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Kategorien-Archiv: Fotografie

Besuch aus dem Garten Eden

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie, Unterwegs

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Garten Eden

Als ich zurückkam
aus dem Garten Eden
mit den vielen Wildblumen
die an verwunschenen Orten
von Menschen verlassen
blühen
sogar am Asphalt
sich entgegen recken
den grellen Autolichtern

am Himmel die Farben
explodierten
angefüllt mit der Pflanzenfülle
ließ ich das tote Grün
gemähter Großstadtwiesen
hinter mir
da fielst du aus den wilden Blüten
heraus
auf den Küchentisch

ein helles Muschelgehäuse
aus dem sich Fühler reckten
ein agiles Wesen
aus dem Garten Eden
saß auf meinem Finger
und einen Augenblick
träumte ich
ich wäre dort

Text + Fotos (lv)

 

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BilderAlbum: Die Natur führt sich auf

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Unterwegs

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Eine Entdeckungsreise im Wald

Eigentlich wollte ich zum Elbhangfest. Ich habe bestimmt einiges verpasst dort. La Dolce vita mit Genüssen aller Art lockte zwischen Loschwitz und Pillnitz. Doch ich blieb auf dem Weg dorthin am Sonnabend nachmittag im Wald im Prießnitzgrund. Vier Stunden lang. Bis die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Sie warf ihre gleißenden Scheinwerfer an und ich konnte diesem besonderen Schauspiel nicht widerstehen: Die Natur führt sich auf! Ich dachte an Luthers Ausspruch, die Welt ist voller Wunder. Ich war lange nicht mehr im Wald. Mir gingen fast die Augen über. Was ich alles verpasst hatte.

Berauschend und berührend was einem da alles begegnet. Allein die vielen Baumgestalten, vieläugig, knorrig, wirbelig oder grazil mit ihrer lebhaften Mimik im wechselnden Licht- und Schattenspiel auf den Stämmen, dem Raunen und Rascheln der Blätter. Der würzige Duft nach Walderde und leicht zitronige der Wildpflanzen, innig versonnene Gräserpaare, Vogelstimmen und die murmelnde Wasserquelle…

Von einem grünen Thron aus, einem bemoosten Baumstumpf, lausche und überlasse ich mich ihnen. Manchmal knackt es im Unterholz. Etwas Geheimnis und Spannung gehört zu jedem guten Schauspiel. Nein, da lauern keine wilden Tiere oder finsteren Gesellen. Ein Jogger mit verschwitztem Gesicht steht auf einmal mit erhobenen Armen vor mir. Weiter hinten halb im Gebüsch entdecke ich einen urigen Waldgeist aus Holz mit grünem Kautabak im Mund. Ab und an sausen Radler recht schnell den steinigen Abhang am Ausgang des Waldes hinunter, platzen in die Stille. Ich bin gespannt wo ich herauskomme. Ein Pfeil auf einer Lichtung zeigt 4 km bis zur Elbe an, ein anderer 0,8 km bis zur Königsbrücker Straße. Den wähle ich, stehe nach einem schlängelnden, steilen und holprigen Weg auf einem freien Platz, wo zwei Welten aufeinander treffen. Eine geräuschvolle Motorenhalle auf der einen Seite, eine üppige Wildblumenwiese im Glanz der Abendsonne und Vogelgezwitscher auf der anderen Seite. Ich radele am Technopark Nord entlang mit einem großen Strauß Wildblumen. Die Welt ist eben voller Wunder. Bin gespannt aufs nächste Waldschauspiel.

Text + Fotos (lv)

Herzlichen Dank an Petra Schöne vom Atelier Petruschka – Textiles Recycling im Alten Bahnhof Klotzsche, die mir den Weg durch den Prießnitzgrund empfahl und so landete ich unversehens mitten im Wald.

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Ein Hut genügt… Ausstellung mit Aktfotografie im Kunstkeller Dresden

29 Samstag Apr 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Lebensart

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Eine sommerlich-heitere Aktbilderschau rund um Kopfbedeckungen und auch nicht immer nur auf Köpfen von Galerist und Fotokünstler Volkmar Fritzsche.

Am Dienstag, dem 9. Mai, 20 Uhr, findet die Vernissage zur Ausstellung: „Ein Hut genügt…“ im Kunstkeller auf der Radeberger Straße 15 statt. 

„Manchmal reicht schon eine Kopfbedeckung aus. Das zeigte sich in meiner oft experimentellen fotografischen Zusammenarbeit mit zahlreichen Modellen jeden Alters“, sagt Volkmar Fritzsche über die Bilder. So entwickelte sich die Idee für ein Ausstellungsprojekt, in dem mal ganz gezielt mit Hüten, aber auch allen möglichen anderen Kopfbedeckungen auf vorrangig originell-witzige Weise experimentiert werden sollte. Das Ergebnis dessen zeigt nun diese Ausstellung.

Die fotografischen Arbeiten versuchen – in Natürlichkeit und auf ästhetische Weise – den oft weitgehend nackten Körper mit viel pointierter Heiterkeit zu fusionieren, getreu dem Credo: schon Hüte machen Leute. Die Exposition mit etwa 80 Bildern beinhaltet vorwiegend Originalfotografien in s/w oder Farbe, sowie Fotocollagen und experimentelle Verfremdungen.

Neu in dieser Ausstellung: Wir suchen Ihren Favoriten! Jeder Besucher kann, wenn er mag, ein Bild favorisieren (lt. Bildnummer). Auf diese Weise wird zum Ausstellungsende ein Gesamt-Favorit ermittelt. Sie erhalten am Eingang ein Kärtchen, auf dem Sie Ihre gewählte Bildnummer, Rufnummer oder Mailadresse hinterlassen, sodass wir Sie kontaktieren können, falls Sie richtig getippt hatten. Beim Verlassen der Galerie stecken Sie Ihr Favoritenkärtchen in ein bereitgestelltes Kästchen.

Diese „Sieger-Fotografie“ erhalten alle Besucher – auf Fotopapier ca. A4 oder digital – die den Gesamt-Favoriten richtig getippt hatten.

Text + Fotografik: Volkmar Fritzsche/Kunstkeller

http://www.kunstkeller-dresden.de

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Vom Wein-Wanderführer bis zum Politthriller – der NOTschriften-Verlag Radebeul auf der Leipziger Buchmesse

21 Dienstag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Fotografie, Literatur

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Mit originellen und spannenden Neuerscheinungen fährt Verleger Jens Kuhbandner vom NOTSchriften-Verlag Radebeul zur Leipziger Buchmesse.

Es ist wieder soweit. Mit fünf Neuerscheinungen ist Verleger Jens Kuhbandner vom NOTSchriften-Verlag Radebeul, der letztes Jahr sein 20jähriges Jubiläum feierte, in diesem Jahr bei der Leipziger Buchmesse dabei. Bereits zum vierzehnten Mal baut er seinen Stand – in Halle 3, E208 – auf neben den großen Verlagen bei diesem internationalen „Fest der Bücher“ vom 23. bis 26. März.

„Die kleinen Verlage sind das Salz in der Suppe“, weiß Jens Kuhbandner. Die Bandbreite reicht daher von sächsischer Heimatliteratur, Romanen, Erzähl- und Bildbänden, kleinen, feinen Kunstbüchern bis zu Lyrik und Kurzprosa von Autorinnen und Autoren aus der Region. Darunter „Mein Radebeuler Skizzenbuch“ und „Dresdner Skizzen“ mit Zeichnungen von Thilo Hänsel.

Außerdem ein neuer Bildband von Werner Böhme, „Die Sächsische Weinstraße – Ein Pilgerpfad für Bacchusjünger“ mit zahlreichen farbigen Fotografien zum 25jährigen Jubiläum der Weinstraße. Der versierte Weinkenner erkundete in seinem vorherigen Buch „Auf den Straßen des Weins“ Rebsorten und Weingeschichte von Mitteleuropa bis in den Kaukasus und wanderte „Entlang der Via Vino“ in seinem 2014 erschienenen Italien-Buch.

Von dem aus Radebeul stammenden Autor, gelernten Koch und Schauspieler Veit Stiller, Jahrgang 1952  stammt der Erzählband „Begegnungen“. In den zwölf Geschichten schildert er Menschen, die ihn prägten oder beeindruckten wie der Sänger, den die Stasi in der DDR wegen seiner Homosexualität erpresste, die deutsche Bäuerin in den Masuren, ein Winzer, der in der Nachwende-Zeit ein barockes Weingut wieder belebte oder der junge Maler, der seine Umwelt als skurriles Panoptikum wahrnimmt. Eine Lesung mit Veit Stiller aus seinem Buch gibt es am 14. Mai, um 17 Uhr im Atelier “Oberlicht“ in Radebeul-Altkötzschenbroda.

Vom Lebensalltag auf einem Bauernhof im Erzgebirge und seinem unaufhaltsamen Niedergang in der heutigen Zeit erzählt bewegend Siegfried Schlegel in seiner biografischen Erzählung „Der Dehmel-Bauer“. Er teilt das Schicksal von vielen anderen Bauern im Mittelgebirgsraum im 20. Jahrhundert. Der Autor Siegfried Schlegel, Jahrgang 1928, verbrachte seine Kindheit im Oberen Westerzgebirge und lebt heute in der Oberlausitz.

Mit „Die 24 Stunden von Berlin“ legt der Drehbuchautor und Kurzfilmregisseur Rafael Kühn, 1978 in Dresden geboren, seinen ersten Thriller in Buchform im NOTSchriften-Verlag vor. Er erzählt hochaktuell von einem scheinbar islamistischen Bombenanschlag, der Berlin erschüttert. Während die Verantwortlichen in Polizei und Politik harte Entscheidungen treffen müssen, kommt der ermittelnde Kommissar Mertens dem wahren Plan der Attentäter auf die Spur. Ihm bleiben nur wenige Stunden, um eine noch viel größere Katastrophe zu verhindern. Auch für den Verleger steigt die Spannung. „Ich freue mich auf das interessierte, aufgeschlossene Publikum zur Leipziger Buchmesse, auf anregende Gespräche und auf das lebhafte Flair während der vier Tage“, sagt Jens Kuhbandner.

Weitere Infos unter http://www.notschriften.com

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Leipziger Buchmesse: „Paper Dreams“ und Phantastik-Lounge

20 Montag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Literatur

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Neben vielen neuen Büchern locken eine Ausstellung mit Fotografie-Kunst zum Träumen,  eine Phantastik-Buchhandlung und weitere Neuheiten im Programm für ein vielfältiges Publikum bei der Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März.

Litauen – Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2017

Wie in jedem Jahr hat die Leipziger Buchmesse es sich zur Aufgabe gemacht, Literatur und Gesellschaft der Mittel- und Osteuropäischen Länder den Messebesuchern näher zu bringen. Im Messejahr 2017 führt diese literarische Reise in die Mitte Europas – nach Litauen. Mit etwa 100 Mitwirkenden und in rund 60 Veranstaltungen präsentiert Litauen –Schwerpunktland 2017 – nicht nur seine einheimische Literatur, sondern auch Kultur und Gesellschaft. Zahlreiche Autorinnen und Autoren machen sich von Litauen auf den Weg nach Leipzig, um ihre 26 Neuerscheinungen dem literaturbegeisterten Publikum zu präsentieren. Für das Programm der litauischen Literaten und Poeten ist Ausrine Zilinskiene, Direktorin des Lithuanian Culture Institute, verantwortlich.

Neue Kuratorin für Europa21

Ein neues Gesicht beim Programmschwerpunkt Europa21 – Denkraum für die Gesellschaft von morgen: Die inhaltliche Gestaltung und Konzeption der Veranstaltungen übernimmt 2017 die neue Kuratorin Esra Küçük, Leiterin des Gorki Forums am Berliner Maxim Gorki Theater für kritisch-konstruktive Diskurse. Zur zweiten Auflage des Programmschwerpunkts der Robert Bosch Stiftung und der Leipziger Buchmesse dreht sich alles um das „WIR in Europa“. In sechs Salongesprächen, einer Autor*innenwerkstatt und beim interaktiven Theaterabend sind Besucher der Messe daher herzlich eingeladen, sich an den Debatten zu beteiligen und über das moderne Europa zu reflektieren. Zu Gast sind unter anderem der ehemalige Museumsdirektor Martin Roth aus London, die Schauspielerin Katja Riemann und die türkische Journalistin Banu Güven.

Reformation

2017 jährt sich der Thesenanschlag Luthers zum 500. Mal. Auch die Leipziger Buchmesse reflektiert dieses Jubiläum und macht sich anlässlich des Lutherjahres Gedanken über die Folgen der Reformation für die heutige Gesellschaft. Die Themenreihe Reformation bildet unter anderem den Auftakt für die bundesweite Poetry-Slam-Reihe „machtWORTE!“. Feridun Zaimoglu wird zu Gast sein, um seinen neuen Roman vorzustellen.

Manga-Comic-Con 2017

Auch in diesem Jahr wird Leipzig wieder zur Anlaufstelle für alle Manga-, Comic- und Animefans. Zur vierten Auflage der Manga-Comic-Con sind zahlreiche internationale Ehrengäste geladen, darunter Yusei Matsui, Kyoko Kumagai, Mike Deodato, Michael Witwer und Scott Koblish. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Anime- und Pop-Sängerin Desi. Sie wird jeweils am Messe-Samstag und -Sonntag auf der Großen Bühne in Halle 1 zu sehen sein. Beim Leipziger Cosplay Wettbewerb treten am 25. März die Teilnehmer um den Platz des schönsten Kostüms an. Zu gewinnen gibt es dieses Jahr unter anderem. eine Reise nach Paris zur Japan Expo, zur Connichi oder die neue Nintendo Switch.

FACHPROGRAMM

Die ersten future!publish-Nachwuchstage feiern ihre Premiere auf der Leipziger Buchmesse. Teilnehmer*innen des zweitägigen Programms am 22. und 23. März dürfen sich auf ein vielseitiges Programm mit zahlreichen interessanten Themen rund um die Zukunft des Publizierens unter den Bedingungen der Digitalisierung freuen.

Die zunehmende Digitalisierung und Innenstadtpolitik haben auch Folgen für den stationären Buchhandel. Mit dieser Thematik beschäftigt sich die neue Themenreihe für den Buchhandel zu lokalen Allianzen „Wohin? Läuft? Der? Kunde?“, die am 24. und 25. März jeweils von 15 bis 16 Uhr im Fachforum 2 (Halle 5, Stand E600) stattfindet. Das Programm beschäftigt sich dabei unter anderem mit der Frage, was in deutschen Innenstädten passieren muss, um deren Attraktivität als Einkaufsort zu steigern und inwiefern der Buchhandel dazu beitragen kann.

Neues gibt es auch im Fokus Bildung. Die Themenreihe „Politik und Schule“ zu Bildungspolitik und politischer Bildung nimmt 2017 vorwiegend die politische Bildung im Unterrichtsalltag unter die Lupe. Dabei stehen vor allem die Herausforderungen im Politikunterricht, wie der Umgang mit extremen Meinungen, im Mittelpunkt der Diskussion. Unter anderem wird sich auch Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth zu dieser Thematik äußern.

MESSE

Fotografie-Kunst zum Träumen

Große Kunst-Premiere auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse: Bevor sie unter anderem nach Berlin, Warschau, Paris, Mailand, Singapur, Tokio, New York und Doha geht, ist die Wanderausstellung „Paper Dreams” erstmalig vom 23. bis 26. März in Leipzig zu sehen. Kurator, Ausstellungsdesigner und Verleger Gerhard Steidl verwandelt Teile der Messehalle 3 (Stand B 502) in eine Galerie für zahlreiche Sofortbilder aus dem Archiv des polnischen Fotografen Tomasz Gudzowaty, dessen Arbeiten bereits in Magazinen wie The Guardian, National Geographic, L’Equipe und Vogue Italia veröffentlicht wurden.

Am 23. März um 13 Uhr wird die Ausstellung mit feierlicher Vernissage und einer Ausstellungsführung eröffnet. Anwesend sein werden neben Kurator Gerhard Steidl auch Fotograf Tomasz Gudzowaty und Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.

Neue Phantastik-Buchhandlung und Phantastik-Lounge

Die Leipziger Buchmesse wartet 2017 mit einer neuen Phantastik-Buchhandlung auf. Gemeinsam mit den Organisatoren der Messebuchhandlung gestaltet die Leipziger Buchmesse 2017 die Premiere der neuen Phantastik-Buchhandlung in Halle 2 (Stand G400). In den Regalen der Buchhandlung werden sich nicht nur die auf der Buchmesse präsentierten phantastischen Bücher wiederfinden. Experten der Berliner Science-Fiction- und Fantasy-Buchhandlung „Otherland“ gestalten die Buchhandlung im Vorfeld der Messe inhaltlich mit und beraten anschließend die Besucher vor Ort beim Kauf.

Autoren phantastischer Literatur sollten auch an Stand J310 in Halle 2 vorbeischauen. Gemeinsam mit dem Phantastik-Autoren-Netzwerk (PAN) e.V. entsteht 2017 hier die Phantastik-Lounge, die neue Komfortzone für Autoren der Phantastik.

DIGITALE ANGEBOTE

Neuland 2.0: Die Veranstaltung der zukunftsweisenden Ideen für die Buch- und Medienbranche geht zur Leipziger Buchmesse 2017 in die zweite Runde. 15 ausgewählte Startups präsentieren ihre innovativen Konzepte, darunter eine Open-Source-Software für den gesamten Prozess der Buchherstellung, eine kuratierte Talentplattform zur Vernetzung von Autoren und Verlagen oder ein durch Klang und Licht verbessertes Leseerlebnis. Neben dem Jurypreis für die erfolgversprechendste Idee wird auch der Publikumsliebling mit einem Preis geehrt. Im Alten Landratsamt berichten Unternehmen am 24. März vom Scheitern und geben ihre wertvolle Erfahrung weiter. Im Anschluss feiern die Bewohner des Neulandes ihre erste Startup-Party.

Literaturvermittlung im virtuellen Raum stärken: Erstmals bietet die Leipziger Buchmesse dafür, gemeinsam mit dem Leipziger Unternehmen Thadeus Roth, ein transmediales Erzählprojekt an, das Inhalte über verschiedene Alltagsmedien direkt zum Leser bringt. Zusätzlich startet die Leipziger Buchmesse die Social-Media-Kampagne „Autoren-Shelfie mit deinem Buch“ als einen ersten Piloten zum Aufbau einer Autoren-Community.

Eine weitere digitale Neuerung wartet mit dem auditiven Livestream auf alle Besucher und Fans der Leipziger Buchmesse. Erstmals wird das Programm von 25 Foren live per Audiostream übertragen. Mehr als 1.500 Lesungen, Vorträge und Diskussionen werden darüber hinaus schon während der Messelaufzeit als Podcast verfügbar sein. Den Livestream sowie das digitale Archiv finden Sie unter https://voicerepublic.com/users/leipziger-buchmesse.

EINFACH SICHER

Erweiterte Besucherführung auf dem Messegelände

Jährlich locken das Buch und seine Macher hunderttausende Bücherfreunde nach Leipzig. Die Leipziger Buchmesse reagiert auf das gestiegene Publikumsinteresse mit einer erweiterten Besucherführung, einer veränderten Verkehrsorganisation und einem angepassten Sicherheitskonzept. Für einen schnelleren Zugang werden für Besucher mit Vorverkaufstickets zusätzliche Eingänge zum Messegelände geschaffen. Über diese neuen Eingänge können Besucher mit Vorverkaufstickets alle Hallen auch direkt betreten. Wer mit seinem Ticket einmal den Zutritt zur Leipziger Buchmesse erlangt hat, kann sich innerhalb des gesamten Ausstellungsgeländes frei bewegen. Einfach sicher – unter diesem Motto wird das Sicherheitskonzept der Leipziger Buchmesse an die gestiegenen Anforderungen angepasst. Der Zutritt zum Gelände erfolgt über Sicherheitsbereiche, die den Eingangsbereichen zu den Messehallen jeweils vorgelagert werden. In diesen Bereichen werden Taschen und Gepäckstücke stichprobenhaft kontrolliert. Gäste der Leipziger Buchmesse werden daher gebeten, frühzeitig anzureisen und möglichst auf große Gepäckstücke zu verzichten. Aussteller gelangen über eine Fastlane schnell und pünktlich an ihre Stände. Für Cosplayer wird ein extra Eingang eingerichtet, der zu den beiden Requisitenchecks an Halle 1 bzw. Halle 5 führt. Taschen- und Gepäckkontrollen finden ebenfalls im Pressezentrum am Übergang zur Halle 1 statt.

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 23. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text: Pressestelle Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
http://www.leipziger-buchmesse.de
Leipziger Messe im Internet:
http://www.leipziger-messe.de
Die Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
https://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

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Talk im Kunstkeller: Prüderie und Aktfotografie

19 Sonntag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Lebensart

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Die Mini-Bühne im Kunstkeller lädt zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein. Der erste Talk am 24. März, um 20.30 Uhr auf der Radeberger Straße 15 in Dresden beleuchtet „Prüderie und Aktfotografie“ im Wandel der Zeiten näher.

Barocke Sinnlichkeit

Ein Rundgespräch mit dem Galeristen und Fotokünstler Volkmar Fritzsche und den Besuchern zu Wandlungen im Umgang mit Nacktheit. Fokus: Freizügigkeit und Prüderie – im Zeitbezug. Zur Diskussion gestellt werden Fragen und Themenbereiche wie:  Was ist Prüderie? Wo liegen Wurzeln und Ursachen?  Welche Rolle spielen die Religionen?

Außerdem geht es darum: Wo verspüren wir Prüderie hier und heute? (globale Unterschiede im Vergleich zu Deutschland – rückschauend auch ein Blick auf unterschiedliche Entwicklungen BRD-DDR)

Im zweiten Teil des Abends soll über Körperfotografie als Kunstform, insbesondere deren Möglichkeiten und Grenzen diskutiert werden.

Als Ausgangspunkt dafür wird eine Beamershow gezeigt unter dem Titel „Woher wir kommen“.

Gesprächsleitung: Volkmar Fritzsche und Solvig Frey

Eintritt inkl. Ausstellungsbesichtigung: 8.- €
Einlass ab 20 Uhr, Platzreservierung (empfohlen!):

http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php

Aktuelle Ausstellung

 „NATUR – IN MEINEN AUGEN – phantastische Naturphotographien“

von Ralf Lehmann  – ein konzeptioneller Seitensprung…

Gezeigt werden Naturfotografien des Künstlers Ralf Lehmann, die auf dessen Reisen von Hawaii über Island, die Kanaren und Seychellen bis zum Mittelmeerraum, aber auch in heimischen Gefilden entstanden. Die Fotografien sind von solcher Brillanz, Dichte und Faszination, dass Volkmar Fritzsche sich entschloss, ausnahmsweise mal vom langjährigen Konzept seiner Galerie abzuweichen. Nicht ganz – denn im vierten Raum spielt auch der Akt inmitten der Natur eine Rolle.

Text + Foto: Kunstkeller

Unter  http://www.kunstkeller-dresden.de/ausstellung.htm einige Bildbeispiele.

Öffnungszeiten: Dienstag 15-21.30 Uhr; Mi + Do 16.30-18.30 Uhr; und fast jederzeit nach tel. Absprache über 0162 682 93 79                                                                                                                                      

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Natur in meinen Augen – Neue Ausstellung im Kunstkeller

07 Dienstag Mär 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Theater

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Das „Seitensprung-Ausstellungs-Projekt“  der Galerie für zeitgenössische Aktfoto-Kunst im Kunstkeller auf der Radeberger Straße 15 in Dresden steht unter dem Titel:

„NATUR – IN MEINEN AUGEN“ mit Fotografie von Ralf Lehmann.

Vernissage: Dienstag, 7. März, 20 Uhr. Zu erleben ist zur Eröffnung außerdem eine eindrucksvolle, erotische Tanzperformance.

Wer jedoch auf Aktfotografie im Kunstkeller nur ungern verzichtet – in Raum Vier wird er dennoch auf seine Kosten kommen…

Der Eintritt ist an diesem Abend, wie immer zu Vernissagen, frei.

Geöffnet hat die Galerie ab 19.15 Uhr.

Mini-Bühne

Mit dem Stück des italienischen Kultautoren und Literatur-Nobelpreisträgers Dario Fo: „SEX? ABER MIT VERGNÜGEN!“,  eröffnet die Frühjahrsspielzeit im Kunstkeller am Freitag, 10. März, 20.30 Uhr.

Platzreservierung empfohlen über: http://www.erotic-art-dresden.de/veranstaltung25.htm

oder Tel.:  0162 682 93 79

Foto: Fundus Ralf Lehmann, in der Ausstellung nicht vorhanden…

 

 

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BilderAlbum: Bei den Tieren im Dresdner Weihnachts-Circus

27 Dienstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Lebensart

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Eine Welt für sich, wo klein und groß noch staunen und sich verzaubern lassen kann. Wo nichts unmöglich scheint – unter der vielfarbig angestrahlten Kuppel des Zirkuszeltes. Die Manege zum Ort für Träume, Ideen und Visionen wird. Wo Artisten, Zauberkünstler, Clowns und Tierlehrer, gleich aus welchem Land der Welt sie kommen, allabendlich zusammenwirken, wundersame und atemberaubende Dinge zeigen, ja auch den Glauben an Wunder aufrechterhalten. Wo besondere und seltene Tierarten zu erleben sind, die teils in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht sind und im Zirkus ein Zuhause finden.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich in der Manege das zauberhafte weiße Hörnertier wiedersah, dass ich vorher beim Circus Monaco bereits erlebte  und
außerdem vor und nach den Vorstellungen auf der Wiese mit den anderen Tieren. Seither hat es eine besondere Magie auf mich. (Ich habe ihm sogar ein eigenes BilderAlbum im wortgarten gewidmet.) Während das Hörnertier sonst allein seine Runden drehte dicht am Manegenrund und aufmerksam die Zuschauer betrachtete, trat es diesmal in einer gemischten exotischen Gruppe mit Lamas, Alpakas, Kamelen und Zebras auf. Ich wollte erfahren, wie es hierher zum Dresdner Weihnachts-Circus kam und verabredete mich mit dem Tierlehrer Marek Jama. Am zweiten Weihnachtsfeiertag nachmittag war es soweit. Auf dem Weg zum Hörnertier kam ich hinter dem Zirkuszelt an einem großen blauen Bassin vorbei, in dem die zwei Seelöwen Lola und Lappy munter umher schwammen, tauchten und planschten und die Köpfe neugierig aus dem Wasser reckten. Dahinter stand der Tigerkäfig, in dem die Tiere unruhig auf und ab liefen.
Draußen auf dem Platz standen vor den heugefüllten Zelten die Tiere von Marek Jama friedlich kauend in der Sonne. Als ich dann endlich vor dem langen Container auf Rädern stand, um das Hörnertier zu begrüßen, war es ein anderes. Nicht Kaya, die mich so fasziniert, sondern Tokay. Ein männliches ungarisches Steppenrind benannt nach dem Wein. Tokay ähnelt ihr fast aufs Haar. Weißes Fell, spitze Hörner und sanfter Blick aus dunklen Augen, die einen nicht loslassen. Er schaute mich zunächst nicht an, sondern gleichmütig vor sich hin, selbstversunken. Marek Jama mag das Steppenrind auch wegen seiner sanften Art. „Er versteht sich mit allen anderen Tieren“, sagt er. Tokay ist acht Jahre alt. Kaya ist schon über 20. In ihrer Heimat werden die Steppenrinder als Nutztiere in Farmen gehalten und nach fünf bis sechs Jahren geschlachtet.
Marek Jama erwarb das Tier als es drei Jahre alt war vom Schweizer Zirkus „Morena“, der es als Kalb von einem Zoo im Land kaufte. Das Hörnertier ist also doch nicht so einzigartig, war mein erster Gedanke, sondern reist mit verschiedenen Zirkussen durch die Welt. Und die Zuschauer staunen und rätseln, welcher Art es ist. In Indien laufen ähnlich weiße Rinder frei auf der Straße herum und werden als heilig verehrt. Im Dresdner Weihnachts-Circus hat das Hörnertier regelmäßig Auslauf. Den Wagen teilt sich Tokay mit zwei jungen, zottligbraunen schottischen Hochlandrindern. Er frisst Heu, Gras, Möhren und „Pferde-Müsli“, so Jama.

Seine Tierherde im Dresdner Weihnachts-Circus besteht aus zwölf Pferden, fünf Kamelen, vier Zebras, sechs Rindern, sieben Lamas und zwei Kängurus. Wie er sich mit denen versteht und ob er Fachbücher lese? Nein, die brauche er nicht, sagt Marek Jama. Weil er 24 Stunden am Tag mit den Tieren zusammen sei und weiß, was sie wollen. Er erkenne es an ihrem Verhalten, an der Körpersprache und fühle sich in die Tiere hinein. Natürlich müsse er als Mensch aufpassen, wenn er sich umdreht oder dem Hörnertier nähert. Doch es greife nicht an, sei ruhig und friedlich. Der 41jährige Pole gilt als einer der begnadetsten Tierlehrer der Gegenwart. Dabei hatte der Sohn eines Fabrikdirektors die Warschauer Artistenschule als Luftakrobat absolviert. Doch es siegte die Tierliebe. Mit Learning by doing in mehreren europäischen Zirkussen entdeckte er sein Geschick für viele Tierarten, Tiger und Elefanten eingeschlossen.

2007 holte ihn Direktor Sascha Melnjak in seinen Zirkus Charles Knie (www.zirkus-charles-knie.de), wo Jama zum Chefdresseur und Oberhaupt der Stallungen aufstieg. Sein erstes Dresden-Gastspiel ist sozusagen eine Leihgabe. Hier zeigt er in drei Auftritten, mit einer großen Pferdefreiheit, dem ungewöhnlichen Exoten-Tableau „Afrika United“, ergänzt mit Kängurus und einer Hohen Schule sein vielseitiges Talent. Am 2. Januar nochmals zu erleben.

Danach reist Marek Jama mit seinen Tieren direkt zum 41. Festival du Cirque de Monte Carlo. Und dann ist erst mal jahreszeitbedingt Pause im Winterquartier vom Zirkus Knie in Einbeck bei Hannover. Im März beginnt dort die neue Tour mit einer Saisonpremiere.

Das Programm des Dresdner Weihnachts-Circus ist noch bis zum 2. Januar 2017 zu sehen. Vorstellungen sind täglich um 15 und 19.30 Uhr, mit Tierschau in der Pause und Genuss-Manege im Zirkuszelt an der Pieschener Allee.

Text + Fotos (lv)

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Besinnlich und unterhaltsam ging es zu beim Ökumenischen Gottesdienst des 21. Dresdner Weihnachts-Circus am  zweiten Weihnachtsfeiertag, den Geistliche mehrerer Konfessionen, Artisten, Musiker, Zirkusmitarbeiter und Zirkusfreunde vor gut gefüllten Rängen gestalteten. Da ließ Magier Christian Farla es schneien, gab es wärmende Worte und zeigten die Zirkuskünstler Ausschnitte aus ihrem Programm. Darunter das russische Clownsduo Slobi hier mit kletterfreudiger Katze.

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Charmant, lustig und sehr gelehrig zeigen sich die zwei Seelöwen „Lola“ und „Lappy“ mit ihrem Tierlehrer Ingo Stiebner, der immer ein paar leckere Heringe für sie  bereithält.

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Tierlehrer Marek Jama mit dem ungarischen Steppenrind „Tokaj“ (8) in seinem Domizil, dass das Tier mit dem sanften Blick mit zwei schottischen Hochlandrindern teilt. In der Manege treten sie in einer gemischten exotischen Tiergruppe mit Lamas, Alpakas, Kamelen und Zebras auf. Die Tiere halten sich oft im Freien auf.

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Nach der Vorstellung schwimmen und planschen die Seelöwen sichtlich vergnügt in einem Freiluftbassin, Sonne inklusive. Dahinter Zirkuszelt und Tigerkäfig.

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http://www.Dresdner-Weihnachts-Circus.de

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BilderAlbum: Hereinspaziert ins KulturKraftwerk Mitte!

20 Dienstag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Kultur, Theater

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Der  Name ist Programm: Kultur ist ein Kraftwerk! Ein neues Areal aus Kunst, Kultur und Kreativität, das einzigartig ist in seiner Art deutschlandweit, entsteht derzeit auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände am Wettiner Platz 7 in Dresden. Und die Stadt sorgt endlich einmal wieder für positive Aufmerksamkeit mit dieser neuen Sehenswürdigkeit und Kulturstätte mitten in der Stadt. Wo einst der Strom für Dresden produziert wurde, soll jetzt das Publikum elektrisiert werden mit jungem Theater für alle, ob jugendlich oder älter, aus nah und fern und Unterhaltung pur in aller Vielfalt.

Eine erste, beeindruckende Kostprobe gab es zur Eröffnungsfeier am Freitagabend und bei mehreren Premieren am Wochenende mit dem nun gemeinsam unter einem Dach spielenden Schau- und Puppenspiel-Ensemble vom Theater Junge Generation und der Staatsoperette Dresden.“Einfach nur glücklich“ über das neue Haus, eine gelungene Mischung aus historischem Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert mit rotem Ziegelmauerwerk, Eisenträgern und Kranteilen unter der Decke und moderner Architektur mit gläsernen Fahrstühlen und modernster Bühnentechnik, zeigten sich die beiden Intendanten Felicitas Loewe und Wolfgang Schaller. 977 Tage nach dem ersten Spatenstich und einer Investition von knapp 100 Millionen Euro konnten die Theaterleute endlich aus ihren baufälligen, bisherigen Domizilen umziehen.
Das Kulturkraftwerk verbinde alles, was Dresden ausmacht als Kunst- und Kulturmetropole, die sich für 2025 als Kulturhauptstadt Europas bewirbt, sagte OB Dirk Hilbert in seiner Festrede im neuen Operettensaal. Nach der Eröffnung ging es gleich bunt theatralisch und musikalisch zu beim Flanierprogramm für die rund 600 Gäste, die an zehn Standorten im ganzen Haus die neuen Bühnen ansehen und vielfältige Gastgeschenke wie Performances, Lesungen und Schauspiel von Künstlern anderer Einrichtungen und der freien Szene erleben konnten. Der Theaterbau besteht aus dem sanierten ehemaligen Maschinenhaus und einem Neubau, in letzterem locken nun die Staatsoperette Dresden und die große Bühne des TJG zu ihren Vorstellungen. Insgesamt gibt es nun vier Bühnen und einen Probenturm mit entsprechenden Räumen. Auf dem Balkon des Theatergebäudes haben sich zudem zwei Bienenvölker angesiedelt, derer sich der Dresdner Imkerverein inzwischen angenommen hat. Besucher der Operette können vor der Vorstellung einen Blick auf die emsigen Tierchen werfen, von den Zugängen zum neuen, klimatisierten Zuschauerraum im zweiten Obergeschoss aus. Im Programm stehen Operetten, Musicals und Spielopern, darunter „Orpheus in der Unterwelt“, „Die Fledermaus“ und „Im Weissen Rössl“ ebenso wie „Catch Me If You Can“ oder „La Cage aux Folles“ und das zauberhafte „Märchen vom Zaren Saltan“. In der neuen Aufführungs-Reihe „Generator“ im TJG werden fünf verschiedene Theaterprojekte in Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern gezeigt.
Im Entstehen im Kraftwerksgelände sind außerdem eine Kunsthalle und eine Kreativzentrale als lebendiger Co-Working Space. Weitere Infos unter http://www.neonworx.de (ab Februar 2017)

Informationen zum Spielplan und Ticketverkauf unter http://www.tjg-dresden.de
oder Tel. (0351) 3204 27 77
und unter http://www.staatsoperette.de, Tel. (0351) 207 99 99

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Die zwei Sandstein-Musen „Musik“ und „Tanz“ wurden 1945 aus dem kriegszerstörten Albert-Theater geborgen und bisher im Lapidarium der Zionskirche aufbewahrt. Nun empfangen sie die Besucher im neuen Kulturkraftwerk. Neben ihnen der immer noch witzig-vitale „alte Herr“ des Puppenensembles namens T.J.G. bei der Eröffnungsfeier.

 
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Operettensängerin Ingeborg Schöpf freut sich über das neue Haus.
Musiziert und getanzt wurde bis nach Mitternacht am Eröffnungsabend.

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Die Außenfassade des neuen Kulturkraftwerks Mitte unweit vom Bahnhof Friedrichstadt.

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BilderAlbum: Premiere Dresdner Weihnachts-Circus

16 Freitag Dez 2016

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart

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Begleitet von lauten Trommelwirbeln (bekanntlich sind Tiere lärmempfindlich) war die Aktion einer Gruppe selbsternannter „Tierschützer“ und „Tierbefreier“ vor der Premiere des 21. Dresdner Weihnachts-Circus am Mittwochabend. Vor dem Festzelt an der Pieschener Allee protestierten ein paar Erwachsene mit Kleinkindern mit Transparenten gegen das angebliche „Leid in der Manege“ und vermeintliche „Tierquälerei“. Ob sie wohl je einen Zirkus von innen gesehen haben oder sich mal selbst hinter den Zelten konkret über die dortige Tierhaltung informierten ??
Die anschließend in der rund zweistündigen Show präsentierten Tiere wirkten jedenfalls alles andere als leidend, sie tollten, sprangen, hüpften, krochen, hangelten, kletterten… mit sichtlichem Spaß in der Manege umher. Sie verblüfften, erfreuten und begeisterten mit ihren Darbietungen ebenso wie die mit den Tieren sehr natürlich und vertraut wirkenden Tierlehrer das zahlreiche Publikum, darunter auch der Dresdner OB Dirk Hilbert. Begonnen bei der kaprizös-kletterfreudigen Katze des vielseitigen Clownsduos Slobi über galoppierende und tänzelnde Pferde, verspielte Ponys, elegant schreitende Kamele, begleitet von flinken Zebras, Alpakas, einem weiß-zauberhaften und braunen Hörnertieren bis zum superschnellen Känguru. Mit viel Witz und Charme agierte Ingo Stiebner mit zwei Seelöwen, die Bälle balancierten, Flosse gaben und mit ihm bereitwillig wie geschmeidig Tango tanzten und ihn umarmten wie einen guten Freund. Bei Manuel Farina und seiner gemischten Löwen- und Tigergruppe zeigte sich besonders eindrucksvoll, wie innig, nah und respekt- und würdevoll das Verhältnis Mensch und Tier sein kann, ohne das Wilde, Raubtierhafte auszublenden. Es war ein eher spielerisches Herausfordern und Miteinander und Achten der Grenzen. Sehr berührend.

Toll, außergewöhnlich und beeindruckend auch die artistischen Darbietungen – auch musikalisch vielfarbig und schwungvoll begleitet von der Zirkusband mit Sängerin, nur akustisch etwas zu laut – wie die elegant traumwandlerisch, zu Tangoklängen in luftiger Höhe am Trapez schwebende, mit Händen und Füßen jonglierende und kopfstehende ungarische Ausnahmeartistin Elisabeth Axt, das romantische Akrobatikpaar „Duo Devlikamov“ an der Poledance-Stange, die mongolische Artistengruppe mit ihrer rasanten Schleuderbrettakrobatik bis zu den geheimnisvoll-spektakulären Zaubereien des Magiers und Meisters der Illusionen Christian Farla.
Auf die Frage: „Was die Deutschen vom Circus erwarten?“, antworteten übrigens laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK unter Bürgern über 14 Jahren (2008) 86,1 Prozent, dass „Tiere unbedingt zu einem richtigen Circus gehören“ und 85,5 Prozent sehen „Tiere sehr gerne“. „Keine Tiere sehen“ wollen 14,5 Prozent.

Das Programm des Dresdner Weihnachts-Circus ist noch bis 2. Januar 2017 zu sehen.
Zu einem Ökumenischen Gottesdienst im 21. Dresdner Weihnachts-Circus sind alle Interessierten am 26.12., um 10 Uhr eingeladen. Artisten und Besucher feiern diesen unterm Zirkushimmel gemeinsam mit vier Geistlichen unterschiedlicher Konfession. Zirkusdirektor Mario Müller-Milano trägt das eigens verfasste Gebet für die Artisten vor.

Weitere Infos und Tickets unter http://www.dresdner-weihnachts-circus.de

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Zirkusdirektor Mario Müller-Milano, neben ihm der künstlerische Leiter Filip Kaiser, bedankt sich beim Publikum und versichert, dass die Tiere hier artgerecht gehalten werden, viel Auslauf in Freigehegen sowie große Transportboxen haben und regelmäßig tierärztlich untersucht werden. „Deutschland hat die strengsten Tierschutzrichtlinien überhaupt und flächendeckend ein Veterinärwesen. Unsere Tiere werden gut behandelt und machen nichts, was sie nicht wollen“, sagte Müller-Milano reagierend auf die Proteste zu den Zirkustier-Auftritten.

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Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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