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Kategorien-Archiv: Musik

BilderAlbum: Theaterprobe vor der Aufführung „Hell“ der Company „Tango – offen und bunt“ im Montagscafé im Kleinen Haus

10 Donnerstag Okt 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Projekte, Tanz, Theater

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Musik, die bewegt und Licht ins Dunkel bringt

Die neue Aufführung „Hell“ der Company „Tango – offen und bunt“ feiert Premiere am 14. Oktober, um 20 Uhr im Montagscafé im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden.

Ein Mann und eine Frau tanzen hingebungsvoll Tango. Sänger Orpheus hat seine Liebste Eurydike im Schattenreich wieder gefunden. Wenig später wird er sie wieder verlieren. Schattenhafte Gestalten in dunklen Gewändern treten aus den Zuschauerreihen einzeln auf die Bühne, stehen, kauern oder gehen vor einer Wand wie Gefangene hin und her. Ein junger Mann läuft zwischen ihnen umher, hebt ihre Kapuzen hoch, sieht ihnen ins Gesicht und geht verzweifelt weiter. Er sucht seine Liebste. Sie trägt eine Nummer auf ihrem weißen Arm und einen gelben Stern auf dem Herzen. Keiner sieht, wie schön die Mädchen sind… Singt Paul Hoorn mit ergreifender Stimme zum Akkordeon. Der Konzert- und Theatermusiker und Komponist aus Dresden (vielen bekannt durch seine frühere Gruppe „Blaues Einhorn“) und weitere Musiker begleiten die Musik-Theater-Aufführung „Hell“ der Company „Tango – offen und bunt“.

Die künstlerische Leitung hat Cristian Javier Castano, Tango-Tänzer und Kulturwissenschaftler aus Argentinien, der die Company „Tango – offen und bunt“ 2017 in Dresden ins Leben rief. Diese bietet kostenlos Tango-Kurse und Theater-Projekte an für Menschen aller Generationen, unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft, mit oder ohne Flucht- und Migrationserfahrung. Die Gruppe führt außerdem regelmäßig Performances auf, die sie gemeinsam entwickelt.

Tanzen überwindet Grenzen – so lautet das Motto der Company „Tango – offen und bunt“. Tango ist aus einer Vielzahl kultureller Einflüsse entstanden und wie kein anderer Tanz offen für neue Stile und Praktiken. Interkulturalität und Austausch sind diesem Tanz eingeschrieben, so Cristian Javier Castano. Zudem stärkt Tanzen das Selbstvertrauen und das Gemeinschaftsgefühl.

Die Company probt mehrmals wöchentlich an verschiedenen Orten in der Stadt, wo jeder kommen, zuschauen und mitmachen kann.

Die neue Aufführung „Hell“ ist jenen Menschen gewidmet, die in „der Hölle“ sich selbst und ihren Mitmenschen Licht und Helligkeit gaben, mittels Musik und Liedern, die an Orten des Leids gespielt und gesungen wurden. Musik, die half Schmerz und Trauer zu tragen, Wärme und Hoffnung gab, die in Gefängnissen und Konzentrationslagern komponiert und gespielt wurde und überlebte, kommt in ebenso starken, berührenden Bildern und Szenen auf die Bühne. Die Endproben laufen zurzeit.

Premiere feiert „Hell“, als dritter Teil der Trilogie „Past Continuous“ bei einem Gastspiel am 14. Oktober, um 20 Uhr, im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden.

Unterstützt und gefördert werden die Projekte der Company „Tango – offen und bunt“ von der Cellex-Stiftung. Darüberhinaus sind Spenden für das in dieser Form einmalige Tanz- und Theaterangebot willkommen.

Text + Fotos (lv)

Weitere Infos und aktuelle Termine unter:
http://www.cellex-stiftung.org/de/projekte/tango

Kultur-Tipp

Zu einer „Paradiesnacht“ mit Musik aus vielen Kulturen und Begegnung lädt heute, am 10. Oktober, von 17 – 23 Uhr das „Paradiesorchester“ um Paul Hoorn, alle die ein friedliches Miteinander aller Menschen wollen, herzlich zum Zuhören, Tanzen und Feiern in die Evangelische Hochschule, Dürerstraße 25 in Dresden ein. Es gibt Essen und Trinken und alles kostenfrei.

 

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Jugendträume & auf Strohballen im Paradiso & Aus dem Nest in die Welt geflattert – Wandertheater-Preis für Adhok aus Frankreich

29 Sonntag Sept 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie, Tanz, Theater

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Vom Abenteuer Erwachsenwerden: Was passiert, wenn man das schützende Nest verlässt? Da heißt es, Flügel ausbreiten und den Kopf aus dem Nest nehmen! Davon erzählt humorvoll das Tanztheater-Stück „Das Nest“ von Adhok aus Frankreich, dem diesjährigen Gewinner des Publikumspreises beim Internationalen Wandertheaterfestival. Foto: Adhok

Jugendträume neu aufleben lassen

In Radebeul feierten zehntausende Einheimische und Gäste den sächsischen Wein und das internationale Theater. Zum 29. Herbst- und Weinfest mit XXIV. Internationalem Wandertheaterfestival kamen vom 27. bis 27. Septenber etwa 50.000 Besucher nach Altkötzschenbroda, erinnerten sich an die Visionen ihrer Jugend und feierten drei Tage lang ein friedliches und ausgelassenes Fest. Schauspieler, Musiker und Winzer verbanden Wein- und Kulturgenuss und sorgten für einen Ort zum Träumen.

Unter dem diesjährigen Motto „JugendTräume“ wurden drei Tage lang Zukunftshoffnung, junge Liebe und die unstillbare Neugier auf die Welt ins Rampenlicht gestellt. Am Festwochenende zeigten 17 Theatergruppen und Solokünstler aus insgesamt zehn Nationen eindrucksvolle und humorvolle Inszenierungen. Die 70 Aufführungen im Rahmen des Wandertheaterfestivals waren sehr gut besucht. Schon weit vor Beginn bildeten sich Warteschlangen vor den Eingängen und Bühnen.

Gewinner des diesjährigen Publikumspreises ist die Compagnie Adhok aus Frankreich. Mit ihrem europaweit gefeierten Tanztheaterstück „Das Nest“ begeisterten sie auch die Zuschauer in Radebeul mit dem Abenteuer des Erwachsenwerdens. Die jungen Künstler zeigten hoffnungsvoll und humorvoll, was passiert, wenn man das schützende Netz verlässt, welche Herausforderungen dabei warten und wie man sich dennoch einen Platz in der Welt erobert.

Zahlreiche Besucher drängten sich hinter der Friedenskirche, um die Show von Dado, dem stillen Clown aus Kanada und Gewinner des Publikumspreises 2018, zu sehen. Sehr begehrt waren auch wieder die Plätze im Hoftheater. Dort vereinte Multitalent Kerol in „Welcome to my Head“ Jonglage und Comedy und meisterte zur Begeisterung des Publikums mehrstimmiges Beatboxen. Die Landesbühnen Sachsen präsentierten Auszüge aus dem Musical „Hair“ und erhielten viel Applaus dafür. Ein weiterer Höhepunkt des Wandertheaterfestivals war die Aufführung „Take Off“ von der französischen Cie. Tac O Tac, die auf Stelzen und mit überirdischer Akrobatik das Universum eroberte. Die italienisch-argentinische Band España Circo Este sorgte am Kuffenhaus für ausgelassen tanzende Besuchermassen.

Das Duo Olga Show begeisterte mit ihrer einmaligen Kombination aus
Violin&Drums seine Zuhörer auf dem Kirchplatz. Gewürztraminer aus Österreich und Hańba aus Polen lockten mit ihrer energiegeladenen Bühnenshow auf die Tanzfläche und luden zum ausgelassenen Feiern ein. Ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Radebeuler Herbst- und Weinfestes ist das Theaterkarussell von Georg Traber. Auch in diesem Jahr erfreuten sich die Fahrten wieder besonders hoher Nachfrage und Beliebtheit bei Groß und Klein. Zur orientalisch-keltischen Musik von Adaya und Reto Ammann drehte sich das muskelkraftbetriebene Nostalgiekarussell und ließ den Festtrubel im Herzen des historischen Dorfangers zu einem bunten Schleier verschwimmen.

Entspannung und Gemütlichkeit fanden die Besucher zwischen den Bäumen auf der Streuobstwiese. Inmitten der Installation „Paradiso“ der chilenischen Künstler Muriel Cornejo und César Olhagaray konnten sie sich auf Strohballen eine Auszeit gönnen und ihre Jugendträume neu aufleben lassen. Auf der Elbwiese erbauten Richard von Gigantikow und sein internationales Künstlerteam in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum. Mit Labyläum erschufen sie ein hölzernes Paralleluniversum, welches zum 30. Jahrestag der friedlichen Revolution labyrinthische Erinnerungen an ein fernes Land DDR aufgriff. Die Besucher wandelten mit Kerzen auf den verworrenen Pfaden des Labyläum und fanden Antworten auf selten gestellte Fragen. Das Finale Grande am Sonntagabend krönt traditionell das Festwochenende. Am nächtlichen Elbufer wird vor dem Holzlabyrinth der Publikumspreis für die beliebteste Theaterinszenierung verliehen.

Text: Sandra Rösler/Kulturamt Radebeul

Mehr Informationen
http://www.weinfest-radebeul.de
http://www.facebook.com/weinfestradebeul

Das Herbst- und Weinfest mit Internationalem Wandertheaterfestival findet jährlich Ende September im historischen Stadtteil Radebeul Altkötzschenbroda statt. Die Komposition aus Weinfest und internationalem Wandertheater ist weltweit einzigartig und lockt jedes Jahr etwa 50.000 Besucher nach Altkötzschenbroda. Das Fest wird von der Stadt Radebeul organisiert.

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BilderAlbum: Verrückte Träume & ErlebnisLabyrinth mit auferstandener DDR beim Herbst- und Weinfest in Radebeul

29 Sonntag Sept 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Musik, Poesie, Tanz, Theater

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Verrückte Träume. Stelzenläufer als Astronauten auf dem Dorfanger. Mehrdimensionale Tänzerinnen in und vor dem Fernseher. Schillernde Selbstdarsteller und ein Mann mit superlangen Armen zum Umarmen. Der argentinische Clown und Puppenspieler Roberto White verzauberte mit seinen „Special Creatures“ mit viel Witz, Charme und Situationskomik die Zuschauer im vollbesetzten Kleinen Hoftheater. Unglaublich komisch, poetisch und berührend, wie er Wesen zum Leben erweckt, aus einfachen Dingen wie Tischtennisbällen, Luftballons und weißem Papier werden Samurais, Stars und liebenswerte Gestalten, die mit ihm auf Entdeckungsreise gehen, mit denen er kämpft, lacht und Tango tanzt – mein Favorit um den Publikumspreis des diesjährigen Internationalen Wandertheaterfestivals beim Herbst- und Weinfest in Radebeul-Altkötzschenbroda. Roberto White spielt heute, am 29.9. noch einmal um 16.30 und 18 Uhr im Kleinen Hoftheater. Toll auch die Straßenkünstler der Cie. Tac O Tac, die JuWie Dance Company und die Gruppe Liebe Knall Yoga All. Fantasiereich-komische „JugendTräume“ eben, so wie das Motto beim diesjährigen Weinfest.

Willkommen in der Ehemaligen! Kleine und große Besucher können außerdem in einem Erlebnis- und Erinnerungslabyrinth auf den Spuren des DDR-Alltags wandeln, wie es sich drinnen und draußen anfühlt und ihre Eindrücke dalassen auf Fragebögen. Noch bis heute, Sonntagabend stehen die Tore des „Labyläums“ anlässlich 30 Jahre Mauerfall und 20 Jahre Labyrinth am Elbufer offen. Erbaut hat es der Künstler Richard von Gigantikow mit seinem Team. Um 20 Uhr beginnt dann das Große Feuer-, Musik- und Theaterspaktakel zum Abschluss des Herbst- und Weinfestes & die Verleihung des Wandertheater-Preises auf der Elbwiese in Radebeul-Altkötzschenbroda.

Text + Fotos (lv)

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Premiere „Sunday in the Park with George“ von Stephen Soundheim an den Landesbühnen Sachsen

27 Freitag Sept 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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George Seurat, „Ein Sommernachmittag auf der Insel La Grande Jatte“


Der Künstler und seine Muse: George (Tobias Bieri) und seine Geliebte Dot (Veronika Hörmann). Foto: Pawel Sosnowski

Musik wie Malerei                                                                         

„Sunday in the Park with George“, Buch von James Lapine, Musik und Gesangstexte von Stephen Soundheim, deutsche Fassung von Robin Kulisch (2019) feiert am 28.9., um 19 Uhr Premiere an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Pünktlich zum 90. Geburtstag von Stephen Sondheim (geb.22.3.1930) ist eines seiner populärsten Werke in einer eigens für die Landesbühnen Sachsen erstellten Neuübersetzung zu erleben.

Das Musical “Sunday in the Park with George” von 1984, das den bildenden Künstler ins Zentrum der Betrachtung stellt – als einsamen Schöpfer auf der einen und als surrendes Rädchen im überdrehten Kunstbetrieb auf der anderen Seite –, überspannt 100 Jahre Geschichte:

Im 1. Akt begegnen wir 1884 in Paris dem neoimpressionistischen Maler Georges Seurat, der mit lebenden Modellen sein berühmtes Gemälde „Ein Sommernachmittag auf der Insel Grande Jatte“ komponiert. Doch so harmonisch, wie dem Betrachter das Bild erscheint, gestaltet sich dessen Entstehungsprozess für den Künstler nicht: Dot, Seurats Geliebte, die von ihm ein Kind erwartet, verlässt ihn und geht mit ihrem neuen Freund nach Amerika.

Im 2. Akt findet die Handlung 1984 in den USA ihre Fortsetzung: Der Multimedia-Künstler George – der Urenkel Seurats – hat zum 100jährigen Jubiläum des Park-Bildes eine Installation geschaffen, mit der er nach Paris geladen wird. Aus der Rückbesinnung auf seine künstlerischen Wurzeln zieht er Inspiration und neue kreative Impulse.

Musikalisch ließ sich Sondheim von den französischen Impressionisten ebenso inspirieren wie von den Serialisten Philip Glass und Steve Reich. Seine farbig-filigrane und hoch-emotionale Partitur zum Kunstexkurs ist dennoch ein echter Sondheim, der vor allem an Humor nicht spart.

Zitat:

»Das Werk erhielt die meisten Auszeichnungen, die je einem Musical verliehen wurden.« Musik und Bühne

Im Oktober 2017 brachten die Landesbühnen Sachsen in Radebeul das Musical „Company“, Musik und Songtexte von Stephen Sondheim, Buch von George Furth; Originalproduktion und Regie am Broadway von Harold Prince, Deutsche Fassung von Michael Kunze bereits auf die Bühne.

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen. Musikalische Leitung: Hans Peter Preu
Inszenierung, Ausstattung und Licht: Sebastian Ritschel
Video: Sven Stratmann

Darsteller:

George, ein Künstler- Tobias Bieri; Dot, seine Geliebte; Marie, seine Großmutter – Veronika Hörmann; Alte Dame/ Blair Daniels, eine Kunstkritikerin – Antje Kahn;Pflegerin/ Betty, eine Künstlerin – N.N.; Celeste# 1/ Harriet Pawling, eine Kunstmäzenin – Kirsten Labonte; Celeste # 2 – Julia Harneit; Ein Soldat/ Alex, ein Künstler – Jannik Harneit; Jules, ein anderer Künstler/ Bob Greenberg, Museumsdirektor – Johannes Leuschner; Yvonne, seine Frau / Naomi Eisen, eine Komponistin – Katarzyna Wlodarczyk;Louise, kleine Tochter von Jules & Yvonne – N.N.; Franz, ein Kutscher/ Billy Webster, Freund von H. Paling – Andreas Petzoldt; Frieda, eine Köchin/ Elaine, Georges frühere Frau – Anna Erxleben; Ein Bootsmann/ Charles Redmond, ein Kurator – Michael König; Louis, ein Bäcker/ Dennis, ein Techniker –Edward Lee;

Weitere Vorstellungen:

6.10., 13.10.; 3.11., 23.11.; 13.12. und 20.3.2020 in Radebeul

Text: Petra Grubitzsch/LB

Tel. 0351/8954203 oder 0160/8820685,  presse@landesbuehnen-sachsen.de Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213; http://www.landesbuehnen-sachsen.de  

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Ausstellung & Konzert in der Produzentengalerie im Jahnaischen Hof Meissen

19 Donnerstag Sept 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Musik

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Kunst & Wein genießen

Dazu locken mehrere Veranstaltungen in der Produzentengalerie auf dem Jahnaischen Hof in Meißen. Dies ist auch die letzte Gelegenheit, die wunderbare Gastausstellung „binnen as buten“ mit Hinterglasbilder von Wolfgang E. HerbstSilesius zu besichtigen.

Sonntag, 22.9., 18.00 Uhr
Konzert 
zur neuen CD mit WOGER (Wolfgang Gerbig) und Peter Braukmann

„AUS DER SEELE“ heißt die aktuell erschienene CD mit Liedern, die WOGER sich Wort wörtlich aus der Seele geschrieben und komponiert hat. Lieder über seine Gedanken zu Rechtspopulismus, über soziale Spaltung und andere politische Entwicklungen und Themen. „Ich werde nicht aufhören, gegen den Rechtruck, für eine menschenbejahrende Migrationspolitik und gegen soziale Ungerechtigkeit zu singen.“ Aber auch autobiographische Songs über seine Kindheit im Ruhrgebiet und seine Wahlheimat dem südbadischen Staufen sind auf der CD vertont.

„AM ENDE DER NACHT“ heißt die im September erscheinenden CD von Peter Braukmann. Neben neuen Liedern werden bekannte Songs wie „Das Rabenlied“ oder „Wird mir ein Vergnügen sein“ in überarbeiteter Fassung zum Besten gegeben. Außerdem präsentiert er nach 38 Jahren wieder seinen  fast prophetischen Song „Desperados“.

28./29.9. Weinfest in Meißen
kleiner Ausschank im Brunnenhof – geöffnete Galerie mit Hinterglasbildern von Wolfgang E.Herbst Silesius und Grafik und Malerei von Sylvia Fenk und Gerrit Höfig

Sonntag, 29.9., ab 14.00 Uhr Auftritt des Männerquintett’s  „Die Kerners“

„Die Kerners“ aus Dresden – das sind  Klaus Knoch, Andre Glöckner, Martin Feistel, Christoph Springer und Robert Schad. Die fünf singen seit Jahren in verschiedenen Dresdner Chören und seit 2012 gemeinsam in ihrer Freizeit und zu ihrer Freude. Mit musikalischen Genüssen möchten die Sänger ihr geneigtes Publikum zu »Wein, Weib und Gesang« verführen – mit Liebesliedern und Trinkliedern von der Renaissance über die Romantik bis hin zur Unterhaltungskultur des 20. Jahrhunderts und unserer Tage.

Text: Sylvia Fenk

Die Galerie ist auch außerhalb dieser Veranstaltungen nach Vereinbarung geöffnet.      Sylvia Fenk, 03521/408759,  Freiheit 1 in Meißen, infos:

www.sylviafenk.de

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Jubiläumsgala Fünf Jahre Boulevardtheater Dresden & Premiere „Barock me, Gräfin Cosel“

18 Mittwoch Sept 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Publikumslieblinge Egon Olsen und Pippi Langstrumpf

Mit Herz und Humor: die beiden Geschäftsführer des Boulevardtheaters, Morten Ernst und Olaf Becker verstehen ihr Publikum immer auf`s Neue zu überraschen. Fotos: Robert Jentzsch

Barock me Cosel zur Jubiläumsfete

Eine bunte Schar witzig bis schrill-skurrller Gestalten – die Stars der aktuellen Inszenierungen und aus den beliebtesten Produktionen der vergangenen fünf Jahre – spielten und feierten mit 500 Gästen das fünfjährige Bestehen der Spielstätte.


Mit einer großen Jubiläumsgala hat das Boulevardtheater Dresden am vergangenen Samstag sein fünfjähriges Bestehen gefeiert. Der Abend präsentierte sich als ein großes gemeinsames Fest im gesamten Haus und bot eine einmalige Show anlässlich der Theatereröffnung am 14. September 2014.

 In einer festlichen und herrlich amüsanten Gala erlebten die 500 Gäste die Stars aus dem aktuellen Spielplan und viele Publikumslieblinge aus den beliebtesten Produktionen der vergangenen fünf Jahre einmal ganz anders. Dieser Abend war das einmalige und gemeinsame Erlebnis zum fünften Geburtstag einer verrückten Idee.

Das Publikum sah ein feierliches, überraschendes und emotionales Miteinander – mit Lieblingsliedern und großen Hits, so manche Anekdote aus den bisherigen turbulenten Jahren und jede Menge Spaß. Die Lieblingskünstler aus dem Lieblingstheater ihrer Lieblingsgäste musizierten zusammen mit der Lieblingsband des Hauses – und nichts schien unmöglich.

Da traf Pippi Langstrumpf auf einen mächtig gewaltigen Egon, auf die ollen dollen Tortenkiller, auf Bernd Seifert, den Klempner der Herzen, auf Charleys Tante im Chor mit frivolen Doktoren, Pastoren und Lehrern. Die Mama aus Belcanto schmetterte ihre Lieblingsarie, die Legenden erhoben ihre Stimmen im Osten und feierten mit der perückten Gräfin Cosel eine Fete, die schier nie enden wollte… 

Dass der Abend zum Fest für alle Sinne wurde, dafür sorgten das Hotel Suitess mit einem zünftigen BBQ-Buffett, Susi Sorglos mit leckeren Suppen, LisaLi mit köstlichen Eissorten sowie Viba Erlebnis-Confiserie und Café mit unwiderstehlichen Dessert-Variationen. Für die gute Unterhaltung vor, zwischen und nach der Jubiläumsgala sorgten u.a. 2hot, DC Marc, das Duo Mimikry, Close-Up Magier und ein Pyrografie-Schnellzeichner mit Wunderkerzen.

Hintergrund

Das Boulevardtheater Dresden ist mittlerweile die beliebteste Adresse für Unterhaltung und Volkstheater in der sächsischen Landeshauptstadt. Seit dem 14. September 2014 heißt es „Vorhang auf“ und „Bühne frei“ für die hohe Kunst des Amüsements und der herzerfrischenden Unterhaltung in Dresden. Komödie, Märchen und Konzert – Comedy, Lesung und Show – für Kinder und Familien, für Erwachsene jeden Alters, für Gruppen und Firmen – das ist das ganzjährige Unterhaltungsprogramm für alle Dresdner und die Gäste der Stadt. Neben jährlichen Neu-Inszenierungen gibt es im Haus in der Maternistraße (ehemals Theater Wechselbad) auch besondere Dresdner Klassiker, faszinierende Märchen, einzigartiges Sandtheater, kultige Musik- und Theatershows zu erleben oder auch die berühmten frivolen Komödien, welche erst für Besucher ab 18 Jahre empfohlen werden. Weitere empfehlenswerte Gastspiele von lokalen, nationalen und internationalen Künstlern ergänzen den abwechslungsreichen Spielplan.

Die nächste Premiere ist „Barock me, Gräfin Cosel“ – ein perücktes Musical über Macht, Mätressen und Magie am 27. Oktober, um 18 Uhr im Boulevardtheater Dresden.

Text: Rex Jakob/Boulevardtheater

http://www.boulevardtheater.de

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Konzert von Anja Schumann & Klaviernacht & Kino zum Abschluss des Palais Sommer

24 Samstag Aug 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Musik

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Berührende Songs & Klangwelten. Die Klavier spielende Sängerin Anja Schumann kommt mit ihrem aktuellen Liederprogramm wieder zum Abschlusskonzert des Palais Sommer Dresden. Foto: Knut Zyball

„Und wir tanzen im Regen…“

Die Sängerin Anja Schumann ist in der Reihe Konzerte im Park am 25. August, um 17 Uhr beim Palais Sommer zu erleben.

Schon 2017 spielte Anja Schumann mit Ihrer Band das Abschlusskonzert beim Palais Sommer Dresden. In diesem Jahr kommt sie wieder – mit neuen Songs. Diesmal ist sie am Flügel im Duo mit dem Schlagzeuger Micha Gramm (ehemals Chief in the Garden)  zu hören. „Und wir tanzen im Regen…“ ist der Titel des aktuellen Liederprogramms. Dabei fließen Blues, Jazz und Soul genauso wie klassisches Songwriting in Anjas Kompositionen ein. Mit dieser Mischung lässt die Klavier spielende Sängerin dynamische und berührende Klangwelten entstehen, die den intimen, vorwiegend deutschen Texten einen samtenen Teppich ausrollen.

Mehr unter: https://palaissommer.de/programm/anja-schumann/

Text: Veranstalter

Anja Schumann live in concert:

Dresden: 25.08. Palais Sommer, 17 Uhr
Bischofswerda: 20.09. Schaufenster Konzert, 20 Uhr

Klaviernacht und Palais.Kino

Der Palais Sommer verlängert sich um 24 Stunden. Am Montag (26.8., 19 Uhr) können Kulturgenießer ein letztes Mal in diesem Jahr einen lauen Sommerabend auf der Wiese vom Japanischen Palais genießen und gemütlich auf Decken und Liegestühlen picknickend wunderbaren Klängen lauschen. Die Pianistin Olena Khoruzha, sie stammt aus der Ukraine, gestaltet die Klaviernacht zum Abschluss des Palais Sommers mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Jean Pierre Duport und Frederic Chopin. Um 21 Uhr ist beim Palais.Kino dann Woody Allens zauberhafte Komödie „Midnight in Paris“ zu sehen, die in die dortige Künstlerszene der 1920er Jahre entführt.

Text (lv)

http://www.Palaissommer.de

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Besuch aus Hollywood im Minckwitzschen Weinberghaus Radebeul

22 Donnerstag Aug 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Genießen, Lebensart, Musik

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Einblicke in das schillernde Leben einer Diva

Es ist wieder so weit. Dorothee Kuhbandner lädt wieder zu einer Veranstaltung im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul ein. Am 25. August, um 18 Uhr wird die Hollywood-Diva der Neunziger, Linda Miller (Schauspielerin Annette Richter), direkt aus Kalifornien kommend, das Publikum beehren. Als schillernde Diva und Dame von Welt singt und erzählt sie locker, fröhlich von ihren Erlebnissen und aus ihrem Leben mit allen Licht- und Schattenseiten. Ihr Partner, Herr Kurz Kurz, ist ein entfernter Verwandter des chinesischen Starpianisten Lang Lang (Derek Henderson) und am Piano mit von der Partie.

Die beiden geben Einblicke in Lebenswelten, die so ihres Gleichen suchen und die Zuschauer lauschen den Botschaften vergänglicher Jahre, die im Rausch verfliegen.

Vorher und in der Pause gibt es Wein und Schnittchen zum leiblichen Wohl. Wer dieses nicht verpassen möchte, melde sich bitte rechtzeitig in der Galerie mit Weitblick Radebeul bei Dorothee Kuhbandner (Tel. 0174 – 147 1270) an. Die Plätze im Lusthaus sind begrenzt. 10 Euro kostet der Spaß!

Bis Anfang September ist zudem noch die wunderbare Ausstellung von Katharina Probst in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstraße 13, zu besichtigen an den Wochenenden.
Geöffnet: Sa und So. von 14 – 18 Uhr

Text (lv)

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Hereinspaziert zum 22. Scheune-Schaubuden-Sommer!

16 Dienstag Jul 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Tanz, Theater

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Ohrwürmer zum Träumen: Sängerin Inéz wird von einem skurrilen Instrumentarium wie einem knisternd-rauschenden Radio begleitet.
Haarsträubend komisch: Hair Brain parodiert die Hetzjagd des modernen Menschen nach Erfolg und Perfektion.

Mit viel Witz, Charme & Power bringen „Schubert Weniger Beach“ weibliche Rollenbilder zwischen Lust und Frust auf die Bühne.

Ausflug ins Wunderland mit Kaktus und Malomat

Jede Menge zum Wundern, Staunen und Träumen mit Künstlern aus aller Welt, darunter einigen faszinierenden Neuentdeckungen, lockt wieder beim diesjährigen Scheune-Schaubuden-Sommer noch bis Sonntag, den 21. Juni.

Bunte Regenschirm-Lampions schweben über den Buden. Eine fliegende Leuchtschlange beäugt mit lachender Miene und Knollennase aus luftiger Höhe die Besucher. Mit den Platzinstallationen und einem fantasiereichen Figurenkosmos verführen die Künstler Muriel Cornejo und César Olhagaray und Spacke die Besucher wieder zum Träumen, Staunen und Schmunzeln beim diesjährigen 22. Schaubuden-Sommer hinter dem Kulturzentrum Scheune auf der Alaunstraße in der Neustadt.

Elf Budennächte lang überraschen, verwundern, verblüffen und bezaubern Künstler, Komödianten, Körperakrobaten, Puppenspieler, Performer und Musiker aus aller Welt ihr Publikum wieder mit einzigartigen Aufführungen und laden ein, Neues zu entdecken (noch bis 21. Juli). Gespielt wird allabendlich ab 19 Uhr im Scheune-Saal, in den Buden, Zelten und Containern. Zwölf Vorstellungen stehen pro Abend zur Auswahl. Das Zelt vom „Kabaret Kalaschnikov“ ist schon proppevoll, also weiter zum nächsten. Im Le Grand Bleu mit Kronleuchter an der Zeltdecke sitzt das jung und alt buntgemischte Publikum auf Sitztreppen dicht beisammen und wird entführt ins „Inéz & Sammeltonium Wunderland“ (bis 18.7). Sängerin Inéz betört mit glockenklarer, sehnsuchtsvoller und leise ironischer Stimme, mit Ohrwürmern von Marlene Dietrich bis Zarah Leanders aus ihrem grünen Sessel und gedämpftem Licht auftauchend. Begleitet auf klangreich-skurrilen Instrumenten wie einem Stahlcello und Krückstock als Flöte von Jan Heinke und Demian Kappenstein an den Loops, Schlagzeug und drehendem Plattenteller mit Kaktus.

Nebenan im roten Zelt geht es haarsträubend komisch zur Sache mit Hair Brain aus Großbritannien und seinem „Carnival of Hellucinations“ (bis 17.7.). In gelbem Anzug und Wuschelmähne lacht, heult, grimassiert und parodiert er voll wild anarchischem Humor die Hetzjagd des modernen Menschen nach Erfolg und Perfektion. Mit geteilten Reaktionen: Die einen amüsierten sich großartig, andere verließen fluchtartig das Zelt. Sehr lebendig, frisch, witzig, intelligent und einfallsreich kam „Schubert Weniger Beach“, ein sensationsgeladenes Seifenoper-Musical auf die Bühne (bis 17.7.). Die drei Künstlerinnen Caroline Beach, Susan Schubert und Magdalena Weniger aus Deutschland und den USA lassen ihren Emotionen dramatischen Raum, kämpfen mit glibbrig klebender Glitzermasse an ihren Händen und mit weiblichen Rollenklischees in schnellem Kostümwechsel, akrobatischen Körperverrenkungen und absurden Wort-Sinn-Umdrehungen und Frage-Antwort-Spiel mit den Zuschauern. Bis sie keine Lust mehr haben und die Zuschauer frech-charmant hinauswerfen. Nicht ohne ihnen noch eine Broccoli-Rose am Ausgang zu überreichen.

Schön auch: In „Niemands Garten“ kann man wundersame kinetische Objekte von Anuschka Kilian-Buck anschauen. Und der Malomat von Anne Ibelings und anderen Illustratoren produziert in nur sieben Minuten eine colorierte Originalzeichnung zur Erinnerung an den Schaubudensommerabend.

Noch bis Sonntag zu erleben sind der Kanadier Johnny Filion als Mr. Sapiens, der als komisches Multitalent die Lachmuskeln des Publikums strapaziert (19. bis 21.7.), das Theater Matita aus Slowenien, die zu meditativ indischen Klängen witzig-berührend knöcherne Marionetten zum Leben erwecken. Das Cabaret The Metafiction von Utopia limited mit seiner absurd-komischen Narrenshow. Solange das Publikum Beifall klatscht, darf der gekürte Narrenkönig/in leben. „Die Gräfin und die goldige Lilith“, die über Schönheit, Tod, Sex, Dichtung und Politik plaudern. Mit ihren frech erotischen Liedern begeistert Stefanie Oberhoff als kettenrauchende Grand Dame, musikalisch begleitet von Lilith Becker (18. – 21.7.) Die Gräfin mit Zigarette und flottem Mundwerk haut mächtig auf den Putz, als einzige Puppe der Welt, die mit den Füßen Klavier spielen kann!
Muriel & César lassen Valparaiso und den Phönix-Vogel aus Feuer und Krisen immer wieder neu in ihrer bunten Bilderlandschaft auferstehen.

Im Programmheft steht auch noch Lutz Fleischer, Künstler, Anarchist, Genießer und geheimer Liebling des Platzes, der viele Jahre beim Schaubuden-Sommer seine Bude voll kurioser Kunstdinge öffnete. Kurz vor der Eröffnung erfuhren die Veranstalter von seinem Tod. Ein Bild erinnert an ihn, nahe der Bude, wo er sonst stand. An dem Platz ist dieses Jahr ein Porträtmaler.

Nach Mitternacht gibt`s jeden Abend Auftritte außergewöhnlicher Bands im Festival-Club für Nachtschwärmer und Tanzfreudige. Der Festival-Platz ist ab 18 Uhr geöffnet, Eintritt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 3 Euro. Einige Schaubuden-Attraktionen sind bereits ab 1 Euro zu besichtigen. Einzelticket für eine Show: 5 Euro, Dreier-Ticket: 12 Euro.

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http://www.schaubudensommer.de

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Premiere „Ein Hauch von Venus“ in der Staatsoperette Dresden

13 Samstag Jul 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Von der Liebe übermannt. Eigentlich kam er nur zum Haareschneiden, als plötzlich Venus lebendig vor dem jungen Friseur Rodney steht. Foto: Kai-Uwe Schulte-Bunert

Liebesgöttin fühlt sich fremd in dieser Welt

Als witzig-turbulentes Spiel mit Liebes-Ideal und Wirklichkeit kommt die Inszenierung „Ein Hauch von Venus“ mit Musik von Kurt Weill auf die Bühne in der Staatsoperette Dresden.

Der New Yorker Millionär und Kunstsammler Whitelaw Savory hat gerade die schönste Frau der Welt in seinen Besitz gebracht. Mitten in seinem Privatmuseum für moderne Kunst steht sie in einer offenen, mit rotem Samt ausgelegten Kiste: eine 3 000 Jahre alte Venus-Statue, die ihn an eine Jugendliebe erinnert. Aus Spaß steckt ein junger Mann, der Friseur Rodney, ihr den eigentlich seiner Freundin zugedachten Verlobungsring an den Finger. Dadurch erweckt er die Göttin der Liebe aus ihrem  Marmor-Schlaf. Die sich prompt in ihn verliebt, was zu reichlich Verwirrung und Turbulenzen führt.

Zum Abschluss der Spielsaison verzaubert noch einmal die Liebesgöttin das Publikum in „Ein Hauch von Venus“, einer Musical Comedy mit Musik von Kurt Weill und Gesangstexten von Ogden Nash in der deutschen Übersetzung von Roman Hinze in zwei Vorstellungen an diesem Wochenende (13. und 14.7., 19.30 Uhr) in der Staatsoperette Dresden im Kulturkraftwerk Mitte. Damit kommt Weills erfolgreichstes Broadway-Musical (es lief 1943 – 1945 dort 567 Mal in Serie) erstmals wieder auf die Bühne.

Neben der reizvollen Geschichte überrascht in dieser witzig-kontrastreich mit Liebes-Ideal und Wirklichkeit spielenden, unterhaltsamen Inszenierung (Regie: Matthias Davids, musikalische Leitung: Peter Christian Feigel) vor allem die Vielseitigkeit der Musik Weills, von leicht-beschwingt, Anklängen an den Brechtschen Stil, klar und kantig, über Big-Band-Sound bis zur Westernparodie. Die großartige Musik verleiht dem etwas altmodisch-bieder wirkenden Ambiente Würze und Schwung. Da fragt sich nicht nur Venus (selbstbewusst-kess: Johanna Spantzel) bei ihrem Ausflug in die Menschenwelt, ob die Liebe heute antiquiert ist und was der Ersatz dafür wär?!

Als wäre Venus unsichtbar, eilen Männer und Frauen in grauen Anzügen geschäftig umher im modernen, hektischen Großstadtleben, beginnt die Göttin ihre erotische Ausstrahlung auf die Menschen von heute anzuzweifeln („Ich fühl`mich fremd in dieser Welt“). Doch Venus gibt nicht auf, zieht ihr weiß romantisches Kleid aus und ein schickes, sexy Kostüm an und wird zur modernen Verführerin, die weiß was sie will und sich nimmt was ihr gefällt. An Verehrern mangelt es ihr nicht. Vom stramm stehenden Polizisten über den spendablen Kunstmäzen und Schwerenöter Whitelaw Savory (Christian Grygas) bis zum Friseur Rodney (naiv-romantisch: Jannik Harneit). Der ist hin und her gerissen zwischen seiner Verlobten Gloria (biestig: Beate Korntner) und der ihn bezirzenden Liebesgöttin.

Als Rodney als Dieb der Venus-Statue und vermeintlicher Mörder Glorias verhaftet wird, folgt ihm die Liebesgöttin sogar ins Gefängnis. Die Konkurrentin Gloria wird weg und wieder herbei gezaubert, um den Geliebten vom Mordverdacht zu befreien. Mal schwebend leicht, mal komisch dramatisch begleitet von Musik und Liedern über Lust und Leid der Liebe, Männer und Frauen. Schön ironisch besungen von Venus: „Dummes Herz“ und im gefühlvollen Duett „Sprich leis`“. Die einzige, die ihr Geheimnis durchschaut und Venus versteht, ist Savorys Sekretärin Molly, weniger Verführerin als coole Powerfrau (toll gespielt von Winnie Böwe). Schön bissig ihre Persiflage auf die Sorgen der Schönen und Reichen („Massen, Massen, Massen Geld“).

Zum Schluss sitzt Rodney allein zwischen vielen Venus-Bildern im Museum als eine neue Kunststudentin in einem Kleid mit gelben Punkten, die er liebt, den Raum betritt und wissen möchte, wo sie sich zum Kunstkurs anmelden kann.
Den Rest darf sich jeder selbst ausmalen.
Herzlicher Beifall für eine vergnügt romantische, zu Herzen gehende Komödie.

Text (lv)

http://www.staatsoperette-dresden.de

Vorschau auf die neue Spielzeit

Nach den Theaterferien hebt sich der Vorhang wieder für die glamouröse Revue-Premiere „Hier und Jetzt und „Himmelblau“ am 7. September in der Staatsoprette Dresden. Vorher wird kräftig gefeiert beim Sommerfest mit Spielzeit-Eröffnung an diesem Tag, ab 14 Uhr im Areal des Kulturkraftwerk Mitte. Dann wird ein Stück Broadway nach Dresden geholt. Durch eine Broadway-Theatergasse gelangen die Besucher ins exlusiv umgestaltete Foyer, wo viele kleine und große Überraschungen locken.

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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