Buch-Neuerscheinung:

„Wenn die Milbe auf den Käse kotzt“

Deutschlands Museumslandschaft birgt ungeahnte Schätze. Sammlungen, die mit dem Klischee der staubtrockenen Kulturanstalt nichts gemein haben. Häuser wie das Museum der unerhörten Dinge in Berlin, das Lügenmuseum in Radebeul, das Museum für Sepulkralkultur in Kassel oder das Müllmuseum in Bad Säckingen mögen auf den ersten Blick kurios erscheinen, haben dem Besucher, der sich auf sie einlässt, aber einiges zu lehren.
Mit dem Buch „Wenn die Milbe auf den Käse kotzt – Die 33 verblüffendsten Museen Deutschlands“ würdigen die Stuttgarter Journalisten Chris Ignatzi und Ben Schieler die Betreiber ungewöhnlicher Museen und ihre Arbeit. Ein Jahr reisten die Autoren durchs Land, brachten rund 14.000 Kilometer hinter sich und ließen sich von Menschen mit viel Herzblut zeigen, warum es sich lohnt, das Milbenkäsemuseum in Würchwitz, das Buddha-Museum in Traben-Trarbach, die Besenwelten in Günzburg oder das Gießkannenmuseum in Gießen zu besuchen. Und sie lernten unter anderem, dass die meisten Giraffen bisexuell sind, warum gebrauchte Trabis in der DDR teurer waren als neue oder was den Saboteur mit Pantoffelhelden verbindet.
Vom 15. April 2016 an ist ihr Museumsführer der etwas anderen Art auf http://www.wortwunder.com und im Buchhandel erhältlich, am 16. April stellen sie das Buch im Schweinemuseum Stuttgart vor.
Chris Ignatzi und Ben Schieler – Wenn die Milbe auf den Käse kotzt – Die 33 verblüffendsten Museen Deutschlands, Wortwunder GbR, 156 Seiten, ISBN 978-3-00-052684-8, 12,99 Euro Die Autoren: Chris Ignatzi, geboren 1988 in Sindelfingen, Wortwunder-Gründer und Journalist für Printmedien und Radiosender. In seiner Freizeit Irland-Liebhaber und Punkrocker. Ben Schieler, geboren 1980 in Stuttgart, Wortwunder-Gründer, Journalist und Texter. Schreibt unter dem Pseudonym Marc Bensch auch Literarisches. Weitere Informationen stehen auf http://www.wortwunder.com.

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