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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Kunst überwindet Grenzen

01 Freitag Apr 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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 Ausst.Stadtmuseum 052Ausst.Stadtmuseum 085    Ausst.Stadtmuseum 024  Ausst.Stadtmuseum 053 Ausst.Stadtmuseum 045 Ausst.Stadtmuseum 078Die Ausstellung „Nahnu“ zeigt erstmals Arbeiten von Künstlern, Asylsuchenden und Migranten  in der Städtischen Galerie Dresden im Landhaus auf der Wilsdruffer Straße.

Ein Mann mit Beinprothese sitzt auf dem Fußweg und verkauft religiöse Bücher. Eine obdachlose Frau betrachtet sich im Spiegel. Alltagsszenen aus dem Libanon zeigen die Fotografien von Youssef Safwan. Von zerstörten Träumen erzählt das Bild „Meine Stadt“ von Layali Alawad. Goldfarben in arabischer und deutscher Schrift prangt das „Lied der Deutschen“ auf einem Tintenstrahldruck des syrischen Künstlers Wael Al Wareeth.

Zu sehen sind die Bilder in der Ausstellung „Nahnu“ (noch bis 24. April) unter Schirmherrschaft von OB Dirk Hilbert in der Städtischen Galerie Dresden, Wilsdruffer Straße 2. Na(h)nu heißt auf arabisch Wir und auf sächsisch soviel wie Da staunste! Dazu laden die Arbeiten von rund 20 Künstlerinnen und Künstlern, Asylsuchenden und Migranten, die Besucher ein in diesem deutschlandweit einmaligen Kunstprojekt. Ermöglicht wurde es dank der Initiative des Bürgervereins „Willkommen im Hochland“ e.V., der die Künstler betreut und Spenden für das Ausstellungsprojekt sammelt sowie durch die Werbeagentur Pfefferkorn & Friends, die zu der Ausstellung anregte. Für viele der Künstler erfüllt sich damit ein Traum, da ihre Arbeiten erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden.

Es bleibt zu hoffen, dass dies keine einmalige Sache bleibt, sondern die Werke der Künstler für sich sprechen und weiteren Zugang in Galerien und öffentliche Einrichtungen finden, egal aus welchen Teilen der Welt sie kommen. Scheinbar Fremdes rückt näher beim Betrachten und Vertrautes erscheint in anderem, den eigenen Horizont erweiternden Blickwinkel. „Museen sind heute Zentren des Dialoges, sie stehen für den lebendigen Austausch um Identitäten, Geschichten, Traditionen und Denkweisen. Aus dieser Haltung heraus ist es selbstverständlich, gemeinsam etwas für die Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden zu tun“, schreibt Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden und der Städtischen Galerie im Vorwort des Ausstellungskatalogs. Dort werden alle beteiligten Künstler mit einem Werk vorgestellt.

Die Ausstellung versammelt betörende Ornamentbilder, sinnliche und bedrückende Blicke auf das Alltagsleben und die Suche nach Neuem, Ankommen in der Fremde. Darunter auch farben- und zeichenreiche, figürliche Malerei der aus dem Iran stammenden Künstlerin Nazanin Zandi, die jetzt in der Äußeren Neustadt lebt sowie zwei Ölbilder des in Dresden lebenden, ebenfalls iranischen Künstlers Babak Nayebi, der fragt: „Sind Gedanken frei?“Es war auch das Titelbild eines gemeinsamen Kalenders im Jahr 2014 mit seinen Dresdner Stadtlandschaften und Lyrik von Lilli Vostry.

Der Ausstellungskatalog „Auf der Flucht. Nahnu“ ist für zehn Euro im Museumsshop im Stadtmuseum erhältlich.

Geöffnet: Di – So von 10 – 18, Fr bis 19 Uhr

Das obere Foto (alle von lv) zeigt den aus dem Iran  stammenden und in Dresden lebenden Künstler Babak Nayebi vor seinem Bild „Sind Gedanken frei?“
Außerdem sind die Künstlerin Enas Arabi und der Künstler Wael Al Wareeth, beide aus Syrien, vor ihren Arbeiten zu sehen.
Das Bild „Chemical“ oben li.stammt von Rabea Al Sayed, das Bildnis mit der Frau „Meine Stadt“ von Layali Alawad, beide aus Syrien. Die Fotografie ist von Youssef Safwan, Libanon.

 

 

 

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Bilder voll gewaltiger Energie

15 Dienstag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Von Kathrin Krüger-Mlaouhia
In seinem großformatigen Bilderzyklus „Störung“ setzt sich Sebastian Bieler mit der Welt-Entwicklung auseinander.
Fünf Wochen hatte sich der Großenhainer Künstler Sebastian Bieler zurückgezogen. Er arbeitete an seinem neuen Bilderzyklus „Störung“. Fünf Wochen intensives Malen, unter anderem auch in der Siebdruckwerkstatt der Kombi Nünchritz – und herausgekommen sind neun Bilder, mit denen sich der Großenhainer jetzt bei überregionalen Galerien empfehlen will. „Ich habe in den letzten drei Jahren 120 freie Arbeiten geschaffen, die noch keiner gesehen hat“, so Bieler. Sie sind alle galerietauglich – genau wie die großformatigen neuen Werke. Damit möchte der diplomierte Künstler, der von 2000 bis `06 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden studierte mit dem Schwerpunkt Malerei und Grafik, den Einstieg in den Kunstmarkt schaffen. Auch wenn er es derzeit selbst noch für aussichtslos hält. Mit „Störung“ trifft er den Zeitgeist auf eine Weise, die wehtut. Denn die Arbeiten Blau-weiß-Blau, Schwarz-Rot-Gold oder Rot-Weiß zeigen beim genauen Hinsehen nicht nur durch Graffiti, mit Acrylfarbe und Sprühlack verfremdete Nationalflaggen wie die deutsche oder türkische. Sie thematisieren „das globale menschliche Versagen in Beziehungsfragen“. „Wir haben alle mehr oder weniger Beziehungsstörungen in uns, die Unzufriedenheit produzieren“, sagt Bieler. Daraus resultiert persönliche und/oder politische Unsicherheit. In seinem Bilderzyklus hat er dafür eine abstrakte Darstellung gefunden. Spitze Zacken und chaotische Formen sehen aus, als wäre da gewaltige Energie hineingefahren.

Farbe als politisches Statement

Sebastian Bieler will sich nicht platt oder simpel ausdrücken, sondern über die Farben. Sie sind sein politisches Statement. Darin verarbeitet er, was an aktuellem Geschehen über ihn hineinbricht. Was er darin an menschlicher Tragik erkennen und nachvollziehen kann – auch aus eigener Leidensgeschichte. „Als Künstler will ich Schmerzen zeigen, auch wenn sie immer wieder abgewehrt werden, weil sie wehtun“, sagt der 35-jährige Großenhainer. Die großflächigen Bilder sind mit Siebdruck, Graffiti und Acrylfarbe hergestellt. Das zuletzt geschaffene Bild – es ist zufällig Italien gewidmet – hat darüber noch drei große chromfarbene Stempel aufgedruckt – die Störung der Störung. „Das war der Höhepunkt meiner konzentrierten Arbeit, der Abschluss einer intuitiven, auch meditativen Zeit.“ Hoffnung gibt es in diesen Bildern noch nicht – vorerst soll der Betrachter die Störungen nur aushalten.

Wieder Kursleiter bei „KreaTiefgang“

Doch Sebastian Bieler hat schon den nächsten Bilderzyklus im Auge: Er wird sich mit den Träumen beschäftigen. Und seine Figur der „Kleinen Leiden“ wieder aufgreifen. Thematisch geht es für ihn mit dem Inhalt der Störungen dabei konsequent weiter. So will er neue Ernsthaftigkeit in sein Werk bringen, will sich ein neues Auftreten als freier Künstler geben. Auftragsarbeiten nimmt er aber weiter an. Auch beim Komplex-Workshop „KreaTiefgang“ über Himmelfahrt wird er wieder als Kursleiter im Albert-Treff dabei sein.

http://www.sebastianbieler.de Bildunterschrift: Sebastian Bieler in seinem Atelier mit den „Störungs- Bildern“. Foto: Anne Hübschmann

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Der schwarze Strich

13 Sonntag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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Luftig-leichte Aktzeichnungen auf der Wäscheleine

Der Grafiker und Sozialarbeiter Edgar Kupfer stellt zurzeit in der Galerie mit Weitblick in Radebeul aus.

Spontan, impulsiv und klar umrissen spiegeln die Bilder den schnellen Zeitstrom, setzen aber zugleich reizvolle Kontraste und laden zum Innehalten ein. Die Ausstellung „Der schwarze Strich – Landschaft & Akt“ stellt Arbeiten des Radebeuler Künstlers Edgar Kupfer vor in der Galerie mit Weitblick auf der Oberen Bergstraße 13 in Radebeul. Passend zum lebhaften Farb- und Formenspiel der Zeichnungen und Grafiken gab es beschwingte und herzerwärmende Akkordeonklänge mit den Musikern Irina Naudszus und Robert Hennig zur Ausstellungseröffnung.  Da strahlt im Titelbild zur Ausstellung das Schloss Schönfeld etwas verwunschen Märchenhaftes aus und ist ein Rückenakt halb im Sprung sitzend in knappen, kantigen Körperkonturen dargestellt. In wenigen, markanten und bewegt fließenden Linien hält Kupfer in seinen schwarzweißen und farbigen Aquatinta-Grafiken in spannendem Wechselspiel von Hell und Dunkel imposante Gebäude, Landstriche und Menschen fest. Das Elbtal mit geschwungener Flussbiegung, die Radebeuler Friedenskirche, alte Bauernhäuser neben Reiseimpressionen aus Italien mit verwinkelten Häusergassen und ihren licht- und schattenreichen Kontrasten. Im oberen Ausstellungsraum sind die Aktzeichnungen wie auf einer Wäscheleine aufgehängt. Da zeigt der Zeichner mit den weiblichen Körperansichten auch ganz verschiedene Emotionen auf den mal luftig-leichten, kraftvoll-energiegeladenen und von feinen Rissen überzogenen Skizzenblättern auf weißem Grund, mit und ohne Interieur aufs Papier geholt mit Bleistift, Zeichenkohle und Aquarellfarben. Edgar Kupfer wurde 1967 in Dresden geboren und ist in Radebeul aufgewachsen. Er begann als Elfjähriger zu zeichnen und orientierte sich an Comics und Buchillustrationen. Später kamen Farbtuschzeichnungen, Collagen und Grafiken hinzu. Von ihm stammen auch die Illustrationen zum Gedichtband „Fragmente dieser Tage“ von Jens Kuhbandner als eine der ersten Veröffentlichungen im Notschriften-Verlag Radebeul, der im Juni sein 20jähriges Bestehen feiert. Viele kennen „Eddi“ aus dem ehemaligen Café Noteingang als rührigen Mitarbeiter in der kulturellen Sozialarbeit. Diese Arbeit setzt Edgar Kupfer nun im 2013 eröffneten NotArt-Kreativraum auf der Kötzschenbrodaer Straße 60 in Radebeul fort. Dort steht eine Druckpresse. Außerdem bietet er Aquarell- und Kunstschmiede-Kurse und  Aktzeichnen an. Die Ausstellung ist noch bis 31. Mai zu sehen. Geöffnet: Sa und So von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung, Tel.: 0174 – 147 12 70

http://www.doro-malerei.de

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Ostern im Lügenmuseum

13 Sonntag Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

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In den Osterferien (vom 25.3. – 3.4.) ist das Lügenmuseum im alten Gasthof von Serkowitz in Radebeul, Kötzschenbrodaer Straße 39, täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet.

„Ich habe mir alles selbst erfunden, eine Kindheit, eine Persönlichkeit, Sehnsüchte, Träume, Erinnerungen, um sie erzählen zu können, die Lüge ist immer interessanter als die Wahrheit.“

Eierputzer

Eierputzer, Fuchs putzt Osterei, Objekt im Lügenmuseum

Nach diesem Motto von Federico Fellini wurde das Lügenmuseum 1990 als eine kulturelle Überlebensstrategie im ländlichen Raum eröffnet. Der Gründer Richard von Gigantikow, mit bürgerlichem Namen Reinhard Zabka, ließ sich vor dem Ungehörigen, der Geschmacklosigkeit und dem Skandal leiten, denn der Künstler, der sich davor fürchtet sei nicht viel wert. Mit einem eigenen Museum entzieht sich der Künstler den Mechanismen des Kunstmarktes und behält die Deutungshoheit über seine eigene Geschichte. Heute kann diese ehemals verbotene Kunst, zensierte Objekte und Installationen im Lügenmuseum erlebt werden. Die virtuosen „Lügen“ dieser kunstvollen Wunderkammern waren dabei immer als solche zu erkennen.

Wie Wolken mit der Empfindung der Freiheit, ziehen all` die Ideen und Objekte durch die Geräumigkeit des Lügenmuseums. Das Lügenmuseum ist ein die Phantasie beflügelndes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Der Dresdner Gnadenchor im Lügenmuseum, Video von Anna Mateur

https://youtu.be/5sGdSu7BJak

Text: Richard von Gigantikow

Internationaler Weltlügenball: Das Lügenmuseum feiert am 1. April, ab 19 Uhr den internationalen Weltlügentag.

132 Jahre Lügenmuseum – es wurde der Legende nach 1884 gegründet.

Zum internationalen Weltlügenball ist alle Welt eingeladen.
Da heißt es wieder offenes Haus, offene Bühne und offenes Buffet, die Gäste sind eingeladen etwas mitzubringen.
Angekündigt hat sich die Fensterscheibenperformance „Extrakt des Lebens“ vom Pappschattira Schaukastentheater.
https://pappschattira.com

insel

Auf einer Schatteninsel am goldenen Dreieck in Thailand

Gleichzeitig lädt Richard von Gigantikow zu seiner Geburtstagsparty 66 ein.
In seinen Installationen konnte der Wandel seiner künstlerischen Eroberungen von der Collage, Assemblage, über das Environment zum Künstlermuseum verfolgt werden, vom Kunstwerk als Sammelobjekt zur Sammlung als Kunstwerk. Als Querdenker und Traumverschwender versuchte er mit seinen temporären Interventionen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle „Kunst“ zu operieren. Die virtuosen „Lügen“ seiner kunstvollen Wunderkammern waren dabei immer als solche zu erkennen.  Richard v. Gigantikow

Aktuelle Infos: https://www.facebook.com/reinhard.zabka

Lügenmuseum Radebeul
Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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