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Kategorien-Archiv: Lebensart

Foto-Ausstellung „Voll der Osten“ von Harald Hauswald an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul

17 Montag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart

≈ 2 Kommentare

Voll der Osten – Leben in der DDR

Eine Foto-Ausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle.

Zur Eröffnung am 17. September, um 19 Uhr im Foyer der Landesbühnen Sachsen in Radebeul findet ein Podiumsgespräch mit dem Fotografen Harald Hauswald, dem Historiker DR. Stefan Wolle und dem mehrfachen Skisprung-Weltmeister aus der DDR, Jens Weißflog, statt. Moderiert von Dr. Roland Löffler, Direktor und Dr. Eva-Maria Zehrer, Referatsleiterin der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Veranstalter der Foto-Ausstellung ist die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und OSTKREUZ – Agentur der Fotografen.

Harald Hauswald wurde 1954 in Radebeul geboren und ist Gründungsmitglied der Agentur OSTKREUZ. Nach einer Lehre als Fotograf zog er 1977 nach Ostberlin und wurde dort in den Verband Bildender Künstler der DDR (VBK) aufgenommen. Das soziale Interesse machte ihn zusammen mit seiner künstlerischen Ambition innerhalb kürzester Zeit zu einem bedeutenden Fotografen des Ostens. Als erster DDR-Fotograf veröffentlichte er unter anonymen Namen Fotoreportagen in westlichen Magazinen wie GEO, dem Zeitmagazin oder der Taz. Mittlerweile ist Harald Hauswald Träger des Bundesverdienstkreuzes und wurde mit mehr als 250 Einzelausstellungen in ganz Deutschland, den USA, Frankreich, Italien und den Niederlanden, sowie unterschiedlichsten Publikationen zum Thema Ost-Berlin, zu einem angesehenen deutschen Fotografen. Seine Bilder aus der Zeit vor der Wende haben das Bild der DDR und die Erinnerungen an Ostberlin deutlich mitgeprägt.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 17. September bis 25. November 2018, zugänglich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, zu den Öffnungszeiten der Abendkasse.
Eintritt frei.

Text: Petra Grubitzsch/LB

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0,

Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; www.landesbuehnen-sachsen.de 

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Ausstellungseröffnung „Klimagerechtigkeit“ mit Fairem Klimafrühstück im Ladencafé „aha“

12 Mittwoch Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Projekte, Unterwegs

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Klimaschutz fängt auf dem eigenen Teller an

Die Gruppe Dresden fair.wandeln lädt am 17.09.2018 um 9 Uhr zur Ausstellungseröffnung „Klimagrechtigkeit“ ins Ladencafé aha ein. Zur Eröffnung wird ein Faires Klimafrühstück angeboten, das außerdem über den zugehörigen CO2-Fußabdruck informiert. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen begrüßt die Gäste.

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. – 22.9.2018) und der Internationalen Fairen Woche (14. – 28.9.2018) lädt die Gruppe Dresden fair.wandeln zu einem Fairen Klimafrühstück ins Ladencafé aha ein. Konkreter Anlass ist die Eröffnung der Ausstellung „Klimagerechtigkeit“. Neben Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen wird Prof. Dr. Günther von UNO Flores eine kurze Rede halten, welchen Beitrag die Kommune bzw. der Einzelne zum Klimaschutz leisten kann. Schüler_innen der Christlichen Schule Dresden führen einen Poetry Slam zum Thema auf.

Die Verkehrswende und Veränderungen in der Ernährung sind die Voraussetzungen dafür, dass die BRD ihre Klimaziele erfüllen kann: „Die Art und Weise wie wir mobil sind, trägt erheblich zu den Klimaveränderungen bei. Der Verkehrsclub Deutschland schreibt: ‚Ein Fünftel des in Deutschland ausgestoßenen CO2 geht auf das Konto des Verkehrs und stammt v.a. aus den Auspuffen von Autos, Lastwagen und Motorrädern.‘ Jede*r Deutsche verbraucht im Schnitt zehn Tonnen CO2. Klimaverträglich und gerecht wären aber unter zwei Tonnen. Mit dem Fahrrad statt SUV durch die Stadt zu fahren, trägt also erheblich zur Klimagerechtigkeit bei“, sagt Antonia Mertsching, Mitglied der Gruppe Dresden fair.wandeln.

Silke Pohl, Ökumenisches Informationszentrum, sagt: „Zwei Tonnen CO2 kann weltweit jeder Mensch jährlich ausstoßen, ohne dass es dem Klima schadet. In Deutschland sind es aber 10 Tonnen pro Kopf und davon 1,75 Tonnen für Ernährung. Weltweiter Klimaschutz fängt auf dem eigenen Teller an, z. B. mit weniger Fleisch und mehr regionalem und saisonalem Obst und Gemüse. Beim Fairen Frühstück zeigen wir, dass es geht.“

Hintergrund zur Ausstellung

Die beeindruckenden Bilder der Fotoausstellung „Klimagerechtigkeit“ lassen keinen Zweifel – die globale Erwärmung bringt die ökologische Balance des gesamten Planeten aus dem Gleichgewicht. Die Auswirkungen sind vielfältig und insbesondere in den ärmeren Ländern kaum zu bewältigen.

https://www.klimabuendnis.at/fotoausstellung-klimagerechtigkeit

Hintergrund zur Gruppe Dresden fair.wandeln

Die Gruppe Dresden fair.wandeln ist eine Initiative vom Handelsverband Sachsen, dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen, dem Dresdner Stadtverband von Bündnis90/Die Grünen, der Lokalen Agenda 21 für Dresden, der Micha-Initiative Dresden, dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden und dem Ladencafé aha. Der Gruppe wohnt ein Vertreter der Stadt Dresden bei. Ziel der Initiative ist, die Idee des Fairen Handels in der Stadt zu fördern.

http://www.dresden-fairwandeln.de

Text: Antonia Mertsching/Koordinatorin

Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V. (ENS)
Kreuzstraße 7
01067 Dresden

0351 492 33 61 (Telefon), 0351 492 33 60 (Fax)
antonia.mertsching@einewelt-sachsen.de

http://www.einewelt-sachsen.de

Für Spenden:

Konto: ENS
IBAN: DE03850205000003589400
BIC: BFSWDE33DRE
Bank für Sozialwirtschaft

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9. Cocktailnacht im Dresdner Barockviertel

06 Donnerstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart

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Stoßen auf ihr gemeinsames Projekt zur Cocktailnight an (v.l.n.r): Holger John, Christine Langhammer und Dorothea Michalk. Dort gibt es eine Modenschau, bei der auch ein durchsichtige Coctailkleid zu sehen ist, wie Galerist John vorab verriet. Foto: meeco Communication Services

Kunst, Design & Lebensart

Am 6. September steigt die 9. COCKTAILnight mit zahlreichen Höhepunkten. Mit dabei sind rund 50 Geschäfte, Galerien, Restaurants, Kanzleien und Praxen.

Seit 2010 findet alljährlich im September die mittlerweile schon legendäre COCKTAILnight im Dresdner Barockviertel statt. In diesem Jahr gibt es ein neues Team, das sich um die Organisation des Events kümmert und dabei die eine oder andere Idee mit einfließen lässt.

Den Hut auf hat René Arndt von der Technik Ambiente GmbH auf der Hauptstraße, ihm zur Seite stehen Jutta Rönsch von den Bülow-Hotels und Franziska Rüpprich, Inhaberin von „Prüssing & Köll“ auf der Heinrichstraße.

Bis jetzt haben sich knapp 50 Geschäfte, Galerien, Restaurants, Kanzleien und Praxen angemeldet, um den Gästen, die am ersten Donnerstag des kommenden Monats – also am 6. September – ins Barockviertel kommen, einen angenehmen Abend zu bereiten. Wie seit Jahren wird der offizielle Start um 18 Uhr sein und im Anschluss steht bis 22 Uhr bei allen Teilnehmern mindestens ein Cocktail bereit. „Die Preise sind moderat, denn man will ja sicher nicht nur einen am Abend genießen“, weiß René Arndt.

„Ziel ist es auch weiterhin, möglichst viele Neugierige ins Barockviertel der Dresdner Neustadt zu locken. Da es bei jedem Händler was Neues zu entdecken gibt, sollte am Ende ein großes Flanieren zwischen Haupt- und Königstraße sein“, sagt Franziska Rüpprich. Erstmals will man Engagement auch auszeichnen. Am Abend darf jeder Besucher eine Karte ausfüllen und Punkte vergeben, wo man sich am wohlsten gefühlt hat. Die Location mit den meisten Punkten gewinnt ein von der Dresdner Glöckner-Autowelt zur Verfügung gestelltes Wochenende im Cabriolet. „Damit auch die Besucher was gewinnen können, verlosen wir ein weiteres Wochenende auch unter allen, die die Teilnahmekarte ausgefüllt haben“, so Geschäftsführer Adrian Glöckner.

„Wichtig ist nur, dass man abends dabei sein muss, wenn gegen 22.30 Uhr die Gewinner gezogen werden“, informiert Jutta Rönsch. „Ab 22 Uhr steigt bei uns im Bülow-Palais die große Cocktail-Abschluss-Party mit charmanter Jazz-Musik. Ein Stelldichein- und Netzwerkabend für alle Gäste und Gastgeber.“

„Wir freuen uns darauf, die Straßen und Gassen unseres schönen Barockviertels wieder mit bis zu 5.000 Besuchern auch am Abend beleben zu können“, so Arndt abschließend.

Weitere Infos: www.cocktailnight.net

Text: meeco Communication Services

 

 

 

 

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Wiedereröffnung der Produzentengalerie im Jahnaischen Hof in Meißen

24 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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Refugium für Kunst: der Jahnaische Hof in Meißen
Blick ins Ausstellungs-Gewölbe. Ab 1. September sind Zeichnungen und Druckgrafik von Andreas Garn zu sehen. Fotos: Sylvia Fenk

Ein Ort zum künstlerisch Arbeiten und Ausstellen

Mit neuem Konzept wird die Produzentengalerie auf dem Jahnaischer Hof wiedereröffnet.

Sylvia Fenk ist die Gastgeberin an diesem Ort. Sie lädt andere Künstlerinnen und Künstler ein, in der Produzentengalerie  auszustellen und druckgrafisch zu arbeiten. Die Galerieräume wurden erweitert um einen Werkstattraum, in dem nun die Tiefdruckpresse steht. In der freien Arbeit oder im Rahmen von Kursen können hier nun Druckgrafiken, wie Kaltnadel-, Ätz- und Aquatintaradierungen entstehen. Infos und Anmeldung unter www.sylviafenk.de

In der 1. Ausstellung vom 1. September bis 28. Oktober 2018 werden Zeichnungen und Druckgrafik von Andreas Garn aus Dresden zu sehen sein.

Die Vernissage gibt es am Freitag, dem 31. August, 20.00 Uhr mit Konzert – „bass ‘n’violin“. Es spielen: Hansi Noack alias 4 Grad-v (Violine, Electr.) und Ralf Eckart (Bassgitarre, Electr.)

Weitere Veranstaltung in der Galerie:

14.9. 2018, 20.00 Uhr Konzert mit Peter Braukmann

Adresse: Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen, weitere Infos unter: www.sylviafenk.de

Sylvia Fenk, 03521-408759, 015782578522


Grafik von Andreas Garn

Vita des Künstlers:

1955 geboren in Dresden
1973 Fachabschluss als BSMR-Techniker
1980 Abschluss einer Mal-und Zeichenschule von Frank Panse VBK/DDR
1980 Arbeit in der Restaurierungswerkstatt Meissner Dom, Leben auf Schloss Scharfenberg  und Galeriegründung mit U.Böduel im Schloss
1982-1985 Aufnahme als Kandidat im Verband Bildender Künstler
1985 Mitgliedschaft im VBK, seitdem freischaffend in Dresden
1990 Gründungsmitglied einer Künstlerkooperative in Berlin
1991 Gründungsmitglied Kunstverein „Alte Feuerwache Loschwitz“ e.V.
seit 1992 Kursleiter für Zeichnung/Graphik/Freies Gestalten/ Material-und Objektbilder
1992 Gründungsmitglied der Klangperformancegruppe SARDH
2001 Arbeitsstipendium des Kulturamtes der Stadt Dresden
2002 Stipendium und Arbeitsaufenthalt der Stadt Salzburg
2006 Wettbewerbssieger für Kunst am Bau, Amtsgericht Meissen

Studienreisen nach Ungarn, Polen.Tschechien, Bulgarien, Russland, Rumänien, Schweiz, Italien, Irland, Norwegen, Korsika, Österreich

 

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Ausstellung „Akt-Visionen“ beim „Bühnen-Akt“ im Kunstkeller Dresden

21 Dienstag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart

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Fotos: Thoralf Möhlis

Sinnlicher Tanz der Fantasie

Die 96. Ausstellung der GALERIE KUNSTKELLER  – aktfotoARTdresden auf der Radeberger Straße 15 zeigt ab heute Fotografie von Thoralf Möhlis, die Tanz, Akrobatik und verschiedene Facetten des Weiblichen verbindet.

Grell geschminkt, tätowiert, krasse Akrobatik, coole Kostüme, erotische Posen und freche Gesten…, das waren nur einige Eindrücke, die der Fotograf Thoralf Möhlis (KOBOLDfoto) hatte, als er „Lady Kittys Hells Belles“ das erste Mal „on Stage“ sah. War es zu Beginn das Feuerwerk aus einer Mischung von Tanz und Akrobatik, was ihn begeisterte, faszinierte ihn sehr bald auch die Art, eine sanfte Dosis Erotik auf die Bühne zu bringen, oft auch mit einem Augenzwinkern.

In den vergangenen Jahren hatte der Fotokünstler die Möglichkeit, „Lady Kittys Hells Belles“ auf mehreren Festivals und Events fotografisch zu begleiten und bekam 2018 die Gelegenheit, mit ihnen im Studio Foto-Aufnahmen zu produzieren. Er transferiert damit eine besondere tänzerische Kunst-Welt von der Bühne in eine einmalige Fotoschau und vermittelt so Einblicke in eine außergewöhnliche Kunstform.

Vernissage: Dienstag,  21. August, 20 Uhr

Einführende Worte: Una Shamaa,Tänzerin

Tanzperformance:  Arzo–Carina Renz

Ausstellungsdauer:  21. August bis 15. Nov. 2018

Geöffnet: di 15 – 21.30; mi + do 16.30-18.30 Uhr und nach tel. Absprache

Blick in die Ausstellung:  www.kunstkeller-dresden.de/aktuell.htm

Text: Volkmar Fritzsche

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Ausstellung „Verbotene Lust“ von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John

19 Sonntag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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Pralles Künstlerleben in Bildern: Selbstporträt und „Paradiesvögel“, 1990, mit Tochter Nina und Enkelin Cosma Shiva Hagen.


Eine Filmrolle und „Strandgut für Bärchens Busenfreund“


Marie Biermann sang Lieder ihres Vaters zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Holger John in Dresden.


Galerist Holger John

Der Traum vom Garten Eden

Bilder zwischen Begehren und Aufbegehren, Arkadien und LPG-Landschaft, mit Adam und Eva und Eva und Wolf zeigt eine Retrospektive mit Malerei von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John in Dresden.

Verbote reizen bekanntlich gerade. Die Ausstellung „Verbotene Lust“ mit Malerei von Eva-Maria Hagen, Sängerin und Malerin, feiert pralle Lebenslust ebenso wie Lust am Denken und Widerspruch. Zur Eröffnung sang Marie Biermann mit viel Witz, Charme und Leidenschaft einige Lieder ihres Vaters, am Klavier begleitet von Jo Aldinger im vollen Galerieraum.

Auf zwei Etagen sind Bilder von Eva-Maria Hagen aus den 1960er Jahren bis zum Jahr 2000 zu sehen. In farbenfroh naiver Malweise, mal poetisch, fantasievoll, verspielt bis freizügig provokant nehmen Träume, Erinnerungen, Lebensvorstellungen zwischen Arkadien und Alltag, Schweben, Fallen und Fliegen auf den Leinwänden Gestalt an. Da tummeln sich  „Adam und Eva, kopfüber“, 1991 entstanden, tanzt ein Paar zwischen Fliegenpilzen mit Gitarre in der Hand und hockt der Liedermacher, Mensch Wolf, grimmig mit Schnauzbart sprungbereit im tiefen Wald. Eva-Maria Hagen war von 1965 bis 1972 die Lebenspartnerin des 1976 aus der DDR ausgebürgerten Liedermachers, den sie unterstützte, bekam ebenfalls Auftrittsverbot und reiste wenig später mit Tochter Nina in den Westen aus. Dem unbeschwerten „Tanz auf der Mauer“ von 1989 folgt der „Tanz im Zwielicht“, 1999. Nichts ist mehr eindeutig. Doch es ist zum Glück nicht verboten zu träumen.

Die Ausstellung „Verbotene Lust“ wurde wegen des großen Zuspruchs bis 20. August verlängert.

Text + Fotos (lv)

Galerie Holger Hohn, Rähnitzgasse 17.
Geöffnet: Di bis So von 14 – 19 Uhr

http://www.galerie-holgerjohn.com

 

 

 

 

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Wunderkammer-Festival WuKaMenta auf der Prager Straße

17 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Fotos (lv): WuKaMenta on Tour:  erster Akt zur BRN im Juni 2018 oberhalb der Alaunstraße. Mit dabei der Keramiker Berd Zabka.

Kunst auf der Straße

WuKaMenta 2018 auf der Walz, fünfter Akt, auf der Prager Straße am Pusteblumenbrunnen vom 17. bis 19. August, von 13 bis 20 Uhr
ReparaturWerkstatt Demokratie

Weit entfernt von der Museumstradition hinter verschlossenen Türen und vergitterten Fenstern, jenseits physischer oder metaphorischer Trennwände, lässt der »Kunst der Lüge« e. V. die WuKaMenta als ungezügeltes Wunderkammer-Festspiel frech, bilderstürmerisch, energisch und lustvoll durch die Stadtlandschaft fliegen.

Unsere Gesellschaft ist aus den Fugen. Wie ein Riss im neu verputzten Mauerwerk reicht die Kluft zwischen den verschiedenen Milieus. Bei der Reparaturwerkstatt DEMOKRATIE geht es nicht um eine Schnellreparatur mit Bratwurst und Bier, sondern um echte Begegnungen, Überspringen von Hindernissen und Schaffung neuer Differenzen. Sie nimmt auch das Ausstellen selbst in den Fokus, um zu zeigen, dass jeder Ort zum Ausstellungsort transformiert werden kann.

Die WuKaMenta bietet in der Zeit vom 17. – 19. August jeweils zwischen 13 und 20 Uhr unverdauliche Kunst auf der Prager Straße. Als künstlerische Interventionen, gleich neben dem Pusteblumenbrunnen bespielen sechs aktive Künstler den Platz:  Seina Michaelis mit einem Knopfbüro, Kurt Buchwald mit Röhrenmenschen, Apo – Abdullah Ericek – Radio Performance und Thomas Schönfeld mit Live-Ort-Komposition und es gibt eine Fragebogenaktion.

WuKaMenta ist: Kunst auf Augenhöhe, aus erster Hand, politisch in der Form. Sie setzt sich den Kult(ur)ereignissen in Dresden aus, erschien als ein »Museum ohne Dach« zur BRN, mit einem dadaistischen Gottesdienst beim Konstruktival, mit einem fahrenden Sommergewitter beim Nachtumzug des Elbhangfestes, als Akademie für Kunst im öffentlichen Raum vor dem Schaubudensommer und nun als Reparaturwerkstatt DEMOKRATIE auf der Prager Straße. Ihren nächsten Auftritt zelebriert die WuKaMenta beim Weinfest in Radebeul im Skulpturengarten von Richard von Gigantikow.

Ohne Schwellen und bei freiem Eintritt steht die WuKaMenta für die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung. Die spielerische Form erlaubt es Künstlern weit besser, in die Gesellschaft hineinzuwirken, denn bei komplexen Zusammenhängen ist der spielerische dem objekthaften Ansatz weit überlegen. Sie regt den Diskurs über künstlerische Ansprüche mitten im urbanen Raum an und setzt zeitgenössische Künstler den gesellschaftlichen Spannungen im öffentlichen Raum aus. Ohnmacht, Perspektivlosigkeit und Gleichgültigkeit, Ignoranz und Unterkühlung werden an der Tankstelle für Lebensenergie umgewandelt.

Die WuKaMenta wird von der Landeshauptstadt Dresden gefördert.

Programm: kunst-der-luege.de

Text + Künstlerische Leitung: Reinhard Zabka

Kunst der Lüge e.V.
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de

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Scheune-Schaubuden-Sommer: Heiße Klänge, Tänzerinnen im Popcorn-Rausch und clowneske Zweisamkeit

19 Donnerstag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Theater

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Eine Frau steckt in einem weißen Lampenschirm-Rock. Nur der Kopf schaut raus. Verzückt schaut sie auf den herab prasselnden Popcorn-Regen, der sich von der Bühne bis in die Zuschauerreihen ergießt. Einen Moment später springt eine der beiden Tänzerinnen mit einem Hula-Reifen wild hin und her, die andere lässt ihren Reifrock kreisen.

Was verbindet Salsa, Popcorn, Hula und Walzer? Das ergründen Yamile Navarro und Jule Oeft von der Ju Wie Dance Company aus Dresden in ihrer assoziationsreichen Performance „Rumichaca Vol. 2“ aus Tanz- und Videobildern, in denen reale und traumhafte Bilder, Alltägliches, Vertrautes und Fremdes, aufeinander treffen. Inszeniert wie ein Werbespot bewegen sich die zwei Tänzerinnen in silbernen, geschlitzten Kleidern, die viel Beinfreiheit lassen, zwischen moderner Unterhaltungswelt mit Smartphones, Kopfhörern und Popcornbecher unterwegs und auf den geheimnisvollen Spuren einer fremden Kultur, angeregt von einer Recherchereise nach Kolumbien vor zwei Jahren. Sie bekamen viel Beifall vom vorwiegend jungen Publikum am Mittwoch abend beim diejährigen Scheune-Schaubuden-Sommer.

Mit viel Witz, Poesie und frechem Charme umgarnt das Clownspaar Kaspar & Gaya die Zuschauer und kommt sich dabei selbst immer wieder in die Quere. Sie gehören zu den Stammkünstlern des Schaubuden-Sommers, die man immer wieder gern sieht. Und wenn sie mal eine Weile nicht da waren, mit noch mehr Freude und Neugier.

Kaspar will wieder besonders glänzen, preist sich in lustiger Clownssprache und scheucht Madame Gaya umher, um das Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen. Sie bietet ihm ebenso gewitzt wie erfinderisch Paroli, mal verlegen kichernd, mal übermütig begleitet sie seine Eskapaden, agiert voll Power am Schlagzeug, o la la! Und zerlegt ganz in Spiellaune seine Posaune und klebt sie liebevoll wieder zusammen, während sich ihm dabei alles umdreht. Während sie laut und ausführlich über existenzielle Fragen, wie den Austausch miteinander, warum und weshalb nachdenkt, schleicht er von hinten mal wie Dracula mit Reißzähnen und als gehörnter Unhold um sie herum. Überaus komisch nehmen sie die Tücken des menschlichen Zusammenseins aufs Korn.

Als Gipfel  landet Kaspar eingeklemmt in einer Tonne, Gaya hält es für ein Spiel und zischt, er soll da rauskommen… Und schreit laut um Hilfe, nachdem alles Hin und Her rollen des in der Tonne Eingesperrten nichts nützt. Zusammen mit einem Kind, das mit anpackt, gelingt es Gaya schließlich Kaspar aus seiner Bedrängnis zu befreien. Und beide können doch noch gemeinsam strahlen.

Am Donnerstag abend sind Kaspar & Gaya noch einmal zu erleben beim Schaubuden-Sommer.

In einen wahren Klangrausch versetzen die vier Beatboxer von The Razzones aus Berlin die Zuschauer. So voll das Zelt, so toll die Stimmung! Man vergisst, dass man eigentlich keinen Techno und Partymusik mag. Das hier ist anders, voller Herzblut und Rythmus gesungen mit vollem Körpereinsatz. Unwiderstehlich. Nur mit dem Mund und Mikro mixen sie Musikstile querbeet von Klassik, Pop bis Rap, entführen heiße Sounds und Geräusche und Songs aus dem Großstadtdschungel ans Meer mit Möwenschreien und Wellenrauschen. Einfach grandios.

Text + Fotos (lv)

http://www.schaubudensommer.de


Im Popcorn-Rausch: Yamile Navarro und Jule Oeft von der Ju Wie Dance Company aus Dresden.


Strahlen und Streit in stretem Wechsel: das Clownspaar Kaspar & Gaya


Klangrausch mit den Beatboxern von „The Razzones“


Mit ihrem neuen Programm „Piepshow“ kommt Sängerin Anna Mateur & The Ringtones zum Scheune-Schaubuden-Sommer. Zu erleben von Freitag- bis Sonntag abend.

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Hereinspaziert zum 21. Scheune-Schaubuden-Sommer!

13 Freitag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Tanz, Theater

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Wandlungsfreudig: Pantomime Elias Elastisch

Härtetest mit Maus.


Budenzauber-Vergnügen für klein & groß: Mittendrin Helmut Raeder, künstlerischer Leiter des Scheune-Schaubuden-Sommers.


Komischer Magier und rasanter Jongleur: Aaron Dewitz


Witzig-romantisch: „Biene“ umschwirrt „Blume“

Düsteres Fantasy-Spektakel mit Puppen und Musik: Die Gruppe „Dirty Granny Tales“ aus Griechenland.


Schlagendes Tanz-Duell: Wer schlägt den anderen am besten und schönsten aus dem Ring, Rampenlicht?! Performance mit der Joshua Monten Dance Company.

Laute Stille und tanzende Schläge

Von vielfältiger Pantomime bis zu ausgelebter Kampffreude reicht die Bandbreite beim 21. Scheune-Schaubuden-Sommer vom 12. bis 22. Juli.

Luftakrobaten, hangelnde Harlekine und auf vielerlei Art vergnügte Wesen schweben, auf durchsichtige Gaze gezeichnet, hoch über den Zuschauerköpfen auf dem Platz. Die witzig-fantasiereiche Figurenwelt für den 21. Scheune-Schaubuden-Sommer hinter dem Kulturzentrum Scheune in der Neustadt gestaltete das chilenische Künstlerpaar César und Muriel Olhogaray. Leuchtend beringte Laternen hängte KETE auf und die originelle Beschilderung stammt von Spacke.

Über 70 Künstler aus aller Welt laden seit Donnerstagabend die Besucher wieder zum Wandeln, Wundern, Träumen und Genießen in den Zelten und auf Freisitzen unter Bäumen ein. Jeden Abend stehen zwölf bis fünfzehn verschiedene Shows – von Körper- und Objekttheater, Puppenspiel über Tanz, Clownerie, Beatboxern bis zum Honig-Bad im Selbsterfahrungsraum – zur Auswahl. Am Eröffnungsabend bildeten sich lange Schlangen vor den Buden. Rund 1200 Leute passen auf den Platz. „Wir freuen uns auf elf Budennächte voller Zauber, Schönheit und Frohsinn“, sagt Helmut Raeder, der künstlerische Leiter des Schaubuden-Sommers. „Regen schreckt uns nicht, die Aufführungen sind gut bedacht. Bis auf die Arena als neuer Spielort.“ Unbedingt sehenswert ist „Herr Kasimir“ alias Aaron Dewitz als rasant jonglierender Komiker mit Bällen, Keulen, Hut und weißem Stöckchen umherwirbelnd wie Charlie Chaplin, und als kurioser Magier mit Lampion auf dem Kopf, kein Fettnäpfchen auslassend, begeisterte er das Publikum.

Wie reichhaltig „Laute Stille“ sein kann und dass Pantomime weitaus mehr als „weiße Haut“ ist, zeigt der Schauspieler und Pantomimekünstler Elias Elastisch sehr wandlungsfreudig im Spiel hinter und vor einer schwarzen Wand. Er verblüfft von Szene zu Szene, begleitet von Klassik- bis Hardrockklängen als genervt festsitzender Reisender, einsamer Genießer, Geheimagent und schriller Zirkusdirektor im Härtetest mit einer Maus. Im Saal sorgt ein düster-albtraumhaftes Fantasy-Spektakel mit vier Musikern mit gespenstischen Masken und einer mittendrin zappelnden weißen Tänzerin und einer monsterhaften Puppe für Gänsehaut, inszeniert von der Gruppe „Dirty Granny Tales“ aus Griechenland. Mehrere Zuschauer verließen vorzeitig die Vorstellung.

In der Arena im „Graffiti Rondelli“ geht es buchstäblich schlagfertig zu. Ein Mann und eine Frau in kurzen Hosen, Hemd und Krawatte ohrfeigen sich heftig, strahlen dabei und verteilen Flyer an die Zuschauer. Sie befestigen Absperrband vor den Zuschauerreihen wie in einem Boxring. Dann hagelt es Schläge formvollendet in getanzter Choreografie, reihum zwischen zwei Männern und einer Frau, zu mal sanften Geigen- und feurigen Balkanklängen. Die Schweizer Joshua-Monten-Dance-Company nimmt unter dem Motto „Little Joy“ lustvoll-humorvoll Kämpfe jeder gegen jeden, Mann gegen Frau aufs Korn in ihrer umjubelten Performance. Der Scheune-Schaubuden-Sommer geht noch bis 22. Juli. Der Festival-Platz ist täglich ab 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt  kostet 3 Euro. Das Einzelticket pro Show  5 Euro, das Dreierticket 12 Euro. Nach Mitternacht gibt es außerdem Konzerte für Nachtschwärmer im Festivalclub.

Text + Fotos (lv)

http://www.schaubudensommer.de

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21. Scheune-Schaubuden-Sommer: ein Kosmos aus Kleinkunst & Poesie lockt wieder

11 Mittwoch Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Tanz, Theater

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Foto: Lilli Vostry

Bühne frei für neuen Budenzauber!

Der XXI. Scheune Schaubudensommer  – Internationales Festival für Theater, Vergnügen und Musik lädt mit prallem kunterbunten Programm wieder zum Wandeln, Wundern und Genießen vom 12. bis 22. Juli auf dem Platz hinter dem Kulturzentrum Scheune auf der Alaunstraße in der Dresdner Neustadt. 

Es ist wieder soweit: der 21. Scheune Schaubudensommer steht auf dem 10-Meter-Turm und ist bereit mit vierfachem Doppel-Salto dem Sommer die Krone aufzusetzen und mit Furore dem Theater, dem Tanz, der Kunst und dem Skurrilen Raum zu schenken.

Fast ein Dutzend Sollkuckstellen rund um die Scheune baut er auf und freut sich auf ein herrliches Programm. Es gilt hierbei nichts zu verpassen, denn neben feinsten Mulitmedia-Shows in Containern, über Strickwelten im Saal, lurchige Weisheiten, melancholischem Puppenspiel, avantgardistischen Performances bis hin zu Mit-Tanz-Zelten hat er sich große Mühe gegeben der Abwechslung den ersten Platz einzuräumen.

Der Kosmos aus großer Kleinkunst lädt in diesem Jahr erneut zum Ausbruch aus der Realität und wird sich wie immer in ein neues noch geheimes Gewand hüllen. Die Zelte sind frisch gemangelt, der Saal gelüftet und die Container mit Elsterglanz zur Höchstform poliert. In ihnen trifft man bekannte und geliebte Künstler und Künstlerinnen, aber es gibt auch die große Chance sich in neue Menschen zu verlieben und schwebend den Platz zu verlassen.

Genre-sprengend, manchmal aber auch ganz klar spartenbezogen hält der 21. Scheune Schaubudensommer einen Platz voller Abwegigkeiten, Freude, Sonderlichem und Überraschungen bereit. Über 70 internationale Künstler und Künstlerinnen sorgen für elf spannende Sommernächte. Jeden Abend stehen zwölf bis fünfzehn verschiedene Aufführungen, Shows, Performances zur Auswahl. Bis zu vier Darbietungen kann man hintereinander erleben und dann um Mitternacht im Festival-Club den heißesten Bands lauschen.

Das ausführliche Programm gibt es unter www.schaubudensommer.de und
unter
www.facebook.com/SchaubudenSommer.

Der Festival-Platz an der Scheune Dresden ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
Der Eintritt auf den Platz kostet 3,00 € für Erwachsene.
Tickets für die Shows gibt es ausschließlich an der Abendkasse.
Der Eintritt für eine Vorstellung (ca. 20 – 30 Minuten) kostet 5 €.
Das Dreierticket kostet 12 €.
Das ermäßigte Ticket für Kinder (abends 5-12 Jahre, Familiennachmittag 2-12 Jahre) kostet 2 €.

Text: Dana Bondartschuk/Presse – und Öffentlichkeitsarbeit Scheune-Schaubuden-Sommer

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Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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