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Kategorien-Archiv: Musik

„Und wir tanzen im Regen…“ – Konzert mit Anja Schumann in der St. Pauli Ruine

06 Donnerstag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Poesie

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Eine Frau am Klavier: Gefühlvoll-starke Songs mit Sängerin Anja Schumann gibt es diesen Sonntag in der St. Pauli Ruine in Dresden. Fotos: Malte Fischer

Eine Stimme, die verzaubert

Das aktuelle Chansonprogramm „Und wir tanzen im Regen…“ von Anja Schumann und Band ist am 9. September, um 19.30 Uhr vor urig-romantischer Kulisse in der St. Pauli Ruine in Dresden zu erleben.

Ein Jahr ist es Jahr, dass die Dresdner Sängerin Anja Schumann das Abschlusskonzert beim Palais Sommer gestaltet hat. In dieser Zeit ist viel passiert. Anja Schumann arbeitet nun im Trio und hat viele neue, vor allem deutschsprachige Songs geschrieben. Diese präsentiert sie in einem Konzert am 9. September, um 19.30 Uhr in der St. Pauli Ruine am Königsbrücker Platz in Dresden.

„Und wir tanzen im Regen…“ ist der Titel des aktuellen Chanson-Programms von Anja Schumann. Dabei fließen Jazz und Pop genauso wie klassisches SingerSongwriting in Anjas Kompositionen ein. Mit Drummer Matthias Hüttich und Bassist Johannes Gerstengarbe (Ballroom Studios Dresden) lässt die Klavier spielende Sängerin romantisch-melancholische Klangwelten entstehen, die den intimen, vorwiegend deutschen Texten einen samtig roten Teppich ausrollen.

Anja Schumann verzaubert mit ihrer sanften, jazztemperierten Stimme und eigenen Songs. Ausdrucksstark – dabei oft melancholisch, manchmal verspielt und ironisch, dann wieder klar und ernst interpretiert sie ihre Stücke. Sie erzählen von Beziehungen zu Menschen, unserer schnelllebigen Zeit, von Gedanken über die Liebe, über Trennung, den Tod und den ewigen Motor der Hoffnung.

Die Musik des Trios schlägt Funken, treibt, bäumt sich auf, um sich dann an anderer Stelle wieder sphärisch hinabzulassen und in einer weiten Ebene zu schweben, getragen von Anjas unverkennbarer Stimme. Ihre Lieder sind kleine und große Perlen außerhalb des Pop-Mainstreams und trotzdem eingängig und stark.
Zu hören war die aus Chemnitz stammende Sängerin schon mit diversen Bands unter anderem beim SonneMondSterne-Festival, dem f6 Music Award, als Support von Beady Belle, beim Sound Of Dresden und dem Palais Sommer Dresden.

Text + Fotos: Veranstalter

Karten an der AK: 15/10 Euro

http://www.anja-schumann.de
https://www.youtube.com/results?search_query=Anja+schumann

https://www.facebook.com/AnjaSchumannMusic

Tweets by AnjaSchumannDD

https://www.instagram.com/schumann.anja

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Wein & KulturGenuss im Minckwitzschen Weinberghaus Radebeul: „Ich bin eine Frau“ mit Schauspielerin Annette Richter & Derek Henderson am Piano

24 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Poesie

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Letzten Sommer war Ursula Kurze mit einem Thomas-Brasch-Abend mit selbst vertonten Gedichten des Dichters und Lesung aus seinem Werk zu Gast im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul, hoch oben im Weinberg, die Finstere Gasse hinauf. Mit fantastischer Aussicht von der Terrasse auf das Elbtal, lauschig im Grünen.
Dieses Jahr ist an diesem besonderen Spielort das Programm „Ich bin eine Frau“ – eine unterhaltsame, lyrisch-musikalische Reise durch die Welt der Frau mit bekannten und eigenen Liedern von Schauspielerin und Sängerin Annette Richter und Derek Henderson am Piano zu erleben: am 26. August, 17 Uhr. Ab 16 Uhr ist der Weinausschank geöffnet.

Dieses Kulturangebot im Minckwitzschen Weinberghaus iniitiert seit einigen Jahren die Künstlerin Dorothee Kuhbandner von der nahe gelegenen Galerie mit Weitblick. Sie gestaltete auch wieder das poesievolle Plakat zum Programm.
Es gibt noch einige Restkarten (Ticket 10 Euro), aufgrund der begrenzten Platzzahl wird Reservierung unter Tel. 0174 – 147 1270 empfohlen.

Text (lv)

P.S. Mit diesem Kultur-Tipp bin ich dann erst mal weg – im Urlaub an der Ostsee acht Tage lang. Danach gibt es wieder Neuigkeiten aus dem Kulturleben auf meinwortgarten.com

Viel Spaß beim Lesen weiterhin!

Lilli Vostry

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Wiedereröffnung der Produzentengalerie im Jahnaischen Hof in Meißen

24 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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Refugium für Kunst: der Jahnaische Hof in Meißen
Blick ins Ausstellungs-Gewölbe. Ab 1. September sind Zeichnungen und Druckgrafik von Andreas Garn zu sehen. Fotos: Sylvia Fenk

Ein Ort zum künstlerisch Arbeiten und Ausstellen

Mit neuem Konzept wird die Produzentengalerie auf dem Jahnaischer Hof wiedereröffnet.

Sylvia Fenk ist die Gastgeberin an diesem Ort. Sie lädt andere Künstlerinnen und Künstler ein, in der Produzentengalerie  auszustellen und druckgrafisch zu arbeiten. Die Galerieräume wurden erweitert um einen Werkstattraum, in dem nun die Tiefdruckpresse steht. In der freien Arbeit oder im Rahmen von Kursen können hier nun Druckgrafiken, wie Kaltnadel-, Ätz- und Aquatintaradierungen entstehen. Infos und Anmeldung unter www.sylviafenk.de

In der 1. Ausstellung vom 1. September bis 28. Oktober 2018 werden Zeichnungen und Druckgrafik von Andreas Garn aus Dresden zu sehen sein.

Die Vernissage gibt es am Freitag, dem 31. August, 20.00 Uhr mit Konzert – „bass ‘n’violin“. Es spielen: Hansi Noack alias 4 Grad-v (Violine, Electr.) und Ralf Eckart (Bassgitarre, Electr.)

Weitere Veranstaltung in der Galerie:

14.9. 2018, 20.00 Uhr Konzert mit Peter Braukmann

Adresse: Jahnaischer Hof, Freiheit 1, Meißen, weitere Infos unter: www.sylviafenk.de

Sylvia Fenk, 03521-408759, 015782578522


Grafik von Andreas Garn

Vita des Künstlers:

1955 geboren in Dresden
1973 Fachabschluss als BSMR-Techniker
1980 Abschluss einer Mal-und Zeichenschule von Frank Panse VBK/DDR
1980 Arbeit in der Restaurierungswerkstatt Meissner Dom, Leben auf Schloss Scharfenberg  und Galeriegründung mit U.Böduel im Schloss
1982-1985 Aufnahme als Kandidat im Verband Bildender Künstler
1985 Mitgliedschaft im VBK, seitdem freischaffend in Dresden
1990 Gründungsmitglied einer Künstlerkooperative in Berlin
1991 Gründungsmitglied Kunstverein „Alte Feuerwache Loschwitz“ e.V.
seit 1992 Kursleiter für Zeichnung/Graphik/Freies Gestalten/ Material-und Objektbilder
1992 Gründungsmitglied der Klangperformancegruppe SARDH
2001 Arbeitsstipendium des Kulturamtes der Stadt Dresden
2002 Stipendium und Arbeitsaufenthalt der Stadt Salzburg
2006 Wettbewerbssieger für Kunst am Bau, Amtsgericht Meissen

Studienreisen nach Ungarn, Polen.Tschechien, Bulgarien, Russland, Rumänien, Schweiz, Italien, Irland, Norwegen, Korsika, Österreich

 

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20 Jahre Merlins Wunderland: Comedy mit Rainer König & friends

23 Donnerstag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Musik

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Fotos/PR Mimeclown Rainer König

Ein wahrhaft königliches Vergnügen

Das Jubiläumsprogramm im Restaurant-Theater startet mit humorvollen Leckerbissen von Mimeclown Rainer König und Künstlerkollegen am 1. September, um 19.30 Uhr.

Er steht seit 20 Jahren auf der Bühne in Merlins Wunderland und hat mehr als 30 Rollen verkörpert – der Mime, Clown und Schauspieler Rainer König. Wenn im September der 20. Geburtstag des Restaurant-Theaters in der Zschonergrundstraße 4  in Dresden gefeiert wird, darf er natürlich nicht fehlen. Daher startet der Jubelmonat am September mit einem wahrhaft königlichen Vergnügen – einem Comedy-Programm mit Rainer König. Zu sehen am 1. September, um 19.30 Uhr.

Er war ja schon im ersten Programm „Wilder Mann und Weißer Hirsch“ dabei und wird daraus einige seiner legendären Nummern zeigen. Dabei wird er unterstützt von Künstlerkollegen, die alle schon in Merlins Wunderland gefeiert wurden: das Sachsenkind Friedlinde, der Vater der Dresdner Pantomimen Ralf Herzog, Teufelsgeiger Ludek Lerst und Feuerkünstler Isegrimm.

Dazu gibt es ein Drei-Gänge-Menü, und zum Schluss darf getanzt werden.

Text: Sabine Mutschke

http://www.merlins-wunderland.de

Tickets an allen VVK-Kassen sowie unter Tel. 03 51/ 421 99 99
Fax 4219977, info@merlins-wunderland.de


Szene aus „Wunderlandklinik“: Patient mit Herz Rainer König

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Ausstellung „Verbotene Lust“ von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John

19 Sonntag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Musik

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Pralles Künstlerleben in Bildern: Selbstporträt und „Paradiesvögel“, 1990, mit Tochter Nina und Enkelin Cosma Shiva Hagen.


Eine Filmrolle und „Strandgut für Bärchens Busenfreund“


Marie Biermann sang Lieder ihres Vaters zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Holger John in Dresden.


Galerist Holger John

Der Traum vom Garten Eden

Bilder zwischen Begehren und Aufbegehren, Arkadien und LPG-Landschaft, mit Adam und Eva und Eva und Wolf zeigt eine Retrospektive mit Malerei von Eva-Maria Hagen in der Galerie Holger John in Dresden.

Verbote reizen bekanntlich gerade. Die Ausstellung „Verbotene Lust“ mit Malerei von Eva-Maria Hagen, Sängerin und Malerin, feiert pralle Lebenslust ebenso wie Lust am Denken und Widerspruch. Zur Eröffnung sang Marie Biermann mit viel Witz, Charme und Leidenschaft einige Lieder ihres Vaters, am Klavier begleitet von Jo Aldinger im vollen Galerieraum.

Auf zwei Etagen sind Bilder von Eva-Maria Hagen aus den 1960er Jahren bis zum Jahr 2000 zu sehen. In farbenfroh naiver Malweise, mal poetisch, fantasievoll, verspielt bis freizügig provokant nehmen Träume, Erinnerungen, Lebensvorstellungen zwischen Arkadien und Alltag, Schweben, Fallen und Fliegen auf den Leinwänden Gestalt an. Da tummeln sich  „Adam und Eva, kopfüber“, 1991 entstanden, tanzt ein Paar zwischen Fliegenpilzen mit Gitarre in der Hand und hockt der Liedermacher, Mensch Wolf, grimmig mit Schnauzbart sprungbereit im tiefen Wald. Eva-Maria Hagen war von 1965 bis 1972 die Lebenspartnerin des 1976 aus der DDR ausgebürgerten Liedermachers, den sie unterstützte, bekam ebenfalls Auftrittsverbot und reiste wenig später mit Tochter Nina in den Westen aus. Dem unbeschwerten „Tanz auf der Mauer“ von 1989 folgt der „Tanz im Zwielicht“, 1999. Nichts ist mehr eindeutig. Doch es ist zum Glück nicht verboten zu träumen.

Die Ausstellung „Verbotene Lust“ wurde wegen des großen Zuspruchs bis 20. August verlängert.

Text + Fotos (lv)

Galerie Holger Hohn, Rähnitzgasse 17.
Geöffnet: Di bis So von 14 – 19 Uhr

http://www.galerie-holgerjohn.com

 

 

 

 

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Scheune-Schaubuden-Sommer: Heiße Klänge, Tänzerinnen im Popcorn-Rausch und clowneske Zweisamkeit

19 Donnerstag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Theater

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Eine Frau steckt in einem weißen Lampenschirm-Rock. Nur der Kopf schaut raus. Verzückt schaut sie auf den herab prasselnden Popcorn-Regen, der sich von der Bühne bis in die Zuschauerreihen ergießt. Einen Moment später springt eine der beiden Tänzerinnen mit einem Hula-Reifen wild hin und her, die andere lässt ihren Reifrock kreisen.

Was verbindet Salsa, Popcorn, Hula und Walzer? Das ergründen Yamile Navarro und Jule Oeft von der Ju Wie Dance Company aus Dresden in ihrer assoziationsreichen Performance „Rumichaca Vol. 2“ aus Tanz- und Videobildern, in denen reale und traumhafte Bilder, Alltägliches, Vertrautes und Fremdes, aufeinander treffen. Inszeniert wie ein Werbespot bewegen sich die zwei Tänzerinnen in silbernen, geschlitzten Kleidern, die viel Beinfreiheit lassen, zwischen moderner Unterhaltungswelt mit Smartphones, Kopfhörern und Popcornbecher unterwegs und auf den geheimnisvollen Spuren einer fremden Kultur, angeregt von einer Recherchereise nach Kolumbien vor zwei Jahren. Sie bekamen viel Beifall vom vorwiegend jungen Publikum am Mittwoch abend beim diejährigen Scheune-Schaubuden-Sommer.

Mit viel Witz, Poesie und frechem Charme umgarnt das Clownspaar Kaspar & Gaya die Zuschauer und kommt sich dabei selbst immer wieder in die Quere. Sie gehören zu den Stammkünstlern des Schaubuden-Sommers, die man immer wieder gern sieht. Und wenn sie mal eine Weile nicht da waren, mit noch mehr Freude und Neugier.

Kaspar will wieder besonders glänzen, preist sich in lustiger Clownssprache und scheucht Madame Gaya umher, um das Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen. Sie bietet ihm ebenso gewitzt wie erfinderisch Paroli, mal verlegen kichernd, mal übermütig begleitet sie seine Eskapaden, agiert voll Power am Schlagzeug, o la la! Und zerlegt ganz in Spiellaune seine Posaune und klebt sie liebevoll wieder zusammen, während sich ihm dabei alles umdreht. Während sie laut und ausführlich über existenzielle Fragen, wie den Austausch miteinander, warum und weshalb nachdenkt, schleicht er von hinten mal wie Dracula mit Reißzähnen und als gehörnter Unhold um sie herum. Überaus komisch nehmen sie die Tücken des menschlichen Zusammenseins aufs Korn.

Als Gipfel  landet Kaspar eingeklemmt in einer Tonne, Gaya hält es für ein Spiel und zischt, er soll da rauskommen… Und schreit laut um Hilfe, nachdem alles Hin und Her rollen des in der Tonne Eingesperrten nichts nützt. Zusammen mit einem Kind, das mit anpackt, gelingt es Gaya schließlich Kaspar aus seiner Bedrängnis zu befreien. Und beide können doch noch gemeinsam strahlen.

Am Donnerstag abend sind Kaspar & Gaya noch einmal zu erleben beim Schaubuden-Sommer.

In einen wahren Klangrausch versetzen die vier Beatboxer von The Razzones aus Berlin die Zuschauer. So voll das Zelt, so toll die Stimmung! Man vergisst, dass man eigentlich keinen Techno und Partymusik mag. Das hier ist anders, voller Herzblut und Rythmus gesungen mit vollem Körpereinsatz. Unwiderstehlich. Nur mit dem Mund und Mikro mixen sie Musikstile querbeet von Klassik, Pop bis Rap, entführen heiße Sounds und Geräusche und Songs aus dem Großstadtdschungel ans Meer mit Möwenschreien und Wellenrauschen. Einfach grandios.

Text + Fotos (lv)

http://www.schaubudensommer.de


Im Popcorn-Rausch: Yamile Navarro und Jule Oeft von der Ju Wie Dance Company aus Dresden.


Strahlen und Streit in stretem Wechsel: das Clownspaar Kaspar & Gaya


Klangrausch mit den Beatboxern von „The Razzones“


Mit ihrem neuen Programm „Piepshow“ kommt Sängerin Anna Mateur & The Ringtones zum Scheune-Schaubuden-Sommer. Zu erleben von Freitag- bis Sonntag abend.

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Hereinspaziert zum 21. Scheune-Schaubuden-Sommer!

13 Freitag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Tanz, Theater

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Wandlungsfreudig: Pantomime Elias Elastisch

Härtetest mit Maus.


Budenzauber-Vergnügen für klein & groß: Mittendrin Helmut Raeder, künstlerischer Leiter des Scheune-Schaubuden-Sommers.


Komischer Magier und rasanter Jongleur: Aaron Dewitz


Witzig-romantisch: „Biene“ umschwirrt „Blume“

Düsteres Fantasy-Spektakel mit Puppen und Musik: Die Gruppe „Dirty Granny Tales“ aus Griechenland.


Schlagendes Tanz-Duell: Wer schlägt den anderen am besten und schönsten aus dem Ring, Rampenlicht?! Performance mit der Joshua Monten Dance Company.

Laute Stille und tanzende Schläge

Von vielfältiger Pantomime bis zu ausgelebter Kampffreude reicht die Bandbreite beim 21. Scheune-Schaubuden-Sommer vom 12. bis 22. Juli.

Luftakrobaten, hangelnde Harlekine und auf vielerlei Art vergnügte Wesen schweben, auf durchsichtige Gaze gezeichnet, hoch über den Zuschauerköpfen auf dem Platz. Die witzig-fantasiereiche Figurenwelt für den 21. Scheune-Schaubuden-Sommer hinter dem Kulturzentrum Scheune in der Neustadt gestaltete das chilenische Künstlerpaar César und Muriel Olhogaray. Leuchtend beringte Laternen hängte KETE auf und die originelle Beschilderung stammt von Spacke.

Über 70 Künstler aus aller Welt laden seit Donnerstagabend die Besucher wieder zum Wandeln, Wundern, Träumen und Genießen in den Zelten und auf Freisitzen unter Bäumen ein. Jeden Abend stehen zwölf bis fünfzehn verschiedene Shows – von Körper- und Objekttheater, Puppenspiel über Tanz, Clownerie, Beatboxern bis zum Honig-Bad im Selbsterfahrungsraum – zur Auswahl. Am Eröffnungsabend bildeten sich lange Schlangen vor den Buden. Rund 1200 Leute passen auf den Platz. „Wir freuen uns auf elf Budennächte voller Zauber, Schönheit und Frohsinn“, sagt Helmut Raeder, der künstlerische Leiter des Schaubuden-Sommers. „Regen schreckt uns nicht, die Aufführungen sind gut bedacht. Bis auf die Arena als neuer Spielort.“ Unbedingt sehenswert ist „Herr Kasimir“ alias Aaron Dewitz als rasant jonglierender Komiker mit Bällen, Keulen, Hut und weißem Stöckchen umherwirbelnd wie Charlie Chaplin, und als kurioser Magier mit Lampion auf dem Kopf, kein Fettnäpfchen auslassend, begeisterte er das Publikum.

Wie reichhaltig „Laute Stille“ sein kann und dass Pantomime weitaus mehr als „weiße Haut“ ist, zeigt der Schauspieler und Pantomimekünstler Elias Elastisch sehr wandlungsfreudig im Spiel hinter und vor einer schwarzen Wand. Er verblüfft von Szene zu Szene, begleitet von Klassik- bis Hardrockklängen als genervt festsitzender Reisender, einsamer Genießer, Geheimagent und schriller Zirkusdirektor im Härtetest mit einer Maus. Im Saal sorgt ein düster-albtraumhaftes Fantasy-Spektakel mit vier Musikern mit gespenstischen Masken und einer mittendrin zappelnden weißen Tänzerin und einer monsterhaften Puppe für Gänsehaut, inszeniert von der Gruppe „Dirty Granny Tales“ aus Griechenland. Mehrere Zuschauer verließen vorzeitig die Vorstellung.

In der Arena im „Graffiti Rondelli“ geht es buchstäblich schlagfertig zu. Ein Mann und eine Frau in kurzen Hosen, Hemd und Krawatte ohrfeigen sich heftig, strahlen dabei und verteilen Flyer an die Zuschauer. Sie befestigen Absperrband vor den Zuschauerreihen wie in einem Boxring. Dann hagelt es Schläge formvollendet in getanzter Choreografie, reihum zwischen zwei Männern und einer Frau, zu mal sanften Geigen- und feurigen Balkanklängen. Die Schweizer Joshua-Monten-Dance-Company nimmt unter dem Motto „Little Joy“ lustvoll-humorvoll Kämpfe jeder gegen jeden, Mann gegen Frau aufs Korn in ihrer umjubelten Performance. Der Scheune-Schaubuden-Sommer geht noch bis 22. Juli. Der Festival-Platz ist täglich ab 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt  kostet 3 Euro. Das Einzelticket pro Show  5 Euro, das Dreierticket 12 Euro. Nach Mitternacht gibt es außerdem Konzerte für Nachtschwärmer im Festivalclub.

Text + Fotos (lv)

http://www.schaubudensommer.de

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Erste WortKlänge aus dem KlangLabor

12 Donnerstag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Poesie

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Bilder, Wortspiele und Klänge entstehen aus dem Moment heraus – mit viel Spaß und Fantasie im KlangLabor: meinwortgarten-Autorin Lilli Vostry und Elias freuen sich auf weitere neugierige. erzählfreudige Kinder.
Die nächsten Male der Schreib- und Geschichtenwerkstatt „Fantasius Firlefanz“ sind am 18. und 25.7., von 17 – 19 Uhr auf der Lommatzscher Str. 6 in Dresden.

Hier könnt Ihr unsere ersten gemeinsamen Reimgedichte lesen. Mit getextet hat Aerdna Harp, Mama von Elias, die außerdem Harfe spielt und malt.

Roter Flitzer

Siehst du mich blinken
ich kann nur noch hinken

oh wei
mein Rad ist entzwei

gib schnell das Abschleppseil
dann flitz ich wieder
wie ein Pfeil

der Fahrer hat `nen Knall
den schieß ich ins All

(11.7.2018)

Aerdna

Aschenbrödel
nudeldick
liebt das Reisen sehr
wenn es nur nicht
solch ein Angsthase wär

sie hört einen Klang
ihr ist nicht mehr bang
wen sieht sie dort
einen Dudelsackspieler
am holden Ort

und sie gesteht sich ein:
Das könnte Einer für immer sein!

(11.7.2018)

LiebesSchläge

Interessant ist die Liebe
sie versetzt Hiebe (und Berge)
blaugefleckt voller Ideen
bleibe ich
nicht mehr stehen

lache ihr locker
ins Gesicht

lebendig ohne Kriege
nehme ich die Liebe

(11.7.2018)

Auf zu neuen Geschichten-Abenteuern… Fotos (2): Aerdna HarpOffen für neue KlangWelten: Andrea Dorschner alias Aerdna Harp mit ihrer Harfe. Foto: lv

 

 

 

 

 

 

 

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21. Scheune-Schaubuden-Sommer: ein Kosmos aus Kleinkunst & Poesie lockt wieder

11 Mittwoch Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Tanz, Theater

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Foto: Lilli Vostry

Bühne frei für neuen Budenzauber!

Der XXI. Scheune Schaubudensommer  – Internationales Festival für Theater, Vergnügen und Musik lädt mit prallem kunterbunten Programm wieder zum Wandeln, Wundern und Genießen vom 12. bis 22. Juli auf dem Platz hinter dem Kulturzentrum Scheune auf der Alaunstraße in der Dresdner Neustadt. 

Es ist wieder soweit: der 21. Scheune Schaubudensommer steht auf dem 10-Meter-Turm und ist bereit mit vierfachem Doppel-Salto dem Sommer die Krone aufzusetzen und mit Furore dem Theater, dem Tanz, der Kunst und dem Skurrilen Raum zu schenken.

Fast ein Dutzend Sollkuckstellen rund um die Scheune baut er auf und freut sich auf ein herrliches Programm. Es gilt hierbei nichts zu verpassen, denn neben feinsten Mulitmedia-Shows in Containern, über Strickwelten im Saal, lurchige Weisheiten, melancholischem Puppenspiel, avantgardistischen Performances bis hin zu Mit-Tanz-Zelten hat er sich große Mühe gegeben der Abwechslung den ersten Platz einzuräumen.

Der Kosmos aus großer Kleinkunst lädt in diesem Jahr erneut zum Ausbruch aus der Realität und wird sich wie immer in ein neues noch geheimes Gewand hüllen. Die Zelte sind frisch gemangelt, der Saal gelüftet und die Container mit Elsterglanz zur Höchstform poliert. In ihnen trifft man bekannte und geliebte Künstler und Künstlerinnen, aber es gibt auch die große Chance sich in neue Menschen zu verlieben und schwebend den Platz zu verlassen.

Genre-sprengend, manchmal aber auch ganz klar spartenbezogen hält der 21. Scheune Schaubudensommer einen Platz voller Abwegigkeiten, Freude, Sonderlichem und Überraschungen bereit. Über 70 internationale Künstler und Künstlerinnen sorgen für elf spannende Sommernächte. Jeden Abend stehen zwölf bis fünfzehn verschiedene Aufführungen, Shows, Performances zur Auswahl. Bis zu vier Darbietungen kann man hintereinander erleben und dann um Mitternacht im Festival-Club den heißesten Bands lauschen.

Das ausführliche Programm gibt es unter www.schaubudensommer.de und
unter
www.facebook.com/SchaubudenSommer.

Der Festival-Platz an der Scheune Dresden ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
Der Eintritt auf den Platz kostet 3,00 € für Erwachsene.
Tickets für die Shows gibt es ausschließlich an der Abendkasse.
Der Eintritt für eine Vorstellung (ca. 20 – 30 Minuten) kostet 5 €.
Das Dreierticket kostet 12 €.
Das ermäßigte Ticket für Kinder (abends 5-12 Jahre, Familiennachmittag 2-12 Jahre) kostet 2 €.

Text: Dana Bondartschuk/Presse – und Öffentlichkeitsarbeit Scheune-Schaubuden-Sommer

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Premiere „Die Csárdásfürstin“ in der Staatsoperette Dresden

02 Montag Jul 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Theater

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Gehen oder Bleiben? Fürstensohn Edwin hat sich in die schöne Varietésängerin Sylva verliebt.


Feuer, Temperament und Lebenslust: Die Csárdásfürstin und der „Teufelsgeiger“  Alexander Bersutsky. Fotos: Stephan Floss/Staatsoperette

Viel Feuer und Komik auf der Show- und
Politikbühne

Als witzig-ironische Farce über die Launen und Macht der Liebe, Heuchelei und Etikettenschwindel kam Emmerich Kálmáns berühmte Operette „Die Csárdásfürstin“
auf die Bühne der Staatsoperette Dresden.

Sie ist ein Weib mit Feuer, voll Temperament und Lebenslust. Die Chansonette Sylva Varescu hat rumänisches Zigeunerblut und ist ein gefeierter Star im Varieté-Theater „Romanum“ in Wien. Als ausgerechnet der Sohn des Fürsten und Chefs der rechtsradikalen Partei sich leidenschaftlich in sie verliebt, löst das reichlich Wirbel und Verwicklungen aus in der Operette „Die Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán. Die Premiere war am Sonnabend in der Staatsoperette Dresden im Kulturkraftwerk Mitte.

Sobald die flott feurigen Csárdás-Melodien erklingen, ist aller Kummer vergessen. Im Glanz der Bühne gibt die lebensfrohe Sängerin Sylva (voll Stolz und Hingabe: Elvia Hansanagic) im roten Glitzerdress, inmitten von Showgirls und jubelnden Varietégästen, ihre Abschiedsvorstellung. Sie will nach Amerika auf Tournee gehen, um ihrer aussichtslos scheinenden Liebe zu entfliehen. Doch sie hat längst das Herz des Fürstensohns Edwin (naiv-trotzig: Daniel Szeili) erobert, der eilends ein Eheversprechen an Sylva im Amüsierlokal abgibt und damit gegen seinen Vater Fürst Lippert-Wylersheim (als scheinheiliger Despot: Alois Walchshofer) aufbegehrt.

Der strikt gegen eine Heirat mit der fremden Tingel-Tangel-Sängerin ist, vor allem weil er die bevorstehende Wahl zum Bundeskanzler gewinnen will. Der die verstoßene Csárdásfürstin dann aber kurioserweise als vermeintliche Gräfin in schicker Abendrobe galant hofiert auf dem Ball im Wahlkampf. Dies führt zu allerhand komisch-dramatischen Turbulenzen und verblüffenden Wahrheiten im Wechsel von Show- und Politikbühne in der Kulisse von Varieté-Theater und Wiener Hofburg in dieser Inszenierung unter Regie von Axel Köhler.

Das Publikum wird in eine Welt des schönen Scheins und der Illusionen entführt, man feiert und vergnügt sich als gäbe es kein Morgen, Unheilvolles wird ausgeblendet. Das macht das Spannende wie Zwiespältige der kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges entstandenen, zeitlos gültigen Operette aus. Zu erleben waren bezaubernd schöne Stimmen in einer witzig-ironischen Farce über die Launen und Macht der Liebe, Heuchelei und Etikettenschwindel in der sogenannten feinen Gesellschaft. Für Würze im Liebes-Poker sorgt auch noch Sylvas quirliger Manager (Hauke Möller), der als Graf  Boni Káncsiánu mit gekauftem Adelstitel aus den USA zurückkehrt und sie als seine Frau ausgibt, doch eigentlich hat er es auf Edwins süß-kesse Verlobte, Komtesse Anastasia (Annika Erhards) abgesehen. Edwin erkennt Sylva und will eifersüchtig und erzürnt über die angebliche Untreue des Freundes selbst die falsche Gräfin heiraten, die seine Eltern eher als die Zigeunerin Sylva akzeptieren würden.

Doch es kommt zum Eklat. Sylva will ihr Glück nicht auf einer Lüge aufbauen und enthüllt auf der Wahlparty des Fürsten ihre wahre Herkunft. Dort tischt auch noch seine trinkfreudige Gemahlin (Ingeborg Schöpf) ihm einige Wahrheiten auf, die ihn vollends ruinieren. Fast hätte Edwin sich aus Liebeskummer schon erschossen.
Doch er knallt nur mit der Tür, um seine Csárdásfürstin endlich über alle Hindernisse hinweg doch noch in die Arme zu schließen.

Die Handlung kommt zunächst etwas schleppend in Gang, doch dann steigert sich die Musik im zweiten Teil furios, klanggewaltig, romantisch, beschwingt und mitreißend, der Kriegsausbruch wird nur mit ein paar militärischen Trommelwirbeln angedeutet (musikalische Leitung: Peter Christian Feigel). Und in Gestalt des düster sittenstrengen Generals in schwarzer Uniform, Edwins Onkel (Jürgen Mai), der ihn aus dem Varieté-Theater abführt. Einen modernen Anstrich verpassen der Operette die Tänzer, die mal als frivol-rückenfreie Kellner und Großaufgebot von Bodygards in dunklen Anzügen und Sonnenbrillen, mit Handys und Pistolen herum fuchteln und steppen. Höhepunkt der Aufführung sind die fröhlich-übermütigen Csárdas-Tänze samt „Teufelsgeiger“, mittendrin die Liebespaare. Begeisterter Beifall vom Publikum für einen schillernd farbreichen Abend der großen Gefühle.

Text (lv)

http://www.staatsoperette.de

 

 

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Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
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  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Atelierbesuch bei Kathrin Stadthaus: "Ich fühle mich überall zuhause"
  • Lauschen dem Fluss des Lebens - Ausstellung von Gabriela Schlenz im Kastenmeiers
  • Kunst: offen in Sachsen - Ausstellung "Sinnbilder" von Ekkehard Schneider im Orthschen Gut Quohren
  • Zwischen Wunderland und Alltag: Wencke Kriemer de Matos und Carlos Matos von den Landesbühnen Sachsen in Radebeul
  • Atelierbesuch bei Jochen Fiedler in Cunnersdorf, Sächsische Schweiz
  • Aktion "Kultur wählt Demokratie" mit Ausstellung im Lipsiusbau der Dresdner Kunsthochschule
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • "Die Ritter der Tafelrunde" von Christoph Hein - Fernsehaufzeichnung der legendären Aufführung von 1989 & Gesprächsrunde mit Beteiligten
  • Kunst & Kuriositäten: Jubiläumsausstellung "40 Jahre Stadtgalerie Radebeul"
  • Premiere "Woyzeck" frei nach Georg Büchner im Staatsschauspiel Dresden

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

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