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Kategorien-Archiv: Lebensart

BilderAlbum: Kochsternstunden 2019 – Eröffnung im Weingut Schloss Proschwitz

11 Montag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Gaumenfreuden in aller Vielfalt locken bei den bereits elften Kochsternstunden Dresden. Insgesamt 35 Restaurants in Dresden und Umgebung machen mit bei dem Genuss-Wettbewerb bis 17. März. Erste Kostproben für Gourmets und Erlebnishungrige gab es zur Eröffnungsveranstaltung im Weingut Schloss Proschwitz von Georg Prinz zur Lippe letzten Donnerstag. In den Schlossräumen herrschte reges Gewimmel, stand man Schlange vor den einzelnen Ständen, an denen Auszüge aus den Menüs und edle Tropfen vorgestellt wurden, die während der Kochsternstunden besondere Entdeckungen für Genießer bereit halten. Eine Auswahl an kulinarischen Neuheiten, die besonders gefielen, sind hier zu sehen.

http://www.kochsternstunden.de
http://www.schloss-proschwitz.de

Mehr Text folgt.  Fotos (lv)

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Zeit zum Genießen: Kochsternstunden Dresden 2019

11 Montag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

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Traditionelle Gerichte originell zubereitet: Sebastian Probst, Vorjahressieger bei den Kochsternstunden und nun Küchenchef im Restauant „Moritz“ im Hotel Suitess unweit der Frauenkirche. Der Künstler Kay Leonhardt bemalte zwei Weinflaschen vom Weingut Schloss Proschwitz mit seinen witzigen Leo-Vögeln, sie wurden bei der Eröffnungsveranstaltung mit versteigert zugunsten sozialer Projekte. Fotos: Lilli Vostry

Von der Küchenparty bei den Alten Meistern bis zum Jazz-Brunch

Ob Sterne-Küche, Landgasthof oder Szenelokal. Gemeinsam stellen sich 35 Restaurants in Dresden und Umgebung erfahrenen und neugierigen „Test-Essern“ bis zum 17. März. Es geht dabei um kulinarische Vielfalt und Vorzüge von Erzeugnissen aus der Region.

Es darf wieder um die Wette geschlemmt werden. Gaumenfreuden in aller Vielfalt locken wieder bei den bereits elften Kochsternstunden in diesem Jahr. Ihre Kochkünste zeigen Top-Köche in 35 Restaurants in Dresden und Umgebung, darunter sechs neue.

17 Restaurants sind diesmal Leipzig dabei und fünf Restaurants beim ersten Kochsternstunden „Chemnitz Special“. „Es ist eine schöne Sache, die drei Städte über den Genuss zu verbinden und dabei neue gastronomische Angebote zu entdecken“, sagte Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz beim Pressefrühstück im Küchenzentrum Dresden. Dort wurde gerade ein neuer Raum auch für größere Kochshows eröffnet. Ob Sterneküche, Landgasthof oder Szenelokal. Gemeinsam stellen sie sich noch bis zum 17. März dem Urteil der „Test-Esser“ um die köstlichsten Menüs, edle Tropfen aus der Region und den besten Service.

Angesprochen sind alle, die sich mit Freunden oder der Familie mal wieder einen schönen, genussvollen Abend gönnen oder ein Lieblingsmenü zu zweit genießen möchten. „Jeder Gast ist Restaurant-Tester und wird auch dementsprechend behandelt. Im Anschluss an die Kochsternstunden gewinnen nicht nur die am besten bewerteten Restaurants einen Platz auf dem Siegertreppchen, sondern auch auf die Menütester selbst warten tolle Gewinne“, sagt Clemens Lutz. Er selbst wird im „Gräfes Wein & Fein“ in Radebeul Weine von Andreas Kretschko vorstellen und ein Menü kochen in dem Ladenlokal am 8. März (19 – 23 Uhr).

„Spanien meets Spreewald“ heißt das Motto der Eventküche Cantina, die Location der Kochsternstunden-Gewinner 2018 war und diesmal mit Spitzenkoch Jörg Thiele aus dem Spreewald ins Rennen geht. Sebastian Probst, Vorjahressieger mit der „Rosenschänke“ und jetzt Küchenchef im Restaurant „Moritz“ im Hotel Suitess unweit der Frauenkirche, kreiert diesmal ein Menü aus beliebten Kindheitsgerichten, originell angerichtet, wie Saures Ei, Königsberger Klopse und Roulade.

Großer Nachfrage erfreuen sich inzwischen auch die Kochsternstunden-Veranstaltungen. „Sehr beliebt sind immer die offenen Tische, die fünfte Kochsternstunden-Weinparty im Eventgewölbe am 6. April sowie der ,Kulinarische Frühling`am 14. April im Bülow Palais mit Rückblicken auf die Menüs der Gewinnerrestaurants“, verrät Lutz.

Eine Küchenparty mit DJ struddd und den Weinen von Alex (Rotweiß) steigt am 1. März, 19.30 Uhr im Restaurant „Alte Meister“. Einen Kochsternstunden Jazz-Brunch gibt es am 3. März, von 12 – 14.30 Uhr im Vienna House QF Dresden. Kochsternstunden-Menühefte mit den teilnehmenden Restaurants liegen überall aus, wo es um gutes Essen und Trinken geht. Bewertungen können bis 18. März, 12 Uhr, abgegeben werden (im Netz unter www.kochsternstunden.de aufrufen). Pro Restaurant können die Testesser jeweils fünf Sterne in den Bereichen Geschmack, Kreativität, Ambiente, Service, Preis/Leistung sowie Getränkebegleitung verteilen.  Die öffentliche Auslosung der Preise – als Hauptgewinn winkt eine 10 Tage –Safari nach Kenia mit Diamir-Erlebnisreisen – findet am 23. März, 11 Uhr im Kochsternstunden-Büro statt.

Text (lv)

 

 

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Szene-Künstler René Turrek bemalte Möbel im Kempinski für guten Zweck

31 Donnerstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Kultur, Lebensart, Projekte

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Grenzgänger zwischen klassischer und moderner Kunst: der Urban-art-Künstler René Turrek hat bereits rund um den Globus seine Handschrift hinterlassen.
Foto: René Turrek

Tischlein deck dich mit besonderem Farbenspiel

Live in der Lobby des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden: Anlässlich der 4. Küchenparty im Kastenmeiers bemalte der international bekannte Künstler Rene Turrek am 25. Januar einen Tisch aus dem Inventar des Restaurants Intermezzo.
Turrek nutzt für seine Arbeit seinen einzigartigen Effektlack, der erst bei Berührung ein außergewöhnliches Farbenspiel zeigt. Dafür bezog der Graffiti-Künstler sein temporäres Atelier im Empfangsbereich.

Der fertige Tisch war der Hauptgewinn im Rahmen der Küchenparty im Kastenmeiers bei der Tombola. Mit den Einnahmen der Verlosung werden die Vereine Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V. und Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. unterstützt. Im Ehrenhof des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden präsentiert der Künstler gleichzeitig seinen neusten Art-Car in typischer Turrek-Lackierung.

Über das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden:

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden ist ein klassisch europäisches Grandhotel. Im 18. Jahrhundert vom sächsischen Kurfürsten August „dem Starken“ für seine Geliebte Anna Constantia Gräfin von Cosel erbaut und 1995 originalgetreu wiedererrichtet, verbindet das Hotel Taschenbergpalais Kempinski barocken Stil mit zeitgenössischer Eleganz. Gelegen vis-à-vis Dresdens berühmtester Sehenswürdigkeiten wie Semperoper, Zwinger und Grünem Gewölbe, verfügt das Taschenbergpalais über 213 elegante Zimmer, davon 31 großzügige Suiten. Für das leibliche Wohlbefinden sorgen das Café Vestibül, das Restaurant Intermezzo und das Palais Bistro mit je einer Terrasse. In der vielfach ausgezeichneten Karl May Bar schätzen Kenner die bemerkenswert große Auswahl an Whiskys. Entspannung für Körper und Seele verspricht der Wellnessbereich auf 350 Quadratmeter. 10 Veranstaltungsräume ergänzen das Angebot und machen das Haus auch für Geschäftsreisende zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 800 Quadratmeter große Innenhof bietet im Sommer das ideale Ambiente für Events oder Dinner und im Winter Eislaufvergnügen auf der eigenen Eisbahn.

Über Rene Turrek:

Urban Art-Künstler. Designer. Entwickler neuer Techniken, Veredelungen und Special Effects. Grenzgänger. Art-Pionier. Tüftler. Perfektionist mit Laissezfaire. Freidenker. Lifeartist. Quermaler: All das ist Rene Turrek. Ob am Ocean Drive in Miami oder im Empire State Building, auf Marco Reus` Kopfhörern oder Sneakers von US-Stars, ob Porträts von Adriana Lima, Gigi Hadid, Dwayne „The Rock“ Johnson, Paul Walker, Mark Forster oder Robin Schulz, ob Luxusautos, die sein einzigartiges Artwork tragen (darunter auch in Kooperation mit Kim Kardashian) oder Lacke, die ihre Farbe bei Kontakt mit Wasser ändern oder im Takt der Musik leuchten – Rene Turrek ist ein Mastermind und hat rund um den Globus seine Handschrift hinterlassen. Der Osnabrücker ist kunstmäßig in der weiten Welt zuhause. Eigene Ausstellungen in Galerien. Gebuchter Live-Act. Gast und Künstler der Art Basel. Testimonial von Snipes und VOLVO . Artist der größten Stars der Welt.

Text: Hotel Taschenbergpalais Kempinski

http://reneturrek.com/
http://www.kempinski.com/dresden

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Wortwechsel zu Literatur & Politik im Societaetstheater

26 Samstag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

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„Wortwechsel. Gespräche über Literatur und Politik“ am 28.1.2019, um 18:30 im Societaetstheater
Zu Gast: Jana Simon (Berlin) und Simon Strauß (Frankfurt/M.)

Diese neue Veranstaltungsreihe lädt Literaturbegeisterte und andere Interessierte dazu ein, über das Verhältnis von Literatur und Politik ins Gespräch kommen. Dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund gegenwärtiger, kontrovers geführter Debatten über den Zustand unserer Gesellschaft und ihre Zukunft, in denen immer wieder auch Literatur und literarische Akteur*innen eine Rolle spielen. Es wird u.a. um die Frage gehen, wie politisch Literatur derzeit ist bzw. sein sollte, inwiefern Schriftsteller*innen und kulturelle Mittler*innen politisch wirken oder wirken können. Erleben wir neuerdings eine Re-Politisierung der Literatur? Existieren – wie von mancher Seite behauptet – „Gesinnungskorridore“, die den freien künstlerischen Ausdruck einschränken? Und werden Fragen dieser Art von Autor*innen und Publikum mit West- resp. Ostsozialisation unterschiedlich beantwortet?

Diese Veranstaltung bildet den Auftakt zu einer Reihe von Salongesprächen zum Verhältnis von Literatur und Sprache zu Gesellschaft und Politik, die vom Literaturnetzwerk „WortWechsel“ organisiert werden. Das Literaturnetzwerk „WortWechsel“, dem Dresdner Autor*innen sowie Akteur*innen aus dem kulturellen Leben der Stadt angehören, setzt sich zum Ziel, gesellschaftlichen Dialog im Zeichen der Literatur zu befördern.

Dieser Abend wird durch die Kooperation mit dem Societaetstheater Dresden, dem Verein Dresdner Literaturner e.V. und dem Literaturhaus Villa Augustin ermöglicht.  Für die Projektförderung danken die Veranstalter der Landeshauptstadt Dresden.

In Vertretung des Literaturnetzwerkes WortWechsel:
Willi Hetze, Uta Hauthal, Torsten König, Petra Schweizer-Strobel, Beate Baum, Justus Ulbricht, Andrea O’Brien, Michael Bartsch, Ju Sobing, Jayne-Ann Igel

————————————————————
Förderverein für das Erich Kästner Museum /
Dresdner Literaturbüro e.V.
Literaturhaus Villa Augustin
Antonstraße 1
01097 Dresden
Tel 0351 / 8045087
http://www.facebook.com/Literaturhaus.Dresden
http://www.literaturhaus-dresden.de

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Vortrag: Ballast über Bord – Mach Dein Leben leichter!

14 Montag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte

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Strahlend neu: Arbeits- und Wohlfühlreich in einem. Meine Küche. Jetzt kommen die anderen Räume dran mit Ausmisten! Foto (lv)

Raum für Neues schaffen

Wollt Ihr leicht ins Neue Jahr starten? Zum Vortrag „Ballast über Bord – Mach Dein Leben leichter!“ lädt Birte Dresler, Aufräumexperin und Freie Lebensberaterin am 16.1., 19.30 Uhr ins FITZ in Radebeul ein.

In diesem Feng Shui-Vortrag erfahrt Ihr, wie Müll und Krempel, der sich in unseren Wohnräumen ansammelt, unser Leben beeinflusst. Wo versteckt sich eigentlich das Gerümpel? Und wie werden wir den ganzen Kram los und halten dauerhaft Ordnung in unserer Wohnung?
Lasst Euch motivieren, Eure eigenen Vier Wände kritisch unter die Lupe zu nehmen, Euch von Altem, Unliebsamen und / oder Unnützem zu trennen und so wieder Raum für die eigene Weiterentwicklung zu schaffen.

Ort: FITZ (https://www.fitz-radebeul.de/), Meißner Str. 128, 01445 Radebeul
Zeit: 16.01.2019, 19:30 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten.
Beatrix Schumann 0163/ 1645863 oder
Birte Dresler 01575/ 8866826

Text: Birte Dresler

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Volkshochschule Dresden feiert 100. Geburtstag

14 Montag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Kultur, Lebensart, Projekte

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Bunte Vielfalt: Jürgen Küfner, Direktor der Volkshochschule Dresden e.V. präsentiert das Programmheft für Frühjahr/Sommer 2019

Neue Kunst-Kurse: Von „sprechenden“ Bildern bis zu Street-Photography

Volkshochschule präsentiert neues Programm zum 100-jährigen Bestehen. 100-Cent-Kurse, neue Schnupperkarte und allerhand zu 100 Jahren VHS.

Seit einhundert Jahren kümmert sich die Volkshochschule Dresden (VHS) um die Stärkung der Persönlichkeit, ermöglicht Teilhabe und steht für eine Bürgergesellschaft. In der Geschichte gab es immer nur Kursangebote, die sich mit diesen drei Grundsätzen vereinbaren lassen. Schon seit jeher stehen deshalb neben Sprachkursen auch Künstlerische im Fokus, genauso wie auch welche mit gesundheitlichen oder kulturellen Thematiken. Im neuen Frühjahr/Sommer-Programmheft findet sich daher erneut eine breite Palette an beliebten Veranstaltungen und Kursen.

„Besonders froh sind wir, eine neue Programmbereichsleiterin für die künstlerischen Themen gefunden zu haben“, erklärt Volkshochschuldirektor Jürgen Küfner. Den ganzen Themenblock „Kunst“ hat sie über den Haufen geworfen und komplett neugestaltet, im wahrsten Sinne des Wortes. „Wir bieten jetzt nicht nur Fotoreisen, beispielsweise nach Marokko, an, sondern auch Street-Photography-Kurse in Dresden. ‚Street-Art‘ beschäftigt sich mit der urbanen Kunst auf Häuserwänden oder sonstigen Graffiti und wir sind stolz, als eine der ersten Volkshochschulen einen Kurs zu ‚Graphic Recording‘ anzubieten“, so Küfner. Beim „Graphic Recording“ geht es darum, gesprochene Worte auf eine neue Art und Weise wiederzugeben. Dies geschieht vor allem in schnellen Skizzen und Grafiken, während die Protagonisten noch sprechen. „Das ist ganz spannend, weil man nie weiß, was am Ende rauskommt. Wir haben extra dafür eine Expertin eingeladen, die ihr Wissen an interessierte Dresdner vermittelt“, erklärt Küfner.

Im Bereich der Gesundheitsförderung gibt es ab sofort eine Schnupperkarte, bei der Unentschlossene verschiedene Kurse testen können. Für 12 Euro kann man so zum Beispiel einmal eine Zumba-Veranstaltung besuchen und danach zum Qi-Gong-Kurs gehen und in der nächsten Woche wieder ganz andere Gesundheitskurse besuchen.

„Auch konnten wir es ermöglichen, ausgewählte Veranstaltungen zum Jubiläum für 100 Cent anzubieten“, erklärt Küfner. Diese einmaligen Events sollen neue Interessenten in das im vorletzten Jahr frisch bezogene Volkshochschulgebäude ziehen, aber auch ein Dank für treue Teilnehmer sein. Weiterhin befasst sich die Volkshochschule thematisch sehr stark mit den letzten 100 Jahren. So wird es Veranstaltungen geben, die „100 Jahre Weimarer Republik“, „Kochen wie vor 100 Jahren“ oder „Die Kunst vor 100 Jahren“ thematisch aufgreifen. Jürgen Küfner weiß, „auch solche Sonderveranstaltungen gibt es schon für 100 Cent zu erleben. Man sollte sich schnell dafür anmelden!“

Im Rahmen der 100-jährigen Volkshochschul-Geschichte wird es auch eine Sonderausstellung in den neuen VHS-Räumen auf der Annenstraße 10 geben. „Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnet am 14. Februar die Ausstellung zu ‚100 Jahren Volkshochschule in Sachsen‘. Auf dieses Highlight freuen wir uns schon jetzt. Es wird aber nicht das Letzte sein, was dieses Jahr auf unsere lange Geschichte aufmerksam macht“, verrät Küfner abschließend.

Text + Foto: meeco Communication Services

Weitere Infos: www.vhs-dresden.de 

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„…paar eckige Runden drehn!“ Biermann meets Jazz in der Schauburg

13 Sonntag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie

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„Wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt drin um!“

Träume und Lieder, die Sandstein überdauern, über ein zerrissenes Land und den „Preußischen Ikarus“ sang Wolf Biermann bei seinem ausverkauften Konzert
„… paar eckige Runden drehn! – Biermann meets Jazz“ am Freitagabend im Filmtheater Schauburg in Dresden. Ein Abend innerhalb der Veranstaltungsreihe „Musik zwischen den Welten“.

Zuerst allein mit Gitarre, später auch am Klavier, abwechselnd singend mit seiner Frau Pamela und begleitet von einem furiosen, kraft- und spannungsreichen Klangfeuerwerk mit seinem „Neuen Zentralquartett“  brachte der 1976 vom SED-Regime aus der DDR ausgebürgerte Sänger frühe und neue Lieder mit auf die Bühne. Die Band sei ein “Ost-West-Verein“. Seine Frau ist Hamburgerin. Mit seinen Jazzerfreunden, Ulrich Gumpert am Piano und Günter Baby Sommer am Schlagwerk konnte er zu DDR-Zeiten nie spielen, um so mehr genossen sie ihren gemeinsamen Auftritt, verstärkt durch den Posaunisten Christoph Thewes aus Trier, wo auch Marx herstammte und Henrik Walsdorf am Saxofon.

Biermann begann mit zwei Liedern, die er als junger Mann schrieb. Er sang über „die kleine Kammer unterm Dach, das Laken weiß und frisch, in Bukow zur Süßkirschenzeit. Die Bäume gehören der LPG, Volkseigentum streng bewacht, besonders in der Nacht.“ Das andere von 1972, damals wohnte er in der Chausseestraße in Berlin, führt in den Park auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, auf dem Brecht und viele andere große Künstler begraben liegen. „Wie nah sind uns manche Toten und wie tot sind uns manche, die leben“, fragt er sich dort. Wer keine Angst habe, sei ein Idiot. Die Frage sei nur: Hab ich die Angst oder die Angst mich. Das kenne jeder, der lebendig lebt.

„Wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt drin um“, weiß Biermann aus eigener Erfahrung. Er habe kein Heimweh nach früher, keins nach alten Kümmernissen. Die Muttersprache kann kein Vaterland ihm rauben. Doch das Gefühl des Zerrissenseins in diesem Land ist geblieben, die Wunden wollen nicht zugehen unter dem Dreckverband, das könnten die Dresdner wahrscheinlich noch tiefer verstehen als anderswo, so Biermann mit Blick auf Pegida. Doch es gehen inzwischen auch immer mehr anders Bewegte, die für ein buntes, weltoffenes Dresden eintreten, auf die Straße, allein Zehntausend zum Jahrestag von Pegida. Ihnen widmet Günter Baby Sommer eine eigene, bunte, gospelbluesjazzige Hymne für das andere Dresden.

Nahe geht auch Biermanns Lied über den „Preußischen Ikarus“, den gusseisernen Adler am Geländer über der Spree. „Der fliegt nicht hoch und stürzt nicht ab. Macht keinen Wind und macht nicht schlapp, am Geländer über der Spree“, heißt es darin. Auf der neuen CD fehlt die zweite Strophe aus diesem Lied, wie man aber erst nach den Studioaufnahmen bemerkte, erzählt Biermann. Sie geht so: „Der Stacheldraht wächst langsam ein ins Fleisch und Hirn…“  “Ihr wisst ja wie es in der Diktatur ist, wie sie die Menschen beschädigt. Im Westen würde ich das Zeug nicht ohne diese Strophe verkaufen!“, sagt er zu den Zuschauern wie zu guten alten Bekannten. Und freut sich, dass „kein Altersheim“ vor ihm sitzt, sondern gemischtes Publikum. „Von mir aus gesehen seid ihr alle junges Gemüse!“, ruft er ihnen gelassen zu.

“Lass dich nicht verhärten in dieser harten Zeit“, gibt Wolf Biermann den Zuhörern mit auf den Weg. Herzlicher, langer Beifall für eine lebende Legende, einen Quer- und Unruhegeist, den man nach über zwei Stunden ergreifend zeitloser Lieder ungern gehen ließ, weil er unbequeme Wahrheiten ausspricht voller Ironie und Unverzagtheit und damit Mut macht. Biermann kam wieder als „blutjunger Greis, ein Weiser, der wenig weiß“, der aber nie seine Lebensfreude verlor und nie klein beigibt. Der weiter schreibt und singt, auch wenn die Stimme brüchig und nicht mehr ganz so verwegen klingt und er sich manchmal am Klavier festhält. Zu sagen gibt es noch viel, genug Zündstoff auch in der Welt. „Es sind nicht die Ketten, die Bomben, es ist der Mensch, der den Menschen bedroht“, singt er am Klavier zusammen mit seiner Frau Pamela. Hinterher signierte er dicht umringt von Fans seine Bücher und CD`s auf der Bühne.

Text + Fotos (lv)

Weitere Konzert-Tipps unter http://www.mzdw.de

 

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BilderAlbum: Höhepunkte des Dresdner Weihnachts-Circus

04 Freitag Jan 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart

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Esel sind alles andere als dumm und störrisch, sondern schlau und gelehrig. Mit schöner Gelassenheit liefen die sechs Eseldamen in der Manege, kletterten auf den Rand und wippten auf einer Brettschaukel, begleitet von Renata Berousek.
Kraft und Leichtigkeit: die drei afrikanischen Elefantendamen Temba, Lilly und Suna zeigen spielerisch das Gleichgewicht der Kräfte, sitzen und drehen sich auf einem Podest und machen gar „Handstand“ in der Darbietung von Ronald Spindler, der aus dem bekannten Zirkus Berolina stammt.

Anmut und Power verbinden die „Gorgeous Girls“ aus China mit ihren rasant wirbelnden Diabolos im Finale der Circus-Show.


Spektakulär: aus einer glitzernden Rakete heraus „fliegen“ der Artist John Pablo Garcia und seine Partnerin Vicky als Rocketstars hoch unter der Zirkuskuppel umher.


Nicol Nicols – ein Drahtseil-Virtuose mit spanischem Flair


Parodie auf Muskelprotze. Mutprobe für einen Zuschauer auf dem Schleuderbrett mit den „Fuma Boys“ in der Manege. Quirlige Clowns. Fumagalli & Daris, mit Sturmfrisur und voll Schabernack, als „Bienchen“ statt Honig Wasserfontänen versprühend, begeistern kleine und große Zuschauer. Die „Könige der Clowns“ aus Italien bekamen für ihre Situationskomik bereits den „Goldenen Clown“ von Monte Carlo verliehen.

Schlaue Esel, geschickte Elefanten, elegante Pferde,
waghalsige Artisten und gewitzte Clowns

In eine magische Welt zum Staunen, Träumen und Innehalten vom Alltag entführt noch bis 6. Januar der 23. Dresdner Weihnachts-Circus.

Ein weithin leuchtendes, himmelblaues Kuppelzelt, nostalgische Zirkusplakate, vielfältige Tierdarbietungen, beeindruckende Artistik und gewitzte Clownerie zu schwungvollen Bigband-Klängen und Showballett. Damit erfreut der diesjährige 23. Dresdner Weihnachts-Circus in insgesamt 39 Vorstellungen kleine und große Besucher.

Über 32 Artisten und Tierlehrer aus zehn verschiedenen Nationen und mehr als 50 Tiere überraschen, verblüffen, erheitern und verzaubern das Publikum in einer abwechslungsreichen und farbenfrohen Show im Zirkuszelt an der Pieschener Allee. Mit seinen 50 Metern Durchmesser, 15,5 Metern Kuppelhöhe und einer Masthöhe von 22 Metern ist es eines der größten und modernsten seiner Art. Im diesjährigen Programm sind wiederum viele bei internationalen Zirkusfestivals preisgekrönte Darbietungen zu sehen.

Faszinierend immer wieder, welche Fähigkeiten Tiere im Zusammenspiel mit Menschen entwickeln können. Dabei tun sie nichts, was sie nichts selbst wollen, betont Zirkusdirektor Mario Müller-Milano. Sie würden mit Futter trainiert, haben regelmäßig Freilauf. Für die Pferde sei extra eine Wiese angemietet worden.

Joulia Tchakanova präsentiert etwa gemeinsam sehr spielerisch und locker Lamas und afghanische Windhunde, welche sich so in der Natur wahrscheinlich nicht begegnen würden.

Sehr natürlich, kraftvoll und elegant ist die preisgekrönte Pferdedarbietung von Jiri und Renata Berousek aus Tschechien mit gleich zwölf Tieren. Als Höhepunkt stehen einige weiße Schimmel aufrecht in voller Größe auf den Hinterbeinen. Mal erhaben, majestätisch, mal neugierig umher äugend, stolzieren und traben in einer exotischen Gruppe Kamele Dromedare und Zebras umher und messen Rinder ihre Kräfte.

Für Staunen und Spannung sorgen u.a. die Gorgeous Girls aus China, die zwölf grazilen Damen werfen und fangen mit unglaublicher Präzision Diabolos. Mit feuriger Akrobatik auf einem Drahtseil imponiert Nicol Nicols aus Spanien. Auf einem schwankenden Mast hoch unter der Zirkuskuppel bewegt sich traumwandlerisch sicher Julot Cousins mit Aktentasche und Hula Hoop-Reifen.

Die Fuma Boys erheitern mit ihrer Parodie auf Muskelprotze. Für reichlich Spaß und Situationskomik sorgen die italienischen Clowns Fumagalli & Daris.

Leicht und beschwingt verlässt man nach zwei Stunden die bunt turbulente Zirkuswelt und kann im Erlebniszelt noch süße und herzhafte Leckereien genießen und in der Tierschau auch einen Blick hinter die Kulissen der Manege werfen.

Die nächsten Vorstellungen: 4.1., 19.30 Uhr; 5.1., 18.30 Uhr und 6.1., 15 Uhr.

Text + Fotos (lv)

Wunderbare Begegnung im Zirkuszelt: meinwortgarten-Inhaberin Lilli Vostry

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365 gute Taten – Unternehmer spenden für soziale Projekte

25 Dienstag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte, Unterwegs

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im Foto von llinks: Alexander Mosch, Regina Barthel-Marr, Roland Hess, Carsten Melzer, Carsten Anspach und Peter Escher im Garten des Freitaler Tierheims. Die Unternehmer unterstützen dort u.a. den Neubau einer Quarantänestation.

Unternehmer mit Herz und Tat

Zehn Medienpartner (Online, TV, Print und Radio) haben sich zusammengeschlossen, um Ihre gute Tat für einen Tag sichtbar zu machen. Sie spenden – wir berichten in Dresden und Umgebung. Unter allen Teilnehmern wird Ende 2019 ein Marketingpreis im Wert von 20 000 Euro verlost.

„So wirksam haben Sie noch gespendet. Machen Sie Ihr soziales Engagement sichtbar“, so lautet das Motto des Projekts „365 gute Taten“. Unternehmer können damit einen Verein ihrer Wahl unterstützen und mit guten Taten von sich reden machen, wirbt Initiator Roland Hess, Herausgeber vom Top Magazin Dresden, das in der Region Ostsachsen erscheint, für die Aktion. Zugleich erhalten Unterstützer des Projektes ein persönliches Marketingpaket 2019 für
1 950 Euro statt 6 000 Euro Listenpreis.

Für 2020 ist eine Sonderausgabe des Top Magazin mit allen teilnehmenden Unternehmern geplant.

Folgende Projekte können Sie im Januar 2019 unterstützen und buchen:

KW2: Kindervereinigung Dresden e.V. (Neueinrichtung Tobezimmer, Kochprojekt gesundes Essen für Kinder)

KW3: Wegen uns – Dresdner Pflege- und Adoptivkinder e.V. (Tanzprojekt: Räumlichkeiten, Musikanlage, Hallenturnschuhe, Mietzuschuss; Filmprojekt zur Dokumentation über das Leben der Pflegekinder. Benötigt werden Kamera, Computer etc. Integrative Einrichtung: Spielplatz, Spielkturm etc.)

KW4: E.I.B.I e.V. (Renovierung Suppenküche, Tapezieren, Streichen, Töpfe, Geschirr etc.)

Seien Sie einer von 365 Unternehmern mit Herz.

Weitere Informationen unter: http://www.365-gute-taten.de

meinwortgarten.com wird die Aktion begleiten.

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Neue Dinnershow „Mafia Mia – The London Boys“ im Erlwein-Capitol

16 Sonntag Dez 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Film, Genießen, Kabarett, Lebensart, Musik

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Leibwächter Kümmerling serviert dem Paten schon mal Tee und Apple Pie im Küchenzentrum. Foto: Michael Schmidt

Der Pate zeigt im Dresdner Erlwein-Capitol Mut zu blauem Blut

Der Brexit lässt auch die Mafia nicht kalt. Schließlich hat der Padrone wichtige Geschäfts-beziehungen nach good old England. Genau davon handelt Teil acht der Dinnershow „Mafia Mia“. Hier geht es mal britisch korrekt zu, mal sizilianisch heißblütig, mal sächsisch gemütlich. Dafür sorgen allein die Leibwächter des Paten, das Comedy-Duo „Schlicht & Kümmerling“, das von einem Fettnapf in den nächsten stolpert.

In Zeiten des Brexit wäre ein englischer Adelstitel natürlich sehr nützlich, um auf der Insel gut im Geschäft zu bleiben. Also reist der Pate nach London zur Queen, um sich den Titel des „Duke of Clarence and Avondale“ zu sichern. Doch wer zum englischen Hof gehört, hat auch den Regeln von Protokoll und Etikette zu folgen und wird vom Geheimdienst Ihrer Majestät beobachtet. Das macht dem Paten und seiner Familie das Leben schwerer als gedacht.

Die Rolle des Paten scheint dem Entertainer Bert Callenbach wie vom englischen Schneider angepasst. Als seine „Bang Gang“ prägen die Musiker der „Firebirds“ wieder mit ihrer unbändigen Spielfreude die Show. Eigentlich seit über 25 Jahren im Rock‘n‘Roll zu Hause, bedienen sie bei „Mafia Mia“ unzählige Genres. Hier werden Hits von vielen prominenten Insel-Künstlern gehörig durchgewirbelt: von den Beatles über Elton John hin zu den Rolling Stones. Die Monty Pythons lassen grüßen, es gibt natürlich ein „Dinner for One“ und auch ein neues A-Capella-Medley der Firebirds – längst Kult und fester Teil einer Mafia-Mia-Show.

Alle Mitwirkenden werden in die Handlung eingebunden – ob die Sängerin Sonia Singh mit ihrer souligen Stimme oder die atemberaubenden Artisten. So bieten „Joe & Martin“ eine waghalsige Schleuderbrettnummer, die vier Akrobaten von „Man´s World“ zeigen kraftvolle Hand-Voltigen und „Tempo Rouge“ verzaubern am Trapez mit ausdruckvoller Paar-Akrobatik im Adagio-Tempo. Außerdem begleiten vier Tänzerinnen und erstmals auch ein Tänzer die Show. Highlight sind wieder die witzigen Filmsequenzen, die bei Dreharbeiten in London entstanden und die Geschichte des Paten auf der Insel erzählen.

Begleitend wird ein exklusives 3-Gang-Menü serviert. Zum Schluss wechselt die Party ins Foyer. Dort kann man noch einmal richtig das Tanzbein schwingen oder einen typischen Cocktail – ob geschüttelt oder gerührt – genießen.

Text: Sabine Mutschke

www.mafia-mia.de

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MAFIA MIA VIII – The London Boys

Ort: Erlwein-Capitol im Ostrapark Dresden, Messering 8E, 01067 Dresden
Beginn: 19.30 Uhr, Sonntags Beginn: 18:30 Uhr

Spielzeit:  30.11.2018 bis 13.01.2019

                              Das Menü

Hausgebackene, kleine Mundbrötchen
dazu reichen wir
Entenschmalz mit krosser Zwiebel & Apfel, Kräuterbutter & Shiso-Kresse,
Hummus mit Sesam & Tomatensalsa

***

Roastbeef, dazu Wasabi-Creme, Mixed Pickles & Sauce Tatar

***

Maiscreme-Süppchen & karamellisiertes Chili-Popcorn mit Minze

***

Barbarie-Entenkeule in Kräuterkruste,
dazu frischer Preiselbeer-Rotkohl & mit Semmelbutter gefüllter Kloß

***

Überraschung des Paten: 

Apple Pie mit Curd Lemon und Pflaumen-Confit,

dazu Cookie-Schokoladeneis

Alternativ wird ein Menü für Vegetarier und Veganer angeboten. Siehe www.mafia-mia.de  

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Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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