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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Lebensart

Beschwingt: Trommler und Fabelwesen eröffneten die 9. Dresdner Schlössernacht

16 Sonntag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Tanz

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Einer der früheren Schlossherren: Odolfabrikant Lingner
in charmanter Begleitung

Gestalten aus der Stadtgeschichte mischten sich unter die Besucher

Besinnliche Klänge im Schlosspark mit dem Ensemble „Tonstaub“

Bildergalerie der Jugend-Kunstschule Dresden im Areal von Schloss Albrechtsberg

Blick von der Dachterrrasse des Lingnerschlosses

Flanieren im Regen

Trubel vor der Bühne am Schloss Albrechtsberg

Teich mit Bar

Bei Regen und bei Sonnenschein – 6000 Besucher feierten die 9. Dresdner Schlössernacht

Strahlender Sonnenschein und heftiger Regenguss – die 6000 Besucher der Dresdner Schlössernacht bekamen am Samstag das ganze Spektrum an Wetter geboten. Ihre gute Laune ließen sie sich von Petrus nicht verderben. Auch mit Schirm und Regenponcho flanierten sie ausgiebig durch die weitläufigen Parkanlagen von Schloß Albrechtsberg, Schloss Eckberg, Lingnerschloss und Saloppe, die für eine Nacht zu einer riesigen Kulturlandschaft verschmolzen waren. Die Schlössernacht fand bereits zum 9. Mal statt und war erneut ausverkauft. Über 350 Künstler luden auf 16 Bühnen zu Musikgenuss quer durch alle Genres und boten insgesamt 85 Konzerte

Veranstalter Mirco Meinel ist begeistert: „Auf die Dresdner ist Verlass. Sie tanzen auch mit Regenjacke, und als der Regen mal stärker wurde, rückten sie unter Schirmen und Torbögen zusammen, holten die Handys raus und diskutierten gemeinsam ihre Wetterapps.“

Besonderer Publikumsmagnet war Purple Schulz, der neben seinen bekannten Hits neue Lieder mit poetischen Texten vorstellte und selbst nach Mitternacht noch eine Zugabe spielte. Auch die Eric-Clapton-Revival-Band „Slowhand“, „Rockset“ und die Elbhangzombies kamen gut an. „Eigentlich kann ich jeden Künstler herausheben, denn bei dem großen Genres-Mix war für jeden etwas dabei“, so die Künstlerische Leiterin Sylvia Grodd. „Mich hat vor allem fasziniert, wie es Bands wie „bethree“ oder Caminho“ schafften, auch im Regen ein herrliches lateinamerikanisches Feeling zu wecken. Bisher hatte uns Petrus ja oft mit lauen Sommernächten verwöhnt – aber wir können auch bei Regen Schlössernächte feiern!“

Besonderes Markenzeichen der Schlössernacht ist die zauberhafte Atmosphäre des Areals, das von mehr als 1150 Scheinwerfern und Lichtquellen in buntes Licht getaucht wurde. Auch die Illuminierung der Fassade von Schloss Albrechtsberg mit bewegten Bildern und das große musikalisch unterlegte Feuerwerk machen den Zauber der Veranstaltung aus.

Ein romantisches Bild bot sich den Gästen am Teich, wo eine Bar mitten im Wasser der Blickfang war. Auch die JugendKunstschule setzte mit ihren Fabelwesen märchenhafte Akzente. Sechs Kilometer lange, mit Lichterketten gesäumte Wandelwege geleiteten die Besucher auf ihrem Kulturspaziergang von Bühne zu Bühne und zu über 60 Ständen mit kulinarischen Verlockungen vom Grillsteak bis zur Auster, vom frisch gezapftem Radeberger Bier bis zum Sächsischen Spitzenwein. Den kulinarischen Höhepunkt setzen die Spitzenköche Mario Pattis, Benjamin Biedlingmaier und Benjamin Unger im „Gourmetgarten“ und machten schon Appetit auf die „Genusswelten“ am 26. und 27. August im Ostrapark.

Bei aller Begeisterung gibt es für Veranstalter Mirco Meinel auch einen Anlass für Kritik. Erneut waren Mitarbeiter des Ordnungsamtes gezielt vor 20 Uhr im Einsatz, um an parkende Autos Knöllchen zu verteilen, insbesondere dort, wo das Parkverbot um 20 Uhr sowieso geendet hätte. Nach seiner Information wurden die Ordnungskräfte dafür extra an den Elbhang geschickt. „Ich finde es beängstigend, wie die Stadt dem Tourismus mit solchen gezielten Aktionen Schaden zufügt“, so Mirco Meinel. „Die Gäste erleben eine tolle Veranstaltung und fahren dann mit schlechter Laune ab.“

Im nächsten Jahr feiert die Dresdner Schlössernacht Jubiläum. Am 21. Juli findet sie bereits zum zehnten Mal statt. „Ohne die vielen Partner und Sponsoren wäre dieses Event nicht denkbar“, betont Mirco Meinel. „Ihnen ein großes Dankeschön – ebenso den gastfreundlichen Schlossherren, allen Künstlern und Mitwirkenden, meinem ganzen Team und vor allem den Gästen – es war wieder eine tolle Schlössernacht und wir freuen uns auf das nächste Jahr!“

Text: Sabine Mutschke, PR

Fotos (lv)

http://www.dresdner-schloessernacht.de

 

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Tanz der Traumgeister beim 20. Scheune-Schaubuden-Sommer

14 Freitag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Lebensart, Poesie, Tanz, Theater

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Das schönste Dresdner Fest für Träumer, Nachtschwärmer und schräge Vögel lockt noch bis 16. Juli allabendlich mit jeder Menge Musik, Theater, Clownerie und vielen Künsten mehr zum Staunen und Genießen.

Bunt, fröhlich und lebendig wie am ersten Tag. Ob Regen, Sturm oder Sonnenschein. Die Komödiantenschar aus aller Welt lässt die Traumgeister wieder allabendlich tanzen beim 20. Scheune-Schaubuden-Sommer im Garten hinter der Scheune in der Dresdner Neustadt. Vor den Buden und Zelten stehen die Besucher, vorfreudig und geduldig. Kommt man nicht mehr rein, zieht man zur nächsten Verlockung. Davon gibt es viele auf dem Platz. Und vor der großen Tafel mit der Programm-Übersicht gleich am Eingang steht Festivalchef Helmut Raeder, freut sich über den Besucherstrom und gibt geduldig Tipps, welche Künstler man unbedingt gesehen haben sollte. Neben Stammgästen sind immer wieder neue Entdeckungen dabei. So bleibt der Schaubudensommer immer spannend und abwechslungsreich. Überraschend und unkonventionell sowieso.

Daran wird sich auch nichts ändern, versichert Raeder. „Wir sind immer noch mit viel Herzblut und Leidenschaft dabei“, sagt er. Das kleine Festivalteam wird unterstützt von vielen Helfern hinter den Kulissen wie den feschen Rekommandeuren mit Hut und Jackett als dienstbare Geister der Künstler vor den Schaubuden.

Natürlich lockt zum Jubiläums-Schaubudensommer wieder ein pralles Programm aus Wundervollem, Eigenartigem und Erstaunlichem. Schönes, Schräges, Skurriles, Komik, Witz und Wahnsinn in stetem Wechsel ganz wie im alltäglichen Leben und in der Welt auch anzutreffen.

Jeden Abend stehen zwölf bis fünfzehn verschiedene Aufführungen, Shows, Performances zur Auswahl. Bis zu vier Darbietungen kann man hintereinander erleben und dann um Mitternacht im Festival-Club außerdem noch den heißesten Bands lauschen.

Der Festival-Platz ist ab 18 Uhr geöffnet, der Zutritt kostet 3 Euro. Für diesen Obolus versetzen die Künstler Muriel Cornejo und César Olhagaray, Spacke und  KETE die Besucher mit ihren luftig-leichten, zauberhaften Platzinstallationen in Staunen und spielen Musiker fast nonstop auf dem Platz.

Tickets für die Shows (Einzelticket: 5 Euro, Dreierticket: 12 Euro, erm. Ticket für Kinder: 2 Euro)  gibt es nur an der Abendkasse auf dem Festivalgelände vor der Scheune. Einige Schaubuden-Attraktionen sind bereits ab Euro zu besichtigen.

Text + Fotos (lv)

Schräge Klänge mit viel Power und Herz: die Musicclowns von The Bombastics
http://www.thebombastics.greensta.de

Aus Spiel wird Ernst: Tiger und Panzer in der absurd-komischen und tieftraurigen Geschichte „The Plastic Heroes“ des israelischen Puppenspielers Ariel Doron
http://www.arieldoron.com

 

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9. Dresdner Schlössernacht: Fabelwesen, Feuerkünstler, Klänge aller Art und Lebensfreude

11 Dienstag Jul 2017

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Musik

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Zeit zum Träumen, Innehalten und Genießen. Impressionen von der Schlössernacht im Vorjahr.

Foto: Andreas Tutsch

Fotos (3): Toni Kretschmer

Humorvoller Nostalgie-Rock mit den „Elbhangzombies“

Klangvolle Sommernacht am Dresdner Elbhang

Die 9. Dresdner Schlössernacht lädt am 15. Juli, ab 18 Uhr zum Flanieren und Genießen rund um Schloss Albrechtsberg ein.

Eine klangvolle Sommernacht, gut gelaunte flanierende Menschen, Livemusik zum Rocken, Tanzen oder Träumen, in buntes Licht getauchte Schlösser und viele verlockende Köstlichkeiten – all das sind Attribute der Dresdner Schlössernacht. Sie findet am 15. Juli 2017 zum 9. Mal statt und verwandelt die Parkanlagen von Schloss Albrechtsberg, Schloss Eckberg, dem Lingnerschloss und der Saloppe ab 18 Uhr für eine Nacht in eine riesige Open-Air-Kulturlandschaft. Über 350 Künstler laden zu Musikgenuss quer durch alle Genres, von Jazz bis Rock, von Latin Music bis zur Weltmusik, von Swing bis zu handgemachter Gute-Laune-Musik.

Mit Purple Schulz ist auch ein Vertreter der „neuen Deutschen Welle“ dabei, der in den 80er Jahren mit Hits wie „Kleine Seen“ oder „Verliebte Jungs“ bekannt wurde. Fans von Roxette und Eric Clapton kommen in den Genuss ihrer Lieblingshits, denn mit „Rockset“ und „Slowhand“ haben sich zwei exzellente Coverbands angesagt. Thema der Inszenierung am Teich ist „ Latin – Liebe – Lebensfreude“. Hier spielen und vertanzen „Leyenda Latina“ erfrischende lateinamerikanische Rhythmen und werden von Tom Roeder effektvoll in Szene gesetzt.

Einige Künstler gehören bereits zum Inventar der Schlössernacht, zum Beispiel der Geiger Ludek Lerst, die Feuerkünstler von „Funkelfix“ oder die Musiker von „Zugabe“, die mit den Besuchern auf den Wegen musizieren. Auch die Elbhangzombies geben wieder schräge Lieder zum Besten. Sie vereinen frühere Schlossherren vom Elbhang in einer fröhlich-frech musizierenden Combo. Auch die JugendKunstschule gestaltet wieder einen en Erlebnispfad. Das Römische Bad dient dem Ostsächsischen Chorverband als Bühne. Um 22.30 Uhr stimmen sich die Chöre vor eindrucksvoll illuminierter Kulisse gemeinsam mit den Besuchern auf das große Feuerwerk ein. Insgesamt bieten die Künstler 85 Konzerte und bespielen 16 Bühnen und Spielstätten. Diese werden durch sechs Kilometer fantasievoll beleuchtete Wandelwege verbunden, die sich durch das 32 Hektar große Areal schlängeln.

Sie führen auch zu den vielen Ständen mit kulinarischen Verlockungen vom Grillsteak bis zur Auster, vom frisch gezapftem Radeberger Bier bis zum Sächsischen Spitzenwein. Sogar ein Weinberg gehört zum Festareal: die Straußwirtschaft von Winzer Müller lädt an langen Tafeln inmitten der Reben zum Weingenuss ein. Den kulinarischen Höhepunkt setzen die Spitzenköche Mario Pattis, Benjamin Biedlingmaier und Benjamin Unger im „Gourmetgarten“ und machen schon Appetit auf die „Genusswelten“ am 26. und 27. August im Ostrapark.

Unterwegs sorgen Fabelwesen und Feuerkünstler für eine märchenhafte Atmosphäre, ebenso wie die mit Bildern verwandelte Schlossfassade und das musikalisch begleitete Feuerwerk. Auch Tanzbegeisterte kommen voll auf ihre Kosten und können bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein schwingen, ob open air, ob in der Saloppe oder im „Heizhaus“. Für einen besonderen Blick auf Dresden empfiehlt sich ein Besuch der Dachterrasse des Lingnerschlosses. Der Förderverein Lingnerschloss e.V. regelt den Besucherstrom und freut sich über eine kleine Spende für die Schlosssanierung.

Für die Dresdner Schlössernacht gibt es nur noch Restkarten. Die Tickets zum Preis von 38 Euro gibt es bundesweit an allen Vorverkaufsstellen und können auch am eigenen PC ausgedruckt werden. Außerdem kann man sie im Vorverkaufsbüro Messering 8E und unter Telefon 0351 – 421 99 99 erwerben. Für spontan Entschlossene und Touristen wird ein kleines Kontingent für die Abendkasse zurückgehalten. Hier kosten die Tickets 45 Euro.

Für die An- und Abreise empfehlen die Veranstalter die öffentlichen Verkehrsmittel, da es rund um das Festgelände keine Parkplätze gibt. Die Straßenbahnlinie 11 verkehrt in Stoßzeiten mit verkürzter Taktfrequenz. Außerdem richten die Veranstalter wieder den kostenlosen Busshuttle vom und zum Parkplatz des Regierungspräsidiums an der Stauffenbergallee mit über 400 kostenfreien Parkplätzen sowie der kostenpflichtigen Tiefgarage im Waldschlößchen–Areal ein. http://www.dresdner-schlössernacht.de

Ort der Dresdner Schlössernacht: Parkanlagen der Elbschlösser, Bautzner Straße 130 bis 134, 01099 Dresden

Tex: Sabine Mutschke PR

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Neue Dinge aus alten Stoffen zaubert Petra Schöne

29 Donnerstag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Einfallsreich verwandelt und umweltfreundlich erhalten aussortierte Kleidungsstücke ein zweites Leben im Atelier „Petruschka“ – kreatives Textilrecycling im Areal des Alten Bahnhofs in Klotzsche. Diesen Sonnabend (am 1. Juli) steht es wieder für Besucher offen.

Ein farbenfrohes, wundervoll verwandeltes Sammelsurium aus alten Sachen begegnet dem Besucher im Atelier „Petruschka“ – kreatives Textilrecycling, mit dem sich Petra Schöne einen langgehegten Traum erfüllte. Sie eröffnete ihr textiles Wunderreich unlängst in einem Seitengebäude der Bio Bahnhofs-Wirtschaft, Zur Neuen Brücke 4a in Klotzsche. Vis á vis zum Bistro mit Bioladen, dessen Inhaber Gerhard Probst das Areal des alten Bahnhofs sanierte und mit verschiedenen Angeboten neu belebt.

Zu den ersten Nutzern gehört Petra Schöne. Im Hauptberuf arbeitet sie in der Dekorationswerkstatt der Staatsoperette Dresden. In ihrer freien Zeit widmet sie sich mit viel Liebe und Gestaltungslust der Wiedergewinnung alter, gebrauchter Textilien. Ob Teile einer alten Jeans, Bluse oder eines verfilzten Pullovers oder aussortierte Krawattte, ob einfarbig, geblümt, gepunktet oder gestreift. Alles was zum Wegwerfen zu schade oder mit persönlichen Erinnerungen verbunden ist, verarbeitet sie nach mehrfachem Waschen, Stärken und Bügeln zu originell und fantasiereich gestalteten Taschen, Beuteln, Kissenhüllen, Utensilos, Säckchen, Wundertüten. Kleinere Stoffreste werden verwendet für Applikationen, Accessoires wie Ansteckblüten, Arm- und Halsbänder oder Knieflecken.
Eine Augenweide sind auch ihre oft vom Farb- und Formenreichtum der Natur, Erlebtem und Erträumtem angeregten Textilbilder. Außerdem fertigt sie Geschenkverpackungen, z.B. Furoshikis, japanische Einschlagtücher, die auch zu Taschen geknotet werden können. Oder auch Quilts in verschiedenen Größen als Krabbel-, Knie-, Bett- und Tischdecke oder Wandschmuck. Auf Anfrage gestaltet Petra Schöne auch Erinnerungsstücke aus Bekleidung lieber Menschen.

Für gleichfalls Textilbegeisterte hat sie ein wechselndes Angebot an Materialien: Fat Quarter seltener Stoffe (Zuschnitt 45 x 55 cm), Vintage-Knopfkarten mit Häkelornament und stellt auf Wunsch auch Materialpakete für Projekte (auch mit Kundenmaterial) zusammen zum Verschenken. Sie führt auch kleinere Polsterarbeiten aus wie Stuhlsitze, Hocker und Pinnwände.

Wer Lust auf Selbermachen bekommt, dem gibt Petra Schöne auf Anfrage in Kursen ihr Wissen gern weiter. Begonnen bei Einzelunterricht zu Hause, über Crazy Patchwork – entspannter Einstieg, japanisch Quilten – Grundlagen dieser gemütlichen Handnähtechnik bis zu Stoffrosetten anfertigen als Feinmotorik-Training.

Bisher ist das Atelier „Petruschka“ nur zeitweise, nach vorheriger Ankündigung im Schaufenster bzw. telefonischer Vereinbarung geöffnet und wenn das Täfelchen draußen steht. Natürlich können Interessierte auch klopfen oder klingeln, wenn sie die Stoffkünstlerin bei der Arbeit sehen.

Diesen Sonnabend, den 1. Juli steht ihr Atelier wieder offen. Regelmäßig ist ihr Schaffensreich ab 26. August dann jeden Sonnabend von 9.30 bis 16 Uhr geöffnet.

Außerdem ist Petra Schöne wieder mit einem textilen Stand beim Markt „Wolle, Leinen & Co“ im Museumsgehöft Rietschen dabei am 9. Juli und am 17. November beim Lichterfest in Pirna-Posta im „Elbparadies“.

http://www.kreatives-textilrecycling.de

Text + Fotos (lv)

 

 

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Besuch aus dem Garten Eden

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie, Unterwegs

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Garten Eden

Als ich zurückkam
aus dem Garten Eden
mit den vielen Wildblumen
die an verwunschenen Orten
von Menschen verlassen
blühen
sogar am Asphalt
sich entgegen recken
den grellen Autolichtern

am Himmel die Farben
explodierten
angefüllt mit der Pflanzenfülle
ließ ich das tote Grün
gemähter Großstadtwiesen
hinter mir
da fielst du aus den wilden Blüten
heraus
auf den Küchentisch

ein helles Muschelgehäuse
aus dem sich Fühler reckten
ein agiles Wesen
aus dem Garten Eden
saß auf meinem Finger
und einen Augenblick
träumte ich
ich wäre dort

Text + Fotos (lv)

 

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BilderAlbum: Die Natur führt sich auf

26 Montag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Fotografie, Genießen, Lebensart, Unterwegs

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Eine Entdeckungsreise im Wald

Eigentlich wollte ich zum Elbhangfest. Ich habe bestimmt einiges verpasst dort. La Dolce vita mit Genüssen aller Art lockte zwischen Loschwitz und Pillnitz. Doch ich blieb auf dem Weg dorthin am Sonnabend nachmittag im Wald im Prießnitzgrund. Vier Stunden lang. Bis die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Sie warf ihre gleißenden Scheinwerfer an und ich konnte diesem besonderen Schauspiel nicht widerstehen: Die Natur führt sich auf! Ich dachte an Luthers Ausspruch, die Welt ist voller Wunder. Ich war lange nicht mehr im Wald. Mir gingen fast die Augen über. Was ich alles verpasst hatte.

Berauschend und berührend was einem da alles begegnet. Allein die vielen Baumgestalten, vieläugig, knorrig, wirbelig oder grazil mit ihrer lebhaften Mimik im wechselnden Licht- und Schattenspiel auf den Stämmen, dem Raunen und Rascheln der Blätter. Der würzige Duft nach Walderde und leicht zitronige der Wildpflanzen, innig versonnene Gräserpaare, Vogelstimmen und die murmelnde Wasserquelle…

Von einem grünen Thron aus, einem bemoosten Baumstumpf, lausche und überlasse ich mich ihnen. Manchmal knackt es im Unterholz. Etwas Geheimnis und Spannung gehört zu jedem guten Schauspiel. Nein, da lauern keine wilden Tiere oder finsteren Gesellen. Ein Jogger mit verschwitztem Gesicht steht auf einmal mit erhobenen Armen vor mir. Weiter hinten halb im Gebüsch entdecke ich einen urigen Waldgeist aus Holz mit grünem Kautabak im Mund. Ab und an sausen Radler recht schnell den steinigen Abhang am Ausgang des Waldes hinunter, platzen in die Stille. Ich bin gespannt wo ich herauskomme. Ein Pfeil auf einer Lichtung zeigt 4 km bis zur Elbe an, ein anderer 0,8 km bis zur Königsbrücker Straße. Den wähle ich, stehe nach einem schlängelnden, steilen und holprigen Weg auf einem freien Platz, wo zwei Welten aufeinander treffen. Eine geräuschvolle Motorenhalle auf der einen Seite, eine üppige Wildblumenwiese im Glanz der Abendsonne und Vogelgezwitscher auf der anderen Seite. Ich radele am Technopark Nord entlang mit einem großen Strauß Wildblumen. Die Welt ist eben voller Wunder. Bin gespannt aufs nächste Waldschauspiel.

Text + Fotos (lv)

Herzlichen Dank an Petra Schöne vom Atelier Petruschka – Textiles Recycling im Alten Bahnhof Klotzsche, die mir den Weg durch den Prießnitzgrund empfahl und so landete ich unversehens mitten im Wald.

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Elbhangfest: Zwischen Paradiesgärtlein und Höllenkirmes

23 Freitag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart

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Von Rom durch die Hölle ins Paradies – Auf den Spuren Luthers pilgern, geistigen, kulturellen und kulinarischen Genüssen frönen ganz im Zeichen des großen Reformators und Genussfreundes kann man beim diesjährigen Elbhangfest. Dabei locken vom 23. bis 25. Juni unter dem Motto „Martins Most und Katharinas Äpfel“ anlässlich des Reformationsjubiläums über 350 Veranstaltungen auf 15 Bühnen sowie viele Stände, offene Häuser und Gärten von Loschwitz bis Pillnitz.

Der Körnerplatz wandelt sich zur italienischen Piazza La Dolce Vita mit Wein, Musik und Tanz. Dort legt zum Auftakt am Freitag, ab 22.30 Uhr DJ Umberto aus Neapel heiße italienische Klassiker auf. Ebenfalls am Eröffnungsabend erklingt das Vocalconcert „Musica Lutherana“ in der Loschwitzer Kirche, um 19.30 Uhr. Dort startet am Sonnabend wieder der historische Festumzug um 11 Uhr. Weitere Höhepunkte sind die Höllenkirmes mit Feuerspektakel in Wachwitz am Sonnabend ab 22 Uhr und das Pillnitzer Paradiesgärtlein mit einer Aufführung der „Carmina Burana“ und einem Konzert der „Kentonmania-Bigband und 8 French Horns“.

Text (lv)

http://www.elbhangfest.de

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Offene Gartenpforte Dresden: „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage“

17 Samstag Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Genießen, Lebensart, Unterwegs, Zwischenmenschliches

≈ Ein Kommentar

Im Gartenreich: Adelheid Neupert, Ehemann Frieder und Freund Dieter (vorn im Bild)

Lustvolle Pflanzenformen: Von ihnen lässt sich Adelheid Neupert gern zu ihren sinnlichen Gartengedichten anregen und fotografiert die reizvollen Gewächse auch.

„Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage“

Von der Lust im Grünen zu leben und der Sexualität der Pflanzen erzählt Adelheid Neupert Besuchern in ihrem Bühlauer Garten am bundesweiten „Tag der offenen Gartenpforte“ am 18. Juni. Dann laden von 10 bis 18 Uhr private Gartenbesitzer in Dresden und Umgebung in ihre blühenden Oasen ein. Auch dieses Jahr öffnen viele Garten-Reiche in Dresden und Umland wieder für Besucher – diesmal am morgigen 3. Juni, von 10 – 18 Uhr zum Schauen und Verweilen. In Adelheid Neuperts „Garten der (Ge)lüste“, Reitzendorfer Str. 57 in Bühlau sind erotische Steinskulpturen von Gerhard Männel, eine Foto-Galerie mit Glücks-Bildern des Gartenjahres und eine Ausstellung alter Gießkannen von Matthias Wagner zu sehen. Eine Lesung mit erotischen Gedichten der Gastgeberin gibt es um 15 Uhr.

Hinter der Fensterscheibe kleben Gedichte von Adelheid Neupert aus dem „Garten der Lüste“. „Ich will Grashüpfer im Bauch. Feuer im Wacholderstrauch und Dich will ich (meistens) auch“, steht dort. Ihr Erleben in der Natur hält sie gern in lustvoll augenzwinkernden Versen fest. In ihrem Gartenreich auf der Reitzendorfer Straße 57 in Dresden-Bühlau grünt und blüht es aber nicht nur.

Für sie ist es vor allem ein offener Erlebnisraum im Grünen, in dem Geselligkeit gelebt und mit Musik, Bildern und Poesie verbunden wird. „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage. Er erfordert alles, was selten und kostbar geworden ist: Nämlich Raum, Zeit und Zuwendung“, sagt Adelheid Neupert. „Haus und Garten werten sich gegenseitig auf und sind uns gleichermaßen Kultur- und Lebensraum.“

Ein Wohnraum in der Natur

Schon seit kleinauf wohnt sie hier im Haus ihrer Großeltern, erbaut in den 1930er Jahren innerhalb einer Siedlergemeinschaft mit Garten zur Selbstversorgung, und seit nunmehr 50 Jahren lebt sie hier mit ihrem Mann Frieder. Von Beruf Bauingenieur, konnte sie vieles am Haus selbst erledigen. Ihr Mann hat Elektrotechnik studiert. Nun sind beide im aktiven Ruhestand. „Andere gehen in den Garten, doch wir sind mitten im Garten. Wir brauchen einfach das Draussensein können, und so haben wir auch den Garten werden lassen“, erzählt sie. Den sieht sie als Wohnraum in der Natur. Die Küche öffnet sich an der Südwestecke nahtlos zum Garten.

Das aktivste Prachtbeet, das Gemüsebeet, kann sie ohne Schuhwechsel erreichen. Natürlich gibt es heute keine materielle Notwendigkeit zur Selbstversorgung mehr. „Aber es sind einfach Gipfelgefühle, größer als ein teurer Rosenstrauß, wenn man mir ein frisch geerntetes, tropfnasses Bündel Radieschen, Möhren oder Porree in die Küche reicht“, sagt Adelheid Neupert schmunzelnd. Die Pflanzen werden nicht hinter gerade gezogenen Kanten zurückgehalten. Sie können sich in den Rasen ausbreiten. Fingerhut, Spornblume und Malven können sich selber ihren Platz suchen. „Gepflanztes und Verwildertes mischen sich. Blumen werden fast nie geschnitten und Zimmerpflanzen gibt es kaum“, so Adelheid Neupert. Auf den ersten Blick wirkt der Kulturgarten, der an einem leichten Nordhang liegt, mit seiner weiträumigen Rasenfläche recht leer. Rundherum stehen Büsche und Bäume und ranken leuchtend farbige Blüten. „Ich mag den Rasen auch als optische Ruhefläche, die ich nicht missen möchte wie Pausen in der Musik und wenn die Bäume geheimnisvoll ihre Schatten darauf legen“, so Adelheid Neupert.

Es gibt mehrere Sitzplätze verteilt im Garten, wo man je nach Tageszeit und Licht die Pflanzenpracht genießen kann. Hier fühle sich das Leben ein Stück freier an. Kann sie bestimmen, wer sich hier bewegt. Frühmorgens barfuß den taufrischen Rasen spüren, abends lange draußen sitzen und bei Mondschein noch mal rausgehen.

Ihr Garten entstand aus der Lust, sich in der freien Natur, an der Grenze zur Kultur zu bewegen. Eine Lebensart, die ihre Ursprünge in der Lebensreformbewegung anfangs des 20. Jahrhunderts hat. Mit der Adelheid Neupert sich sehr verbunden fühlt. Neben den Gartengedichten sieht man im Fensterrahmen eine historische Fotografie. Sie zeigt einen bärtigen Mann mit längerem Haar und Stirnband im Adamskostüm beim Ackerbau auf dem „Berg der Wahrheit“ (Monte Verita), aufgenommen 1907 bei Ascona in der Schweiz. Dort siedelte sich unter dem Motto „Zurück zur Natur“ einst mit den Lebensreformern eine Künstlerkolonie an, in der auch Literaten wie Hermann Hesse zeitweise wohnten. Heute ist dort ein Museum. Ein zweites Foto zeigt einen Mann mit Bart in ähnlicher Pose mit Spaten im Bühlauer Garten im Jahr 2017. Adelheids Freund Dieter ist dort regelmäßig zu Besuch seit elf Jahren. Die Aufgaben in ihrem grünen Reich sind klar verteilt. Ihr Mann Frieder gräbt um und pflegt den „Lustacker mit Gemüse“. Während Dieter einen kleinen Steingarten angelegt hat und besondere Gewächse wie selbstgezogene, seltene Kakteen mitbringt und Adelheid hält die Fäden im Gartenreich zusammen. Dort wo etwas Neues blüht und treibt im Steingarten, liegt ein kleines Herz für den Besucher und wandert weiter zur nächsten Pflanze.

Sie schauen sich auch gern gemeinsam schöne Gärten an, vom Botanischen Garten der TU Dresden bis nach Zürich und Ascona. Pfingstrosen und Malven, auch Stockrosen genannt und Allium, langstielige Kugelblumen, sind die Lieblingspflanzen von Adelheid Neupert. Malven sehen nicht nur wunderschön aus an ihren langen Stängeln, sie säen sich auch selber aus. Ihre Blütezeit ist im August. Dichterfürst Goethe liebte Malven besonders, weiß sie. Eine prächtige Allee umwogte sein Gartenhaus in Weimar. Und jedes Jahr am 9. August gab er eine „Große Teegesellschaft“ für Freunde und Bekannte.

Geheimnisvolle Sexualität der Pflanzen

Auf dem Gartentisch bei Neuperts liegt ein prachtvoller Bildband
mit dem Titel „Die geheimnisvolle Sexualität der Pflanzen – Von Blüten und Pollen“ von Rob Kessler und Madeline Harley. Er versammelt  Makrofotografien der Natur aus ungewöhnlichem Blickwinkel. Auf dem Titelbild reckt eine rosa Blüte keck ihre Spitzen in die Höhe. Nein, sie geizen nicht mit ihren Reizen. Ob grazil, glockig, zackig oder üppig rund, die Blumenschönheiten zeigen was sie haben, damit Bienen und Schmetterlinge schnurstracks auf sie fliegen. Um sie mit ihrem betörenden Farbenspiel und wohlduftenden Nektar anzulocken, zu verführen im Blütenrausch und sich von ihnen bestäubt zu vermehren. „Wenn man mit ihnen umgeht, dann möchte man auch mal etwas tiefer eintauchen in die Welt der Pflanzen und wissen, was da vor sich geht. Wie sich weibliche und männliche Teile in der Blüte finden. Die machen es ohne unser Zutun“, sagt Adelheid Neupert. Da gebe es viel Faszinierendes zu entdecken. „Aber etwas Romantisierendes oder ein Liebesleben der Pflanzen gibt es in der Natur nicht. Da geht es nur um die Befruchtung“, ergänzt ihr Freund Dieter.

Dafür blühen und sprießen eine Fülle von Gewächsen in unübersehbar sinnlicher Gestalt, die an weibliche oder männliche Körperformen erinnern, auch in ihrem Garten. Da ist die Kanadische Blutwurz, deren länglich phallusartige Blüte sich aus dem Blatt wickelt oder die Arisaema, deren Blütenkelch weibliche und männliche Formen vereint. Diese und viele weitere Bilder mit Pflanzenporträts, die von der Bestäubung, Befruchtung und Sexualität der Pflanzen erzählen, zeigt Adelheid Neupert in einer Fotogalerie, neben erotischen Skulpturen von Bildhauer Bernhard Männel und der Kakteensammlung von Dieter in ihrem Bühlauer Garten am „Tag der offenen Gartenpforte“ am 18. Juni (10 – 18 Uhr), an dem bundesweit private Gartenbesitzer ihre blühenden Oasen und Gartenhäuser für Besucher öffnen. Diese sind eingeladen zu Rundgängen, Vorträgen, anregenden Gesprächen, Ausstellungen im Freien und Hausmusik mit Kaffee und Kuchen.

Natürlich liest Adelheid Neupert auch ihre sinnlichen Gartengedichte. „Niemals bin ich Massliebchen. Das ist mir zu schwach in den Triebchen. Was sollen Blumen im Korn? Ich mag eher die mit `nem Sporn. Auch finde ich besser die Wicken. Nicht nur, weil sie beim Pflücken nicht knicken“, lässt sie ihrer Garten- und Lebenslust freien Lauf.

Von der Schönheit der Malven war schon Dichterfürst Goethe entzückt, die an seinem Gartenhaus in Weimar prachtvoll Spalier standen. Zur Blütezeit lud er jedes Jahr am 9. August zu einer „Großen Teegesellschaft“ Freunde und Bekannte ein. Im Foto Autorin Lilli Vostry von meinwortgarten.com

Text + Fotos (lv)

www.offene –gartenpforte-dresden.de

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Erste Jam-Bar Deutschlands in Dresden eröffnet

07 Mittwoch Jun 2017

Posted by Lilli Vostry in Lebensart, Musik

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 Die Live-Musik-Bar ist eine Bühne für nationale und internationale Künstler

In stilvoller Atmosphäre Freunde treffen und Live-Musik lauschen können die Dresdner in einer neu eröffneten Location. Mit der „Jam Bar by S.K.Y.“, Kleine Brüdergasse 3, hat die Altstadt nun die deutschlandweit erste Live-Musik-Bar, die das Konzept der Jam Sessions bereits im Namen trägt. Jeweils Donnerstag und Freitag können sich die Gäste von verschiedenen Musikern hautnah begeistern lassen.

Von ähnlichen Lokalen in Berlin angetan, wollte die Inhaberin, Ksenia Selezneva, das Konzept unbedingt nach Dresden bringen. Vor einigen Jahren kam die gebürtige Russin für ein Studium der Kulturwissenschaft an die Technische Universität Dresden. „Ich wollte etwas Neues ausprobieren, solange ich noch jung bin“, sagt die 29-Jährige. In ihrer Bar werden künftig gestandene Musiker und Newcomer für anregende Abende sorgen. „Der Zusatz S.K.Y. hat im Übrigen nichts mit dem TV-Sender zu tun. Dahinter verbergen sich die Vornamen zweier guter Freunde, die mich in meiner Idee bestärkt haben. Und das K. steht für Ksenia“, ergänzt Selezneva.

Den musikalischen Auftakt gestalteten am 1. und 2. Juni die Gitarristen Lorenz Petrocca und Ulla Heaesen. Mit ihrem Programm „Italy goes Brazil“ erfüllten sie die Location mit südamerikanischer Lebensfreude. „Unser Konzept ist im weitesten Sinne Weltmusik. Wir sind offen für alle Genres, das kann auch mal afrikanische oder indische Musik sein“, erklärt Booker Hendrik Kleditz. Er ist selbst leidenschaftlicher Musiker und ehemaliger Organisator des Boulevards der Weltmusik in Riesa. Nun koordiniert er das künstlerische Programm der Jam Bar by S.K.Y. und will nationale wie internationale Musiker auf die Bühne holen. Kontakte zum Dixieland-Festival bestehen bereits, für weitere Kooperationen mit den Dresdner Jazztagen oder auch dem Jazzclub Tonne ist man jederzeit offen.

Ergänzt wird das Programm von einem erlesenen Getränkeangebot. „Unsere Idee ist ein eleganter Laden mit eleganter Musik und eleganten Drinks“, verspricht Barkeeper Kevin Groß. Zu den Spezialitäten des Hauses zählen auch zwei Cocktails, die Groß selbst erfunden hat. „Zum einen den ‚Berlusconi’, einen Frauenversteher auf Rum-Basis, und zum anderen den ‚Grünen’, der ursprünglich ‚one and only’ hieß, aber die Damen bestellten immer ‚noch einen Grünen‘“, schmunzelt Groß. Künftig soll es jede Woche auch einen besonderen Cocktail im Angebot geben.

Die Jam Bar by S.K.Y. öffnet immer Dienstag bis Sonntag von 17 Uhr bis mindestens 1 Uhr. Das stilvolle Ambiente bietet für rund 40 Gäste vor der kleinen Bühne Platz. Die folgenden Konzerte finden am 8. Juni um 21 Uhr und am 9. Juni um 21 Uhr statt. An einem Auftritt interessierte Musiker können sich bei Hendrik Kleditz melden.

Weitere Infos: www.jambarbysky.com

Text: Medienkontor Dresden


 

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BilderAlbum: Eröffnung der neuen KulturOase Zentralwerk in Dresden

08 Montag Mai 2017

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst, Film, Kultur, Lebensart, Literatur, Musik, Projekte, Tanz, Theater, Zwischenmenschliches

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Ein neuer Magnet der Kunst und Kultur für alle

Die noch grauen alten Fabrikgebäude zeigten sich mit den Künstlern und den zahlreichen kleinen und großen Besuchern farb- und ideenreich verwandelt zur Eröffnung des Zentralwerk am Sonnabend auf der Riesaer Straße 32 in Dresden-Pieschen. „Ein Ort, an dem sich Energien sammeln“, so lautet das Motto. Das Areal bietet nicht nur Wohn- und Arbeitsräume für rund 70 Künstler und Initiativen im Gelände, sondern auch Kunst und Kultur für alle. Mit Hilfe von öffentlichen Mitteln und der gemeinnützigen Stiftung trias entsteht hier bezahlbarer Raum für selbstbestimmtes Leben und Schaffen. Verwirklicht wird das Projekt von der dazu gegründeten Zentralwerk Kultur- und Wohngenossenschaft Dresden eG. Spenden und Kulturpatenschaften werden in die Sanierung des Gemeinschaftshauses investiert.

Mit Ausstellungen im Haupthaus, offenen Ateliers, einem rotierenden Kunst-Karussell aus Baumaterial und sich fortlaufend ändernden Bildern in einem Seitenflügel des Großen Saals, Videos zur Geschichte dieses Ortes, Musik, Tanz und Performances gab es schon mal einen Vorgeschmack auf das Kommende. Eine kleine Spieloase mit Holzschiff im Sand, Trampolin, Mal- und Bastelecken gibt es schon, aus ausrangierten Badewannen und Closetts sprießt Grün in die Höhe und das erste Hochbeet unter Bäumen beginnt zu blühen.

Text + Fotos (lv)

http://www.zentralwerk.de

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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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