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meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

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Kategorien-Archiv: Musik

Musik verbindet: „Nacht der Lieder“ im Herzschlag der Großen Trommel in der Stephanuskirche Dresden

02 Samstag Nov 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte

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Fotos (lv)

Viele Stimmen können etwas bewegen

Singfreunde und Musikinteressierte sind eingeladen zu der Benefizveranstaltung im Rahmen der „Nacht der spirituellen Lieder“, die bereits zum sechsten Mal deutschlandweit stattfindet am 2. November, 18 bis 21 Uhr in der Stephanuskirche Dresden auf der Meußlitzer Straße 113.

Gemeinsames Singen einfacher Lieder aus den Kulturen der Welt zu Trommel, Akkordeon u.a. Instrumente ist das Besondere dieser Liedernacht. Musik, die bewegt – mit Momenten der Stille im Herzschlag der Großen Trommel.

„Singen verbindet uns, auch wenn wir uns nicht kennen – viele Stimmen können Großes bewirken und bewegen…“, sagt Corynna Kilian. Sie lädt wieder zum Liedertrommeln zusammen mit Gabriel Jaginiak, freischaffender Musiker, zur diesjährigen Liedernacht in der Stephanuskirche Dresden ein.
Es ist eine Veranstaltung im Rahmen der ‚Nacht der spirituellen Lieder‘, die deutschlandweit in vielen Städten stattfindet. Es werden Spenden für eine soziale Einrichtung/ Organisation/ Initiative und natürlich auch für die Abdeckung der Kosten der Musiker gesammelt.
In diesem Jahr haben Corynna Kilian und Gabriel Jaginiak zum ersten Mal eine CD dabei. Wer möchte, kann einen Eindruck mit nach Hause nehmen, weiterreichen, verschenken etc.  Ein Mitschnitt von der Liedernacht 2019, eine Auswahl. Einige Lieder davon werden sie auch in diesem Jahr wieder singen.
Die Veranstalter freuen sich auf viele Stimmen… Bringt also Eure Freunde, Verwandten, Bekannte, Nachbarn mit 🙂
Text: Corynna Kilian
http://www.trommel-vision.de/die-nacht-der-lieder
gabriel.jagieniak@posteo.com
dolma@gmx.de
Gabriel Jaginiak, freischaffender Musiker:
• handgemachte Musik für allerlei Anlässe,
• Sing-Zeremonien für die Erde, vernetzendes Singen
mit Akkordeon oder PianoCorynna Kilian:
• Bären-Herz-Frauen: Indianische Jahresgruppe
• eigene Lieder, Klezmer und
• Stille, Urkraft und Gesang: Arbeit mit der True Voice®
Balkan Musik sowie Barpiano
• 48h-Trommeln – Traumzeit für Reinigung und Vision
• Akkordeon-Unterricht
• Singtreffen an der Großen Trommel

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Matinee zur Tanz-Uraufführung „Picasso“ an den Landesbühnen Sachsen

01 Freitag Nov 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Tanz

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Von der Leidenschaft zur Kunst

Matinee zu „Picasso“ am 3. November, um 19 Uhr auf der Studiobühne der Landesbühnen Sachsen.

Choreograph Carlos Matos, Dramaturgin Gisela Zürner sowie die Tänzerinnen und Tänzer der Companie geben einen ersten Einblick in ihren neuen Tanzabend „Picasso“. Ausstatterin Kerstin Laube stellt ihre Bühne und die Kostüme vor.

„Picasso“, ein Tanzabend von Carlos Matos hat am 10. November, um 19 Uhr in den Landesbühnen Sachsen Uraufführung.

Malergenie, Macho und Musen

Der Spanier Pablo Picasso (1881-1973), eigentlich: Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso, Maler, Grafiker und Bildhauer, gilt als eine der bedeutendsten und produktivsten Künstlerpersönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts.

Zu den bekanntesten seiner ca. 50.000 Werke zählen als Schlüsselbild der klassischen Moderne „Les Demoiselles d‘ Avignon“ von 1907 oder das Gemälde „Guernica“ von 1937, eine  künstlerische Umsetzung der Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs.

Picasso hatte die Fähigkeit, durch Reduktion auf die Essenz das Wesen der Dinge mit nur wenigen Strichen erfassen zu können. Dies ist es, was den Choreografen Carlos Matos an diesem außergewöhnlichen Künstler interessiert. Und – selbstverständlich! – die Faszination, die er auf Frauen ausgeübt hat.

Auf welche Weise haben Frauen als Geliebte und Musen das Leben und Schaffen des Künstlers beeinflusst, bzw. wie haben sie sich als Künstlerkolleginnen – Tänzerin, Fotografin oder Malerin – an seiner Seite gefühlt?

Der „Macho“ Picasso liebte den Wechsel – vielleicht auch, weil er sich den Frauen gegenüber nicht wie ein Kavalier des 20. Jahrhunderts, sondern eher wie ein Spanier des 19. Jahrhunderts verhielt, was zu Spannungen und leidvollen Trennungen führte. Denn vor allem liebte Picasso seine Kunst und – sich selbst.

Text:  Petra Grubitzsch/LB

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de 

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Premiere „Woyzeck“ frei nach Georg Büchner im Staatsschauspiel Dresden

31 Donnerstag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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„Immer noch rasiert Woyzeck seinen Hauptmann, isst die verordneten Erbsen, quält mit der Dumpfheit seiner Liebe seine Marie, staatgeworden seine Bevölkerung umstellt von Gespenstern“, schrieb Heiner Müller 1985 in seiner Rede „Die Wunde Woyzeck“ über Büchners Stück „“Woyzeck“.


Wer hat die Macht, wer hält sich für mächtig? Der Mensch als Marionette gefangen in einem Netz aus Ängsten, Widersprüchen und gegenseitigen Abhängigkeiten. Davon erzählt die Inszenierung „Woyzeck“ nach dem fragmentarischen Text von Georg Büchner im Schauspielhaus Dresden. Fotos: Sebastian Hoppe

Menschliche Albträume

„Bin ich ein Mensch?“, steht auf einem Aufkleber, der im Theaterfoyer ausliegt. Was sonst, liegt einem spontan auf der Zunge. Spannend, provokant, aufwühlend und schmerzhaft bis zur Grenze des Erträglichen stellt diese Frage auch die Inszenierung „Woyzeck“ frei nach Georg Büchner, gemischt mit Auszügen aus dem Roman „Tram 83“ von Fiston Mwanza Mujila und „Die Wunde Woyzeck“ von Heiner Müller, die unlängst im Schauspielhaus Dresden unter Regie des Nestroy-Preisträgers Jan-Christoph Gockel Premiere hatte.

In einer Mischung aus Schau- und Puppenspiel und Videosequenzen kam „Woyzeck“ auf eine Drehbühne, die an ein Bergwerk erinnert, mit höhlenartiger Behausung, in der man nur gebückt gehen kann und einer Hängematte zum Sitzen und Liegen. Darüber hebt und senkt sich bedrohlich ein roter Vorhang-Krater (Bühne: Julia Kurzweg). Die anfangs archaischen, leisen Klänge und Gesang, die das Geschehen begleiten, steigern sich im Laufe der Aufführung laut, grell, ekstatisch, eindringlich und unheimlich zugleich (Musik: Anton Berman). Drei Darsteller in grün-schwarzen Militäranzügen führen eine lebensgroße Woyzeck-Puppe mit Stirnlampe am Kopf und richten ihn auf einer Metallpritsche auf. Er hat sich für ein medizinisches Experiment bereiterklärt, für ein paar Pfennige seinen Körper verkauft. Ein halbes Jahr lang nur Erbsen zu essen bekommen und nun schaut eine Kommission aus Wissenschaftlern, was mit ihm passiert. Der Arzt (absurd-komisch: Torsten Ranft) regt sich auf, dass Woyzeck wie ein Hund auf die Straße pinkelt. Auf Befehl kann er nicht. Die Kultur soll ihn fähig machen, seinen Willen zu behaupten, poltert er.

Die Figur Woyzeck verkörpert den Mensch als willfähriges Geschöpf, leidende, geschundene Kreatur, Versuchsobjekt und menschliches Ungeheuer, das selbst zur Bestie wird. Alle brauchen, benutzen und missbrauchen ihn für ihre Zwecke, fragen ihn gar um Rat, den Außenseiter, Ausgestoßenen. Seine Liebste Marie (Luise Aschenbrenner), die mit seinem Kind sehnsuchtsvoll-verzweifelt auf Woyzeck wartet und die er erwürgt im Wahn. Der ehrgeizig-wahnsinnige Arzt, der alte Hauptmann, der nicht alleine sterben will (Lukas Rüppel) und der ratlose Schriftsteller (Matthias Reichwald). Das ist berührend und grotesk zugleich in Szene gesetzt. Grell überzogen und platt hingegen die Szenen mit Woyzeck als Wildem, Fremdem, Bedrohlichem und der Care-Pakete an Hilfsbedürftige verteilenden, großspurig-belehrenden und Dank einfordernden Entwicklungshelferin (Birte Leest). Der Tambourmajor (Jannik Hinsch)  kommt als albern-komischer, aufgeplusterter Feldherr mit Federhelm, halbnackt im Body und schwarz-gelber Schärpe in den Dresdner Stadtfarben kampfeslustig gegen alle wetternd daher. Das ist mehr billiges Kabarett als sprachlich feingeschliffenes Theater wie bei Büchner. „Seine Sätze springen einen beim Lesen heute noch an!“, sagte kürzlich in einem Interview der Schriftsteller und Theaterautor Lukas Bärfuss aus der Schweiz, der in diesem Jahr den Büchner-Preis, die höchste deutschsprachige literarische Auszeichnung erhält. Die Preisverleihung ist am 2. November in Darmstadt.

Sätze wie dieser, als Woyzeck den Doktor fragt: „Was ist das, was in uns lügt, stiehlt und mordet?!“ Doch für derart große, existenzielle und philosophische Fragen fühlt sich der Doktor nicht zuständig. Für ihn ist Woyzeck nur ein „interessanter Kasus.“ Er bekommt Zulage. Und marschiert er noch brav?

Zum Schluss, als er alles verloren hat, sagt Woyzeck noch einen dieser wunderbar klaren wie tiefen, traurigen Sätze: „Wenn man kalt ist, friert man nicht mehr.“

In faszinierendem Wechselspiel zwischen Puppe und Spieler (Puppenbau und -spiel: Michael Pietsch) ragt besonders der Woyzeck-Darsteller Ezé Wendtoin heraus in dieser Inszenierung. Er gibt der Figur ausdrucksstark eine doppelte Spielebene durch seine äußere Erscheinung, Sprache und Stimme, Gesang und kraftvolle Klänge an Trommeln und Schlagzeug. Wendtoin stammt aus Burkina Faso, studierte Germanistik und lebt als Schauspieler und Musiker in Dresden.

Eine Aufführung, die in Themen und Darstellung überfrachtet ist und polarisiert in ihrer grotesk zugespitzten Form, besonders mit ihren brutalen Gewaltszenen, in denen beispielsweise von einer Frau in schwarz glitzerndem Kostüm wie in einer Varietéshow eine kleine Puppe verhöhnt und als kleinbürgerlicher „Michel“ hingerichtet und die Woyzeck-Puppe vom Hauptmann grob umher geschleudert wird. Wer schon am Boden liegt, der kann sich nicht wehren und den kann man nicht mit Gewalt hoch zwingen. Einige Zuschauer verließen vorzeitig die Vorstellung. Und es gab neben Bravos auch Buh-Rufe zur Premiere.

Text (lv)

Nächste Vorstellung: 31.10., 19.30 Uhr im Schauspielhaus Dresden.

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

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BilderAlbum & Lyrik: Halloween & Tango

30 Mittwoch Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Tanz

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Der Tod tanzt Tango

Die Spinnenfrau wirft ihre Netze aus
auf der Tanzfläche führen Männer
in wehenden Umhängen und Masken
die Schönen der Nacht
die rote Teufelshörner oder Leopardenflecken tragen

die fahlen Wangen der Skelettfrau
färben sich rot
Blumen zieren ihre Stirn
der Tod tanzt Tango
verführt von den Klängen
wiegender und wogender Körper
fällt aller Schmerz ab
verwandelt in Hingabe

die Klänge schwirren um
meinen Zauberhut
ringe noch mit den Schatten
ein Tänzer mit Clownsgesicht
entreißt mich ihnen
tanzend wirbeln wir
die dunklen Geister fort

Lilli Vostry
30.10.2019

Fotos (lv)

Das Gedicht & die Fotos entstanden bei einer Halloween-Party & Tanzabend der Compagnie „Tango – offen und bunt“ am 29. Oktober 2019.

Schweben
(Für Luis)

Es wird Winter
eine letzte Umarmung
im Takt des Bandoneons
er geht fort
in das Land ihrer Sehnsucht
das sie nur aus Liedern kennt

die Musik trägt sie
überall hin
mit ihm wachsen ihr Flügel
die weiterreichen
als ein Tanz

6.11.2019
Lilli Vostry

http://www.cellex-stiftung.org/de/projekte/tango

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„Von Blues bis Brecht“ – Nina Hagen eröffnete die Jazztage Dresden 2019

28 Montag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte

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Lebenslange Liebe: „Brecht, Böll und die Bibel. Yeah!“

Darauf schwört Nina Hagen als ihre Geist- und Kraftquellen. Voll Leidenschaft, wild, witzig, schrill und aufrüttelnd zeigte sich die Sängerin mit Gitarre als Streiterin für Liebe, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit am Freitagabend in ihrem ausverkauften, über zweistündigen Konzert „Von Blues bis Brecht“ zur Eröffnung der Jazztage Dresden 2019, in der neuen Hauptspielstätte im Ostra-Dome.

Gut gelaunt, locker plaudernd und gar nicht unnahbare Diva, entstand eine schöne Verbundenheit mit dem Publikum, standen Zuschauer zum Schluss am Bühnenrand, gab ihnen die legendäre Ostsängerin die Hand, winkte und verteilte Küsschen übers Mikro und ließ sich bereitweilig fotografieren von vielen gezückten Handykameras. Ein ergreifend intensives Konzert, ganz im Aufbruchsgeist vom Herbst `89. Bald erscheint auch ihre neue Platte, sogar zwei, verriet Nina Hagen. Macht neugierig auf mehr witzig-wachen Zeitgeist!

Text + Fotos (lv)

Mehr Text zum Konzert folgt.

Weitere Programm-Infos unter
http://www.jazztage-dresden.de

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Jazztage Dresden 2019: Starke Stimmen & Frauenpower pur

20 Sonntag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik

≈ Ein Kommentar


Titelgesicht der diesjährigen Jazztage Dresden und immer offen für Neues: Nina Hagen

Saxophon-Verliebt: Tina Tandler


Songs & Geschichten aus dem Leben einer Diva singt und erzählt Ute Lemper in ihrer Hommage an Marlene Dietrich.

Mit Leidenschaft für neue Klangwelten

Glanzlichter bei den diesjährigen Jazztagen Dresden – vom 23. Oktober bis 24. November  –  setzen mehrere Konzerte mit charismatischen Sängerinnen und Musikerinnen. Darunter Nina Hagen, Tina Tandler und Ute Lemper.

Musikalisch keine Berührungsängste kennen die Jazztage Dresden. Die Besucher werden nicht nur in außergewöhnliche klangliche Sphären entführt nun schon zum 19. Mal. Unter dem Motto „Out of space“ ist es auch ein Aufbruch zu neuen Ufern. Denn nach fünf Jahren und fast einhundert Konzerten im Erlwein-Capitol ist das Jazz-Festival jetzt ein paar Meter weiter im Ostra-Dome gelandet. Einem futuristischen, zwölfflügeligen Zelt als neuer Hauptspielstätte mit ca. 1 000 Sitzplätzen und 1 200 Stehplätzen. Dort befinden sich auch die Ostra-Studios mit Platz für 100 bis 500 Gäste in kleinem, feinem Rahmen.

Das vielfältigste Jazzfestival Deutschlands lockt mit mehr als 80 Konzerten, knapp 40 000 Besuchern jährlich und 500 Künstlern aus 30 Ländern in 23 Spielstätten der Stadt. Glanzlichter bei den Jazztagen Dresden setzen erneut die Women in Jazz. Es locken mehrere Konzerte mit charismatischen Sängerinnen und Musikerinnen.

Eine von ihnen ist Tina Tandler, die im Sommer bereits als Saxophonistin in der Band von Roland Kaiser das Dresdner Publikum verzückte. Mit schwebend leichten Sounds und ihren Saxophon-Songs, von kraftvoll, zärtlich, ausgelassen und zuweilen melancholisch schön. Als musikalische Grenzgängerin zeigt sich Tina Tandler, die in Gera aufwuchs und heute in Berlin lebt, mit zwei eigenen Jazztage-Konzerten. Am 9. November, 16 Uhr gibt sie ein Zusatzkonzert im Ostra-Dome, da das Konzert um 20 Uhr bereits ausverkauft ist.

Dabei präsentiert sie ihr aktuelles Album „Saxophon verliebt“. Die Stücke, die
Tina Tandler zusammen mit dem Pianisten Christoph Reuter schreibt, bewegen sich im Grenzbereich zwischen Jazz, Pop und Weltmusik. Ein weiteres Highlight steht mit dem Konzert von Nina Hagen bevor, dem Titelgesicht der diesjährigen Jazztage. Schrill, extravagant und intergalaktisch im Outfit und Auftreten passt sie haargenau zum Motto „Out of Space“ und ist immer für eine Überraschung gut. Ihre ausgefallene Stimme ist bekannt, dass Nina Hagen neben Punk noch eine weitere Leidenschaft hat, wissen vielleicht nur wenige: Swing, Blues und Jazz. Auf die Interpretation ihrer Lieder zur Gitarre „Von Brecht bis Blues“ darf man also gespannt sein am 25. Oktober, 20 Uhr im Ostra-Dome (das Konzert mit Nina Hagen ist bereits ausverkauft). Die großartige Schauspielerin und Sängerin Ute Lemper ist nach ihrem restlos ausverkauften Gastspiel im Schauspielhaus letztes Jahr nochmals mit ihrem Marlene-Dietrich-Programm, einer Zeitreise durch ihre Lieder und ihr bewegtes Leben, am 8. November, 20 Uhr im Ostra-Dome zu erleben.

Text (lv)

Fotos: Veranstalter/Jazztage Dresden

http://www.jazztage-dresden.de

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Jazztage Dresden 2019: Hochkarätige Konzerte & neues futuristisches Ambiente

20 Sonntag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik

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Wie aus einer anderen Galaxie: Musik aller Spielarten und aus allen Himmelsrichtungen lockt unter dem Motto „Out of Space“ in der neuen Hauptspielstätte „Ostra-Dome“ (nahe Erlwein-Capitol) bei den Jazztagen Dresden 2019. Foto: Veranstalter

International, emotional, phänomenal! 

Jazztage Dresden starten im Herzen Dresdens am 23. Oktober in die neue Festivalsaison

Seit Wochen lächeln die Plakate Dresdner und Gäste an und steigern die Vorfreude auf das vielseitige Programm der diesjährigen Festivalsaison der Jazztage Dresden. Am 23. Oktober hat das Warten endlich ein Ende: Mit einer großen Eröffnungsfeier ab 19.30 Uhr in der QF-Passage direkt neben der Frauenkirche startet das Festival in einen Monat voller musikalischer Hochkaräter und Konzerte für Jung und Alt. Unter dem diesjährigen Motto „Out of Space“ zeigen die Jazztage Dresden ihren Zuschauern vom 23. Oktober bis 24. November wieder, was die nationale und internationale Jazzszene derzeit zu bieten hat.

Traditionell eröffnet Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert das Festival. Anschließend erleben die Besucher auf verschiedenen Bühnen und in den Geschäften der QF-Passage ein buntes Konzertprogramm mit Musik, Tanz und Show. Mit einem Begrüßungsgetränk in der Hand können sie durch die Location im Herzen der Stadt flanieren. Bei anregenden Gesprächen und entspanntem Beisammensein genießen sie den künstlerischen Ausblick auf den neuen Festivaljahrgang. Für die Vielfalt des Jazz und die Brücke zwischen den verschiedenen Musikgenres, teils in Verbindung mit Tanz, stehen an diesem Abend eine auserlesene Reihe an Jazztage-Künstlern wie das alpenländische Percussion-Ensemble Alpin Drums, der italienische Gitarrenvirtuose Luca Stricagnoli, Body Percussionist Gabriel Hahn, der Jazzchor Dresden, die Forster Family und die Klazz Brothers zusammen mit den Dresden Hepcats und den deutschen Breakdance-Meistern „The Saxonz“. Durch den Abend führt MDR-Moderator und Nachrichtensprecher Peter Hartlapp. Einen kleinen Vorgeschmack auf die bunte Internationalität der kommenden Jazztage Dresden gibt dabei bereits die Eröffnungsfeier, denn außerdem zu erleben sind der israelische Kontrabassist Adam Ben Ezra, der kolumbianische Pianist Bruno Böhmer Camacho sowie das vielsprachige Kateryna-Kravchenko-Quartett.

In diesem Jahr können sich Besucher zudem auf die Jazztage-Dresden-Konzerte von Größen wie Nina Hagen, Bob Geldof, Rebekka Bakken, Stanley Clarke, Curtis Stigers, Stefanie Heinzmann, Lizz Wright und viele mehr freuen.

Der Einlass in die QF-Passage ist am 23. Oktober ab 19.15 Uhr möglich. Damit dem Late-Night-Shopping zwischen den Konzerten nichts im Weg steht, haben die Geschäfte und Boutiquen exklusiv für den Festivalstart bis 23 Uhr geöffnet. Die Dresden Information startet zudem eine Sonderaktion und bietet dabei für die Eröffnungsbesucher Festivaltickets für nicht ausverkaufte oder auf Restkarten stehende Konzerte mit 50% Rabatt. Eine extended Happy Hour sorgt für kostenloses Bier, alkoholfreie Getränke und Sektempfang. Für Imbiss- und weitere Getränkeangebote ist gesorgt.

Tickets für die Konzerte der Jazztage Dresden (einschließlich dem Eröffnungsabend) sind an allen Dresdner und deutschlandweiten ReserviX-Vorverkaufsstellen erhältlich. Ebenso steht die ReserviX-Hotline unter 01806 700733 (0,20 Euro aus dem Festnetz, mobil 0,60 Euro) zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.jazztage-dresden.de

Text: meeco Communication Services

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Premiere „Der gestiefelte Kater“ an den Landesbühnen Sachsen

18 Freitag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Keine Mäuse, aber am Ende glücklich – Schlauer Kater zeigt armem Müllersburschen wie`s geht

„Der gestiefelte Kater“ erobert gewitzt frei nach den Gebrüdern Grimm im Märchenstück von Thomas Freyer für Zuschauer ab sechs Jahre die Herzen. Die Premiere war am 12. Oktober in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Während seine Brüder Wertvolles und offensichtlich Nützliches von ihrem Vater, dem Müller, erben, bekommt Hans nichts. Allerdings nicht ganz NICHTS, denn ihm bleibt immerhin der Kater, gespielt von Michael Berndt-Cananá.

Doch was soll Hans schon mit dem nutzlosen Tier, außer sich an kalten Tagen an ihm zu wärmen?! Dass der sprechende Kater in der Lage ist, gewitzt und einfallsreich die Lebenssituation seines verehrten Herrn zu verbessern und am Ende sogar den gefährlichen Zauberer zu überlisten, kann Hans ja nicht ahnen. Und dass er schließlich sogar eine hübsche Prinzessin zur Frau haben und ein halbes, wenngleich etwas verarmtes Königreich sein Eigen nennen wird, schon gar nicht.

Thomas Freyer gestaltet das berühmte Märchen mit viel Musik und dabei etwas realistischer, als wir es von den Brüdern Grimm kennen: Der König glaubt, gravierende Geldsorgen zu haben und entlässt als erste drastische Sparmaßnahme das gesamte Personal. Einzig sein treuer Diener Gustav darf bleiben, muss aber nun abwechselnd alle anfallenden Aufgaben erledigen: Dazu schlüpft er in die Rolle des Kochs, des Jägers, des Musikers, des Narren und wirbelt durch die Szenerie. Diese dauerhafte Überforderung erinnert an heutige Zustände und das gutwillige, letztlich erfolglose Bemühen von Gustav, dem König zuverlässig zu Diensten zu sein, bietet viel Anlass zum Lachen.

INSZENIERUNG: Ute Raab
AUSSTATTUNG: Ulrike Kunze
MUSIK : Tobias Herzz Hallbauer

Darsteller:

Kater – Michael Berndt-Cananá, König – Alexander Wulke; Prinzessin- Josefine Heidt; Müllerbursche – Alexander Kasprik; Gustav – Jan Baake

Termine:

So   20.10. und 27.10.  11 Uhr    Der gestiefelte Kater    Hauptbühne
Mi   20.11.                   16 Uhr    Der gestiefelte Kater    Weinböhla/Zentralgasthof
So    1.12.             11+15 Uhr    Der gestiefelte Kater    Hauptbühne
Mo   2.12.,                  10  Uhr    Der gestiefelte Kater    Hauptbühne
Do   5.12. und 6.12.    10  Uhr    Der gestiefelte Kater    Hauptbühne
Sa   7.12.                   16  Uhr    Der gestiefelte Kater    Neustadt/Neustadthalle
So.  8.12.                   15  Uhr    Der gestiefelte Kater    Freital/Kulturhaus
Do  12.12.             10+14 Uhr    Der gestiefelte Kater    Großenhain/Kulturzentrum
Fr   13.12.                  10  Uhr    Der gestiefelte Kater    Hauptbühne
So  15.12.                  16  Uhr    Der gestiefelte Kater    Meissen/Theater
Mo 16.12. und 17.12.  10  Uhr    Der gestiefelte Kater    Meissen/Theater
Mi  18.12.                   10  Uhr   Der gestiefelte Kater    Meissen/Theater
Do 19.12.                   10  Uhr   Der gestiefelte Kater     Hauptbühne
So  22.12.             11+15 Uhr   Der gestiefelte Kater     Hauptbühne
Fr  27.12.                   16  Uhr   Der gestiefelte Kater     Hauptbühne

Text: Petra Grubitzsch/LB

Kasse : Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152,  01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0 

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Premiere „Hell“ der Company „Tango – offen und bunt“ im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden

15 Dienstag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Projekte, Tanz, Theater

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Von der Kraft der Musik, die Schatten in Licht verwandelt

Berührend, kraftvoll und eindringlich im Wechsel von Musik, Text, Poesie, Tanz und Spiel kam die neue Aufführung „Hell“ der Company „Tango – offen und bunt“ gestern abend auf die Bühne im Rahmen des interkulturellen Montagscafé im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden.

Die Sprache der Vögel ist ihr Gesang. Der Mensch hat auch diese Gabe der Musik. Freude, Schmerz, Trauer, Sehnsucht. Alle Gefühlsfarben spiegelt sie wider. Sie tröstet, verbindet, hilft Grenzen zu überwinden und verwandelt Schatten in Licht. Davon erzählt in berührenden Bildern, im Wechsel von Klängen, Text, Poesie, Tanz und Spiel die Aufführung „Hell“ (Buch und Regie: Cristian Javier Castano), die am Montag Premiere hatte beim Gastspiel der Company „Tango – offen und bunt“ im Montagscafé im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden. Das Montagscafé ist ein Begegnungsort für Menschen verschiedener Kulturen und Angeboten wie Musik und Theater. Der Zuschauerraum der Bühne unter dem Dach war gut gefüllt. Die Sprache der Musik und das Tango tanzen verbindet auch die Akteure der Company. Sie stammen aus verschiedenen Ländern der Erde, aus Argentinien, Chile, Deutschland, Irak, Mexiko, Nicaragua, Syrien, Venezuela und Uruguay. Alle leben in Dresden.

Die Aufführung „hell“ ist jenen Menschen gewidmet, die in „der Hölle“ sich selbst und ihren Mitmenschen Licht und Helligkeit gaben, um das Dunkel zu durchbrechen, neue Kraft und Hoffnung zu finden. Auf die Bühne kamen Musik und Lieder, die in Gefängnissen und Konzentrationslagern komponiert und gespielt wurden.

Mehr Text zur Aufführung folgt.

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos + aktuelle Termine unter http://www.cellex-stiftung.org/de/projekte/tango

Montagscafé
Kleines Haus, Glacisstraße 28, Dresden

15 bis 17 Uhr, Frauencafé mit Kinderbetreuung
17 bis 22 Uhr, Offenes Café mit wechselndem Abendprogramm

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

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The Original Woodstock Legends in Concert – Ten Years After im Alten Schlachthof Dresden

11 Freitag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik

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WOHIN AM WOCHENENDE? Konzert-Tipps

– LETZTE TICKETS AN DER ABENDKASSE –

ERIC FISH & FRIENDS

+++Resttickets gibt es noch an allen bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse+++

Endlich wieder ERIC FISH & FRIENDS!
Drei Jahre Pause sind genug! Unter der Überschrift ZWISCHEN EBBE UND FLUT spielt der FISH mit seinen Freunden wieder Lieder aus der eigenen Feder für Euch – in denen Ihr Euch selbst wiederfinden werdet.

Betrachtungen der Zeit in der wir leben zwischen EBBE – der schwindenden Aufmerksamkeit für die Dinge, die zwischen Kopf und Geldbeutel passieren, und FLUT – der enormen Vereinnahmung durch die sich radikal verändernde Welt – sind das Thema dieser FISH Abende.

Weitere Informationen
Fr, 11.10.2019 Dresden, Schauburg TICKETS

TOXPACK

+++ Veranstaltung wurde vom Beatpol in den Club Puschkin verlegt+++

+++Resttickets gibt es noch an allen bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse+++

„Die Geschichten werden immer weiter geschrieben – und zwar von denen, die es am besten können: TOXPACK, Seele und Faust des East Berlin Streetcore, sind zurück und mächtig geladen. KÄMPFER, das neunte Album in 18 Jahren TOXPACK, atmet Zorn und kotzt Wut, verarbeitet Trauer und bringt Hoffnung. Das ganze Ding lebt, es greift dich, schickt dich auf eine Reise zu dir sebst und spuckt dich am Ende würdig durchgerockt mit vielen Fragen und noch mehr Antworten im Gepäck wieder aus. Energie fließt und die gehört ganz sicher auch in die Klubs und auf die Festivals des Landes! TOXPACK gehen auf KÄMPFER-Tour. Also, versammelt euch vor den Bühnen und geht mit den Berliner Jungs zusammen auf Reise durch die mächtige Welt des Streetcore – roh, hart, authentisch.“

 

Weitere Informationen
Fr, 11.10.2019 Dresden, Puschkin TICKETS

LEGENDS OF WOODSTOCK

+++Resttickets gibt es noch an allen bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse+++

Rockmusik, wie sie sich zur Pionierzeit ab Ende der 1960er etabliert hat, liegt aktuell wieder am Puls der Zeit, denn Gutes wird einfach nicht alt, und genau das trifft auch auf Canned Heat zu, die 2017 sage und schreibe ein halbes Jahrhundert alt wurden.

Was die immer noch ultimative Blues-Boogie-Band auszeichnet, ist ihr glaubwürdiger Umgang mit dem Spirit of ‘68, dessen Maximen Liebe und Frieden sie hingebungsvoll hochhalten, ohne albern zu wirken, zumal sie ihr Publikum weiterhin mit den Ohren schlackern lassen. Der kraftvolle Sound, den Ur-Schlagzeuger Fito de la Parra und seine junggebliebene Truppe hochkochen, ist nach wie vor heiß genug, um jedem emporgekommenen Newcomer Respekt abzutrotzen, denn wo andere altgediente Combos als Ersatzteillager ins Rennen gehen, bestehen Heat im Kern weiterhin aus den gleichen Musikern, die während der Hochphase des klassischen Rock für Furore sorgten.

Besetzung:

  • Fito de la Parra: drums/vocal
  • Rick Reed: bass/guitar
  • John Paulus: bass
  • Dale Spalding: vocals/guitar/harmonica

 

TEN YEARS AFTER

feiern ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem neuen Studioalbum, das den Titel »A Sting In The Tale« trägt.

Parallel zu den Beatles  tourten sie durch die Lande und spielten unter anderem auch im kultigen Hamburger Starclub. Unvergessen bleibt der viel beachtete Auftritt der damals noch jungen Band im Jahr 1969 beim Festival in Woodstock. Vor allem mit der zehnminütigen Zugabe »I’m Going Home«spielte sich das Quartett in die Herzen der Zuschauer.

TEN YEARS AFTER stehen für eine gelungene Mischung aus Erfahrung und jugendlicher Power, ebenso zeitlos wie energetisch.

Nach einer wechselvollen Bandgeschichte mit zwischenzeitlichen Auflösungen, Comebacks und wechselnden Bandmitgliedern heißen die beiden originalen Gründungsmitglieder Chick Churchill (Keyboards) und Ric Lee (Schlagzeug) nunmehr zwei wahrlich herausragende Musiker in ihren Reihen willkommen: Den mehrfachen Gewinner des British Blues Award und erfolgreichen Solokünstler Marcus Bonfanti (Gesang und Gitarre) und die Bass-Ikone Colin Hodgkinson (u.a. Spencer Davis, Alexis Korner, Peter Green, John Lord, Charlie Watts, Whitesnake, Chris Rea, Konstantin Wecker).

Besetzung

  • Marcus Bonfanti: guitar/ vocals
  • Chick Churchill: keyboard
  • Colin Hodgkinson: bass
  • Ric Lee: drums

 

Leider konnte  die Band „Ten Years After“ am 12.10.2019 krankheitsbedingt nicht im Rahmen der Legends Of Woodstock Tournee im Alten Schlachthof auftreten. Die Band und der Veranstalter konnten aber bereits einen neuen Konzerttermin finden.

„Ten Years After“ kommen am 26.4.2020 in den Alten Schlachthof.

Die Karten vom 12.10.2019, behalten für diesen neuen Termin ihre Gültigkeit.

 

Sa, 12.10.2019 Dresden, Alter Schlachthof TICKETS

THE CREEPSHOW

+++Resttickets gibt es noch an allen bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse+++

„What doesn’t kill you only makes you stronger!“

Über die letzten 12 Jahre haben die fünf Kanadier von THE CREEPSHOW der ganzen Welt ihren Cocktail aus Punk,Country, Psychobilly und oldschool Rock ‘n‘ Roll um die Ohren gehauen. Mit ihrem Debütalbum „Sell Your Soul“ hatten sich THE CREEPSHOW 2006 auch sofort an die Speerspitze der internationalen Psychobilly-/ Punkszene katapultiert. Die darauffolgenden Veröffentlichungen bestätigten dann nochmals ihren Ruf als eine der Besten ihres Genres.
Die charismatische Stimme von Sängerin Kenda schafft zusammen mit den eingängigen Melodien der Band eine unverwechselbare Atmosphäre, so dass die Songs schnell im Ohr bleiben.

Weitere Informationen
Sa, 12.10.2019 Dresden, Club Puschkin TICKETS
IMPRESSUM

Herausgeber

Aust Konzerte
Bernd Aust KulturManagement GmbH
Gothaer Strasse 11 – Alter Schlachthof
D-01097 DresdenTelefon: +49 (0) 351 43131-0
Telefax: +49 (0) 351 43131-17info@aust-konzerte.com
www.aust-konzerte.com

 

 

 

 

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Lilli Vostry

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