie gibt sich Euch“

Bei den täglichen Yoga-Sessions im Freien kann man sich mit sich selbst und anderen Menschen auf besondere Weise verbinden. Barb Candrika Weymann (Yoga) und Mario Faust (Sitar) laden zu Hatha Yoga in der Sivananda Tradition, begleitet von Sitar-Klängen ein am 8. August, um 18 Uhr auf der Wiese am Japanischen Palais.

Am Sonnabend war ein großer Tag für viele kleine Schulanfänger.
Auch für mich begann etwas Neues. Mein erstes Mal Yoga im Park beim Palais Sommer. 49 Sessions mit 48 Lehrerinnen an 23 Tagen! Sollte da nicht auch für mich etwas dabei sein?

Eigentlich sind solche Massenveranstaltungen nicht mein Ding. Dann noch vor aller Augen. Doch das Angebot kommt genau zur richtigen Zeit. Bei mir sortiert sich gerade vieles neu, innen wie außen. Ich hatte mir schon so oft Yoga zuhause vorgenommen. Hab tolle Karten und Anleitungen. Doch es kam immer etwas dazwischen.
Bei Yoga denke ich auch nicht zuerst an wohlige Entspannung, sondern eher an komplizierte Körperverrenkungen. Zum Glück hatte ich vorher nicht das Foto mit der Körperakrobatik (ein Mann hält auf dem Rücken liegend auf seinen Füßen eine Frau hoch in der Luft) im Programmheft vom Palais Sommer gesehen. Sonst hätte ich es mir noch anders überlegt.

Bin Sonnabend extra zeitig aufgestanden. Die Sonne schien. Innerlich unruhig fuhr ich zur Wiese unterhalb vom Japanischen Palais. Diese war schon voll vor Beginn um 10 Uhr. Ca. 150 Leute saßen bereit auf bunten Decken und Yogamatten. Was auf Anfänger wie mich und Geübte schließen ließ. Ein Mann saß vorn auf einem Podest am Mikro und leise indische Musik klang aus dem Lautsprecher. Ich suchte mir weiter vorn einen Platz, nahe einem Baum und rollte meine Badedecke halb aus. Dann ging die Session mit dem Titel: „free your body – Yoga und Klang“ auch schon los. Ein Glöckchen ertönte.

Der Yogalehrer (Ramadhuta ist sein spiritueller Name, Mandala-Boulderhalle Dresden) begrüßte die Teilnehmer, die es sich auf ihrer Unterlage bequem machen und den Boden unter sich spüren sollten: „Unter uns Mutter Erde, über uns Vater Himmel. Dazwischen Du, der geduldige, liebevolle Schöpfer Deiner Realität…“, sagte er. Wir ließen unseren Atem bewusst ein und aus fließen, kurze Pause, um die Umkehrung wahrzunehmen, und begaben uns dann in den Vierfüßerstand. Die Scheu schwand. Ich nahm die anderen bald nicht mehr wahr und sie mich wohl auch nicht. Da jeder bei den Übungen, den Asanas, ganz auf sich konzentriert und die Aufmerksamkeit nach innen gerichtet ist. Es fühlte sich gut an. So viele Menschen gemeinsam auf einer Wiese und doch jeder bei sich, mit seiner Präsenz und der Kraft der Gruppe. Im Freien ist Yoga noch mal besonders.

Die Natur spüren, Wind, Sonne und Luft auf der Haut und den eigenen Atem.
Den Körper von innen heraus fühlen und ganz im gegenwärtigen Moment sein. Begleitet von einem tiefen, eindringlichen „Atme!“ des Yogalehrers. Bald gibt es nichts anderes mehr. Der Körper gehorcht freiwillig, als hätte er nie etwas anderes getan, reckt, streckt, dehnt und dreht er sich in alle Richtungen, nach vorn, oben und unten. Mal sind wir „Der herabschauende Hund“, mal  die „Kobra“, „Schmetterling“, „Vogel“ oder ein  „Friedlicher Krieger“ mit vorgerecktem Knie, drücken die Hände fest aneinander, um die eigene Kraft zu spüren und halten sie über dem Kopf wie eine Krone. Lassen unsere eigene Krone erstrahlen. Nach einer Weile kribbelt es in den Beinen, ein angenehmes Pulsieren. Verspannungen lösen sich. Alles fühlt sich leicht und frei an, Herz und Geist weiten sich. Herzöffnende Wirkung hat vor allem der aufgestellte „Tisch“, mit weit aufgerichtetem Oberkörper und Bauch, den Beine und Arme stützen. „Gebt Euch der Welt hin und sie gibt sich Euch“, steht hinter dieser Übung in Hingabe. In der Kind-Stellung, auch eingerolltes Blatt genannt, liegen wir zusammengekauert am Boden, ein ganz tiefer, nahe gehender Moment, wo es kein Ausweichen gibt, wo es um Selbstliebe und zugleich Verbundensein mit allem geht.

Jeder bestimmt selbst, wie weit er sich auf die Übungen einlässt, um sich zufrieden zu fühlen. Ob man mit der Stirn am Boden bleibt oder einen Kopfstand wagt. Wie weit der Kopf sich nach vorn den Füßen nähert. Oder ob man auf einem Bein stehend das andere, nach hinten in die Luft gestreckte noch kreisen lässt. Der Blick richtet sich mit Bein und Arm hinauf ins federleichte Himmelblau und es ist ein bisschen wie Fliegen. Wunderschön in seinem Bewegungsfluss auch der „Sonnengruß“, die auch mit voller Kraft strahlt an diesem Tag, wie eine Liebeserklärung ans Leben. Wir sollen uns innerlich eine glänzende Sonne um uns herum vorstellen. „Kannst Du sie immer noch sehen?“, fragt der Yogalehrer hinterher in die Runde. „Glückwunsch! Das ist Deine wahre Natur.“ Gut zu wissen, dass es so eine innere Sonne gibt als stetiger Energiequell, den man anzapfen kann unabhängig von anderen Menschen und äußeren Umständen. Wir lassen unseren Atem zusammen rauschen wie einen Ozean.

Setzen uns zum Schluss aufrecht hin und wippen leicht mit den Händen in der Luft. „Stellt Euch vor, wie wir mit unseren Herzen die Erde tragen, leicht wie ein Luftballon“, gibt der Yogalehrer uns mit auf den Weg. Hinterher ist Zeit zum Nachspüren. Gibt es eine Spende als Ausgleich für den Energiefluss und einen Gutschein für einen Yogitee nach der Session.

Yoga im Park ist in aller Vielfalt täglich, um 8 und 18 Uhr, sonnabends vormittags und sonntags um 10 Uhr außerdem Familienyoga und Entspannungszauber während des gesamten Palais Sommers noch  bis 27. August zu erleben. Ich werde auf jeden Fall wieder hingehen.

Text + Fotos (3) (lv), Fotos (2): Otto Rabisch

http://www.Palaissommer.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Besuch aus dem Garten Eden

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 

Garten Eden

Als ich zurückkam
aus dem Garten Eden
mit den vielen Wildblumen
die an verwunschenen Orten
von Menschen verlassen
blühen
sogar am Asphalt
sich entgegen recken
den grellen Autolichtern

am Himmel die Farben
explodierten
angefüllt mit der Pflanzenfülle
ließ ich das tote Grün
gemähter Großstadtwiesen
hinter mir
da fielst du aus den wilden Blüten
heraus
auf den Küchentisch

ein helles Muschelgehäuse
aus dem sich Fühler reckten
ein agiles Wesen
aus dem Garten Eden
saß auf meinem Finger
und einen Augenblick
träumte ich
ich wäre dort

Text + Fotos (lv)

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Die Natur führt sich auf

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Unterwegs

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Eine Entdeckungsreise im Wald

Eigentlich wollte ich zum Elbhangfest. Ich habe bestimmt einiges verpasst dort. La Dolce vita mit Genüssen aller Art lockte zwischen Loschwitz und Pillnitz. Doch ich blieb auf dem Weg dorthin am Sonnabend nachmittag im Wald im Prießnitzgrund. Vier Stunden lang. Bis die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Sie warf ihre gleißenden Scheinwerfer an und ich konnte diesem besonderen Schauspiel nicht widerstehen: Die Natur führt sich auf! Ich dachte an Luthers Ausspruch, die Welt ist voller Wunder. Ich war lange nicht mehr im Wald. Mir gingen fast die Augen über. Was ich alles verpasst hatte.

Berauschend und berührend was einem da alles begegnet. Allein die vielen Baumgestalten, vieläugig, knorrig, wirbelig oder grazil mit ihrer lebhaften Mimik im wechselnden Licht- und Schattenspiel auf den Stämmen, dem Raunen und Rascheln der Blätter. Der würzige Duft nach Walderde und leicht zitronige der Wildpflanzen, innig versonnene Gräserpaare, Vogelstimmen und die murmelnde Wasserquelle…

Von einem grünen Thron aus, einem bemoosten Baumstumpf, lausche und überlasse ich mich ihnen. Manchmal knackt es im Unterholz. Etwas Geheimnis und Spannung gehört zu jedem guten Schauspiel. Nein, da lauern keine wilden Tiere oder finsteren Gesellen. Ein Jogger mit verschwitztem Gesicht steht auf einmal mit erhobenen Armen vor mir. Weiter hinten halb im Gebüsch entdecke ich einen urigen Waldgeist aus Holz mit grünem Kautabak im Mund. Ab und an sausen Radler recht schnell den steinigen Abhang am Ausgang des Waldes hinunter, platzen in die Stille. Ich bin gespannt wo ich herauskomme. Ein Pfeil auf einer Lichtung zeigt 4 km bis zur Elbe an, ein anderer 0,8 km bis zur Königsbrücker Straße. Den wähle ich, stehe nach einem schlängelnden, steilen und holprigen Weg auf einem freien Platz, wo zwei Welten aufeinander treffen. Eine geräuschvolle Motorenhalle auf der einen Seite, eine üppige Wildblumenwiese im Glanz der Abendsonne und Vogelgezwitscher auf der anderen Seite. Ich radele am Technopark Nord entlang mit einem großen Strauß Wildblumen. Die Welt ist eben voller Wunder. Bin gespannt aufs nächste Waldschauspiel.

Text + Fotos (lv)

Herzlichen Dank an Petra Schöne vom Atelier Petruschka – Textiles Recycling im Alten Bahnhof Klotzsche, die mir den Weg durch den Prießnitzgrund empfahl und so landete ich unversehens mitten im Wald.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Offene Gartenpforte Dresden: „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage“

17 Samstag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Lebensart, Unterwegs, Zwischenmenschliches

≈ Ein Kommentar

Im Gartenreich: Adelheid Neupert, Ehemann Frieder und Freund Dieter (vorn im Bild)

Lustvolle Pflanzenformen: Von ihnen lässt sich Adelheid Neupert gern zu ihren sinnlichen Gartengedichten anregen und fotografiert die reizvollen Gewächse auch.

„Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage“

Von der Lust im Grünen zu leben und der Sexualität der Pflanzen erzählt Adelheid Neupert Besuchern in ihrem Bühlauer Garten am bundesweiten „Tag der offenen Gartenpforte“ am 18. Juni. Dann laden von 10 bis 18 Uhr private Gartenbesitzer in Dresden und Umgebung in ihre blühenden Oasen ein. Auch dieses Jahr öffnen viele Garten-Reiche in Dresden und Umland wieder für Besucher – diesmal am morgigen 3. Juni, von 10 – 18 Uhr zum Schauen und Verweilen. In Adelheid Neuperts „Garten der (Ge)lüste“, Reitzendorfer Str. 57 in Bühlau sind erotische Steinskulpturen von Gerhard Männel, eine Foto-Galerie mit Glücks-Bildern des Gartenjahres und eine Ausstellung alter Gießkannen von Matthias Wagner zu sehen. Eine Lesung mit erotischen Gedichten der Gastgeberin gibt es um 15 Uhr.

Hinter der Fensterscheibe kleben Gedichte von Adelheid Neupert aus dem „Garten der Lüste“. „Ich will Grashüpfer im Bauch. Feuer im Wacholderstrauch und Dich will ich (meistens) auch“, steht dort. Ihr Erleben in der Natur hält sie gern in lustvoll augenzwinkernden Versen fest. In ihrem Gartenreich auf der Reitzendorfer Straße 57 in Dresden-Bühlau grünt und blüht es aber nicht nur.

Für sie ist es vor allem ein offener Erlebnisraum im Grünen, in dem Geselligkeit gelebt und mit Musik, Bildern und Poesie verbunden wird. „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage. Er erfordert alles, was selten und kostbar geworden ist: Nämlich Raum, Zeit und Zuwendung“, sagt Adelheid Neupert. „Haus und Garten werten sich gegenseitig auf und sind uns gleichermaßen Kultur- und Lebensraum.“

Ein Wohnraum in der Natur

Schon seit kleinauf wohnt sie hier im Haus ihrer Großeltern, erbaut in den 1930er Jahren innerhalb einer Siedlergemeinschaft mit Garten zur Selbstversorgung, und seit nunmehr 50 Jahren lebt sie hier mit ihrem Mann Frieder. Von Beruf Bauingenieur, konnte sie vieles am Haus selbst erledigen. Ihr Mann hat Elektrotechnik studiert. Nun sind beide im aktiven Ruhestand. „Andere gehen in den Garten, doch wir sind mitten im Garten. Wir brauchen einfach das Draussensein können, und so haben wir auch den Garten werden lassen“, erzählt sie. Den sieht sie als Wohnraum in der Natur. Die Küche öffnet sich an der Südwestecke nahtlos zum Garten.

Das aktivste Prachtbeet, das Gemüsebeet, kann sie ohne Schuhwechsel erreichen. Natürlich gibt es heute keine materielle Notwendigkeit zur Selbstversorgung mehr. „Aber es sind einfach Gipfelgefühle, größer als ein teurer Rosenstrauß, wenn man mir ein frisch geerntetes, tropfnasses Bündel Radieschen, Möhren oder Porree in die Küche reicht“, sagt Adelheid Neupert schmunzelnd. Die Pflanzen werden nicht hinter gerade gezogenen Kanten zurückgehalten. Sie können sich in den Rasen ausbreiten. Fingerhut, Spornblume und Malven können sich selber ihren Platz suchen. „Gepflanztes und Verwildertes mischen sich. Blumen werden fast nie geschnitten und Zimmerpflanzen gibt es kaum“, so Adelheid Neupert. Auf den ersten Blick wirkt der Kulturgarten, der an einem leichten Nordhang liegt, mit seiner weiträumigen Rasenfläche recht leer. Rundherum stehen Büsche und Bäume und ranken leuchtend farbige Blüten. „Ich mag den Rasen auch als optische Ruhefläche, die ich nicht missen möchte wie Pausen in der Musik und wenn die Bäume geheimnisvoll ihre Schatten darauf legen“, so Adelheid Neupert.

Es gibt mehrere Sitzplätze verteilt im Garten, wo man je nach Tageszeit und Licht die Pflanzenpracht genießen kann. Hier fühle sich das Leben ein Stück freier an. Kann sie bestimmen, wer sich hier bewegt. Frühmorgens barfuß den taufrischen Rasen spüren, abends lange draußen sitzen und bei Mondschein noch mal rausgehen.

Ihr Garten entstand aus der Lust, sich in der freien Natur, an der Grenze zur Kultur zu bewegen. Eine Lebensart, die ihre Ursprünge in der Lebensreformbewegung anfangs des 20. Jahrhunderts hat. Mit der Adelheid Neupert sich sehr verbunden fühlt. Neben den Gartengedichten sieht man im Fensterrahmen eine historische Fotografie. Sie zeigt einen bärtigen Mann mit längerem Haar und Stirnband im Adamskostüm beim Ackerbau auf dem „Berg der Wahrheit“ (Monte Verita), aufgenommen 1907 bei Ascona in der Schweiz. Dort siedelte sich unter dem Motto „Zurück zur Natur“ einst mit den Lebensreformern eine Künstlerkolonie an, in der auch Literaten wie Hermann Hesse zeitweise wohnten. Heute ist dort ein Museum. Ein zweites Foto zeigt einen Mann mit Bart in ähnlicher Pose mit Spaten im Bühlauer Garten im Jahr 2017. Adelheids Freund Dieter ist dort regelmäßig zu Besuch seit elf Jahren. Die Aufgaben in ihrem grünen Reich sind klar verteilt. Ihr Mann Frieder gräbt um und pflegt den „Lustacker mit Gemüse“. Während Dieter einen kleinen Steingarten angelegt hat und besondere Gewächse wie selbstgezogene, seltene Kakteen mitbringt und Adelheid hält die Fäden im Gartenreich zusammen. Dort wo etwas Neues blüht und treibt im Steingarten, liegt ein kleines Herz für den Besucher und wandert weiter zur nächsten Pflanze.

Sie schauen sich auch gern gemeinsam schöne Gärten an, vom Botanischen Garten der TU Dresden bis nach Zürich und Ascona. Pfingstrosen und Malven, auch Stockrosen genannt und Allium, langstielige Kugelblumen, sind die Lieblingspflanzen von Adelheid Neupert. Malven sehen nicht nur wunderschön aus an ihren langen Stängeln, sie säen sich auch selber aus. Ihre Blütezeit ist im August. Dichterfürst Goethe liebte Malven besonders, weiß sie. Eine prächtige Allee umwogte sein Gartenhaus in Weimar. Und jedes Jahr am 9. August gab er eine „Große Teegesellschaft“ für Freunde und Bekannte.

Geheimnisvolle Sexualität der Pflanzen

Auf dem Gartentisch bei Neuperts liegt ein prachtvoller Bildband
mit dem Titel „Die geheimnisvolle Sexualität der Pflanzen – Von Blüten und Pollen“ von Rob Kessler und Madeline Harley. Er versammelt  Makrofotografien der Natur aus ungewöhnlichem Blickwinkel. Auf dem Titelbild reckt eine rosa Blüte keck ihre Spitzen in die Höhe. Nein, sie geizen nicht mit ihren Reizen. Ob grazil, glockig, zackig oder üppig rund, die Blumenschönheiten zeigen was sie haben, damit Bienen und Schmetterlinge schnurstracks auf sie fliegen. Um sie mit ihrem betörenden Farbenspiel und wohlduftenden Nektar anzulocken, zu verführen im Blütenrausch und sich von ihnen bestäubt zu vermehren. „Wenn man mit ihnen umgeht, dann möchte man auch mal etwas tiefer eintauchen in die Welt der Pflanzen und wissen, was da vor sich geht. Wie sich weibliche und männliche Teile in der Blüte finden. Die machen es ohne unser Zutun“, sagt Adelheid Neupert. Da gebe es viel Faszinierendes zu entdecken. „Aber etwas Romantisierendes oder ein Liebesleben der Pflanzen gibt es in der Natur nicht. Da geht es nur um die Befruchtung“, ergänzt ihr Freund Dieter.

Dafür blühen und sprießen eine Fülle von Gewächsen in unübersehbar sinnlicher Gestalt, die an weibliche oder männliche Körperformen erinnern, auch in ihrem Garten. Da ist die Kanadische Blutwurz, deren länglich phallusartige Blüte sich aus dem Blatt wickelt oder die Arisaema, deren Blütenkelch weibliche und männliche Formen vereint. Diese und viele weitere Bilder mit Pflanzenporträts, die von der Bestäubung, Befruchtung und Sexualität der Pflanzen erzählen, zeigt Adelheid Neupert in einer Fotogalerie, neben erotischen Skulpturen von Bildhauer Bernhard Männel und der Kakteensammlung von Dieter in ihrem Bühlauer Garten am „Tag der offenen Gartenpforte“ am 18. Juni (10 – 18 Uhr), an dem bundesweit private Gartenbesitzer ihre blühenden Oasen und Gartenhäuser für Besucher öffnen. Diese sind eingeladen zu Rundgängen, Vorträgen, anregenden Gesprächen, Ausstellungen im Freien und Hausmusik mit Kaffee und Kuchen.

Natürlich liest Adelheid Neupert auch ihre sinnlichen Gartengedichte. „Niemals bin ich Massliebchen. Das ist mir zu schwach in den Triebchen. Was sollen Blumen im Korn? Ich mag eher die mit `nem Sporn. Auch finde ich besser die Wicken. Nicht nur, weil sie beim Pflücken nicht knicken“, lässt sie ihrer Garten- und Lebenslust freien Lauf.

Von der Schönheit der Malven war schon Dichterfürst Goethe entzückt, die an seinem Gartenhaus in Weimar prachtvoll Spalier standen. Zur Blütezeit lud er jedes Jahr am 9. August zu einer „Großen Teegesellschaft“ Freunde und Bekannte ein. Im Foto Autorin Lilli Vostry von meinwortgarten.com

Text + Fotos (lv)

www.offene –gartenpforte-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Dresdner Kochsternstunden: Topf Secret – Im Auftrag des Guten Geschmacks

08 Samstag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Zurzeit wird beim Genuss-Wettbewerb „Dresdner Kochsternstunden“ wieder in 35 ausgewählten Restaurants in Dresden und Umgebung um die Wette geschlemmt (noch bis 9. April). Bis Montagmittag können die Restauranttester ihre Bewertung noch online abgeben (über die mobile Webseite http://www.kss-mobile.de), danach folgt die Auswertung durch eine Fachjury. Am 11. April werden die drei besten Restaurants sowie die beste Servicekraft Sachsens ausgezeichnet.

Mit einem exklusiven Menü unter dem Motto „Frühjahrsvorfreude“ ist auch das kleine, feine Restaurant „Topf Secret“ – Im Auftrag des Guten Geschmacks dabei.
Noch bis Sonntagmittag  kann man das leicht-herzhafte und frühlingsbunt angerichtete 3- oder 4-Gänge-Menü  (ab 40 Euro) testen innerhalb der Kochsternstunden. Das kleine Lokal mit maximal 14 Sitzplätzen (daher wird Tischreservierung empfohlen) in der Grüne Straße 19, in der Nähe des Kulturkraftwerks Mitte, in einer kleinen ruhigen Seitenstraße gelegen, ist ein echter Geheimtipp für Genießer und alle, die sich gerne mal eine kulinarische Auszeit vom Alltag gönnen.

Das besondere Geschmackserlebnis steht im Vordergrund, Augen und Gaumen werden gleichermaßen erfreut und verwöhnt von der exquisiten Zubereitung und originellem Anrichten der Gerichte auf dem Teller. Während die Ausstattung eher einfach, in schlichter Eleganz gehalten ist, mit rustikalem Holzmobiliar und Weinregalen, dezenter Beleuchtung und leiser Hintergrundmusik. Statt in der Speisekarte liest man das aktuelle Angebot mit weißer Kreide auf Schiefertafeln geschrieben, schnell und immer wieder zu erneuern und ergänzen. Es gibt täglich je drei Vor-, Haupt- und Nachspeisen aus frischen saisonalen Produkten.

Entspanntes Genießen von immer neuen, ungewöhnlichen Kochkreationen in locker, unkonventioneller Atmosphäre, so lautet das Rezept von Gregor Merker für seine Gäste. Er wurde 1984 in Dresden geboren, lernte Koch (seinen Abschluss erwarb er in der Villa Marie am Schillerplatz) und ist seit Mitte 2014 Inhaber des Restaurants „Topf Secret“ mit Lieferservice und Catering. Mit ihm sorgen vier Köche fürs Gästewohl.

Gregor Merker lässt sich gern von mediterraner Küche inspirieren, crossover gemischt, da diese am ausgefeiltesten und filigran hinsichtlich Gewürzen, Kräutern und Soßen sei. Die Gerichte sind fein abgestimmt mit passenden Weinen aus der Dresdner Region bis Spanien.

Das exklusive Menü wird eingeleitet von einem „Gruß aus der Küche“ – einem Canapee mit Bulgursalat,  Granatapfel- und Ananasfüllung auf einem Silberlöffel gereicht.

VorZIEGLich, nicht nur als Wortspiel, ist auch die Vorspeise – Ziegenkäsetürmchen mit Kräuterhonig, Frisee und Erdbeerpaprikaeis, letzteres gewöhnungsbedürftig, aber auch so gewollt der Kontrast von warm und kalt, etwas bitter und süß. Dazu gibt es knuspriges Weißbrot mit Karotten- und Walnussstücken und einen Rosé Cuvee.

Die VorSKREIung entpuppt sich als im Pergament gebackener, zarter Winterkabeljau (Skrei heißt auf norwegisch: Wanderer) an fruchtigem Physalis-Chutney und würzigem Humus, begleitet geschmacksintensivierend von einem gehaltvollen Glas Weißwein.

Im Hauptgang kommt die VorHIRSCHhaft – Hirschrücken an Quittenjus mit fraichem Spinat und Duett von Kartoffeln und Roter Beete. Nicht nur optisch ein Genuss, wenn auch die Fleischscheibe mir etwas zu kräftig war. Auch hier vom Koch gewollt der Kontrast von weich und fest auf dem Teller. Dazu ein süffiges Glas spanischer Rotwein.

Als Dessert wird VorLAMMiniert – Parfait an Osterlamm an Topf Secret schokoladiges Überraschungsei und Holunderblütenschaum aufgetischt. Außerdem ein kleiner Kaffeelikör mit Kräuternote und abschließend purzeln aus dem Secret-Topf noch zwei Schokokugeln mit Konfitüre.

Die Zeit verging wie im Fluge. Das Frühlings-Menü fühlt sich leicht und beschwingt im Bauch an und weckt Neugier und Lust auf weitere kulinarische Sinnesfreuden.

Weitere Infos und Rezepte zum Downloaden gibt es auf der Webseite http://www.topf-secret.de

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mi – So von 17 – 23 Uhr

Kontakt & Reservierung

Topf Secret
Grüne Straße 19, 01067 Dresden
Tel.: (0351) 65 35 1292

Ein echter Geheimtipp für Genießer: Im Mini-Restaurant „Topf Secret“ servieren Mitarbeiterin Franka und manchmal auch Inhaber Gregor Merker freundlich und fachkundig genussreiche Gaumenfreuden.

Besonderes Geschmackserlebnis für Genießer: Stefan Ritter und Lilli Vostry von meinwortgarten.com

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Dresdner Kochsternstunden: Schlemmen und Testen für Feinschmecker

03 Freitag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar

3dff785fb8

Im Bild: Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz

Titelbild: das Plakat ziert der Zwischengang – Schweinebauch, Aaal-Erbse, Grüner Apfel und Erdnuss – aus dem aktuellen Menü des Logis-Landhotels Rosenschänke, das im letzten Jahr Sieger der Kochsternstunden war. Fotos: Medienkontor/Franziska Märtig

Der Genuss-Wettbewerb „Dresdner Kochsternstunden“ findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt. 35 ausgewählte Restaurants stellen sich dem Urteil der „Testesser“ ab heute bis zum 9. April.

Besondere Gaumenfreuden testen und genießen und nebenbei neue Restaurants kennen lernen. Dazu laden die nunmehr neunten „Dresdner Kochsternstunden“ zurzeit ein. Hier kann jeder Restaurantbesucher wieder zum Gourmet-Tester werden. Insgesamt 35 ausgewählte Restaurants in Dresden und der Region stellen sich dem Urteil der „Testesser“ um das köstlichste Menü und den besten Service noch bis 9. April. In diesem Jahr gibt es zudem zwölf neue Restaurants sowie erstmals die Kategorie „eigene Veranstaltung“.

„Jeder Gast wird zum Restauranttester und im Restaurant auch dementsprechend behandelt. Im Anschluss an den Genuss-Wettbewerb können nicht nur die Lokale mit den besten Bewertungen einen Platz auf dem Siegertreppchen gewinnen, sondern auch auf die Menütester selbst warten tolle Gewinne“, sagt der Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz. Sechs neue Teilnehmerrestaurants sind direkt in Dresden: die „Enotria da Miri“, das Restaurant „Moritz“ im Hotel Suitess und das „finesse“ im Stadtzentrum, die “Eventlocation Hafenmeisterei“, das Restaurant „Schloss Eckberg“ und das „Sij Ro“ in der „Genuss-Manu-Faktur“ im Stadtteil Plauen.

Außerdem locken kulinarische Veranstaltungen. “Das sind spezielle, eigens für die Kochsternstunden kreierte Genuss-Events“, so Lutz. Darunter die „Genuss-Lounge“ am 24. März, eine Küchenparty in Wildberg mit Gourmetkoch Mario Pattis. Unter dem Motto „Gemischte Bude“ fusionieren am 24. und 31. März zudem fünf Weinmacher, ein Weinhändler und sechs Weinschmeckereien bei Gräfe`s Wein & Fein in Radebeul.

Außerdem gibt es fünf kulinarische Stadtführungen mit „Tasty Dresden“, die ins Gewürzlädchen „Zaffaran“, das Feinkostlädchen „La Dispensa“ und das Restaurant Lloyds führen (am 24., 30. und 31.3. und 7.4.). Und im „Wohnzimmer im Raskolnikoff“ in der Äußeren Neustadt wird unter dem Motto „13“ eine gewagte Mischung aus ebenso vielen Gerichten aus Dresdens Partnerstädten serviert, teils als Buffet und als Menü, jeweils donnerstags und freitags ab 19 Uhr (sowie nach Vereinbarung für Gruppen ab zwölf Personen). Und wie immer brennt im Wohnzimmer der Kamin und es wird live gekocht.

Die Restauranttester können jeweils fünf Sterne in den sechs Bereichen Geschmack, Ambiente, Service, Preis/Leistung sowie erstmals der Kategorie Getränkebegleitung verteilen. Zusätzlich wird „Dresdens beste Servicekraft“ ermittelt. Die Restaurant-Bewertungen sind ab diesem Jahr nur noch online möglich auf der Webseite www.kss-mobile.de  Das Mitmachen lohnt sich nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Unter allen Teilnehmern, die Menüs der Kochsternstunden getestet und bewertet haben, werden 150 exklusive Preise verlost. Als Sonderpreis für mindestens fünf getestete Restaurants winkt dem Gewinner eine zehntägige Traum-Reise nach Vietnam.

Alle Menüs der 35 Restaurants mit Preisen und genauer Speisefolge können im Kochsternstunden-Menüheft nachgelesen werden. Es liegt in Gastroeinrichtungen aus oder kann heruntergeladen werden unter http://www.kochsternstunden.de

Text: (lv)

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neuer Treff für Kreative in der Pförtnerloge am Kultur-Kraftwerk Mitte

18 Sonntag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

dscf1771dscf1788

René Kuhnt, Inhaber vom Bistro „T1 Pförtnerloge“. Neuer Lieblingsplatz: Die Musikstudentinnen Anna Tsombanis und Maria Franz.

dscf1759dscf1757

Ein beliebter Treff für Musiker, Künstler und Gäste aus aller Welt ist das urige Café im Industriedesign am Eingang zum Kultur-Kraftwerk Mitte am Wettiner Platz 7.

Aus dem abrissreifen Pförtnerhäuschen entstand ein urig-charmantes Kleinod mit dem „T1 Bistro & Café“ am Eingang zum Kultur-Kraftwerk Mitte. Die Zeit ist stehengeblieben in den roten Backsteingebäuden. Die Zeiger der alten Fabrikuhr an einer der Hallen stehen auf fünf vor zwölf. Draußen herrscht jedoch rege Betriebsamkeit. Ein Teil der Gebäude ist bereits saniert. Der Hauptweg ins Gelände frisch asphaltiert. In die alten Fabrikhallen zieht jetzt neues Leben ein mit der Eröffnung des Kultur-Kraftwerks Mitte.

Die große Eröffnungsfeier war am 16. Dezember. Ein beliebter Treff ist hier schon jetzt das Bistro & Café “T 1 – Die Pförtnerloge“ am Eingang zum Kultur-Kraftwerk Mitte am Wettiner Platz 7. Es ist in urigem Industriedesign, einer Mischung aus alt und neu, mit viel Charme und Stil gestaltet. Mit Schiebefenstern, einem gläsern überdachten Sitzbereich, Metallhockern und Holztischplatten, wo man Kaffee trinken und Zeitung lesen und andere Kreative treffen kann. Im Bistro sitzt man bequem auf hellen Ledersitzbänken oder Architekten-Drehstühlen an kleinen Bistrotischen. Auch ein alter Überseekoffer dient Einheimischen wie Reisenden, die hier einkehren als Ablagefläche. Warmes Licht fällt aus alten Fabriklampen. Hinter dem nostalgischen Tresen, wo es feine Torten aus einer Konditorei und mediterrane Speisen gibt, steht Bistroinhaber René Kuhnt an der italienischen Kaffeemaschine.

„Die Musikstudenten lieben dieses Café. Sie trinken den Kaffee lieber hier als in der Hochschule. Manchmal übt auch einer an seinem Instrument auf der Freiterrasse“, sagt er. Er hat zwei Mitarbeiter zur Seite. Es sei immer viel los und die meisten Gäste kennt Kuhnt inzwischen schon. Neben Studenten von der Musikhochschule gegenüber und Musikschülern vom Heinrich-Schütz-Konservatorium kommen Bauarbeiter, außerdem viele Künstler aus den umliegenden Theatern und Touristen, Amerikaner, Japaner und Chinesen in das kleine Pförtnerhaus. Doch auch Anwohner aus der Umgebung schauen herein. Drinnen im Bistro sind 18 Plätze und im Biergarten unter Bäumen 40 Sitzplätze.

Als die Drewag als Kraftwerkseigentümer ihn ansprach wegen eines gastronomischen Angebots, rettete René Kuhnt damit auch das alte Pförtnerhaus vor dem Abriss. Er wollte es erhalten und sanierte es komplett mit vielen schönen Details wie alten Türklinken, gusseiserner Heizung, alten Schaltern und italienischen Bodenfliesen. In das neuerstandene Kleinod investierte er weit über 100 000 Euro, so Kuhnt. Er ist gelernter Schriftmaler und begann nach der Wende in der Gastronomie. Zunächst betrieb er über 20 Jahre sein Musikcafé Kuhnt auf der Leisniger Straße, das auch noch auf Sanierung wartet. Neben dem Bistro in der Pförtnerloge leitet er seit 2011 die Theatergastronomie im Kleinen Haus. „Sobald alle Spielstätten eingezogen sind im Gelände, wird es noch belebter und vielfältiger zugehen“, so Kuhnt.
Auf der gläsernen Terrasse sitzen gerade zwei Musikstudentinnen, die Instrumentenkästen lehnen an der Wand. „Im Sommer hat uns das Softeis hergelockt, dass es umsonst gab und das neue Café sprach sich schnell herum“, erzählt Anna Tsombanis, die griechische Wurzeln hat. Sie ist 22 Jahre alt und studiert seit 2013 Jazzsaxofon an der Dresdner Musikhochschule.
„Wir sind sehr oft hier. Es ist auch eine schöne Alternative zur Mensa, außerdem nutzen wir die Probenräume im Kraftwerk, kommen zwischendurch auf einen Kaffee hierher und um Dinge zu besprechen. Und das Café sieht auch schick aus“, ergänzt Mitstudentin Maria Franz. Sie ist 23 und studiert Cello. Sie spielen mit anderen Musikern zusammen im „Tsombanis“-Sextett eine Mischung aus Klassik und Jazz.

„Wir finden das Café originell, gemütlich und erstaunlich, was man aus solch einem kleinen Häuschen machen kann“, sagen Werner Ehrlich, ehemals Kulturarbeiter in Dresden und sein Begleiter Hans Kubach, der früher als Redakteur arbeitete. Sie sind ebenso neugierig und gespannt auf die neuen Kulturräume im Kraftwerk. Die Eröffnung des Kulturkraftwerks wurde auch rings um die Pförtnerloge mit Grillen, Glühwein und natürlich Musik gefeiert.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten im „T1 Bistro & Café – Die Pförtnerloge“:
Täglich von 8 – 22 Uhr und am Wochenende von 11 bis 22 Uhr

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 136 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Das Grüne Archiv
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 195.603 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Viel Glanz, berauschende Musik, Tanz und Theater vom Feinsten beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • Premiere "Der Raub der Sabinerinnen" in der Comödie Dresden
  • Lebensfreude & Genuss contra Ignoranz beim Gastspiel "Chocolat" mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes im Schauspielhaus Dresden
  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • BilderAlbum: Hereinspaziert zum Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln!
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Beim Elbhangfest Dresden: Das geheime Leben der Feen in Wachwitz erkunden
  • Ausstellung "Verbotene Lust" von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John
  • BilderAlbum: Zu Besuch bei dem Künstler Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast & Neue Ausstellung
  • Neue Jahresausstellung "Aktfotokunst heute" im Museum "aktfotoart" im Kunstkeller Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Viel Glanz, berauschende Musik, Tanz und Theater vom Feinsten beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • BilderAlbum: Hereinspaziert zum Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln!
  • Unterwegs: Der Zauber des Kinos & Theaters wird zelebriert beim Hollywood-Bühnenball im Stadttheater Döbeln
  • BilderAlbum: Ausstellung „Emotionen in Kunst“ von Mandy Baldauf im „Kastenmeiers“ in Dresden
  • Worte zur Gegenwart: Unter dem schwarzen Himmel der Macht. Von Armin Kraft
  • Premiere „Kritischer Zustand“ im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Neue Lyrik: Ode an das Weiß
  • Kurzgeschichte: In deinem Kopf
  • Ausstellung: Liebesbriefe von Max Schwimmer in der Galerie Himmel in Dresden
  • Premiere „Toto oder Vielen Dank für das Leben“ von Sibylle Berg im Kleinen Haus Dresden

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 136 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …