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Kategorien-Archiv: Poesie

Wonnemonat-Gedichte

01 Sonntag Mai 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

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Baumblüte 157Baumblüte 441

Baumblüte 594Baumblüte 586

Blütentanz

Bei dir vergesse ich
den Lärm der Welt
verlier mich ganz
an die Klänge
in mir
sie springen zu dir

du spielst mir nichts vor
spielst nur für dich
bis sich unsere Blicke
fangen
hin und her treiben
in einem Meer aus Tönen

fliege ich und sehe
die tanzenden Blütenblätter
vom Baum fallen
der seine Zweige wie Arme ausbreitet
und rede mir ein
das alles wäre kein Traum

Lilli Vostry
01.05.2016

_______________________________

Blütenflug

Kaum erblüht
pflückt der Wind
die weißen Blütensterne
breiten sie ihre Blätter
zum Flug aus

Keiner hält sie
Keiner fängt sie auf

Unbeschwert
endet die Fülle
fallen weiße Flügel ins Gras

atme ich den Duft
lege mir das Tuch um
weiße Blüten eingewebt

ein Geschenk von dir
als der letzte Schnee fiel
die ersten Blüten ohne dich trieben

L.V.
März 2014

___________________________

Blütenfluss

In den weißen Blütenfluss
steigen mit dir
entblättern
enthäuten
alles was uns
trennt

aufschwingen
in die farbensatten Baumkronen
treiben lassen von Ast zu Ast
lachend versinken
mit den Lockrufen
der Vögel

L.V.
Mai 2014

__________________________

Beflügelt

Das erste Sonnenbad
in der Menge
der lächelnd vorbei
hechelnden Haltlosen
auf der Laufstegpromenade

verliert sich die Eile
in der Weile
schwenkt der Blick
über die steinerne Bank
versinkt starr vor Glück

umfächelt vom Farbgeflirr
der Flügel lautloser Lust
zweier Schmetterlinge
die sich nach ihrem Spiel
meine Schulter
als Landeplatz
erwählt haben

L.V.
Juni 2014

______________________ 

Das Standbild

Einmal der Größte sein
über alles hinweg
sehen

ohne übersehen zu werden
auf der Lebensleiter
anderen einen Treppenvorsprung
voraus auf den Stufen
hinauf oder unter
die Brücke

oben auf dem kahlen Steinsockel
stehst du –
der Eroberer triumphierend
vor der Blätterkrone
Herrscher im sonneglänzenden Taubendreck
der berühmte Unbekannte
lebendes Standbild
in Heldenpose

strahlst auf dem Erinnerungsfoto
ohne Blitzlichtgewitter
fürs Familienalbum

L.V.
April 2015

_______________________

Tagträume

Hier ruft das Leben
dort bist du
Nachts tauch ich ins Netz ein
in deine Welt

und tagträume in meiner
in der nichts mehr ist
wie immer

Im Rauschen der Bäume
höre ich deine Stimme
ohne sie zu kennen
trage deine Wort mit mir
wie angeschwemmtes Treibgut

Deine Worte schmelzen
auf der Zunge
wie saftig rote Melonenscheiben
die schwarzen Kerne
zerrinnen in mir

L.V.
Juni 2015

Fotos (lv)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schönes bleibt – Fall ab, Herz von Ingeborg Bachmann

10 Sonntag Apr 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 

Fall ab, Herz, vom Baum der Zeit,
fallt, ihr Blätter, aus den erkalteten Ästen,
die einst die Sonne umarmt`,
fallt, wie Tränen fallen aus dem geweiteten Aug!

Fliegt noch die Locke taglang im Wind
um des Landgotts gebräunte Stirn,
unter dem Hemd preßt die Faust
schon die klaffende Wunde.

Drum sei hart, wenn der zarte Rücken der Wolken
sich dir einmal noch beugt,
nimm es für nichts, wenn der Hymettos die Waben
noch einmal dir füllt.

Denn wenig gilt dem Landmann ein Halm in der Dürre,
wenig ein Sommer vor unserem großen Geschlecht.

Und was bezeugt schon dein Herz?
Zwischen gestern und morgen schwingt es,
lautlos und fremd,
und was es schlägt,
ist schon sein Fall aus der Zeit.

 

 

 

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Osterspaziergang

27 Sonntag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

I

Ein Rabe krächzt

unerhört laut

in den vielstimmigen Wohlklang

der Wind verstreut schwarze Blättersegel

im Gras ein paar gelbe Kleckse

schließen den Himmel auf

 

II

Der Wind hob

ihre Flügel sacht

es sah aus als würde sie

noch einmal fliegen

doch die Taube wurde überrollt

immer wieder

ich konnte sie nicht

aufheben ohne

selbst unter die Räder

zu geraten

Lilli Vostry

(Ostersonntag, 27.3.2016)

 

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Poesie von Andrea Wechsler

24 Mittwoch Feb 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

≈ Ein Kommentar

Für Godinje – ein Dorf am Skadar-See

Noch liegt die Angst
in den zerschlitzten Betten,
und zentnerschwere Tränen
poltern aus
zerschlagenen Fenstern

Unter der Macht
des Moders
jaulen Scherben
zwischen
faulen Feigen

Rebellische Erde
rüttelte dich

neun
zehn
hundert
neun
und
siebzig

stinkt längst
in dem Gewirr
aus Ofenrohren, Bettgestellen und
bemoosten Balken

Es blieben nur:
Fossilien des Lebens.
In einer Schublade: Drei Kämme,
doch
kein Haar zum Kämmen.
Du seufzt,
doch Wein
läuft still durch deine Adern.

Du lebst.

Verlass dich drauf –
verlassenes Dorf.

 

Tirana fließt

Der Atem der Stadt
im Grünfluss
zwischen
Kieferngesängen
tanzt der Sommer
in Ballerina-Schuhen
springt über die Lana
bis in die Ritzen der Stadt:
Melancholie
Die Stimme des Muezzins –
verfangen im gleitenden Sommersegel
schraubt sich
in den Ruf der Ringeltauben
durchwebt die Alleen
schwingt in
grünen Fangarmen
bis die Alleen
fließen
Wenn der Xhiro ruft
hinaus
deine Fühler
hinein in die
Sommerflut
Immer weiter, immer weiter
nur der Dajti kann dich stoppen…

 

Bahnhof Gevgelija

Zugvögeln gleich
kennt ihr
keine Schranken
Seid bis an eure – und an unsere – Grenzen gegangen
Immer wieder die Flucht verfluchend
wartet ihr nun
auf Schienen,
die zunächst verlockend
schienen
Steht unter Zugzwang
und müsst
unverzüglich
weiter
Doch kein Stellwerk
stellt für euch die Weichen
Rückzug?
Höchstens in den Schlaf
Ein kleines Mädchen macht es vor – und
träumt im Gleisbett
Über ihm:
blinken die Sterne
Oder sind es die Signale?
Sie blinken, blinken, blinken
im Takt der Fragen:
WER HAT DIESE SCHIENEN GEBAUT UND
WOHIN SOLLEN SIE FÜHREN?

WOHIN?

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Eistraum

21 Sonntag Feb 2016

Posted by Lilli Vostry in Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Eistraum

Trotzige Eisburgen
veredelt vom Gelbglanz
vorbei springender Hunde
frieren vor sich hin

bunte Konfettischnipsel
kleben starr im
winterbleichen Frühlingsrevier
im Paradies der Tiefausläufer

taucht das Bild der Eisfrau
aus Kindertagen auf
unverändert kugelrund mit
eingefrorenem Lächeln

reichte sie uns riesig aufgeschäumte
Eiswaffeln aus der Rührmaschine
drehten unsere Wünsche
immer weiter

__________________________________

Winterblüten

Als die weißen Blütensterne
herab fielen
der Schnee vorm Haus
taute
kamst du wieder

dein Blick streifte
über die letzten Blüten
So ist das Leben
kein Trost nächsten Winter
blüht die Amyrillis wieder

Ich friere nicht
mehr und nicht weniger
ohne dich

_________________________________

Aufgetaut

Wasservögel ziehen ihre Kreise
sonnenbaden
nach dem langen Winter

zerplatzen Eishäute
auf splitterweißen Wegen
blitzen Blicke auf
mit dem Flügelschlag der Möwen

krallen sich Raben krächzend
an die letzten Schneeflecken am Ufer
einer picknickt mit einer leeren Flasche

(Texte aus meinem BilderGedichtKalender von 2014)

_____________________________________

Frühlingsanfang

Der Winter schneidet
seine letzten Grimassen
in kohlschwarze Eisklumpen
am Straßenrand

noch im weißen Schneepelz
scheint die Sonne
länger als sonst

irrlichtern ihre verfrorenen Strahlen
in frühlingsrauen Lüften
im kahlen Geäst der Bäume

bauen Vögel
doch ihre Nester

(23.3.2013)

_________________________________

Spiegelblick

Der Blick gleitet
in ein Spiegelrund
brunnentief
wachse ich in die Höhe

berührt das Himmelblau
meine Fußspitzen
das Geflecht der Baumkronen
verwirbelt mein Haar

bin verwoben
im Unten und Oben
Falle in das Nicht Sichtbare
Treffe mich hinterm Glas und
überschreite den Spiegelrahmen

(aus dem Kalender 2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorzurück

19 Samstag Dez 2015

Posted by Lilli Vostry in Allgemein, Poesie

≈ Hinterlasse einen Kommentar

BilderfürBlog 011

Vorzurück

Wir leben in frostigen Zeiten

sehen uns leiden

am Leid der Welt

sehen uns um

und sehen nichts

 

fallen nicht auf

über andere her

ziehen Grenzen

und wollen Großes schaffen

doch bleiben

hinter unserer Größe

stehen

Lilli Vostry

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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