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Kategorien-Archiv: Lebensart

Skulpturengarten & LABratorium mit Kultur auf den Elbwiesen in Altkötzschenbroda

19 Samstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

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Fantasiereich: Zum Staunen, Wandeln und Innehalten lädt wieder der Skulpturengarten von Richard von Gigantikow und seinem Team auf den Elbwiesen in Radebeul-Altkötzschenbroda ein. Foto: Veranstalter

LABratorium, am Widerhaken der Dekonstruktion

Skulpturengarten auf den Elbwiesen Radebeul, Open Air und kostenfrei. Ein fantastischer Impuls für den öffentlichen Raum im alltäglichen Spannungsfeld der Pandemie.

Vom Elberadweg sichtbar ragt auf den Elbwiesen hinter Kötzschenbroda die große Freiluftinstallation LABratorium in den Himmel. Unter der Leitung v. Richard v. Gigantikow entstand in der letzten August Woche der Skulpturengarten an seinem angestammten Platz. Schon am ersten September Wochenende lockte die Installation alt und jung, Einheimische und Touristen an. Fasziniert von den Skulpturen und Sprüchen wandelten sie durch den offenen Freiluftgarten. Inspiriert und motiviert wurde gemeinsam gebaut, geschrieben, musiziert und geplaudert.
Für die kommenden Wochenenden konnten Künstler für das temporäre Kulturforum Radebeul gewonnen werden: Peter Till mit seinem Dampfdruckorchester, Franzobel, der aktuelle Stadtschreiber Dresdens bis zur legendären Performerin Fine Kwiatkowski.

Am Samstag und Sonntag, dem 19. und 20. September werden wieder zahlreiche Künstler das LABratorium den Skulpturengarten auf den Elbwiesen hinter Kötzschenbroda bespielen. Jeden Freitag, um  17 Uhr gibt es eine Übungsstunde. Unter der Leitung von Richard von Gigantikow entsteht seit 20 Jahren das Besucherhighlight des Weinfestes Radebeul. Auch dieses Jahr ein einprägsames Kunst- und Kulturereignis, das ein breites Publikum faszinieren wird. Die humorvolle Streitkultur ist sein Qualitätskriterium. Es gibt ein Pleinair auf den Elbwiesen, verschiedene Künstler werden permanent praktizieren, Franzobel, der Stadtschreiber von Dresden, wird am Samstag um 18 Uhr lesen. Weitere Aktionen und Performance mit der legendären Fine Kwiatkowski sind angekündigt. Am Sonntag, 20.9. um 11 Uhr Künstlerfrühstück mit Kaffee und Kuchen (jeder bringt was mit), Frankbambuli wird spielen und der Puppenspieler Jan Mixsa gegen 15 Uhr performen.

Programm: https://luegenmuseum.de/labratorium/

Mit der LABY Reihe erforschen der „Kunst der Lüge“ e.V. Formen im öffentlichen Raum, wie unter den derzeitigen Bedingungen Kunst und Kultur praktiziert werden kann, ab 3. Oktober als LABYlysium auf dem Burgplatz in Leipzig.

Der Kunst der Lüge e.V. bietet nun eine Einsatzstelle für Bundesfreiwillige ohne Altersbegrenzung. Engagierte Menschen, welche die Kunstprojekte unterstützen wollen oder dabei helfen möchten, den maroden Gasthof herzurichten, können sich im Lügenmuseum melden. Das Kulturzentrum Lügenmuseum mit einem spartenübergreifenden Kunst- und Kulturangebot, Teil der freien Kulturszene konnte erst nach der Friedlichen Revolution zu solch einem freien gemeinnützigen Träger wachsen. Heute Ausweis unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, sind sie doch eine sehr junge Errungenschaft.

Text + Fotos: Reinhard Zabka

Lügenmuseum
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de


Akteure Irina von Trollen und Robert Hennig, Tanzstunde.

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Lustvoll-ironische Lesung: „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ aus dem Roman von Sibylle Berg im Theaterhaus Rudi

17 Donnerstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Literatur, Zwischenmenschliches

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Zwischen Lust und Frust hin und her gerissen und der Frage: „Ist Sex lebensnotwendig? Oder doch eher die Liebe?“ Das fragen sich und lesen abwechselnd Solvig Frey und Rüdiger Schlögel als Chloe und Rasmus aus dem neuen Roman von Sibylle Berg.
Fotos: Lilli Vostry

Vom Verlieren und Finden im unerschöpflichen Gefühls-Kosmos

Ungeniert offen, freimütig und herzzerreißend komisch erzählt Sibylle Berg in ihrem neuen Roman über ein Paar in der Midlife-Crisis, über Sex, Liebe und verlorene Träume. Abwechselnd kommen die zwei zu Wort in einer lustvoll-ironischen Lesung mit Solvig Frey und Rüdiger Schlögel, die Anfang September im Theaterhaus Rudi in Dresden zu erleben war.

Die leicht beschwingten Akkordeonklänge vom Band sind kaum verhallt, da holt die Wirklichkeit Chloe desaströs ein. Eine männliche Stimme erzählt, was sie aus dem Fenster ihrer Wohnung an einem sonnigen Frühlingsmorgen sieht: „Unten fahren ein Krankenwagen und ein Polizeiwagen vor, eine Person wird eingeladen und ihr Gesicht abgedeckt. Ein kurzes Frösteln. Eine Lücke in der Welt…“ Wer war der Mann? Er wird in irgendeinem Leben, einem Partner, einer Familie fehlen und dieser Moment wird sich jedes Jahr als Unglückstag wiederholen, überlegt sie kurz und schließt das Fenster. Die Sirenen entfernen sich. Chloe sagt innerlich dem Fremden Lebewohl. Macht sich einen Tee und legt Klaviermusik auf, Goldberg-Variationen, passend zu diesem Tag und hofft, dass jetzt alles ruhig weitergehen wird.

Wer der tragisch Verunglückte war, bleibt offen bis zum Schluss, auch im letzten Kapitel des Buches, mit dem die Lesung beginnt. Man hat allenfalls eine Ahnung. Das flaue, verwirrende Gefühl im Magen bleibt.

Dafür geht es zwischen Chloe und Rasmus um so heftiger und schonungslos ehrlich zu. Sie sind seit 20 Jahren verheiratet und können es selbst nicht fassen. Abwechselnd erzählen sie, hören zu und denken laut nach über sich selbst, den Partner, ihre Ehe und was von ihren Träumen und Lebensvorstellungen geblieben ist. Staunend, spöttisch, sachlich, traurig, wütend, sanft, ernüchtert und herzzerreißend komisch sind ihre Betrachtungen und Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen, lebhaft Anteil nehmend gelesen von Solvig Frey und Rüdiger Schlögel –  beide kennen sich aus verschiedenen Theaterprojekten und sind seit 2016 mit Lese-Musik-Performances gemeinsam unterwegs – aus dem neuen Roman „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ von Sibylle Berg (Carl Hanser Verlag, 2015). Zu hören waren sie an zwei Abenden Anfang September im Theaterhaus Rudi auf der Bühne unterm Dach. Am Samstagabend mit begrenzter Platzzahl vor rund zehn aufmerksamen Zuhörern jüngeren und mittleren Alters, Paaren und Singles.

Auf Solvig Freys schwarzem T-Shirt steht wie ein Zauberwort Venedig. Schöne und wehmütige Erinnerungen verbinden Chloe und Rasmus mit dieser Stadt, als sie jung, frisch verliebt und lebenshungrig dort durch die Straßen zogen, ohne Geld, morgens neben einem umgestülpten Boot aufwachten und später in Ferienwohnungen und gepflegten Restaurants in Italien waren und sich langweilten.

Sibylle Berg ist bekannt für knappe Sätze, haarscharf, offen, direkt, pikant, provokant und trocken humorvoll. Nicht immer schön, tut auch weh. Aber auch sehr befreiend! Neben der charmanten Akkordeonmusik zwischen den gelesenen Kapiteln sind später auch Glockenspielklänge, lautes Herzklopfen und Türläuten zu hören.

Es braucht etwas Zeit, in die Geschichte hineinzukommen (Leseregie: Detlef Nier) und natürlich wurde der Text gestrafft für die Lesung. Man erfährt wenig Hintergrund über das Paar, so dass manches ihre jetzige Situation Erhellende etwas unklar bleibt. Nebulös ist ebenso, wo die beiden sich gerade aufhalten, mal in irgendeinem Hotelzimmer in den Tropen, dann wieder zu hause. Es gibt große Sprünge in Rückblenden und Gegenwart hin und her, so dass es nicht immer leicht ist zu folgen, wie die Liebe ihnen schleichend abhanden kam einschließlich aufregendem Sex und Begehren. Es fehlt nicht an prallen, saftigen Passagen darüber, ausführlich, ungeniert und ironisch wird mit allem Frust und aller Lust beschrieben, was ihnen am anderen gefällt, missfällt, fehlt… Überaus witzig-absurd formuliert und beleuchtet Sibylle Berg zugleich die Verrücktheiten der Liebe näher. Manches Vergangene schildern Chloe und Rasmus ähnlich, sich sehnsuchtsvoll erinnernd. Einiges sehen und empfinden sie ganz anders. In diesen verschiedenen Sichten auf ihr, sein und das gemeinsame Leben liegt auch der Reiz beim Lesen und Zuhören, wie sie die einzelnen Puzzleteile ihrer Beziehung suchen, sortieren, zusammenfügen oder auch nicht. Die Leer- und Zwischenräume darf der Zuhörer selbst in seiner Fantasie ausfüllen.

So bleibt es nicht aus, dass Chloe unglücklich mit ihrer Ehe im Urlaub die erstbeste Gelegenheit nutzt, sich in einen Masseur verguckt und als Liebhaber nimmt für lange vermisste und ersehnte zärtliche Stunden. Dann zurück in Deutschland kann sie ihn nicht vergessen und eines Tages steht Benny vor ihrer Wohnungstür. Ihr Mann reagiert mit Sarkasmus, Wut und stoischer Gelassenheit auf die Affäre seiner Frau. Willigt widerwillig ein, als die beiden ihn zum Essen einladen und, findet die Tischgespräche mit dem Neuen seiner Frau bald ganz amüsant und sie landen sogar zu dritt im Bett.
Am Schluss wird die Eingangsszene mit dem tragisch verunglückten Mann unten vor Chloes Fenster noch einmal erzählt. Ruhe kehrt wieder ein. Kirschblüten fallen auf den Boden wie Schnee und decken alles lautlos zu. Was aus ihrer Liebe geworden ist, darf jeder Zuhörer für sich weiterdenken. Viel Beifall für eine lebendige, kurzweilige und lustvoll ironische Lesung und auch Anregung, dieses Buch von Sibylle Berg mal wieder in die Hand zu nehmen und intensiver einzutauchen in den unerschöpflichen Gefühls-Kosmos mit allen Höhen und Tiefen.

Text + Fotos (lv)

Vorschau

Die nächste Lesung „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“ aus dem Roman von Sibylle Berg mit Frey & Schlögel wird am 20. November als Auftakt zum „Erotischen Advent“ in der Galerie Kunst & Eros, Hauptstraße 15 in Dresden stattfinden.


Vom Glück des Geschichtenerzählens: das Leseteam Solvig Frey und Rüdiger Schlögel nach der Lesung.

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Kunst-Aktion „Heimatschutz – Mein Land muss gerecht werden“ mit Dada Vadim im Dresdner Zwinger

11 Freitag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Herbstputz im Dresdner Zwinger. Erneuerung & Spuren im Sand wird der Aktionskünstler Dada Vadim von Sonnenauf- bis Untergang am Sonnabend hinterlassen. Foto: Dada Vadim

Fegen, Fegen, Fegen für ein schönes Aussehen

Performance: „Dada Vadim – Heimatschutz – Mein Land muß gerecht werden“ am 12. September ganztags im Dresdner Zwinger.

Der Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) erhielt über die jährlichen Förderankäufe der Kulturstiftung dieses Jahr die Performance „Heimatschutz – Mein Land muß gerecht werden“ des Dresdner Künstlers David Adam alias DADA VADIM. Am Samstag, dem 12. September 2020, wird er seine ganztägige Aktion im Innenhof des Zwingers durchführen, zu der der Kunstfonds zusammen mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen herzlich einladen.

Während seiner Performance wird DADA VADIM die Sandfläche des Zwingerinnenhofes mit einem Laubbesen rechen, um dem Bereich ein gepflegtes und geordnetes Erscheinungsbild zu geben. Er beginnt bei Sonnenaufgang und beendet die Aktion nach Untergang der Sonne. In dieser Zeit bearbeitet und ordnet der Künstler die Fläche, während die Besucher*innen ihre Spuren im Sand hinterlassen; so wird DADA VADIM immer wieder von Neuem beginnen müssen, den Zwingerhof in ein einheitliches Bild zu bringen und das Land mit einer gerechten Oberfläche erscheinen zu lassen.

Die Aktion wird mit freundlicher Unterstützung der Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH realisiert.

Weitere Informationen auf der Website des Künstlers www.davidadam.de.

 

Text: Staatliche Kunstsammlungen Dresden ◦ Abteilung Medien und Kommunikation
Residenzschloss ◦ Taschenberg 2 ◦ 01067 Dresden
T +49 (0)351 4914 2643 ◦ presse@skd.museum ◦ http://www.skd.museum

 

»HistoPad Albrechtsburg Meissen«
Augmented Reality und 3-D-Inszenierungen.

Eine Neuheit in Deutschland: Mit dem „HistoPad Albrechtsburg Meissen“ auf Entdeckertour.

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Premiere „The Kraut“ – ein Marlene Dietrich-Abend an den Landesbühnen Sachsen

03 Donnerstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Theater

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Eine große Stimme auf der Bühne und im Leben, die geliebt, verehrt,
aber auch geschmäht wurde als „Vaterlandsverräterin“, weil sie als deutsche, in Amerika gefeierte Künstlerin gegen die Nationalsozialisten mit amerikanischen Soldaten in den Krieg zog. Foto: Sylvio Dittrich

Schillernde Diva, Femme Fatale und Frau mit Courage

Als erste Premiere in der neuen Spielzeit hat The Kraut – ein Marlene Dietrich-Abend von Dirk Heidicke am 5. September, um 19 Uhr an den Landesbühnen Sachsen im Radebeul Premiere.

Die Landesbühnen Sachsen GmbH startet in Radebeul am 5. September 2020 mit einer Premiere. „The Kraut-Ein Marlene Dietrich-Abend“ sollte bereits am 3. April 2020 auf der Studiobühne seine Premiere feiern. Durch die Corona-Pandemie fiel diese jedoch aus und Antje Kahn und Thomas Tuchscheerer sowie Rebekah Rota nahmen im August den Probenprozess nach ihrem Urlaub wieder auf, um am 5. September auf der großen Bühne das Stück zur Premiere zu bringen.

1930 führte Marlene (Antje Kahn) ihre Filmkarriere nach Hollywood. Doch auch wenn sie sich nach Hause sehnte, schloss sie eine Rückkehr in ein von Nationalsozialisten regiertes Deutschland aus. Um sich ihre Heimat als Bühne zurück zu erobern, zog sie statt dessen mit den amerikanischen Soldaten in den Krieg! Und wie für „The boys in the backroom” erklingen Marlenes berühmte Lieder hier auch für uns.

Wenn jemand seinen Job als Schauspielerin verstand, war es Marlene Dietrich, die – von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt – ihr Publikum und ihre zahlreichen persönlichen Verehrer und Verehrerinnen gleichermaßen zu verzaubern wusste. Remarque, Gabin und möglicherweise auch die Piaf  zählten zu ihren Geliebten und Hemingway, mit dem sie eng befreundet war, nannte sie «my little kraut». Kein Wunder, dass sich die verführerische Marlene am Ende ihrer Karriere vorstellt, dass sie möglicherweise sogar einen Diktator wie Hitler hätte um den Finger wickeln können. Und vielleicht hätte sie dadurch Weltgeschehen beeinflussen und den Zweiten Weltkrieg verhindern können?

Allerdings ist Marlene Hitler nie begegnet, da sie ihre Filmkarriere bereits 1930 nach Hollywood führte. Und auch wenn sie sich nach Hause sehnte und man den Star für die Ufa abwerben wollte: Sie zeigte Haltung und schloss eine Rückkehr in ein von Nationalsozialisten regiertes Deutschland aus. Um sich ihre Heimat als Bühne zurück zu erobern, zog sie stattdessen mit den amerikanischen Soldaten in den Krieg!

Und wie für die GIs an der Front erklingen Marlenes berühmte Lieder auch in «The Kraut». Dirk Heidicke bringt uns die «private» Marlene ebenso nahe wie die Perfektionistin, die sich schließlich radikal aus der Öffentlichkeit zurück zieht, als sie nicht mehr sein kann, was man von ihr erwartet: Die makellose Verkörperung einer erotischen Stilikone, eine Diva, die nicht altert, ein Mythos, eine Legende.

Inszenierung: Rebekah Rota; Musikalischer Leiter: Thomas Tuchscheerer;        Ausstattung: Sabine Lindner

Es singt und spielt Antje Kahn, Sopran in der Rolle als Marlene Dietrich. Pianist: Thomas Tuchscheerer

Nächste Termine: 26.9., 19.30 Uhr im Stammhaus der Landesbühnen in Radebeul und 11.10., 18 Uhr im Schloss Großenhain

Zur Künstlerin

Der sorteneichste Rosengarten der Welt ist das Wahrzeichen der Vorharzstadt Sangerhausen, der Heimat von Antje Kahn, die hier zunächst einen «ordentlichen» Beruf erlernen sollte. Zumindest hilft ihr nach eigener Aussage die abgeschlossene Ausbildung als Finanzkauffrau bestens, die als Sängerin vergeblich erhofften Reichtümer gut anzulegen!

Von 1984 bis 1992 studierte Antje Kahn an der Hochschule für Musik «Franz Liszt» in Weimar Gesang und absolvierte in München ein Meisterklassenstudium. Ihr sängerisches Profil wurde durch die Professorinnen Helga Bante, Hruba Freiberger, Reri Grist und Christiane Hossfeld geprägt.

Seit 1994 ist Antje Kahn Mitglied des Solistenensembles der Landesbühnen Sachsen. Sie hat dem Publikum in Radebeul und im Spielgebiet ihres Theaters viele große Musiktheatererlebnisse geschenkt und zahlreiche Rollen mit Leben und unverwechselbarem Charakter gefüllt: So sang und spielte sie unter anderem die Rosina in Rossinis «Barbier von Sevilla», die Pamina in Mozarts «Zauberflöte», die Schwanhilde in Rimski-Korsakows «Märchen vom Zaren Saltan», die Gilda in Verdis «Rigoletto», die Sophie Scholl in Zimmermanns «Weißer Rose», die Olympia in «Hoffmanns Erzählungen» von Offenbach, die Martha in der gleichnamigen Oper von Friedrich von Flotow oder die Norina in Donizettis «Don Pasquale».

Von vielen Freunden der Landesbühnen und der Felsenbühne Rathen wird Antje Kahn vor allem mit zwei Hauptrollen identifiziert, die sie seit Beginn ihres Engagements spielte und in denen sie sich auch besonders wohl fühlte: mit dem Ännchen aus Webers «Freischütz» und der Gretel aus Humperdincks Märchenoper «Hänsel und Gretel».

Trotz der Treue, die sie ihrem Erstengagement hält, ist Antje Kahn auch auf anderen Bühnen ein gefragter und geschätzter Gast – in Chemnitz, Eisenach, Erfurt, Görlitz, Greifswald und Wittenberg, sowie am Münchner Prinzregententheater und an der Staatsoperette Dresden.

Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist Antje Kahn an den Landesbühnen Sachsen als Inspizientin engagiert – mit Spielverpflichtung natürlich, so dass sie auch weiterhin in zahlreichen Haupt-Rollen im Spielplan der Landesbühnen zu erleben ist, speziell im Bereich Musical.

Fast so vielfältig wie die künstlerischen Herausforderungen an den Landesbühnen sind jene, denen sich die ehemalige Leistungssportlerin Antje Kahn in den verschiedensten Disziplinen des Sports stellt: Tischtennis, Badminton, Yoga, Fahrrad fahren, Wandern und sogar Fußball gehören zu ihrem Ausgleichsprogramm, aber auch Kochen, Fotografieren und Lesen …

Text: Petra Grubitzsch/LB 

Kasse der Landesbühnen Sachsen, 0145 Radebeul, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954214; Fax 0351/8954 213  kasse@landesbuehnen-sachsen.de

Kassenöffnungszeiten:  Dienstag und Donnerstag 10 – 18 Uhr und Freitag 10 – 13 Uhr.

http://www.landesbuehnen-sachsen.de 

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Lesung aus „Grand Hotel Tazi“ mit Christoph Leisten im Stadtmuseum

01 Dienstag Sept 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Poesie

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Poetische Expedition in eine andere Welt 

Im Rahmen der Reihe Literarische Alphabete liest Christoph Leisten (Aachen) aus seinem neuen Gedichtband „grand hotel tazi“ am 2. September, 19.30 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum), Wilsdruffer Straße 2.

Für Schriftsteller und Künstler sind Hotels stets anziehend gewesen. Große literarische Werke wie die von Thomas Mann und Wolfgang Koeppen legen ein beredtes Zeugnis davon ab. In Christoph Leistens jüngst erschienenem Gedichtband „grand hotel tazi“ wird das gleichnamige Hotel in Marrakesch mit seiner wechselhaften – auch literarischen – Geschichte zum Ausgangspunkt der poetischen Expedition in eine andere Welt, an die Ränder des Existenziellen – und in unsere Gegenwart. Diese Gedichte lassen die Wahrnehmung oszillieren und bewegen sich zwischen den Polen von Werden und Vergehen, Heimstatt und Flucht, (vermeintlicher) Faktizität und Poesie. Ausgangspunkt der Texte war Michel Foucaults Begriff der Heterotopie. In diesem Sinne sind diese Gedichte ein „Andersort“, von dem her die Wirklichkeit sich neu in den Blick nehmen lässt.

Christoph Leistens Lesung erschöpft sich nicht in einer Aneinanderreihung poetischer Texte. Im Gespräch und in anekdotischen Kommentaren führt der Autor hin zu den Gedichten und ihrer Entstehungsgeschichte. Wenn Christoph Leisten vom „Grand Hotel Tazi“ liest und erzählt, eröffnen sich mit sinnlicher Leichtigkeit überraschende Perspektiven auf unsere Zeit. Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.

Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz.

Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.

Text: Patrick Beck

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Aus meinem Wortgarten in die Welt: Neues Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ startklar

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, In eigener Sache, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Den Zauber des Moments im Blick: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry
Schneckenreise. Einladung zum Innehalten, Interagieren und Neues ausprobieren.

Der Zauber endloser Anfänge geht weiter

Nach der Premiere des Gedicht-Programms „Vom Zauber endloser Anfänge“ im Mai im KlangLabor Dresden sind neue Texte zum Leben in Corona-Zeiten eingeflossen. Damit kommt die Autorin Lilli Vostry gern mit musikalischer Begleitung an neue Auftrittsorte in Dresden und der Region.

Ich werde ältere und neue Texte gemischt lesen, die vor und während der Zeit des Lockdowns entstanden sind. Die Zuhörer können die Lyrik und Kurzprosa auf sich wirken lassen und für sich herausfinden, wie zeitlos die Stimmungen sind, wie sie sich wandeln, wo es Berührungsmomente, Reibung und Brüche gibt und wie sich der Blick auf das eigene Leben und die Welt in Corona-Zeiten verändert. Zu den Gedichten aus den Jahren von 2012 bis 2020 sind außerdem Notizen aus meinem Corona-Tagebuch zu hören, die auch auf Einträge und Reaktionen auf Texte auf meiner FB-Seite zurückgreifen und diese reflektieren. Daraus entsteht ein Puzzlebild verschiedenster Stimmen und Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen von Menschen, die von ihrem Umgang mit dem rätselhaften Virus, den Auswirkungen im Alltag und der Gesellschaft erzählen. Die Puzzleteile kann jeder für sich betrachten, sortieren, anders und neu zusammensetzen.

Dieses Programm will anregen, den Blick über das Maske tragen hinaus wieder für Begegnungen, Gespräche, ein offenes, lebendiges Miteinander mit allen Facetten zu öffnen, um aus Abständen nicht neue Barrieren werden zu lassen, sondern gemeinsam zu schauen was möglich ist.

Während des Lockdowns und den sozialen Kontaktbeschränkungen waren das Internet und Facebook mit seinen sozialen Foren monatelang nahezu mein einziges Fenster zur Welt, um mit anderen Menschen in Kontakt zu sein.

Das Live-Erlebnis wie Lesungen haben bei mir immer Vorrang. Darüber hinaus betreibe ich bereits seit fünf Jahren einen eigenen Kultur-Blog im Internet:  www.meinwortgarten.com  Dieser bietet über das reale Leben hinaus  kulturinteressierten Lesern und Kulturmachern die Möglichkeit, miteinander in Verbindung zu bleiben und aktuelle Projekte und Veranstaltungen zu veröffentlichen.

Als neuestes, interaktives Angebot wird bald ein virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“ hier auf dem Blog eröffnen, wo man sich rund um Kunst, Kultur, Zwischenmenschliches und Umwelt austauschen, interagieren und neue
Formen der Kommunikation zusammen ausprobieren kann. Wo Platz ist für Ideen, Träume, Reifendes, das wahrgenommen und weiterentwickelt werden will. Natürlich gern auch Eindrücke und Feedback über das aktuelle Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ dalassen. Mit diesem komme ich gern auch mit musikalischer Begleitung in Spielstätten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Cafés und Gartenlokale, Senioren- und Pflegeheime in Dresden und der Region (bitte an mich wenden per mail: lilli-vostry-journalistin@gmx.de )

Mein Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ und der interaktive Ausbau des Kultur-Blogs meinwortgarten.com werden gefördert mit einem zweimonatigen Arbeitsstipendium „Denkzeit“ der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Text + Fotos (lv)

Hier ein Gedicht aus dem neuen Programm:

Schneckenreise

Im Regenrauschen im Takt
der Tropfen tauchen sie
lautlos auf
im Schneckentempo aufwärts
am Stamm der alten Weide
gehen sie auf weite Reise

halb außen halb in ihrem farbflirrenden
Gehäuse
gleiten galant über rissige Rinde
auf der winzige Käfer vorbeiflitzen
schnellen Fühler vor und zurück
bei leiser Berührung
rollen sich ihre Körper feingliedrig
an Blättern ein und auf

fallen in Love
folgen ihrem Weg
sehr agile Winzlinge
Regenperlen gleich mit durchsichtig
schimmerndem Gehäuse
hinauf bis in die Weidenkrone

Lilli Vostry
22.8.2020

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Session der Künste: Intensiver WortKlangZauber & Ausstellung „Das Unsichtbare“ beim Moritzburger Kunstsommer

28 Freitag Aug 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte

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Mal schwebend, mal lebenssprudelnd: eine erste Hörprobe aus ihrem neuen Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ gaben die Autorin Lilli Vostry, Aerdna Harp an der Harfe und Jazzmusiker Hartmut Dorschner am Saxofon. Fotos (2): Kathrin Krüger-Mlaouhia

Stimmungsreiche WortKlangBilder

Bei einer Session der Künste innerhalb des Moritzburger Kunstsommers im Roten Haus in Friedewald am Mittwochabend konnten die Besucher Ausschnitte aus dem neuen Gedicht-Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“ hören.

Die Ateliertüren zum Roten Haus in Friedewald, dem einstigen Sommerfrische-Domizil der Brücke-Künstler, standen weit offen. Draußen am Teich zeichneten einige Kunstfreudige. Einer mit Staffelei im Sand am Ufer. Zwei Frauen ließen auf einer Bank mit Blick auf die Teichlandschaft ihre Eindrücke in leuchtend farbige Aquarelle fließen. Während die Kleinbahn fröhlich schnaufend und pfeifend am See entlang durch den Wald fuhr. Ein Erlebnis für sich. Einen schöneren Ort als diesen mit fantastischer Naturkulisse konnte es nicht geben als Auftakt meines neuen Gedicht-Programms „Vom Zauber endloser Anfänge“, das ich nach der Premiere im Mai im KlangLabor Dresden weiter entwickelt habe, gefördert mit einem Arbeitsstipendium „Denkzeit“ der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Unter dem Motto: KlangLabor Dresden trifft Moritzburger Kunstsommer fand diese Session der Künste am Mittwochabend im Roten Haus in Friedewald statt. Dort traf intensiver KlangZauber auf Poesie und Bildende Kunst. Stimmungsreich, mal sacht schwebend, mal wild wirbelnd, energiegeladen, pulsierend, fließend und lebhaft sprudelnd, unbeschwert, skurril und nachdenklich, fanden – ohne vorherige Probe – die WortKlangBilder von Lilli Vostry, freie Autorin, Aaerdna Harp an der Harfe und Hartmut Dorschner am Saxofon zusammen. Spannend und faszinierend für Publikum und Ausführende gleichermaßen. Rund 15 Zuhörer lauschten aufmerksam eine Stunde den Programm-Ausschnitten.

Auf den Tischen ringsum lagen Farbkästen, Zeichenblöcke und halbfertige Bilder neben Blättern von Bäumen und mit Tier- und Pflanzenmotiven bedruckte Stoffbeutel und T-Shirts. Die Besucher können außerdem in der ersten Etage in der Ausstellung „Das Unsichtbare“ (noch bis 30. August zu sehen) während des Kunstsommers entstandene, von der Umgebung inspirierte, farb- und formreiche Malerei, Grafik und Zeichnungen der Künstlerinnen Alexandra Wegbahn, Manuela Henschke und des Fotokünstlers Michael Melerski betrachten.

Heute am 28.8. geht der Moritzburger Kunstsommer mit einer Abschlussveranstaltung mit einem Konzert von Dirk Hessel und Austausch mit den Künstlern zu Ende. Noch bis 21 Uhr ist Gelegenheit dazu.

Die Austellung im Roten Haus ist geöffnet Sa und So von 10 – 18 Uhr.

Text + Fotos (2) lv


Auf den Spuren der Brücke-Künstler. Das Rote Haus in Friedewald ist ein Nachbau des um 1900 erbauten roten Badehauses am Dippelsdorfer Teich, hier in einem Bild von Ernst Ludwig Kirchner. Hier trafen sich in den Jahren 1909 – `011 die Brücke-Künstler Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Max Pechstein abseits vom Großstadttrubel in der Natur zum Malen. Unzählige expessionistische Werke entstanden in dieser Zeit. 2015 wurde der Brücke-Weg eröffnet. Er führt vorbei an den ehemaligen Wirkungsstätten in der Moritzburger Teich- und Kulturlandschaft und lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.
Die nächsten Brücke-Führungen: am 6. und 27. September, 11 – 13 Uhr.
Anmeldung unter Tel.: 035207 – 8540

http://www.kunstsommer-moritzburg.de

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„Gartengeflüster“ mit Ministerpräsident Michael Kretschmer im Dresdner Friedrichstatt Palast & die nächsten Premieren

26 Mittwoch Aug 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Auf Entdeckungsreise: Mit erzgebirgischen Figuren wie dem Engel Katrinchen Zimtstern und einem schneidigen Nussknackergeneral gingen der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer und die Schnitzkünstlerin Kerstin Flade-Drechsel mit dem Publikum beim „Gartengeflüster“ am 12. August im Dresdner FriedrichstaTT Palast.

Witzig-abenteuerliches Roadmovie durch Europa ins Weihnachtsland

„Gartengeflüster – Text miez Musik“ – Erlesenes Gelesenes mit romantischem Umtata – lautet das Motto einer neuen Veranstaltungsreihe im Dresdner FriedrichstaTT Palast. Im idyllischen Hinterhof des Kabarett-Theaters am Wettiner Platz treffen immer mittwochs, um 20 Uhr bekannte Dresdner Künstler und Prominente bei musikalischen Lesungen aufeinander. Das Publikum weiß vorher nicht das Thema des Abends. So staunten die rund 50 Zuschauer im vollbesetzten Garten nicht schlecht, als sie mitten im Hochsommer ins Weihnachtsland mit erzgebirgischer Schnitzkunst, Bräuchen und Geschichten entführt wurden. Originell, märchenhaft, skurril und fantasievoll ging es dabei zu.

Die Künstlerin Kerstin Flade-Drechsel aus Olbernhau erzählte, wie ihr das so anmutige wie vorwitzige Weihnachtsengelchen Katrinchen Zimtstern zuflog, das in alle Welt hinaus inzwischen als Figur reist und den Jazzmusiker Micha Winkler zu einem Musical inspirierte. Zwei Räuchermänner steigen aus ihren Kartons und suchen das verschwundene Katrinchen Zimtsternchen in der Welt. „Daraus entspinnt sich ein spannendes Roadmovie durch halb Europa, bei dem man auch Weihnachtsbräuche anderswo kennenlernt“, so Winkler. Er vertonte für das Musical Weihnachtslieder, teils bekannt und neu getextet und neue Lieder wie eine Afrisamba für Katrinchen im Dschungel.

In Fortsetzung der Geschichte um Katrinchen Zimtstern gibt es jetzt das Musical „Auf großer Fahrt“ als Ganzjahresgeschichte, mit der die Künstler im kommenden Jahr auf Tournee gehen wollen, natürlich auch im Erzgebirge. Die Vorlage für das Musical lieferte das Buch „Auf großer Fahrt“ von Micha Unger. Es erzählt die abenteuerliche Reise von Aurelius Spekulatius und General zu Gragenknopp-Hembsermel (erschienen im Husum Verlag, 2019).

Einige Kapitel daraus las kein Geringerer als der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, der die Bühne der Politik kurz mit der Kultur tauschte und sichtlich vergnügt die trocken-humorvolle Geschichte um den schneidigen Nussknackergeneral und das reizende Engelchen zu Gehör brachte.

Mehr Text zu dieser Veranstaltung und eine Rezension zum Buch „Auf großer Fahrt“ folgt.

Text + Fotos (lv)

Heute, am 26. August, um 20 Uhr sind der brachialromantische Liedermacher Dieter Beckert & Gäste mit Feuerschalenliedern beim „Gartengeflüster“ zu erleben.

Vorschau auf die nächsten Veranstaltungen

„JazzSideStories“ mit Micha Winkler & Francis Mohr:
8.9., 13.11., 19. & 20.1.2021, jeweils 19.30 Uhr

„Mieses Klima – Wetter prima“ mit Jörg Lehmann und Thomas Schuch:
öffentliche Generalprobe – 18.9., Premiere – 19.9., 22.9. bis 24.9., 25.9….,
immer um 19.30 Uhr

„Bock auf Ostrock“ – Eine Musiksatire zum 30-jährigen mit der Band Placebo Flamingo & Prof.Dr.Phil.habil Erich Hornegger (alias Thomas Schuch):
3.10., 19.30 Uhr, 4.10., 11 Uhr, 6. und 7.10., 19.30 Uhr

„Sind die Wichtel angezündet“ – Satirisch musikalische Weltreise:
Voraufführung – 20./21.11., öffl. Generalprobe – 27.11., Premiere – 28.11.,

http://www.WeltWeitWeihnacht

http://www.dresdner-friedrichstatt-palast.de

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KlangLabor trifft Kunstsommer am Roten Haus in Friedewald zu einer Session der Künste

20 Donnerstag Aug 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte

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Zum Siebdrucken lud die Künstlerin Alexandra Wegbahn kleine Künstler ins Rote Haus beim diesjährigen Moritzburger Kunstsommer ein.

Gemeinsam Kunst schaffen und erleben

Zu einer offenen Friedens-Session aller Künste und einer Ausstellung im Roten Haus in Friedewald laden die Künstler am 26. August, ab 18 Uhr innerhalb des Moritzburger Kunstsommers die Besucher zum Umschauen und Zuhören ein.

Bilder treffen auf Klänge, Musik auf Poesie. Das KlangLabor aus Dresden trifft den Moritzburger Kunstsommer. Unter diesem Motto steht die offene Friedens-Session aller Künste mit Alexandra Wegbahn, Michael Melerski, Hartmut Dorschner und Aerdna Harp am 26. August, ab 18 Uhr am Roten Haus in Friedewald, Großenhainer Straße 40. Dieses verwandelt sich in den Sommermonaten in einen vielseitigen Atelier- und Begegnungsort. Besucher, regionale und internationale Künstler treffen sich zum gemeinsamen Kunst schaffen und Erleben in der Natur wie einst die Brücke-Künstler und kommen miteinander ins Gespräch.

In einer Ausstellung werden die entstandenen Arbeiten gezeigt. Darunter Grafiken von Alexandra Wegbahn, die in einem Workshop mit Kindern Beutel und Kleidung mit eigenen Motiven durch Siebdruck gestaltete, Arbeiten von Manuela Henschke und Fotografie von Michael Melerski.

Außerdem liest Lilli Vostry, auch SZ-Autorin, Ausschnitte aus ihrem ersten Gedicht-Programm, „Vom Zauber endloser Anfänge“ und neue Texte zum Leben in Corona-Zeiten. Ihr Projekt wird gefördert mit einem Arbeitsstipendium „Denkzeit“ der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Es fand bereits ein Improworkshop „Musik erfinden“ mit dem Jazzmusiker Hartmut Dorschner und gemeinsamem Konzert der vorwiegend jungen Teilnehmer zusammen mit dem Schlagzeuger Matthias Macht statt. Klangreich wird es auch bei der Session zum Finale des Moritzburger Kunstsommers zugehen, der noch bis 30. August dauert.

Text (lv)

Mehr Infos unter http://www.kulturlandschaft-moritzburg.de


Harfe am See: Aerdna Harp

Musik erfinden. Improworkshop mit dem Jazzmusiker Hartmut Dorschner & Konzert mit den Teilnehmern. Fotos: Veranstalter

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Lesung „was Petersilie über die Seele weiß“ mit Alexandru Bulucz im Landhaus/Stadtmuseum Dresden

17 Montag Aug 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die angelehnte Tür des Gedichts

Bei der nächsten Lesung in der Reihe Literarische Alphabete liest am 18. August, um 19.30 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum,  Städtische Galerie), Wilsdruffer Straße 2 der rumänische, in Berlin lebende Dichter Alexandru Bulucz  aus seinem neuen Gedichtband „was Petersilie über die Seele weiß“

Mit Dostojewskis Raskolnikoff in der Frankfurter U-Bahn fing für diesen Dichter alles an. So jedenfalls beschreibt Alexandru Bulucz es in seinem Aufsatz „Die angelehnte Tür des Gedichts“. Später kam die halbe, nein, die ganze Welt dazu: Felder grüner Pastinaken (Pasternak!), Spargelbündel und Brennnesseln, Kupfer und Kohlsuppe, Briefe an Freunde, die Traurigkeit und der Tod, Vater und Mutter, transsilvanische Äpfel und das „Sprachhaus Natur“. Als Bild für die Seele nimmt in diesem Buch die unscheinbare Petersilie Gestalt an, und der Leser darf sich freuen zu erfahren, „was Petersilie über die Seele weiß“.

Profanes steht in diesem Buch neben Mystischem, Biographisches neben Groteskem.
In langen, weit ausschwingenden Zeilen führt Alexandru Bulucz uns von rumänischen Landschaften, über das „Hirtenrumänisch“ heiliger Mütter, bis zu Genet nach Paris und Brodsky nach Leningrad. „Gestalt der Verständigung“ sollen literarische Texte für ihn sein – so wie Türen, die man nicht abschließt.

1987 im rumänischen Alba Iulia geboren, kam Alexandru Bulucz 14-jährig nach Deutschland. Er studierte in Frankfurt am Main Germanistik und Komparatistik und lebt heute als Lyriker, Übersetzer und Kritiker in Berlin. Sein erster Gedichtband, „Aus sein auf uns“, erschien 2016. „was Petersilie von der Seele weiß“ ist sein zweites Buch.

Text: Patrick Beck

Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und dem Amt für Kultur- und Denkmalschutz.

Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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