• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Projekte

Ausstellung „(Un)sichtbar“ von Designstudenten im Kulturkraftwerk Mitte

19 Donnerstag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte, Theater

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Designstudentinnen mit ihren Arbeiten zum Stück


Probenfoto aus „Kleider machen Kaiser“

Zwischen offensichtlich und unsichtbar

Die Designstudenden der FH Dresden zeigen ihre Kreationen zum Stück „Kleider machen Kaiser“ (Premiere: 21.4., 16 Uhr) im Foyer des Theaters Junge Generation im Kulturkraftwerk Mitte. Noch bis 25. April.

Weniger Schein, mehr Sein: Die Mode- und Grafikdesignstudenten des vierten Semesters der Fachhochschule Dresden – University of Applied Sciences (FHD) interpretieren in der Ausstellung „(UN)sichtbar“ das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Gestern fand die Vernissage im Foyer des Theaters Junge Generation (TJG) im Kraftwerk -Mitte statt. Passend dazu feiert dort das Schauspiel „Kleider machen Kaiser“ am Samstag, dem 21. April Premiere. Die Werke der Studenten dienen dabei als Rahmenprogramm zur TJG-Produktion. Die ungewöhnliche Ausstellung kann noch bis zum 25. April während der Öffnungszeiten des Theaters besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ werden dem Kaiser prächtige Zauberkleider mit dem Hinweis verkauft, dass sie nur von intelligenten Menschen gesehen werden können. Betrüger jubeln ihm aber einen leeren Kleiderbügel unter und aus Scham und Eitelkeit erwähnt er nicht, dass selbst er die Kleider nicht sehen kann und auch sein Volk gibt vor, die scheinbar schönen Stoffe wahrnehmen zu können. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind bei einer Parade offenkundig sagt, dass der Kaiser gerade nackt vor ihnen steht.

Die 15 Grafik- und Modedesignstudenten haben sich in den letzten zwei Semestern in den Fächern „Künstlerisches Projekt“ und „Experimentelles Projekt“ bei Prof. Martina Jess, Dekanin der Fakultät Design der Fachhochschule Dresden, mit dem berühmten Märchen auseinandergesetzt. „Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern“, sagte einst schon Heinrich Heine. Die Ausstellung „(UN)sichtbar“ übt Kritik am gesellschaftlichen Druck zur Perfektion und feiert die Einzigartigkeit der menschlichen Anomalien. Denn zwischen „offensichtlich“ und „unsichtbar“ entscheidet meist nur der Blickwinkel und ein Hauch Empathie.

In den Werken der angehenden Grafik- und Modedesigner treffen klassische Darstellungsmethoden auf moderne Materialien und Medien. „Inspiriert von den metaphorischen und psychologischen Aspekten haben die Studenten das Märchen neu interpretiert und in die Gegenwart übersetzt. Sie hinterfragen zum Beispiel das heutige Konsumverhalten“, erläutert Jess. Die Grafikdesignstudenten haben unter anderem eine plastische Eigeninterpretation des nackten Kaisers erschaffen, welche mit bedeckter Transparenz und einem Anzug aus Nacktheit neugierig macht. Die Modedesignstudenten entwickelten Kleider aus Holz und anderen interessanten Materialkombinationen. „Sogar ein Blog wurde von den Studenten eingerichtet, welcher die Menschen aufrief, ihre Makel zu fotografieren und einzuschicken“, verrät Jess.

Die Ausstellung findet als Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation (TJG) statt. Dort feiert am Samstag, dem 21. April um 16 Uhr das Schauspiel „Kleider machen Kaiser“ unter der Regie von Susanne Zaun auf der Studiobühne Premiere. Die Ausstellung „(UN)sichtbar“ hat noch bis zum 25. April während der Öffnungszeiten des Theaters jeweils montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 16 bis 18.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Weitere Infos: http://www.fh-dresden.eu und http://www.tjg-dresden.de/home.html

Über die FHD:

Die Fachhochschule Dresden ist als staatlich anerkannte Hochschule eine moderne, internationale Einrichtung, die ihre Studierenden praxisnah fordert und fördert. Interessenten können aus dreizehn verschiedenen Bachelor-Studiengängen wählen. Dazu gehören die drei Designstudienrichtungen „Modedesign“, „Grafikdesign Screen/Printmedia“ und „Medieninformatik/Mediendesign“ sowie die fünf  Management-Studiengänge „Business Administration“, Logistikmanagement“, „Tourismus & Event Management“, „Pflege- & Gesundheitsmanagement“ und „Soziale Arbeit & Sozialmanagement“. Die Verknüpfung von Studium und Arbeit hat an der FHD einen besonderen Stellenwert. So können Berufstätige alle Management-Studiengänge auch berufsbegleitend studieren.

Text + Fotos: meeco Communication Services

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Eröffnung der Ausstellung „Fatima – Augenblicke in Dresden“

07 Samstag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Fotos: Heike Jack

Interkulturelles Kunstprojekt und Ausstellung

Die Ausstellungseröffnung mit Musik ist am 11. April, um 16 Uhr im Kulturrathaus auf der Königstraße 15.

Zur Vernissage musizieren die Kinder gemeinsam mit dem Dresdner Musiker Paul Hoorn, den sie schon in ihren ersten Dresdner Tagen im Camp kennen gelernt haben. Es erklingen internationale Kinderlieder.

Fatima, viele andere Kinder und deren Familien haben in Dresden ihre neue Heimat gefunden. Auf Fotos sehen wir, wie sie sich in den letzten drei Jahren verändert haben. In ihren Zeichnungen zeigen die Kinder ihren ganz eigenen Blick auf ihre besondere Geschichte und ihr neues Zuhause. Die Ausstellung ist die Fortsetzung der im September 2015 in der Galerie Holger John gezeigten Impressionen aus dem Flüchtlingscamp. Zeit ist vergangen, die Fragen in den Augen der Kinder bleiben. Die Ausstellung erzählt die Geschichten der Kinder und ihrer Familien. Wo kommen sie her und wie war ihr Weg? Wie leben sie heute? Sie erzählt von großem Leid, aber auch von Hoffnung, Glück und Dankbarkeit.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft mit Zeichnungen des Dresdner Künstlers Holger John, die (ausnahmsweise) farbig ausgemalt werden dürfen.

Bis Anfang Juni sind alle Dresdner, Gäste der Stadt und natürlich Kinder mit ihren Schulklassen eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und über die Geschichten zu sprechen. So sollen Freundschaften gefestigt sowie Verständnis und Empathie füreinander verstärkt werden.

Ausstellung geöffnet vom 11. April bis 8. Juni 2018
Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 8-16 Uhr

Idee, Konzeption & Ausführung Heike Jack (Kontakt jack@kulturperlen-agentur.de) in Zusammenarbeit mit der Galerie Holger John

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Welt der Sinne – das neue Kinder-Museum im Hygiene-Museum

25 Sonntag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte

≈ Ein Kommentar

Die Welt der Sinne spielerisch entdecken, anfassen und begreifen – dazu lädt das neu gestaltete Kinder-Museum im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden auf der Lingnerallee kleine und große Besucher ein. An diesem Eröffnungswochenende (24./25.3.) locken viele Aktionen in der Empfangshalle: vom eigenen Kräutersalz herstellen, den Sehsinn testen mit selbstgebastelten optischen Täuschungen bis zu kurzen Szenen zu den fünf Sinnen mit Akteuren der Theaterakademie des Theaters Junge Generation (Auftritte um 11.30, 14.30 und 16.30 Uhr).

Mehr Text zum neuen Kindermuseum folgt.

Text + Fotos (lv)

http://www.DHMD.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Dresdner Straßenbahn von arabischen Besetzern entführt

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Fatima – AugenBlicke in Dresden

Die Ausstellung mit Zeichnungen von Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien eröffnet am 11. April, um 16 Uhr im Kulturrathaus auf der Königstraße 15 in Dresden.

Was war da los am Sonntag im Dresdner Stadtzentrum? Eine voll besetzte Straßenbahn rast mit Volldampf durch die Stadt. Darin sieht man Männer mit schwarzen Bärten, Frauen mit Kopftüchern, glutäugige Kinder mit dunklen Haaren. Dem Fahrer A. steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, er spürt die Waffen im Rücken. Mitfahrer M. versucht, sich mit einem Haifischzahn zu wehren. – Aber Halt! Der Schein trügt.

Nur das mit dem Haifischzahn stimmt. Denn Matthias, der „Mann aus dem Rathaus“ veranschaulicht seinen Gästen in der Kinderstraßenbahn gerade, dass auf der Fläche Dresdens zu Urzeiten ein Meer war. Die fröhliche Gesellschaft, das sind Familien aus Syrien, die seit fast drei Jahren in Dresden eine neue Heimat gefunden haben. Sie entdecken die Stadt abseits der bekannten Wege zwischen Schule, Sozialamt, Jobcenter oder Ausländerbehörde. Vom Albertplatz bis zum Blauen Wunder, über die Brücken der Elbe, vorbei am Zwinger, dem Großen Garten und der Trinitatis- Ruine, lauschen Klein und Groß den Erklärungen von Matthias. Stimmt es wirklich, dass mal ein richtiger Elefant mit der Straßenbahn gefahren ist? Auch wenn sie noch nicht alles verstehen, sie waren fleißig und haben Deutsch gelernt. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Minuten, die die Kinder ganz vorn direkt neben dem gutgelaunten Fahrer Andreas verbringen dürfen.

Ihre Eindrücke von der Stadtrundfahrt werden die Kinder in Zeichnungen ausdrücken, die am Nachmittag in der Galerie Holger John zusammen mit dem Künstler entstehen. Aus den Ergebnissen wird Heike Jack zusammen mit den entstandenen Fotos die Ausstellung „FATIMA – AugenBlicke in Dresden“ kreieren, die vom 11. April bis 8. Juni 2018 im Kulturrathaus auf der Königstraße zu sehen sein wird.

Sie erzählt die Geschichten der Kinder und ihrer Familien. Wo kommen sie her und wie war ihr Weg? Wie leben sie heute? Sie erzählt von großem Leid, aber auch von Hoffnung, Glück und Dankbarkeit.

Text + Fotos: Heike Jack/Agentur Kulturperlen

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Neues aus der Freakstadt im Societaetstheater

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Projekte, Tanz

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Fotos: jsn media, Grafik: André Wirsig

Tanztheater mit der  JuWie Dance Company

Es ist wieder soweit! FREAKSTADT! Vom 16. bis 18. März erobert die Companie Freaks und Fremde das Dresdner Societaetsthetaer mit ihrem monatlichen Format Freakstadt. In dieser 7. Ausgabe sind Jule Oeft und Wiebke Bickhardt von der JuWie Dance Company dabei, u.a. mit BLIND DATE und ELDORADO.

In BLIND DATE begegnen sich vier Dresdner Ausnahme-Musiker sowie Tänzer*innen und Performer, die Ihnen vor dem gespannten Publikum zugelost werden. Moderiert durch Freaks und Fremde erwartet uns alle ein spannender Improvisatiosabend, einmalig und ohne doppelten Boden.

ELDORADO, die Suche nach Gold, Glück und dem Guten Leben, ist unsere zweite gemeinsame Produktion mit Cie. Freaks und Fremde.  Ein Theaterstück, dass wir auf unserer Expedition durch Kolumbien  entwickelt haben. Eine Reise, eine Suche, ein Tanz, ein Traum, ein Rausch —- auf keinen Fall verpassen – zum allerletzten Mal in Dresden!

www.societaetstheater.de

UND SONST SO?

Wir recherchieren gerade fleißig für einen neuen Themenschwerpunkt zukünftiger Produktionen, rechnen Födergelder ab, freuen uns über weitere Förderzusagen, beteiligen uns an einem Projekt zu Mary Wigmans Wirken in der Stadt mit dem Verein Villa Wigman für Tanz e.V., grübeln mit den Kollegen aus der Koalition der Freien Szene darüber wie wir unsere Arbeitsbediengungen verbessern können, bereiten meherere Gastspiele vor.  Viel zu tun und sehr froh dabei!

Weitere Highlights in den kommenden Wochen?

Nach der Freakstadt beginnt unsere erste Reisesaison. Es geht noch im März mit ELDORADO und Cie Freaks und Fremde nach Bogota (Kolumbien) und im April nach Reutlingen (Baden Würtemberg) mit QUEENS OF DIAMONDS (Choreografie: Yaron Shamir). Irgendwann dazwischen feiern wir unseren 5. Geburtstag! Im April 2013 gründeten wir uns rückwirkend zum 01.04.! Dass es uns immer noch gibt und noch weiter geben soll, hat mit vielem und vielen zu tun! Wir danken allen Unterstützern, egal in welcher Form diese erfolgte und euch, unserem Publikum.

Wir sehen uns im Theater!

Text: Wiebke Bickhardt und Jule Oeft

www.juwie-dance.com

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ostrale Biennale 2018 – Kunstaktionen für Kinder

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Fotos (3): Sven Höher/Ostrale

Start des diesjährigen kulturpädagogischen Bildungsprojektes:
Mit Kunst Heimat und Identität vermitteln

Projekt “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter, ein Projekt für ALLE mit Lust auf Entdeckungen im eigenen Kiez“ der OSTRALE Biennale

Während Sachsen und Dresden am Wochenende auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin mit der OSTRALE Biennale warben, startete in Dresden bereits das ganz lokal wirksame kulturpädagogische Bildungsprogramm der OSTRALE in der Friedrichstadt – auf völlig neue Weise. Zahlreiche Künstler und Akteure von Institutionen des Dresdner Stadtteils wirken mit.

Marion Neumann hatte vor einigen Jahren das “Atelier der Dinge” der OSTRALE ins Leben gerufen, in dem kleine und große Besucher der Kunstausstellung auch selbst kreativ werden können. Sie organisiert es dieses Jahr notgedrungen in anderer, aufwändigerer Art: “Das Projekt hat es in der diesjährigen, im Stadtteil verteilten Form so noch nicht gegeben. Es ist aus der Not heraus entstanden, dass uns die Nutzung der OSTRALE-Räume derzeit nicht gestattet ist.” “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter“ ist der neue Titel des Projektes, das dieses Mal in der Dresdner Friedrichstadt und um sie herum stattfindet.

Die Kinder und Jugendlichen erschließen sich unkonventionell ihnen bekannte wie unbekannte Lebensbereiche in der Friedrichstadt und Umgebung, erleben ungewöhnliche Erlebnis- und Kreativorte in ihrem „Kiez“. In der Freizeit und im gemeinsamen Miteinander soll eine von Wertschätzung geprägte Beziehungskultur für die 9 bis 14-jährigen erfahrbar werden – raus aus der Schule auf Eroberungskurs im eigenen “Kiez”. Den Entdeckungen in ihrer Lebens(um-)welt, ihren Ängsten, Träumen und Wünschen verleihen die Projektmitglieder dabei, angeleitet von Künstlerinnen, Künstlern und anderen Beteiligten, ihren ganz eigenen künstlerischen Ausdruck. Die so geschaffenen Arbeiten werden später in der Sommergalerie auf dem Areal der OSTRALE und im Stadtteil durch Aktionen präsentiert.

Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche sehen die Macher der OSTRALE Biennale als eine ihrer Kernaufgaben an. Das Zentrum für zeitgenössische Kunst, Veranstalter der OSTRALE, hat inzwischen langjährige Erfahrungen als Veranstalter inklusiver Kunstprojekte in Dresden. „Bei unserem Bildungs- und Kunstprojekt begreifen wir Vielfalt als Potential und Chance für alle, die Lust auf Entdeckungen in ihrem “Kiez” haben. Unser Ziel ist die Zusammenführung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, von sozial und kulturell benachteiligten, von lerneingeschränkten und behinderten Kindern und Jugendlichen mit Altersgefährten ohne Einschränkungen. Ihnen schaffen wir positiv intensive Begegnungen mit professionellen Unterstützern.“, so OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.,

Veranstaltungsübersicht

„Kreativ sein an besonderen Orten!“ mit Künstlerinnen und Experten –
Erstes Projekthalbjahr von Februar bis Juli 2018:

21. März – Geheime Botschaften in Leuchtbildern

Im Alberthafen spinnt Kapitän Bütow, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV),  Seemannsgarn für die Projektteilnehmer auf der über 100-jährigen Zille „Waltraut“ und in Anschluss entstehen mit der Künstlerin Nadine Wölk maritime Leuchtbilder.

9., 23. und 28. April – Klassik, Pop und HipHop

Im TanzZentrumDresden führt die Tanzpädagogin Laura Ludenia in die Geheimnisse von klassischen Tanz, Pop und HipHop ein und unter Anleitung der Künstlerin Simone Ghin wird in „bewegten Bildern“ reflektiert.

9. Mai – Dreidimensionales selbst gebaut

Im historischen Kellergewölbe der Großmarkthalle Schweriner Straße erwarten POCO-Marktleiter Michael Renner und Ausbilderin Angelika Lange die Forscher, die anschließend mit der Künstlerin Leonore Adler ihre eigene Friedrichstädter Schatzkiste bauen.

30. Mai – Wasserspiele in Technik und Aquarell

Eberhard Grundmann, Brunnenbauer der Stadt Dresden i. R., erkundet mit allen Akteuren das technische Innenleben des Neptunbrunnens. Alle Entdeckungen werden unter Mitwirkung des Künstlers Marian Kretschmer mit Aquarellstiften festgehalten.

6. Juni – Genüssliches, eine Malstudie!

Franziska Liebe von der VG Verbrauchergenossenschaft lädt in den Biomarkt Mitte ein. Neben Informationen zu Bioprodukten darf sortiert, gewogen und auch mal genascht werden. Gemeinsam mit dem Maler und Grafiker Gerd Risch wird neues Wissen skizziert.

20. Juni – Das andere Zuhause – Geschichten & Collagen

Lars Nitzsche, Pädagogischer Leiter von der SG Dynamo Dresden e. V. – Nachwuchsakademie gibt Einblicke in das Leben junger Fußballer im Dynamo-Internat mit anschließenden Besuch im Paradiesgärtlein. Dort wird gemeinsam mit Bildermensch und Erzähler Frank-Ole Haake in Wort und Bild reflektiert.

3.  bis 8. Juli und 17. bis 22. Juli – Sommer-Kunst-Galerie

Als kostenloses Ferienangebot der OSTRALE Biennale können die Projektteilnehmer gemeinsam mit Ferienpassteilnehmern und unter Anleitung Dresdner KünstlerInnen Dinge schaffen und ausstellen, die dem eigenen Alltag abgelauscht werden. Erste Halbjahresergebnisse des Friedrichstädter Projektes werden öffentlich präsentiert. Ein Novum – mit weiteren in der OSTRALE Biennale laufenden Projekten entstehen intensive Synergien gemeinsamen künstlerischen Arbeitens auf dem Gelände.

Dank der bisherigen positiven Erfahrung mit den Projektunterstützern sind für das zweite Halbjahr weitere Kreativ- und Erfahrungsorte avisiert, wie das Umweltzentrum Dresden, Bramschkontor, Hotel Maritim und Kongresszentrum, Dresdener Mühle, Steinmetz Alexander Sieg, u. v. m.

Dieses Friedrichstädter Kinder- und Jugendkunstprojekt wird getragen vom Gedanken der inklusiven Pädagogik und dem Vielfaltverständnis als ein Beitrag für nachhaltige soziale Stadtentwicklung gemäß dem OSTRALE Biennale-Anspruch im Freizeitbereich mit den Mitteln der Kunst junge Menschen zu fördern, kulturell zu integrieren und so Bildungschancen zu erhöhen.

Gefördert durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Die Ostrale ist zu Gast in der europäischen Kulturhauptstadt auf Malta in Valletta vom 14. April bis 29. Juli 2018.

OSTRALE Biennale in Dresden 2019

Die 12. OSTRALE Biennale Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste soll vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 zum Thema „-ismus“ und erneut in Dresden stattfinden.

Text: Tobias Blaurock

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
OSTRALE Biennale / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

blaurock markenkommunikation
Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Blogger Sessions 18 auf der Leipziger Buchmesse im März

30 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Literatur, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Blogger gestalten erstmals das Konferenzprogramm mit

Die Buchblogger-Szene entwickelt sich immer differenzierter. Blogger, die seit Jahren über Bücher und die Buchbranche schreiben, sind längst fest etabliert und mit Verlagen, Autoren und Redaktionen vernetzt. Gleichzeitig gehen neue Blogger an den Start und suchen den Einstieg in die Szene. „Dieser Ausdifferenzierung tragen wir Rechnung“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, der die Konferenzteilnehmer am 18. März persönlich begrüßen wird.

„Blogger gestalten erstmals das Konferenzprogramm aktiv mit und unterstützen in Leipzig Blogger auf der Suche nach Profil, Relevanz und Einfluss.“

Die Leipziger Buchmesse hat für die buchmesse:blogger sessions 18 ein vielfältiges Programm für Blogeinsteiger und Fortgeschrittene vorbereitet. Neben Expertenvorträgen finden Diskussionsrunden mit diversen Bloggern und Branchenteilnehmern unter der Leitung von literaturcafe.de-Chef und Bloggerurgestein Wolfgang Tischer statt. Zudem konnten Blogger erstmals per Call for Papers ihre Themenvorschläge für die Konferenz einreichen. Die sieben Veranstaltungen mit den meisten Stimmen wurden in das Programm aufgenommen.

Die buchmesse:blogger sessions 18 finden am Messesonntag von 10:15 bis 15:30 Uhr in den Fachforen 1 und 2 der Halle 5 statt.

Programm für Blog-Einsteiger und Profis

Mehr Mut beim Bloggen
Für mehr Mut beim Bloggen plädiert Buchblogger Linus Giese von Buzzaldrins Bücher im Gespräch mit Wolfgang Tischer. Die Buchbloggerwelt werde immer schnelllebiger – die meisten Blogger haben schon lange nicht mehr nur einen Blog, sondern auch einen Twitter-, Instagram- und Facebookkanal. So viele Inhalte und so wenig Zeit – da seien Persönlichkeit und Authentizität gefragt. Doch was ist das eigentlich und wann ist man als Blogger authentisch und nahbar? Linus Giese berichtet über seine persönliche Blog- und Lebensgeschichte sowie die Chancen und Risiken, Persönliches zu bloggen.

Blogtouren in Buchblogs: Pro und Contra
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine Blogtour innerhalb der deutschen Literaturbloglandschaft an den Start geht. Blogtouren sind erfolgreich, aber auch umstritten. Was spricht dafür, was dagegen? Wie groß ist der Informationswert der Blogtouren für Leser? Oder sind es nur geschickte Marketingaktionen mit ominösen Gewinnspielen? Über das Pro und Contra von Blogtouren diskutieren Wolfgang Tischer (literaturcafe.de) mit Gloria H. Manderfeld (Nerd-Gedanken) und Philipp Lohmann (Nerds-gegen-Stephan).

Tipps &Tricks für die Zusammenarbeit mit den Verlagen
Ob Einsteiger oder Profi, die Beziehungen zu Verlagen sind enorm wichtig.
Wie baue ich Kontakt zu Verlagen auf und wie halte ich ihn? Wie bekomme ich Rezensionsexemplare? Was wird von mir erwartet und was kann ich erwarten? Die Blogger-Verantwortliche eines Publikumsverlags, ein Mitglied aus dem Team der Online-Plattform NetGalley und eine Buchbloggerin geben Hinweise und Antworten rund um die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Buchbloggern und Verlagen. Denn von einer guten Zusammenarbeit könnten alle profitieren, wie die Experten betonen.

#fightforyou
Der Papierverzierer Verlag wird zur Mittagszeit seine Arbeit mit Bloggern und die zum Messezeitpunkt aktuell laufende Buchkampagne #fightforyou zur Neuerscheinung „Krieger der Lüfte“ vorstellen. Das Bloggen mit Büchern biete mehr als nur pure Leserunterhaltung und der Austausch in der Community, erklärt der Verlag. Blogger seien Abenteurer mit dem notwendigen Handwerkszeug, die es verstehen, für Unterhaltung und Diskussionen zu sorgen.

Sicher im Netz
Das Internet und die deutsche Gesetzgebung verbergen viele Fallstricke, die bei Nichtbeachtung teuer werden können. Es gebe kein perfekt abgesichertes System, aber man könne einiges für mehr Sicherheit tun, sagt Susanne Kasper von der Social Reading Plattform Literaturschock. In ihrem Vortrag führt sie in das Thema Absicherung von Webseiten und Social-Media-Accounts ein. Der Vortrag bietet keine Rechtsberatung. Für Rechtsfragen steht Referent Tilman Winterling in einem Q&A im Anschluss an seine Veranstaltung zum Influencermarketing zur Verfügung.

Schleichwerbung oder Werbung?
#detox – Neues zu Influencermarketing und Schleichwerbung lautet der Titel des Vortrages vom Rechtsanwalt für Urheber- und Medienrecht Tilman Winterling (54books). Influencermarketing sei für die Akteure inzwischen alltäglich. Den wenigen gerichtlichen Entscheidungen stünden umso mehr Empfehlungen von Rechtsanwälten, Verbänden und anderen entgegen. Tilman Winterling informiert, wie man rechtssicher mit Marken- und Urheberrechten im Marketing agiert, was es bei dem Setzen von Hashtags zu beachten gilt und ab wann Werbung Werbung ist, die als solche gekennzeichnet werden muss. Im anschließenden Q&A bleibt ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Die wilde Geschichte der Jahre 2015-2017
Jens Hirt und Tim Sarianidis vom Blog Ausnahmezustand Neuzeit schauen in ihrem Vortrag auf die Krise in der westlichen Welt. Sie erklären die gesellschaftliche Polarisierung aus der Geschichte heraus. Dieser Blick auf aktuelle Krisenphänomene zeige, so die Referenten, was Blogs heute leisten können: Sie sind zu einer Kulturtechnik geworden. Die beiden konstatieren fehlerhafte Spielregeln der Digitalisierung, der Kommunikation und der globalisierten Ökonomie und bieten neben Thesen und Erklärungen Reformvorschläge 4.0 an.

Für Blog-Einsteiger

Alleinstellungsmerkmale für Buchblogger finden
Wer aus dem Meer von Bloggern herausstechen wolle, brauche ein klares Profil, meint Glora H. Manderfeld vom Blog Nerd-Gedanken. Doch welche Inhalte sind das berühmte „mehr“, der einen Leser zum Blog zurückbringt? In Unternehmerkreisen wird das „Alleinstellungsmerkmal“ beschworen, das eine Marke oder eine Firma unverwechselbar macht. Gemeinsam mit den Zuhörern will die Referentin Wege erarbeiten, die eigenen Stärken zu erkennen, aus ihnen ein Profil für den jeweiligen Blog zu bilden und Ideen für Artikelstrecken zu entwickeln.

Markenbildung durch Inhalt
Auch Franziska Kurz (www.franzi-liest.de) spricht sich in ihrem Vortrag über Markenbildung durch konsequente Inhalte in Social Media aus und will die Zuhörer in Leipzig anregen, sich Gedanken über ihr Ziel beim Bloggen zu machen. Was unterscheidet Blogger, macht sie unverwechselbar? Franziska Kurz schreibt seit 2015 über Bücher und versteht sich als Botschafterin für Buchempfehlungen für einen positiven Feminismus. Sie empfiehlt  Bücher, die für ein positives Frauenbild stehen. Durch dieses konsequente Eintreten habe sie ihren USP generiert.

Verlagskommunikation und Rezensionspolitik
Es gibt viele Fragen rund um die Beziehungen zwischen Verlagen und Bloggern oder Autoren und Bloggern. Wie verhalte ich mich zum Beispiel, wenn ein Autor Rezensionsexemplare anbietet, oder welche Komponenten tragen zu einer guten Verlagskooperation bei? Damit sich Bloganfänger die Informationen nicht mühsam zusammensuchen müssen, geben Daniel Allertseder und Larena Delacruz vom Blog WeLoveBlogs einen Crash-Kurs für alle Neulinge, die mehr über Verlage, Agenturen und Rezensionen erfahren möchten.

Für Fortgeschrittene

Über Bücher schreiben und damit gutes Geld verdienen
Die Agentur für skalierbares Influencer- & Blog-Marketing blogfoster geht in Sachen Beziehungsmanagement noch einen Schritt weiter. Nach Ansicht der Agentur können Buchblogger zu Influencern werden und damit gutes Geld verdienen, sofern Verlage und Blogger ihre noch immer bestehenden Berührungsängste ablegen würden. Wie Blogger mit Verlagen oder anderen Unternehmen zusammenarbeiten können, ohne dabei ihr wichtigstes Gut, ihre Glaubwürdigkeit, aufs Spiel zu setzen, verrät Industry Specialist Heide Herbst.

Storytelling in Buchblogs
Warum sollen nur Bücher Geschichten erzählen, fragt Frau Hemingway alias Janine Rumrich. Ein Faktor erfolgreicher Blogs sei es doch, dass sie ihren Leserinnen und Lesern an persönlichen Geschichten teilhaben ließen. Und was lege bei Buchblogs näher, als selbst spannende Erzählungen zu verfassen? Nur stupide über die Handlung von Büchern zu schreiben, sei doch langweilig, so Janine Rumrich. Der Vortrag gibt eine Einführung in das Thema „Storytelling in Buchblogs“ mit vielen praktischen Beispielen für Buchblogger.

Ende der Kuschelzeit
Literaturblogs schwimmen in ihrer Blase, sind meist zurückhaltend und passiv, meinen die drei Blogger Katharina Herrmann (54books), Jochen Kienbaum (lustauflesen) und Tobias Nazemi (Buchrevier). Dabei gebe es abseits „netter Buchbesprechungen“ so viel zu sagen. Wie können Blogger mutiger und damit relevanter werden? Was steuern Blogger zu aktuellen Diskussionen bei? Warum hecheln sie hinterher und laufen nicht vorweg? „Hören wir auf zu kuscheln, lasst uns laut und stachelig werden“, fordern die drei und erläutern, wie Literaturblogs eine höhere Relevanz erlangen.

Buchblogger im Vergleich: Listen, Rankings und Awards
Relevanz ist erstrebenswert. Da sind sich alle Experten einig. Aber wie misst man Relevanz? Über Preise und Rankings? Sind Buchblogger überhaupt vergleichbar? Warum dieses ständige Vergleichen? Nach welchen Kriterien soll und kann überhaupt eine Bewertung erfolgen? Was spricht für und gegen Bewertungen und Awards? Diesen Fragen geht die Diskussionsrunde „Buchblogger im Vergleich: Listen, Rankings und Awards“ nach, moderiert von Wolfgang Tischer nach.

Die Teilnahme an den buchmesse:blogger sessions 18 ist kostenfrei. Unterstützt wird die Veranstaltung von buchjournal, literaturcafe.de, NetGalley und dem Papierverzierer Verlag. Das Programm endet um 15.30 Uhr. Anschließend sind alle Teilnehmer zu einem Get-together bei Snacks und Getränken im Fachforum eingeladen.

buchmesse:blogger
Die Leipziger Buchmesse unterstützt unter dem Label buchmesse:blogger mit den „buchmesse:blogger sessions“ und der Bloggerlounge in Halle 5 den Austausch zwischen Buch- und Blogmachern. Zusätzlich werden im Bloggerguide auf der Website alle relevanten Informationen und Veranstaltungen für Blogger zusammengestellt.

Weitere Infos unter http://www.leipziger-buchmesse.de/Themen/buchmesse-blogger/

Über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 24. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Text:  Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse im Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipziger-buchmesse.de/buecherleben
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Social Web:
http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse
http://twitter.com/buchmesse
http://www.instagram.com/leipzigerbuchmesse

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Emotionale Zwischenräume – Ausstellung von Anne Rosinski im „sowieso“

06 Samstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Anne Rosinski „verloren gehen“, 2015, Papier, Graphit, Acryl, Leinwandstoff auf MDF (Ausschnitt)

Collagierte Kostbarkeiten

Eintauchen in innere Welten können mit den figürlichen Papierarbeiten von Anne Rosinski die BesucherInnen der Ausstellung im Kultur-, Beratungs- und Bildungshaus von und für Frauen „sowieso“ auf der Angelikastraße 1 in Dresden. Noch bis 31. Januar.

Die Werke der Künstlerin lassen „gelebte Papiere“, d.h. alte Zeitungen, Briefe, benutzte Ordner oder Notizblätter, mit „neuen“ zart transparenten oder auch leicht farbigen Papierarten interagieren. Aus der entstehenden Papierschichtung tauchen Figuren auf, werden Teil der Materialität, oder grenzen sich von dieser ab. Mit Graphitstift, Acrylfarbe oder Tusche arbeitet Anne Rosinski diese Figuren heraus und lässt zwischen ihnen und den gerissenen Papierfragmenten einen Dialog entstehen.

Ein Großteil der Arbeiten in der aktuellen Ausstellung entstammt der Reihe »eintauchen« No 2. Darin erforscht die Künstlerin die Wahrnehmung menschlicher Zwischenräume. Dabei interessieren sie vor allem jene Räume, die ein Mensch körperlich und emotional füllen kann und die damit verbundenen Positionierungen, um sich selbst Raum zu geben. In diesem Prozess entwickelt sich eine sensible Kommunikation zwischen mehreren möglichen Standpunkten – Zwischenräume entstehen.

Die Arbeiten sind Ergebnis einer längeren künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Innerlichkeit. Im Vordergrund steht dabei, wie sich die Figur mit ihrer Innenwelt im Außen behaupten kann. Die figürlichen Papier-Acryl-Collagen bieten dem Betrachter eine Projektionsfläche an – einen eigenen Begegnungsspielraum für Innerlichkeit, den es in dieser Ausstellung zu erkunden gilt.

Die Ausstellung ist noch bis 31. Januar zu sehen. Besichtigungen sind von Montag bis Freitag, nach telefonischer Vereinbarung (0351-804 14 70) möglich.

Das *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG in Trägerschaft des Frauen für Frauen e. V. ist seit 1990 mit einer Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungsformate sowie sozio- und interkultureller Angebote Teil der Dresdner Kulturlandschaft. Jährliche Highlights sind z.B. die Dresdner Frauen*kurzfilmnacht, die Kurzfilmreihe »Klarsicht_Streifen« sowie wechselnde Ausstellungen im Haus, unter anderen von Künstlerinnen wie Angela Hampel, Katharina Lewonig, Marion Kahnemann, Gudrun Trendafilov oder Kerstin Franke-Gneuß. Darüber hinaus bietet der Verein auch psychologische Beratung, Beratung zu Themen der Erwerbslosigkeit sowie interkulturelle Beratung für Migrantinnen an.

Über das gesamte Angebotsspektrum der Einrichtung informiert die Website des Vereins unter: www.frauen-ev-sowieso.de

Text + Foto: Susanne Seifert/“sowieso“

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung über Heimkinder in der DDR

06 Samstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Vergangenheit bewältigen – Heimkinder in der DDR

Ausstellungseröffnung mit Zeitzeugengespräch in Kooperation mit der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V. am 10. Januar, um 18 Uhr in der Gedenkstätte Bautzner Straße 112a in Dresden.

Die Fotoausstellung „Vergangenheit bewältigen. Heimkinder in der DDR“ eröffnet am 10. Januar in der Gedenkstätte Bautzner Straße 112a in Dresden. Sie war bereits an vielen Orten zu sehen und machte auch international auf sich aufmerksam.
Ehemalige Heimkinder zeigen mit eigenen Fotoarbeiten die Realität der Heimerziehung in Kinderheimen und Jugendwerkhöfen der DDR. Die Besucher der Ausstellung können die damalige Zielstellung und die Praktiken staatlicher Erziehung sachlich, emotional und in jedem Fall eindrücklich erfahren.

Die Erlebnisse in den Spezialheimen und Jugendwerkhöfen führten zu massiven Beeinträchtigungen der Lebenschancen und Entwicklungspotenziale der Betroffenen, die bis heute teilweise traumatisch nachwirken. In der Diskussion mit Zeitzeugen und den Ausstellungsmachern werden persönliche Erfahrungen reflektiert und die Fotoarbeiten vorgestellt.

Die Ausstellung wird bis Sonntag, 1. April 2018, in der Gedenkstätte gezeigt.

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr

Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch den Fond für Heimkinder der DDR, Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unter der Schirmherrschaft der Anlauf- und Beratungsstelle Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Text: Christine Bücher/Gedenkstätte Bautzner Straße

http://www.heimkinder-der-ddr.de

Biografie Thomas Senft

Flucht vom vermeintlichen Zuhause ins Heim mit neuem Leid für Körper und Seele

Thomas Senft ist einer der Initiatoren des Ausstellungsprojekts. Bei der Ausstellungseröffnung wird er anwesend sein.

„Mein Name ist Thomas Senft und ich bin im Harz, ganz in der Nähe von Thale zu Hause. 1962 wurde ich in Kropstädt (Landkreis Wittenberg/Lutherstadt) geboren und 1965 nach Aschersleben adoptiert. 1969 kam dann das eigene Kind der Adoptiveltern und fortan zeigte meine Adoptivmutter, wie man das fünfte Rad am Wagen ersetzt. Näher möchte ich gar nicht wirklich drauf eingehen, nur so viel, es war sehr oft so fürchterlich und zum Teil unerträglich, dass ich dann die Flucht vom vermeintlichen Zuhause ergriff. Letztendlich eskalierte das Ganze so, dass ich es vorzog, gänzlich im Heim zu bleiben und nicht immer nur kurzfristig. Und somit ging ich 1978 in das „Hanno-Günther–Heim“ in Aschersleben. Das war zum Teil auch nicht gerade das, was man unter Geborgenheit und Wohlbefinden versteht. Es artete dort dann doch des Öfteren richtig in seelischen, nervlichen und körperlichen Stress aus.

Erzogen wurden wir pädagogisch sicher von den Erziehern, körperlich gezüchtigt wurden wir von den Größeren, natürlich auf Geheiß der vermeintlichen Pädagogen. Und dennoch, war ich dort besser aufgehoben, als im Hause meiner Adoptiveltern. Auch wenn ich ihnen so manches zu verdanken habe und ich ihnen sicher auch in gewisser Weise dankbar bin, stellte ich mir unter einem liebevollen Elternhaus dann doch etwas ganz anderes vor und niemals eine nur auf einen einprügelnde Mutter.

1979 ging ich dann in die Lehre und somit nicht nur aus Aschersleben, dem Kinder- und Jugendheim fort, nein auch vom Hause meiner Adoptiveltern, welche ich seit diesem Zeitpunkt nie wieder besucht habe.

Ja und so zog sich der Faden des Heimlebens dann doch bis Mitte 1988 durch mein Leben. Erst Lehrlingswohnheim und dann das sogenannte Arbeiterwohnheim. Und dennoch war es ein Stück Freiheit im Leben, welches man genießen konnte, auch wenn man nun auf sich selbst gestellt war. Es war ein ganz neuer Abschnitt im Leben, der einen schnell sehr vieles für die unvermeintliche Zukunft lehrte und zum Teil heute noch lehrt.

Die Gründung einer eigenen Familie und die Geburt zweier Kinder waren ein Lebensabschnitt, der nun alles, was wir zuvor an Lebenserfahrungen sammeln durften und konnten, abrief und uns Eltern so einiges abverlangte. Auch dabei lernt man, dass das Leben eben kein Ponyhof ist und man ganz schnell auch als allein erziehender Vater klarkommen muss. Und siehe da, auch das hat geklappt und das Leben geht in jeglicher Hinsicht weiter und schenkt uns Tag um Tag neue Erfahrungen, die wir sammeln dürfen und können. Das war ein kleiner Auszug aus meinem Leben.

Nun wünsche ich uns allen, dass wir noch sehr, sehr lange unser Leben leben, gesund bleiben und all unsere Erfahrungen weitergeben und die Erfahrungen anderer Menschen annehmen dürfen und können.“

Quelle: www.heimkinder-der-ddr.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Hier und Jetzt: Vernissage mit La Suza im Kastenmeiers

05 Freitag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Unter dem Titel „Hier und Jetzt“ stellt die Künstlerin  La Suza ihre Bilder in der Galerie im Kastenmeiers aus und zeigt dabei ein großes Herz.

Sie spendet 50 Prozent des Erlöses der Bilder, die am Abend der Küchenparty am 20.1. verkauft werden, für den „Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V.“ Karten für die Küchenparty sind noch erhältlich.

Die Ausstellungseröffnung ist am 7. Januar, ab 12 – 14 Uhr im „Kastenmeiers“ am Tzschirner Platz 3 im Kurländer Palais, zu der Kunstinteressierte herzlich eingeladen sind. Sie wird begleitet von köstlichen Häppchen und gekühltem Sekt.

Nach ihrer erfolgreichen Ausstellung 2016 prägen ausdrucksstarke Tuschezeichnungen der Dresdner Autodidaktin Susann Flasche alias „La Suza“ erneut vom 5.  bis 22. Januar das urige Mauerwerk im „Kastenmeiers“. Anlass ist die „Küchenparty“, die das „Kastenmeiers“ am 20. Januar zugunsten des „Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V.“ veranstaltet. Der Dresdner Verein sammelt Spenden, um möglichst vielen Dresdner Schulanfängern aus sozial schwachen Familien einen neuen Schulranzen zu kaufen.

La Suza engagiert sich für diesen guten Zweck und spendet 50% des Erlöses aus dem Verkauf der Bilder.

Mehr Informationen über die Künstlerin finden Sie auch im Anhang und hier: www.la-suza.com

http://www.kastenmeiers.de

Text + Foto: Sabine Mutschke/PR „Kastenmeiers“

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 136 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wildgans
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Reni
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von ww
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Martha
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Manuela Mordhorst
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von marinabuettner
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von jeanp
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Yves Drube
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 198.862 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Beflügelnder Ort: Das Melli Beese-Haus in Laubegast strahlt in frischem Glanz mitten in einem wundervollen, urwüchsigen Garten
  • Lebensfreude & Genuss contra Ignoranz beim Gastspiel "Chocolat" mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes im Schauspielhaus Dresden
  • Kreatives Universum mit neuen Erlebnisräumen für Kunst: Der aus Venezuela stammende Künstler Esteban Velázquez von Wilhelm hat eine Kunstmanufaktur mit Galerie & Atelier in Wurzen eröffnet
  • Premiere "Bandscheibenvorfall" von Ingrid Lausund im Schauspielhaus Dresden
  • Jubiläumsausstellung "handsam" von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Mit Witz & Biss: Der Dresdner Comedy & Theater Club feierte elfjähriges Bestehen
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Ausstellung "Landschaften, Frauen, Tod und TV" von Hans Scheib im Einnehmerhaus Freital
  • Ausstellung "Urkraft - Im Bild der Natur" von Wieland Richter in der Galerie Mitte in Dresden
  • BilderAlbum: Zu Besuch bei dem Künstler Eckhard Kempin im Melli Beese-Haus in Dresden-Laubegast & Neue Ausstellung

Aktuelle Beiträge

  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse
  • Eintauchen in fantastische Welten & Grusel mit Tiefgang: Der kleine Buchheim Verlag Grimma hat eine spannende und aufregende Nische gefunden

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 136 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …