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Kategorien-Archiv: Tanz

Tango: Leidenschaft braucht keine Rosen

24 Dienstag Mai 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Ausst.RadebeulAltkö 431Tangolehrer Jens Klant und seine Tanzpartnrin Dorothea Schipp geben ihre Leidenschaft für den argentinischen Tango weiter.Ausst.RadebeulAltkö 398Ausst.RadebeulAltkö 509

 Dresden gilt als ostdeutsche Tango-Hochburg. Seit nunmehr 14 Jahren ist Jens Klant mit seinem Studio 24 – Tango Argentino dabei.

Tango ist Sehnsucht, Verführung, Leidenschaft. All das schwingt in den originalen, betörenden Aufnahmen mit, zu denen die Tanzenden sich langsam und hingebungsvoll übers Parkett bewegen. „Lasst mal mehr Abstand. Die Nähe kommt von ganz allein“, sagt Tanzlehrer Jens Klant zu den Männern.

Der leidenschaftlichste aller Tänze, das wird schnell klar, erfordert vor allem Geduld und Fingerspitzengefühl. Etwa wenn der Tangotänzer seine Partnerin zuerst mit Schwung und Grazie um ihre eigene Achse dreht und dann sanft in Schrittrichtung absetzt. „Anheben, um sie herumgehen. Genau auf den Drehpunkt der Frau, auf den Boden konzentrieren. Absetzen“, erklärt und zeigt Jens Klant die Bewegungsabfolge der doppelten Colgadas, der schwierigsten Tanzfigur beim Tango.

Ein halbes Dutzend Paare jungen und mittleren Alters steht mit ihm auf der Tanzfläche im Dresdner Studio 24. Sie üben schönes, weiches Gehen und erfahren, wie man eine kraftvolle und zugleich geschmeidige Körperhaltung bekommt. Bis zu jenem wunderbaren Moment, in dem nicht mehr der Kopf bestimmt, wo es langgeht, stattdessen der Körper auf einmal federleicht ist und Schritte und Bewegungen wie von selbst aus ihm herausfließen. Seine Tanzschule für argentinischen Tango hat Klant in einem ehemaligen Fabrikraum im Hinterhof der Großenhainer Straße 29 eingerichtet. Ein heller gemütlicher Raum mit Säulen, Kugellampen und großem Wandspiegel. Am Rand der Tanzfläche stehen schwarze Stühle und Tische mit Kerzen, Sofas und ein Tresen.
Hier treffen sich an mehreren Abenden in der Woche Anfänger und Fortgeschrittene zu Tangokursen und Freitag abends ab 21.30 Uhr zu Milongas, den offenen Tanzabenden. Dann ist der Raum in warmes rotes Licht getaucht. Man kann den anderen Tanzenden zuschauen, miteinander tanzen und unterhalten.

Als eine der ersten Tango-Adressen in Dresden eröffnete das Studio 24 im Jahr 2002, kurz nachdem die Tanzschule Tres Tangos auf der anderen Elbseite in Striesen startete. Damals sei die Dresdner Tangoszene mit rund 500 Leuten überschaubar klein gewesen. Mittlerweile ist sie auf rund 2 000 regelmäßig Tanzende angewachsen und größer als die Salsa-Szene. „Nach Berlin ist Dresden die zweitgrößte Tango-Stadt in Ostdeutschland. Man kann hier jeden Tag woanders Tango tanzen“, sagt Jens Klant. Inzwischen gebe es hier bereits acht feste Adressen für Liebhaber dieses Tanzes. Vielleicht sei es auch die immer etwas schwermütige Art des Tango, die der Mentalität der Dresdner entgegenkomme, vermutet er.

„Das Schöne am Tango ist die Vielfalt der Bewegungen, die er zulässt. Daher wird diese Musik nie langweilig“, erklärt Klant. Dieser Tanz sei immer wieder neu und anders auch im Erleben, weil jeder Partner ganz individuell reagiert. „Doch wenn man das Prinzip einmal verstanden hat, kann man sich darauf einstellen“, so Klant. Er selbst kam über den Rock`n`Roll zum Tango. Tanzbegeistert war er, 1971 in Chemnitz geboren, schon immer. Seit 1998 lebt Jens Klant in Dresden und arbeitet als Lehrer an einer Förderschule. In seiner Freizeit lebt er seine Passion mit der Tangoschule aus. Im Sommer 2013 feierte diese ihr zehnjähriges Bestehen. Locker und sportlich gekleidet, in Jeans, Kapuzenshirt und Turnschuhen, entspricht er dabei gar nicht dem klassischen Bild eines Tangotänzers.

„Die Leidenschaft entsteht nicht unbedingt durch schwarze Kleidung, gegeltes Haar und Rose im Mund. Sie entsteht vielmehr mit der Verbindung des Paars beim Tanzen“, sagt Jens Klant. Seine erste Begegnung mit dem Tango war 1999 zufällig im Gare de la Lune. Ihm gefiel die Atmosphäre der wechselnden Tanzpaare, so dass immer andere Bilder entstanden. Jedes Paar tanzte nach eigener Art und nach eigenem Gefühl. „Wir sind in dieser Hinsicht flexibel und nutzen das ganze Spektrum an Tänzen und Musik von den Anfängen des Tangos vor einhundert Jahren in Buenos Aires bis zur Gegenwart“, so Jens Klant. Seit 2012 tanzt und unterrichtet er zusammen mit Dorothea Schipp. Auf Anfragen treten sie auch gemeinsam in Show-Aufführungen auf. Kurz und knapp und oft in humorvoller Weise stelle er die Bewegungsabläufe vor und gehe gut auf die Tanzschüler ein, sagt sie über Jens Klant. Rund einhundert Tangoschüler, vom Studenten bis zum 75-Jährigen, besuchen zurzeit sein Tanzstudio. Tango kennt keine Altersgrenzen.

(der Beitrag erschien im April 2013 in der SZ, Dresden-Kultur anlässlich des 3. Dresdner Tangofestes)

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos zu Tango-Kursen unter http://www.24tangos.de
Kontakt: Jens Klant/studio 24, Großenhainer Str. 29, HH, 01097 Dresden
Tel: (0351)856 72 09, Handy: 0172 – 362 24 55
e-mail: kontakt@24tangos.de

 

 

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Gala zur 25. Tanzwoche Dresden

14 Donnerstag Apr 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Die 25. Tanzwoche Dresden findet vom 19. bis 29. April statt. Die Gala zum Jubiläum des Festivals lockt am 25. April, um 19.30 Uhr an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Ein Abend für den Tanz in vielen Facetten im Tanzjahr Deutschland 2016. An einem Abend die Chance die unterschiedlichen Tanzarten von 15 Kompanien und zwei Ausbildungsstätten kennenzulernen.

Ballett, Folklore, freier Tanz, Performance und Überraschungen.

Das Tanzland Sachsen präsentiert sich mit den ersten Solisten Melissa Hamilton und Denis Veginy vom Semperoper Ballett. Das Sorbische Nationalensemble tanzt eine Osterszene, die Briefszene aus „Eugen Onegin“ tanzen Solisten vom Ballett der Theater Chemnitz und das Ballett der Musikalischen Komödie Leipzig zeigt Ausschnitte aus „Carmen“ zur Musik von Georges Bizet und Rodion Shchedrin. Annett Göhre als neue Ballettchefin der Theater Plauen-Zwickau stellt ihre „Goldfisch-Variationen“ vor. Felix Berning, Student der Palucca Hochschule für Tanz, zeigt sein Solo „human“. Die Tanzcompany der Landesbühnen zeigt schon mal einen Ausschnitt aus der Uraufführung des neuen Stücks „Silent Movies“.
Die freie Szene ist mit Ronny Hoffmann, Lilian Mosquera aus Leipzig und dem Geiger Hansi Noack aus Dresden dabei.
J.A.P Julius Art Projekt Leipzig stellt mit dem Solo „Repentance“ eine neue Arbeit vor, ebenso die compagnie go plastic aus Dresden und erstmals mit Tänzern der Tanzcompany der Landesbühnen der Choreograf Igor Kirov. „Blind Date“ heißt die Arbeit von MuNo-Productions Dresden mit Mu-Yi Chen und Norbert Kegel sowie den Percussionisten Hendrik Gläser und Stefan Köcher von der Elbland-Philharmonie.
Erstmals dabei die Dresden Frankfurt Dance Company mit einem Ausschnitt aus „The Primate Trilogy“ von Jacopo Godani, getanzt von Iolanda Filipa Almeida und Guillaume Quéau.
Die Gäste der Jubiläumsgala kommen aus Berlin, Cottbus und Stuttgart. Elf Studierende der Staatlichen Ballettschule Berlin zeigen „ALL LONG DEM DAY“ von Marco Goecke, dabei Gregor Glocke, Preisträger des erstmals vergebenen Alexander-von-Swaine Preises.
Das Ballett des Staatstheaters Cottbus zeigt mit Ausschnitten aus „PURCEL PIECES“ erstmal in Dresden eine Choreografie von Nils Christe.
Zum ersten Mal in Dresden: Gauthier Dance aus Stuttgart. Vier Tänzer, drei unterschiedlich Choreografien. Eric Gauthiers „Ballet 101“, ursprünglich kreiert für den ersten Solisten des Stuttgarter Balletts Jason Reilly, jetzt getanzt von Maurus Guthier, genießt Kultstatus: Ein humorvoller “crash course” über die Grundlagen des klassischen Balletts.
Als deutsche Erstaufführung das Duo „Alte Zachen“ von Nadav Zelner aus Israel und in „PacoPepePluto“ lässt Alejandro Cerrudo von Hubbard Street Dance Chicago zu Musik von Dean Martin drei Männer (fast) nackt tanzen. Und wie immer, auch im Programm der Jubiläumsgala der 25. Tanzwoche, Überraschungsgäste, natürlich auch mit einer Erstaufführung für Dresden. Moderation: Eileen Maegel und Boris Gruhl

Text: Pressestelle Tanzwoche Dresden

Es ist wieder soweit. Zum mittlerweile 25. Mal l öffnen die verschiedensten Häuser ihre Pforten und lassen tanzen, was das Zeug hält. Das Programm ist
wie gewohnt – vielfältig und umfangreich und hält für jeden Geschmack etwas bereit. Auch für die, die noch Berührungsängste vor diesem Genre haben. Es gibt Uraufführungen und Premieren wie z.B. multifil identity ( E)MOTIONS oder soul city PRIYÈR’ SÏ PRIYÈR’
Inklusives im Rudi mit „ich bin o.k.“ aus Wien Tanzende Kinder und Jugendliche auf der Hauptstraße mit TANZMANEGE
Russisches im projekttheater mit dem TransTeatr und AMALIA
Orientalisches in der Yenidze MIT DER WELT DES TANZES EINMAL UM DIE WELT
Afrikanisches im projekttheater REFLEX mit Soul City
Selbstverständlich und vor allen Dingen aber gibt es Tanztheater von und für Jung und Alt.
In diesem Jahr mit dabei sind  Compagnie Irene K. aus Belgien/Deutschland und ihr Stück „TRYPTIQUE“ im Societaetstheater
in einem Doppelabend   mit Tadashi Endo und seinem Erfolgsstück FUKUSHIMA MON AMOUR
das Jozsef Trefeli Ensemble aus der Schweiz mit  „UP“ im Theaterhaus Rudi
im projekttheater Soul City von Réunion im Indischen Ozean
Etwas fehlt noch. Unsere Kurzstücke im projekttheater. Kurz&Gut 1 wird gestaltet von Dresdner KünstlerInnen und Gästen, Kurz&Gut 2  wird zur Langen Nacht zum Welttag des Tanzes mit 10 Kurzstücken aus Dresden und dem Rest der Welt.

Text: projekttheater dresden
http://www.projekttheater.de

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Leidenschaftlicher Tanz auf dem Vulkan

21 Sonntag Feb 2016

Posted by Lilli Vostry in Tanz

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Das neue Stück „Ahnungslos  durch die Nacht“ der shot AG im Societaetstheater

Zeitgleich zum Takt der Waschmaschine bewegt sich ein Paar im Halbdunkel der Bühne. Die Wäschestücke drehen sich unentwegt in der Trommel. Die Frau und der Mann tragen zusammen ein weißes T-Shirt. Ihre Arme kreisen wie Räder vor und zurück. Ihre Umarmungen sind mechanisch. Sie legt ihm einen Lappen vor die Füße und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Die Wäscheleine füllt sich, alles wiederholt sich. Im nächsten Moment wirft sie ihn samt seiner Wäschestücke hinaus.

Nichts ist unendlich. Jeden Moment verändert sich alles. Man findet oder verliert sich im anderen, geht auseinander oder hält sich am anderen. Und am Ende steht immer ein Abschied. Von Gewohntem, Vertrautem, Liebgewonnenem. Von all den kleinen und großen Gefühlssprüngen, Drehungen und Wandlungen im Leben, rituellen Beziehungskämpfen um Macht, Liebe und Anerkennung, sich im Kreis drehen, gegenseitig im Weg stehen und anrennen gegen die unaufhaltsam entschwindende Lebenszeit erzählt das neue Tanzstück „Ahnungslos durch die Nacht“ der shot AG im Societaetstheater Dresden.

Idee, Konzeption und Choreographie stammen von den zwei Tänzerinnen der Compagnie Nora Schott und Ariane Thalheim. In bilder-und emotionsreicher Bewegungssprache tanzen in diesem Duett eine Frau (Nora Schott) und ein Mann (Christian Novopavlovski) abwechselnd allein, mit- und gegeneinander und suchen der Alltagsroutine, Gleichgültigkeit und hohlen Gefühlsgesten zu entfliehen. Eingestreut zwischen die Tanzszenen poetisch-skurrile Zeilen zum Verschwinden von Dingen, Menschen, Gefühlen… „Blondinen verschwinden durch Bullaugen. Geld verschwindet im Spalt. Kinder verschwinden im Erwachsenen. Frisuren verschwinden beim Frisör. Socken verschwinden im Schweiß. Frauen verschwinden in Beziehungen. Schildkröten verschwinden in Panzern. Männer verschwinden in Panzern. Menschen verschwinden im Meer. Alles verschwindet durch Zeit.“

In mal surrealen, (alb)traumhaften, romantischen und kriegerischen, komischen und traurigen Szenen, begleitet von einem flirrend-vibrierenden Gemisch aus Stimmen, Klängen und Geräuschen (Sound: Arne Müller) umkreisen und erobern sie einander, hagelt es Liebesschwüre wie Schüsse und rote Blumensträuße, fallen und hangeln sich ihre Körper immer wieder hoch in diesem leidenschaftlich brodelnden Tanz auf dem Vulkan des täglichen Wahnsinns. Viel Beifall vom Publikum zur Premiere Ende Januar.

20.2., 20 Uhr im Societaetstheater

Foto: Konvex, Franziska Pilz

 

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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