Reise in ein neues Leben

Die exklusive Vorpremiere des Spielfilms „Kofi“, der von kulturellen Unterschieden aus der Sicht eines Ankommenden erzählt, fand viel Zuspruch beim Publikum vor ungewöhnlicher Kulisse, in der Hauskapelle des Hotels Taschenbergpalais Kempinski.

Kofi  ist die Geschichte des gleichnamigen afrikanischen Flüchtlings, dessen Asyl-Antrag abgelehnt wird, weil sein Herkunftsland Ghana als sicher gilt. Kofis unglaublich berührende und nicht minder komische Reise durch die Kulturunterschiede wird in diesem Film in  ungewöhnlicher Weise erzählt.

Der Film hat aber eine besondere Motivation, eine Vorpremiere  in Dresden zu feiern: Große Teile des Films entstanden in Dresden. Der Film behandelt ein wichtiges Thema, auf eine herzerfrischende Art, die uns vor Augen führt, dass wir alle in EINER Welt leben, und dass wir diese respektieren und schützen sollten.

Die Produzenten und das Team des Films möchten ein Zeichen setzen und bekräftigen, dass Dresden eine weltoffene Stadt mit ebenso weltoffenen und gastfreundlichen Bürgern ist.

Text: Anne Jentsch/Taschenbergpalais

Thrailer zum Film Kofi: http://www.ena-film.eu/ena-film/completed-1/kofi

Nach der Filmvorführung war beim Galadinner im Taschenbergpalais Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Filmteam, dem Regisseur Alex Jovanoski und den beiden Hauptdarstellern. Der ausführliche Text folgt. Fotos (4): Lilli Vostry


Joél Sansi spielt den Flüchling Kofi, Anne Tüscher die Karrierefrau Katrin, die Kofi eines Tages unverhofft im Haus ihrer Mutter vorfindet.


Reizvolle Mischung: Schokoladenauflauf mit leicht mazerierten Früchten und Joghurteis und ein Blumenbukett zur Erinnerung an einen besonderen Abend.

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