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Kategorien-Archiv: Musik

Premiere „Anatevka“ (Der Fiedler auf dem Dach) auf der Felsenbühne Rathen

07 Montag Jul 2025

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Schwungvolle Klänge voller Lebensfreude & die berührende Geschichte um den Milchmann Tevje und seine Familie in einer Welt voller Umbrüche bezauberten das Publikum zur Premiere des Musicals „Anatevka“ trotz Regens vor imposanter Felskulisse in Rathen. Foto: LV

Mitreißende Musik und ein offenes Herz über alle Widrigkeiten hinweg

Freud und Leid, Romantik und Tristesse, Filmbilder und echtes Leben mischen sich im Musical „Anatevka“ (Der Fiedler auf dem Dach), das in die zauberhafte Welt des Schtetl Anfang des 20. Jahrhunderts in Russland entführt.

Die Guckkastenbühne mit leuchtenden Lämpchen ist von roten Samtvorhängen und kleinen vergilbten Häuschen umgeben. Davor rattert ein alter Filmvorführapparat.Vor der Leinwand der „Anatevka Lichtspiele“ sitzen die Dorfbewohner. Filmbilder und echtes Leben, Licht und Schatten, Freude und Leid, Lachen und Weinen mischen sich unentwegt und entführen vor imposanter Felskulisse in die Welt des Schtetl Anfang des 20. Jahrhunderts. Das bekannte Musical „Anatevka“ (Der Fiedler auf dem Dach) von Joseph Stein (Buch), Jerry Bock (Musik) und Sheldon Harnick (Gesangstexte) hatte in der deutschen Übersetzung von Rolf Merz und Gerhard Hagen im Juni Premiere in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen auf der Felsenbühne Rathen.

Auch der starke Regen und die dunklen Wolken konnten die Stimmung nicht trüben. Die Zuschauer harrten vor vollen Rängen in Regencapes und Regenschirmen aus, bis der Wettergott ein Einsehen hatte und der Fiedler auf dem Dach mit schwungvollen Geigenklängen den Ton angab. Mit wundervollen, zarten und wehmütigen Melodien begleitete der Geiger Florian Mayer charmant in goldbestickter Weste, Käppi mit Troddel und schwarzem Hemd das turbulente Geschehen im Schtetel und legte die Filmrollen ein. Mitreißende Musik, Klänge und Szenen voller Lebensfreude, Träume, Sehnsucht und unerschütterlicher Witz und Weisheit kamen auf die Bühne im Spannungsfeld zwischen Romantik und hartem Überlebenskampf bis zur gewaltsamen Vertreibung der Dorfbewohner aus ihrem Schtetl im vorrevolutionären Russland der Zarenzeit in der dreistündigen Aufführung unter Regie von Kai Anne Schuhmacher und der Elbland Philharmonie Sachsen unter der musikalischen Leitung von Hans-Peter Preu. Im Mittelpunkt dieser berührenden Geschichte um Glaube, Liebe und Hoffnung in einer Welt voller Umbrüche stehen der jüdische Milchmann Tevje und seine Töchter, die gegen strenge Regeln und Traditionen aufbegehren, ihr eigenes Glück suchen und ihrem Herzen folgen.

Vor der Filmleinwand steht ein Kronleuchter auf dem Holzboden. Daneben ein Kasten mit Popcorn und Kinostühle auf einer fahrbaren Spielfläche, auf denen die Darsteller sitzen, herein und heraus rollen. Da ragt ein großer grauer Steinblock auf wie ein Grabstein. Doch es ist ein Klavier, auf dem stehen, singen, feiern und tanzen, einmal sogar fast akrobatisch, stolz mit Weinflaschen auf den Hüten die Männer, im Wirtshaus gemeinsam mit russischen Soldaten. Bis die Unruhen im Land auch sie einholen. Der Milchmann Tevje (großartig: Michael König) in lindgrüner Weste, weißem Hemd und Käppi ist bodenständig, hat immer einen Scherz auf den Lippen, um die Sorgen zu vertreiben und sagt direkt, was er denkt über Gott und die Welt. Er will nur das Beste für seine Töchter und träumt davon „Wenn ich einmal reich wär`“ in seinem berühmten Lied. Seine Frau Golde (Antje Kahn) sorgt gehorsam für die Familie und macht nicht viele Worte um Gefühle. Während die geschwätzige Heiratsvermittlerin Jente (Silke Richter) Neuigkeiten überbringt und ihr Herz bei ihr ausschüttet.

Um Tevje herum schwirren die mächtigen Geister der Vergangenheit, streng religiöse Juden in schwarzen Sachen, langen Bärten und grau verwitterten Gesichtern und bedrängen ihn. Der Rabbi (Kay Frenzel) und sein Sohn Mendel (Do-Heon Kim) in langen Mänteln und Fellkappen ergehen sich in stoischer Ruhe. Er ist hin und her gerissen, fühlt sich übergangen als Familienüberhaupt, tobt und ist doch glücklich, wenn er seine Töchter glücklich sieht. Tochter Zeitel (Franziska Abram) setzt sich durch und heiratet den armen, aber fleißigen Schneider Mottel (Florian Neubauer). Die Hochzeitsfeier unterm Baldachin artet in Tumult aus, als der abgewiesene Bräutigam, ein älterer und vermögender Fleischer (Johannes Wollrab) wütend die gerade geschenkten Hühner-Attrappen durch die Luft wirft und der fortschrittliche Student Perchik (Daniel Foki) auch noch wider die Sitten Tevjes adrette Tochter Hodel (Anna Maria Schmidt) zum Tanzen holt. Sie begleitet ihn später nach Sibirien in die Verbannung. Die Grenze der Toleranz ist für den Vater erreicht, als Tochter Chava (kess und belesen: Marie-Audrey Schatz) sich in den russischen Offizier Fedja (Andreas Petzoldt), einen Christen, verliebt, der ihr ein Buch von Heine gibt. Das erscheint Tevje wie eine Abkehr vom Glauben, dem Höchsten.

Erst als alle Bewohner Anatevka verlassen müssen und in alle Himmelsrichtungen auswandern, gibt Tevje auch ihr seinen Segen. Ein Garten Eden war es nie, tröstet sich die Heiratsvermittlerin. Doch es war ein Platz zum Leben und Heimat. Zum Abschied legt jeder Bewohner einen Stein zur Erinnerung ab und der Fiedler auf dem Dach spielt noch eine leise, sehnsuchtsvolle Melodie, die erlischt im Dunkel. Reichlich Beifall gab es vom begeisterten Publikum für einen trotz Wetterkapriolen wunderbaren, stimmungsreichen und herzerwärmenden Theaterabend.

Text (lv)

Nächste Termine: 8.8., 19 Uhr, 9.8., 19.30 Uhr und 10.8., 17 Uhr.
http://www.felsenbuehne-rathen.de

 

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Das 2. KulturFestival Karierte Katze lockt im Palaisgarten an der Elbe in Dresden

07 Montag Jul 2025

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Feiern und genießen auf Katzenart. Der Künstler, Galerist und Erfinder der „Karierten Katze“ Holger John.

Jetzt erobert die Karierte Katze das Dresdner Stadtwappen

Mit viel Fantasie, Witz, Eigensinn, Musik und Bewegung können kleine und große Kulturliebhaber und Katzenfreunde beim 2. KulturFestival Karierte Katze feiern, flanieren und entspannt genießen auf der Wiese am Japanischen Palais in Dresden. Diesmal gleich sechs Wochen lang! Vom 11. Juli bis 24. August lockt die Karierte Katze! Miau!

Die Karierte Katze ist wieder da! Keck, neugierig, verspielt und witzig-eigensinnig schaut sie in die Welt und freut sich auf das 2. KulturFestival ganz auf Katzenart vom 11. Juli bis 24. August im Palaisgarten nahe der Elbe. Vielleicht ziert sie bald sogar das Dresdner Stadtwappen. „Der Löwe ist ja etwas aggressiv und die Karierte Katze friedlich, aber mit geschärften Krallen. Damit die Kultur überlebt!“, sagt Holger John (65), Zeichner, Galerist und Initiator des KulturFestivals zu seinem Vorschlag und hält die Zeichnung hoch.

Plakate und Karten mit der Karierten Katze sieht man jedenfalls überall in der Stadt. Und auch im Festgelände taucht sie gezeichnet in vielerlei Varianten immer wieder auf und lädt zum Schmunzeln, Verweilen und Genießen ein. „Es gibt ja kein Tier in der Natur, das kariert ist. Tiere sind gepunktet, gestreift, gekringelt oder gescheckt und unsere Katze ist schwarz-weiß kariert – so bunt wie das Leben“, so John schelmisch. „Katzen sind eigen, elegant, klug, verschmust, können aber auch austeilen, stolz und sie lassen sich nicht an die Leine nehmen. Ausnahmen gibt es“, mag er an ihnen. „Das was Buchhalter, Beamte und der normale Mensch sich nicht trauen, zu tun oder sagen, kann die karierte Katze. In der Kunst gibt es keine Angst. Kunst darf alles!“ Das alles verkörpert sein Maskottchen. „Und die Katze in uns ist auch immer da.“ Das alles wird auch reichlich zelebriert bei diesem Kultur OpenAir. „Wir werden wieder viele Katzen malen, zusammen mit Kindern und Kunststudenten und allen anderen“, so John. Er zeichnet außerdem mit einem Überraschungsgast.

Fantasievoll geht es zu, wenn sie die Stadt ihrer Träume mit kleinen Häusern aus Pappkarton bauen. Auf sechs Wochen Dauer wächst das Festival dieses Jahr. Illuminationen, ein Wiesen-Gottesdienst, nachmittägliches Tanzcafé stehen allein am Eröffnungswochenende an. Es finden Konzerte statt und DJs sind am Werk: Angesagt sind etwa Conchita Wurst und MiA, DJ Hundefriedhof, Dante Thomas, DJ Tomekk und Graf Fidi,

Es wird auch eine Lesenacht geben, wo es auch um Katz, Hund und Maus geht. Neu ist das „miau yoga“, täglich von 9 bis 10 Uhr und am Wochenende um 11 Uhr auf der Palaiswiese und der Katzengymnastiktanz für Klein und Groß. Außerdem wird die Wiese zum Tanzboden bei den Konzerten und Musik mit DJ`s. „Da kann man sich in der Gemeinschaft räkeln, dehnen, durchschleichen, in Ekstase tanzen barfuß, kugeln, hüpfen, wirbeln, trampeln oder schweben. Alles ist erlaubt“, so John. Es gehe dabei um Bewegung und Schwung nicht nur für die müden Glieder und das alte Fell, sondern auch um das sich Bewegen lassen im Kopf, Geist und Herzen beim Festival Karierte Katze. „Alle lieben die Katzen. Viele Kinder hatten Plüschkatzen mit letztes Jahr“, sagt der Künstler. „Wir machen auch ein Tauziehen mit schwarzen und weißen Seilen, das wir jeden Tag ja haben in der Arbeit und Politik.“ Das wird sicher mitreißend und spannend wie es ausgeht.

Vorbereitet und unterstützt wird das Festival Karierte Katze von einem Team von Katzenfreunden zusammen mit Holger John. „Wir schützen ja Natur und Tier, auch die Palaiswiese mit limitierten Tickets zu den Veranstaltungen. Daher haben wir als Partner den Zoo Dresden und den Tierschutzverein Dresden e.V., für die man auch Tierpatenschaften übernehmen kann“, so John. „Mit diesem Fest wollen wir zeigen, wie eine friedliche Gesellschaft und Zusammenleben aussehen kann. „In Zukunft wird es dann ein Gipfeltreffen zwischen der Karierten Katze aus Sachsen und dem Kater Blau in Berlin geben, die sich bei dem Party-Format mit Elektro- und Technomusik und einem schönen Katerfrühstück näherkommen. Dann ist die Welt in Ordnung“, sagt er lächelnd.

Tickets für das miau Yoga und die Eröffnungs- und Abschlusskonzerte für das Festival gibt es auf der Webseite im Vorverkauf und an der Abendkasse. Zur Musikalischen Katzenwirtschaft Mi bi Fr ab 16 Uhr ist der Eintritt frei

Text +  Fotos (lv)

http://www.kariertekatze.de

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Der 3. Musiksommer Bärenstein 2025 startet mit einem Konzert mit Hartmut Dorschner & Matthias Macht im neuen Veranstaltungsraum

05 Samstag Jul 2025

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Natur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Musik, die aus dem Moment entsteht & die Natur spielt mit: Der Jazzmusiker und Initiator des Musiksommer Bärenstein, Hartmut Dorschner in Aktion, in einem Garten in Wachwitz,

Von Freejazz bis Klangwanderung im Wald

Der 3. Musiksommer Bärenstein hält wieder ein vielfältiges Programm mit Konzerten, Workshop zum Mitmusizieren und einem Fest der Künster im Sommer bereit. Losgeht`s am 6. Juli, 16 Uhr im neuen Veranstaltungsraum.

Klänge in aller Vielfalt vor bezaubernder Naturkulisse locken beim bereits 3. Musiksommer Bärenstein. Unter dem Motto „Hört auf!“ stehen wieder mehrere Konzerte, ein Fest der Künste, Ausstellungen, eine Gedicht-Lesung mit Natur- und Katzenpoesie und eine Klanginstallation auf dem Programm vom 6. Juli bis 6. September in dem kleinen Ort im Osterzgebirge.

Der Titel des Musiksommers spielt auf den Bergmannsgruß Glück auf an, steht aber auch für ländliche Abgeschiedenheit und Ruhe, Skepsis gegenüber Neuem und für Aufhorchen. Als Logo sieht man statt der Schlägel und Eisen zwei Noten auf dem Plakat. Neben dem Kunsthaus Bärenstein gibt es dieses Jahr einen neuen Spielort in einem leeren Ladengeschäft im Erdgeschoss in der Kirchgasse 2. „Das Haus öffnet sich zum Markt hin. Dadurch sind wir als Veranstaltungsort präsenter“, sagt Hartmut Dorschner, Musiker und Initiator des Musiksommer Bärenstein. Veranstaltet wird dieser vom „kult-ur-art“ Kunstverein zu Bärenstein. Das alte Gebäude wollte die Stadt Altenberg schon seit 20 Jahren verkaufen. Dorschner hat es erworben vor zwei Jahren und einen Raum mit großem Schaufenster hergerichtet als „Musikladen“. Dort ist Platz für ca. 50 Besucher.

Eingeweiht wird der urige Veranstaltungsraum mit einem Konzert mit Freejazz, improvisierter Musik vom Feinsten mit den zwei Musikern Hartmut Dorschner am Saxofon und Matthias Macht am Schlagzeug am 6. Juli, um 16 Uhr. Die beiden feiern dieses Jahr ihr  genmeinsames 30-jähriges Bühnenjubiläum und leiten auch wieder als Dozenten die Werkstatt mit dem BärensteinOrchester vom 7. bis 12. Juli, diesmal zum Thema Komposition. „Wir erfinden Riffs, kleine Akkordfolgen und Basslinien und darüber kann man Melodien entstehen lassen“, so Dorschner. Rund zehn Teilnehmer im Alter von 13 bis 60 Jahren, die gern zusammen musizieren, sind wieder bei diesem Workshop dabei. Die meisten kennen sich bereits. In dem Raum stehen auch zwei Flügel. An einem davon spielt Oxana, ihr Sohn Leo bläst Triola und Tenorsaxofon. Hans als Jüngster in der Runde lernt neben Saxofon jetzt auch Schlagzeug spielen. Eleni ist von Akkordeon nun auch auf Saxofon umgestiegen. Das Konzert mit dem BärensteinOrchester, bei dem sie ihre Workshopergebnisse präsentieren, findet am 12. Juli, um 19 Uhr im „Musikladen“ statt.

Außerdem kann man verschiedene Künste bei einer „Tanz-Mal-Musik“-Aktion am 2. August, 16 Uhr erleben. Gleich drei Ausstellungen eröffnen am 3. August, 13 Uhr in der Kirchgasse 2, 10 und in der Kirche Bärenstein mit Arbeiten von Anita Rempe, Mario Nitschke, Klaus Liebscher, Dorota und Reinhard Zabka. Klaus Liebscher ist ursprünglich Geisinger und wird seine farbenfreudigen Tüpfelbilder in der Kirche zeigen. Um 15 Uhr beginnt dann eine Klang-Wald-Wanderung mit der Sängerin Agnes Ponizil.

Der Musiksommer Bärenstein wird dieses Jahr gefördert mit 3 000 Euro von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, letztes Jahr gab es 5 000 Euro, so Dorschner. Außerdem gibt die Ostsächsische Sparkasse 1 500 Euro und der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds unterstützt das Konzert mit der Band „CulturClash“ am 17. August, 16 Uhr. „Die Besucher kommen aus Bärenstein und Umgebung, auch aus Dresden. Wir haben auch schon Fans und Leute, die sich in den Ort verliebt haben und am liebsten dorthin ziehen würden“, so Hartmut Dorschner. „Es wäre schön, wenn noch mehr Künstler nach Bärenstein kommen. Im Kunsthaus ist Platz genug als Wohngemeinschaft.“ Den Musikladen will er gern über den Musiksommer hinaus für Veranstaltungen nutzen gemeinsam mit anderen Interessierten.

Text + Fotos (lv)

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Ausstellung „Mox Nox – Bald kommt die Nacht“ von Silke Höppner in der Galerie Holger John in Dresden

19 Donnerstag Dez 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Natur, Zwischenmenschliches

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Eintauchen in die Bilder der Nacht & Stille & Schwebende Klänge. Von den sehr atmosphärischen Zeichnungen von Silke Höppner ließ sich der Musiker Andreas „Scotty“ Böttcher zu ebenso wundersamen, sachten, sanften und kraftvollen Tönen auf dem Vibraphon inspirieren zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Holger John.

Fantastisches Stelldichein der Nacht- und Traumgeister

Sie wiegen, wogen, wispern, lehnen aneinander und halten sich im filigranen Zweiggeflecht schwarzer Baumumrisse und Wipfel, darüber ein Stück Himmelweiß und dazwischen schimmernd, schlängelnde Wege ins Unbekannte. Die Grenzen von Tag und Nacht, Hell und Dunkel, Traum und Wirklichkeit verfließen zauberhaft, geheimnis- und spannungsvoll in den atmosphärischen Zeichnungen mit nuancenreichen Schwarz-Weiß-Kontrasten von Silke Höppner. Ihre Bilderlandschaften unter dem Titel „Mox Nox – Bald kommt die Nacht“ in der Galerie Holger John, Rähnitzgasse 17 in Dresden, begleitete zur Vernissage vor reichlich Publikum mit ebenso wundersamen, sachten, schwebenden pulsierenden, kraftvollen und nachhallenden Klängen auf dem Vibraphon der Musiker Andreas „Scotty“ Böttcher.
Die Ausstellung ist noch bis 16.2.2025 zu sehen

Mehr Text + Fotos zur Ausstellung folgen. (lv)

Geöffnet ist die Galerie Di bis So 14 bis 19 Uhr.

http://www.galerie-holgerjohn.de

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Premiere „Die Königs schenken nach“ in der Comödie Dresden

06 Freitag Dez 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Zwischen Glamour und Chaos: Über Nacht reich und was nu? Kaufrausch, Trunksucht und Erpressung halten die Großfamilie König aus Elbflorenz reichlich auf Trab in Teil II der turbulenten Musicalkomödie „Die Königs schenken nach“ in der Comödie Dresden. Foto: Robert Jentzsch

Humorvolle Musicalkomödie über Geld, das alleine nicht glücklich macht

Reichlich schräg, mit viel Herz, Lokalkolorit und flotten Gesangs- und Tanzeinlagen kam das Stück „Die Königs schenken nach“ auf die Bühne in der Comödie Dresden.

Glamour und Chaos, Glück und Unglück geben sich die Klinke in die Hand bei Familie König. Zwar schwimmen sie seit Omas Gewinn einer monatlichen Sofortrente im Geld. Doch das Familienoberhaupt Käpt`n König genießt den neuen Luxus in vollen Zügen, versinkt im Kauf- und Saufrausch und in der Familie tun sich neue, ungeahnte Abgründe auf. Turbulent, urkomisch und mit überraschenden Wendungen geht es zu in „Die Königs schenken nach“. Teil II der Musicalkomödie von Martin Lingnau, Heiko Wohlgemuth und Mark Needham hatte in einer Bearbeitung von Christian Kühn, der auch Regie führt und die Titelrolle spielt, Die Premiere war unlängst in der Comödie Dresden.

Mit viel lebensprallem Humor und Herz, flotten Gesangs- und Tanzeinlagen von Schlager bis Balkanpop und reichlich Lokalkolorit kam die Geschichte aus dem Alltag einer Großfamilie mit allen Freuden, Träumen und Sorgen auf die Bühne. Im schwarzgoldenen Jackett, Käppi mit Krone und blondem Strubbelhaar tritt Käpt`n König (kauzig-eigensinnig: Christian Kühn) großspurig und großmäulig auf, gibt das Geld mit vollen Händen aus und torkelt beschwipst umher zum Leidwesen der anderen Familienmitglieder. Er kauft den Nachtklub Klax und schaut gleich, wo sich etwas einsparen lässt. In Talkshows zu Gast und Schlagzeilen macht die über Nacht reiche, bekannteste sächsische Familie. Wie sich ihr Leben seitdem verändert hat und was sie mit dem Geld machen?, fragt die Dresdner Morgenpost-Reporterin Katrin Koch im extravaganten Outfit, gespielt von Dorothea Kriegl bei einem Besuch. Die Königs wohnen noch immer in ihrer Pieschener Kellerwohnung und jeder von ihnen hat ein Geheimnis, das nach und nach gelüftet wird. Marie (bodenständig-zielstrebig: Lisa Huk) zittert beim Schwangerschaftstest kurz vor ihrem Studiumsbeginn in Heidelberg. Pamela (flippig: Kristin Baumgartl), im roten Minikleid und schwarzen Löcherstrümpfen, hat ein Baby und ist in eine dunkle Sache verwickelt mit Gangstern, die mit einer gefährlichen Dame im Glitzerkleid bei Königs auftauchen und das Baby oder eine hohe Geldsumme fordern.

Benny und Björn sehen sich zum Verwechseln ähnlich (Alex Irrgang), der eine hält sich langhaarig für Harald Glöckler und der andere lässt alles seine digitale Freundin Erna erledigen, die alles weitersagt und damit seine Freundin Katja verprellt. “KI ist nichts gegen natürliche Blödheit!“, kommentiert Marie trocken. Björn probt für eine Quizshow und will der Familie mit dem Gewinn aus der Misere helfen. Denn die fidele Oma ist längst abgehauen mit der Kohle und einem jungen Lover. Die schrullige Dame spielt Philipp Richter, der in mehreren Rollen außerdem als Glücksfee, Klaxchef Wolle Förster und schüchterner Straßenbahnfahrer Marcel, der in Pamela verliebt ist, erheitert. Er hilft Königs Enkelsohn Brutus wiederzufinden, den der betrunken nach einem Dynamospiel vergaß im Rucksack und ihn mit einem Fass Bier vertauschte, während das Baby weiterfuhr in der Bahn mit den Fans vom gegnerischen Verein Hansa Rostock. Nu Nong (Dorothea Kriegl), die Nachbarin und bessere Hälfte des Käpt`n, sorgt temperamentvoll für Wirbel in der Familie, hält die  anderen auf Trab, will ihren König endlich heiraten und tut dafür alles mit den Waffen einer Frau. Mal verführerisch im durchsichtigen, schwarzgoldenen Overall singt und tanzt sie zu rockigen Klängen auf einem Ladenregal und mal schwebt sie im weißen Hochzeitskleid herein.

Im zweiten Teil nimmt das Stück noch an Fahrt auf. Spannend, kurios und rührend zugleich in Szene gesetzt, wie sie das Baby aus Rostock zurückholen im Möwenkostüm von den hartgesottenen Fußballfans und sich plötzlich einig sind, weil sie alle für die gleiche Sache brennen und auf dem Platz alle gleich sind. Des Käpt`ns Botschaft für Akzeptanz des Anderen und Toleranz bekam viel Applaus von den Zuschauern, die ihre Feuerzeuge und Handys leuchtend hoch hielten. Toll auch der dramatisch-komische Höhepunkt der Aufführung, wie Nu Nong und die anderen Familienmitglieder es gemeinsam mit der dunkel-schillernden „Patin“ von Dresden aufnehmen und sie in einem Riesenpaket gefangen nehmen bis die Polizei kommt. Und der Käpt`n voller Angst um Nu Nong herbeistürzt und vor ihr auf die Knie fällt.

Happy End für die Paare und Kindersegen in der Familie. Björn schenkt die gewonnene Million aus der Quizhow „Glücksspirale“ dem Verein „Familienleben“ in der Neustadt. Die Darsteller unterstützen das soziale Projekt auch im echten Leben und sammeln Spenden dafür nach jeder Vorstellung. Reichlich Beifall gab es vom Publikum für dieses emotionsreiche, liebenswert aufregende Wiedersehen mit den König`s von Elbflorenz.

Text (lv)

http://www.comoedie-dresden.de

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Romantischer Gruselabend „Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen“ im Tom Pauls Theater Pirna

14 Donnerstag Nov 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte, Theater, Zwischenmenschliches

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In eine düster romantische Welt voller Geister, Geheimnisse & Wunderbarem entführen mit Spiel, Gesang und sphärischen Klängen Tom Pauls und die Musiker des Freddie Ommitzsch Studio Ensemble in ihrem Gruselmärchenabend frei nach Grimm im Tom Pauls Theater Pirna. Foto: Siegfried Michael Wagner

Von der Sehnsucht, die Angst zu verlieren

Im romantischen Gruselabend frei nach Grimm wandern Tom Pauls und Ensemble zu düsterkomisch sphärischen Klängen durch die Gefilde des Geheimnisvollen und Magischen in seinem Theater in Pirna.

Es wird kein lustiger Abend, sagt Tom Pauls gleich zu Beginn seines neuen Programms. Schließlich kommen darin Geister, Irrlichter und Untote aller Art vor im Gruselmärchen „Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen“ der Gebrüder Grimm, das mit Pauls und dem Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble neu erzählt auf die Bühne kam am Mittwochabend im Tom Pauls Theater in Pirna. Vor vollen Rängen zogen der Komödiant und die anderen Darsteller alle Register mit Musik, Gesang und Spiel und ließen dabei nichts aus im Wechsel von Licht und Dunkel, schaurigen Gruseleffekten und romantischen Szenen mit bekannten Volks- und Wanderliedern.

Jedem gruselts vor etwas, dem einen vor seiner Frau oder vor der Regierung in Berlin, so Pauls. Dem anderen vor dem neblig trüben Novemberwetter. „Man sieht und hört nischd mehr!“ Während er aus dem Märchenbuch vorlas und erzählte, steckten seine Söhne Maximilian, Felix und Konstantin Pauls nacheinander, neugierig lauschend die Köpfe durch den roten Vorhang, denen er als sie noch klein waren auch oft Märchen vorlas. Pauls führte als Erzähler und in allen Rollen, mit ernster Miene und schelmisch ironischen Unterton, mal sachlicher, hoher und tiefer Stimme, erschrocken oder Schrecken einjagend, zögernd oder vorpreschend, raunend, zischelnd oder schallend lachend, herzhaft, wehmütig, still und aufbrausend in eine rätselhaft undurchschaubare Welt, die sich mit Seeelenzuständen wie Angst, Tod und Trauer beschäftigt. Das Motiv der Furcht wird variantenreich durchgespielt. Tom Pauls sieht es als Gleichnis für das „angstdurchzogene Lebensgefühl heutiger Menschen.“ Und spürt mit seinem romantischen Gruselbabend frei nach Grimm, neu erzählt von Autor Mario Süßenguth und inszeniert einschließlich Choreografie von Irina Pauls, dem romantischen Lebensgefühl zu Lebzeiten von Caspar David Friedrich nach.

In diesem Jahr seines 250. Geburtstages und inspiriert von Friedrich als herausragendem Maler von Licht und Atmosphäre und als Vorreiter der Moderne, nehmen Pauls und Ensemble dies zum Anlass für eine stimmungsreiche, märchenhaft-musikalische Wanderung in die Gefilde des Geheimnisvollen, Magischen, Wunderbaren, kontrastiert mit der rational nüchternen Suche nach dem unterschwelligen Gefühl der Angst. Da wechseln lyrische, mehrstimmige Männerchöre mit Melodien von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Carl Maria von Weber und sphärische, geisterhafte und moderne Klänge, komponiert von Konstantin Pauls. Am Klavier begleitet und die musikalische Bearbeitung der Chöre hat Benjamin Rietz inne. Tom Pauls trägt ein weißes Hemd und Kniebundhosen wie ein Wanderbursche und fragt sich als Hauptfigur Hans in der Geschichte immer wieder, was es wohl mit dem Gruseln auf sich habe und seufzt laut: „Ach, wenn`s mich nur gruselte!“ Das klingt komisch und traurig zugleich, als wäre dies der Schlüssel zu einer anderen, ihm verborgenen Welt, als lebe er in einer Art Dämmerzustand. Das Getöse, Geister ohne Kopf und Stimmengewirr um ihn herum sieht er, doch es berührt ihn nicht.

Der furchtlose Hans weiß nichts von Leid und Schmerz, das er anderen Lebewesen zufügt, wenn er mit Stöcken Vögel tot schlägt, Katzen peinigt oder Fliegen die Beine ausreißt. Den Pfarrer hält Hans im Dunklen für einen Spitzbuben und stößt ihn die Treppe hinunter. Sein Vater schickt den ungehobelten Taugenichts daraufhin hinaus in die Welt, um das Fürchten zu lernen. In einem verwunschenen Schloss übernachtet Hans drei Nächte lang, erlebt ungerührt allerlei Geisterspuk. Gruslig-komischer Höhepunkt dabei, wie die Männer in dunklen Kutten weiße Totenköpfe halten, hochwerfen, tanzen und damit kegeln zu hämmernden Technoklängen. Als Belohnung für seine Unerschrockenheit erhält Hans die Königstochter.

Mit dem Gruseln ist es wie mit dem Verlieben. Es geschieht einfach oder eben nicht. Auf der Hochzeitsfeier zur Geisterstunde, beim Auftritt einer Kapelle mit Schlagersänger in goldener Glitzerjacke und blondem Haar und seinem geschmachteten „Alles was du willst“ packt Hans plötzlich das Gruseln, hält er sich die Ohren zu mit leidender Miene. Nichts geht über echtes Gefühl, tief aus dem Inneren. Reichlich Applaus gab es für diesen romantischen Gruselabend mit Tom Pauls und Ensemble. Die Vorstellungen gestern und an diesem Freitagabend sind schon ausverkauft. Mit etwas Glück gibt es noch Restkarten an der Abendkasse, die 18.30 Uhr öffnet, sagt Kerstin Kochan vom Tom Pauls-Theater. Ab Mai 2025 steht der Gruselabend dort wieder im Spielplan.

Text + Fotos (3) (lv)

Weitere Spielplan-Infos:
http://www.tom-pauls-theater.de

Unter dem Titel „Wandergefährten“ gibt es zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich auch eine Ausstellung mit Landschafts-Bildern aus seiner Zeit im Tom Pauls Theater in Pirna zu sehen.

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Musical über Glaube & Liebe & Hoffnung mit dem Apostel Petrus & jugendlicher Power im Kulturhaus Freital

16 Mittwoch Okt 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Mit Leidenschaft & Power: Die Geschichte des Apostel Petrus erzähl das neue Musical des Adonia-Vereins. Am 17. Oktober, 19.30 Uhr sind die jungen Sängerinnen und Sänger im Kulturhaus Freital zu Gast. Foto: Adonia/Simon Leimbeck

Mit Musik Licht in die Herzen bringen

Das Musical-Projekt Adonia mit 70 jungen Darstellern, Chor und Live-Band kommt am 17. Oktober ins Kulturhaus Freital.

Im Halbdunkel der Bühne gehen immer wieder Lichter an, die Kinder und Jugendliche in den Händen halten. „Es ist kalt in der Nacht. Kein Mensch unterwegs. Wir sind zu Hause und haben es bequem. Doch so gut wie wir hat es nicht jeder auf der Welt“, singt ein Mädchen in einem Rap-Song. Sie tragen helle Sachen und tragen reihum ihre Songs vor im Chor der „Lichterkinder“. „Für alle, deren Leben dunkel und kalt ist, voller Schatten, Angst und Gewalt ist. Wir teilen die Liebe, Zeit und Geld. Nächstenliebe ist alles was zählt“, singen sie zusammen im Musical „Lichterkinder“ in einem Konzertvideo von 2019 in Rheinhausen. Veranstaltet wurde es vom Verein Adonia e.V., einer unabhängigen christlichen Jugendorganisation mit Sitz in Karlsruhe, der seit 2001 deutschlandweit „Musical-Camps“ anbietet. Nach vier gemeinsamen Probentagen mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiterteam bringen die Sängerinnen und Sänger im Alter von 12 bis 19 Jahren ihre Konzertprogramme auf die Bühne an verschiedenen Orten. Sie sind mit viel Freude und Schwung bei der Sache. Begleitet von einer Live-Band und Theaterszenen sind bei ihren Auftritten mitreißende Songs voller Zuversicht und Licht zu hören, mit denen sie die Herzen der Menschen erreichen wollen.

Das neue Musical „Petrus – Der Apostel“ des Adonia e.V. wird in diesem Jahr von 45 Projektchören an 180 Orten deutschlandweit aufgeführt. Erstmals kommt ein Konzert mit dem Adoniaprojekt-Chor auch ins Kulturhaus Freital am 17. Oktober, 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr). „Diese Begeisterung von 70 hochbegabten Teenagern auf der Bühne ist ein unglaubliches Erlebnis“, sagt Markus Kutschker, Koordinator des Adonia-Projektchors von der Evangelischen Kirchgemeinde in Freital. Der Auftritt ist Teil eines Ferienprojektes. Die Teilnehmer, darunter einige aus Freital, kommen aus der Region Ostsachsen. Er selbst war 2017 schon einmal bei einem Musical-Camp des Adonia-Vereins als Helfer dabei. Die jugendlichen Darsteller können in den Aufführungen ihre Talente ausleben mit Theaterspiel, sie können ein Instrument spielen in der Live-Band oder im Technik-Team mitarbeiten. Dabei geht es den Veranstaltern darum, Kinder und Jugendliche zu fordern und fördern in ihrem Glauben, ihrer Kreativität und Persönlichkeit. Der Vereinsname Adonia ist abgeleitet vom hebräischen Wort Adonei und bedeutet: Der Herr ist mit Dir!

“Das Stück erzählt eine Bibel-Story von Petrus, die Apostelgeschichte, die modern und für jeden verständlich im Hier und Heute auf die Bühne kommt. Die Aufführung möchte die Hoffnung auf Frieden und menschliches Miteinander vermitteln“, so Kutschker. Das Musical-Projekt setzt auf die verbindende Kraft der Musik. Er selber erlebte, dass dabei Freundschaften entstehen, die über die Chorcamps hinaus dauern. In Freital gibt es zudem einen großen Kirchenchor. Den Auftritt hier organisierte Kutschker zusammen mit der katholischen Kirchgemeinde und der Gemeinde Pesterwitz. Während der viertägigen Konzerttournee übernachten die Teilnehmer in Gastfamilien. „Das haben wir auch geschafft“, sagt Kutschker stolz. Rund 100 Plätze sind schon durch Gastfamillien, Freunde und Angehörige der Akteure reserviert. Insgesamt ist Platz für 530 Besucher im Kulturhaus Freital. „Wir hoffen auf viele interessierte Besucher bei diesem besonderen Konzert“, so Projektkoordinator Kutschker. Da alle Betreuer, Techniker und Organisatoren den Chor ehrenamtlich unterstützen, ist der Eintritt zum Musicalabend frei. Finanziert wird das Musical-Projekt hauptsächlich über Spenden und Teilnehmerbeiträge. Auf den Konzerten wird auch noch einmal gesammelt. Der Erlös geht komplett an den Adonia-Verein für künftige musikalische Jugendfreizeiten.

Text (lv)

Weitere Konzerte mit dem Musical-Projektchor gibt es an diesem Mittwoch in Görlitz, in Freiberg am 18.10 und in Großenhain am 19.10.

Kontaktadresse: http://www.adonia.de/petrus

 

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Von Egon Olsen bis Baba Jaga feierten alle mit bei der Jubiläums-Gala 10 Jahre Boulevardtheater Dresden

08 Dienstag Okt 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Theater, Zwischenmenschliches

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Eine märchenhaft und fröhlich bunte, originelle, witzige und verwegene Figurenschar gratulierte dem Boulevardtheater Dresden zum 10. Geburtstag. Foto: Robert Jentzsch

Ein wahrgewordener Traum mit viel Humor, Herzblut und Fantasie

Bezaubernd, lustig, herzerfrischend und mitreißend mit den schönsten Stückszenen und viel Musik kam die Jubiläums-Gala 10 Jahre Boulevardtheater Dresden mit über 3ß Künstlerinnen und Künstlern auf die Bühne.

Manchmal werden Märchen wahr wie der Traum vom eigenen Theater. Eine genauso märchenhaft bunte, originelle und verwegene Figurenschar – von Egon Olsen, Schneewittchen und die Zwerge, Charleys Tante, Baba Jaga bis zur Weihnachtsgans Auguste – gratulierten bei der Jubiläums-Gala 10 Jahre Boulevardtheater Dresden am vergangenen Sonnabend im ausverkauften Haus auf der Maternistraße. Über 30 Künstlerinnen und Künstler zeigten in der Rückschau mit viel Witz, Herzblut und Power Stückszenen mit viel Musik, wie die so verrückte wie großartige Idee der beiden Theatergründer Marten Ernst und Olaf Becker und Nachfolger der Spielstätte „Wechselbad der Gefühle“ Gestalt annahm bis zum heutigen erfolgreichen Privattheater mit bisher 4 193 Vorstellungen, 272 Rollen und bereits 1,5 Millionen Besuchern.

All dies wäre nicht möglich ohne ihre fünf ständigen Begleiter, die sich gegenseitig anregen, stärken und durch das Best-of-Programm führten: die Idee, ein an Pippi Langstrumpf erinnerndes, aufgewecktes Mädchen in Ringelstrümpfen und gelbem Kleid, gespielt von Hella Ernst. Ihr zur Seite stehen der sie anstachelnde Mut (Eiko Keller), die freundlich abwägende Erfahrung (Jürgen Mai), die Vorsicht (Hannah Wendel) und der kichernde Schalk (Valerij Radmacher). Sie sitzen zusammen an der Bühnen-Bar, erzählen von den Anfängen, den Träumen und Ängsten und betrachten staunend und vergnügt das Erreichte.

Bekannt ist das Boulevardtheater vor allem für seine Märcheninszenierungen, die bezaubernd, lustig, herzerfrischend und fantasievoll in neuem, zeitgemäßen Gewand erzählt und gespielt, kleine und große Zuschauer begeistern, von „Spuk unterm Riesenrad“, „Gebrüder Grimm – am Anfang aller Märchen“ bis zur Hexe Baba Jaga. Eben der typische Boulevardtheaterhumor, der fröhlich, feurig und mitreißend, märchenhaft und real zugleich und sehr musikalisch in aller Bandbreite am Jubiläumsabend zu erleben war. Da singt, tanzt und kocht die garstige alte Hexe Baba Jaga (Rainer König) eine Giftsuppe aus Fliegenpilz und regt sich mit reichlich Gruselkomik auf: „Diese Menschheit wird immer dümmer und dreister. Sie wollen den Wald vor meiner Hütte abholzen, eine Eisenbahn bauen und mich zur Touristenattraktion machen!“ Nicht einmal zaubern darf sie mehr, empört sich Baba Jaga. Als böse Königin aus dem Stück „Schneewittchen“ tanzt Katharina Eirich leidenschaftlich mit dem König, lässt sich danach in ihrem schwarzen Kleid auf einen Hocker fallen und stöhnt lustvoll, mit der Ketchup-Flasche den Takt schlagend in der berühmten Orgasmus-Szene aus „Harry und Sally“. Baba Jaga sieht es, verlangt genau dasselbe und geht beschwingt mit Sally hinaus.

Mit deftigen Gags und Sprüchen aus den frivolen Stücken im Boulevardtheater erheiterte die alte, immer noch liebeslustige Frau Leutheuser-Schnarrenthal (Ulrike Mai). Als humorvoll sächselnder, offenherziger Familienvater Bernd Seifert, der unversehens mit Bier überredet auf der Bühne landet, trat Thomas Haufmann auf, der außerdem erfolgreich mit einem Soloprogramm als
Hommage für Olaf Böhme als „Betrunkener Sachse“ zu erleben ist. Es gab romantische Songs aus dem Kultfilm und –stück „La Boume – Die Fete endet nie“, Gräfin Cosel verführte galant ihren August auf der Bühne und sang Ausschnitte aus dem Musical „Barock me Cosel“ und mit Hingabe vom Publikum mitgesungene Ohrwürmer aus dem Stück „Die Legende vom heißen Sommer“ mit den größten Amiga-Hits aus Ostdeutschland. Darunter auch der Song „Asyl im Paradies“ von Tamara Danz, im Original und von Julia Henke in bunter Kittelschürze mit warmer tiefer Stimme gesungen. Als Überraschungsgast kam Frank Schöbel auf die Bühne und sang locker und mit immer noch viel Energie einige Hits aus dem Stück über sein Leben.
Mit viel Charme und Schmelz bezauberten mit ihren Lovesongs die Darsteller aus „Azurro – wie zähme ich einen Italiener“, dem erfolgreichsten Stück im Boulevardtheater. Krönender Abschluss der Jubiläumsgala waren die mit viel Lust und Liebe agierenden Damen und Herren aus dem Mädels- und Männerabend, die auf dem Bartresen sangen und tanzten und fast keinen Zuschauer hielt es mehr es auf den Sitzen und gemeinsam vergnügt stießen Darsteller, Theaterleiter und Publikum mit Sekt auf das nächste Jahrzehnt im Boulevardtheater an.

Text  (lv)

http://www.boulevardtheater.de

 

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Ausstellungseröffnung „Rollenspiele“ von Steffen Fischer in der Galerie Kunst & Eros

04 Mittwoch Sept 2024

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Steffen Fischer: »Studie zur besonderen Rolle der Anatomie im Leben bestimmter Frauen- eine Hommage an Picassos Les Demoiselles d´Avignon«, Pastell auf Leinwand, 2024, Ausschnitt

STEFFEN FISCHER »Rollenspiele«

Malerei & Zeichnung

  1. September bis 23. November 2024

Vernissage am Donnerstag, 05. September 2024 · Beginn 19 Uhr

Begrüßung: Janett Noack, Galeristin
Einführende Worte: Karin Weber, Kunsthistorikerin

Musik: »JAZZTRIO DRESDEN« mit Roger Tietke Saxophon/ Sounds, Moritz Töpfer Piano/ Synthesizer & Michael Gramm Drums

Herzliche Einladung zur Ausstellung »ROLLENSPIELE« mit dem Künstler
STEFFEN FISCHER
am Donnerstag, den 05. September 2024, um 19 Uhr in der Galerie kunst & eros. Der Künstler ist anwesend.

Steffen Fischer ist ein wichtiger Vertreter unserer Sächsischen Kunstlandschaft, der unbedingt mit neuen Werken in einer Personalausstellung präsentiert werden muss.

Er zeigt uns in dieser Ausstellung eine Vielzahl von aktuellen Zeichnungen, Pastellen, Aquarellen und Malerei. Der Künstler ist bekannt durch seine extrovertierte Bildsprache. Sein zentrales Thema sind Männer und Frauen in ihrer sexuellen Beziehung. Dabei gelingt es ihm, das tradierte Rollenverständnis von Mann und Frau aufzuheben. In seine Zeichnungen lässt er seinen provokativen, voyeuristischen Rausch fließen. Unermüdlich und in Ekstase fordernd reagieren Farben mit der Linie und lassen den Zufall erzählen…

Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen der »15. Cocktailnacht im Barockviertel Dresden« statt. Es wird an diesem Abend in unserer Kunstpasssage der Galerie eine musikalische Performance mit dem bekannten »JAZZTRIO DRESDEN« besonderer Art geben.

Wir laden Sie herzlich ein und überraschen alle Gäste mit unserer Cocktailkreation.

Text + Fotos: Janett Noack & Team

Galerie kunst & eros, Hauptstraße 15, 01097 Dresden – Mo bis Sa 11 bis 15 Uhr

kunstunderos.de, info@kunstunderos.de – 0351 8024785

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Gedicht-Lesung „Von Meerfarben, Möwen & Meerkatzen“ von Lilli Vostry & Musik von Gabriel Jagieniak am Akkordeon im Hoflößnitz Radebeul

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Zwischenmenschliches

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Von Meerfarben, Möwen und Meerkatzen

Eine Lesung mit bilderreicher, meerfrischer Poesie der Autorin Lilli Vostry und beschwingten Akkordeonklängren von Gabriel Jagieniak können die Besucher zum Tag des offenen Denkmals, am 8. September, 14.30 Uhr im Weinbaumuseum Hoflößnitz erleben.

“Tanz mit Wind Meer und Wellen/tauch tief ein ins Leben/und wieder auf/wie meine Fellmusen/Meerkatzen seid ihr jetzt/und die Möwen meine Antreiber“, heißt es in einem Gedicht. Es geht um Aufbruch, Neuanfang nach unverhofften Verlusten und den Wandel im Leben, um den Glauben und die Hoffnung auf das Schöne, Liebenswerte, sich immer wieder Erneuernde, das Lebendig- und in Bewegung sein. Davon erzählt die neue Gedicht-Lesung mit dem Titel „Von Meerfarben, Möwen und Meerkatzen“ von Lilli Vostry, Kulturjournalistin und Lyrikerin aus Dresden, begleitet von Musiker Gabriel Jagieniak am Akkordeon.

Die beiden möchten die Besucher zum Tag des offenen Denkmals am 8. September, um 14.30 Uhr im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz in Radebeul zu dessen 100-jährigen Jubiläum überraschen und verzaubern mit besonderer, farb- und bilderreicher, meerfrischer Poesie und fröhlich beschwingten Klängen. Zu erleben sind diese mit Blick auf die Weinhänge auf der Terrasse hinter dem Bergverwalterhaus, in dem derzeit eine Ausstellung mit Malerei und Grafik von Bärbel Kuntsche, darunter auch eindrucksvolle Meer- und Strandszenen, zu sehen sind. Dies ist bereits die zweite Lyrik-Lesung mit Musik von Lilli Vostry und Gabriel Jagieniak, die im Sommer letztes Jahr erstmals an diesem Ort vor reizvoller Kulisse zu Gast waren, an dem Kunst- und Naturgenuss so nah beieinander liegen, wo man lauschen, genießen und sich anregen lassen kann bei einem erlesenen Glas Wein und eigenen Träumen Nahrung geben.

Text + Fotos (lv)

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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