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~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Genießen

Dresdner Kochsternstunden: Topf Secret – Im Auftrag des Guten Geschmacks

08 Samstag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Lebensart

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Zurzeit wird beim Genuss-Wettbewerb „Dresdner Kochsternstunden“ wieder in 35 ausgewählten Restaurants in Dresden und Umgebung um die Wette geschlemmt (noch bis 9. April). Bis Montagmittag können die Restauranttester ihre Bewertung noch online abgeben (über die mobile Webseite http://www.kss-mobile.de), danach folgt die Auswertung durch eine Fachjury. Am 11. April werden die drei besten Restaurants sowie die beste Servicekraft Sachsens ausgezeichnet.

Mit einem exklusiven Menü unter dem Motto „Frühjahrsvorfreude“ ist auch das kleine, feine Restaurant „Topf Secret“ – Im Auftrag des Guten Geschmacks dabei.
Noch bis Sonntagmittag  kann man das leicht-herzhafte und frühlingsbunt angerichtete 3- oder 4-Gänge-Menü  (ab 40 Euro) testen innerhalb der Kochsternstunden. Das kleine Lokal mit maximal 14 Sitzplätzen (daher wird Tischreservierung empfohlen) in der Grüne Straße 19, in der Nähe des Kulturkraftwerks Mitte, in einer kleinen ruhigen Seitenstraße gelegen, ist ein echter Geheimtipp für Genießer und alle, die sich gerne mal eine kulinarische Auszeit vom Alltag gönnen.

Das besondere Geschmackserlebnis steht im Vordergrund, Augen und Gaumen werden gleichermaßen erfreut und verwöhnt von der exquisiten Zubereitung und originellem Anrichten der Gerichte auf dem Teller. Während die Ausstattung eher einfach, in schlichter Eleganz gehalten ist, mit rustikalem Holzmobiliar und Weinregalen, dezenter Beleuchtung und leiser Hintergrundmusik. Statt in der Speisekarte liest man das aktuelle Angebot mit weißer Kreide auf Schiefertafeln geschrieben, schnell und immer wieder zu erneuern und ergänzen. Es gibt täglich je drei Vor-, Haupt- und Nachspeisen aus frischen saisonalen Produkten.

Entspanntes Genießen von immer neuen, ungewöhnlichen Kochkreationen in locker, unkonventioneller Atmosphäre, so lautet das Rezept von Gregor Merker für seine Gäste. Er wurde 1984 in Dresden geboren, lernte Koch (seinen Abschluss erwarb er in der Villa Marie am Schillerplatz) und ist seit Mitte 2014 Inhaber des Restaurants „Topf Secret“ mit Lieferservice und Catering. Mit ihm sorgen vier Köche fürs Gästewohl.

Gregor Merker lässt sich gern von mediterraner Küche inspirieren, crossover gemischt, da diese am ausgefeiltesten und filigran hinsichtlich Gewürzen, Kräutern und Soßen sei. Die Gerichte sind fein abgestimmt mit passenden Weinen aus der Dresdner Region bis Spanien.

Das exklusive Menü wird eingeleitet von einem „Gruß aus der Küche“ – einem Canapee mit Bulgursalat,  Granatapfel- und Ananasfüllung auf einem Silberlöffel gereicht.

VorZIEGLich, nicht nur als Wortspiel, ist auch die Vorspeise – Ziegenkäsetürmchen mit Kräuterhonig, Frisee und Erdbeerpaprikaeis, letzteres gewöhnungsbedürftig, aber auch so gewollt der Kontrast von warm und kalt, etwas bitter und süß. Dazu gibt es knuspriges Weißbrot mit Karotten- und Walnussstücken und einen Rosé Cuvee.

Die VorSKREIung entpuppt sich als im Pergament gebackener, zarter Winterkabeljau (Skrei heißt auf norwegisch: Wanderer) an fruchtigem Physalis-Chutney und würzigem Humus, begleitet geschmacksintensivierend von einem gehaltvollen Glas Weißwein.

Im Hauptgang kommt die VorHIRSCHhaft – Hirschrücken an Quittenjus mit fraichem Spinat und Duett von Kartoffeln und Roter Beete. Nicht nur optisch ein Genuss, wenn auch die Fleischscheibe mir etwas zu kräftig war. Auch hier vom Koch gewollt der Kontrast von weich und fest auf dem Teller. Dazu ein süffiges Glas spanischer Rotwein.

Als Dessert wird VorLAMMiniert – Parfait an Osterlamm an Topf Secret schokoladiges Überraschungsei und Holunderblütenschaum aufgetischt. Außerdem ein kleiner Kaffeelikör mit Kräuternote und abschließend purzeln aus dem Secret-Topf noch zwei Schokokugeln mit Konfitüre.

Die Zeit verging wie im Fluge. Das Frühlings-Menü fühlt sich leicht und beschwingt im Bauch an und weckt Neugier und Lust auf weitere kulinarische Sinnesfreuden.

Weitere Infos und Rezepte zum Downloaden gibt es auf der Webseite http://www.topf-secret.de

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Mi – So von 17 – 23 Uhr

Kontakt & Reservierung

Topf Secret
Grüne Straße 19, 01067 Dresden
Tel.: (0351) 65 35 1292

Ein echter Geheimtipp für Genießer: Im Mini-Restaurant „Topf Secret“ servieren Mitarbeiterin Franka und manchmal auch Inhaber Gregor Merker freundlich und fachkundig genussreiche Gaumenfreuden.

Besonderes Geschmackserlebnis für Genießer: Stefan Ritter und Lilli Vostry von meinwortgarten.com

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Dresdner Kochsternstunden: Schlemmen und Testen für Feinschmecker

03 Freitag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Im Bild: Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz

Titelbild: das Plakat ziert der Zwischengang – Schweinebauch, Aaal-Erbse, Grüner Apfel und Erdnuss – aus dem aktuellen Menü des Logis-Landhotels Rosenschänke, das im letzten Jahr Sieger der Kochsternstunden war. Fotos: Medienkontor/Franziska Märtig

Der Genuss-Wettbewerb „Dresdner Kochsternstunden“ findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt. 35 ausgewählte Restaurants stellen sich dem Urteil der „Testesser“ ab heute bis zum 9. April.

Besondere Gaumenfreuden testen und genießen und nebenbei neue Restaurants kennen lernen. Dazu laden die nunmehr neunten „Dresdner Kochsternstunden“ zurzeit ein. Hier kann jeder Restaurantbesucher wieder zum Gourmet-Tester werden. Insgesamt 35 ausgewählte Restaurants in Dresden und der Region stellen sich dem Urteil der „Testesser“ um das köstlichste Menü und den besten Service noch bis 9. April. In diesem Jahr gibt es zudem zwölf neue Restaurants sowie erstmals die Kategorie „eigene Veranstaltung“.

„Jeder Gast wird zum Restauranttester und im Restaurant auch dementsprechend behandelt. Im Anschluss an den Genuss-Wettbewerb können nicht nur die Lokale mit den besten Bewertungen einen Platz auf dem Siegertreppchen gewinnen, sondern auch auf die Menütester selbst warten tolle Gewinne“, sagt der Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz. Sechs neue Teilnehmerrestaurants sind direkt in Dresden: die „Enotria da Miri“, das Restaurant „Moritz“ im Hotel Suitess und das „finesse“ im Stadtzentrum, die “Eventlocation Hafenmeisterei“, das Restaurant „Schloss Eckberg“ und das „Sij Ro“ in der „Genuss-Manu-Faktur“ im Stadtteil Plauen.

Außerdem locken kulinarische Veranstaltungen. “Das sind spezielle, eigens für die Kochsternstunden kreierte Genuss-Events“, so Lutz. Darunter die „Genuss-Lounge“ am 24. März, eine Küchenparty in Wildberg mit Gourmetkoch Mario Pattis. Unter dem Motto „Gemischte Bude“ fusionieren am 24. und 31. März zudem fünf Weinmacher, ein Weinhändler und sechs Weinschmeckereien bei Gräfe`s Wein & Fein in Radebeul.

Außerdem gibt es fünf kulinarische Stadtführungen mit „Tasty Dresden“, die ins Gewürzlädchen „Zaffaran“, das Feinkostlädchen „La Dispensa“ und das Restaurant Lloyds führen (am 24., 30. und 31.3. und 7.4.). Und im „Wohnzimmer im Raskolnikoff“ in der Äußeren Neustadt wird unter dem Motto „13“ eine gewagte Mischung aus ebenso vielen Gerichten aus Dresdens Partnerstädten serviert, teils als Buffet und als Menü, jeweils donnerstags und freitags ab 19 Uhr (sowie nach Vereinbarung für Gruppen ab zwölf Personen). Und wie immer brennt im Wohnzimmer der Kamin und es wird live gekocht.

Die Restauranttester können jeweils fünf Sterne in den sechs Bereichen Geschmack, Ambiente, Service, Preis/Leistung sowie erstmals der Kategorie Getränkebegleitung verteilen. Zusätzlich wird „Dresdens beste Servicekraft“ ermittelt. Die Restaurant-Bewertungen sind ab diesem Jahr nur noch online möglich auf der Webseite www.kss-mobile.de  Das Mitmachen lohnt sich nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Unter allen Teilnehmern, die Menüs der Kochsternstunden getestet und bewertet haben, werden 150 exklusive Preise verlost. Als Sonderpreis für mindestens fünf getestete Restaurants winkt dem Gewinner eine zehntägige Traum-Reise nach Vietnam.

Alle Menüs der 35 Restaurants mit Preisen und genauer Speisefolge können im Kochsternstunden-Menüheft nachgelesen werden. Es liegt in Gastroeinrichtungen aus oder kann heruntergeladen werden unter http://www.kochsternstunden.de

Text: (lv)

 

 

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Neuer Treff für Kreative in der Pförtnerloge am Kultur-Kraftwerk Mitte

18 Sonntag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Zwischenmenschliches

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René Kuhnt, Inhaber vom Bistro „T1 Pförtnerloge“. Neuer Lieblingsplatz: Die Musikstudentinnen Anna Tsombanis und Maria Franz.

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Ein beliebter Treff für Musiker, Künstler und Gäste aus aller Welt ist das urige Café im Industriedesign am Eingang zum Kultur-Kraftwerk Mitte am Wettiner Platz 7.

Aus dem abrissreifen Pförtnerhäuschen entstand ein urig-charmantes Kleinod mit dem „T1 Bistro & Café“ am Eingang zum Kultur-Kraftwerk Mitte. Die Zeit ist stehengeblieben in den roten Backsteingebäuden. Die Zeiger der alten Fabrikuhr an einer der Hallen stehen auf fünf vor zwölf. Draußen herrscht jedoch rege Betriebsamkeit. Ein Teil der Gebäude ist bereits saniert. Der Hauptweg ins Gelände frisch asphaltiert. In die alten Fabrikhallen zieht jetzt neues Leben ein mit der Eröffnung des Kultur-Kraftwerks Mitte.

Die große Eröffnungsfeier war am 16. Dezember. Ein beliebter Treff ist hier schon jetzt das Bistro & Café “T 1 – Die Pförtnerloge“ am Eingang zum Kultur-Kraftwerk Mitte am Wettiner Platz 7. Es ist in urigem Industriedesign, einer Mischung aus alt und neu, mit viel Charme und Stil gestaltet. Mit Schiebefenstern, einem gläsern überdachten Sitzbereich, Metallhockern und Holztischplatten, wo man Kaffee trinken und Zeitung lesen und andere Kreative treffen kann. Im Bistro sitzt man bequem auf hellen Ledersitzbänken oder Architekten-Drehstühlen an kleinen Bistrotischen. Auch ein alter Überseekoffer dient Einheimischen wie Reisenden, die hier einkehren als Ablagefläche. Warmes Licht fällt aus alten Fabriklampen. Hinter dem nostalgischen Tresen, wo es feine Torten aus einer Konditorei und mediterrane Speisen gibt, steht Bistroinhaber René Kuhnt an der italienischen Kaffeemaschine.

„Die Musikstudenten lieben dieses Café. Sie trinken den Kaffee lieber hier als in der Hochschule. Manchmal übt auch einer an seinem Instrument auf der Freiterrasse“, sagt er. Er hat zwei Mitarbeiter zur Seite. Es sei immer viel los und die meisten Gäste kennt Kuhnt inzwischen schon. Neben Studenten von der Musikhochschule gegenüber und Musikschülern vom Heinrich-Schütz-Konservatorium kommen Bauarbeiter, außerdem viele Künstler aus den umliegenden Theatern und Touristen, Amerikaner, Japaner und Chinesen in das kleine Pförtnerhaus. Doch auch Anwohner aus der Umgebung schauen herein. Drinnen im Bistro sind 18 Plätze und im Biergarten unter Bäumen 40 Sitzplätze.

Als die Drewag als Kraftwerkseigentümer ihn ansprach wegen eines gastronomischen Angebots, rettete René Kuhnt damit auch das alte Pförtnerhaus vor dem Abriss. Er wollte es erhalten und sanierte es komplett mit vielen schönen Details wie alten Türklinken, gusseiserner Heizung, alten Schaltern und italienischen Bodenfliesen. In das neuerstandene Kleinod investierte er weit über 100 000 Euro, so Kuhnt. Er ist gelernter Schriftmaler und begann nach der Wende in der Gastronomie. Zunächst betrieb er über 20 Jahre sein Musikcafé Kuhnt auf der Leisniger Straße, das auch noch auf Sanierung wartet. Neben dem Bistro in der Pförtnerloge leitet er seit 2011 die Theatergastronomie im Kleinen Haus. „Sobald alle Spielstätten eingezogen sind im Gelände, wird es noch belebter und vielfältiger zugehen“, so Kuhnt.
Auf der gläsernen Terrasse sitzen gerade zwei Musikstudentinnen, die Instrumentenkästen lehnen an der Wand. „Im Sommer hat uns das Softeis hergelockt, dass es umsonst gab und das neue Café sprach sich schnell herum“, erzählt Anna Tsombanis, die griechische Wurzeln hat. Sie ist 22 Jahre alt und studiert seit 2013 Jazzsaxofon an der Dresdner Musikhochschule.
„Wir sind sehr oft hier. Es ist auch eine schöne Alternative zur Mensa, außerdem nutzen wir die Probenräume im Kraftwerk, kommen zwischendurch auf einen Kaffee hierher und um Dinge zu besprechen. Und das Café sieht auch schick aus“, ergänzt Mitstudentin Maria Franz. Sie ist 23 und studiert Cello. Sie spielen mit anderen Musikern zusammen im „Tsombanis“-Sextett eine Mischung aus Klassik und Jazz.

„Wir finden das Café originell, gemütlich und erstaunlich, was man aus solch einem kleinen Häuschen machen kann“, sagen Werner Ehrlich, ehemals Kulturarbeiter in Dresden und sein Begleiter Hans Kubach, der früher als Redakteur arbeitete. Sie sind ebenso neugierig und gespannt auf die neuen Kulturräume im Kraftwerk. Die Eröffnung des Kulturkraftwerks wurde auch rings um die Pförtnerloge mit Grillen, Glühwein und natürlich Musik gefeiert.

Text + Fotos (lv)

Öffnungszeiten im „T1 Bistro & Café – Die Pförtnerloge“:
Täglich von 8 – 22 Uhr und am Wochenende von 11 bis 22 Uhr

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BilderAlbum: Premiere Dresdner Weihnachts-Circus

16 Freitag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart

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Begleitet von lauten Trommelwirbeln (bekanntlich sind Tiere lärmempfindlich) war die Aktion einer Gruppe selbsternannter „Tierschützer“ und „Tierbefreier“ vor der Premiere des 21. Dresdner Weihnachts-Circus am Mittwochabend. Vor dem Festzelt an der Pieschener Allee protestierten ein paar Erwachsene mit Kleinkindern mit Transparenten gegen das angebliche „Leid in der Manege“ und vermeintliche „Tierquälerei“. Ob sie wohl je einen Zirkus von innen gesehen haben oder sich mal selbst hinter den Zelten konkret über die dortige Tierhaltung informierten ??
Die anschließend in der rund zweistündigen Show präsentierten Tiere wirkten jedenfalls alles andere als leidend, sie tollten, sprangen, hüpften, krochen, hangelten, kletterten… mit sichtlichem Spaß in der Manege umher. Sie verblüfften, erfreuten und begeisterten mit ihren Darbietungen ebenso wie die mit den Tieren sehr natürlich und vertraut wirkenden Tierlehrer das zahlreiche Publikum, darunter auch der Dresdner OB Dirk Hilbert. Begonnen bei der kaprizös-kletterfreudigen Katze des vielseitigen Clownsduos Slobi über galoppierende und tänzelnde Pferde, verspielte Ponys, elegant schreitende Kamele, begleitet von flinken Zebras, Alpakas, einem weiß-zauberhaften und braunen Hörnertieren bis zum superschnellen Känguru. Mit viel Witz und Charme agierte Ingo Stiebner mit zwei Seelöwen, die Bälle balancierten, Flosse gaben und mit ihm bereitwillig wie geschmeidig Tango tanzten und ihn umarmten wie einen guten Freund. Bei Manuel Farina und seiner gemischten Löwen- und Tigergruppe zeigte sich besonders eindrucksvoll, wie innig, nah und respekt- und würdevoll das Verhältnis Mensch und Tier sein kann, ohne das Wilde, Raubtierhafte auszublenden. Es war ein eher spielerisches Herausfordern und Miteinander und Achten der Grenzen. Sehr berührend.

Toll, außergewöhnlich und beeindruckend auch die artistischen Darbietungen – auch musikalisch vielfarbig und schwungvoll begleitet von der Zirkusband mit Sängerin, nur akustisch etwas zu laut – wie die elegant traumwandlerisch, zu Tangoklängen in luftiger Höhe am Trapez schwebende, mit Händen und Füßen jonglierende und kopfstehende ungarische Ausnahmeartistin Elisabeth Axt, das romantische Akrobatikpaar „Duo Devlikamov“ an der Poledance-Stange, die mongolische Artistengruppe mit ihrer rasanten Schleuderbrettakrobatik bis zu den geheimnisvoll-spektakulären Zaubereien des Magiers und Meisters der Illusionen Christian Farla.
Auf die Frage: „Was die Deutschen vom Circus erwarten?“, antworteten übrigens laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK unter Bürgern über 14 Jahren (2008) 86,1 Prozent, dass „Tiere unbedingt zu einem richtigen Circus gehören“ und 85,5 Prozent sehen „Tiere sehr gerne“. „Keine Tiere sehen“ wollen 14,5 Prozent.

Das Programm des Dresdner Weihnachts-Circus ist noch bis 2. Januar 2017 zu sehen.
Zu einem Ökumenischen Gottesdienst im 21. Dresdner Weihnachts-Circus sind alle Interessierten am 26.12., um 10 Uhr eingeladen. Artisten und Besucher feiern diesen unterm Zirkushimmel gemeinsam mit vier Geistlichen unterschiedlicher Konfession. Zirkusdirektor Mario Müller-Milano trägt das eigens verfasste Gebet für die Artisten vor.

Weitere Infos und Tickets unter http://www.dresdner-weihnachts-circus.de

Text + Fotos (lv)
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Zirkusdirektor Mario Müller-Milano, neben ihm der künstlerische Leiter Filip Kaiser, bedankt sich beim Publikum und versichert, dass die Tiere hier artgerecht gehalten werden, viel Auslauf in Freigehegen sowie große Transportboxen haben und regelmäßig tierärztlich untersucht werden. „Deutschland hat die strengsten Tierschutzrichtlinien überhaupt und flächendeckend ein Veterinärwesen. Unsere Tiere werden gut behandelt und machen nichts, was sie nicht wollen“, sagte Müller-Milano reagierend auf die Proteste zu den Zirkustier-Auftritten.

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Dresdner Weihnachts-Circus: Magier, Clowns und wilde Tiere

13 Dienstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Kultur

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Foto: Magier Christian Farla
Titelfoto: Der Italiener Manuel Farina wird liebevoll „begrüßt“ von einem seiner Löwen

Der Dresdner Weihnachts-Circus schlägt zum 21. Mal die Zelte auf. Vom 14. Dezember 2016 bis zum 2. Januar 2017 locken auf dem Volksfestplatz an der Pieschener Allee wieder erstklassige Artistik, liebevolle Tierdarbietungen und witzige Clownerie.

Der Dresdner Weihnachts-Circus gehört zu Dresden wie der Striezelmarkt und findet in diesem Jahr bereits zum 21. Mal statt. Vom 14. Dezember 2016 bis zum 2. Januar 2017 baut er auf dem Volksfestplatz an der Pieschener Allee eine ganze Zeltstadt auf. Insgesamt sind 39 Vorstellungen zu erleben.

„Wir bieten unserem Publikum wieder das beste Zirkusevent des Jahres“, ist Zirkusdirektor Mario Müller-Milano überzeugt. „Das ist unser Anspruch, und dazu laden wir erstklassige Artisten und liebevoll präsentierte Tierdarbietungen nach Dresden ein und gestalten mit ihnen ein wunderbares Programm.“

Ein neues Programm voller Action, Späße und Romantik

Insgesamt sind über 30 Artisten und Tierlehrer aus neun Ländern, 15 Musiker der traditionellen Big Band und über 50 Tiere zu erleben. Das Programm vereint elf vielfach preisgekrönte Darbietungen, die durch Clowns-Reprisen verbunden werden. Mit dem russischen Clownsduo Slobi werden sogar zwei Clowns das Publikum zum Lachen bringen. Das Duo verknüpft meisterhaft Artistik und Komik. „Slobi“ fährt sogar Einrad auf dem Schlappseil, und die Nummer mit „Hund, Katze, Maus“ ist einfach nur klasse.

Mit Christian Farla betritt erstmals in der Geschichte des Dresdner Weihnachts-Circus ein Magier die Manege. Der Großillusionist gewann zweimal den Merlin Award, der als Oskar der Zauberer-Branche gilt. Er überrascht mit einer spektakulären Magic Show voller Tempo und Action, welche umringt präsentiert wird, was bedeutet, dass seine Performance von allen Seiten einsehbar ist. Außergewöhnlich ist auch das Exoten-Tableau von Marek Jama, eine Sinfonie von Mensch und Tier, in der sogar zwei Kängurus durch die Manege hüpfen.

Die beiden Seelöwen von Ingo Stiebner werden nicht nur die Kinder begeistern.
Lola und Lappy haben ihren Herrn zum Knutschen gern und tanzen sogar Tango mit ihm. Der Italiener Manuel Farina bringt eine seltene Raubtierdarbietung in die Manege – eine gemischte Gruppe von Löwen und Tigern, darunter ein weißer Löwe. Die ungarische Artistin Elisabeth Axt hat mit ihrer atemberaubenden Darbietung am Washington-Trapez in luftiger Höhe gleich zwei Preise in Monte Carlo gewonnen. Erstklassige Artisten kommen auch aus der Mongolei nach Dresden. Mit Schleuderbrett und Handvoltigen werden sie scheinbar mühelos bis an die Decke geschleudert und übereinander „gestapelt“. Die Nomads haben dieses Jahr einen Weltrekord aufgestellt – mit einem sechsfachen Salto vom Schleuderbrett.

Tusch und Musik gibt es wieder von der Circus Big Band, die jeden Titel live spielen wird – eine Seltenheit in der Zirkusbranche. Erstmals werden sie von einer Sängerin begleitet.

Das Erlebnis Circus beginnt bereits zwei Stunden vor der Show mit dem Einlass in ein weihnachtlich geschmücktes Erlebniszelt mit nostalgischem Kinderkarussell, Clown und Kinderschminken, vielen gastronomischen Ständen und „Kochans Genuss Manege“. Hier kann man aus vier Menüs auswählen, selbst ein Menü für Kinder ist dabei.
Auch die große Oldtimer-Traktoren-Ausstellung kann man beim Zirkusbesuch bewundern.

Tickets gibt es überall, auch über die neue Homepage

Der Ticketvorverkauf läuft bereits auf Touren. Erstmals kann man die Karten über die Webseite www.dresdner-weihnachts-circus.de kaufen und auf Wunsch direkt zu Hause ausdrucken. Die nummerierten Logen- und Sperrsitzplätze kann man dabei direkt im Sitzplan wählen und Plätze in Kochans Genuss Manege gleich mit bestellen. Außerdem sind die Zirkuskarten und Menütickets an allen Vorverkaufsstellen erhältlich.
Für eine telefonische Ticketbestellung gibt es eine neue Hotline unter 0180 / 330 2 330 erreichbar. (Der Anruf kostet pro Minute 9 Cent aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent aus dem Mobilnetz. )Die Preise für die Zirkuskarten variieren je nach Platzgruppe und beginnen bei 23 Euro für Erwachsene und 19,50 für Kinder. Rentner, Studenten und ALG2-Empfänger zahlen den ermäßigten Preis. www.dresdner-weihnachts-circus.de

Text + Fotos: Sabine Mutschke
Pressearbeit Dresdner Weihnachts-Circus

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BilderAlbum: Erster Advent bezaubernd anders in der Alten Fabrik in der Neustadt

28 Montag Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Unterwegs

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Eine Oase zum Träumen und Innehalten vom Alltagstrubel: Am ersten Advent öffnete wieder der so originelle wie urig-zauberhafte kleine Weihnachtsmarkt
im Hof der Alten Fabrik (ehemals Blaue Fabrik) auf der Prießnitzstraße in der Äußeren Neustadt. Hier gibt es viel zu entdecken an kreativen, selbst gestalteten Dingen zur eigenen Freude und für den Gabentisch, außerdem Stände mit Leckereien. Unter einem Baum dreht sich ein Karussell, wo Kinder auf  fliegenden Schwänen und Segelschiffen ins Land der Fantasie reisen können. Zudem erzählt der Märchenerzähler Frank-Ole Haake fantastische Geschichten für kleine und große Besucher. Für vergnüglich heitere Stimmung mit Melodien aus aller Welt sorgen verschiedene Musiker. Hier kommt man zusammen, um mit anderen eine schöne Zeit zu verbringen und genießen und den Zauber der Weihnacht zu erleben.
Es geht freundlich, locker und gelassen zu. Man fühlt sich wie in einer großen Familie, obwohl man die anderen gar nicht kennt, wärmt sich am Feuer und zieht heiter gestimmt weiter. Ein wunderbar entspannender Weihnachtsmarktbummel.

Text und Fotos (lv)

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Erstes Turtle Bay-Restaurant Deutschlands eröffnet in Dresden

24 Donnerstag Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen

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Eindrücke von der Eröffnung von Turtle Bay in Dresden

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Charmante Bedienung und Stephan Trutschler, Geschäftsführer der Medienkontor Dresden GmbH beim Verkosten der karibischen Spezialitäten
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Zeichner Kay Leonhardt und seine Frau und drei Gastronomen beim Genießen: Ron Scholze von der Wachbergschänke, Stefan Graumüller vom Vapiano und Jova  vom Restaurant Hans im Glück

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Weltenbummler und Freier Übersetzer Stefan Ritter und Lilli Vostry von          meinwortgarten

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Fotos (lv)

Englischer Künstler gestaltet Turtle Bay

Erstes Restaurant in Deutschland wird mit Londoner Design und karibischem Flair ausgestaltet. Am 9. Dezember eröffnet die „karibische Insel“ nahe des Zwingers.

Eine karibische Insel mitten in Europa – das Konzept des „Caribbean social“ begeistert einfach jeden. Die Inspiration für das wohl unterhaltsamste karibische Restaurant außerhalb der Karibik selbst brachte Ajith Jayawickrema von einem entspannten Urlaub auf Barbados mit. In der acht-mal-acht Meter großen Strandbar „Victor’s Surfside“ genoss er den karibischen Lebensstil und eröffnete anschließend 34 Restaurants mit ähnlichem Konzept unter dem Namen „Turtle Bay“ in Großbritannien.

Gemeinsam mit Turtle-Bay-Deutschland-Chef Alexander Gausmann bringt er am 9. Dezember die erste karibische Insel nach Deutschland. Die drei magischen Zutaten – Rum, Reggae und Jerk – warten dann am neuen Dresdner Standort in unmittelbarer Nähe des Zwingers auf die ersten Gäste. Die Vorbereitungen für die Eröffnung laufen auf Hochtouren, der Großteil der Design-Elemente wurde direkt aus der Karibik importiert. Für beeindruckende Gemälde und eine authentische Dekoration ließ die Geschäftsführung jetzt den erfahrenen Turtle-Bay-Künstler James Udo-Affia aus England einfliegen.

Während die zukünftige Führungsmannschaft des ersten deutschen Turtle-Bay-Restaurants aktuell in England ein intensives Training durchläuft, arbeiten Meister aus sämtlichen handwerklichen Berufen mit Hochdruck am Design des Restaurants im „Lebendigen Haus“. „Für die großen Wandbilder und zahlreiche kleinere Kunstwerke haben wir den Künstler James Udo-Affia nach Deutschland geholt. Er hat bereits fünf Turtle-Bay-Restaurants in Großbritannien gestaltet und beeindruckt uns immer wieder mit seinen farbintensiven und authentischen Werken“, verrät Turtle-Bay-Deutschland-Chef Alexander Gausmann.

Der gebürtige Nigerianer studierte zunächst Grafikdesign und Illustration an einem britischen Art College, bevor er für zahlreiche Aufträge in England und Irland unterwegs war. „Vor circa sechs Jahren habe ich dann angefangen für Turtle Bay zu arbeiten. Zunächst habe ich nur drei Kunstwerke beigesteuert, mittlerweile gestalte ich bis zu 32 einzelne grafische Elemente in den Restaurants. Gemeinsam mit einer Londoner Design-Agentur entwickeln wir die Elemente und ich setze sie dann direkt vor Ort um“, sagt Udo-Affia. Innerhalb einer Woche verwandelt der Künstler die Baustelle in seine künstlerische Wirkungsstätte und erzeugt dabei einen elementaren Bestandteil des karibischen Flairs von Turtle Bay.

„Für die Wandbilder werden mit einem Beamer Vorlagen an die Wand projiziert, die ich dann mit Spraydosen nachziehe und anschließend sehr spontan und abstrakt mit hellen sowie dunklen Farbtönen nach und nach ausgestalte. Die Karibik dominiert als Thema mit vielen Holz- und Schiffselementen und farbenfrohen Ausgestaltungen“, so Udo-Affia. Ab Dezember ist das Restaurant sieben Tage die Woche ab 11 Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet. Das Herzstück bildet eine große Bar, umgeben von einem bunten Lounge-Bereich und einer offenen Küche, in der man die Köche beim Zubereiten der authentischen karibischen Gerichte über offenem Feuer beobachten kann.

Weitere Infos: www.turtlebay-restaurants.de

Text: MEDIENKONTOR Dresden, Telefon 0177 8871273
http://medienkontor.net

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Sarrasani Dinner-Show: Reizvolles Spiel mit Feuer und Wasser

04 Freitag Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Kultur

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Das neue Varieté-Spektakel im Zeichen der Elemente feierte
am Donnerstag abend Premiere in Dresden.

Ein feurig tanzendes Ballett, kraftvoll zündende Artistik und schwerelos-fließende Akrobatik unter Wasser –  das reizvoll-spannende Wechselspiel der Elemente Feuer und Wasser steht im Mittelpunkt der neuen Sarrasani Dinner-Show „Elements II: Feu et L`Eau“ im Chapiteau am Wiener Platz. Mit viel Zauber, Poesie und lebhaft sprudelndem Humor auf der stimmungsreich mit Lichteffekten verwandelten Bühne unterhält, überrascht und verblüfft das internationale Künstlerensemble drei Stunden lang das Publikum. Die Premiere war am Donnerstagabend.

Begleitet wird die Show von einem köstlichen 4-Gänge-Menü u.a. mit Karotten-Kokos-Schaumsüppchen mit feurigem Orangen-Chili und Buntbarschfilet aus der Oberlausitz, kreiert von Starkoch Mirko Reeh. Variétheater-Chef André Sarrasani entgegnete zu Beginn den vielen Schlagzeilen in letzter Zeit über das Unternehmen, dass er die 110jährige Familientradition von Sarrasani auf jeden Fall fortsetzen werde und oft sprächen  ihn Leute auf der Straße an, die ihn ermutigen und Unterstützung anbieten.

Er tritt auf als charmanter Magier, der Tänzerinnen mit flammenroten oder blau gewellten Kostümen und Haaren blitzschnell aus dem Nichts hervorzaubert und er holt ein Blatt Papier aus einem verschlossenen Kästchen hervor , haargenau aussehend wie das Original an der Maltafel. Wie er das schafft, bleibt sein Geheimnis. Als Kung-Fu-Lehrer liefert sich Sarrasani mit dem Clown Corregio und dem Comedian Yello ein witziges Duell in Schlagfertigkeit und Schnelligkeit, um dem Gegner geschickt auszuweichen und die Verbindung von Körper, Geist und Seele zu demonstrieren.

Die chinesische Artistin Dou Dou balanciert anmutig und sehr wendig auf einer Stuhlleiter zum Mond. Außerdem zeigt sie humorvolle Paar-Akrobatik mit ihrem Partner Roberto Cappello, die ihre Körper derart umgarnen, umschlingen und verrenken, dass einem schon vom Zuschauen schwindlig wird.

Die Schweizer Akrobatin Katrina Asfardi taucht leicht und geschmeidig wie ein Goldfisch auf und ab, planscht und räkelt sich biegsam-sinnlich in einer wassergefüllten Halbkugel.

Für Spannung und Nervenkitzel sorgen die Granadeiro Brothers mit ihrem Todesrad, auf dem sie zu heißen Klängen atemberaubend in luftiger Höhe auf und ab spazieren. Ach ja, und einen romantischen Heiratsantrag eines Herrn im Anzug mit Kniefall vor seiner Herzensdame gab es vor der bunt illustren Artistenschar und dem Publikum am Premierenabend auch noch. Die Show ist noch bis 15. Januar 2017 zu sehen.

Text  + Fotos (lv)

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Tickets gibt’s vor Ort im Verkaufsbüro am Wiener Platz, geöffnet montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Telefonische Kartenbestellung unter der Hotline (0700) 727 727 264 (0,14 Euro/Min.) sowie  auf http://www.sarrasani.de

 

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Merlins Wunderland: Klosterfrauen küssen heiß! in der Dinnershow

07 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Kultur, Musik

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Foto: Robert Jentzsch

Von der Wunderlandklinik bis zu Draculas Hochzeit

Drei Shows und fast 40 Termine stehen im Spielplan.

Los geht es am 10. September mit „Klosterfrauen küssen heiß“. Mit der Dinnershow startet das Restaurant-Theater Merlins Wunderland in Dresden-Briesnitz in die neue Spielzeit. In der temporeichen Musical-Show agieren Kati Grasse und Beate Laaß als moderne Nonnen, die sich sogar einen Haushaltsroboter alias Rainer König zulegen.

Insgesamt stehen bis zum Jahresende drei verschiedene Shows an fast 40 Terminen auf dem Spielplan. So geht es wieder in die „Wunderlandklinik“, wo „Professor Trinkmann“ und Diplom-Mediziner Frankenstein einen Nacktscanner testen und vom rachedurstigen Patienten alias Rainer König verfolgt werden. Ein Fest für die Lachmuskulatur für jeden, der mit dem Gesundheitswesen schon zu tun hatte – ob Patient, Arzthelfer oder Apotheker.

Außerdem wird die Show „Draculas Hochzeit“ gezeigt, ein herrlich schräges Stück um einen hungrigen Grafen mit Zahnproblem. Rainer König spielt den Dracula mit charmanter Bühnenpräsenz, das Ganze umrahmt mit großen Hits von „Kiss“ bis Dirty Dancing.

Wer sich für einen bestimmten Termin die Plätze für die Weihnachtsfeier mit den Kollegen sichern will, sollte rechtzeitig anfragen. Das Restaurant-Theater „Merlins Wunderland“ ist Dresdens erstes Dinnertheater und lädt seit 1998 in die urige Kulisse einer früheren Scheune ein. Hier kann man alles an einem Abend erleben: ein witzig-musikalisches Bühnenprogramm, ein „interaktives“ Drei-Gänge-Menü, bei dem die Tischgesellschaft mit anpacken darf, und ein Tänzchen zur Musik des DJ zum Ausklang des Abends.

Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufskassen sowie im Verkaufsbüro im Ostrapark unter Tel. 03 51/ 421 99 99 oder info@merlins-wunderland.de.

Auch der Verkauf der Silvestertickets und Gutscheine hat bereits begonnen.

Adresse: Merlins Wunderland,
Zschonergrundstraße 4, 01157 Dresden

Tickets unter: Tel. 03 51/ 421 99 99  Fax 4219977

info@merlins-wunderland.de

http://www.merlins-wunderland.de

Foto/Wunderlandklinik: Robert Jentzsch

Wunderlandklinik – Prof Dr. Dr.  Trinkmann freut sich mit seinem Assistenzarzt Dipl-Med. Frankenstein auf neue Patienten! Sein Motto: Trinken, trinken, trinken…

Foto/„Klosterfrauen“: Michael Schmidt: Dass die Nonne Conchita nicht ganz echt ist, das ist der Schwester Paula Wurst…

Text: PR/Sabine Mutschke
www.mutschke.de

 

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7. Cocktail Night im Neustädter Barockviertel: Über 50 Geschäfte, Cocktails und Erlebnisse

07 Mittwoch Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die Galeristen, Designer, Ladenbetreiber und Gastronomen des Neustädter Barockviertels unweit vom Goldenen Reiter in Dresden laden am 8. September  von 18 – 22 Uhr zum Schauen und Genießen ein. Neben einer Vielzahl leckerer Kreationen servieren sie ihren Gästen zur 7. Cocktail Night viele frisch recherchierte alte und neue Geschichten aus den verwinkelten Gassen und der Königstraße. Das verspricht einen rundum inspirierenden Abend in Dresdens ältestem, schmucken Viertel.

Kunsthandwerkerpassage:

  • Kunst & Eros und Goldschmiedewerkstatt Barbara Oehlke:
    Konzert mit Rainer Herzog (Gitarre und Gesang), dazu wird die legendäre Gurkenlegierung kredenzt.

Obergraben

  • Galerie Sybille Nütt:
    Preview der Ausstellung TUSCULANEUM mit gleichnamigem Cocktail
  • Lille Danmark: Latenight Shopping mit einem Dansk Drøm

Königstraße

  •  Leliveld Schuhe:
    Woo Woo Cocktail
  • Prüssing&Köll: Cocktail: der „Rough Rum Rumbler“. Geschüttelt, nicht gerührt vom Barneby aus der Dresdner Neustadt mit karibischer Musik.
  •  Ellen Türke Fotografie und Ramona Krueger Atelier, Galerie und                  Zeichenschule:
    „Die Ausstellung zeigt die Begegnung der Fotografin Ellen Türke und der Künstlerin Ramona Krueger in Form von Bildern in einer ,BRAVO LOVE STORY`. Die Geschichte ihrer Räume: EIN WANDEL. Dabei stehen die Begriffe GEMEINSCHAFT und BEGEGNUNG im Fokus – Ganz nach dem Motto: „Lasst uns etwas Schönes gemeinsam schaffen!“ Doch was ist die Essenz des GEMEINSCHAFTlichen?

Kommt herein auf einen KUNSTCOCKTAIL, erlebt unsere Gemeinschaft und lasst uns gemeinsam begegnen. Wir laden euch ein die Kunst mit einem kühlen Getränk zu genießen. Lasst uns austauschen und einen geselligen Abend schaffen! Der Cocktail wird euch vielleicht fragen: „Ist das Kunst oder kann das weg?“.

Und wenn ihr tatsächlich glaubt, es kann weg… dann dürft ihr Euch gern aus dem KUNSTCOCKTAIL euer Lieblingswerk mitnehmen. Tragt es in die WELT hinaus! Vielleicht beschwingt in leichtem Schritt oder tanzend zur musikalischen …

Wir werden musikalisch unterstützt und präsentieren Euch mit Wohlwollen „MANINA DUO“. Ihr könnt Mana und Thomas Hübel an der Gitarre den ganzen Abend bei uns ERLEBEN.

Abschließend gibt es ein Come Together
um 22 Uhr im Hotel Bülow Palais

Text + Organisation: Contacteur
Rico Krampf, Rähnitzgasse 12, 01097 Dresden, Telefon: +49 173 6993801, contact@contacteur.de, www.contacteur.de

blaurock markenkommunikation . Inh.: Tobias Blaurock, Plattleite 68 . 01324 Dresden . Telefon +49 351 2109871 . Telefax +49 351 20781533
blaurock@team-blaurock.de . www.team-blaurock.de . www.facebook.com/blaurockmarkenkommunikation

Fotonachweis: istockphoto.com/igorr1

 

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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