Vorpremiere des Spielfilms „Kofi“ im Hotel Taschenbergpalais Kempinski

Reise in ein neues Leben

Die exklusive Vorpremiere des Spielfilms „Kofi“, der von kulturellen Unterschieden aus der Sicht eines Ankommenden erzählt, fand viel Zuspruch beim Publikum vor ungewöhnlicher Kulisse, in der Hauskapelle des Hotels Taschenbergpalais Kempinski.

Kofi  ist die Geschichte des gleichnamigen afrikanischen Flüchtlings, dessen Asyl-Antrag abgelehnt wird, weil sein Herkunftsland Ghana als sicher gilt. Kofis unglaublich berührende und nicht minder komische Reise durch die Kulturunterschiede wird in diesem Film in  ungewöhnlicher Weise erzählt.

Der Film hat aber eine besondere Motivation, eine Vorpremiere  in Dresden zu feiern: Große Teile des Films entstanden in Dresden. Der Film behandelt ein wichtiges Thema, auf eine herzerfrischende Art, die uns vor Augen führt, dass wir alle in EINER Welt leben, und dass wir diese respektieren und schützen sollten.

Die Produzenten und das Team des Films möchten ein Zeichen setzen und bekräftigen, dass Dresden eine weltoffene Stadt mit ebenso weltoffenen und gastfreundlichen Bürgern ist.

Text: Anne Jentsch/Taschenbergpalais

Thrailer zum Film Kofi: http://www.ena-film.eu/ena-film/completed-1/kofi

Nach der Filmvorführung war beim Galadinner im Taschenbergpalais Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Filmteam, dem Regisseur Alex Jovanoski und den beiden Hauptdarstellern. Der ausführliche Text folgt. Fotos (4): Lilli Vostry


Joél Sansi spielt den Flüchling Kofi, Anne Tüscher die Karrierefrau Katrin, die Kofi eines Tages unverhofft im Haus ihrer Mutter vorfindet.


Reizvolle Mischung: Schokoladenauflauf mit leicht mazerierten Früchten und Joghurteis und ein Blumenbukett zur Erinnerung an einen besonderen Abend.

BilderAlbum: Kochsternstunden 2019 – Eröffnung im Weingut Schloss Proschwitz

Gaumenfreuden in aller Vielfalt locken bei den bereits elften Kochsternstunden Dresden. Insgesamt 35 Restaurants in Dresden und Umgebung machen mit bei dem Genuss-Wettbewerb bis 17. März. Erste Kostproben für Gourmets und Erlebnishungrige gab es zur Eröffnungsveranstaltung im Weingut Schloss Proschwitz von Georg Prinz zur Lippe letzten Donnerstag. In den Schlossräumen herrschte reges Gewimmel, stand man Schlange vor den einzelnen Ständen, an denen Auszüge aus den Menüs und edle Tropfen vorgestellt wurden, die während der Kochsternstunden besondere Entdeckungen für Genießer bereit halten. Eine Auswahl an kulinarischen Neuheiten, die besonders gefielen, sind hier zu sehen.

http://www.kochsternstunden.de
http://www.schloss-proschwitz.de

Mehr Text folgt.  Fotos (lv)

Zeit zum Genießen: Kochsternstunden Dresden 2019


Traditionelle Gerichte originell zubereitet: Sebastian Probst, Vorjahressieger bei den Kochsternstunden und nun Küchenchef im Restauant „Moritz“ im Hotel Suitess unweit der Frauenkirche. Der Künstler Kay Leonhardt bemalte zwei Weinflaschen vom Weingut Schloss Proschwitz mit seinen witzigen Leo-Vögeln, sie wurden bei der Eröffnungsveranstaltung mit versteigert zugunsten sozialer Projekte. Fotos: Lilli Vostry

Von der Küchenparty bei den Alten Meistern bis zum Jazz-Brunch

Ob Sterne-Küche, Landgasthof oder Szenelokal. Gemeinsam stellen sich 35 Restaurants in Dresden und Umgebung erfahrenen und neugierigen „Test-Essern“ bis zum 17. März. Es geht dabei um kulinarische Vielfalt und Vorzüge von Erzeugnissen aus der Region.

Es darf wieder um die Wette geschlemmt werden. Gaumenfreuden in aller Vielfalt locken wieder bei den bereits elften Kochsternstunden in diesem Jahr. Ihre Kochkünste zeigen Top-Köche in 35 Restaurants in Dresden und Umgebung, darunter sechs neue.

17 Restaurants sind diesmal Leipzig dabei und fünf Restaurants beim ersten Kochsternstunden „Chemnitz Special“. „Es ist eine schöne Sache, die drei Städte über den Genuss zu verbinden und dabei neue gastronomische Angebote zu entdecken“, sagte Kochsternstunden-Initiator Clemens Lutz beim Pressefrühstück im Küchenzentrum Dresden. Dort wurde gerade ein neuer Raum auch für größere Kochshows eröffnet. Ob Sterneküche, Landgasthof oder Szenelokal. Gemeinsam stellen sie sich noch bis zum 17. März dem Urteil der „Test-Esser“ um die köstlichsten Menüs, edle Tropfen aus der Region und den besten Service.

Angesprochen sind alle, die sich mit Freunden oder der Familie mal wieder einen schönen, genussvollen Abend gönnen oder ein Lieblingsmenü zu zweit genießen möchten. „Jeder Gast ist Restaurant-Tester und wird auch dementsprechend behandelt. Im Anschluss an die Kochsternstunden gewinnen nicht nur die am besten bewerteten Restaurants einen Platz auf dem Siegertreppchen, sondern auch auf die Menütester selbst warten tolle Gewinne“, sagt Clemens Lutz. Er selbst wird im „Gräfes Wein & Fein“ in Radebeul Weine von Andreas Kretschko vorstellen und ein Menü kochen in dem Ladenlokal am 8. März (19 – 23 Uhr).

„Spanien meets Spreewald“ heißt das Motto der Eventküche Cantina, die Location der Kochsternstunden-Gewinner 2018 war und diesmal mit Spitzenkoch Jörg Thiele aus dem Spreewald ins Rennen geht. Sebastian Probst, Vorjahressieger mit der „Rosenschänke“ und jetzt Küchenchef im Restaurant „Moritz“ im Hotel Suitess unweit der Frauenkirche, kreiert diesmal ein Menü aus beliebten Kindheitsgerichten, originell angerichtet, wie Saures Ei, Königsberger Klopse und Roulade.

Großer Nachfrage erfreuen sich inzwischen auch die Kochsternstunden-Veranstaltungen. „Sehr beliebt sind immer die offenen Tische, die fünfte Kochsternstunden-Weinparty im Eventgewölbe am 6. April sowie der ,Kulinarische Frühling`am 14. April im Bülow Palais mit Rückblicken auf die Menüs der Gewinnerrestaurants“, verrät Lutz.

Eine Küchenparty mit DJ struddd und den Weinen von Alex (Rotweiß) steigt am 1. März, 19.30 Uhr im Restaurant „Alte Meister“. Einen Kochsternstunden Jazz-Brunch gibt es am 3. März, von 12 – 14.30 Uhr im Vienna House QF Dresden. Kochsternstunden-Menühefte mit den teilnehmenden Restaurants liegen überall aus, wo es um gutes Essen und Trinken geht. Bewertungen können bis 18. März, 12 Uhr, abgegeben werden (im Netz unter www.kochsternstunden.de aufrufen). Pro Restaurant können die Testesser jeweils fünf Sterne in den Bereichen Geschmack, Kreativität, Ambiente, Service, Preis/Leistung sowie Getränkebegleitung verteilen.  Die öffentliche Auslosung der Preise – als Hauptgewinn winkt eine 10 Tage –Safari nach Kenia mit Diamir-Erlebnisreisen – findet am 23. März, 11 Uhr im Kochsternstunden-Büro statt.

Text (lv)

 

 

Letzte Vernissage im Kastenmeiers: Anna Moroz zeigt Malerei im“Dialog mit dem Leben“

Bilder im Lebensfluss

In der letzten Ausstellung im Restaurant „Kastenmeiers“ vor dem Umzug ins Taschenbergpalais stellt Anna Moroz noch bis 27. Februar ihre farbreichen Lebensbilder aus. Die Vernissage ist am 10. Februar, von 12 bis 14 Uhr, am Tzschirnerplatz 3 – 5.   

Bevor  das „Kastenmeiers“ im März / April in das Taschenbergpalais zieht, gibt es noch eine Ausstellung an den prägnanten gemauerten Wänden des Restaurants zu sehen.  Die Künstlerin Anna Moroz zeigt zeitgenössische Malerei.

Die gebürtige Russin ist als freie Künstlerin in Dresden tätig, Mitglied des Künstlerbundes Dresden und studiert parallel Kunstgeschichte/Philosophie an der TU Dresden.

Zur Vernissage am 10. Februar sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen.

Dies ist bereits die 58. und nunmehr letzte Ausstellung im „Kastenmeiers im Kurländer Palais“ seit Herbst 2010. Nach dem Umzug ins Taschenbergpalais soll die Tradition der wechselnden Ausstellungen fortgeführt werden.

Über die Künstlerin

Anna Moroz´s Bilder beeindrucken nicht nur durch den plastischen und realistischen Auftrag satter Ölfarben und Pastellkreiden, sondern auch durch thematische Komplexität. Diese zeigt sich in Werken, die vom Mangel an Gleichgerechtigkeit in einer demokratisch gesinnten Welt erzählen ebenso wie in Arbeiten, die den Menschen als einziges mit Vernunft ausgestattetes Wesen porträtieren. Ergänzend dazu fertigt sie Bilder, die sich bewusst der Schönheit widmen – ganz um ihrer selbst willen. Allen gemein ist dabei eine große Dynamik.

Anna Moroz wurde in Murmansk, Russland geboren und lebt und arbeitet seit fünf Jahren in Deutschland. Sie absolvierte ein Studium der Kunsterziehung an der Pädagogischen Universität in Murmansk, war Gasthörerin an der Russischen Kunstakademie in St. Petersburg und schrieb sich später an der Universität Lappland ein. Hier studierte sie Kunst und Design und schloss ihr Studium als Master of Arts (Art and Design) ab.

Mehrfach arbeitet sie als freie Künstlerin in Finnland, auch im Rahmen von Kunstprojekten zum Thema Schnee- und Sand-Skulpturen sowie Weide-Skulpturen. Derzeit ist sie als freie Künstlerin in Dresden tätig.

http://njushkamoroz.wixsite.com/njushka/grid

Text + Foto: Sabine Mutschke

http://www.kastenmeiers.de

 

Musikalische Raffinesse: Das Ensemble „Serenata Saxonia“ spielt Brahms und Vaughan Williamss an den Landesbühnen

Ein Kammerkonzert mit dem Ensemble „Serenata Saxonia“ mit Musik von Johannes Brahms und Ralph Vaughan Williams gibt es am 2. Februar, um 19.30 Uhr im Glashaus der Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Mit dem diesjährigen Konzert setzt das Ensemble SERENATA SAXONIA seine Reihe mit Kammermusikwerken für Klavier und Streicher von Johannes Brahms fort. Es erklingt das berühmteste der drei Klavierquartette: Op. 25 in g-moll mit dem mitreißenden, von ungarischer Zigeunermusik inspirierten Finalsatz.

Zudem erklingt mit dem Klavierquintett c-moll aus dem Jahre 1903 von Ralph Vaughan Williams eine Rarität der Kammermusikliteratur mit Kontrabass.

Wir freuen uns, dass wir für dieses Konzert die international renommierte Geigerin Yuki Manuela Janke gewinnen konnten.

SERENATA SAXONIA:

Yuki Manuela Janke,Violine
Aleksandra Wieczynska,Viola
Norbert Schröder, Violoncello
Andreas Dude, Kontrabass
Matthias Mücksch, Klavier

Text: Petra Grubitzsch/LB

Landesbühnen Sachsen, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Kasse : Tel. 0351/8954 214, Fax. 0351/ 8954 213 , www. Landesbuehnen-sachsen.de                                                                                                                  

 

Ausstellungseröffnung: „Alltagsrausch“ – Grafiken von Mirjam Moritz bei art + form


Grafik von Mirjam Moritz

Ein Stück blauer Himmel, ein paar Blüten. „Alltagsrausch“ kann vieles sein. Davon erzählen die Bilder der Künstlerin Mirjam Moritz. So heißt auch ihre Ausstellung.
Die Vernissage ist am 3. Februar, um 17 Uhr in der Galerie art + form auf der Bautzner Straße/Alberplatz (bis 21. März 2019 zu sehen).

Zur Ausstellungseröffnung ist Silke Wagler, Leiterin des Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, zum Werk im Gespräch mit Mirjam Moritz.
Für die musikalische Umrahmung sorgt Matthias Macht, Schlagzeug & Schlagbares.

Es erscheinen 12 unikate Vorzugsgrafiken.

Text (lv)

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung ab 7. Februar.

Weitere Informationen zu Mirjam Moritz finden unter www.artundform.de.

Premiere „Coppélia – Android Q1“ an den Landesbühnen Sachsen

Wieviel Roboterhaftes steckt in uns?

Diese spannende Frage ergründet „Coppélia – Android Q1“, ein Tanz-Schauspiel zum Thema Transhumanismus von Sandra Maria Huimann mit Wencke Kriemer de Matos und Holger Thews, Komposition und musikalische Leitung übernahm Jörg Schittkowski. Die Uraufführung ist am 1. Februar, um 20 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen  in Radebeul.

Ein Leben ohne Technik? Heutzutage für uns alle unvorstellbar. Wir kommunizieren über digitale Medien, beziehen ein Großteil unserer Informationen über das Internet, verrichten unsere Bankgeschäfte und können sämtliche Einkäufe online erledigen. Automatische Spracherkennung, digitale Landkarten und «smarte» Informationssysteme lassen «künstliche Intelligenzen» entstehen, die uns bisweilen zur Weißglut treiben, da sie vermeintlich «schlauer sein wollen», als wir es sind.

Roboter nehmen uns schwere körperliche Arbeit ab, agieren als unabhängige Rechensysteme, «arbeiten» als Pflegekräfte in unserer immer älter werdenden Gesellschaft und wirken manchmal so täuschend «echt», dass sie die Grenzen zwischen human und humanoid verschwimmen lassen. Doch zu jeder Zeit gab es in der Kulturgeschichte der humanoiden Wesen das Irritationsmoment, wenn das Objekt sich gegen seinen Erschaffer richtet. Der Drang des Menschen, sich ein künstliches «Ebenbild» erschaffen zu wollen, hat nichts an Aktualität verloren. Ebenso wenig, wie das Entsetzen darüber, wenn das erschaffene Wesen eigene Entscheidungen trifft, «böse» wird und beginnt autonom zu handeln und wir die Kontrolle über es verlieren.

In dem Ballett COPPÉLIA nach E. T .A. Hoffmanns DER SANDMANN bekommt der Puppenbauer Coppelius einen gehörigen Schreck, als sein Experiment zu gelingen scheint, der Puppe Coppélia eine Seele einzuhauchen, denn plötzlich ist die junge Frau nicht mehr beherrschbar, sondern aggressiv und wendet sich gegen ihren Schöpfer.

In einer Welt, in der Effizienz, Leistung und Gewinn im Vordergrund stehen und Gefühle und emotionale Bindungen sich diesen Grundwerten des Kapitalismus unterzuordnen haben, stellen sich zudem die Fragen: «Wieviel Roboterhaftes steckt in uns selbst? Wann agieren wir wie Maschinen? In welchen Situationen bleibt der Mensch noch Mensch?»

Sandra Maria Huimann: Schauspielerin und Regisseurin

Die gebürtige Wienerin Sandra Maria Huimann übernimmt mit  „COPPÉLIA – ANDROID Q1“ ihre Regiearbeit an den Landesbühnen Sachsen. 2015 inszenierte sie „Salome-Ein ElectroDrama“ für das projekttheater dresden. 2018 führte sie Regie  für „Die Troerinnen“, von Jean Paul Sartre (ab 16), die ebenso im projekttheater dresden auf die Bühne kamen. Sie absolvierte das Konservatorium Wien ( Schauspiel) und schloss mit dem Bachelor ab. Seit der Spielzeit 2009 ist sie als Schauspielerin im Ensemble der LANDESBÜHNEN SACHSEN/ Dresden engagiert.

Sie spielt hier Rollen wie Titania im Shakespeares „Sommernachtstraum“, Buhlschafft im „Jedermann“,     Betty Dullfeed in „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“; Esmeralda im „Glöckner von Notre Dame“ und Sophie in „Willkommen“. ​Sie ist die Frontfrau der Dresdner Band MACHINE DE BEAUVOIR

Text: Petra Grubitzsch/LB Radebeul

Weitere Termine:
10.2., 19 Uhr; 15.3., 20 Uhr und 29.3., 19.30 Uhr

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de  

Szene-Künstler René Turrek bemalte Möbel im Kempinski für guten Zweck


Grenzgänger zwischen klassischer und moderner Kunst: der Urban-art-Künstler René Turrek hat bereits rund um den Globus seine Handschrift hinterlassen.
Foto: René Turrek

Tischlein deck dich mit besonderem Farbenspiel

Live in der Lobby des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden: Anlässlich der 4. Küchenparty im Kastenmeiers bemalte der international bekannte Künstler Rene Turrek am 25. Januar einen Tisch aus dem Inventar des Restaurants Intermezzo.
Turrek nutzt für seine Arbeit seinen einzigartigen Effektlack, der erst bei Berührung ein außergewöhnliches Farbenspiel zeigt. Dafür bezog der Graffiti-Künstler sein temporäres Atelier im Empfangsbereich.

Der fertige Tisch war der Hauptgewinn im Rahmen der Küchenparty im Kastenmeiers bei der Tombola. Mit den Einnahmen der Verlosung werden die Vereine Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V. und Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. unterstützt. Im Ehrenhof des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden präsentiert der Künstler gleichzeitig seinen neusten Art-Car in typischer Turrek-Lackierung.

Über das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden:

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden ist ein klassisch europäisches Grandhotel. Im 18. Jahrhundert vom sächsischen Kurfürsten August „dem Starken“ für seine Geliebte Anna Constantia Gräfin von Cosel erbaut und 1995 originalgetreu wiedererrichtet, verbindet das Hotel Taschenbergpalais Kempinski barocken Stil mit zeitgenössischer Eleganz. Gelegen vis-à-vis Dresdens berühmtester Sehenswürdigkeiten wie Semperoper, Zwinger und Grünem Gewölbe, verfügt das Taschenbergpalais über 213 elegante Zimmer, davon 31 großzügige Suiten. Für das leibliche Wohlbefinden sorgen das Café Vestibül, das Restaurant Intermezzo und das Palais Bistro mit je einer Terrasse. In der vielfach ausgezeichneten Karl May Bar schätzen Kenner die bemerkenswert große Auswahl an Whiskys. Entspannung für Körper und Seele verspricht der Wellnessbereich auf 350 Quadratmeter. 10 Veranstaltungsräume ergänzen das Angebot und machen das Haus auch für Geschäftsreisende zu einem einzigartigen Erlebnis. Der 800 Quadratmeter große Innenhof bietet im Sommer das ideale Ambiente für Events oder Dinner und im Winter Eislaufvergnügen auf der eigenen Eisbahn.

Über Rene Turrek:

Urban Art-Künstler. Designer. Entwickler neuer Techniken, Veredelungen und Special Effects. Grenzgänger. Art-Pionier. Tüftler. Perfektionist mit Laissezfaire. Freidenker. Lifeartist. Quermaler: All das ist Rene Turrek. Ob am Ocean Drive in Miami oder im Empire State Building, auf Marco Reus` Kopfhörern oder Sneakers von US-Stars, ob Porträts von Adriana Lima, Gigi Hadid, Dwayne „The Rock“ Johnson, Paul Walker, Mark Forster oder Robin Schulz, ob Luxusautos, die sein einzigartiges Artwork tragen (darunter auch in Kooperation mit Kim Kardashian) oder Lacke, die ihre Farbe bei Kontakt mit Wasser ändern oder im Takt der Musik leuchten – Rene Turrek ist ein Mastermind und hat rund um den Globus seine Handschrift hinterlassen. Der Osnabrücker ist kunstmäßig in der weiten Welt zuhause. Eigene Ausstellungen in Galerien. Gebuchter Live-Act. Gast und Künstler der Art Basel. Testimonial von Snipes und VOLVO . Artist der größten Stars der Welt.

Text: Hotel Taschenbergpalais Kempinski

http://reneturrek.com/
http://www.kempinski.com/dresden

Eine bunte fantastische Welt – Die Manga-Comicmesse lockt mit vielen Neuheiten zur Leipziger Buchmesse


Eine Welt für sich: In Halle 1 dreht sich alles um Manga, Comics, Games und Cosplay auf der Leipziger Buchmesse. Foto: Leipziger Buchmesse

Japan goes Leipzig

Manga-Comic-Con mit großen Stars, spannenden Premieren und bewegten Workshops auf der Leipziger Buchmesse vom 21. bis 24. März 2019. 

Literatur ist bunt. Einen Beleg dafür bietet vom 21. bis 24. März die Manga-Comic-Con. Sie vereint die Szene rund um Comic, Manga, Cosplay, Anime, Japan und Games zu Deutschlands größtem Treffpunkt, der Manga-Comic-Con (MCC) in der Messehalle 1. Japanische und europäische Ehrengäste freuen sich auf die persönliche Begegnung mit ihrer Fangemeinde, stellen fantastische Werke vor und signieren das eine oder andere davon. Erstmals zu Gast in Leipzig sind die Stars der tschechischen Comicszene und ebenfalls zum ersten Mal fordert die Manga-Comic-Con zum „K-Pop“-Dance auf. Ebenso bunt und vielfältig geht es zu bei MCC Kreativ, den zahlreichen Workshops und den Cosplay-Wettbewerben auf der Großen Bühne. Cosplayer aufgepasst: Zum ersten Mal geht eine Cosplay-Beauftragte zur MCC an den Start.

Heldenhafte Abenteuer- und Liebesgeschichten aus Japan

Von fremden Planeten, mutigen Helden und der ersten Liebe erzählen die japanischen Ehrengäste in ihren neuesten Werken, die sie auf der Manga-Comic-Con persönlich vorstellen.

Auf den weiten Weg von Japan nach Leipzig macht sich in diesem Frühjahr Manga-Zeichner Hiro Mashima (1977), der mit seiner Manga-Serie Fairy Tail weltweit Erfolge feierte. Die Geschichte um die Welt der Magier und Gilden ist in Japan bereits im Sommer 2018 abgeschlossen worden. Der 63. und letzte Band von Fairy Tail erscheint pünktlich zur Leipziger Buchmesse bei Carlsen. Doch Hiro Mashima und sein Verlag haben noch ein weiteres Highlight im Gepäck: Er präsentiert in Leipzig auch den ersten Band seiner neuesten Reihe Edens Zero über den Waisenjunge Shiki Granbell, der in einem verlassen Themenpark inmitten von Animatronics auf einem Planeten im Sakura Kosmos aufwächst. Eines Tages verändert sich Shikis Leben schlagartig

Zum ersten Mal in Deutschland auf Tour ist die japanische Autorin und Zeichnerin Erubo Hijihara. Die Newcomerin schaut ebenfalls mit einer Buchpremiere zur Leipziger Buchmesse vorbei: Der erste Band der dreiteiligen actiongeladenen Science-Fiction-Reihe Our Lonely War mit Aliens, humanoiden Waffen und einem Kampfpilot, der im Rollstuhl sitzt, erscheint am 14. Februar bei TOKYOPOP.

Einen doppelten Anlass nach Leipzig zu reisen gibt es auch für suu Morishita – dahinter verbergen sich die Autorin Makiro und die Zeichnerin Nachiyan: Zur Manga-Comic-Con bringt ihr Verlag Altraverse den vierten von insgesamt zwölf Bänden der Reihe Daily Butterfly mit den (Liebes-)Abenteuern der schüchternen Suiren und den ersten Band der aktuellen Serie Short Cake Cake heraus. Letztere erzählt von zwei Freundinnen und drei Jungs, die rein freundschaftlich verbunden, in einer Wohngemeinschaft leben. Oder wird aus Freundschaft doch noch Liebe?

Druckfrische Comics aus europäischer Feder

Historisch geht es in den Comics des niederländischen Zeichners Peter Nuyten zu. Zur Manga-Comic-Con reist er mit gleich drei neuen Geschichten an: Auguria Band 1 Ecce Signum erzählt den Kampf von Vespasian um den Kaisertitel Roms im Jahr 69 nach Christus. Tief in die Welt der Indianer taucht der Zeichner in seiner Indianer-Comicreihe Apache Junction ein. Die Serie mit drei Bänden wurde bereits 2017 abgeschlossen und es sind keine neuen in dieser Reihe geplant laut Verlag. Eine mysteriöse Mordserie beschäftigt hingegen den charismatische Dämonenjäger und Helden im vierten Band Blutrausch der Steampunk-Mystery-Serie Malcolm Max von Zeichner Ingo Römling (1969), der ebenfalls zur Manga-Comic-Con vorbeischaut. Die Nomadin Lis steht im Mittelpunkt des zweibändigen Comics Grün. Sie kämpft ebenso wie ihr Planet ums Überleben. Den druckfrischen Band 2 der Science-Fiction-Serie stellt die Designerin Frauke Berger (1991), die als Illustratorin und Charakterdesignerin tätig ist, in Leipzig vor.

Tschechische Geschichte im Spiegel gezeichneter Geschichten

Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse ist die vielfältige tschechische Comic-Szene, die sich etwa ab dem Jahr 2000 rasant entwickelt hat, erstmals live in Leipzig zu erleben. Im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Workshops freuen sich die renommiertesten Künstler der heutigen tschechischen Comic-Kultur auf die Begegnung und den Austausch mit dem Publikum. Das Autorentrio Marek Šindelka, Vojtěch Mašek und Marek Pokorný stellen den wahrscheinlich meistdiskutierten Comicroman des Jahres 2018 mit dem Titel Svatá Barbora (wörtlich Heilige Barbara) vor. Der Comicroman greift einen zehn Jahre alten und bis heute nicht ganz aufgeklärten, spektakulären Kriminalfall auf. Lucie Lomová und Jiří Grus werden über die moderne tschechische Comic-Szene „in Zeiten der Krise“ sprechen. Jan Novák und Jaromír 99 zeigen anhand ihrer jüngsten Graphic Novel Tschechenkrieg über einen blutigen Fluchtversuch tschechischer Regimegegner aus der DDR, wie man in Comics historische Geschichten aufgreifen kann. Und Vojtěch Mašek und Džian Baban bieten den Besuchern in ihrem Workshop die Möglichkeit, sich aktiv an der Entstehung eines „recycelten“ Werks zu beteiligen.

Vom Fantasy-Roman zum fantastischen Comic

Die Fantasy-Erfolgsautoren Kai Meyer und Markus Heitz zählen seit Jahren zu den Stammgästen der Leipziger Buchmesse. In diesem Frühjahr darf sich das Publikum auf Adaptionen ihrer Bücher freuen: Illustrator Jurek Malottke (1991) adaptierte die Spukgeschichte Das Fleisch der Vielen von Kai Meyer als Comic. Und Zeichner Che Rossié legt mit Band 1 Die Zwerge den ersten von vier Bänden nach Markus Heitz gleichnamigen Roman vor. Für Che Rossié ist es sein erstes eigenes Comic-Projekt.

Signierstunden prominenter Zeichner

Für Sammler von Autogrammkarten kann die Jagd nach der Promiunterschrift zwischen dem 21. und 24. März weitergehen. Zur Manga-Comic-Con signieren zahlreiche Zeichner ihre jüngsten Werke: Am Stand von TOKYOPOP erwarten die Besucher David Füleki – Demon Mind Game, Sopie-Chan – Ocean of Secrets, Timo Würz – The Art of wild+free Animals, Ban Zarbo – Kamo – Pakt mit der Geisterwelt, Gin Zarbo – Undead Messiah. Bei Carlsen signieren Flix (aktuelle Zeitungsserie Glückskind), Oroken – BL is magic!, Martina Peters – Focus 10 und Maike Plenzke – Eine Geschichte der Insel Errance.

Eigeninitiative gefragt

Aktiv (mit-)gestalten können die Besucher der Manga-Comic-Con in zahlreichen Workshops. Auf dem Programm stehen Zeichenstunden, Musik- und Cosplay-Videos, Erzählstrategien für Comics und Manga oder Tipps für das richtige Schlemmen bei einer Japanreise.

Premiere: MCC fordert zum Tanz auf

Das Video zum Gangnam Style des koreanischen Musikers Psy wurde seit seiner Veröffentlichung auf YouTube im Jahr 2012 milliardenfach angeklickt. Spätestens mit diesem weltweiten Erfolg begann der Siegeszug von K-Pop und dem entsprechenden Tanzstil K-Dance in Europa. K-Pop ist die Abkürzung für koreanische Popmusik. Dieses Mal wird die Manga-Comic-Con erstmals zur Tanzarena für alle Fans der Musikrichtung: Die EG Kpop Organisation (EGKO) lädt die Messebesucher zu einem EGKO Kpop Random Dance ein – eine Art Flashmob zu koreanischer Popmusik. Die Tanzgruppe High Tension zeigt mit ihrer The K-Pop Idol Show auf der großen Bühne der Halle 1 am Sonntag wie eine nach koreanischem Vorbild imitierte Talkshow wohl aussehen mag. Mit Witz, Charme und tänzerischem Talent stellen sie in ihrer Performance den harten und steinigen Weg für junge koreanische Talente durch die Musikindustrie dar. Getreu dem Motto je schriller desto besser. Und die ebenfalls aus Leipzig stammende Gruppe InFiresCrew leitet am Freitag und Samstag jeweils zwei Workshops, in denen Interessierte K-Pop-Tänze zu aktuellen, populären koreanischen Liedern erlernen können. Am Samstag zeigt die Gruppe mit ihrer Show zudem auf der großen Bühne ihre Tanzkompetenz im koreanischen Stil.

Neu im Programm der MCC: OtakuTV’s Convention

Der Verein Anime Sekai, der Veranstalter zahlreicher Conventions, organisiert zur Manga-Comic-Con erstmals die OtakuTV’s Convention Konferenz. Zu erleben gibt es eine Talkshow mit Mitgliedern von Organisationsteams verschiedener Anime Conventions. Die Experten sprechen darüber, wie man Conventions auf die Beine stellt und trotz aller Herausforderungen ein schönes Wochenende für alle Beteiligten bereitet. Die Talkshowgäste analysieren das Thema anhand der Veranstaltungen im vergangenen Jahr und gehen dabei auch auf Besucherfragen ein. OtakuTV’s Convention Konferenz 2019 bietet zudem einen Workshop zur Planung und Vorbereitung einer Reise nach Japan.

Kreative Vielfalt auf der MCC

Insgesamt 130 Künstler und Künstlergruppen zeigen auf der Gemeinschaftspräsentation MCC Kreativ für Zeichnungen und Artworks in der Messehalle 1 ihre neuesten Werke. Zu entdecken gibt es die ganze Vielfalt an Kreationen im Bereich Manga und Comics: angefangen von Zeichnungen und eigenen Comics über Poster, Sticker, Buttons, Artworks und Kakao-Karten bis hin zu selbstproduziertem Merchandise wie Schlüsselanhänger, Tassen, Plüsch, Schmuck, Taschen, Shirts oder Origami. Zudem zeichnen viele Künstler live und tragen in die Con-Hons ein.

Einmal die Welt retten…

Welches Kind träumt nicht davon, eines Tages die Welt zu retten. Den Traum können sich Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene zumindest spielerisch auf der großen Bühne der Manga-Comic-Con erfüllen. Panini lädt mit Unterstützung der Manga-Comic-Con am Messe-Sonntag um 14:00 Uhr zum Superheldenwettbewerb Zeitlose Helden (und Schurken) – Das DC, Marvel und Doctor Who-Cosplay ein. Für Dr. Who-Cosplays wird ein Spezialpreis verliehen. Anmeldung bis 12. März an pv@panini.de mit dem Betreff „MCC19-Panini-Cosplay“.

Farbenprächtige Kostüme und fesselnde Performances prämieren die Veranstalter des Leipziger Cosplaywettbewerbs am Messesamstag auf der großen Bühne der Manga-Comic-Con. Charli – eine Grafik-Designerin, die seit zehn Jahren als Cosplayerin und seit acht Jahren als Moderatorin von Wettbewerben aktiv ist, wird durch den Nachmittag führen. Zwischen 14:30 und 16:30 Uhr haben die angemeldeten Teilnehmer Zeit ihr Können zu beweisen. Ab 17:30 Uhr geht es dann für die Gewinner des Wettbewerbs zur Siegerehrung erneut auf die Große Bühne.

Erstmals Cosplay-Beauftragte im Einsatz vor Ort

Während der Messelaufzeit steht Laura, alias Kisa, als Cosplay-Beauftragte für alle Fragen rund um das Thema Cosplay vor Ort zur Verfügung. Laura tritt seit 2003 unter dem Spitznamen Kisa bei Cosplay- und Liverollenspielwettbewerben auf. Zudem unterstützt sie als Helferin und Organisatorin Projekte wie die Deutschen Cosplaymeisterschaften oder Veranstaltungen des Deutschen Liverollenspiel Verbandes. Dem einen oder anderen Cosplayfan sind außerdem ihre Artikel im Online-Fantastik-Magazin Teilzeithelden.de bekannt. Hintergrund: Alle Besucher sollen sich auf der Messe wohlfühlen. Die MCC ist eng mit der Leipziger Buchmesse verbunden und so bewegt sich neben Cosplayern ein weiteres vielfältiges Publikum durch die Hallen. Daher fallen die Cosplay-Regeln teilweise etwas strenger aus, als bei anderen Cons und an manchen Stellen ist Vermittlung gefragt. Für Laura ist es eine Ehrensache, wie sie betont, als Ansprechpartnerin vor Ort die Zusammenarbeit zwischen der Cosplayszene und der Leipziger Buchmesse zu verbessern. Zusätzlich verstärken zum ersten Mal weitere Cosplayer die Sicherheitskräfte an den Checks mit ihrem Fachwissen.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 21. bis 24. März täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es ab 5. Dezember im Online-Shop. Früh sein, lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit in langen Schlangen.

Über die Manga-Comic-Con (MCC)

Die MCC ist der erste Treffpunkt im Jahr für alle Liebhaber von Comics, Manga, Cosplay, Anime, Japan & Games und findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt. Halle 1 ist Manga, Comics, Games und Cosplay gewidmet, in Halle 2 lädt die Fantasy Leseinsel ein. Buchkunst und Grafik sind in Halle 3 zu finden, die Bereiche Graphic Novel sowie die Independent Verlage in Halle 5. Zur vergangenen Manga-Comic-Con kamen 105.000 Besucher.

Text: Julia Lücke/Pressebüro Leipziger Buchmesse

http://www.manga-comic-con.de
http://www.facebook.com/mangacomiccon

Wortwechsel zu Literatur & Politik im Societaetstheater

„Wortwechsel. Gespräche über Literatur und Politik“ am 28.1.2019, um 18:30 im Societaetstheater
Zu Gast: Jana Simon (Berlin) und Simon Strauß (Frankfurt/M.)

Diese neue Veranstaltungsreihe lädt Literaturbegeisterte und andere Interessierte dazu ein, über das Verhältnis von Literatur und Politik ins Gespräch kommen. Dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund gegenwärtiger, kontrovers geführter Debatten über den Zustand unserer Gesellschaft und ihre Zukunft, in denen immer wieder auch Literatur und literarische Akteur*innen eine Rolle spielen. Es wird u.a. um die Frage gehen, wie politisch Literatur derzeit ist bzw. sein sollte, inwiefern Schriftsteller*innen und kulturelle Mittler*innen politisch wirken oder wirken können. Erleben wir neuerdings eine Re-Politisierung der Literatur? Existieren – wie von mancher Seite behauptet – „Gesinnungskorridore“, die den freien künstlerischen Ausdruck einschränken? Und werden Fragen dieser Art von Autor*innen und Publikum mit West- resp. Ostsozialisation unterschiedlich beantwortet?

Diese Veranstaltung bildet den Auftakt zu einer Reihe von Salongesprächen zum Verhältnis von Literatur und Sprache zu Gesellschaft und Politik, die vom Literaturnetzwerk „WortWechsel“ organisiert werden. Das Literaturnetzwerk „WortWechsel“, dem Dresdner Autor*innen sowie Akteur*innen aus dem kulturellen Leben der Stadt angehören, setzt sich zum Ziel, gesellschaftlichen Dialog im Zeichen der Literatur zu befördern.

Dieser Abend wird durch die Kooperation mit dem Societaetstheater Dresden, dem Verein Dresdner Literaturner e.V. und dem Literaturhaus Villa Augustin ermöglicht.  Für die Projektförderung danken die Veranstalter der Landeshauptstadt Dresden.

In Vertretung des Literaturnetzwerkes WortWechsel:
Willi Hetze, Uta Hauthal, Torsten König, Petra Schweizer-Strobel, Beate Baum, Justus Ulbricht, Andrea O’Brien, Michael Bartsch, Ju Sobing, Jayne-Ann Igel

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Förderverein für das Erich Kästner Museum /
Dresdner Literaturbüro e.V.
Literaturhaus Villa Augustin
Antonstraße 1
01097 Dresden
Tel 0351 / 8045087
http://www.facebook.com/Literaturhaus.Dresden
http://www.literaturhaus-dresden.de