Foto: Grußkarte aus Leubnitz-Neuostra, 1910, Stadtmuseum Dresden
Stadtmuseum Dresden
Wilsdruffer Str. 2 (Eingang Landhausstraße), 01067 Dresden
Telefon: 0351/ 48873-01, Fax 0351/ 48873-03
Internet:
www.stadtmuseum-dresden.de | www.museen-dresden.de
E-Mail: sekretariat@museen-dresden.de
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 19 Uhr
Eintritt: 5,00 Euro / ermäßigt 4,00 Euro (freitags ab 12 Uhr Eintritt frei, außer feiertags)


bis 8.1.2017
Breslau gestern – Wrocław heute: Kulturhauptstadt Europas 2016
Dresdens polnische Partnerstadt an der Oder kann auf eine wechselvolle Vergangenheit unter verschiedenen Landesherren zurückblicken. Fotos des alten Breslaus zeugen von der einstigen Schönheit genauso wie die aktuellen Ansichten des wiederaufgebauten Wrocławs eine lebendige pulsierende Stadt zeigen. Außerdem stellen wir interessante Menschen von gestern und heute vor, die aus der Odermetropole stammen: Frauen und Männer, die auf sich aufmerksam gemacht haben.
26.11.2016 bis 5.3.2017
Winterfreuden in Dresden
Weihnachten im Landhaus
In der Weihnachtsausstellung blickt das Stadtmuseum zurück auf das beginnende 20. Jahrhundert. Wie vergnügten sich die Dresdner damals während der Wintermonate? Historische Wintermode und Wintersportgeräte von der Käsehitsche
bis zum Holzski erzählen, wie man sich einst bei Schlittschuh-, Ski- und Schlittenfahrt erfreute. Ansichten von Dresdner Tanzhäusern und elegante Abendgarderobe der Zeit lassen den Glanz der winterlichen Ballsaison erahnen, in der man
sich in festlich geschmückten Sälen amüsierte.
Eröffnung: Fr 25.11.2016, 19 Uhr
Pressetermin: Do 24.11.2016, 11 Uhr ____________________________________________________________________________
 
Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung
Wilsdruffer Str. 2 (Eingang Landhausstraße), 01067 Dresden
Telefon: 0351/ 48873-01, Fax 0351/ 48873-03
Internet:
www.galerie-dresden.de | www.-museen-dresden.de
E-Mail: sekretariat@museen-dresden.de
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 19 Uhr
Eintritt: 5,00 Euro / ermäßigt 4,00 Euro (freitags ab 12 Uhr Eintritt frei, außer feiertags)
bis 8.1.2017
Hubertus Giebe. Schein & Chock
Hubertus Giebe (geb. 1953) gehört zu den wichtigen künstlerischen Stimmen aus Dresden. Im Zentrum seines Œuvres stehen großformatige, expressiv inszenierte Geschichtsbilder. Neben dieser Werkgruppe hat er sich durchgängig auch mit den Themen Landschaft, Porträt, Stillleben und dem weiblichen Akt auseinander gesetzt. Weniger bekannt sind seine plastischen Arbeiten. Für sein Kunstschaffen bildet Hubertus Giebes breites Wissen um die Kunstgeschichte den Referenzrahmen. Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über das malerische und plastische Werk des Künstlers bis in die Gegenwart.
Begleitend dazu erscheint ein umfangreicher Katalog im Sandstein Verlag.bis 8.1.2017, Projektraum Neue Galerie
Jan Brokof. Hans Staden TV
In seiner neu für die Städtische Galerie zusammengestellten Installation „Hans Staden TV“ vereint Jan Brokof (geb. 1977 in Schwedt/Oder) das Medium Video mit skulpturalen Objekten und grafischen Werken wie Fotografien, Zeichnungen und Collagen.
Inhaltlich beschäftigt den Künstler die Verbindung zwischen den Brasilien-Abenteuern des deutschen Landknechts Hans Staden (1525-1579), die dieser 1557 zu einem Roman verarbeitete, und seinen persönlichen Erfahrungen in São Paulo. Mit „Hans Staden TV“ werden Stereotypen aus der Kolonialzeit vorgestellt und deren Weiterleben aufgedeckt.

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Technische Sammlungen Dresden
Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden
Tel.: 0351/ 48872-01, Fax: 0351/48872-03
Internet: www.tsd.de | www.museen-dresden.de
E-Mail: sekretariat-tsd@museen-dresden.de
Öffnungszeiten: Di – Fr 9 – 17 Uhr, Sa + So 10 – 18 Uhr
Eintritt: 5,00 Euro/ ermäßigt 4,00 Euro (freitags ab 12 Uhr Eintritt frei, außer feiertags)

bis 1.1.2017
Die beste der möglichen Welten. Was uns und die Welt verbindet
Die Ausstellung zeigt verschiedene Perspektiven sowohl der Forschung als auch der zeitgenössischen Kunst darauf, wie sich die Welt im Miteinander organisiert. Es geht um Schwarmintelligenz, um Entropie und Kommunikation, aber auch um Möglichkeitswelten und mögliche Zukünfte.
Warum gibt es alles und nicht nichts? Diese Frage bewegte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) bereits vor über 300 Jahren. Die Aktualität des Universalgelehrten und Erfinders des Binärcodes 0 und 1 wird in der Ausstellung auf verschiedene Weise erfahrbar. Zudem werden die fünf nominierten Werke für den Kunst-und Wissenschaftspreis des Dresdner Zentrums der Wissenschaft und Kunst/ DZWK e. V. präsentiert.
Sonderausstellung im Leibnizjahr 2016 in Kooperation mit dem Dresdner Zentrum für Wissenschaft und Kunst

bis 8.1.2017
Maschinen, Menschen, Sensationen.
50 Jahre Technische Sammlungen Dresden

Heute sind die Technische Sammlungen das große Technik- und Wissenschaftsmuseum im Ernemann-Bau: Museum und Science Center unter dem Dach eines beeindruckenden Industriedenkmals. Doch die Geschichte beginnt 1966 auf bescheidenen 300 m² in der Dresdner Neustadt. Mit dem Auftrag gegründet, das damals brandaktuelle Thema Elektronik zu popularisieren, präsentierte das Museum in den Folgejahren ein immer breiter werdendes Spektrum der Informations- und Medientechnik sowie Fotografie und Kinematografie. Es wechselte mehrfach seinen Namen und zog mehrfach um. Ausgewählte Objekte der Museumssammlung erzählen die Geschichte des Hauses, seiner Besucher und der Museumsleute.
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Kraszewski-Museum
Nordstraße 28, 01099 Dresden
Tel. 0351/8044450, Fax 0351/5633476
Internet: www.museen-dresden.de
E-Mail: joanna.magacz@museen-dresden.de  

Öffnungszeiten: Mi – So von 13 bis 18 Uhr
Eintritt: 4,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro (freitags ab 13 Uhr Eintritt frei, außer feiertags)

bis 29.1.2017
Auf der Suche nach neuer Identität.
Wrocław in der Nachkriegszeit
fotografiert von Stefan Arczyński
Die Ausstellung dokumentiert das aus den Ruinen entstehende Breslau – eine Stadt auf der Suche nach einer neuen Identität. Im Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt zeigt das Kraszewski-Museum eine Ausstellung über das Werk des Fotografen Stefan Arczyński anlässlich seines 100. Geburtstages. Stefan Arczyński war der populärste Fotograf und Chronist der Stadt Breslau. Er wurde 1916 in Essen geboren und zog in den 1950er Jahren nach Wrocław. Dort leitete er ein Fotostudio. Er wurde Mitglied des Verbandes Breslauer Kunstfotografen und später Mitglied des Verbandes Polnischer Kunstfotografen. In dieser Zeit dokumentierte er den Wiederaufbau Breslaus.

Termin-Übersicht: 
Caroline Keil (ehemals Schütze)
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Museen der Stadt Dresden | Dresden Municipal Museums

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Wilsdruffer Straße 2 | 01067 Dresden
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Breslau gestern – Wrocław heute: Kulturhauptstadt Europas 2016 | bis 8.1.2017 | Stadtmuseum Dresden
Hubertus Giebe. Schein & Chock | 15.10. bis 8.1.2017 | Städtische Galerie Dresden
Die beste der möglichen Welten. Was uns und die Welt verbindet | bis 1.1. 2017 | Technische Sammlungen Dresden

Für die Richtigkeit der Angaben und evt. Änderungen der Veranstalter übernimmt die Redaktion meinwortgarten keine Garantie.

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