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Kategorien-Archiv: Fotografie

Ahoj Leipzig! Tschechien ist Gastland zur Buchmesse 2019

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Literatur, Musik

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Eine Bücherreise zum Sehnsuchtsort „Böhmen am Meer“

Höhepunkt des tschechischen Kulturjahres, das im Herbst 2018 beginnt, ist die Leipziger Buchmesse (vom 21. – 24. März 2019) mit Lesereisen von AutorInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 gibt Kultur- und Förderprogramme bekannt

Die Veranstalter von „Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019“ haben ihre neuen Förderprogramme und die Höhepunkte ihres kommenden Kulturprogramms vorgestellt: Das tschechische Kulturministerium und die Mährische Landesbibliothek Brünn veranstalten in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern das Tschechische Kulturjahr von Herbst 2018 bis Herbst 2019, das zahlreiche Auftritte tschechischer Autorinnen und Autoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorsieht.

Zudem sind Podiumsdebatten, Konzerte, Foto- und Design-Ausstellungen, Filmprogramme und ein Opern-Gastspiel des Nationaltheaters Brünn geplant. Im Mittelpunkt steht die breite Präsentation neuer tschechischer Bücher und ihrer deutschen Übersetzungen sowie die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, Geschichte und Politik des Landes. So werden unter anderem die Werke Pavel Kohouts, Schriftsteller und Wortführer des „Prager Frühlings“, im Mittelpunkt stehen, sowie die Errungenschaften des Menschenrechtlers und Politikers Václav Havel, Mitinitiator der oppositionellen Bürgerrechtsbewegung „Charta 77“, die der Wende in Tschechien, der „Samtenen Revolution“, 1989 den Weg ebnete.

„Künstler und Intellektuelle der tschechischen Bürgerrechtsbewegung haben 1977 mit der ‚Charta 77‘ eines der berühmtesten Manifeste für die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten in der Weltgeschichte vorgelegt“, unterstreicht Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Ich freue mich auf die heutigen politischen und künstlerischen Perspektiven unserer Nachbarn und natürlich auf ihre literarische Verarbeitung. Denn Tschechien hat eine ungemein reiche und vielfältige Literaturszene zu bieten, die viele deutschsprachige Leser verdient hat.“

Dr. Ilja Šmíd, Kulturminister der Tschechischen Republik, erklärt: „Ahoj Leipzig!, unser Motto für den Gastlandauftritt bei der Leipziger Buchmesse 2019, ist mit Bedacht gewählt, assoziiert es doch in Tschechien wie in Deutschland einen maritimen Gruß. ‚Böhmen am Meer‘, das ist ein altes bis auf Shakespeares ‚Wintermärchen‘ zurückgehendes Motiv, das einen utopischen Idealzustand beschreibt. Tatsächlich liegt Tschechien vom Meer weit entfernt, und daher ist das Meer unser dauerhafter Sehnsuchtsort. Ein Ort, zu dem wir gerne aufbrechen, natürlich mit Büchern in der Hand, so dass es in Tschechien stattdessen ein ‚Meer an Büchern‘ gibt. Kommen Sie mit an Bord und segeln Sie mit uns durch das tiefe Meer der tschechischen Literatur!“

Gastland Tschechien bietet drei Förderprogramme

Ziel des tschechischen Länderauftritts im deutschsprachigen Raum ist es, die tschechische Literatur auf dem deutschen Buchmarkt stärker sichtbar zu machen. Um Übersetzungen aus dem Tschechischen wirksam zu unterstützen, wurden drei besondere Förderprogramme aufgelegt:

  • Programm des tschechischen Kulturministeriums zur Förderung von Übersetzungen tschechischer Literatur in die deutsche Sprache: Dieses Programm, das von Verlegern, Herausgebern, Literaturagenten und Übersetzern beantragt werden kann, bezieht sich vorrangig auf die zeitgenössische Literatur. Einsendeschluss für den nächsten Förderantrag ist der 15. April 2018. Das Antragsformular findet sich hier: https://www.mkcr.cz/podpora-vydani-ceske-literatury-v-prekladu-517.html
  • Sonderausschreibung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds für Projekte, die der Stärkung des deutsch-tschechischen literarischen Austausches dienen: Dieser Fonds fördert deutsche Übersetzungen tschechischer Literatur, desweiteren die deutsche Bohemistik, etwa über Konferenzen, Workshops, Seminare und andere wissenschaftliche Diskursformate. Und schließlich Aktivitäten, die die tschechische Literatur in Deutschland bekannter machen, etwa durch Lesungen tschechischer Autoren in Deutschland und deutsch-tschechische Begegnungen sowie gemeinsame Publikationen. Deadline für diese Förderanträge ist jeweils das Quartalsende 2018 sowie im Jahr 2019 der 31.3. und der 30.6. Das Antragsformular findet sich hier: http://www.fondbudoucnosti.cz/de/aktuell-1/sonderausschreibung-zur-starkung-des-deutsch-tschechischen-literarischen-austausch
  • Residenzprogramm, das kreative Schreibaufenthalte deutscher Schriftsteller in Brünn und tschechischer Schriftsteller in Leipzig ermöglicht: Interessierte Autorinnen und Autoren können sich ab sofort bewerben, Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 23. April 2018. Jeweils fünf Kandidaten aus jedem Land werden von einer Jury ausgewählt und im Rahmen der Prager Buchmesse, am 10. Mai 2018, bekannt gegeben. Der Aufenthalt ist auf die Partnerstädte Leipzig und Brünn konzentriert und erfolgt einen Monat lang, in der Zeit vom August 2018 bis Januar 2019. Nähere Informationen über die Ausschreibung finden Sie hier: http://www.ahojleipzig2019.de/de/ausschreibung-tschechisch-deutsche-residenzen-brno-und-leipzig-august-2018-januar-2019

Im Herbst 2018 startet das tschechische Kulturjahr

Ab Herbst 2018 werden in Leipzig sowie im gesamten deutschsprachigen Raum rund vierzehn Monate lang Buchkultur, Schriftsteller, Denker, Kunst, Comics, Musik, Design und Photographie aus der Tschechischen Republik präsentiert.

„Ziel des Projekts ‚Tschechisches Kulturjahr‘ ist es, die tschechisch-deutschen Kulturbeziehungen und das Bewusstsein über zwei historisch, sprachlich und geographisch eng verwandte Länder zu stärken. Deshalb ist eine Reihe von Programmen so konzipiert, dass sie zu einem dauerhaften Bestandteil des tschechisch-deutschen Kulturaustausches werden können“, betont Projektkoordinator Martin Krafl.

Start und Abschluss des Kulturjahres sind in Leipzig geplant, der Partnerstadt Brünns. „Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten verstärkt tschechische Kultur in Leipzig erleben zu dürfen, denn Leipzig und Brünn verbindet eine sehr enge Partnerschaft, der dieser spannende Auftritt Tschechiens in Leipzig neue Impulse verleiht“, unterstreicht Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig.

Das tschechische Kulturjahr wird am 13. Oktober 2018 mit dem Leipziger Opernball eröffnet, bei dem eine musikalische Bandbreite über Klassik, Jazz, Schlager bis hin zum politischen Lied zu erleben sein wird: Als Star-Gast des Abends ist Karel Gott angefragt, die „goldene Stimme aus Prag“, zudem tritt die international gefeierte tschechische Opernsängerin Dagmar Pecková auf. Anschließend sind in Leipzig Lesungen und Gespräche tschechischer Autorinnen und Autoren beim Leipziger Literarischen Herbst (23. bis 31. Oktober 2018) geplant. Aus Anlass des 80. Geburtstags von Jiří Menzel, einer der Hauptfiguren der Nouvelle Vague, wird eine Filmreihe veranstaltet, und es gibt tschechische Literaturverfilmungen in der Schaubühne Lindenfels. Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Nationalbibliothek in Leipzig zeigt eine Ausstellung zur tschechischen Avantgardekunst. Im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig sowie in der Schaubühne Lindenfels werden Bedeutung und Wirkung der „Charta 77“ beleuchtet.

Für Kinder und Jugendliche ist ein eigenes tschechisches Programm geplant: der Buchsommer „Kapitäne Ahoj!“ in der Leipziger Stadtbibliothek, die 2019 u.a. auch eine Ausstellung tschechischer Kinderbuch-Illustrationen präsentiert.

Höhepunkt des tschechischen Kulturjahres ist die Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März 2019), in deren Anschluss die Autorinnen und Autoren ihre neu übersetzten tschechischen Bücher in den Literaturhäusern und Kulturinstitutionen zahlreicher Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorstellen: in Berlin, Bremen, Hamburg, Köln, Frankfurt, Bonn, München, Heidelberg und Stuttgart, in Wien, St. Pölten, Krems, Linz, Salzburg und Graz sowie in Zürich und Basel.

Der krönende Abschluss des tschechischen Kulturjahres wird am 8. November 2019 in der Leipziger Oper gefeiert – mit einem Gastspiel des Nationaltheaters Brünn: Leoš Janáčeks Oper „Jenůfa“.

Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.ahojleipzig2019.de

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 wird veranstaltet vom Kulturministerium der Tschechischen Republik und der Mährischen Landesbibliothek sowie der Leipziger Buchmesse, mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden, der Partnerstädte Leipzig und Brünn, der Tschechischen Zentren in Deutschland und Österreich, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, des Collegium Bohemicum und des Goethe Instituts Prag sowie zahlreicher weiterer Partnerinstitutionen.

Text: Susanne Meierhenrich, Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.ahojleipzig2019.de

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Dresdner Straßenbahn von arabischen Besetzern entführt

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Fatima – AugenBlicke in Dresden

Die Ausstellung mit Zeichnungen von Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien eröffnet am 11. April, um 16 Uhr im Kulturrathaus auf der Königstraße 15 in Dresden.

Was war da los am Sonntag im Dresdner Stadtzentrum? Eine voll besetzte Straßenbahn rast mit Volldampf durch die Stadt. Darin sieht man Männer mit schwarzen Bärten, Frauen mit Kopftüchern, glutäugige Kinder mit dunklen Haaren. Dem Fahrer A. steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, er spürt die Waffen im Rücken. Mitfahrer M. versucht, sich mit einem Haifischzahn zu wehren. – Aber Halt! Der Schein trügt.

Nur das mit dem Haifischzahn stimmt. Denn Matthias, der „Mann aus dem Rathaus“ veranschaulicht seinen Gästen in der Kinderstraßenbahn gerade, dass auf der Fläche Dresdens zu Urzeiten ein Meer war. Die fröhliche Gesellschaft, das sind Familien aus Syrien, die seit fast drei Jahren in Dresden eine neue Heimat gefunden haben. Sie entdecken die Stadt abseits der bekannten Wege zwischen Schule, Sozialamt, Jobcenter oder Ausländerbehörde. Vom Albertplatz bis zum Blauen Wunder, über die Brücken der Elbe, vorbei am Zwinger, dem Großen Garten und der Trinitatis- Ruine, lauschen Klein und Groß den Erklärungen von Matthias. Stimmt es wirklich, dass mal ein richtiger Elefant mit der Straßenbahn gefahren ist? Auch wenn sie noch nicht alles verstehen, sie waren fleißig und haben Deutsch gelernt. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Minuten, die die Kinder ganz vorn direkt neben dem gutgelaunten Fahrer Andreas verbringen dürfen.

Ihre Eindrücke von der Stadtrundfahrt werden die Kinder in Zeichnungen ausdrücken, die am Nachmittag in der Galerie Holger John zusammen mit dem Künstler entstehen. Aus den Ergebnissen wird Heike Jack zusammen mit den entstandenen Fotos die Ausstellung „FATIMA – AugenBlicke in Dresden“ kreieren, die vom 11. April bis 8. Juni 2018 im Kulturrathaus auf der Königstraße zu sehen sein wird.

Sie erzählt die Geschichten der Kinder und ihrer Familien. Wo kommen sie her und wie war ihr Weg? Wie leben sie heute? Sie erzählt von großem Leid, aber auch von Hoffnung, Glück und Dankbarkeit.

Text + Fotos: Heike Jack/Agentur Kulturperlen

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Neue Lyrik & Ausstellung: kichern, schlürf, herz… Zum Frauentag

08 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie

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An alle weiblichen Wesen, Frauen, Mütter, Töchter, Schwestern, Tanten… Alles Liebe zum Frauentag! Lebt und Liebt aus vollem Herzen! Feiert Euch selbst!


„8. März 2018 – Keine Zeit zum Ausruhen!“, Zeichnung: Angela Hampel

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung „Frauen können auch malen! – die Vernissage ist am heutigen Frauentag, um 19 Uhr in der Galerie Holger John, Rähnitzgasse 17 in Dresden

__________________________________________________________________

kühlschrankgedicht

tanz liebe komm amor lechz leben
genieß mich mit haut und haar
kichern schlürf herz sprudel lust genuss extase
pudding mond romanze
berühr uns dunkel nacht wunder traum seele
schmelz schmerz explodier himmel

Lilli Vostry

Text + Fotos (lv)

 

 

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4. Talk im Kunstkeller: Die Kunst des Liebens oder Sex als Gebet

07 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Moderatorin und Paarberaterin: Kirsten Balbig

Die Kunst des Liebens oder Sex als Gebet

Erfahrungen und Anregungen für ein lebendiges, erfülltes Liebesleben für Männer, Frauen, Paare, ob jung oder älter, werden in offen-achtsamer Atmosphäre beim bereits 4. Talk im Kunstkeller am 9. März, um 20.30 Uhr ausgetauscht.

Ging es in der ersten Runde mehr um die eigenen Erfahrungen, persönlich Erlebtes der Beraterin, soll es in Teil 2 direkter um Fragen der praktischen Möglichkeiten und Formen gehen, die vielfach aus der Rückbesinnung auf uraltes, teils fernöstliches Wissen erwachsen.

Wie kann man lernen, Sex als etwas Heiliges zu betrachten und zu leben? Heilig hat hier jedoch nichts mit dem Begriff ‚heilig‘ im religiösen Sinne zu tun. Heilig heißt hier: besonders, außergewöhnlich, tief berührend…, meint aber nicht Praktiken, wie Sado-Maso, Fetischismus u.Ä., die sich für Menschen eignen, die sexuelle Erfüllung nur auf diesen Wegen finden.

Ein hochspannendes Thema, das allen Altersgruppen von ausgetretenen Wegen zu neuer Lebendigkeit in Beziehungen verhelfen kann…

Die Besucher können einfach nur zuhören oder sich auch an der Diskussion beteiligen.

Text: Volkmar Fritzsche

Foto: privat

Einlass ab 20 Uhr (Platzreservierung empfohlen). Es besteht auch die Möglichkeit, die neue Aktfotografie-Ausstellung „Kontraste“ von Volkmar Fritzsche zu besichtigen.

http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php –  hier gibt es auch den gesamten Frühjahrs- Spielplan

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18. Meißner Grafikmarkt in der Albrechtsburg

07 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

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Grafik in aller Vielfalt zieht alljährlich Kunstliebhaber in die Meißner
Albrechtsburg.


Poster von Lars P. Krause

Junge Kunst in alten Gewölben

Der Meißner Grafikmarkt wird volljährig und lockt mit einer großen Bandbreite an Kunst von rund 50 Ausstellern von Zeichnungen, Radierungen, Fotografien bis zu Gigpostern. Geöffnet am 10. und 11. März 2018, von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Altbewährt und trotzdem neu: Der traditionsreiche Meißner Grafikmarkt wird volljährig und wartet mit einigen Neuerungen auf. Quasi als Startschuss für die diesjährige Meißner Kultursaison haben Grafikinteressierte am zweiten Märzwochenende (10. und 11.3.) wieder einmal die Gelegenheit, durch die Gewölbe der schönen Albrechtsburg zu schlendern und dabei hochkarätige Kunst von etwa 50 Ausstellern zu begutachten sowie die eine oder andere Grafik mit nach Hause zu nehmen.

Der Meißner Grafikmarkt ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Erneut gab es weit mehr Bewerber, als verfügbare Plätze. Der Meißner Kunstverein mit dem federführenden Vorsitzenden Daniel Bahrmann hatte die Qual der Wahl. Die ausgewählten Teilnehmer versprechen ein buntes Potpourri an Grafikgattungen, von Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarellen, Fotografien und Künstlerbüchern bis hin zu den verschiedenen Drucktechniken, wie Holzschnitt, Radierung, Lithografie oder Siebdruck. Die Künstler kommen aus Meißen, Dresden und dem Umland, aber auch aus allen Teilen Sachsens und der gesamten Bundesrepublik.

Auch die jährlich steigenden Besucherzahlen sprechen für sich. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 5000 Kunstliebhaber und Sammler den Grafikmarkt. Ab diesem Jahr wird auch das Kunstkaufen komfortabler. Der Meißner Kunstverein hat jüngst ein EC-Kartenlesegerät angeschafft, über den die Künstler ihre Verkäufe zentral laufen lassen können. Kein Sammler muss also fortan mehr den Berg hinabsteigen, wenn die schöne Kunst das Barbudget sprengt.

Rock’n’Roll in der Förderkoje

Als Highlight des Grafikmarkts wird alljährlich ein Künstler speziell gefördert und bekommt einen exklusiven Ausstellungsplatz in der sogenannten Förderkoje.
In diesem Jahr wird der Dresdner Künstler und Grafiker Lars P. Krause hier seine international bekannten Siebdruckarbeiten präsentieren. Lars P. Krause ist gebürtiger Hoyerswerdaer und betreibt seit 2000 eine Siebdruckwerkstatt in Dresden. Sein Metier sind hauptsächlich die sogenannten „Gigposter“, also aufwendig von Hand gestaltete, limitierte und signierte Poster für Konzerte von Bands aus aller Welt. Ursprünglich aus der Werbung kommend, haben die künstlerischen Konzertposter heute von Anfang Sammlerwert. Lars P. Krause ist es maßgeblich zu verdanken, dass die ursprünglich hauptsächlich in den USA beheimatete Kunstszene auch in Deutschland Fuß fassen und einen steigenden Sammlerkreis unter Musik- und Kunstliebhabern gleichermaßen generieren konnte.

Nicht zuletzt durch das von Lars P. Krause initiierte, heuer zum 10. Mal stattfindende Dresdner Ausstellungsevent „COLORED GIGS“ mit internationalen Künstlern in der Dresdner Scheune hat das Siebdruck-Gigposter einen festen Platz in der hiesigen Kunstlandschaft gefunden. Krauses Arbeiten sind in Galerien, Ausstellungen sowie auf Kunstfestivals in Dresden, Berlin, Hamburg, Wien, Barcelona, Utrecht, Austin und Chicago zu sehen. Zum Meißner Grafikmarkt bringt der Künstler zusätzlich einige echte Raritäten mit – von fast ausverkauften Siebdrucken bis hin zu zahlreichen Originalzeichnungen seiner Druckmotive. Informationen zum Künstler: http://www.douze.de und http://www.colored-gigs.de

Ein Grafikmarkt mit Tradition

Die Albrechtsburg Meissen ist als Wiege Sachsens ein wunderbarer und repräsentativer Ort, um zahlreiche Besucher anzusprechen und für den Grafikmarkt zu begeistern. Der Erfolg des Meißner Grafikmarktes bestätigt die positive Entwicklung.
Der erste Meißner Grafikmarkt fand bereits 1996 statt. Die Filiale der Dresdner Bank am Heinrichsplatz diente in den ersten Jahren bis 2001 als Veranstaltungsort. Nach einer fünfjährigen Pause wurde der 6. Grafikmarkt 2007 im Bennohaus wieder belebt. Mit der Fertigstellung der Sanierung des Meißner Rathauses 2010 fand der Grafikmarkt für zwei Jahre im historischen Ratssaal statt. Mit dem Umzug in die Albrechtsburg Meissen 2012 eröffneten sich für den Meißner Grafikmarkt neue Perspektiven.
Der Grafikmarkt wird vom Kunstverein Meißen e.V. in Kooperation mit der Albrechtsburg Meissen veranstaltet. Weitere Informationen auf der Webseite des Kunstvereins Meißen.

Text + Fotos: Daniel Bahrmann

http://www.kunstverein-meissen.de

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BilderAlbum: Die schrillste Ballnacht des Jahres

07 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart

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Romy beim Ball. Elegant, schrill, fantasievoll… Jede(r)m wie es gefällt, lautete das Motto beim 5. Tuntenball in Dresden.

Am 3. März fand nun bereits zum 5. Mal der Dresdner Tuntenball im Quality Hotel Plaza statt. Im wunderschönen Ballsaal Lindengarten des Hotels traf man sich zur schrillsten Ballnacht des Jahres, wie der Veranstalter selbst schreibt.

Ausgerichtet und organisiert wurde das alles unter anderem von Frank Heine, Tess Tiger und dem Team des Dresdner Tuntenballs. Viele Sponsoren unterstützten die Organisation des Balls. Als besondere Gäste traten u.a. auf: Fanny Davis, Yvonne Parker und Gordin Rouge sowie Jens Jensen, bekannt aus dem Friedrichstadtpalast Berlin.

Es gab ein buntes Programm von Travestie über Artistik, Zauberei bis zur Wahl der Miss Tuntenball Deutschland.

Zu Live- und Disco-Musik konnte im Anschluß getanzt werden. Bis in die frühen Morgenstunden. Auch für reichlich gutes Essen, Snacks und Getränke war gesorgt.

Ich denke mal, so an die 350 bis 400 Gäste hatten wieder einmal einen wunderschönen Abend, eine rauschende Ballnacht und ganz viel Spaß!

In einem Jahr soll der 6. Dresdner Tuntenball stattfinden. Ich freu mich schon!

Text + Fotos: Romy

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Romy – Ungeniert weiblich

28 Mittwoch Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Porträts, Zwischenmenschliches

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Fotos: Josefine Lippmann

Ein Leben zwischen zwei Welten

Wie aus Bernd Romy wurde, zeigt eine Fotoserie von Josefine Lippmann in der Ausstellung „Radebeuler Künstler – heute“ in der Stadtgalerie Radebeul. Freimütig erzählt sie vom Ende eines Versteckspiels.

Ein Bild zeigt eine Frau, die sich vor dem Spiegel schminkt. Mit Wimperntusche, Lippenstift, rotem Nagellack. Vorher Rasierschaum im Gesicht. Auf einem anderen Bild steht sie unter der Dusche noch als Mann. Das Passbild im Ausweis, auf dem er mit halblangem, lockigem Haar und Schnauzbart zu sehen ist. Im Krankenhaus mit Verband um den Körper. Und zuhause auf dem Sofa sitzend, mit BH und Feinstrumpfhosen selbstbewusst in die Kamera lächelnd. Die Fotoserie „Romy“ erzählt davon, wie aus Bernd Romy wurde. Vorher war sie eine Frau, gefangen im Körper eines Mannes.

Die Fotografin Josefine Lippmann begleitete sie bei ihrer freien Entfaltung nach einem langen Versteckspiel. Ihre ungerahmte, einfühlsame Fotoserie ist zu sehen in der derzeitigen Ausstellung „Radebeuler Künstler – heute“, noch bis 4. März in der Stadtgalerie Radebeul mit abschließender Sonderführung um 16 Uhr. Romy ist eine Transfrau. Viele Jahre führte sie ein Leben zwischen zwei Welten. Wenn sie hinausging und auf Arbeit, war sie ein Mann. Nur in den eigenen vier Wänden war es ihr möglich, ihre starke „weibliche Seite“ auszuleben.

Heute, mit 63 Jahren, will sie endlich so leben wie sie möchte. Josefine Lippmann hat Romy über ihren Vater kennen gelernt, der sie noch als Mann kennt und mit ihm zusammenarbeitete in einem Unternehmen der Halbleiterfertigung in Dresden. Kurz bevor sie dort aufhörte, vertraute sie sich ihm an und erzählte von ihrer anderen Identität. Dass sie als Frau leben will. Sie erzählte Josefine ihre Lebensgeschichte. Sie lebt und studiert in Berlin Fotografie. Die Aufnahmen entstanden im Rahmen ihrer Bachelorarbeit zum Thema Transgender und Transsexualität. Es ist ihre erste öffentliche fotografische Arbeit. Die Bilder von Romy vor und nach der OP. Sie wollte die Heimlichtuerei nicht mehr. „Ich bin zu dem geworden, was ich immer sein wollte“, sagt Romy im Gespräch. Wir sitzen zusammen mit Josefine Lippmann im Haus ihrer Eltern in Radebeul. Romy sieht elegant und feminin aus in ihrem schwarzen Wollrock und hellem Pullover. Nur die Stimme ist etwas tiefer und die Hände größer.

Das Gefühl, lieber ein Mädchen zu sein, hat sie seit frühester Kindheit. Als Kind spielte sie mit Teddy und Modelleisenbahn. Probierte auch mal mit dreizehn einen Rock aus dem Kleiderschrank ihrer Mutter an, der ihr viel zu groß war und versteckte ihn im Keller. Die Mutter fand ihn. „Doch es wurde nie darüber gesprochen, und ich traute mich nichts zu sagen. Man hat sich in seine Rolle eingefügt, etwas dargestellt und musste sich verstecken“, erzählt Romy. Sie stammt aus Heidenau, zog später nach Dresden und wohnt seit 2000 in Coswig. Sie hat einen älteren Bruder. Das zweite Kind sollte eigentlich ein Mädchen werden. Romy fühlte sich jedoch innerlich so und litt darunter, dass sie es früher nicht zeigen konnte. Sie zog sich heimlich nachts um, lief auch mal um den Häuserblock herum und jemand erkannte, dass er kein Mädchen war und hinterher hatte er eine dicke Lippe und einen lockeren Zahn, erinnert sich Romy.

Einmal erwischte die Polizei Bernd, als er nachts im Auto in Frauensachen umherfuhr. Er musste aussteigen, stand im grellen Scheinwerferlicht und sollte sich umziehen. Damit war die Welt wieder in Ordnung für die Polizisten. Als junger Mann lernte er Elektromonteur und arbeitete im Bergbau bei der SDAG Wismut in Königstein bis zur Wende. Körperlich schwere Arbeit, um sich nach außen als Mann zu behaupten. „Ich hab mich immer damit getröstet, dass ich als Junge mit Mädchen zusammen sein kann“, sagt Romy. Wenn er eine Freundin hatte, entsorgte er seine Mädchensachen.

Er heiratete, bekam zwei Kinder mit seiner ersten Frau, die sich später trennte, weil er ihr nicht Mann genug war, sagt Romy. Seine zweite Frau, die zwei Kinder in die Ehe mitbrachte, akzeptierte seine Neigung. Sie starb an Krebs. Danach fiel er emotional in ein tiefes Loch. „Manchmal wusste ich nicht mehr, wer bin ich. Immer im Zwiespalt, hatte ich zwei Möglichkeiten: Entweder ,Romy` sterben lassen und als Mann weiterleben oder mich zu meinem Frausein bekennen.“ Bernd machte eine Therapie, entschied sich zur OP. Im Frühjahr 2017 wurde in einer Spezialklinik in München die Geschlechtsanpassung ausgeführt, um das komplette Leben einer Frau führen zu können. Im Ausweis steht ihr neuer Name und als Geschlecht weiblich. Romy besuchte Stammtische und Partys von anderen Transgendern und Gleichgesinnten. Josefine begleitete sie manchmal. Durch einen SZ-Artikel 2003 erfuhr Romy zudem vom Atelier „Changeable“ in Dresden. Ein Treff für Transgender und Transsexuelle, wo man sich schminken und stylen lassen und einen Tag als Frau verbringen kann.

„Mit meinem Projekt zum Thema Transgender und Rollenbilder will ich zeigen, dass es inzwischen eine Vielfalt an Lebensmodellen und sexuellen Ausrichtungen für Männer und Frauen gibt und mehr Geschlechter als zwei“, sagt Josefine Lippmann. Sie wünscht sich mehr Offenheit und Toleranz für Menschen, die anders sind. „Die Welt ist regenbogenbunt“, sagt Romy. Es habe sie noch niemand komisch angesehen. Freunde und frühere Arbeitskollegen akzeptieren sie wie sie ist. Für ihre Kinder sei es zunächst schwer gewesen, wie sie ihren Vater nun ansprechen sollen. Ein Enkelkind hat sie inzwischen. Romy fühlt sich wohl in ihrer Haut jetzt. Manchmal geht sie auch ungeschminkt raus. Eine weitere geschlechtsangleichende OP steht noch bevor. „Ich möchte auch andere ermutigen, zu sich zu stehen und danke allen, die mir geholfen haben auf meinem Weg.“

Text + Fotis (lv)

Öffnungszeiten der Stadtgalerie Radebeul:
Di., Mi, Do., So von 14  – 18 Uhr

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Neue Ausstellung „Kontraste“ im Kunstkeller

30 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Zwischenmenschliches

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Fotos/Volkmar Fritzsche: Formenspiele auf nackter Haut. Gesichter

Das Spiel der Gegensätze

Unter dem Titel „Kontraste“ vereint die nunmehr 94. Ausstellung der Galerie Kunstkeller – aktfotoARTDresden gegensätzliche aktfotografische Arbeiten von Volkmar Fritzsche. Eröffnet wird die Schau am 6. Februar, um 20 Uhr auf der Radeberger Straße 15.

„Kontraste“ negiert einmal ausnahmsweise alle Regeln, die man bei einer thematischen Ausstellung erwarten kann: eine harmonische Hängung und die Ausrichtung in Gruppen verwandter Bilder. Der Gegensatz wird zum Thema. Sowohl Bildinhalte bzw. Aussagen als auch Bildtechniken, Farben, hell-dunkel, alles ist geprägt von Gegensätzen. In der Medizin macht ein Kontrastmittel erst sichtbar, was sonst nicht erkennbar wäre. Hier erzwingt sich jedes Bild Beachtung, weil es räumlich nicht in einem Kontext mit verwandten Bildinhalten eingebettet ist.

Diese Ausstellung will allerdings nicht spektakulär Gegensätzliches präsentieren, sondern ein weites Spektrum starker Kontraste bis hin zu feinen gegensätzlichen Nuancen.

Mehr als die Hälfte der Arbeiten sind klassisch s/w. Der größte Teil besteht aus Originalfotografien in unterschiedlichsten Aufnahmetechniken, neben Collagen und Verfremdungen durch Bildbearbeitung.

Wenn sich so etwas wie ein roter Faden durch die Ausstellung zieht, dann ist es der Kontrast.

Text: Volkmar Fritzsche

Vernissage:  Dienstag, 6. Februar, 20 Uhr

Einführende Worte und musikalische Umrahmung: Solvig Frey

Ausstellungsdauer:       6. Februar bis 19. April 2018

Geöffnet:  di 15 – 21.30; mi + do 16.30-18.30 Uhr und nach tel. Absprache unter (0351) 802 70 70                                  

Blick in die Ausstellung  ab 29. Januar: www.kunstkeller-dresden.de/aktuell.htm

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Bilder der ungeschminkten Dresdner Welt

18 Donnerstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart

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Foto: Matthias Neumann/Stadtarchiv Dresden:
Das Blaue Wunder, 1983.

Ein Vortrag über die Fotografien aus dem Nachlass von Matthias Neumann entführt in das Dresden der 1980er Jahre innerhalb der Fachausstellung „Verborgene Geschichte(n) aus dem Stadtarchiv“ am 23. Januar, um 18 Uhr.

Die Veranstaltung mit Archivdirektor Thomas Kübler findet im Rahmenprogramm der Fachausstellung „Verborgene Geschichte(n) aus dem Stadtarchiv“ statt. Im Jahr 2009 erhielten dieses den vollständigen Fotonachlass des bekannten Kameramannes und Fotografen Matthias Neumann. Der Nachlass umfasst über 1000 Fotografien und Negative, die in den 1980er Jahren entstanden und die ungeschminkte Dresdner Welt widerspiegeln. Besondere Aufmerksamkeit widmete Matthias Neumann dem Blauen Wunder und den anliegenden Stadtteilen Loschwitz und Blasewitz. Unter Lebensgefahr stieg er unerkannt auf die Spitze der Brücke, um zu fotografieren.
Die Aufnahmen zeigen die Enge der Elblandschaft, aber auch den nagenden Verfall der Bausubstanz. Matthias Neumann verwendete eine 6×6 Mittelformatkamera bei seinen Dokumentationen. Die Fotos konservieren einen Zustand der Stadt und gleichzeitig waren sie sein Anprangern, Politisieren und Mahnen. Der in Dresden geborene Matthias Neumann lebte mit seiner Frau Therese Neumann bis 1984 in Dresden. Nach der Ausreise in die BRD konnte sich der studierte Werkzeugmaschinenkonstrukteur als Kameraassistent beim ZDF in Mainz einen Namen machen und blieb bis 2006 als Kameramann bei ARD und SWR in Mainz tätig. Die Rückkehr des Ehepaares erfolgte 2008, woraufhin im selben Jahr Matthias Neumann nach schwerer Krankheit verstarb.
Der Eintritt ist frei.

 

Text: Stadtarchiv Dresden
Elisabeth-Boer-Str. 1
01099 Dresden

www.dresden.de/stadtarchiv

Kommende Veranstaltungen:

1. Februar 2018, 18 Uhr
Prof. Dr. Josef Matzerath: Wie kam die italienische Küche nach Dresden?

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Ausstellung über Heimkinder in der DDR

06 Samstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Projekte

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Vergangenheit bewältigen – Heimkinder in der DDR

Ausstellungseröffnung mit Zeitzeugengespräch in Kooperation mit der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V. am 10. Januar, um 18 Uhr in der Gedenkstätte Bautzner Straße 112a in Dresden.

Die Fotoausstellung „Vergangenheit bewältigen. Heimkinder in der DDR“ eröffnet am 10. Januar in der Gedenkstätte Bautzner Straße 112a in Dresden. Sie war bereits an vielen Orten zu sehen und machte auch international auf sich aufmerksam.
Ehemalige Heimkinder zeigen mit eigenen Fotoarbeiten die Realität der Heimerziehung in Kinderheimen und Jugendwerkhöfen der DDR. Die Besucher der Ausstellung können die damalige Zielstellung und die Praktiken staatlicher Erziehung sachlich, emotional und in jedem Fall eindrücklich erfahren.

Die Erlebnisse in den Spezialheimen und Jugendwerkhöfen führten zu massiven Beeinträchtigungen der Lebenschancen und Entwicklungspotenziale der Betroffenen, die bis heute teilweise traumatisch nachwirken. In der Diskussion mit Zeitzeugen und den Ausstellungsmachern werden persönliche Erfahrungen reflektiert und die Fotoarbeiten vorgestellt.

Die Ausstellung wird bis Sonntag, 1. April 2018, in der Gedenkstätte gezeigt.

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr

Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch den Fond für Heimkinder der DDR, Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter der Schirmherrschaft der Anlauf- und Beratungsstelle Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Text: Christine Bücher/Gedenkstätte Bautzner Straße

http://www.heimkinder-der-ddr.de

Biografie Thomas Senft

Flucht vom vermeintlichen Zuhause ins Heim mit neuem Leid für Körper und Seele

Thomas Senft ist einer der Initiatoren des Ausstellungsprojekts. Bei der Ausstellungseröffnung wird er anwesend sein.

„Mein Name ist Thomas Senft und ich bin im Harz, ganz in der Nähe von Thale zu Hause. 1962 wurde ich in Kropstädt (Landkreis Wittenberg/Lutherstadt) geboren und 1965 nach Aschersleben adoptiert. 1969 kam dann das eigene Kind der Adoptiveltern und fortan zeigte meine Adoptivmutter, wie man das fünfte Rad am Wagen ersetzt. Näher möchte ich gar nicht wirklich drauf eingehen, nur so viel, es war sehr oft so fürchterlich und zum Teil unerträglich, dass ich dann die Flucht vom vermeintlichen Zuhause ergriff. Letztendlich eskalierte das Ganze so, dass ich es vorzog, gänzlich im Heim zu bleiben und nicht immer nur kurzfristig. Und somit ging ich 1978 in das „Hanno-Günther–Heim“ in Aschersleben. Das war zum Teil auch nicht gerade das, was man unter Geborgenheit und Wohlbefinden versteht. Es artete dort dann doch des Öfteren richtig in seelischen, nervlichen und körperlichen Stress aus.

Erzogen wurden wir pädagogisch sicher von den Erziehern, körperlich gezüchtigt wurden wir von den Größeren, natürlich auf Geheiß der vermeintlichen Pädagogen. Und dennoch, war ich dort besser aufgehoben, als im Hause meiner Adoptiveltern. Auch wenn ich ihnen so manches zu verdanken habe und ich ihnen sicher auch in gewisser Weise dankbar bin, stellte ich mir unter einem liebevollen Elternhaus dann doch etwas ganz anderes vor und niemals eine nur auf einen einprügelnde Mutter.

1979 ging ich dann in die Lehre und somit nicht nur aus Aschersleben, dem Kinder- und Jugendheim fort, nein auch vom Hause meiner Adoptiveltern, welche ich seit diesem Zeitpunkt nie wieder besucht habe.

Ja und so zog sich der Faden des Heimlebens dann doch bis Mitte 1988 durch mein Leben. Erst Lehrlingswohnheim und dann das sogenannte Arbeiterwohnheim. Und dennoch war es ein Stück Freiheit im Leben, welches man genießen konnte, auch wenn man nun auf sich selbst gestellt war. Es war ein ganz neuer Abschnitt im Leben, der einen schnell sehr vieles für die unvermeintliche Zukunft lehrte und zum Teil heute noch lehrt.

Die Gründung einer eigenen Familie und die Geburt zweier Kinder waren ein Lebensabschnitt, der nun alles, was wir zuvor an Lebenserfahrungen sammeln durften und konnten, abrief und uns Eltern so einiges abverlangte. Auch dabei lernt man, dass das Leben eben kein Ponyhof ist und man ganz schnell auch als allein erziehender Vater klarkommen muss. Und siehe da, auch das hat geklappt und das Leben geht in jeglicher Hinsicht weiter und schenkt uns Tag um Tag neue Erfahrungen, die wir sammeln dürfen und können. Das war ein kleiner Auszug aus meinem Leben.

Nun wünsche ich uns allen, dass wir noch sehr, sehr lange unser Leben leben, gesund bleiben und all unsere Erfahrungen weitergeben und die Erfahrungen anderer Menschen annehmen dürfen und können.“

Quelle: www.heimkinder-der-ddr.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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