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Die Bühne ist abwechselnd in warmes Rot und in türkisblau getaucht. Die Töne am Klavier, Gitarre, Trommeln und Klarinette fließen, springen, fliegen mit den Stimmen und südländischen Weisen und gehen auf eine weite Reise. Mit Liedern der Sehnsucht, der Schönheit und Weite des Meers, das von hoffnungsvollen Aufbrüchen und verlorenen Träumen erzählt, verzauberte das Ensemble Amalaya bei seinem Konzert „Mediterráneo“ im gut gefüllten Saal am vergangenen Donnerstag im Societaetstheater Dresden.

Eine ausführliche Konzertrezension folgt.

Foto: Jose Gal

Collage Mediterraneo

 

 

 

 

 

 

 

 

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