Foto: Olaf Amberg

Ein „Wieder Sehen“ mit den Arbeiten von 40 Künstlern, die in den letzten 20 Jahren hier ausstellten und heute noch aktiv sind, gibt es in der nunmehr 90. Ausstellung in der Villa Eschebach der Volksbank Dresden. Die Eröffnung ist am 23. Januar, um 19 Uhr im Bankgebäude am Albertplatz. Es ist zugleich die letzte Ausstellung, die der Initiator der Kunst  in der Villa Eschebach und bisherige Pressesprecher des Hauses, Dieter Hoefer selbst organisiert hat.

Begonnen hat alles im Sommer 1997 mit der Eröffnung der wiedererbauten Villa Eschebach, in deren Räumen außerdem Werke des Dresdner Bildhauers Vinzenz Wanitschke ausgestellt wurden. Seither wurden rund 5 000 Kunstwerke aller Genres gezeigt. Beteiligt waren daran über 320 Künstler in 70 Einzel- und fast 20 Gruppenausstellungen, resümiert Hoefer.

Die Schau „Wieder Sehen“ vereint Malerei, Grafik, Zeichnungen und Plastik von Künstlern, mit denen Hoefer während seiner Ausstellungstätigkeit zu tun hatte und mit denen er auch nach den Ausstellungen vielfach noch freundschaftlich verbunden ist, steht auf der Einladungskarte zu lesen.

Die Ausstellung ist bis 16. März zu sehen.

Text (lv)

Geöffnet: Mo und Mi 8.30 bis 16 Uhr, Di und Do 8.30 bis 18 Uhr, Fr 8.30 bis 13 Uhr

Hier mein persönliches Best of der Werke dieser Ausstellung

Zu sehen sind vielfältige Blicke auf diese Stadt, Landschaft, Mentalitäten und Gegenwart. Von Penthesilea und Achill (Angela Hampel), dem Schokoladenmädchen Peggy mit Halbmond (Holger John), Schlipswürger (Ulrich Eißner) bis zu Zertanzten Schuhen (Anton Paul Kammerer):


Ausstellungsinitiator Dieter Hoefer holte wieder reichlich Kunst ins Bankhaus, die viele Besucher anlockte. Im Hintergrund das Bild „Penthesilea und Achill“ auf Papierrollo.


„Schlipswürger“, Ulrich Eissner            „Blicke“, Stefan Plenkers


Dieter Hoefer und Künstler Holger John (mit Hut)

„Schokoladenmädchen Peggy mit Halbmond“, Holger John


Bilder von Andrea Türke, Victoria Graf und Christiane Latendorf u.a.                                  „mal mir ein bild vom meer“, „müde“, Peter Graf
„Hafen von Kloster“, Olaf Amberg


„Häuser bei Grieben“, Maria Mednikova

 

 

 

 

„Übergänger“, Ulrike Pisch

 


Bilder von Lutz Bleidorn und Jürgen Schieferdecker 
„Ophelia“, Tina Wohlfarth                    „Selbstbildnis“, 1990, Gudrun Trendafilov „Klunkerkäfer“, Gudrun Brückel

                                   „Nicht ewig blüht der Raps…“, Michael Freudenberg
„Aloah“, Gerd Küchler


„In einem“, „Liebe“, Sandsteinplastiken von Konstanze Feindt Eissner                           Plastiken von Ulrich Eissner, Zeichnungen von Victoria Graf

„Zertanzte Schuhe“, Anton Paul Kammerer

Text + Fotos (lv)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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