• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Lebensart

Radebeuler Kultur e.V.: Liebe zur Musik und Erschließung neuer Kreativräume

18 Dienstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Gemeinsamer Einsatz für eine lebendige, künstlerisch-kreative Szene in Radebeul: Björn Reinemer kurbelt die Projekte im Radebeuler Kultur e.V. an, in dem auch seine Mutter, die Bildhauerin Gabriele Reinemer aktiv ist.

Vom Jazz-Festival bis zur musischen Förderung
für Kinder und Jugendliche

Der Radebeuler Kultur e.V. setzt neue Akzente und will ein Altes Fabrikareal zusammen mit Kreativfirmen neu beleben.

Für eine vielfältige Kulturszene in der Stadt setzt sich der Radebeuler Kultur e.V. ein. Als erstes Projekt unterstützte der Verein im Juni 2019 das XJazz Edition Radebeul Festival. Schirmherr war die Radebeuler Free Jazz Legende Günter Baby Sommer und die bekannte Dresdner Sängerin und Kabarettistin Anna Mateur. Über 800 Besucher erlebten an drei Tagen an mehreren Spielorten, darunter die Landesbühnen Sachsen, Weingut Aust und Haus Steinbach Konzerte mit hochkarätigen lokalen und internationalen Künstlern.

In diesem Jahr findet das genreübergreifende Jazzfestival vom 5. bis 7. Juni wieder in Radebeul statt. Eröffnet wird es mit Jazzrock und Beat der Band „Get The Blessing“ aus Großbritannien am 5.7., um 20.30 Uhr in der Lutherkirche. Mehrere Gruppen spielen wieder im Weingut Aust am 6.6. ab 16 Uhr.

„Uns verbindet alle die Liebe zur Musik, zur Region und der Wunsch, die kulturelle Lebensqualität zu erhalten und zu fördern“, sagt Björn Reinemer.
Der 32-jährige kümmert sich um die Geschäftsführung des Radebeuler Kulturvereins. Er ist Musiker und Inhaber der Konzertagentur Dynamite und arbeitet als Booker im Verlag Voland und Quist in Dresden. Der Kulturverein ist inzwischen auf 27 Mitglieder angewachsen und insgesamt 32 Leute engagieren sich für dessen Projekte. Sie sind zwischen 19 und 83 Jahre alt, arbeiten in der IT-Branche, als Architekten, Baumpfleger, Bühnenbildnerin und Künstler wie die aus Frankreich stammende Sophie Cau oder der Radebeuler Uri Weber.

Der Radebeuler Kulturverein unterstützt und initiiert einzelne Projekte wie Konzerte, Workshops, Lesungen oder Theaterproduktionen. Eine Mischung aus Lesung und Konzert mit Esther Bejarano, eine 95-jährige jüdische Autorin und Holocaust-Überlebende und einem Rapper, ist für den 2. Oktober geplant, der Veranstaltungsort stehe noch nicht fest. „Sie war Musikerin und musste während der Ankunft der Züge im Vernichtungslager spielen als Pianistin. Das Akkordeonspiel hat sie sich selbst beigebracht und die Musik rettete ihr das Leben“, erzählt Björn Reinemer.

Der Kulturverein sammelt mit seinem Projekt „MusikArche“ Spenden
für Instrumente und eine musikalische Ausbildung für Kinder und Jugendliche, die besondere Hilfe benötigen. Gerade gestartet ist ein Jahreskurs, die Kosten von 700 Euro trägt der Radebeuler Kultur e.V., für ein Kind aus einer Betreuungseinrichtung der Kinderarche Sachsen e.V., das nun die Musikschule des Landkreises Meißen in Radebeul besuchen kann.

Ein weiteres Vorhaben ist die Stärkung der künstlerisch-kreativen Szene. Sein Domizil hat der Radebeuler Kulturverein in einem ehemaligen Fabrikgebäude auf der Meißner Straße 21 an der Stadtgrenze zu Radebeul. In dem weiß gestrichenen Gebäude haben sich bereits einige Kreativwirtschaftsfirmen angesiedelt. Björn Reinemer betreibt hier seine Konzertagentur Dynamite. Auf derselben Etage sind die „Centre-Films“-Firma und ein kleines Tonstudio ansässig. Es gibt einen größeren Veranstaltungsraum mit ca. 100 Plätzen. Von Filmvorführungen, hauptsächlich Programmkino, auch kombiniert mit Musik über Ausstellungen bis zu kulturellem Experimentierraum sei hier vieles denkbar.

„Wir wollen etwas in die Lücken gehen mit unseren Angeboten“, so Reinemer. Zunächst sollen quartalsweise Veranstaltungen wie Kinoabende stattfinden, wobei der Radebeuler Kultur e.V. gern mit dem Kulturverein der Stadtbibliothek Radebeul-Ost kooperieren würde. Die weiten Gebäudeflure bieten viel Hängefläche für Bilder.
Die Bildhauerin Gabriele Reinemer ist wie ihr Sohn ebenfalls aktiv im Radebeuler Kulturverein. „Ich finde es wunderbar, dass eine Etage in diesem Gebäude neu belebt wird und der Vermieter offen für eine kreative Nutzung ist“,  sagt sie. Daher sei es wichtig, dass der Verein weiterhin unterstützt wird, um ein breitgefächertes Angebot für junge wie ältere Künstler und Besucher zu entwickeln.

Text + Fotos (lv)

Kontakt: http://www.radebeuler-kultur.de


Neue Oase für Kreativfirmen. In dem früheren Fabrikgebäude auf der Meißner Straße 21 an der Stadtgrenze zu Radebeul hat jetzt auch der Radebeuler Kultur e.V. sein Domizil.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Die Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ in Radebeul feierte ihren 20. Geburtstag – Ein Atelierbesuch

17 Montag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Atelier & Galerie in einem: Der Maler und Grafiker Markus Retzlaff ist von Anfang an dabei im „Atelier Oberlicht“ in Radebeul-Altkötzschenbroda 23.

Im Bilderreich: Markus Retzlaff und Simone Ghin. Sie hat hier ihr Atelier für Malerei und Glaskunst.

Kunst hautnah erleben

Die Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ in Altkötzschenbroda feierte ihr 20jähriges Bestehen. Markus Retzlaff ist von Anfang an dabei. Simone Ghin seit 2015. Zur Kultur- und Kneipennacht am 4. April öffnen sie die Ateliertüren wieder für Besucher.

Mit seinem Glasdach erinnert der Atelierraum an ein Gewächshaus. Hier ist reichlich Kunst gewachsen in 20 Jahren. Überall hängen, liegen, lehnen Bilder
an den Wänden, in und auf den Grafikschränken und Tischen und über der gemütlichen Sofaecke mit Bücherregal. Vorwiegend Grafik, Zeichnungen und Malerei sind zu sehen.

„Die Idee war, eine Künstlergemeinschaft zu gründen, wo jeder sich entfalten und etwas aufbauen kann, Zugang zur Öffentlichkeit hat und die Möglichkeit, die Arbeiten frei zu verkaufen“, sagt Markus Retzlaff. Er ist Diplommaler und Grafiker und Mitgründer der Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ in Radebeul-Altkötzschenbroda 23.
Im November letztes Jahr wurde das Jubiläum gefeiert im Gebäude, errichtet auf den Grundmauern einer alten Scheune. Da viel Licht von oben hereinfällt, bekam der Kunstraum den Namen „Oberlicht“ von Ingo Kuczera, einem der Künstler aus der Anfangszeit, der 2004 starb. Sechs Künstler eröffneten hier im Juli 1999 ein insgesamt 166 Quadratmeter großes Gemeinschaftsatelier mit Produzentengalerie.

Dazu gehörten Frank Hruschka, Markus Retzlaff, Nikolaj Bachmann, Julius Hempel, Ingo Kuczera und der deutsch-afghanische Künstler Homayon Aatifi. Jeder hatte eine Ecke für sich und der Hauptplatz für die Bilderpräsentation im Atelier war immer sehr begehrt, erinnert sich Retzlaff. Es entstanden gemeinsame Grafikeditionen. Elf weitere Künstlerinnen und Künstler waren zeitweise dabei im „Atelier Oberlicht“. Zusammen mit Frank Hruschka lud Markus Retzlaff oft zum Schaudrucken beim Herbst- und Weinfest auf dem Dorfanger ein.

„Früher gab es dafür noch mehr Interesse und die Grafiken wurden uns gleich aus den Händen gerissen von den Leuten“, so Retzlaff. Es fand auch ein „Farbenforum“ mit einer Tagung und Ausstellung im Jahr 2001 im „Atelier Oberlicht“ statt. Dafür bekamen die Künstler von der Farbenfirma aus Nerschau Hochdruck- und Ölfarben. Außerdem hatten die „Oberlichter“ zwei Ausstellungen im Kunstfachmarkt Gerstaecker in Dresden.

„Uns ging es auch darum, eine Verbindung zwischen Kunst und Wirtschaft herzustellen“, sagt Markus Retzlaff. “Es gibt ja sehr viele freie Räume in öffentlichen Gebäuden, wo Künstler ausstellen könnten. Das wird leider zu wenig genutzt oder es gibt keine finanziellen Mittel dafür.“ Das vom Künstlerbund geforderte Ausstellungs- bzw. Leihhonorar für die gezeigten Werke der Künstler werde noch nicht überall gezahlt von den Unternehmen und auch Bilderankäufe sind nicht selbstverständlich.

Letztes Jahr hatte Markus Retzlaff zusammen mit dem Radebeuler Künstler Claus Weidensdorfer eine große Ausstellung im Stadtmuseum Döbeln und verkaufte auch einige Bilder. Gleich hinter der Ateliertür steht die Tiefdruckpresse. Sie ist fast immer in Betrieb. Markus Retzlaff zeigt eine Grafik mit einem knorrigen Zwillingsbaum, gewachsen aus einem Stamm mit zwei Kronen, den er auf Usedom entdeckte. Eine Ansicht von einem märchenhaft wirkenden, uralten Fachwerkhaus in erdigen Farben, winterlich verschneit. Eine Bilderwand füllen Landschaften, Architektur und Porträts, Reiseeindrücke aus Indien und Italien.

Daneben hängen leuchtend farbige mediterrane Farblandschaften von Simone Ghin. Das „Atelier Oberlicht“ hat jetzt in der Mitte eine Schiebewand. Seit 2015 hat Simone Ghin im Nebenraum ihr Atelier für Malerei und Glaskunst. Farbenfrohe Leinwände mit Mohnfeldern und den Radebeuler Weinbergen und schimmernden Glassteinen auf Bildern, filigrane Schmuckanhänger und Objekte locken in ihrem Atelier zum Umschauen und Erwerben.

Zur Kultur- und  Kneipennacht in Altkötzschenbroda am 4. April öffnet das „Atelier Oberlicht“ ab Mittag für Besucher mit Druckvorführungen und Glasmalerei. Außerdem trifft sich hier eine kleine grafische Arbeitsgemeinschaft donnerstags ab 18 Uhr, die weiteren Künstlern offensteht. Markus Retzlaff ist der einzige Künstler, der von Anfang an dabei ist. Drei der Gründungsmitglieder (Julius Hempel und Ingo Kuzcera) sind inzwischen verstorben, andere weggezogen. Im November 2019 starb Frank Hruschka. „Ich bin ihm dankbar für die Gründung des Ateliers Oberlicht und die vielen künstlerischen Projekte hier“, sagt Markus Retzlaff über den langjährigen künstlerischen Weggefährten.

Der Freundesförderkreis des „Atelier Oberlicht“ mit derzeit 94 Mitgliedern feierte 2019 zehnten Geburtstag mit einem Galeriekonzert. Für den Jahresbeitrag von 35 oder 75 Euro erhalten sie eine Jahresgabe in Form einer Farbradierung von Markus Retzlaff, es findet eine gemeinsame Veranstaltung statt und gleichzeitig unterstützen Kunstinteressierte damit das „Atelier Oberlicht“.

Text + Fotos (lv)

Kontakt: www.markus-retzlaff.de
www.ghinmalerei.de

Der Pennyzähler
(zu einem Bild von Markus Retzlaff)

Das Blau des Himmels liegt
zu deinen Füßen
hüllt dich ein
doch du senkst den Blick
es macht dich nicht satt
nicht weniger als die Pennys
in deiner Hand
auf die du starrst
als läge darin ein Schatz
als fielen ein paar Sterne zu dir
dich zu führen in einen warmen
fernen Morgen

Lilli Vostry
15.02.2020


Markus Retzlaff am Eingang zur Werkstattgalerie „Atelier Oberlicht“ mit Mischlingshündin „Lene“.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Preisverdächtig: 15 nominierte Werke für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 stehen fest

12 Mittwoch Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Jury gibt 15 Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 bekannt

Die nominierten Autoren kann man vorab auf Veranstaltungen erleben, bevor die Leipziger Buchmesse wieder ihre Türen öffnet in diesem Jahr vom 12. bis 15. März. 

Die Jury hat entschieden: Aus 402 eingereichten Titeln stehen die 15 für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 nominierten Bücher und ihre Autoren in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung fest. Viele Werke in den Kategorien Belletristik und Sachbuch beschäftigen sich in dieser Preissaison mit dem Jahr 1990, wie Jury-Mitglied Dr. Katrin Schumacher betont. „Dabei sind autobiografische und biografische Werke ebenso wie Texte, die ganz nah am Menschen sind.“ Jury-Vorsitzender Jens Bisky lobt die großartigen Neu- und Wiederentdeckungen in der Kategorie Übersetzung: „Es ist gelungen, auch sprachlich sehr schwierige Werke in ein ungeheuer angenehmes Deutsch zu übertragen voller Witz und Intelligenz.“ Am 12. März erhalten drei der Nominierten zur Leipziger Buchmesse den begehrten Preis.

Das sind die Nominierten 2020:  

Kategorie Belletristik:

  • Verena Güntner: Power (DuMont Buchverlag, 10. März 2020)
  • Maren Kames: Luna Luna (Secession Verlag,12. August 2019)
  • Leif Randt: Allegro Pastell (Verlag Kiepenheuer & Witsch, 5. März 2020)
  • Ingo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder (S. Fischer Verlag, 4. März 2020)
  • Lutz Seiler: Stern 111 (Suhrkamp Verlag, 2. März 2020)

Kategorie Sachbuch und Essayistik:

  • Bettina Hitzer: Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts (Klett-Cotta Verlag, 25. Januar 2020)
  • Michael Martens: Im Brand der Welten: Ivo Andrić. Ein europäisches Leben (Paul Zsolnay Verlag, 19. August 2019)
  • Armin Nassehi: Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft (Verklag C. H. Beck, 28. August 2019)
  • Julia Voss: Hilma af Klint – „Die Menschheit in Erstaunen versetzen“. Biografie (S. Fischer Verlag, 26. Februar 2020)
  • Jan Wenzel (Hg.) zusammen mit Anne König, Andreas Rost u.a.: Das Jahr 1990 freilegen (Spector Books, 1. November 2019)

Kategorie Übersetzung:

  • Fran Ross: Oreo (dtv Verlag, 20. September 2019), aus dem amerikanischen Englisch von Pieke Biermann
  • Clarice Lispector: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen I (Penguin Verlag, 21. Oktober 2019), aus dem brasilianischen Portugiesisch von Luis Ruby
  • Angel Igov: Die Sanftmütigen (eta Verlag, 15. Oktober 2019), aus dem Bulgarischen von Andreas Tretner
  • George Eliot: Middlemarch. Eine Studie über das Leben in der Provinz (Rowohlt Verlag,19. November 2019), aus dem Englischen von Melanie Walz
  • Charles Baudelaire: Der Spleen von Paris (Rowohlt Verlag, 18. Juni 2019), aus dem Französischen von Simon Werle

Onlineangebote zum Preis der Leipziger Buchmesse

Statements der Jury zu ausgewählten Themen rund um den Preis der Leipziger Buchmesse finden Sie unter www.preis-der-leipziger-buchmesse.de. Die Preisverleihung am 12. März, 16 Uhr, erleben Sie nicht nur live vor Ort, sondern auch im Livestream unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse.

Nominierte vorab erleben

Wer auf eine Begegnung mit den Nominierten nicht auf die Leipziger Buchmesse warten möchte, kann in Berlin, Halle, Hamburg, Leipzig oder München einige Kandidaten vorab treffen. Am 3. März sind die Nominierten in der Kategorie Übersetzung und am 6. März die Nominierten in der Kategorie Sachbuch zu Gast im Literarischen Colloquium Berlin. Die Nominierten in der Kategorie Belletristik stellen sich am 22. Februar im Schauspiel Leipzig, am 23. Februar im Literaturhaus Halle, am 3. März im Literaturhaus München und abschließend am 4. März im Literaturhaus Hamburg dem Publikum.

Jury des Preises der Leipziger Buchmesse

Unter der Leitung von Jens Bisky gehören der siebenköpfigen Jury Katharina Herrmann, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch an.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse
Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin.

Text + Foto: Julia Wick/Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Zeitreise in die Goldenen Zwanziger beim BühnenBall der Landesbühnen

10 Montag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Musik, Tanz

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Im Rausch der 20er Jahre

Musik, Kunst, Mode und Lebensgefühl der Goldenen Zwanziger lebten mit viel Witz, Charme und Genuss für einen Abend auf beim 6. Bühnenball der Landesbühnen Sachsen am Sonnabend in Radebeul. Rund 450 Gäste feierten und zelebrierten, stilecht kostümiert, im Rausch der 20er Jahre bis weit nach Mitternacht.

Mit dem Blauen Pferd im Foyer auf und davon fliegen, Swing & Charleston mit Charlie Chaplin (Norbert Kegel) und seinen Revuegirls tanzen, das hinreißende Komikerpaar Carl Valentin & Liesl Karstadt erleben (gespielt von Michael Berndt-Cananá und Julia Vincze), im Kabarett Größenwahn frech-charmante Lieder und Theater zur Zeit sehen und einmal mit Millionen um sich werfen und genießen bis die Lichter ausgehen. Berauschend schön war diese Zeitreise in die Goldenen Zwanziger mit dem Publikum als Hauptakteure.

Dabei verwandelte sich der Theater- zum Ballsaal mit farbenreich funkelndem Glitzervorhang und Kronleuchtern. Zunächst stimmte eine knapp einstündige Gala auf den Abend ein (künstlerische Leitung: Jane Taubert). Mit amüsant-beschwingten Liedern u.a. von den Comedian Harmonists („Ich hab für Dich `nen Blumentopp bestellt“), Otto Stransky über ein anrüchiges Abenteuer, gesungen von Peter Kube („Ich fahr`mit meiner Klara in die Sahara“) über Charlie Chaplins „Without You“, Schostakowitschs Walzer Nr. 2 aus seiner wunderbaren Jazz Suite Nr. 2 bis zur getanzten Liaison zu dritt, bei der die zwei Tänzerinnen Camilla Bizzi und Ema Jankovic ihren Geliebten Gianmarco Martini Zani umgarnten.

Witzig und offenherzig sang und spielte die Schauspielerin Julia Rani im Programm „Piratencabaret“ Lieder und Tanzszenen nach C. Isherwoods „Goodbye, Berlin“. Die Theatergaststätte Goldene Weintraube verwandelte sich ins verruchte Nachtlokal Kabarett Größenwahn. Zeitungsjungen verteilten im Foyer ein Extrablatt zum Bühnenball. Es gab auch eine Polizeirazzia auf der Suche nach dem berüchtigten Alkoholschmuggler und Gangsterboss Al Capone.

Im Stummfilmkino lief der Film „Metropolis“ von Fritz Lang aus dem Jahr 1927, der großartig visionär Licht, Schatten und Gigantomanie des modernen Industriezeitalters zeigt mit zeitlos ergreifenden Szenen wie tausenden hilflos ausgestreckten Händen, die wie Ertrinkende Zuflucht suchen vor der außer Kontrolle geratenen Maschinerie. Elegante Damen in Glitterkleidern mit Federboas, Satinhandschuhen, Stirnbändern und langen Zigarettenspitzen und Herren in Frack, Zylinder oder Schirmmützen und aufgeklebten Zwirbelbärten wandelten unweit der Leinwand umher. Galant und flott wirbelten die Tanzpaare, begleitet vom Ballorchester Serenata Saxonia und dem eitel-galanten Conferencier Holger-Uwe Thews, zu mal langsamen und schwungvollen Walzern übers Parkett, tanzten vergnügt Charleston, Cha-Cha-Cha, einige auch Tango und Foxtrott. Natürlich wurden auch das schönste und originellste Ballkostüm und die beiden besten Tanzpaare gekürt und erhielten als Preis Theaterfreikarten für die Meißner Burgfestspiele.

Ein witzig-ironisches Intermezzo gab es um Mitternacht auf dem Bühnenball mit Stargast Ahmad Mesgarha, der Ausschnitte aus seinem Otto-Reuther-Programm „Der Überzieher“ aus der Welt des schönen Scheins sang und spielte zusammen mit der Pianistin Olga Nowikowa. Sie bekamen reichlich Beifall vom Bühnenballpublikum.

Text + Fotos (lv)

http://www.landesbuehnen-sachsen.de


In der Blue Galerie stand ein Blaues Pferd, einst Symbol der Künstlergruppe Blauer Reiter. Es beflügelte die Fantasie und man konnte träumen, zuhören und tanzen zu Klängen von Bolero, Bossa, Swing, Musette und Tango mit dem Trio „Filou“ um Jürgen Karthe am Bandoneon. Und plötzlich war man reich: Für einen Euro gab es gleich eine ganze Million… Von den Geldscheinen grinste verschmitzt und täuschend echt Charlie Chaplin.


Stummfilmkino mit dem großartig visionären Film „Metropolis“ von Fritz Lang, Deutsche Erstaufführung 1927, über Licht und Schatten und Gigantomanie des modernen Industriezeitalters.

Glamour & Ganoven. Während des Balls gab es auch eine Gangsterjagd quer durchs Café Kinopolis von Polizisten auf der Suche nach dem berüchtigten Alkoholschmuggler und Mafiaboss Al Capone.


Im Kabarett Café Größenwahn begeisterte Julia Rani als frech-charmante Nachtclubsängerin Sally Bowles aus dem Stück „Goodbye, Berlin“ zusammen mit Johannes Krobbach und Tobias Herzz Hallbauer a.k.a. Sonderling. 
Preisverleihung an die besten Tanzpaare und die schönsten und originellsten Kostüme.


Witzig-ironisches Intermezzo um Mitternacht mit Stargast Ahmad Mesgrha und Pianistin Olga Nowikowa.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neues indisches Restaurant & Bar „masala“ in der Neustadt eröffnet

08 Samstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Im Rausch der Farben und Gewürze

Im opulent farbenfroh gestalteten, neuen Restaurant & Bar „Masala“ kann man authentische und moderne indische Küche in aller Vielfalt genießen. Letzten Sonnabend war die Eröffnung.

Ein Fest aus Farben, Düften und raffiniert gewürzten Speisen in reichhaltiger Auswahl erfreut Augen und Gaumen im neuen indischen Restaurant & Bar „masala“ (übers.: Gewürze) auf der Louisenstraße 56 in der Dresdner Neustadt. Das Lokal und die Speisekarte sind betörend farbenfroh gestaltet wie das Holi-Festival, das indische Frühlingsfest. Die Wände zieren Gemälde mit Tänzerinnen in sonnenfarbenen Gewändern. Kleine Buddhafiguren und Teelichter mit Elefantenfiguren, die Kraft, Glück und ein langes Leben verheißen, stehen auf Regalen und Tischen. Die Aromen tanzen auf der Zunge in verschiedenen Schärfegraden. Die Lieblingsgerichte der Gäste sind mit Herzen in der Speisekarte versehen. Einige davon stammen noch aus dem „RajMahal“, das bald zu klein wurde. Daher eröffnete es wenige Häuser weiter Anfang Februar neu unter dem Namen „masala“ mit nun über 50 Plätzen.

„Das RajMahal ist bekannt für authentische Küche im Stil des modernen Indiens – und so soll es auch im „masala“ bleiben“, sagt Rajiv Sharma, er betrieb die RajMahal-Restaurants. Das neue Restaurant leitet sein Freund Kirpal Singh, während Sharma die Zügel aus der Ferne hält, um sich mehr seiner jungen Familie widmen zu können. Die Preise liegen zwischen 10 bis 14 Euro für ein Hauptgericht. Neben einer Vielfalt an vegetarischen und veganen Leckereien gibt es verschiedene Hähnchengerichte, Lamm, Lachs, Garnelen und Ente. Außerdem Grill-Spezialitäten aus dem original indischen Tandoor-Ofen. Wohltuend würzig ist der ayurvedische Yogitee mit etwas Honig. Sehr zu empfehlen eine bunte Mischung diverser Dips von Mango-Chutney, Minz-Joghurt bis Tamarinde, dazu wird Papadam, Knusperbrot aus Linsenmehl gegessen. Dazu ein Glas Mangolassi mit Ingwer. Köstlich! Doch nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch die Kunst zu genießen und sich Zeit dafür zu nehmen, wird im „masala“ großgeschrieben. Oder um es mit dem vielarmigen, elefantenköpfigen indischen Gott Ganesha zu sagen: Lebe deine Fülle!

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: täglich ab 11 Uhr

www.masala-dresden.com

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BühnenBall: Eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger

07 Freitag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Musik, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Wiedersehen mit Charlie Chaplin, Claire Waldoff und den Comedian Harmonists

Glamour, Lebenslust, Avantgarde und Exotik kennzeichnen das Nachtleben der Goldenen Zwanziger. In diesem Sinne und unter diesem Motto laden die Landesbühnen Sachsen am 8. Februar 2020 zum 6. Bühnenball ein.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein glanzvolles Programm mit Mitgliedern des Tanz-, Schauspiel- und Musiktheaterensembles der Landesbühnen Sachsen und mit der Elbland Philharmonie Sachsen.

Danach  können sie das Theater mit all seinen Winkeln und Geheimnissen erkunden. In der Blue Galerie (Glashaus) werden die Gäste empfangen von Amadeus Boyde am Flügel  und vom Trio Filou. Das Duo Vibrationzz begleitet hier später die Tanzenden in die Nacht. Unterhaltung versprechen Claire Waldoff  (Sylke Guhr begleitet von Uwe Zimmermann) und die Comedian  Harmonists (gesungen von Michael König, Kay Frenzel, Benedikt Eder, Andreas Petzoldt, Edward Lee, Thomas Tuchscheerer-am Piano) im Berliner „Kabarett Größenwahn“ (Goldne Weintraube). Hier sind auch Sandra Maria Huimann, Tammy Girke  mit Thomas Gläser am Klavier  sowie Julia Rani und Johannes Krobbach mit Tobias Herzz-Hallbauer im Piratencabaret zu erleben. Und natürlich gibt es eine kleine spezielle Runde Theatersport mit Johannes Krobbach, Tine Josch, Tammy girke, Felix Lydike, Alexander Wulke, Michael Berndt-Canana und Moritz Gabriel.

Im Speakeasy „Blind Pig“ (Studiobühne),  erwartet die Besucher Jazzmusik der Prohibitionszeit, gespielt und gesungen  u.a. von Amadeus Boyde, Franziska Abram, Paul Pernewitz, Karl Bernewitz mit Damen und Herren des Chores, Franziska Kleeberg, Carlos Matos.

Eintauchen  kann man in  Klassiker des Stummfilms im „Café Kinopolis“. Im Hauptsaal spielt das Ballorchester SERENATA SAXONIA für  die Tanzbegeisterten Charleston, Foxtrott und Walzer.

Den Ball moderieren Holger Uwe Tews, Mu-Yi Chen und Norbert Kegel.

Wer dafür noch einmal seine Tanzkenntnisse auffrischen möchte, ist herzlich zu Tanz-Crash-Kursen im Ballettsaal mit Tanzstudio Linhart eingeladen.

Der Höhepunkt des Abends ist die Prämierung des besten Tanzpaares, der besten 20er Jahre Kostüme sowie ein Überraschungsgast um Mitternacht. Zur Vervollständigung des Ballkostüms bieten wir im Foyer diverse Accessoires zum Erwerb an.

Stargast Ahmad Mesgarha mit Pianistin Olga Nowikowa 0.00 Uhr

Auf einer Sekt- und Häppchenmeile finden die Ballgäste vielerlei „handliche“ Genüsse von Wein&Fein, La Terra Mia, Schloss Wackerbarth, Schwarzer Seele,  der Kaffeerösterei Müller, der Fleischerei Täubrich, die sie mit der „Ballwährung“ einlösen können.

Die Theaterleute der Landesbühnen erwarten gespannt ihre Gäste und freuen sich auf eine glamouröse Tanznacht.

Künstlerische Gesamtleitung: Jane Taubert, Ausstattung: Stefan Wiel

Beginn der Gala: 19 Uhr

Zutritt schon ab 18.00 Uhr, Beginn Gala 19 Uhr
Inkl. Begrüßungshäppchen und ein Glas Sekt

Ball-Ticket:

60,00 Euro –  inkl. Ballwährung im Wert von 20,00 Euro für Kulinarik
Zutritt ab 20:30 Uhr, Inkl. ein Glas Sekt

Flanier-Ticket:

30,00 Euro ohne Essen
Zutritt ab 22.00 Uhr,  Inkl. ein Glas Sekt

Karten jetzt im VVK unter www.landesbuehnen-sachsen.de
Tel. 0351/8954203 oder 0160/8820685, presse@landesbuehnen-sachsen.de Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; www.landesbuehnen-sachsen.de Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152,  01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Kochsternstunden 2020: Besondere Genuss-Erlebnisse

06 Donnerstag Feb 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Preisgekröntes Menü: der Vorjahressieger der Kochsternstunden, Marcel Kube vom Restaurant „Atelier Sanssouci“ in Radebeul setzt auf Kreativität ebenso wie feine Zubereitung. Neben ihm der Erfinder der Kochsternstunden, Clemens Lutz.

Vom Dinner mit Poetry-Slam bis zur Küchenparty

Beim 12. Menüwettbewerb „Kochsternstunden“ stellen sich 49 Restaurants in ganz Sachsen, darunter 35 in Dresden und Umgebung dem Urteil der Gäste vom 7. Februar bis 15. März.

Genuss mit allen Sinnen in aller Vielfalt lockt wieder bei den bereits zwölften Kochsternstunden in diesem Jahr. Ihre Kochkünste zeigen bei diesem Menüwettbewerb Spitzenköche in 35 Restaurants in Dresden und Umgebung, darunter neun neue unter der Schirmherrschaft von Georg Prinz zur Lippe. Die Eröffnungsveranstaltung mit
verschiedensten Menü-Kostproben und edlen Tropfen findet heute abend, am 6. Februar auf dem Weingut Schloss Proschwitz statt.

Ob Sterneküche, Landgasthof oder Szenelokal. Gemeinsam stellen sie sich noch bis zum 17. März dem Urteil der „Testesser“ um die köstlichsten Menüs, erlesene Tropfen von Winzern aus der Region und den besten Service. Erstmals werden alle 49 teilnehmenden Restaurants aus ganz Sachsen in einem Programmheft vorgestellt, womit dem Wunsch zahlreicher Gäste entsprochen wird. „Das macht es leichter, auch außerhalb der eigenen Essgewohnheiten neue Genussorte kennenzulernen“, schreiben die Initiatoren des Menüwettbewerbs Marlen Buder und Clemens Lutz im Vorwort des über 100seitigen Kochsternstunden-Menüheftes. Es bietet nicht nur eine Übersicht der teilnehmenden Restaurants, sondern ist auch ein Wegweiser zu hervorragenden Lokalen in der Region über das ganze Jahr. Das Titelblatt ziert ein Auszug aus dem Menü des Vorjahressiegers der Kochsternstunden, Marcel Kube vom Restaurant Atelier Sanssouci mit feiner französischer Küche in Radebeul.

„Über diese Auszeichnung habe ich mich mehr gefreut als über den Michelin-Stern, da sie von den Gästen kommt und sie überwiegend zufrieden sind“, sagte Kube, der seine Kreation präsentierte beim Pressefrühstück im Küchenzentrum Dresden. „Jeder Gast ist Restauranttester und wird auch dementsprechend behandelt. Im Anschluss an die Kochsternstunden gewinnen aber nicht nur die Restaurants mit den besten Bewertungen einen Platz auf dem Siegertreppchen, sondern auch auf die Menütester selbst warten tolle Gewinne“, sagt Clemens Lutz. Er selbst wird im Gräfes Wein & Fein in Radebeul sächsische Tapas und passende Weine u.a. von Andreas Kretschko vorstellen (15.2., 19 – 23 Uhr).

“Dinner meets Poetry Slam“ heißt es im Pop Up-Restaurant „Flavour Bast“ von
Verena Leister, die ein 6-Gänge-Menü im Club Kobalt Royal im ehemaligen Basteischlösschen am Theaterplatz 3 kreiert. Den Menüabend begleitet am 3. März, ab 18.30 Uhr die bekannte Dresdner Slammerin und Autorin Kaddi Cutz mit drei weiteren nationalen Künstlern und ihren besonderen Slamgeschichten. Die 3. Küchenparty mit „besten Speisen, spannenden Weinen und schlechtem Kaffee“ steigt bei den Alten Meistern in Dresden (13.3., 19.30 Uhr)  Jeder Restauranttester hat die Chance, einen der 205 Preise zu gewinnen. Als Hauptpreis winkt eine Reise für 8 Tage mit Diamir nach Kapstadt. Die öffentliche Auslosung findet am 20. März, um 11 Uhr im Kobalt Club Royal statt.

Text + Fotos (lv)

http://www.kochsternstunden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neujahrslesung aus dem Erzählungsband „Malinois“ mit Lukas Bärfuss im Erich Kästner Haus für Literatur

26 Sonntag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Lukas Bärfuss stellt in seinem neuen Buch eine Kartographie der Passionen vor.
Foto: Stefano de Marchi

Die Geschichte unserer Leidenschaften

Eine Lesung und Gespräch mit Lukas Bärfuss, dem Georg-Büchner-Preisträger 2019, moderiert von Andreas Berger (MDR) ist am 29. Januar, um 19 Uhr im Erich Kästner Haus für Literatur/Villa Augustin, Antonstraße 1/Albertplatz zu erleben. Die für heute geplante Lesung mit Lukas Bärfuss muss aus persönlichen Gründen des Autors leider verschoben werden, teilte das Literaturhaus Dresden mit.

Die Liebe und das Begehren in all ihren Spielarten sind die Fluchtpunkte in diesen Erzählungen von Lukas Bärfuss. Wie begegnen wir uns? Welche Sehnsüchte treiben uns um? Nach welchen Vorlagen entwerfen wir die Geschichten unserer Leidenschaften? Bärfuss zeichnet eine Kartographie der Passionen. Seine Geschichten handeln von Grenzerfahrungen, die wir mitten im Alltag machen können. Sie zeigen die Momente der Verwandlung. (Wallstein Verlag)

Lukas Bärfuss, geb. 1971 in Thun/Schweiz. Dramatiker und Romancier, Essayist. Seine Stücke werden weltweit gespielt, seine Romane sind in etwa zwanzig Sprachen übersetzt. Lukas Bärfuss ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Zürich. 2019 wurde Lukas Bärfuss mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Den eindrücklichen Erzählungsband „Malinois“, das beginnende Literaturjahr und die Verwandlung zu „Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V.“ feiern Veranstalter und Besucher im Anschluss an Lesung & Gespräch mit einem kleinen Umtrunk (um Anmeldung wird aus Kapazitätsgründen gebeten.)

Text:
Das Erich Kästner Haus für Literatur e.V.
Villa Augustin
Antonstraße 1
01097 Dresden
Tel 0351 / 8045087

www.facebook.com/Literaturhaus.Dresden
www.kaestnerhaus-literatur.de

www.lukasbaerfuss.ch

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Werkstatt-Tag: Ideen für umweltverträgliche Mobilität in Dresden gesucht!

23 Donnerstag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Zeit zu handeln: Bei der großen bundesweiten Klimaschutz-Demo, initiiert von Fridays for Feature am 20. September 2019, gingen auch tausende Menschen in Dresden auf die Straße. Nun werden bei einem Werkstatt-Tag der Grünen-Stadtratsfraktion am 25. Januar im Dresdner Rathaus Ideen und Lösungen für umweltverträglichen Straßenverkehr in Dresden gesucht. Fotos: Lilli Vostry

Verkehr in einer lebenswerten Stadt – Deine Ideen werden gesucht!

Zur Diskussion und Vorstellungen für eine umweltverträgliche Mobilität sind Bürger,  Akteure verschiedener Initiativen und Vereine und Fachleute am 25. Januar, von 13 bis 19 Uhr zu einem Werkstatt-Tag der Grünen-Stadratsfraktion ins Rathaus, Plenarsaal eingeladen.

Die Grünen wollen die Verkehrswende voran bringen, sehr gern mit Euch und Euren Ideen! Am Samstag könnt ihr Euch inspirieren lassen, diskutieren, Ideen einbringen, gemeinsam Lösungen suchen und finden! Lasst uns ein klimaneutrales Dresden gestalten!

Der motorisierte Massenverkehr in Städten stößt immer mehr an Grenzen: zu viel Lärm, zu viel Abgase, zu viel Flächenverbrauch, kein Platz für Menschen.

Interessierte sind herzlich zu einem Werkstatt-Tag am 25. Januar 2020 ab 13 Uhr ins Rathaus, Plenarsaal eingeladen.

mit Prof. Udo Becker – TU Dresden – Verkehrsökologie,
Margit Haase – Leiterin des Klimaschutzstabes der Landeshauptstadt Dresden

Eingeladen zu den Diskussionen sind neben Bürgern auch Akteure verschiedener Initiativen und Vereine, die sich schon lange für umweltverträgliche Mobilität einsetzen sowie Fachleute von Dresdner Institutionen, der Universität, der Verwaltung und Politiker*innen.  

Die Ergebnisse des Werkstatttages werden publiziert und veröffentlicht!

Gern könnt Ihr ein Poster bis A0 mitbringen, auf dem Ihr Eure Initiative oder eure Ideen zur Verkehrswende vorstellen könnt! Wir würden uns sehr darüber freuen!

Habt ihr Zeit? Bringt eure Kinder mit, entweder sie helfen mit oder ihr vertraut sie unserer Kinderbetreuung an.

Text: Kati Bischoffberger 

Zur Vorbereitung eures Namensschildes wäre eine Anmeldung sinnvoll!
Anmeldungen bitte an folgende Adresse: 
mbraun1@dresden.de 

http://www.gruene-fraktion-dresden.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neue Gedichte: Im Gräserrauschen überwintern meine Träume

14 Dienstag Jan 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 

Zweisam

Als die Knospe aufsprang
teilte sie sich zweisam
öffneten sich die Blütenkelche
aus einem Stängel

Flimmerrot und Blütenstaub
fließt in mein gespaltenes Herz
die Blüten schaukeln
bei jeder Bewegung
wenn ich näherkomme
als würden sie gleich
herabfallen

LV
24.1.2019

Sonntagmorgen

Der Himmel voller
rosa Tupfen
die mich wach küssen
fern von dir
segle ich mit den Wolken
die wie Möwen auffliegen
ihre Flügel ausstrecken
nach mir

im Dickicht der Bettdecke
vergraben sehe ich
ihnen zu
wie die Wolkenflügel höher
und höher steigen
fliege ihnen nach

LV
20.10.2019

Leuchten

Ein einzelnes Ahornblatt liegt
auf dem Weg
abseits vom Blättermeer
reckt es seine orangeroten Spitzen

mir entgegen
ich hebe das Blatt auf
sein Leuchten
das ich lange vermisste
in meinen
und deinen Augen

LV
23.11.2019

Traum

Im Traum sah
ich dich
zurückgekehrt
von einer langen Reise
umarmten wir
uns lange

doch am Tisch saß
der Schatten eines anderen
ich schwankte
zwischen ihnen

LV
26.11.2019

Blättertanz

Die alte Weide trägt
ihr schönstes Blätterkleid
ein gelbes Schimmern und Wogen
der Zweige im Tanz
mit dem Wind

fliegen ihre Blätter
wie Segel
mit den Schreien der Vögel
grauen Wattewolken
golden eingefärbt am Horizont
wiegt die Weide
ihre dunkle Krone
müde von den Stürmen
ein Vogel setzt sich ins Geäst

LV
28.11.2019

Lichterblumen

Nachts erblühen
am Fenster gegenüber
die Lichterblumen
mit Herzklopfen
sehe ich sie
kein Geld der Welt
strahlt heller

ein Mann schaut aus dem Fenster
ob die Lichtergirlande hält
sehe sein Spiegelbild
hinter dem Glas
als ich aufwache
ist er fort

LV
2.12.2019

Die eine Rose
(Für meinen Vater)

Im Wintergarten steht die Zeit still
im wispernden Gräserrauschen
aus wärmeren Tagen
ranken wogen überwintern
meine Träume

sieht mich die eine Rose an
rot etwas verblasst
die du in mein Herz pflanztest
nach langer Zeit
es schien als wachsen
wir uns entgegen
ungeachtet der Dornen
die unsichtbar stachen

in der Rose seh
ich dich noch immer
die dunklen Geister
aus Kindertagen sind verbannt
in Asche verwandelt
dem Fluss übergeben
Wildenten flogen auf
der Mond steht hoch
über den Blätterschatten

am Morgen geht
die erste Blüte
am Weihnachtskaktus auf

LV
16./17.12.2019)

Tannen (Traum) Paar

Vor dem Wintergartenfenster
stehen zwei hochgewachsene Tannen
wie ein Paar
halten sie sich
an den Zweigen
wiegen ihre spitzen Häupter
schauen zu mir herein
aus dem Dunkel ins Licht
das sich im Fensterglas spiegelt
verdoppelt in die Nacht
hinaus strahlt zu den Tannen

ihr stilles Dasein
ihr filigranes Umfangen
in naher Weite himmeloffen
berühren mich

die Schatten verlieren ihre Schwärze
mit den wogenden roten Blüten
in meinen Händen am Weihnachtskaktus

LV
25./26.12.2019

Amaryllis
(Für meine Schwester)

Zuerst wagt sich ein kleiner Spross
aus der Erde
den Blicken verborgen
im Inneren
was dort wächst und werden will
begossen und behütet
in der Hülle
regt sich das erträumte Neue

über Nacht öffnet
sich die erste Blüte
eine Handvoll Liebe

LV
29.12.2019

Tanzende Schatten

Wenn du wiederkommst
tanzen wir wieder Tango
die Musik greift mir ans Herz
das Feuer deiner Schritte
steckt mich an

für einen Augenblick
vergessen die Schatten
die in mir nachhallen
in den Füßen
die gern leicht wären

wie ein Falter
der sacht auffliegt
und sich niederlässt
wie es ihm gefällt
der Gedanke wärmt mich
im Licht der Wintersonne

LV
29.12.2019

Lichtblick

Im Garten die hohen Bäume
breiten ihre dunklen Äste aus
als wollten sie auch einen Lichtstrahl
erhaschen
von dem grünen Zwerg
der auf der Wiese steht
ganz allein
vor sich hin funkelt
in der stillen Nacht
und mir sein schönstes
Lächeln schenkt

LV
29.12.2019

Abschied vom alten Jahr

Die Sonne kam noch einmal zurück
einen Augenblick schienen im Licht
hinter dem kahlen Geäst die Schatten blasser
und die hellen Momente des Jahres noch heller
als wollten sie mich noch einmal
umarmen

eingehüllt in weiche Wattewolken
die erhaben stehen über den Silvesterknallern
die hohl
wie die Poltergeister die sie zünden
zwischen den Häusern widerhallen
egal wen es trifft
denke an das kleine fellige Wesen
leblos am Straßenrand
das nirgends einen Ort fand vor dem Getöse

nicht um dunkle Geister zu vertreiben
das alte Jahr geht von selbst
was bleibt liegt an uns
ich zähle das Leben nicht mehr nach Jahren
fließe mit dem Augenblick
und der Ode an die Freude im Herzen

LV
31.12.2019

Himmelslicht

Der Himmel ein flammendes Band
als verbrenne die Sonne
in sicherer Entfernung
ein ergreifendes Schauspiel
fliegen die Blicke mit dem schwarzen
Vogelschwarm ins Feuerrot
vor dem Silvesterabend

in der Nacht fällt eine Himmelslaterne
alles Licht auslöschend auf ein Zoohaus
das lichterloh brennt drinnen eingeschlossen
die Tiere fast alle sterben
Menschenaffen, kleinere Affen,
seltene Vögel und Flughunde
Keiner dachte an sie
andere trauten sich nicht den Tieren
die Türen ins Freie zu öffnen
man kann ja nie wissen

ihre Blicke lassen mich nicht los
Massa der Gorillamann der sein ganzes Leben
im Zoo saß mit diesen tiefen dunklen Augen
fragend forschend und fassungslos
die sanfte Orangmutter Lea und ihr
wuscheliges Kind Suria
der verschmitzt grinsende Schimpanse Charly
und all die namenlosen Tiere

das Entsetzen ist groß nach dem Brand
im Affenhaus was würden die Tiere sagen
ihr Menschen habt den Schlüssel
zu euch selber verloren
sucht im Außen nach immer mehr
greift nach den Sternen
überseht euer inneres Licht

die Feuer greifen um sich
weltweit
Geld heilt keine Wunden

habt ihr vergessen was es heißt
Mensch zu sein

LV
6.1.2020

Bilder im Kopf

Ich trage Bilder
in Gedanken
im Herzen
mit mir herum
ungezügelt nicht
lieb gezüngelt
frei heraus

sie halten verhalten
sich in und außerhalb von Bilderrahmen
anderer
denken sehen
fliegen
über alle Grenzen
in die Welt
hinaus

LV
15.11.2019

Feuervogel

Nach den grauschweren Tagen
als der rettende Regen fiel
zu spät für die Tiere im Zoo
in der Silvesterfeuernacht
und den brennenden Wäldern Australiens
kehrt ahnungslos die Sonne zurück

ein großer Feuervogel
schwingt sich hinauf
in den Abendhimmel
sein Gefieder glänzt
in tausend Farben
über dem Fluss

LV
13.1.2020

Traum eines Tannenbaums

Ein kleiner Tannenbaum
leuchtet im Vorgarten
hinter dem Magnolienstrauch
in funkelndem Zwiegespräch
und träumt vom Frühling

doch schon nach Neujahr
war er verschwunden
lächelt sein Licht
mir nicht mehr zu
hinter kahlem Gezweig

LV
13.1.2020

Texte + Fotos (lv)

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 134 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Schnippelboy
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Zbyszek
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Manuela Mordhorst
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von PicKate
  • Avatar von Angela
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von jeanp

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 201.982 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Andrea Wechsler liebt Marathonläufe und Balkan-Geschnetzeltes
  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • Lauschen dem Fluss des Lebens - Ausstellung von Gabriela Schlenz im Kastenmeiers
  • Premiere "Das Geheimnis der Hebamme" auf der Felsenbühne Rathen
  • Atelierbesuch bei Gabriele Reinemer in Radebeul
  • Ausstellung "Überblick - Bilder aus fünf Jahrzehnten" von Peter Pit Müller in der Stadtgalerie Radebeul
  • Spielzeit-Eröffnung im Festspielhaus Hellerau: Uraufführung des Musiktheater-Stücks "Schlachthof 5" nach dem Roman von Kurt Vonnegut
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Von Monet, van Gogh zu Klimt: Kunst in Bewegung in multimedialer Ausstellung
  • Eine Legende kehrt zurück: Rund 100 Raritäten auf Rädern sind zu bestaunen beim 11. Struppener Oldtimertreffen in der Sächsischen Schweiz

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 134 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …