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Kategorien-Archiv: Projekte

Theater Junge Generation Dresden mit Projekt „Update – Spielerisch Game Theater machen“ für „Kulturlichter“-Preis 2020 nominiert

19 Freitag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte, Theater

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Game-Theater für die Bühne und den digitalen Raum

TJG-Projekt für den Deutschen Preis für kulturelle Bildung „KULTURLICHTER“ 2020 nominiert. Die Bekanntgabe der Preisträger und digitale Preisverleihung findet am 11. März statt.

Das Projekt „UPDATE – Spielerisch GameTheater machen“ des Theater Junge Generation (TJG) ist für den Deutschen Preis für kulturelle Bildung „KULTURLICHTER 2020“ nominiert. In der Kategorie ‚Preis des Bundes‘, den Kulturstaatsministerin Monika Grütters verleiht und der ein Projekt auszeichnet, das bundesweit zur Anwendung gebracht werden kann, sind neben dem tjg. auch die „Lernplattform für Jewish Places“ des Jüdischen Museums Berlin und „Bauhaus-machen.de – Die digitale Bildungsplattform“ von der Kooperation Berlin Dessau Weimar gGmbH nominiert. Die Jury hat über die 129 eingegangenen Bewerbungen beraten und neun Projekte für drei Kategorien ausgewählt.

„UPDATE“ verbindet Prinzipien von Online-Spielen und Theater in theatralen Projekten mit Jugendlichen. Jugendliche haben im TJG unter Anleitung einer Theaterpädagogin, eines Regisseurs und Dramaturg*innen Game-Theater-Inszenierungen für die Bühne und für den digitalen Raum entwickelt. Eine neue Game-Theater-Produktion im Stadtraum Dresdens ist in Planung; zudem soll das theaterpädagogische Wissen zum Game-Theater gebündelt und vermittelt werden.

Die Bekanntgabe der Preisträger*innen/die digitale Preisverleihung findet am 11. März 2021 statt und wird per Livestream auf www.kulturlichterpreis.de übertragen.

Text: Norbert Seidel/TJG

tjg. theater junge generation
Kinder- und Jugendtheater Dresden
~ theatre for children and young audiences
Kraftwerk Mitte 1
~ 01067 Dresden
Postanschrift
~ Postfach 12 00 20 ~ 01001 Dresden
Tickets und Info +49 351 3 20 42 777
~ tjg-dresden.de

Vorhang weiter zu
Alle Vorstellungen, Veranstaltungen sowie die Freizeitangebote der Theaterakademie entfallen bis einschließlich So 28. Feb 2021.
Über neue Entwicklungen informieren wir auf tjg-dresden.de.

Bekanntgabe der Nominierungen für den Deutschen Preis für
Kulturelle Bildung „KULTURLICHTER“ 2020

Die neun Nominierten für den 2020 von Bund und Ländern erstmals gemeinsam
ausgelobten Deutschen Preis für Kulturelle Bildung „KULTURLICHTER“ stehen
fest. Aus ihnen werden im nächsten Schritt drei Preisträgerinnen und Preisträger
ausgewählt und am 11. März 2021 um 19 Uhr im Rahmen einer digitalen
Preisverleihung bekanntgegeben, die per Livestream auf http://www.kulturlichterpreis.de übertragen wird. Die Jury hat über die 129 eingegangenen Bewerbungen beraten und neun Projekte in drei Kategorien nominiert. Der KULTURLICHTER-Preis wird in drei Kategorien vergeben: den Preis des Bundes verleiht Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Er zeichnet ein Projekt aus, das bundesweit zur Anwendung gebracht werden kann.

Den Preis der Länder verleiht der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler. Er würdigt ein Projekt, das regional oder interregional übertragen werden kann. Beide Auszeichnungen sind mit jeweils 20.000 Euro dotiert.
Über den Preis in der Kategorie „PreisÜber den Preis in der Kategorie „Preis des Publikums“ entscheidet ein öffentliches Online-Voting, das am 4. März startet.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärt: „Die Teilhabe an der Kultur ist eine grundlegende Voraussetzung, um unser gesellschaftliches Leben insgesamt mitzugestalten. Deshalb ist es eines unserer wichtigsten Ziele, kulturelle Teilhabe und Bildung für jeden Menschen in Deutschland zu ermöglichen – unabhängig von der sozialen Lage, der ethnischen Herkunft oder vom Alter.

Wichtig hierfür sind neue, interaktive Vermittlungsangebote unserer Kultureinrichtungen. Besonders gute Ideen und Initiativen wollen wir mit dem neuen KULTURLICHTER-Preis würdigen und damit auch einen Anreiz für die gesamte Kulturlandschaft schaffen, kulturelle Bildung mithilfe digitaler Formate noch attraktiver zu gestalten. Wie das gelingen kann, zeigen bereits die nominierten Projekte eindrucksvoll.“

Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, betonte:
„Das Besondere am KULTURLICHTER-Preis ist, dass sein Fokus auf dem Digitalen liegt, dass gelungene und innovative Beispiele der Kultur- und Kulturerbevermittlung sichtbar werden und dass mit vielen neuen Konzepten Menschen erreicht werden können, die so einen Zugang zu Kultur erhalten. Die Förderung von Wissenstransfer und die Vernetzung von Kultur- und Bildungseinrichtungen dienen dem gesellschaftlichen Zusammenhalt – ein Wert, der stets hochgehalten werden sollte.“

Nominiert für den Preis des Bundes sind die „Lernplattform für Jewish Places“
vom Jüdischen Museum Berlin, „Bauhaus-machen.de – Die digitale Bildungsplattform“ von der Kooperation Berlin Dessau Weimar gGmbH und das Projekt „UPDATE – Spielerisch GameTheater machen“ vom tjg. theater junge generation in Dresden.

Nominiert in der Kategorie „Preis der Länder“ sind „Werkstatt Quillo“ vom Quillo e.V. aus dem brandenburgischen Falkenhagen, das „Fabmobil – eine fahrende
Kunst- und Digitalwerkstatt für den ländlichen Raum“ des Vereins Constitute aus Dresden, „lost/found/art. Von der historischen Spur zum Erinnerungskunstwerk.
Partizipatives Kunstprojekt und Sonderausstellung in der Gedenkstätte Sachsenhausen“ von Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.

Für den Preis des Publikums stehen auf der Shortlist das Projekt
„Digitale Übertitelung und Übersetzung im Theater und im Live Stream“ von dem freien Theater „boat people projekt“ in Göttingen, „Wandertag im Weltraum“ vom ASA-FF in Chemnitz und der sächsischen Staatstheater Hannover. Der Preis des Publikums prämiert ein Projekt mit besonderem Potenzial. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält eine maßgeschneiderte Beratung für die Weiterentwicklung de Projekts. Die Kulturstiftung der Länder und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützen damit die Umsetzung eines herausragenden Konzepts, das noch professionellen Anschub für die Umsetzung benötigt, sei es bei der technischen Entwicklung, der Netzwerkarbeit oder bei der Weiterentwicklung des Vermittlungskonzepts.
Der Preis des Publikums orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen und Anliegen des Gewinner-Projekts, auf die dann passgenau eingegangen wird. Der Preis des Publikums ist nicht finanziell dotiert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter http://www.kulturlichter-preis.de/
Pressestelle Kulturstiftung der Länder

Text: Hans-Georg Moek, Leiter Kommunikation

Tel +49 (0)30 / 89 36 35 29, presse@kulturstiftung.de
Kulturstiftung der Länder
Lützowplatz 9, 10785 Berlin
http://www.kulturstiftung.de
Pressestelle BKM
Dr. Joachim Riecker, Leiter der Pressestelle und Pressesprecher
Tel + 49 (0)30) / 18 68 14 33 33, presse@bkm-info.bund.de

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Talk mit Tänzern der Landesbühnen Sachsen auf Instagram

18 Donnerstag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Projekte, Tanz

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Immer schön in Bewegung bleiben

Am Freitag, den 19. Februar, 19 Uhr  gibt es wieder einen Talk auf Instagram. https://www.instagram.com/landesbuehnen.sachsen  Die Mitglieder der Tanzcompagnie – Ema Jankovic und Simon Wolant – der Landesbühnen Sachsen sind im Gespräch.

Beide plaudern über ihre Arbeit bei den Landesbühnen (überwiegend in Englisch). Sie erzählen, wie sie sich in diesen Corona-Zeiten – ohne das übliche tägliche Training im Ballettsaal – fit halten und welche Tanzproduktionen in Zukunft für beide anstehen.

Es wird spannend. Also mal hineinhören!

Text + Foto: Petra Grubitzsch/LB

http://www.landesbuehnen-sachsen.de

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Inszenierung „Stummes Land“ des Staatsschauspiel Dresden zu Mühlheimer Theatertagen eingeladen

18 Donnerstag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Theater

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Im Kreislauf der Geschichte: Zwischen Vergangenheit und Gegenwart bewegen sich die Darsteller im Stück „Stummes Land“ von Thomas Freyer, Fotos: Sebastian Hoppe

Aufbruch aus der Sprachlosigkeit

Das Staatsschauspiel Dresden ist mit STUMMES LAND von Thomas Freyer (Regie: Tilmann Köhler) zu den 46. Mülheimer Theatertagen „Stücke“ (8.5.-29.5.2021) eingeladen. Die Mülheimer Theatertage sind eines der wichtigsten Foren für deutschsprachige Gegenwartsdramatik.

Im Rahmen der Mülheimer Theatertage „Stücke“ werden hier sieben bis acht Stücke in der wirksamsten Aufführung, meist der Uraufführung, gezeigt. Die Auswahl trifft ein unabhängiges Gremium aus den in der jeweiligen Saison uraufgeführten deutschsprachigen Stücken. Am Ende der Theatertage vergibt eine Jury aus Kritiker*innen und Theaterschaffenden den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikpreis an den besten Autor oder die beste Autorin.

Joachim Klement, Intendant Staatsschauspiel Dresden: „Ich freue mich für den Autor, das Team und unser Theater sehr über diese Einladung. Gerade in diesem für alle sehr herausfordernden Jahr, das mit vielen Unsicherheiten behaftet ist, ist es wunderbar, dass wir mit der Uraufführung dieses Auftragswerkes eingeladen wurden. Schon das ist ein schöner Erfolg.“

Zum Stück: Neben den Geschichten seiner Generation im Hier und Jetzt erzählt Thomas Freyer von ostdeutscher Geschichte, deren Wurzeln bis in die Zeit des Nationalsozialismus reichen. Freyer fragt nach den historischen Verläufen und Verortungen von Hass und Gewalt in unserer Gesellschaft, und lässt in STUMMES LAND, das als Auftragswerk für das Staatsschauspiel Dresden entstanden ist, keine monokausalen Deutungsmuster zu. Gemeinsam mit seinen langjährigen künstlerischen Partnern Tilmann Köhler (Regie), Karoly Risz (Bühne) und Susanne Uhl (Kostüm) setzt Thomas Freyer seine literarische Spurensuche nach dem Gewordensein und den Perspektiven heutiger Konflikte mit dieser Arbeit in und für Dresden fort.

Die Mülheimer Theatertage „Stücke“ finden vom 8. bis zum 29. Mai 2021 statt.

Text: Gertrud Aringer

Leiterin Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden

Telefon +49 351 4913 755
Fax          +49 351 4913 760

Eine Rezension zum Stück „Stummes Land“, das im Kleinen Haus Premiere letztes Jahr hatte, folgt noch. (lv)

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

Der Spielbetrieb ist coronabedingt noch bis 31. April 2021 eingestellt.

‚
Nach dem Mauerfall: Alte und neue (Un)freiheiten im wiedervereinigten Deutschland.

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Brachialromantiker Dieter Beckert: „Verschwende nie eine Krise!“

18 Donnerstag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte

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Brachialromantischer Figurenzauber mit Dieter Beckert

Multimediales Kaspertheater

Der umtriebige Barde und Musiker Dieter Beckert probt zurzeit für ein wiederentdecktes Puppentheaterstück „Kasper im Land der Musik“. Puppen und Bühnenbild gestaltete der Künstler Helge Leiberg. Im Frühjahr soll die Inszenierung in bewegten Bildern auf die Bühne kommen.

Ein lustiger Pappmachékopf spielt zurzeit die Hauptrolle auf der Probebühne von Dieter Beckert im Zentralwerk an der Riesaer Straße. In dem Areal haben rund 60 Künstler ihre Arbeitsräume. Der Barde, Musiker, Entertainer und Brachialromantiker bereitet  gerade in seinem Studiotheater ein Puppentheaterstück mit dem Titel: „Kasper im Land der Musik“ vor. Unter dem Motto „Verschwende nie eine Krise!“ nimmt er die Corona-Zeit mit Humor.

Zur Begrüßung hebt Beckert die „Ghettofaust mit Konfetti“, bei der die Finger winken und zappeln. „Humor ist das Öl im Getriebe des Lebens“, meint der „weisheitspralle“ Philosoph, der immer einen Spruch parat hat. Er arbeite nach vorne, indem er neue Projekte vorbereite, und nach hinten, indem er alte Projekte seines reichhaltigen Schaffens archiviere. Jetzt hat er dafür Zeit und Muße. Beckert hat in Tharandt Forstwirtschaft studiert und nebenbei immer Musik gemacht. Während des Studiums hatte er in den 1970er Jahren im „Klub International“ des Dresdner Kulturpalastes seine ersten Auftritte.

Von 1978 bis 1980 arbeitete er als Puppenspieleleve am damaligen Staatlichen Puppentheater. Für sein erstes Theaterstück „Kasper und die Farben“ erhielt Beckert einen Preis des Theaterverbandes. Sein zweites Stück „Kasper im Land der Musik“ blieb unaufgeführt. Die Puppen und das Bühnenbild dafür gestaltete der in Berlin lebende Künstler Helge Leiberg, den Beckert aus dem Künstlerkreis um A.R. Penck kannte. Die Aufführung sei jedoch wegen technischer Probleme nicht zustande gekommen. Viele Jahre standen Leibergs Puppen dann im Märchentheater Yenidze als Dekoration. Nur den Kasper nahm Helge Leiberg damals in den Westen mit. Jetzt brachte er ihn für die Neuinszenierung des Stücks wieder zurück. „Es soll wiederaufleben als multimediales Theater passend zur Corona-Zeit“, so Beckert.

„Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit“, zitiert er „seinen“ Walter Benjamin. Beckert will in der Inszenierung als Erzähler und Sänger am Tisch sitzen. Über ihm sollen Ausschnitte der Geschichte in Trickfilmbildern auf einer Leinwand gezeigt werden. Die Filme sollen  in Kooperation mit Anne Levin von „Pegasusi-Filmproduktion“ entstehen.

Im Stück gibt es zwei Schauplätze: das Notenschlüssel-Schlösschen, das die Harmonikaner bewohnen, und die Höhle vom Räuber „Tritonus“, der die Prinzessin raubt. Der Tritonus –  d.h. drei Ganztonschritte – ist das spannendste Intervall, erklärt Beckert. Die Bühnenmusik, in der die Intervalle eine ganz besondere Behandlung erfahren, stammt von Wolfgang Heisig.

Im Frühjahr will er, wenn es die Virusinzidenz erlaubt, das multimediale Kaspertheater auf die Bühne bringen. Eine Spielstätte hat er noch nicht. “Das wird sich schon ergeben“, ist er optimistisch. Auf der Agenda steht auch noch ein viertes Buch mit brachialromantischen Texten vom Duo Sonnenschirm.

Vom Alter her, mit 70, wäre er eigentlich pensioniert. Doch ans Aufhören denkt Dieter Beckert noch lange nicht. Er will weiterhin als DUO SONNENSCHIRM, gemeinsam mit Jürgen B. Wolff auftreten. Die von Beckert mitgegründete „Kommune Woodstock“, ein freies Gesangs- und Instrumentalensemble, trifft sich momentan coronabedingt nur im Internet. Die musikalische Selbsthilfegruppe singt Lagerfeuerlieder und Hippiesongs aus der Flower-Power-Ära. Beckert hofft, dass im Herbst auch die Dinner-Shows im Restauranttheater „Merlins Wunderland“ weitergehen können, wo er auf die „Sternstunden der Menschheit“ blickt,  den Grafen Dracula jagt und in der „Wunderlandklinik“ Humoralmedizin betreibt.

Texte + Fotos (lv)

Weitere Infos unter: http://www.duosonnenschirm.de


Dieter Beckert in seinem Studiotheater im Zentralwerk in Dresden. Bald will er wieder als Duo Sonnenschirm, gemeinsam mit Jürgen B. Wolff auftreten.

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„Woche des Erinnerns“ – Aktionen im öffentlichen Raum zum 13. Februar

13 Samstag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Projekte

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Filigraner Turm & Ausblick: Eine Installation am Elbufer gegenüber der Altstadtkulisse. Foto: Heiko Oeft

Geschichte in Bildern, eine Lichtskulptur und wandernde Bojen

WOD – Initiative Weltoffenes Dresden verbindet vielfältige Angebote von Kultureinrichtungen zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt in einer „Woche des Erinnerns“ vom 8. – 15. Februar 2021.  Abschließend gibt es ab 19 Uhr eine Fassadenlichtmalerei mit Claudian Reh und fremde Klänge am Societaetstheater.

Aus Anlass des Gedenkens an die Zerstörung Dresdens im II. Weltkrieg laden die Kultureinrichtungen und -verbände Dresdens im Zusammenschluss #WOD – Initiative Weltoffenes Dresden unter dem gemeinsamen Motto „Morgen = Gestern + Heute“ mit verschiedenen Aktionen im öffentlichen Raum zur gesellschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung mit den traumatischen Ereignissen vom 13. Februar 1945 ein.

In der „Woche des Erinnerns“ sind die Dresdner Kulturinstitutionen damit auch im Jahr 2021, sechsundsiebzig Jahre nach dem einschneidenden Ereignis, wieder auf der Suche nach zeitgemäßen Formen des Gedenkens.

Wie können wir Erinnerungen an den Krieg angesichts der heutigen Herausforderungen wachhalten? Und wie wollen wir Gedenken heute gestalten?

Auf ganz unterschiedliche Weise werden die vielfältigen Beiträge der Kulturinstitutionen Passant*innen in die persönliche und gesamtgesellschaftliche Vergangenheit und in plurale Formen des Gedenkens und Erinnerns mitnehmen. #WOD lädt ein, das Verhältnis von Geschichte, Gegenwart und Zukunft und die Veränderungen der Formen des Gedenkens in Vergangenheit und Gegenwart zu reflektieren und so die zentralen Plätze der Stadt trotz der schwierigen Pandemielage als Orte des gemeinsamen Dialogs erleben zu können.

Hierfür präsentieren die Kulturinstitutionen mit einer Plakatkunst-Aktion an zwölf Orten des Kulturstadtraums Dresdens und am Standort Radebeul, individuell ausgewählte, großformatige Bildmotive mit zum Teil eigens für die Aktion von Künstlerinnen und Künstlern entworfenen Werken, mit Fotografien und mit Zitaten, die zum Innehalten und Nachdenken auffordern. Zu den ausgewählten Orten gehören u. a. der Theaterplatz, der Neustädter Bahnhof, die Synagoge oder der Altmarkt. Zudem taucht eine interaktive Wanderboje mit individuellen Erinnerungsbotschaften an sieben verschiedenen Orten in der Stadt auf, ein Mann baut einen sechs Meter hohen Turm, eine Lichtskulptur erinnert an den Tag, als die Dresdner Uhren stehenblieben – das gesamte analoge und digitale Programm finden Sie auf der #WOD-Website: weltoffenesdresden.com. Wir freuen uns, wenn Sie mit offenen Augen durch die Stadt gehen!

Besonderheit dieser Aktionen ist der breite Zusammenschluss der vielen unterschiedlichen Kulturinstitutionen aus Dresden und Radebeul, die damit ein besonderes Zeichen setzen.

Text: #WOD – Initiative Weltoffenes Dresden

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Gedenkkonzert zum 13. Februar mit der Geigerin Katrin Wettin

13 Samstag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Musik, Projekte

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Per Livestream aus dem WTC: Gedenkkonzert am 13. Februar

World Trade Center Dresden veranstaltet Onlinekonzert mit der bekannten Geigerin Katrin Wettin

Sie ist ein Supertalent mit der Geige und gehört zu den besten Violinenspielerinnen unserer Zeit: Am kommenden Samstag gibt Katrin Wettin ein Konzert zum Gedenken an den 76. Jahrestag der Bombardierung und damit einhergehenden Zerstörung Dresdens. Das Konzert findet coronabedingt ohne Publikum und unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Atrium des World Trade Center Dresden statt und wird ab 16.30 Uhr per Livestream sowie abends bei Sachsen Fernsehen übertragen.

„Ich nehme seit vielen Jahren mit meinem Team und meiner Familie an der Dresdner Menschenkette teil. Da zu Zeiten des Lockdowns das Gedenken in der ganzen Stadt nur sehr eingeschränkt möglich ist, haben wir uns eine Möglichkeit überlegt, wie man den 13. Februar auch von zu Hause aus passend würdigen kann. Mit dem Konzert per Livestream wollen wir den Dresdnern aus nah und fern ein kleines Gedenken in virtueller Form ermöglichen“, erläutert Jürgen Rees, Centermanager des World Trade Centers Dresden von der RECO Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft mbH, welche die Eigentümer des WTC Dresden vertritt. Dem Konzert live vor Ort zu lauschen ist aufgrund der Auflagen leider nicht erlaubt. Zudem haben sich Jürgen Rees und sein Team eine weitere schöne und auch ohne Streaming und Fernsehen weithin sichtbare Geste überlegt: „Wir werden am 13. Februar ab dem Nachmittag am Turm des World Trade Centers Dresden eine grafisch dargestellte Menschenkette zeigen“, verspricht Jürgen Rees.

Alle Akteure werden zum Zeichen des Gedenkens natürlich auch eine weiße Stoffrose am Revers tragen. Das Konzert findet unter strengen Hygiene-Auflagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf einer Bühne über einem der beiden Wasserbecken im Atrium des World Trade Centers Dresden statt: Schauspieler und Sprecher Ernst Dollwetzel moderiert, WTC-Manager Jürgen Rees und Oberlandeskirchenrat i. R. Harald Bretschneider richten kurze Gruß- und Gedenkworte an die Zuschauer zu Hause. Dann wird Violinistin Katrin Wettin einige bewegende Titel für die Zuhörer per Live-Stream präsentieren. Zu hören sind unter anderem die Toccata & Fuge von Johann Sebastian Bach, Leningrad von Billy Joel, Hallelujah von Leonard Cohen, You raise me up von Westlife und #stayathome von Katrin Wettin.

Der Livestream wird von 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr auf drei Kanälen veröffentlicht: Auf der Webseite des World Trade Centers Dresden, im Facebook-Account von Sachsen Fernsehen sowie auf der Webseite von Sachsen Fernsehen. Zudem wird der Mitschnitt des Konzerts um 21.30 Uhr bei Sachsen Fernsehen gesendet und steht auf der Website des WTCs zum Download bereit.

Streaming-Links:

https://wtc-dresden.de/de/
https://www.facebook.com/dresdenfernsehen
https://www.sachsen-fernsehen.de

Weitere Infos: www.wtc-dresden.de; www.katrinwettin.com; www.ernstdollwetzel.de

Text + Foto: Franziska Märtig (meeco Communication Services)

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Livestream mit Koloratursopranistin Franziska Abram & Winnetou-Darsteller Michael Berndt-Canana´ aus den Landesbühnen Sachsen & Podcast-Lesung zu Peter Pan

05 Freitag Feb 2021

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Theater, Zwischenmenschliches

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Was ist eine „Koloratur“ und wie hält man sich im Sattel gerade?

Darum und rund um die Inszenierungen im Theaterzelt Rathen geht es beim Livestream-Talk mit Koloratursopranistin Franziska Abram und Winnetou-Darsteller Michael Berndt-Cananá auf dem Instagram-Kanal der Landesbühnen am Freitag,  dem 5. Februar, um 19 Uhr.

Diesmal im Gespräch – Koloratursopranistin Franziska Abram (singt u.a. die Prinzessin in der Kinderoper „Der Frosch muss weg“ im Theaterzelt in Rathen) und unser Winnetou-Darsteller Michael Berndt-Cananá.

Wir werfen Schauspiel- und Musiktheater zusammen, rühren einmal kräftig um und freuen uns auf den Talk der beiden rund um Inszenierungen für das Theaterzelt Rathen und um unseren Klassiker „Winnetou I“.

Wer schon immer mal wissen wollte, was das „Koloratur“ vor „Sopranistin“ bedeutet oder wie man sich im Sattel gerade halten kann, ist bei unserem Livestream genau richtig. Wann? Freitag um 19.00 Uhr, bei Instagram.

https://www.instagram.com/landesbuehnen.sachsen


Zauberhaft: Peter Pan (Felix Lydike) reist mit den Zuhörern und bald auch den Zuschauern der Inszenierung nach Nimmerland, wo Kinder niemals erwachsen werden und allerlei Abenteuer und Gefahren lauern. Fotomontage: Julius Erler/Sylvio Dittrich

Podcast zu Peter Pan läuft weiter

Seit  1. Februar lesen die Künstler*innen der Landesbühnen Sachsen für Theaterfreunde den Klassiker „Peter Pan“ von James Matthew Barrie innnerhalb der „Hörbühne Digital“.

Wie viele sicherlich wissen, die Geschichte auf der Insel Nimmerland, mit dem Piraten Captain Hook und allerlei Abenteuer rund um die „Verlorenen Jungs“. Kapitelweise werden sich die Vorleser*innen virtuell das Mikrofon weitergeben und  die Hörer*innen in die spannende Story hineinziehen.

Wer mehr zu dem Original wissen will, dass nicht ganz so „kinderleichte“ Kost wie der Disneyfilm ist, der findet auf der Website der Landesbühnen ein wenig Hintergrundwissen.

Das Märchen um Peter Pan spielen die Landesbühnen auch in diesem Jahr wieder in ihrem Theaterzelt in Rathen. Tickets für die Inszenierungen des Rathener Theatersommers könnt ihr natürlich heute schon erwerben

Peter Pan

Die Hörbühne Digital – Podcast der Landesbühnen Sachsen

Kapitel und Leser*innen:

  1. Kapitel –  Felix Lydike, der im Theaterzelt Peter Pan spielt
  2. Kapitel –  Julia Vincze
  3. Kapitel –  Tammy Girke
  4. Kapitel – Sandra Maria Huimann
  5. Kapitel – Michael Berndt-Cananá
  6. Kapitel – Matthias Avemarg
  7. Kapitel – Jonas Atwood
  8. Kapitel – Johannes Krobbach
  9. Kapitel –  Kerstin Weiß
  10. Kapitel – Andreas Petzold
  11. Kapitel – Julia Rani
  12. Kapitel – Moritz Gabriel
  13. Kapitel – Alex Wulke
  14. Kapitel –  Peter Kube
  15. Kapitel – Johanna Jäger
  16. Kapitel – Tom Hantschel
  17. Kapitel –  Manuel Schöbel

Ab 1. Februar gibt es täglich ein Kapitel aus dem Klassiker „Peter Pan“ bei uns zu hören, gelesen von Künstler*innen des Hauses. Ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Inszenierung im Theaterzelt Rathen, die am 22. Mai 2021 Premiere feiert! Die einzelnen Folgen sind dann jeweils für 8 Tage über unseren Soundcloud-Kanal hörbar.

Peter Pan, Buch von James Matthew Barrie  in der Übersetzung von Adelheid Dormagen; Insel Verlag, 2015. Empfohlen ab zehn Jahren.

Peter Pan von Manuel Schöbel, nach  Motiven des Romans von James Matthew Barrie –
Das Stück hat am 22. Mai Premiere im Theaterzelt im Kurort Rathen.

Peter Pan, Begleitet Von Der Fee Glitzerklang, Lädt Die Kinder Wendy Und John Ein Ihn nach Nimmerland zu Begleiten. Dorthin, wo Kinder niemals Erwachsen werden und Wendy den „Verlorenen Jungs“, Peters Freunden, die Mutter ersetzen soll. Dorthin, wo Käpt’n Hook und seine Getreuen ihr Unwesen treiben und das Gefräßige Krokodil auf Beute lauert …
Ein Theatervergnügen für die ganze Familie!

Inszenierung: Manuel Schöbel;  Ausstattung: Stefan Wiel; Musik: Alexander Wulke Felix Lydike spielt Peter Pan

htt Spielplan 2021 Theaterzelt im Kurort Rathen

Sa 22.05.2021 18:00      Premiere!  Peter Pan     Rathen/Theaterzelt

So 23.05.2021 18:00      Peter Pan                      Rathen/Theaterzelt

Sa 29.05.2021 18:00      Peter Pan                      Rathen/Theaterzelt

So 30.05.2021 18:00       Peter Pan                     Rathen/Theaterzelt

Di 01.06.2021 10:00        Peter Pan                     Rathen/Theaterzelt

Mi 02.06.2021 10:00      Peter Pan                       Rathen/Theaterzelt

Sa 05.06.2021 18:00      Peter Pan                       Rathen/Theaterzelt

So 06.06.2021 18:00       Peter Pan                      Rathen/Theaterzelt

Sa 12.06.2021 18:00       Peter Pan                      Rathen/Theaterzelt

So 13.06.2021 18:00       Peter Pan                       Rathen/Theaterzelt

Sa 19.06.2021 18:00      Peter Pan                        Rathen/Theaterzelt

So 20.06.2021 18:00      Peter Pan                        Rathen/Theaterzelt

Fr 02.07.2021 19:00        Premiere!  Annie Get Your Gun   Rathen/Theaterzelt

Sa 03.07.2021 19:00       Annie Get Your Gun           Rathen/Theaterzelt

Do 08.07.2021 19:00      Annie Get Your Gun            Rathen/Theaterzelt

Fr 09.07.2021 19:00    Annie Get Your Gun               Rathen/Theaterzelt

Sa 10.07.2021 19:00       Annie Get Your Gun            Rathen/Theaterzelt

So 11.07.2021 19:00      Annie Get Your Gun              Rathen/Theaterzelt

Mi 14.07.2021 10:00       Der Frosch muß weg            Rathen/Theaterzelt

Do 15.07.2021 10:00      Der Frosch muß weg             Rathen/Theaterzelt

Sa 17.07.2021 18:00       Pettersson und Findus          Rathen/Theaterzelt

So 18.07.2021 10:00      Pettersson und Findus            Rathen/Theaterzelt

Di 20.07.2021 10:00        Pettersson und Findus           Rathen/Theaterzelt

Mi 21.07.2021 10:00      Pettersson und Findus             Rathen/Theaterzelt

Do 22.07.2021 10:00     Pettersson und Findus              Rathen/Theaterzelt

Sa 24.07.2021 18:00       Pettersson und Findus             Rathen/Theaterzelt

So 25.07.2021 10:00      Pettersson  und Findus             Rathen/Theaterzelt

Fr 30.07.2021 19:00       Premiere! Kiss me, Kate           Rathen/Theaterzelt

Sa 31.07.2021 19:00      Kiss me, Kate                           Rathen/Theaterzelt

So 01.08.2021 19:00      Premiere!  Ritterlieder               Rathen/Theaterzelt

Mi 04.08.2021 19:00       Kiss me, Kate                           Rathen/Theaterzelt

Do 05.08.2021 10:00      Pettersson und Findus              Rathen/Theaterzelt

Do 05.08.2021 19:00     Kiss me, Kate                            Rathen/Theaterzelt

Fr 06.08.2021 10:00        Pettersson und Findus              Rathen/Theaterzelt

Fr 06.08.2021 19:00        Kiss me, Kate                          Rathen/Theaterzelt

Sa 07.08.2021 10:00       Pettersson und Findus              Rathen/Theaterzelt

Sa 07.08.2021 19:00       Kiss me, Kate                           Rathen/Theaterzelt

So 08.08.2021 19:00       Ritterlieder und Findus              Rathen/Theaterzelt

Mi 11.08.2021 10:00       Pettersson und Findus               Rathen/Theaterzelt

Mi 11.08.2021 19:00       Kiss me, Kate                            Rathen/Theaterzelt

Do 12.08.2021 19:00      Kiss me, Kate                            Rathen/Theaterzelt

Fr 13.08.2021 19:00        Kiss me, Kate                            Rathen/Theaterzelt

Sa 14.08.2021 19:00       Kiss me, Kate                            Rathen/Theaterzelt

So 15.08.2021 19:00       Kiss me, Kate                            Rathen/Theaterzelt

Mi 18.08.2021 19:00      Annie Get Your Gun                     Rathen/Theaterzelt

Do 19.08.2021 10:00      Der Frosch muß weg                   Rathen/Theaterzelt

Do 19.08.2021 19:00     Annie Get Your Gun                      Rathen/Theaterzelt

Fr 20.08.2021 19:00       Annie  Get Your Gun                    Rathen/Theaterzelt

Sa 21.08.2021 10:00      Der Frosch muß weg                   Rathen/Theaterzelt

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Di 24.08.2021 10:00        Pettersson und Findus                Rathen/Theaterzelt

Mi 25.08.2021 10:00      Pettersson und Findus                  Rathen/Theaterzelt

Do 26.08.2021 10:00      Pettersson und Findus                 Rathen/Theaterzelt

Fr 27.08.2021 19:00        Ritterlieder                                Rathen/Theaterzelt

Sa 28.08.2021 10:00       Pettersson und Findus                Rathen/Theaterzelt

Sa 28.08.2021 19:00      Ritterlieder                                 Rathen/Theaterzelt

So 29.08.2021 10:00       Pettersson und Findus                Rathen/Theaterzelt

Die Eintrittskarten gelten als Fahrkarte für die VVO.

Text: Petra Grubitzsch/LB

Landesbühnen Sachsen GmbH, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Tel. 0351/8954-0, Kasse: Tel. 0351/8954 214; Fax. 0351/ 8954 213;

kasse@landesbuehnen-sachsen.de; www.landesbuehnen-sachsen.de

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Originelle Fassadengalerie am Lügenmuseum

20 Sonntag Dez 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Projekte

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Kunst zum Greifen nah

Das Lügenmuseum verlagert seinen Inhalt nach außen und hängt seine besten Kunstwerke an die Fassade des historischen Gasthofes Serkowitz in Radebeul. Besucher können nun die Freiluft-Galerie besichtigen. Mit Abstand Kultur zu genieße, ein coronatauglicher Kunstgenuss passt zielgenau in diese Zeit.

Die Fassadengalerie ist Teil des Kunstprojektes Labypoly 2020, Kunst rund um den Gasthof: Im Sommer wurden nach einem Aufruf Kunstwerke von Bürgern dem Lügenmuseum gespendet. Diese „unbrauchbaren“ Kunstwerke wurden von Künstlern umgeformt oder verfremdet. Labypoly wurde gefördert von der Stadt Radebeul, dem Kulturraum Meißen, der Sparkassenstiftung Meißen und dem Kunst der Lüge e. V.

Text + Foto: Reinhard Zabka

Weihnachtsgrüße 2020 aus dem Lügenmuseum

Ein Film über Labypoly, Kunst rund um das Lügenmuseum
https://youtu.be/fclxzEwPTrs

Labylysium, Interventionen auf dem Burgplatz Leipzig
https://youtu.be/Lhb8RY7UUdU

Interieur Underground, die Filme sind nun auch hier zu sehen:
https://luegenmuseum.de/film-interieur-underground/

—
Reinhard Zabka
Lügenmuseum

Kötzschenbrodaer Str. 39
01445 Radebeul / Dresden
+49 176 99 02 56 52
www.luegenmuseum.de 

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Spendengala via Livestream aus dem Montagscafé im Kleinen Haus

14 Montag Dez 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Projekte, Zwischenmenschliches

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Ein Ort des Ankommens und der internationalen Verständigung

Spendenaktion für den Erhalt des Montagscafés im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden

Am 14. Dezember, von 20.00 bis 21.00 Uhr, veranstaltet das MONTAGSCAFÉ des Staatsschauspiels Dresden seine jährliche Spendengala als Livestream aus dem Kleinen Haus. Zu sehen ist die MONTAGSGALA DIGITAL auf der Facebook-Seite des MONTAGSCAFÉS unter www.facebook.com/montagscafedresden sowie www.staatsschauspiel-dresden.de.

Moderieren wird die Gala Ensemblemitglied Philipp Lux gemeinsam mit der Leiterin des MONTAGSCAFÉS Wanja Saatkamp. Ein buntes Programm aus aller Welt wird den Zuschauer*innen geboten: das Frauen-Trio „Kriwi“ aus Minsk stellt seine Musik vor, berichtet aber auch live von der Situation in Belarus und von der Rolle, die insbesondere Künstler*innen spielen. Liedermacherin Dota und Musikerin Bernadette La Hengst, beide seit Jahren Unterstützer*innen des MONTAGSCAFÉS, sorgen für musikalische Beiträge.

Gemeinsam mit dem Vorstand des Fördervereins Staatsschauspiel Dresden e. V. wird im Rahmen der MONTAGSGALA DIGITAL eine Spendenaktion gestartet. Auf der Website www.betterplace.org kann mit einer Spende das MONTAGSCAFÉ unterstützt und damit ein wertvoller Beitrag zur interkulturellen Verständigung und kulturellen Teilhabe in Dresden geleistet werden. Konkret werden diese Spenden dafür verwendet, die ersten Monate des nächsten Jahres zu überbrücken, da beantragte Fördergelder pandemiebedingt nicht rechtzeitig ausgezahlt werden können und das MONTAGSCAFÉ als Ort des Ankommens und zivilgesellschaftlichen Dialoges gerade in der heutigen Zeit dringend gebraucht wird.

Wir freuen uns sehr auf Besuch – bei der MONTAGSGALA DIGTIAL am 14. Dezember 2020 von 20.00 bis 21.00 Uhr live auf Facebook unter www.facebook.com/montagscafedresden/live_videos/ oder natürlich auf der gemeinnützigen Spendenplattform unter: www.betterplace.org und zum Nachschauen unter www.youtube.com/staatsschauspieldd/.

Text:  Gertrud Aringer,

Leiterin Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden

Telefon +49 351 4913 755
Fax          +49 351 4913 760

www.staatsschauspiel-dresden.de

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Die Puppen bleiben im Koffer. Wie Bianka Heuser in der Zeit des Lockdowns ihren Optimismus behält

30 Montag Nov 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Projekte, Theater

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Fantasievolles Figurentheater über den Wert der kleinen Dinge. Puppenspielerin Bianka Heuser kann ihr neuestes Stück „Die Salzprinzessin“ zurzeit leider nicht aufführen, da alle Spielstätten durch den Lockdown geschlossen sind. Foto: PR

Kein Figurenzauber in der Adventszeit

Doch die „Salzprinzessin“ lehrt die Schau- und Puppenspielerin Bianka Heuser auch die kleinen Glücksmomente zu sehen.

Die „Salzprinzessin“ hatte nur wenige Auftritte in diesem Jahr. Nach dem Lockdown im Frühjahr packte Bianka Heuser ihre Puppen zum Kindertag im Juni wieder aus. Das letzte Mal spielte sie am 30. Oktober in Grimma. Nun sind die Figuren wieder im Koffer verschwunden und müssen warten bis es weitergeht auf ihrer schönen himmelblauen Küchenschrank-Bühne: König Kohledampf, seine Tochter Rosalie und Prinz Fabién, der Sohn des Salzkönigs, der sich in sie verliebt.

Dabei passt das Figurentheater nach einem slowakischen Volksmärchen und Motiven der Gebrüder Grimm gerade so gut in diese Zeit. “Das Märchen erzählt davon, dass man anstatt zu streiten nach Lösungen und gegenseitigem Verständnis suchen sollte“, sagt die Schau- und Puppenspielerin über die Aufführung. Und es gehe darum, wie schnell wir in unserem komfortablen Alltag scheinbar kleine Dinge und deren Werte vergessen.

Bianka Heuser hat Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg studiert und war von 2000 bis 2007 an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul engagiert. Im gleichen Jahr gründete sie die Theatermanufaktur Dresden und ist seitdem freischaffend mit ihrer mobilen Bühne mit Stücken für Kinder und Erwachsene in und außerhalb Sachsens unterwegs. Die erneute Schließung von Spielstätten als auch das Veranstaltungsverbot in Kitas und Grundschulen treffen Bianka Heuser hart.

„Die Wintermonate und speziell die Weihnachtszeit sind sonst die vollsten Monate im Jahr für mich“, sagt sie. 35 Vorstellungen sind im November ausgefallen, im Dezember würden es noch mehr werden. In Neustadt/Sa. und auch in der Johannstadthalle in Dresden hätte sie an einem Puppentheaterfest teilgenommen. „Sicher nervt es, wenn mittlerweile Absagen bis in den Februar hinein kommen. Wenn man sieht wie leer der Kalender jetzt ist, gerät man schon ins Grübeln“, erzählt sie.

Es gebe Momente, da werde sie traurig und wütend. „Dann muss ich rausgehen. Holzhacken, spazieren gehen oder einfach nur einen guten Film schauen. „Wenn ich den ganzen Tag jammere und mich aufrege, was man alles nicht mehr darf, wird die Situation auch nicht besser.“

Bianka Heuser versteht die Einschränkungen, die wegen der Pandemie derzeit nötig sind und hofft, dass durch diese die Infektionszahlen bald runtergehen werden. Sie kennt Menschen aus ihrem Umfeld, die an Corona erkrankt sind, die zuhause kämpfen und denen jeder Schritt schwerfällt. Und die sind nicht im Risikoalter.

Sie hofft, dass es in der Zeit des erneuten Lockdowns ein praktikables Hilfsprogramm für Soloselbstständige geben wird, um die Einnahmeverluste auszugleichen. Für drei ausgefallene Vorstellungen können Veranstalter oft nur eine neue anbieten. “Im Prinzip fehlt ein ganzes Jahr.“ 2020 sollte eigentlich das Märchen „Die Gänsemagd“ herauskommen. “Aber das ist momentan nicht finanzierbar. Es fehlen die Einnahmen, um Bühnenbild und Puppen bauen zu lassen.“

Außerdem sollte im November eine Voraufführung für den neuen Kabarettabend “Rendezvous mit Damenschuh“ zusammen mit Jörg Bretschneider und dem Musiker Tino Liebe im Dresdner Comedy & Theaterclub stattfinden. Natürlich mit aktuellem Bezug zur Corona-Zeit. Eine Frau hat Geburtstag und ihr Mann spielt ähnlich wie in Dinner for one alle Geburtstagsgäste, die wegen der Kontakteinschränkung nicht kommen können. Vielleicht kann die Premiere Ende Dezember auf die Bühne, hofft Bianka Heuser.

„Die Ungewissheit, wie es weitergeht, erschwert das Proben.“ Zurzeit sitzt sie viel im Büro am Computer, bearbeitet die Absagen, stellt Anträge und organisiert neue Termine für Veranstaltungen. Die künstlerische Arbeit ruht vorerst. So kommen erst einmal andere Sachen dran wie Kostüme waschen oder Lager aufräumen mit den Stückrequisiten. Manchmal freut sie sich auch einfach über die Zeit, die sie geschenkt bekommt für etwas anderes, zu dem man sonst nicht kommt, sagt Bianka Heuser.

„Ich versuche jeden Tag mit einem Lächeln auch die schönen Momente zu sehen und etwas zu tun, woran ich mich erfreuen kann. Sonnenstrahlen, umgetopfte Pflanzen oder ein geputztes Fenster“, bleibt sie optimistisch. Nach der letzten Vorstellung der „Salzprinzessin“ in Grimma bekam Bianka Heuser von Zuschauern einen Adventskalender, der sie mit jedem Türchen daran erinnern soll, welche Freude sie den Kindern bereitet hat und eine Kerze, die ihr Licht und Hoffnung schenkt. Wer weiß, vielleicht kann sie doch noch vor Weihnachten die Puppen wieder aus dem Koffer holen.

Text (lv)

http://www.theatermanufaktur.de


Ungewissheit wie es weitergeht: Bianka Heuser versucht aber wie ihre „Salzprinzessin“ auch die schönen Momente, die auch das Salz in der Suppe sind, zu sehen. Foto: PR

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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