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Kategorien-Archiv: Projekte

Leipziger Buchmesse: Großes Besucher-Echo auf Gastland Tschechien

24 Sonntag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Projekte

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„Ahoj Leipzig!“ – Gastland Tschechien zieht Bilanz 

Am letzten Buchmessetag zieht Gastland Tschechien in Leipzig eine überaus positive Bilanz: Auf dem Leipziger Messegelände und in der Innenstadt erlebten die Besucherinnen und Besucher in zumeist übervollen Veranstaltungen ein reiches Programm in allen Genres – Poesie, Roman, Sachbuch, Comic, Graphic Novel, Kinder- und Jugendliteratur, Film, Theater, Musik und Fotografie. 55 tschechische Autorinnen und Autoren traten an vier Buchmessetagen auf, präsentierten ihre neu übersetzten Werke und diskutierten über zentrale Themen der tschechischen Literatur und Gesellschaft. Sogar die tagesaktuelle tschechische Messe-Zeitung hatte bereits eine Fangemeinde, die ihre tägliche Auslieferung um 10 Uhr an der Trabi-Skulptur in der Glashalle und am tschechischen Nationalstand erwartete.

Antonín Staněk, Kulturministers der Tschechischen Republik, resümiert: „Es ist uns gelungen, den deutschsprachigen Leserinnen und Lesern über 70 neue Übersetzungen aus der tschechischen Literatur vorzustellen, und damit hoffen wir, unseren Autorinnen und Autoren die Türen auch zu weiteren internationalen Märkten zu öffnen. Diese Aussicht, aber insbesondere der aktuelle Erfolg bereiten uns große Freude und motivieren uns, die Verbreitung der tschechischen Literatur weiterhin besonders zu fördern. Nun bleibt uns, uns bei all den Menschen und Institutionen aufs herzlichste zu bedanken, die zu dem großen Erfolg beigetragen haben, der alle unsere Erwartungen übertroffen hat.“

„Die Tschechische Republik hat zur Leipziger Buchmesse einen fulminanten Gastlandauftritt hingelegt, der nachhaltig zum besseren gegenseitigen Verständnis der Nachbarn Tschechien und Deutschland beitragen wird“, erklärte Buchmessedirektor Oliver Zille. „Denn 286.000 Besucher der Leipziger Buchmesse und des Lesefestes ‚Leipzig liest‘ hatten hier die Gelegenheit, mit tschechischen Autorinnen und Autoren über deren Arbeit und unser Zusammenleben als Nachbarn in Europa zu diskutieren.“

Tomas Kubíček und Martin Krafl, die Veranstalter des tschechischen Gastlandauftritts heben hervor: „Mehr als 70 Übersetzungen und Premieren, 55 Autoren, 15 Moderatoren, 20 Übersetzer, 11 Dolmetscher im Dauereinsatz – unsere Gastland-Präsentation war ein phänomenaler Erfolg! Auch das begleitende Tschechische Kulturjahr hat weit mehr Aufmerksamkeit auf die tschechische Literatur lenken können als jemals erwartet und neue Zielgruppen angesprochen. Überall war unser Slogan ‚Ahoj’ zu hören. Ab der Eröffnung drängte sich das Publikum bei uns, auch die Veranstaltungen gemeinsam mit den österreichischen, schweizerischen und slowakischen Partnern sowie beim Lesefest ‚Leipzig liest’ in der Stadt waren hervorragend besucht. Das Echo von Leipzig wird bei Messe- und Festivalauftritten sowie bei Lesereisen weiterklingen – und auch auf der nächsten Leipziger Buchmesse noch nachhallen.“

Echo Leipzig 2019

Zentrales Anliegen der Veranstalter des Gastlandauftritts ist es, das Interesse an der tschechischen Literatur wach und lebendig zu halten und auch im Nachgang der Buchmesse weiterhin kontinuierliche Anreize zu bieten. „Echo Leipzig 2019“ heißt daher die Veranstaltungsreihe, die bereits in der kommenden Woche in München stattfinden wird, darauf in Zürich. Außerdem sind weitere Auftritte tschechischer Autorinnen und Autoren unter anderem beim Buchsommer „Kapitäne Ahoi!“ in der Stadtbibliothek Leipzig geplant sowie bei den Festivals „Zürich liest“ und „globale Bremen“ (Oktober), „Buch Basel“ und „Buch Wien“ (November), zudem ein Themenschwerpunkt „Charta 77“ im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig (September).

Die Themen des Leipziger Auftritts sollen auch auf der Konferenz des Europäischen Verlegerverbands in Brünn (Mai) weitergeführt werden. Darüber hinaus gibt es in Tschechien eine Tandem-Reihe mit tschechischen und deutschen Autorinnen und Autoren, etwa beim Prager Festival „Literatur im Park“ (September). Die gemeinsamen Auftritte finden in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut statt und beginnen bereits im April mit Vladimíra Valová und Falko Hennig, Michal Ajvaz und Michael Stavarič, Viktorie Hanišová und Dörte Hansen sowie Kateřina Tučková und Simone Kucher.

Tschechien – Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 sagt herzlichen Dank dem Kulturministerium der Tschechischen Republik, der Leipziger Buchmesse, der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland, dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden, den Partnerstädten Leipzig und Brünn, den Tschechischen Zentren in Deutschland und Österreich, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und dem Goethe Instituts Prag sowie allen weiteren Partnerinstitutionen!

Weiterführende Informationen

Das Programm des Tschechischen Jahres

Digitale Ausgaben der tschechischen Messezeitungen

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

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Im BücherReich: Entdeckungen auf der Leipziger Buchmesse

22 Freitag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Poesie, Projekte

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Reges Interesse am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse am Donnerstag. Ins BücherReich zog es auch erfreulich viele junge Leute (auch außerhalb der Manga-Comicmesse) quer durch die fünf Messehallen. Noch bis zum Sonntag, den 24. März (von 10 – 18 Uhr) lockt ein pralles, breitgefächertes Programm für kleine und große Besucher. Die neuesten Bücher, Literatur aus Tschechien, dem Buchmesse-Gastland 2019 mit vielen interessanten Autorinnen und Autoren, eine Ausstellung ehrt Milan Kundera und neue innovative Buchlese- und Gestaltungsmöglichkeiten und vieles mehr sind zu erleben. Da wird das Buch buchstäblich zum Erlebnis!

Text + Fotos (lv)


Witzige Poesie & dekadente Wortkaskaden. Felix Kaden bringt nicht nur fantasievoll gestaltete Bücher von Autoren aus der Poetry Slam-Szene mit seinem Tinx-Verlag heraus. Er holt auch die Bühne ins Buch. Dank erweiterter Realität kann man sich seine Bühnentexte mit Hilfe einer App per Handy auch im virtuellen Raum von ihm vortragen lassen. Wie`s geht, führt er gern vor an seinem Gemeinschafts-Stand zusammen mit dem Umland-Verlag, die fröhlichbunte, witzige Kinderbücher vorstellen, deren Figuren lustig anzuschauen, handgehäkelt Gestalt annehmen (F 113, Halle 5).

http://www.facebook.com/tinxverlag
http://www.umland-verlag.de


Poetry Slammer und Verleger Felix Kaden vom Tinx Verlag. Bild re.: Papp-Häuser, die zusammenklappbar ins Bücherregal passen, zum Selber bemalen, Dekorieren, Spielen und Geschichten erfinden stellt die Grafikdesignerin Antje Stumpe alias „Pappka“ am Stand von MuseKind auf der Büchermesse vor. http://www.pappka.de


Blick auf die Anwärter für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019
Geht nicht zimperlich mit selbsternannten „Weltrettern“ um, die sich in ihrem Gutsein sonnen: Anke Stelling erzählte und las aus ihrem neuen Buch „Schäfchen im Trockenen“ (Verbrecher Verlag) im MDR Kultur-Studio, vorher gab es ein Gespräch mit Jaroslav Rudis aus seinem witzig-berührenden Roman „Winterbergs letzte Reise“ (Luchterhand Verlag) (im Bild re. beim Bücher signieren). Beide nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse, Belletristik.
Die Buchpreis-Jury kürte dann die zornigen Schäfchen zum Gewinner.
Spannender Ort für Lesungen & Gespräche: Café Europa, Halle 4, Stand E401:
Sa., 23.3., 11 – 12 Uhr, Sylva Fischerová, Martina Lisa, Tereza Semotamová, Reiner Neubert, Daniele Pusch. Die Weltuhr klemmt. Neue Texte aus Tschechien. 14 -15 Uhr,
Radka Denemarková, Tomás Kafka, Irena Brezná. Die Sezession: Tschechien und Slowakei. Bild re: am Nationalstand des Gastlandes Tschechien, in Form eines Bücherschiffes: Halle 4, D401: So., 24.3.10., 10.15 – 11 Uhr, Tomás Glanc. Literatur der Beunruhigung – ein ausgewiesener Russlandexperte, Kulturwissenschaftler und Ausstellungskurator. Lesung. 11.15 – 11.45 Uhr, Jaromír Typlt. Oder Schnurstracks. Der Autor arbeitet am liebsten an der Grenze von Wort und Bild, Wort und Klang, Wort und Performance.


Eigene Zeitung auf der Buchmesse, täglich neu: Ahoj Leipzig 2019 Zeitung  1 – Literatur im Ausnahmezustand und eine Ausstellung über Leben und Werk des großen tschechischen Schriftstellers Milan Kundera, der dieses Jahr seinen 90. Geburtstag feiert.


Wort & Sehlust in der Ausstellung über Milan Kundera. Bild re.: Über Männer und Macht, Politik und Wirklichkeit denkt sehr witzig-ironisch, klug und unterhaltsam Sophie Passmann in ihrem Buch „Alte weiße Männer im Schlichtungsversuch“ (KiWi Verlag) nach.


Farbenfrohe Bilder mit Witz & Tiefgang: die Radebeuler Künstlerin Dorothee Kuhbandner zeigt an ihrem Stand im Bereich Druckgrafik & Künstlerbücher ihre neuesten Werke. Picture upcycling – alte Zeichnungen neu komponiert – und mit originellen Sprüchen garniert. Noch bis Sonntag


Schön war`s im BücherReich. Blick aus der großen Glashalle. Noch beim Sichten, Sortieren und Lesen der vielen Literatur-Journale, Frühjahrsprogramme der Verlage und neuen Lieblingsbücher.

Weitere Infos zum Programm unter www.leipziger-buchmesse.de

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„Ahoj Leipzig!“ – Gastland Tschechien eröffnet Leipziger Buchmesse-Programm

20 Mittwoch Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Ein Schiff im Büchermeer und Ausstellung über Milan Kundera

Bekannte und neue Literatur aus Tschechien, Lesungen, Musik, Film und Fotografie stehen drei Tage lang – vom 21. bis 24. März – im Blickpunkt der Leipziger Buchmesse und in der Innenstadt bei vielen Veranstaltungen.

Mit dem ersten Buchmessetag am Donnerstag startet auch das tschechische Gastland-Programm, das mit 55 Autorinnen und Autoren und insgesamt rund 130 Veranstaltungen Interessierte und Freunde der tschechischen Literatur in Atem halten wird. Zentrum des Messe-Auftritts ist der Tschechische Nationalstand, Halle 4 D401, entworfen von dem Architekten und Designer Martin Hrdina. Inspiriert durch das Motto des Gastlandauftritts „Ahoj Leipzig“ hat Hrdina die visuelle Grundidee eines Schiffes umgesetzt, mit Segeln und Kapitänsbrücke, das ein Bücher-Meer durchstreift.

Die Farbgebung des Standes knüpft eine Verbindung zwischen Tschechien, Deutschland und der Leipziger Buchmesse und ist durch vier Hauptfarben geprägt: schwarz wie die Textfarbe in einem Buch, rot, blau und gelb wie die Farben der Tschechischen Republik und darin auch der Bundesrepublik Deutschland. Einen weiteren tschechischen Stand gibt es für Kinder-, Jugend- und Comic-Literatur, Halle 2 H 301.

Feierlich eröffnet wird der Tschechische Nationalstand am Messe-Donnerstag um 12 Uhr unter Anwesenheit des Kulturministers der Tschechischen Republik Antonín Staněk, des Direktors der Leipziger Buchmesse Oliver Zille, des Leiters des tschechischen Gastlandauftritts Tomáš Kubíček sowie von Vertretern der Stadt Brünn und tschechischen Autorinnen und Autoren.

Hommage an Milan Kundera

Blickfang des tschechischen Standes ist eine von Tomáš Kubíček konzipierte Ausstellung über Milan Kundera. Der große tschechische Romancier wurde 1968 zu einer Galionsfigur des politischen Widerstands. 1975 ging er ins Exil nach Frankreich, wo er seither lebt und publiziert. Am 1. April 2019 wird Milan Kundera 90 Jahre alt. Die Ausstellung ist konzipiert als Bild- und Textcollage: mit Titelillustrationen seiner weltweit übersetzten Bücher, mit Autorenportraits verschiedener Epochen, eigenen Zeichnungen und Zitaten sowie redigierten und handschriftlich verfassten Manuskriptseiten, die seinen Schaffensprozess dokumentieren.

Tagesaktuelle tschechische Messezeitung

Besucher des Tschechischen Nationalstandes erwartet neben der Kundera-Ausstellung und einer Arena mit zahlreichen Buchvorstellungen und Gesprächen der Lesegenuss einer täglichen tschechischen Messezeitung: An jedem Buchmessetag erscheint eine neue Ausgabe, die das aktuelle Messe-Programm vorstellt, begleitet von Artikeln über tschechische Autorinnen und Autoren und ihre Neuerscheinungen sowie kulturpolitische Essays namhafter Publizisten und Intellektueller.

Leitmotiv 1989

Der Fall der Mauer bedeutete eine radikale Wende für die tschechische Literaturszene, insofern nun der intellektuelle Austausch über die Grenzen hinweg möglich war, der Zugang zu Büchern unbegrenzt und für alle offen. In Leipzig, 30 Jahre später, erinnert daran die Skulptur „Quo Vadis“ von David Černý. Gleich am Eingang der Messe – kurz vor der Begegnung mit der großen Bücherwelt – steht der Trabi auf vier Beinen, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig entliehen. Die Skulptur ist ein Symbol für die Verbindung der Städte Leipzig und Prag, indem sie die Ausreise der damaligen Botschaftsflüchtlinge visualisiert und die Ereignisse in Mittel- und Osteuropa nach 89 zitiert – ein Thema, das im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen des tschechischen Gastland-Auftritts steht.

Tschechische Literatur, Musik, Film und Fotografie in Leipzigs Innenstadt

Auch in Leipzigs Innenstadt wird Interessierten aller Genres – Poesie, Roman, Sachbuch, Comic, Graphic Novel, Kinder- und Jugendliteratur, Film, Theater, Musik und Fotografie – ein reiches Programm geboten. Bereits Mittwochabend tritt Jaroslav Rudiš mit der Kafka-Band in der Schaubühne Lindenfels auf. Zudem läuft dort während der Messetage die Filmreihe „Tschechische Meister“, am Donnerstag, 21.15 Uhr, mit der Literaturverfilmung „Krakatit“ nach Karel Čapek und am Sonntag, 19 Uhr, mit „Der brave Soldat Schwejk“ nach Jaroslav Hašek.

Einen herausragenden Eindruck tschechischer Fotografie gibt die Leipziger Stadtbibliothek mit der Foto-Ausstellung „Gesichter der tschechischen Literatur“ von Karel Cudlín. Der mehrfach preisgekrönte ehemalige Fotograf Václav Havels hat beeindruckende Bilder zeitgenössischer tschechischer Literaten eingefangen, Gesichter von melancholischer Schönheit, vorgestellt im Wechsel mit Fotos von Menschen in Grenzsituationen – Roma, Flüchtlinge und Soldaten. „ZIRKUS in der Druckerei – Tschechische Avantgardebuchkunst“ heißt die Ausstellung im Deutschen Buch- und Schriftmuseum, durch die Kuratorin Anne Hultsch am 22. März um 10 Uhr und am 23. März um 16 Uhr führt.

Zentren der literarischen Veranstaltungen mit tschechischen Autorinnen und Autoren und ihren Übersetzern sowie deutschen Kollegen sind das Café Telegraph, die Diskothek der Schaubühne Lindenfels, die Galerie KUB, die Leipziger Stadtbibliothek und das UT Connewitz. Ein Highlight wird zudem in der Kunsthalle der Sparkasse zu erleben sein: Hier tritt am 23. März, 19 Uhr Tomáš Sedláček, Chefökonom der größten tschechischen Bank und Mitglied des Nationalen Wirtschaftsrats in Prag, zum Thema „Die Dämonen des Kapitals“ auf. In seinem gleichnamigen Buch zeigt er klug und mit Esprit, dass unser Wirtschaftssystem zutiefst gestört ist. Denn die Wirtschaft funktioniert nicht nach den Gesetzen der Logik, sondern spiegelt vielmehr die persönliche Verfassung ihrer Akteure.

Weiterführende Informationen

„Ahoj Leipzig!“ – das komplette Buchmesse-Programm

Liste der tschechischen Neuerscheinungen

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.ahojleipzig2019.de

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Neue Lyrik: Lesung mit dem Alfred-Kerr-Preisträger Michael Braun & dem Dichter Volker Sielaff

16 Samstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Poesie, Projekte

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Buchladen, Lesebühne und Treffpunkt: die Buchhandlung „LeseZeichen“ in der Äußeren Neustadt. Foto (lv)

„Aus Mangel an Beweisen“

Eine Lesung mit Lyrik aus dem Zeitraum 2008 bis 2018 mit Michael Braun und Volker Sielaff und ein Gespräch über Poesie (Moderation: Patrick wilden) gibt es am 19. März, um 20 Uhr in der Buchhandlung „LeseZeichen“ auf der Prießnitzstraße 56 in der Äußeren Neustadt.

Seit nunmehr 40 Jahren begleitet das Tandem Michael Braun und Hans Thill die Szene der zeitgenössischen Poesie im deutschsprachigen Raum. Drei bahnbrechende Anthologien sind, in der Tradition von Walter Höllerers legendärer Lyriksammlung „Transit“, mittlerweile erschienen. Und jede nahm ein Jahrzehnt ins Blickfeld, versammelte, was es an maßgeblichen Stimmen in diesem Zeitraum gab: „Das verlorene Alphabet“ (1998), „Lied aus reinem Nichts“ (2010) und jetzt „Aus Mangel an Beweisen“ (2019).

„Selten hat man so geballt die ungemeine Vielstimmigkeit der deutschsprachigen Dichterszene bestaunen können“, schreibt die „Berliner Zeitung“ über Braun / Thills „Aus Mangel an Beweisen“. „Diese Anthologie konfrontiert das Radikalste und das Konservativste, Avantgarde da, Formstrenge dort“, meinen die Blogger vom gedichteblog.

Michael Braun, einer der beiden namhaften Herausgeber und vielen bekannt als Kritiker von Deutschlandfunk und Neuer Zürcher Zeitung, hochdekoriert mit dem „Alfred Kerr Preis“ für Literaturkritik, stellt das gewichtige Buch nun in Dresden vor. An seiner Seite wird Volker Sielaff eigene und ausgewählte Gedichte aus der Anthologie lesen. Patrick Wilden wird beide in ein Gespräch über die Üppigkeit der modernen Poesie, die Tiefen und Untiefen der Literaturkritik und manches Andere ziehen.

Eine Veranstaltung der Buchhandlung LeseZeichen mit dem Literaturforum Dresden.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!

Text: Jörg Scholz-Nollau/Buchhandlung LeseZeichen

http://www.buchlesen.de

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Echo Leipzig 2019 – Tschechische Kultur in München

12 Dienstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte

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Eröffnung mit „Winterbergs letzte Reise“ von Jaroslav Rudis, nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse & seiner Kafka-Band

Kurz vor der Leipziger Buchmesse kommt das diesjährige Gast-Land mit tschechischer Kultur vom 15. März bis 22. Mai nach München: Literatur. Film. Musik. Geschichte.

Kurz vor dem Start der Leipziger Buchmesse (21.-24.3.2019), bei der Tschechien in diesem Jahr mit 55 Autorinnen und Autoren, 70 Neuerscheinungen und 130 Veranstaltungen zu Gast ist, stellt sich das Leipziger Schwerpunktland in München vor: „Echo Leipzig 2019“ heißt die Reihe, die aktuelle Themen der tschechischen Literatur, Geschichte, Musik und des Films vom 15. März bis 22. Mai nach München bringt und in fünf Kulturinstitutionen präsentiert: im Tschechischen Zentrum, im Literaturhaus München, in der Münchner Volkshochschule im Gasteig sowie Einstein 28, im Arena Filmtheater und im Muffatcafé.

Die Reihe startet mit einem Vortrag der Bohemistin Zuzana Jürgens über die tschechische Gegenwartsliteratur am 15. März um 10.30 Uhr im Gasteig: Welche Themen stehen im Vordergrund der neuen tschechischen Bücher? Wie sieht die tschechische Gesellschaft aus, die darin abgebildet wird? Wie wurden diese Texte in Tschechien aufgenommen? An insgesamt sechs Abenden treten darauf herausragende tschechische Schriftstellerinnen und Schriftsteller in München auf: Jaroslav Rudiš, Radka Denemarková, Petr Borkovec, Jáchym Topol, Kateřina Tučková, Tereza Semotamová sowie die Kinderbuch-Autoren Tomáš Končinský und Barbora Klárová. Sie lesen aus ihren aktuellen Werken und sprechen über Tschechien und deutsch-tschechische Beziehungen.

Gleich zur Eröffnung der Reihe wird am 27. März ein literarisch-musikalischer Hochgenuss im Literaturhaus München zu erleben sein: Jaroslav Rudiš, mit seinem neuen Buch für den Leipziger Buchpreis nominiert, tritt dort mit der Kafka Band auf und spielt Songs des neuen Albums „Amerika“ (2019), das vom gleichnamigen Roman Franz Kafkas inspiriert ist.

Am 1. April feiert das Literaturhaus München den 90. Geburtstag des großen tschechischen Romanciers Milan Kundera und zeigt die legendäre Romanverfilmung „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Eine andere besondere Literaturverfilmung stellt das Arena Filmtheater am 3. April vor: „Diebe der grünen Pferde“ von Jiří Hájíček, einem der bekanntesten und vielfach preisgekrönten tschechischen Gegenwartsschriftsteller. Am Abschluss der Reihe „Echo Leipzig 2019“ steht die Podiumsdiskussion „1989: Ende und Anfang. Das Umbruchjahr und seine Folgen in der DDR und der Tschechoslowakei“ am 20. Mai im Gasteig. Die Diskussion beschäftigt sich mit dem dreißigjährigen Jubiläum seit dem Mauer-Fall und fragt: Welche politischen und gesellschaftlichen Ereignisse waren für die Wende entscheidend, und wie haben sich Deutschland und Tschechien im Hinblick auf das bürgerschaftliche Engagement sowie den Umgang mit der eigenen Geschichte nach 89 weiterentwickelt?

Echo Leipzig 2019 ist ein Projekt des Vereins Mittel Punkt Europa e. V. und des Tschechischen Literaturzentrums in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München. Weitere Kooperationspartner sind: Adalbert Stifter Verein, Collegium Carolinum, Filmtheater Arena, Institut für slavische Philologie an der LMU München, Literaturhaus München, Muffatwerk, Münchner Stadtbibliothek, Münchner Volkshochschule und Tschechische Schule ohne Grenzen. Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulats der Tschechischen Republik in München und der Mährischen Landesbibliothek.

Informationen zum Programm und Ticketverkauf

Echo Leipzig. Tschechische Kultur in München

Text: Susanne Meierhenrich/Pressebüro Leipziger Buchmesse

www.ahojleipzig2019.de

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Überall nur noch Struwwelpeter? – Wie gehen wir heute miteinander um? Fragt Axel Hacke in seinem Vortrag im Dresdner Rathaus

07 Donnerstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte

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Rau, rüpelhaft, respektlos. Woher kommt das weit verbreitete Struwwelpeter-Verhalten der heutigen Generation? Fragt der bekannte Journalist und Autor Axel Hacke.

Über den Ton in unserer Gesellschaft

Axel Hacke spricht über die Rolle des Anstandes in unserer Gesellschaft in seinem Vortrag anlässlich des 100-jährigen Volkshochschul-Jubiläums am 12. März im Plenarsaal des Dresdener Rathauses. Vortrag verschoben!! Aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung des Referenten findet die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt statt, teilte die VHS am Montag mit.

Der Vortrag mit Axel Hacke findet nun am 7. April, um 19 Uhr im Festsaal des Rathauses Dresden statt (Anmeldung über VHS).

„Der Friederich, der Friederich, der war ein arger Wüterich!“ So beginnt die Geschichte vom bösen Friederich im Kinderbuch Struwwelpeter. Setz dich ordentlich hin! Mit dem Essen spielt man nicht! Oder: Benimm dich anständig! Diese Rufe der Eltern mahnen zum geordneten Miteinander und sind vielen aus Kindertagen vertraut. Doch mit Blick auf manch rauen Zungenschlag in sozialen Medien und Politik stellt sich schnell die Frage, wie es um diese Tugenden in der heutigen Erwachsenenwelt bestellt ist. „Wo bleibt der Anstand“ fragt der Vortrag Axel Hackes am 12. März um 19 Uhr. Dieser findet anlässlich des 100-jährigen Volkshochschul-Jubiläums im Plenarsaal des Dresdner Rathauses statt.

Deutschlandweit bekannt geworden ist Axel Hacke allen voran als Schriftsteller der feinen und fantasievollen Wortspiele. Seine Kolumne „Der kleine Erziehungsberater“ im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie seine Bücher „Der weiße Neger Wumbaba“ und „Der kleine König Dezember“ erfreuen sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Für den Schriftsteller und Journalisten ist der viel beschworene Anstand indes kein verstaubter Begriff aus Kindertagen. Ihm geht es nicht um ungewaschene Haare eines Struwwelpeters, sondern weit grundsätzlicher um die alltagsmoralische Tugend und jene Haltung, die den gegenseitigen Respekt der Menschen zueinander sowie die wechselseitige Solidarität zwischen ihnen in den Blick nimmt. Er fragt, warum heute in den Medien ein oft aggressiver und verletzender Ton herrscht und was man dagegen tun kann. Wie wollen wir als Einzelne sein? Wie wollen wir in der Gesellschaft mit anderen zusammenleben? Und was bedeuten uns Freundlichkeit, Zugewandtheit, Interesse, Neugier und Wohlwollen heute? Axel Hacke versucht hierauf Antworten zu finden.

Der Festvortrag findet im Rahmen der Reihe „Grundfragen der Zeit“ statt. Im Mittelpunkt dieser Vortragsreihe steht die Auseinandersetzung mit den Fragen: Woran können sich Menschen des 21. Jahrhunderts orientieren? Welche Entwicklungen und Faktoren bestimmen das soziale und gesellschaftliche Miteinander? Vor welchen Herausforderungen steht die Gegenwartskultur – Musik, Kunst und Architektur? Zu Gast waren bisher unter anderen Wolfgang Thierse, Uwe Steimle, Christian Wulff und Kurt Biedenkopf. Der Eintritt zur Diskussion ist frei.

Um eine Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen: Entweder über die VHS-Dresden-Webseite, in der Geschäftsstelle Annenstraße 10 (Montag bis Freitag 9 Uhr bis 13 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag 14 Uhr bis 18 Uhr) sowie im Standort Gorbitz (Helbigsdorfer Weg 1, Montag und Dienstag 15 Uhr bis 18 Uhr sowie Mittwoch 9 Uhr bis 13 Uhr) und telefonisch unter 0351 254400 möglich.

Weitere Infos: www.vhs-dresden.de

Text + Foto: meeco Communication Services

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Leipziger Buchmesse: Fachprogramm für Autoren & Wege zum Bucherfolg

07 Donnerstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

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Schreiben, Gestalten, Vermarkten: Von Erfahrungen profitieren

autoren@leipzig – Fachprogramm für und von Autoren

Die Geschichte ist blendend. Der Erzählstil hinreißend. Doch leider reicht dies oft nicht allein, um sich am Markt durchzusetzen. Erfolgsautoren, Buchmarktexperten oder Marketinggurus informieren im Fachprogramm der Leipziger Buchmesse für Autoren – autoren@leipzig – über die Wege zum Bucherfolg.

Im Fachprogramm von und für Autoren der Leipziger Buchmesse autoren@leipzig finden angehende und erfahrene Wortkünstler während der gesamten Messelaufzeit Wissenswertes über das Schreiben und Publizieren. Das Themenspektrum der vielfältigen Veranstaltungen reicht vom Schreibkurs über das Training des Selbstbewusstseins oder der Social Media Kompetenzen bis zur Wahl des jeweils passenden Publikationsweges. Branchenexperten erläutern die Vor- und Nachteile von Self-Publishing und Verlagsverträgen. Marketingexperten zeigen Vermarktungsmöglichkeiten für Einzelkämpfer auf oder informieren über die Zusammenarbeit mit den Marketing- und Presseabteilungen der Verlage. Coaches geben Tipps zu überzeugenden Klappentexten oder erfolgreichen Online-Kampagnen.

Was können Autoren in Verhandlungen mit Verlagen fordern und was ist bei der Zusammenarbeit mit Lektoren zu beachten? Wann ist es sinnvoll, Bücher um eine Virtual und Augmented Reality zu erweitern? Ist Science Publishing eine Veröffentlichungsalternative im Hochschulsektor? Dies sind nur einige der Fragen, auf die Autoren in Leipzig Antworten finden. Neben Experten beteiligen sich Autoren, die bereits Bücher veröffentlicht haben und andere von ihren Erfahrungen profitieren lassen wollen, am Programm. Zudem stellen Autoren sich und ihre Werke auf der Leseinsel Autorengemeinschaftspräsentation in Halle 5 vor.

Leipziger Autorenrunde mit Bestseller-Autor Markus Heitz

Zum siebten Mal in Folge richtet Leander Wattig gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse die Leipziger Autorenrunde aus.
Am 23. März können sich Autoren klassischer und neuer Verlage, etablierte und Jungautoren, Self-Publisher, Blogger, Texter und Publizisten von 10:00 bis 17:00 Uhr mit Autoren und Branchenexperten in 54 hochkarätig besetzten Tischgesprächsrunden austauschen. In diesem Jahr hält Fantasy-Bestseller-Autor Markus Heitz (Droemer Knaur) die Keynote. Er berichtet von seinem Weg auf die Bestsellerlisten. Erfolgreiches Publizieren steht auch auf der Agenda der weiteren Referentinnen und Referenten der Leipziger Autorenrunde. Hierzu gehören Experten wie Friederike Diaz, Head of Amazon Publishing DE, Diana Hillebrand, Schriftstellerin und Schreib-Dozentin, Hauke Hückstädt, Leiter Literaturhaus Frankfurt, und Kristine Listau, Verlegerin Verbrecher Verlag, oder Monika Pfundmeier, Autorin und Gewinnerin des Deutschen Selfpublishing Preises 2018. Die Tischrundengespräche drehen sich beispielsweise um Leserbindung dank guter Lesungen, spannendes Schreiben, das „perfekte“ Cover oder die erfolgreiche Suche nach dem „richtigen“ Lektor oder Verlag.

Details zum Programm der Leipziger Autorenrunde erfahren Interessierte hier.

Meet & Greet: Der schnellste Weg zum Buchprojekt

In zehn Minuten zum Buchprojekt? Zum Meet & Greet Speeddating haben Autorinnen und Autoren, Verlage und Literaturagenturen wieder die Gelegenheit, im Rahmen eines Speedmeetings gemeinsam neue Buchprojekte zu planen. Am Sonntag, den 24. März (10.15 Uhr bis 13 Uhr) geht das Meet & Greet Speeddating des Bundesverbandes junger Autoren und Autorinnen (BVjA) und der Leipziger Buchmesse in seine fünfte Runde. Autoren konnten sich im Vorfeld der Messe für maximal drei Treffen mit Verlagsvertretern bewerben.

Das vollständige Fachprogramm autoren@leipzig finden Interessierte hier.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 21. bis 24. März täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es seit dem 5. Dezember im Online-Shop. Früh sein, lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit in langen Schlangen.

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 25. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.leipziger-buchmesse.de

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Erste Yoga Conference Dresden: Eine Balance aus Kraft und Weichheit finden

05 Dienstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Projekte

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Ausflüge in Achtsamkeit, Selbstliebe und weibliche Power auf der Matte

Inhalt und Qualität der Angebote waren sehr unterschiedlich auf der ersten Yoga Conference Dresden. Hier ein Rückblick auf besonders berührende und inspirierende Begegnungen.

„Yoga ist das zur Ruhe bringen der Bewegung im Geist“, steht auf einem kleinen Tischbild im Foyer. Der Geist darf sich zurücklehnen und zuschauen, während wir das tun, wonach uns gerade der Sinn steht. Sehen und auf das hören, was Körper und Seele uns sagen, wenn wir sie gewähren lassen. Dazu luden verschiedene Angebote ein am Wochenende auf der ersten Yoga Conference Dresden.

Der Sonnabend beginnt mit einer Yogastunde zu Selbstliebe mit Ina Bellmann, Yogalehrerin und Initiatorin der ersten Yoga Conferenz Dresden. Es geht um die Verbindung zu uns selbst. Wie wir mit anderen und uns umgehen. Liebe und Anerkennung oft im Außen suchen, statt sie uns selbst zu geben, als sei dies weniger wert. Warum ist das so? Weil unser inneres Selbstbild ein anderes ist als es von außen scheint, wir meinen nicht zu genügen und unser strengster Kritiker sind. Sich das bewusst machen, aus dem Widerstand gehen und sich selbst akzeptieren wie man ist, ist der erste Schritt zur Selbstliebe. Yoga kann dabei helfen, sich selbst (wieder) näher zu kommen und kennenzulernen im Kontakt mit dem Körper. Dazu zeigt uns Ina Bellmann Übungen, die den Brust- und Herzraum öffnen und weiten. Die Arme strecken sich in die Höhe und in Seitbeuge, Körperdrehungen versinnbildlichen die nicht nur geraden Wege im Leben.

Wir legen eine Hand aufs Herz, fühlen hinein und hören zu leiser, meditativer Musik Kraftsätze, was wir alles sein können, wenn wir es nur zulassen: „Frei durchs Leben tanzen und still in uns ruhen“, „Du  bist ein Wunder, umgeben von anderen Wundern“, „alles mit Liebe tun“…

Zu Selbstliebe gehört Geduld, Mitgefühl für sich selbst und Mut zu sich zu stehen, um andere Menschen frei und bedingungslos lieben zu können. Sich mit sich selbst wohlzufühlen und auch den Schatten zu begegnen. „Du bist alles und nichts“, so Ina Bellmann. Das beflügelt und erdet zugleich, macht gelassener.

Teils hatte man aber auch den Eindruck, dass der Begriff Yoga heute für alles mögliche herhalten muss und nicht mehr viel mit der ursprünglichen Bedeutung zu tun hat. Yoga mit Pilatis, kurz Yogilatis mit Maria Lösch, einer Physiotherapeutin, ging für mich gar nicht zusammen. Bei ihr sah es mehr nach Fitnessstudio aus, es lagen lange Rollen und eine Art Surfbretter bereit, auf die man sich mal setzen, mal mit dem Rücken legen und auf und ab gleiten bzw. hin und her rollen sollte, dazu gleichzeitig sich auf den Atem konzentrieren und die Bewegungen mit der Rolle koordinieren. Mehr Stress als Entspannung, wo bleibt da der Spirit des Yoga?! Wer auf Schmerzpunkte im Körper stieß, den beruhigte sie mit: „Das wird irgendwann besser…“ Mir tat hinterher der Rücken weh, während ich vorher keine derartigen Schmerzen hatte.

Es gab außerdem einen Workshop zu Thai Yoga Massage, „Yoga – Lotus Love“ und „Espresso Shot-Yoga“ statt Café, was auch immer dabei geschah.

Achtsamkeits-Yoga – Sich mit seiner Kraft verankern

Hingegen tat mir das anderthalbstündige Yoga „Mindful Flow“, noch einmal mit Yoga-Lehrer Timo Wahl, am Sonnabend nachmittag richtig gut. Der große Raum war wieder voll. Es ging um Achtsamkeit beim Yoga. „Das heißt aber mehr als bloße Aufmerksamkeit, man kann jemanden auch achtsam auf den Kopf schlagen“, sagt er lakonisch. „Sondern es geht um die Qualität, sich bewusst zu werden, was ist jetzt im Moment gut für mich, um sich mit seiner eigenen Kraft  zu verankern, beweglicher und geschmeidiger zu werden.“

Er erklärt sehr akribisch, manchmal einen Tick zu ausführlich und lässig-humorvoll, worauf es ankommt bei achtsamem Yoga. Was es braucht für Selbststabilität. „Wie stark muss ich in die Kraft gehen und wo kann ich loslassen?“ Achtsamkeit drücke sich im Yoga in der Form aus, in Weichheit, Entwicklung, Wachstum. „Also braucht es eine gute Balance aus Beidem, Kraft und Weichheit.“ Es gehe auch darum, sich Widerstände im Körper anzuschauen, wo man ihnen ausweiche. Die Yogapraxis könne auch von Ängsten vor dem Unbekannten, das wir nicht kennen, befreien.

Der Atem wird zum Anker, der uns Halt gibt bei den Übungen, bei denen wir den Raum in und um uns herum ausloten, Begrenzungen wahrnehmen, den Widerstand spüren und den Punkt finden, der zu uns passt, Stabilität gibt und Verspannungen im Körper löst. Was für einen Atem braucht ihr, aktiv oder passiv, kurz oder lang?, fragt Yogalehrer Timo Wahl. Es geht um Anerkennen dessen, was gerade ist. „Wenn wir immer drüber bügeln, spüren wir gar nicht mehr, wann wir Ruhe brauchen. Das zuzulassen, ist eine hohe Kunst.“

Abschließend singt Timo Wahl zur Gitarre ein Lied für uns, sanft, leise und innig klingt diese Berührung durch Töne lange nach, denen wir liegend auf unseren Matten lauschen.

Shakti Yoga – Weck deine innere Göttin und sei  die Frau, die du bist

Ein besonderes Erlebnis war auch das Yoga mit Shakti Dance – eine Reise zur Göttin in jeder Frau, die wir zusammen mit Stine Lethan zum Leben erweckten. Sie ist als Yogalehrerin und Tänzerin in Berlin tätig. Mit viel Freude und Übungen voll weiblicher Power und Sinnlichkeit ging es darum, die Frau zu entdecken, die wir sind hinter den vielen Rollen und Verhaltensmustern, den anerzogenen und erlernten in Familie, Schule, Beruf, Beziehungen, und unser ureigenes Wesen zu erkennen. Das geschieht mit fließenden, kreisenden, kraftvollen, energiegeladenen Bewegungen. Zuerst  verbinden wir uns mit Mutter Erde, indem wir die Hände auf den Schoß legen und tief hinein atmen, die Beine fest auf dem Boden. Wir ver- und entknoten und schütteln die Glieder, Stine feuert uns an, alles abzuschütteln und rauszulassen mit Löwenatem, was wir nicht sind. Wir stellen uns zum „Krieger I und II“ auf, der für die vielen Lebenskämpfe steht. Mal recken wir senkrecht unsere „Kaktusarme“, mal rollen wir unseren Oberkörper ein wie Katzen, mal verschränken wir die Hände wie Adlerflügel vor dem Herz. „Wir müssen den Mut haben, im Dunkeln zu sein, in die Tiefen unseres Herzens schauen und die Tür dahinter zu öffnen“, sagt Stine Lethan. „Wir müssen selber brennen, um Licht in anderen zu entzünden.“ Mit unserem Becken rütteln wir Kundalini wach, die als Symbol für Lebenskraft am unteren Rücken schlängelt, atmen tief und weiten unseren Herzraum. „Gut umrühren!“, sagt Stine, während unsere Hüften intensiv nach beiden Seiten kreisen, der Körperteil, in dem unsere Beziehungen gespeichert sind, weiß sie.         

Begleitet von einem Lied der indischen Göttin Kali, die Zerstörung und Transformation symbolisiert, schütteln wir ab, was wir nicht mehr wollen. Dann tanzen wir übermütig zu kraftvollen Klängen im Raum umher. Jede Frau stellt sich einer anderen gegenüber, betrachtet das Schöne, Verletzliche, sich selbst im anderen und die würdevolle Göttin.
Wir umarmen uns, legen uns mit dem Kopf zur Kreismitte, halten uns an den Händen und spüren die geballte weibliche Kraft, die aus der Gemeinschaft und Miteinander erwächst. Stine Lethan kommt übrigens zu zwei Workshops, mit jeweils zweistündiger, geführter Yoga-Reise zum inneren Wesenskern am 6. April ins Studio Yogarausch nach Leipzig (10 – 12 Uhr, Energetic Detox, 13.30 – 15.30 Uhr Insidebody-Flow).

Hinter mir liegen zwei bewegende und bewegungsreiche Yoga-Tage mit vielen schönen Momenten, von den vielen „herabschauenden Hunden“ und anderen Figuren auf der Matte, unzählige Male ausgeführt, ist mein Körper noch schwindlig, sortiert sich neu. Doch ich fühle mich auch leicht und erfrischt, der Geist ruhig und klar, geerdet. Ich will Yoga ab jetzt stärker in meinen Alltag integrieren, um in meiner Kraft zu bleiben. Inspiration dafür bekam ich genug auf der ersten Yoga Conference Dresden, die hoffentlich eine Fortsetzung findet.

Text + Fotos (lv)

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Erste Yoga Conference Dresden: „Flieg in den Lotusssitz“

02 Samstag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Projekte

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Raus aus dem Kopf, ins Bewegen und Spüren des Körpers. Was passiert in unserem Inneren, an welchen Stellen und was verändert sich hinterher? Das kann jeder erkunden und ausprobieren bei der 1. Yoga Conference Dresden.

Schwebende Leichtigkeit

Opening Class: „Raus aus dem Kopf“, lautete das Motto der Session mit Timo Wahl (Vinyasa Flow), mit der die erste Yoga Conference Dresden am Freitag abend im NH-Hotel am Altmarkt eröffnete. Ein ganzes Wochenende lang lockt für Einsteiger ebenso wie für Fortgeschrittene eine Fülle an Angeboten rund um die indische Weisheitslehre, bei der es darum geht, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. In Workshops und Meditationen werden verschiedene Stilarten vermittelt, ergänzt durch Vorträge zu Ayurveda und Vitalkost. Außerdem erhält jeder Teilnehmer eine helle Stofftasche, auf der Yoga-Stellungen abgebildet sind, gefüllt mit Kostproben und Entspannungsmitteln von Yogatee, Kraftfood, Räucherstäbchen bis zum Yoga-Magazin.

Der Raum ist gut gefüllt zur Eröffnungssession. Wobei deutlich mehr Frauen als Männer ihre Yogamatten ausrollen. Man kann viel über Yoga erzählen, doch man kann es nur selbst erfahren, sagt Timo Wahl. Der 47-Jährige praktiziert seit 25 Jahren Yoga, ist Buddhist und einer der bekanntesten Lehrer deutschlandweit mit seinem Studio in Frankfurt/Main. Man kann sich einer Sache auch mit Humor ernsthaft widmen, lautet seine Devise. Manches hört sich kinderleicht an, ist es aber beim Tun nicht, wie einfach darauf vertrauen, dass die eine Hand einen schon trägt, während man halb gebückt auf einem Bein stehend das andere nach hinten hoch streckt. Das war recht wackelig. Den Sonnengruß, Baum und Kerze habe ich eine Weile zugegeben nicht ausgeführt. Alles schöne, sanfte Gleichgewichts-Übungen.

Beim Yoga geht es auch gar nicht darum, eine Leistung abzuliefern. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, keine Bewertung. „Es kommt nicht darauf an, möglichst schön und perfekt die Übungen auszuführen, sondern sich selbst mit seinem Körper zu spüren“, so Timo Wahl. Egal auch, wie lange oder wie hoch der Nachbar eine Figur hält, ob man ihn übertrifft oder nicht. „Man ist ohnehin nur synchron mit seinem eigenen Atem und sich selbst.“ Wichtig sei die Präsenz im Moment,  wahrnehmen, aufnehmen, annehmen. Was in einem ist und den Raum um uns herum. Das tun, was einem gerade gut tut und sich gut anfühlt. Das zu hören, entspannt schon sehr.

„Wie weit die Füße tragen und wie tief man sich hineinbegibt ins Yoga, bestimmt jeder selbst“, sagt Yoga-Lehrer Timo Wahl. Wir recken, strecken und dehnen uns, heben und senken Arme und Beine, gehen in den herabschauenden Hund, gleiten auf den Boden, richten uns wieder auf, gehen in die Position des Kriegers mit ausgestreckten Armen, bewegen uns mal mit offenen und geschlossenen Augen und versuchen dabei noch zu lächeln. Atmen ein und aus, tief in den Bauch bis der Atem weich und ruhig ist, legen eine Hand, mit der wir jemanden streicheln würden auf den Bauch und die andere Hand auf das pochende Herz. Umfassen auf dem Bauch liegend mit den Händen die Füße in Rückbeuge. Abwechselnd an- und entspannen heißt es auch für Po und Beckenboden.

Durch das mehrmalige Wiederholen der Übungen gehorcht der Körper bald von selbst, wird der Kopf immer freier, kommen wir immer mehr bei uns an. Können die Schultern locker und den Kopf buchstäblich hängen lassen, im positiven Sinne. Auf dem Rücken liegend schließlich alles loslassen, nichts mehr tun, einfach nur sein. Eine tief beglückende, lebendige Stille, die einen selbst und zugleich alle anderen im Raum ergreift und verbindet. „Flieg in den Lotussitz“, ruft Timo Wahl nach der Abschlussübung mit humorvoller Leichtigkeit.

Die Yoga Conference dauert noch bis 3. März.
Anmelden dafür kann man sich online unter http://www.yogaconferencedresden.com/tickets

Text + Fotos (lv)


Schwebende Leichtigkeit. Installation am Treppenaufgang im Hotel, wie geschaffen für die Yoga Conference.

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Namaste! Erste Yoga Conference Dresden

28 Donnerstag Feb 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Projekte

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Anmut & Power: Yoga beim Palais Sommer in Dresden


Yoga macht glücklich: Ina Bellmann, die Initiatorin der 1. Yoga Conference Dresden

Dresden sagt Namaste!

Im März dreht sich bei der ersten Yoga Conference Dresden alles um mehr Balance im Alltag.

Premiere in Elbflorenz: Vom 1. bis 3. März findet die erste Yoga Conference Dresden statt. Ein ganzes Wochenende dreht sich dann alles um Yoga, Meditation, Gesundheit, Ernährung und Glückseligkeit. In 46 Workshops und Vorträgen teilen deutschlandweit bekannte Yogagrößen ihr Wissen ebenso wie regionale Lehrer. Die Yoga Conference Dresden richtet sich dabei an Anfänger ebenso wie an Profis. Schon jetzt gibt es zahlreiche Anmeldungen aus ganz Deutschland.

Chakren und Faszien Yoga, Meditation, Ayurveda, Vitalkost und vieles mehr – neben verschiedenen Yogastilen werden auch Meditation, Anatomie, Glück, Selbstliebe und gesunde Ernährung thematisiert. Die Teilnehmer können dabei frei wählen, an welchen Programmpunkten sie teilnehmen möchten. „In einer Welt des ‚Höher. Schneller. Weiter‘-Prinzips suchen immer mehr Menschen Ausgleich und Entlastung. Alle, die sich für einen gesunden Lebensstil und mehr Balance im Leben interessieren, werden an diesem Wochenende fündig. Egal, ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, Hobby-Yogi, Yogalehrer, Therapeut: Alle werden ihr Wissen vertiefen und die eigene Yogapraxis erweitern“, verrät Ina Bellmann (35), die die Yoga Conference ins Leben gerufen hat.

Für die Gründerin der Yoga Conference dreht sich mittlerweile alles um Yoga: 13 Jahre lang war sie Marketing- und Eventmanagerin. „Dann absolvierte ich nebenbei die Ausbildung zur Yogalehrerin und das hat mein ganzes Leben und Denken verändert“, so Bellmann. Um eine Veranstaltung dieser Art zu erleben, musste man bisher weit reisen – Hamburg, Frankfurt oder München zum Beispiel. „In Dresden gab es zwar einzelne Wochenendworkshops mit einem Lehrer, aber nie eine Auswahl aus verschiedenen Workshops. Irgendwann habe ich mich gefragt, wieso denn keiner so etwas bei uns veranstaltet, denn das Interesse daran ist groß. Also habe ich mir gesagt: Ich bin erfolgreich mit Events und Yoga, also kreiere ich einfach selbst das Event, das unserer Stadt fehlt. So entstand vor rund einem Jahr das Konzept der Yoga Conference Dresden“, berichtet Ina Bellmann.

Die erste Yoga Conference Dresden findet nun vom 1. bis 3. März im NH-Hotel am Altmarkt statt. Das Programm ist vielversprechend und vielseitig: Deutschlandweit bekannte Yogagrößen wie Timo Wahl, Stine Lethan, Martin Schultka, Irina und Valentin Alex sowie Christina Lobe unterrichten ebenso wie regionale Lehrer. Unter ihnen auch die Yogis der ersten Stunde aus Dresden, wie zum Beispiel Cornelia Groß von Medita. An zweieinhalb Tagen werden 46 verschiedene Workshops angeboten, bis zu sechs Kurse täglich können die Teilnehmer besuchen. In den Pausen erwartet die Teilnehmer ein breites Spektrum an flankierenden Produkten auf dem Yoga-Markt präsentiert von nachhaltigen Partnern. „Die Nachfrage ist groß, wir haben bereits zahlreiche Anmeldungen aus ganz Deutschland“, verrät die Initiatorin der ersten Yoga Conference Dresden.

Weitere Informationen zum Event sowie Tickets gibt es auf der Webseite www.yogaconferencedresden.com

Text: meeco Communication Services GmbH
Fotos: Ina Bellmann

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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