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Unter dem Motto: „Zuerst Mensch – In Musik vereint“ musizieren Künstler unterschiedlicher kultureller und religiöser Wurzeln gemeinsam.

Ermutigt vom Erfolg des ersten Inter-Religiösen Friedenskonzerts im vergangenen Jahr laden die Veranstalter von „BIRD – Bündnis Inter-Religiöses Dresden“ e.V. am 18. September, um 15:00 Uhr erneut in die Kreuzkirche Dresden ein.

Unter dem Motto: „Zuerst Mensch – In Musik vereint“ bringen regionale, nationale und internationale Künstler mit den unterschiedlichsten kulturellen und religiösen Wurzeln ihre Einigkeit zum Ausdruck und werben für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Christen, Buddhisten, Juden, Muslime und Humanisten wollen durch das gemeinsame Musizieren symbolisch, wie auch ganz konkret, verdeutlichen, dass das Verbindende zwischen den Menschen stärker ist als alles Trennende.

Gerade in den gegenwärtigen schwierigen Zeiten, in denen sich Berührungsängste und Unsicherheit ausbreiten, möchten die Beteiligten dazu ermutigen, die Mauern in den Köpfen und vor allem in den Herzen durch Brücken zu ersetzen. „Mit unserem Inter-Religiösen Konzert zeigen wir, dass wir zuerst Menschen sind und zusammengehören egal, zu welcher Religion oder Weltanschauung wir uns bekennen. Frieden zwischen den Religionen und Weltanschauungen ist sowohl möglich als auch für eine weltoffene Demokratie existenziell notwendig“, so die Veranstalter.

Im Programm stehen Werke von Joseph Haydn und Johann Sebastian Bach, jüdische und arabische Folklore, buddhistische Klänge, Neukompositionen, interreligiöse Poetry Slam u.v.m.

Mit dabei sind: der Schauspieler Tom Pauls, Gesangssolisten der Semperoper Dresden, der palästinensische Pianist Aeham Ahmad, der Dresdner Flüchtlingschor Singasylum, das Middle East Peace Orchestra, Mitglieder der Philharmonie Dresden, die Dirigenten Nabil Shehata und Omer Meir Wellber und viele andere mehr. Unsere Künstler treten „pro bono“ auf. Für sie ist das Anliegen des Inter-Religiösen Friedenskonzertes eine Herzenssache.

Musik kann als universale Sprache der Menschheit über alle religiösen und weltanschaulichen Grenzen hinweg verbinden – wenn wir sie bewusst dafür nutzen.
Die Mitwirkenden freuen sich daher über regen Besuch dieses Konzertes, um so auch die Unterstützung für ein friedliches Miteinander zu zeigen.

Freikarten gibt es an der Kasse der Kreuzkirche und siehe bird-dresden.de

Text: BIRD – Bündnis Interreligiöses Dresden e.V.

 

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