• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Theater

Premieren-Wochenende: „We are family“ und „Dantons Tod“ an den Landesbühnen Sachsen

10 Mittwoch Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Die Macht der Liebe und Kampf um Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Die Beziehungskomödie „We are family oder Warum nicht…“ von Murray Schisgal, deutsch von Wolfgang Spier, hat am 12. Oktober, um 19.30 Uhr Premiere. Das Drama „Dantons Tod“ von Georg Büchner am 13. Oktober, um 19 Uhr an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Sam Kogan ist ein erfolgreicher Bühnenautor. Nach drei gescheiterten Ehen und etlichen Seitensprüngen hat er eine eklatante Wahrheit entdeckt: nachdem «man» die Frauen Jahrtausende lang unterdrückt und niedergeknüppelt hat, mussten sie das ändern. Sie mussten kämpfen, um anständig und vernünftig behandelt zu werden. Und nun, da sie sich geändert haben, sei es dringend an der Zeit, dass sich auch die Männer ändern. Und so hat Sam beschlossen, die traditionelle Mann-Frau-Beziehung für gescheitert zu erklären und schwul zu werden. Auch der Karriere kann das nur dienlich sein. Also überredet er seinen alten Collegefreund Billy, einen renommierten Universitätsprofessor für amerikanische Geschichte, zu einem homoerotischen Experiment. Mit wachsender Begeisterung unterwirft sich Billy der Versuchsanordnung, flüchtet schließlich aber doch zurück in die Arme seiner Frau Laura, die sich allerdings nach neunzehn Jahren Ehe von ihm trennen will.

Sam muss auf Mario zurückgreifen, der schon immer für ihn schwärmte und dessen Ehe mit einer Polizistin in den letzten Zügen liegt. Dessen überschäumende Liebesgunst überfordert Sam reichlich. Da trifft er unverhofft auf Laura, mit der er als Teenager eine Affäre hatte. Zum zweiten Mal erliegt er ihren weiblichen Reizen. Das Chaos scheint perfekt. Wenn Billy nicht bereits ein Auge auf Mario geworfen hätte …

Eine turbulente Beziehungskomödie, die pointenreich mit gängigen Klischees jongliert.

Inszenierung: Marcus Staiger
Ausstattung: Irina Steiner

Besetzung:

Sam – Matthias Henkel; Billy – Michael Heuser;  Mario – Moritz Gabriel; Laura – Sandra Maria Huimann

Termine

Premiere Fr., 12.10.; 19.30 Uhr  | | So., 4.11., 19.30 Uhr  | Mi., 21.11., 19.00 Uhr/ Sonntag, 16.12.,19.00 Uhr / Fr., 4.1.2019, 19.30 Uhr Studiobühne der Landesbühnen Sachsen

Dantons Tod

Peter Kube inszeniert „Dantons Tod von Georg Büchner passend zum Spielzeitmotto „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ .

1794 sind George Danton und Maximilien de Robespierre, einst Kampfgefährten und Anführer der Französischen Revolution, zu erbitterten Feinden geworden. Unter Robespierre haben die Jakobiner eine Schreckensherrschaft errichtet, deren Inbegriff die Guillotine ist. Danton leidet an seiner Schuld für die einst von ihm verantworteten «Septembermorde» an Gefangenen und wendet sich nun gegen eine Tugend- und Rechtsvorstellung, die mit Terror und Gewalt erzwungen werden soll. Beide sind taub für den Protest der Straße, wo das im fünften Revolutionsjahr immer noch hungernde Volk Gerechtigkeit und Wohlstand fordert.

Doch mit welchen Mitteln soll der Kampf fortgeführt werden? Wie lassen sich die Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit mit der Grausamkeit vereinbaren, die der Preis für ihre Durchsetzung zu sein scheint? Geht es wirklich noch um die Revolutionierung der Verhältnisse oder beschränkt sich die politische Vision auf Machterhalt? Was passiert, wenn die Parteien hinter verschlossenen Türen verbissen ihre Positionen verteidigen, während sich draußen der «Bürger» radikalisiert?

Das 1835 entstandene kraftvolle Drama ist eines der ersten dokumentarischen Theaterstücke, das mit der Verwendung wörtlicher Zitate und Umgangssprache in Bann zieht. Indem Büchner die Motive politischen Handelns untersucht und zeigt, wie politische Morde inszeniert werden, berührt er die großen Themen der menschlichen Existenz wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Utopie und Realität, Aktion und Resignation, Egoismus und gesellschaftliche Verantwortung.

I: Peter Kube; A: Tom Böhm;  Regiemitarbeit: Ute Raab

Darsteller:
Danton- Alexander Wulke;  Robespierre – Holger Uwe Thews; Saint Just, 2. Bürger, Payne, Barère, Deputierter  -Johannes Krobbach; Simon, Lacroix, Laflotte-Grian Duesberg;  Camille, Dillon, Junger Mensch -Felix Lydike; 1.Bürger, Collot, Herman, Bettler, Mercier, Schliesser – Mario Grünewald; Julie, Adelaide– Julia Vincze;  Marion, Fouquier, Dame, Weib–  Sophie Lüpfert; Lucile, Rosalie – Julia Rani;  Simons Weib, Legendre, Knabe, Weib – Luca Lehnert

Termine:

Sa   13.10.2018   19:00   Hauptbühne; Sa   20.10.2018   19:30   Hauptbühne; Fr    09.11.2018   20:00   Hauptbühne; So   18.11.2018   15:00   Hauptbühne; Sa   19.01.2019   19:30   Hauptbühne; So   27.01.2019   19:00    Hauptbühne

Text: Petra Grubitzsch/LB

Auskünfte und Kartenverkauf:  Kasse der Landesbühnen Sachsen GmbH , Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/ 89 54 214, Fax 0351/ 89 54 213, www.landesbuehnen-sachsen.de 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

„Die Venusnarren“ im Kunstkeller Dresden

01 Montag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Ein neues Gesicht auf der kleinsten Bühne Dresdens

Jolanda Querbeet, Schauspielerin und Entertainerin, kommt mit ihrem neuen Programm „Die Venusnarren“ am 5. Oktober, um 20.30 Uhr erstmals in den Kunstkeller Dresden auf der Radeberger Straße 15.

Eintritt: 10.- €
inkl. Ausstellungsbesichtigung
Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wird um Platzreservierung gebeten unter: http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php

Das Programm findet im Ambiente der Akt-Ausstellung „Akt-Visionen beim Bühnen-Akt“ von Thoralf Möhlis statt. Dazu am Samstag, dem 29. Sept., eine Sonderöffnungszeit von 15-21.30 Uhr – bei Anwesenheit des Fotokünstlers.
Ausstellungsbesichtigung ist bis zum 8. November zu folgenden Zeiten möglich:
di 15 – 21.30 Uhr; mi + do 16.30 – 18.30 Uhr und nahezu jederzeit nach telefonischer Vereinbarung über 0162 682 93 79

Text + Foto: Volkmar Fritzsche/Kunstkeller Dresden

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Im Wunderreich der Fantasie beim Herbst- und Weinfest Radebeul & Internationalem Wandertheater-Festival

01 Montag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Poesie, Projekte, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Dicht umlagert: das Theaterkarrussel von Georg Traber & der Clownsband The Bombastics erfreute mit beschwingten Klängen.
Die Erde spüren: Mit je einem Rohr zum Sehen und Hören konnten kleine und große Besucher die Erdkugel nach paradiesischen Orten absuchen vor der Aufführung „Perpetuum Mobile“ des Wandertheaters Ton & Kirschen am Sonnabend vor vollen Rängen auf der Streuobstwiese.

.
Kleine Verschnaufpause für Adam & Eva auf ihrer fantastisch-bilderreichen Reise um die Welt auf der Suche nach dem verlorenen Paradies, das verriegelt ist. Ist es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen?, versuchen sie herauszufinden und geraten von einem (Alb)Traum in den nächsten…


Ein Clown als Feuerwehrmann.


Traumwandler halten Ausschau nach dem Ort ihrer Träume…


Zum Träumen, Innehalten und Umher wandeln lud auch die Installation „Traumtänzer“ von Muriel Cornejo und César Olhagaray in der Lounge auf den Streuobstwiesen mit bereit stehenden Strohbetten ein. Dazu gab es flirrend warme Songs mit dem Vollblutmusiker Jorge da Rocha u.a.


Nicht zu übersehen: Der lustige Stelzenläufer mit seinem gefiederten Begleiter, „Hahnrich von Hahnentritt“, ein Antwerpener Zwergbarthahn, der sich gern über seine samtig schwarzen Federn streicheln ließ von den Kindern. Und sich wunderte über manche ihrer Fragen: Z.B. „ob er Eier legt oder beißt?!“ Sein Besitzer Andreas Hummel wohnt in der Lausitz und hat auf seinem Hof in Drebkau/OT Laubst einen „Saal der Wunder“ – in dem Anwesen können Besucher die Natur, Landschaft, Kunst und Kultur und den Saal der vielen Möglichkeiten erleben und genießen. Es gibt ein Café, eine Galerie mit Ausstellungen, offene Bühne und tibetanische Küche. Sonntags ab 14.30 Uhr ist Familientag mit Zauberzirkus, Clownerie und Geschichten von wundersamen Orten. Mehr dazu unter http://www.SADEWU.de


Feurige Balkanfolk-Klänge auf dem Dorfanger von Altkötzschenbroda
„Ach Mensch“: Mit gefühlreich-energiegeladener Stimme sang Miss Rochester (Silvana Mehnert) mit Band auf dem Weinfest eigene Songs, u.a. über zeitlose Liebe, „Every Fair“ (ein Shakespeare-Sonett 18), ein besorgtes Erde-Lied und eine „Ode an die Sterne“. Ihr nächstes Konzert gibt sie am 13. Oktober im Boulevardtheater Dresden.


Labyrinthischer Skulpturengarten Labymenta


Fröhliche Klänge vor wundersamer Kulisse mit Gabriel Jaginiak am Akkordeon.


Wünsche & Wunder. Viele ausgefüllte Fragebogen stiegen beim feurigen Finale mit den Flammen in den Himmel am Sonntagabend zum Abschluss des Herbst- und Weinfestes
& Internationalem Wandertheaterfestival 2018.

Im Labyrinth der Träume

Wein und Wundersames, Musik, Theater, Tanz, Fröhliches und Nachdenkliches gab es reichlich und nah beieinander beim 28. Herbst- und Weinfest Radebeul mit Internationalem Wandertheaterfestival.

Unter dem Motto „Viva la Fantasia!“ feierten dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein wieder rund 50 000 Besucher drei Tage lang laut Veranstalter, dem Amt für Kultur und Tourismus Radebeul, ein frohes und friedliches Fest. Im Festgelände auf dem Dorfanger in Altkötzschenbroda konnten sie eintauchen in eine bunte fantastische Welt mit Straßentheater, Clownerie, feurig-mitreißenden und verträumten Klängen und Stimmungen zwischen Weindorf auf dem Dorfanger und Streuobstwiesen.

18 Theatergruppen und Solokünstler aus zehn Ländern zeigten ihre Inszenierungen.
Der Gewinner des diesjährigen Publikumspreises beim Wandertheaterfestival heißt „Dado“ aus Kanada. Mit seiner Inszenierung „Classic“ begeisterte der stille Clown die Zuschauer mit seiner unvergleichlichen Situationskomik, wurde gestern abend nach der Preisverleihung bekanntgegeben. Als symphatischer, buckliger Onkel habe er feinfühlig mit kleinsten Gefühlsregungen und skurrilen Utensilien  wie Gummihandschuh-Dudelsäcken die Herzen des Publikums erobert.

Auf eine fantasie- und bilderreiche, witzig-skurrile wie traurig-komische Reise um die Welt auf der Suche nach dem verlorenen Paradies nahm die Zuschauer die Inszenierung „Perpetuum Mobile“ vom Wandertheater „Ton & Kirschen“ am Samstag abend vor vollen Rängen mit.

Mehr Text folgt.

Text + Fotos (lv)


Streuobstwiesenäpfel

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Fast Forward – Zweite Auflage des Europäischen Festivals für junge Regie

26 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Lebensrealitäten im Blick

Junge Theatermacher aus sechs Ländern bringen mit ihren Arbeiten auch neue Formen von Gegenwartstheater auf die Bühne. Eine internationale Jury vergibt zum Abschluss einen Preis für die beste Aufführung – eine Einladung zu einer neuen Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden.

Mit acht Inszenierungen aus Belgien, Frankreich, Portugal, Spanien, Deutschland und Litauen stellten Joachim Klement, Intendant des Staatsschauspiels Dresden und Festivalkuratorin Charlotte Orti von Havranek heute das Programm der zweiten Dresdner Ausgabe von Fast Forward – Europäisches Festival für junge Regie vor. Die acht Arbeiten aus sechs Ländern nehmen auf künstlerisch vielfältige Weise Lebensrealitäten in den Blick, für die die jungen Künstler*innen auf der Bühne eine Sprache suchen. Die Plattform für den europäischen Theaternachwuchs zeigt vom 15. bis 18. November 2018 insgesamt 16 Vorstellungen in Kooperation mit den Dresdner Spielstätten Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, der Hochschule für Bildende Künste und Semper Zwei.

Auch 2018 wird eine internationale Jury, bestehend aus der Theaterkritikerin Barbara Burckhardt, der spanischen Kuratorin und Theaterleiterin Isla Aguilar, dem polnischen Regisseur und Theaterdirektor Paweł Łysak und Intendant Joachim Klement, am letzten Festivaltag einer der gezeigten Arbeiten auszeichnen und damit eine Einladung zu einer neuen Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden aussprechen.

Im Rahmenprogramm kooperiert Fast Forward mit dem Studiengang Bühnen- und Kostümbild der Hochschule für Bildende Künste Dresden, deren Studierende zusammen mit 10 Studierenden europäischer Theaterhochschulen aus Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Portugal, Rumänien und der Tschechischen Republik das Festival besuchen und die Produktionen diskutieren. Angeleitet werden sie dabei von der Dramaturgieprofessorin Stefanie Wenner und dem in Prag arbeitenden Regisseur, Produzenten, Festivalmacher und Dozenten Ewan McLaren.

Fast Forward findet mit maßgeblicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden statt. Das Festival wird außerdem vom Förderverein des Staatsschauspiels Dresden unterstützt.

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden

www.staatsschauspiel-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Viva la Fantasia! – Winzer & Wandertheater aus aller Welt & pure Lebensfreude locken beim Herbst- und Weinfest in Radebeul

25 Dienstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Tanz, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Foto: Herbst- und Weinfest Radebeul

Viva la Fantasia!

Radebeul feiert den sächsischen Wein, das internationale Theater und die grenzenlose Fantasie.

Vom 28. bis 30. September findet in Radebeul das 28. Herbst- und Weinfest mit
XXIII. Internationalem Wandertheaterfestival statt. Unter dem Motto „Viva la Fantasia!“ feiern Schauspieler, Winzer und Musiker gemeinsam mit den Besuchern drei Tage lang ein rauschendes Fest. Im Mittelpunkt stehen Wein, Theater, Musik und die pure Lebensfreude.

Zur Eröffnung am Freitag ziehen die sächsischen Weinhoheiten gemeinsam mit Künstlern und Musikern über den historischen Dorfanger von Altkötzschenbroda zum Kirchplatz. Nach dem traditionellen Anstich des ersten Fasses Radebeuler Federweißer wird zusammen mit den Besuchern auf ein einzigartiges Festwochenende angestoßen.

Über 30 Winzerstände bieten in Weindörfern und Weingärten erlesene Weine und frischen Federweißer aus den Anbaugebieten Sachsen und Saale-Unstrut. In angeregten Gesprächen erfahren Weinliebhaber direkt von den Winzern mehr über die heimischen Tropfen. Seit Jahrtausenden beflügelt der Wein den Geist von Dichtern, Künstlern und Philosophen. Auch das Theater ist seit jeher bekannt dafür, nicht nur Stücke voller Fantasie auf die Bühnen zu bringen, sondern durch sie das Publikum in fremde Welten zu entführen, zum Nachdenken zu animieren und scheinbar Unmögliches vor dem geistigen Auge möglich zu machen.

Beim diesjährigen Herbst- und Weinfest mit Internationalem Wandertheaterfestival lassen Künstler und Besucher die unerschöpfliche Kraft der Fantasie hochleben und sich unter dem Motto „Viva la Fantasia!“ ein Wochenende lang von Tagträumen, Gedankenspielen und Hirngespinsten treiben. Aus aller Welt präsentieren 18 Solisten und Theatergruppen spannende, beeindruckende und fantasievolle Inszenierungen, die von Schauspiel über Clownerie bis hin zu Figuren- und Maskentheater reichen. Dabei verwandeln Schauspieler, Tänzer und Artisten überall auf dem Festgelände Straßen, Wiesen und Höfe in Bühnen.

Circo Ripopolo aus Belgien, Gewinner des Publikumspreises 2017, kehrt mit seiner neuen Show „Fazzoletto“ nach Radebeul zurück und präsentiert den Zuschauern eine Zirkusaufführung ganz besonderer Art. Das N. N. Theater aus Köln entführt in „20.000 Meilen unter dem Meer“ in eine mystische und stürmische Unterwasserwelt. Das tschechische Theater Kvelb lässt feurige Schmetterlinge vor dem Nachthimmel tanzen und das Theater Ton & Kirschen (International) begibt sich mit seinem „Perpetuum Mobile“ auf die Suche nach einem Eingang zum Paradies. Zur Musik der
charismatischen Clownsband The Bombastics dreht das Theaterkarussell von Georg Traber seine Runden und lädt Groß und Klein voller Schwung dazu ein, noch einmal die Freuden und die Unbeschwertheit der Kindheit zu erleben.

Auf verworrenen Pfaden wandeln die Besucher des LABYmenta. Im hölzernen Labyrinth von Richard von Gigantikow und seinem Künstlerkollektiv begeben sich die Gedanken  auf Wanderschaft und es werden Antworten auf nie gestellte Fragen gefunden. Internationale Bands locken Jung und Alt auf die Tanzflächen. Die Marko Markowic Brass Band aus Serbien verbindet verschiedene musikalische Stile mit einer kraftvollen Performance und lässt ihre positive Energie sofort auf das Publikum überspringen. Les Barbeaux aus Frankreich sorgen mit Folkrock und einer energiegeladenen Bühnenshow für durchtanzte Nächte und Jorge da Rocha aus Spanien berührt, ausgestattet mit Kontrabass, Percussions, einer Loop Station und seiner gefühlvollen Stimme, im Handumdrehen die Seele seiner Zuhörer. Big Bands lassen am Nachmittag die Herzen aller Swing-Fans höher schlagen. Jazz- und Soul-Liebhaber werden von der Stimme und Bühnenpräsenz von Kristin Amparo und dem eingängigen Sound der Combo de la Musica (International) verzaubert.

Traditioneller Höhepunkt des Festwochenendes ist das Finale Grande am Sonntagabend. Bei einem eindrucksvollen Feuer-, Musik- und Theaterspektakel übergibt der Oberbürgermeister Bert Wendsche den Publikumspreis als Wanderpokal an die beliebteste Theaterinszenierung. Am nächtlichen Elbufer wird anschließend das riesige, hölzerne Labyrinth dem Feuer preisgegeben. Vor der Kulisse der tanzenden Flammen feiern Besucher und Künstler gemeinsam den Abschluss des Festwochenendes.

Text: Sandra Rösler/Amt für Kultur und Tourismus Radebeul

Mehr Informationen:

http://www.weinfest-radebeul.de
http://www.facebook.com/weinfestradebeul

Das Herbst- und Weinfest mit Internationalem Wandertheaterfestival findet jährlich Ende September im historischen Stadtteil Radebeul Altkötzschenbroda statt. Die Komposition aus Weinfest und Internationalem Wandertheater ist weltweit einzigartig und lockt jedes Jahr etwa 50.000 Besucher nach Altkötzschenbroda. Das Fest wird von der Stadt Radebeul organisiert.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Charleys Tante“ im Boulevardtheater Dresden

24 Montag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Foto: Robert Jentzsch. Anstands- und Amüsierdame zugleich: „Charleys Tante“ (in der Titelrolle Philipp Richter) sorgt in der gleichnamigen, zeitlosen Erfolgskomödie von Brandon Thomas, die jetzt im Boulevardtheater Dresden auf die Bühne kam, für reichlich Spaß und Turbulenzen.

Eine schrille Lady mit großem Herz

Der Komödien-Klassiker „Charleys Tante“ erweist sich über 100 Jahre nach der Uraufführung in England immer noch als zeitlos-unverwüstlich im humorvollen Mann-Frau-Geschlechterrollenspiel. Die Premiere war am Sonntagabend im Boulevardtheater Dresden.

Extravagant wie eine Diva, mit Federkappe im Haar, Pelzstola überm Spitzenkleid und Glacéhandschuhen steht sie oben auf der Treppe, winkt mit nobler Geste allen zu, als wollte sie die ganze Welt umarmen. Der vorher nur herum geschubste Butler becirct, täuscht und hilft in Herzensnöten bei seinem Auftritt als „Charleys Tante“. Über 100 Jahre nach der Uraufführung in England kommt sie nun wieder in heikler Liebesmission in der bekannten Komödie von Brandon Thomas, die in einer Bearbeitung von Marcus Everding am Sonntagabend Premiere feierte imBoulevardtheater Dresden.

Die Bühne ist in Schummerlicht getaucht und führt in einen Salon mit Gemälden, Elefantenkopf an der Wand und einem Bild des Luxusschiffes Titanic, das schräg verrutscht, die nahe Katastrophe ankündigt und schließlich auseinander bricht. Entsetzt rückt der Butler das Bild wieder gerade. Doch kaum ist die Unglücksmeldung erschienen in der „Times“, die es als Extra Evening Edition anno 1912 statt des Programmhefts in Zeitungsform im Theater gibt, laden der adlige, nur auf Pump lebende Junggeselle Jack (Volkmar Leif Gilbert) und sein schüchtern-gutmütiger Freund Charly (Christian Ludwig) ihre adrett-reizenden Angebeteten Kathy (Stefanie Bock) und Anny (Josefine Heidt) zu einem als Lunch getarnten Rendezv-vous ein. Doch die dafür seinerzeit unverzichtbare Anstandsdame Donna Lucia d`Alvadorez, Charleys reiche Tante aus Brasilien, verspätet sich.

In letzter Minute überreden daher die zwei Freunde Jacks Butler Brassett (Philipp Richter), in das Kostüm für den Butler-Ball zu schlüpfen und sich statt als Queen Mum notgedrungen als Charleys Tante auszugeben. Und wie er das tut! Mit mal romantisch verklärter, mal süffisant-spöttischer Miene, nebenbei lässig Cherry trinkend und Zigarillo rauchend, gelassen und forsch flunkernd, hilft er den frisch Verliebten als schrille Lady mit großem Herz und hält sich hartnäckige Verehrer vom Leib. Die dem außergewöhnlichen, vermeintlichen Weibsbild  nachstellen und dieses heiraten wollen. Zuerst versucht es Jacks Vater, ein ausgedienter Colonel aus Indien und Witwer (beschwipst-überdreht und frivole Sprüche klopfend: Michael Kuhn), der zu schmissigen Grammophon-Klängen mit ihr tanzt, vor allem um der chronischen Geldnot zu entkommen. Als auch noch der streng-poltrige Vormund Kathys (Wolf-Dietrich Rammler) in Leidenschaft zur “falschen“ Tante“ entbrennt, will der Butler die Maskerade beenden und fliehen.

Richtig brenzlig wird es, als auch noch Charleys echte Tante (cool-verwegen: Angela Jacobi) auftaucht. Immer wenn zwei sich mehr oder weniger freiwillig näher kommen, leuchten die Alarmlampen auf in diesem amüsant-lustvoll inszenierten Geschlechterrollenspiel, das Mann- und Frausein mit allem Schein und Sein witzig-absurd und kurzweilig, leicht beschwingt auf die Schippe nimmt  (Regie: Manuel Krstanovic). Viel Beifall.

Text (lv)

http://www.boulevardtheater.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Staatsschauspiel Dresden erhält ZukunftsGut-Preis 2018 der Commerzbank-Stiftung

21 Freitag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Theater, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Bürgerbühne – nah am Leben dran

Das Preisgeld von 50 000 Euro im zehnten Jahr ihres Bestehens der deutschlandweit ersten Spielstätte dieser Art soll in neue Projekte fließen und demnächst ein Fest gefeiert werden.

Das Staatsschauspiel Dresden wurde unlängst mit dem erstmals durch die Commerzbank-Stiftung vergebenen ZukunftsGut-Preis für institutionelle Kulturvermittlung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und ist für die strategische Weiterentwicklung der Vermittlungsarbeit des Staatsschauspiels Dresden vorgesehen. Auf den Plätzen zwei und drei finden sich das Historische Museum Frankfurt und das Theater Oberhausen.

Miriam Tscholl, die gemeinsam mit dem damaligen Intendanten des Staatsschauspiels Dresden, Wilfried Schulz, die Bürgerbühne gründete, und sie seitdem erfolgreich leitete und weiterentwickelte, sagte über die Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass die Bürgerbühne Dresden in ihrem zehnten Jahr diese Auszeichnung erfährt. Die Idee ist damit längst kein lokales Pionierprojekt mehr, sondern hat sich überregional durchgesetzt. Das beachtliche Preisgeld wird in zusätzliche Projekte fließen und damit der Stadt Dresden und ihren Bürger*innen zugutekommen. Zuerst feiern wir aber ein Fest, zu dem wir demnächst einladen!​“.

Der Intendant des Staatsschauspiels Dresden, Joachim Klement: „Ich freue mich sehr für das Haus über die Würdigung und Auszeichnung der Arbeit der Bürgerbühne und besonders für Miriam Tscholl. Belohnt wird mit dem Preis nicht nur die Initiative, sondern auch die Konsequenz, mit der diese Arbeit seit Jahren vom Staatsschauspiel beispielhaft und zukunftsweisend mit und für die Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Land betrieben wird. Über die Auszeichnung sind wir stolz, sie ist für uns aber auch ein Ansporn, das Format in Zukunft immer weiter zu entwickeln.“

Insgesamt 125 Kultureinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich um den „ZukunftGut 2018“ beworben. Das gesamte Spektrum der institutionellen Kulturlandschaft war vertreten von Museen und Theatern bis zu Literatur- und Konzerthäusern. Zentrale Voraussetzungen für eine Teilnahme bei ZukunftsGut waren die strukturelle Verankerung und die strategische Ausrichtung von Kulturvermittlung im eigenen Haus. Dies beinhaltet, das Publikum aktiv in die Präsentation von künstlerischem kulturellem Erbe einzubeziehen. Im Bewerbungsaufruf hieß es dazu: „Nur wenn Kultur persönlich erlebbar wird, bewegt sie Menschen.“

Im Urteil der Jury bewegt sich das Staatsschauspiel Dresden mit seinen Bürgerbühnen am sichersten im Spannungsfeld von Bewahrung und zeitgemäßer Darstellung. „Die Bürgerbühnen bieten dem Publikum ein Höchstmaß an Beteiligung“, so Astrid Kießling-Taşkın, die im Vorstand der Stiftung zuständig ist für den Bereich Kultur. „Das bringt auch das Theater selbst in Bewegung. Die Impulse von außen verändern den internen Blick auf das kulturelle Erbe und die Arbeit daran. Ein Fluss kommt in Gang, in dem sich das Theater mit der Gesellschaft bewegt und weiterentwickelt“, präzisierte Kießling-Taşkın.

Mit seinem Konzept nimmt das Staatsschauspiel Dresden eine Vorreiterrolle ein. Andere Theater in Deutsch­land haben die Idee der Bürgerbühne bereits aufgegriffen. Birgit Mandel, Professorin für Kulturvermittlung an der Universität Hildesheim und Mitglied im Stiftungsrat der Commerzbank-Stiftung, führte als fachliche Leiterin der neunköpfigen Jury von ZukunftsGut in ihrer Laudatio aus: „Das Staats­schauspiel ist Erfinder einer eigenen Theatersparte: der Bürgerbühne. Ihr grundlegendes Element ist die Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft. Hier verhandeln Bürgerinnen und Bürger mit theatralen Mitteln Themen, die sie bewegen, und zeigen sie auf den Bühnen des Hauses. Und das nicht nur als ein­maliges Projekt: Die wechselnden Produktionen sind dauerhafter Bestandteil des Spielplans.“

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden 

www.staatsschauspiel-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Kleines Welttheater zurück aus der Sommerpause

19 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


„Jägerstolz im Unterholz“ mit Mario Grünewald und Alf Mahlo
Foto: Robert Jentzscn

Komödien mit Herz und Humor

Henriette Ehrlich und Alf Mahlo spielen wieder im Radebeuler Theater.

Seit letztem Jahr sind Alf Mahlo und Henriette Ehrlich mit ihrem „Kleinen Welttheater“ am Radebeuler Anger zuhause. Mit kleinen, feinen Theater-Stücken aus der eigenen Feder traf das Künstlerpaar bis zum Frühsommer dieses Jahres immer wieder direkt in Herz und Seele ihrer Besucher. Nun soll es endlich genauso weitergehen: „Wir haben unsere Open-Air-Tour erfolgreich beendet und sind wieder auf unserer Radebeuler Bühne zurück“, sagt Alf Mahlo.

Gezeigt wird nun unter anderem wieder das Stück „Jägerstolz im Unterholz“, das schon jetzt Kultstatus erreicht hat und nicht nur Jäger zum Lachen bringt. Aber auch die neueste Schöpfung aus Mahlos Feder wird fortgeführt: „,Die schönsten deutschen Märchen… in 70 Minuten‘ haben sich sehr gut eingespielt. Das Stück, das sich für Erwachsene genauso eignet, wie für Kinder, hat sehr großen Anklang gefunden“, so Mahlo weiter.

Nach längerer Pause ist diesen Freitag, 21. September, auch Henriette Ehrlichs Soloprogramm „Testosteron ist kein Badezusatz“ zurück im Programm. Die Schauspielerin zieht darin mit wohltuender Zielsicherheit alle Register ihres großartigen Bühnenhandwerks. Ihre Wandlungsfähigkeit verführt das Publikum blitzartig von humoristischen Höhenflügen hin zu tränenrührender Empfindsamkeit. Sie hat dabei stets ihr Publikum im Visier und zelebriert Improvisationskunst vom Feinsten!

Besonderes Highlight ist in diesem Winter die fliegende Musik-Weltreise „Der Weihnachtsexpress“. Alf Mahlo dazu: „Wir haben es eigentlich als Sonderprogramm für Weihnachtsfeiern konzipiert. Es wurde aber schon jetzt so gut angenommen, dass wir es auch im regulären Programm spielen werden – zwei Termine sind sogar bereits ausverkauft!“

Start ist jeweils um 20 Uhr im Kleinen Welttheater. Das komplette Programm und Eintrittskarten gibt es auf www.kleines-welttheater.de und www.dd-ticket.de sowie über die Hotline 0351 32337393.

Weitere Infos: www.kleines-welttheater.de

Text: meeco Communication Services

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Premiere „Go Trabi Go“ in der Comödie Dresden

16 Sonntag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Foto: Robert Jentzsch. Der Star des Musicals: Trabi „Schorsch“ samt Insassen auf großer Abenteuerfahrt durch den „wilden Westen“ nach Italien.

Zündender Humor mit Trabi „Schorsch“

Der Kultfilm „Go Trabi Go“ erobert nun als witzig-schräge, musikalische Roadkomödie die Bühne. Die Uraufführung  war am Freitag abend in der Comödie Dresden.

Die Mauer ist gefallen und die große weite Welt steht auch Familie Struutz aus Bitterfeld offen. Voll Neugier und Aufbruchstimmung starten sie mit ihrem himmelblauen Trabant „Schorsch“ auf den Spuren Goethes nach Neapel. Dabei wird die Fahrt durch den „wilden Westen“ ans Urlaubsziel zu einem witzig-aufregenden Abenteuer. Der Kultfilm „Go Trabi Go“ von Peter Timm und Reinhard Klooss aus dem Jahr 1991, der den Dresdner Kabarettisten Wolfgang Stumph über Nacht deutschlandweit bekannt machte, nimmt nun rasant komisch Fahrt auf als musikalische Roadkomödie.

Die Uraufführung war am Freitag abend in der Comödie Dresden. Als Bühnenkulisse genügen eine Treppe mit endlos schwarzer Landstraße in der Mitte, auf der die insgesamt neun Darsteller in schnellem Rollen- und Kostümwechsel Ossis, Wessis und Südländer spielen, singen und tanzen und die Reise von Familie Struutz nach Italien begleiten. Wie der Film lebt auch das Musical (Buch: Christian Kühn, Regie: Katja Wolff) vor allem von den witzig-schrulligen, ehrlich direkten Dialogen voller Ostfeeling, die frisch und unverbraucht immer noch den Nerv der Zuschauer treffen. Zusätzlich zünden die gefühlreich mitreißende Musik des Komponisten Dominik Walenciak und die originellen Songtexte von Carsten Golbeck.

Der himmelblaue Trabi „Schorsch“ fährt unter Beifall ratternd auf die Bühne. Der mehr als ein Auto, nämlich der beste Freund für den Familienvater und Deutschlehrer Udo Struutz (schön kauzig: Lorenz Liebold) ist, mit dem er durch dick und dünn geht, mit ihm redet und ihn liebevoll pflegt. „Denn da ist noch so viel Leben im Blech…“, heißt eine Liedzeile. Der geliebte „Schorsch“ erlebt mit seinem Fahrer, seiner eifrig Bemmen verteilenden Frau Rita (Anja Pahl) und der kess-aufmüpfigen Tochter Jaqueline (Lucille-Mareen Mayr) samt Zelt auf dem Dach auf der Reise einige Strapazen.

Er erträgt tapfer Trabi-Witze wie der vom Kuhfladen, der lästert, wenn der Trabi ein Auto ist, sei er eine Pizza. Er muss mehrmals in die Werkstatt und dann werden Udo unterm Hintern weg nachts auch noch die Räder vom Trabi geklaut. Die Sachsen werden widerwillig freundlich in der Familie einer früheren Schulfreundin in Bayern empfangen, die alles vor ihnen verstecken und ihnen großzügig ihr Wohnmobil zum Übernachten überlassen, zum halben Preis zusammen mit einem Türken und ihrer Bernhardinerhündin „Püppi“.

Sie erleben Hilfsbereitschaft im Ausland und haben plötzlich eine volle Brieftasche und können im First Class Hotel übernachten, da der italienische Polizist Rita nicht versteht, als sie ihm erklärt: “Dieb im Gully, ,Canale Grande`. Mafiosi, knattera peng…“  Da unternimmt Udo eine Spritztour mit drei temperamentvollen Italienerinnen, die der Trabi fast nicht übersteht, da feiern und genießen Mutter und Tochter die neue Lebensfreude ohne Verständigungsprobleme. Gute Laune versteht schließlich jeder! Und kommen sich auch Rita und Udo als Paar wieder näher.

Am Ende der Reise hat sich nicht nur Trabi “Schorsch“ verändert, mit gelber Motorhaube, roter Stoßstange und grünen Rädern. Eine quirlig-erfrischende Aufführung, die die Ostseele kitzelt. Begeisterter Beifall und stehende Ovationen gab es dafür vom Publikum.

Text (lv)

http://www.Comoedie-Dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Puppenspieltage im August-Theater

12 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Logo: Stehwien

Dresden – die heimliche Puppentheaterhauptstadt

Puppenspieltage am 14. und 15. September im August-Theater

Bereits zum dritten Mal veranstalten die „Freunde der Puppentheatersammlung e. V.“ die Puppenspieltage in Dresden. Dieses Jahr kommt das Fest erstmals an einen Ort, wo Puppentheater täglich gelebt wird – ins August-Theater im Pieschener Rathaus. Die Gründer des Theaters, Randi und Grigorij Kästner-Kubsch, feiern dort nur eine Woche zuvor ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum und haben e ine Ausstellung gestaltet, die auch während der Puppenspieltage zu sehen sein wird.

Im Fokus des Festes steht in diesem Jahr die Stadt Dresden und ihre besondere Beziehung zum Puppentheater. Lars Rebehn, Kurator der Puppentheatersammlung Dresden, eröffnet am Freitag, 14. September, um 20 Uhr die Puppenspieltage mit einem kurzweiligen Vortrag, in welchem er erläutert, warum Dresden Deutschlands Puppentheaterhauptstadt ist. So waren bereits Anfang des 17. Jahrhunderts die ersten festen Hofkomödianten nicht etwa Schauspieler, sondern Puppenspieler und auch im 18. Jahrhundert gaben Puppenspieler Privatvorstellungen am Dresdener Hof.

In den 1920-er Jahren war der Raum Dresden das Zentrum des deutschen Handpuppenspiels, hier begann unter anderem der Siegeszug des Hohnsteiner Kaspers. Nach den verheerenden Ereignissen des zweiten Weltkrieges war es die Marionettenbühne Apel, die 1945 wieder spielte und gleich Dresdens erfolgreichstes Theater wurde. Später wurde in Dresden die erste Stabpuppeninszenierung der DDR aufgeführt. Auch heute ist das städtische Puppentheater eines der größten Deutschlands und dank des Umzugs ins Kraftwerk Mitte auch die Bühne mit dem neuesten und modernsten Haus.

Für den praktischen Teil des Festes wurden zwei Spieler verpflichtet, mit denen die Bandbreite des Puppentheaters verdeutlicht werden soll. Am Samstag, 15. September, zeigt das VIVID-Figurentheater Chemnitz um 15 Uhr das Stück „Däumelinchen“, ein Tischtheaterstück für Kinder ab 3 Jahren. Abends um 20 Uhr spielt das Preußsche Marionettentheater Berlin das Stück „Die Zauberflöte“. Hier handelt es sich um eine Inszenierung mit wunderschönen Marionetten, geschaffen von Barbara und Günter Weinhold, die sich an Jugendliche und Erwachsene richtet und Inhalt und Musik der Mozart-Oper auf ganz eigene Weise aufgreift.

Karten gibt es an der Tages-/Abendkasse. Auf Grund begrenzter Platzkapazität empfiehlt sich eine Reservierung unter 0351 26661772 oder unter post@puppentheaterfreunde.de.

Weitere Infos: www.puppentheaterfreunde.de, www.skd.museum und www.august-theater.de

Text: meeco Communication Services

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 128 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Angela
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Wolfgang Schiffer
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von paulfehm
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Manuela Mordhorst

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 199.729 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Ausstellung "Landschaften, Frauen, Tod und TV" von Hans Scheib im Einnehmerhaus Freital
  • Worte zur Gegenwart: Unter dem schwarzen Himmel der Macht. Von Armin Kraft
  • Ein Fest für alle Sinne: Der "Dresdner Frühling im Palais" im Großen Garten beginnt
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Schönes Wetter hinter Gittern: Malerei von Lucas Oertel in der Produzenten Galerie
  • Brachialromantiker Dieter Beckert: "Verschwende nie eine Krise!"
  • Atelierbesuch bei André und Ralf Uhlig in Radebeul
  • Atelierbesuch bei Mandy Baldauf in Dresden-Altfranken
  • Sich einen Reim auf die Welt machen. Beim Festival "Pirna schreibt und liest" & Lese-Spaziergang
  • WuKaMenta 18 nun doch! Wunderkammer-Festival startet zur Bunten Republik Neustadt

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 128 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …