Die Live-Musik-Bar ist eine Bühne für nationale und internationale Künstler

In stilvoller Atmosphäre Freunde treffen und Live-Musik lauschen können die Dresdner in einer neu eröffneten Location. Mit der „Jam Bar by S.K.Y.“, Kleine Brüdergasse 3, hat die Altstadt nun die deutschlandweit erste Live-Musik-Bar, die das Konzept der Jam Sessions bereits im Namen trägt. Jeweils Donnerstag und Freitag können sich die Gäste von verschiedenen Musikern hautnah begeistern lassen.

Von ähnlichen Lokalen in Berlin angetan, wollte die Inhaberin, Ksenia Selezneva, das Konzept unbedingt nach Dresden bringen. Vor einigen Jahren kam die gebürtige Russin für ein Studium der Kulturwissenschaft an die Technische Universität Dresden. „Ich wollte etwas Neues ausprobieren, solange ich noch jung bin“, sagt die 29-Jährige. In ihrer Bar werden künftig gestandene Musiker und Newcomer für anregende Abende sorgen. „Der Zusatz S.K.Y. hat im Übrigen nichts mit dem TV-Sender zu tun. Dahinter verbergen sich die Vornamen zweier guter Freunde, die mich in meiner Idee bestärkt haben. Und das K. steht für Ksenia“, ergänzt Selezneva.

Den musikalischen Auftakt gestalteten am 1. und 2. Juni die Gitarristen Lorenz Petrocca und Ulla Heaesen. Mit ihrem Programm „Italy goes Brazil“ erfüllten sie die Location mit südamerikanischer Lebensfreude. „Unser Konzept ist im weitesten Sinne Weltmusik. Wir sind offen für alle Genres, das kann auch mal afrikanische oder indische Musik sein“, erklärt Booker Hendrik Kleditz. Er ist selbst leidenschaftlicher Musiker und ehemaliger Organisator des Boulevards der Weltmusik in Riesa. Nun koordiniert er das künstlerische Programm der Jam Bar by S.K.Y. und will nationale wie internationale Musiker auf die Bühne holen. Kontakte zum Dixieland-Festival bestehen bereits, für weitere Kooperationen mit den Dresdner Jazztagen oder auch dem Jazzclub Tonne ist man jederzeit offen.

Ergänzt wird das Programm von einem erlesenen Getränkeangebot. „Unsere Idee ist ein eleganter Laden mit eleganter Musik und eleganten Drinks“, verspricht Barkeeper Kevin Groß. Zu den Spezialitäten des Hauses zählen auch zwei Cocktails, die Groß selbst erfunden hat. „Zum einen den ‚Berlusconi’, einen Frauenversteher auf Rum-Basis, und zum anderen den ‚Grünen’, der ursprünglich ‚one and only’ hieß, aber die Damen bestellten immer ‚noch einen Grünen‘“, schmunzelt Groß. Künftig soll es jede Woche auch einen besonderen Cocktail im Angebot geben.

Die Jam Bar by S.K.Y. öffnet immer Dienstag bis Sonntag von 17 Uhr bis mindestens 1 Uhr. Das stilvolle Ambiente bietet für rund 40 Gäste vor der kleinen Bühne Platz. Die folgenden Konzerte finden am 8. Juni um 21 Uhr und am 9. Juni um 21 Uhr statt. An einem Auftritt interessierte Musiker können sich bei Hendrik Kleditz melden.

Weitere Infos: www.jambarbysky.com

Text: Medienkontor Dresden


 

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