Trio Infernale mit drei Frauen, die ihr Herz auf der Zunge tragen, beschwipst, frech & frei sagen, was sie denken über Vergangenheit und Gegenwart in Ostdeutschland: In dem Stück von Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann spielen die Schauspielerinnen Christine Hoppe, Anna-Katharina Muck und Fanny Staffa grandios. Fotos: Sebastian Hoppe

DREI OSTDEUTSCHE FRAUEN BETRINKEN SICH UND GRÜNDEN DEN IDEALEN STAAT feiern 25. Vorstellung

Am Dienstag, dem 8. September 2026, 19.30 Uhr feiert die Vorstellung DREI OSTDEUTSCHE FRAUEN BETRINKEN SICH UND GRÜNDEN DEN IDEALEN STAAT von Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann (Bühnenfassung: Henriette Hörnigk und Sophie Scherer) ihre 25. Vorstellung am Staatsschauspiel Dresden.

Die Inszenierung in der Regie von Henriette Hörnigk hatte Premiere am 20. März 2025 und ist seitdem fast immer ausverkauft.

Dieser Buchtitel klingt wie eine Schnapsidee oder wie die Pointe eines Witzes und lässt keine Frage offen zu der angenehm größenwahnsinnigen Versuchsanordnung, mit der wir es hier zu tun haben. Das Trio Infernale, bestehend aus den Autorinnen Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann, schaut aus der Perspektive jener Generation, die in der DDR aufgewachsen und erwachsen geworden ist. Ihr besonderer Blick auf Wende und Wiedervereinigung reflektiert unsere Gegenwart und untersucht sie auf ihre Utopien. Es spielen und musizieren: Christine Hoppe, Anna-Katharina Muck, Fanny Staffa und Leo Goldberg.

Pressestimmen

Deutschlandfunk Kultur: „Diese drei Schauspielerinnen machen das wirklich extrem grandios.“

MDR Kultur: „Die Inszenierung ist weit mehr als nur ein Ostalgie-Abend mit Humorbeilage. Da steckt so unglaublich viel Substanz drin. Dazu Live-Musik, die Videos, die Fotos.“

Dresdner Morgenpost: „Ein kluges Stück mit grandiosen Schauspielerinnen zum Niederknien.“

Termine

Di, 8. September 2026, 19.30 Uhr | So, 20. September 2026, 19.00 Uhr | So, 27. September 2026, 19.00 Uhr | Sa, 3. Oktober 2026, 19.00 Uhr im Kleinen Haus 1

Karten sind an allen Vorverkaufsstellen des Staatsschauspiels Dresden sowie online unter http://www.staatsschauspiel-dresden.de erhältlich.

Text: Franziska Blech/Staatsschauspiel Dresden