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Kategorien-Archiv: Zwischenmenschliches

Klassentreffen in München: Wiedersehen nach 25 Jahren von Absolventen der Deutschen Journalistenschule

07 Montag Nov 2016

Posted by Lilli Vostry in In eigener Sache, Unterwegs, Zwischenmenschliches

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Wie die Zeit vergeht… Seit dem ersten Unterrichtstag am 5. November 1990 sind inzwischen mehr als 25 Jahre vergangen. Die Aufnahme vom Sommer 1991 zeigt 16 strahlende junge, angehende Journalisten der Lehrredaktion 29k nach ihrer insgesamt 15monatigen Ausbildung an der renommierten Deutschen Journalistenschule München (DJS). Sie haben im Laufe der Zeit nicht nur viele tolle Geschichten für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen veröffentlicht, sondern auch selbst Geschichte geschrieben.
Denn dies war nach der deutschen Wiedervereinigung die erste Klasse mit zwei ostdeutschen Journalistenschülern, dazu gehörte neben Evelyn Zegenhagen
außerdem Lilli Vostry. Auf den Tag genau seit jener ersten Begegnung damals wurde nun das Jubiläum gefeiert, zwei Tage lang. Einige reisten schon am Freitag an, die anderen am Sonnabend. Neugier, Spannung und Wiedersehensfreude waren groß. Und natürlich gab es in froher Runde und uriger Atmosphäre im Weißen Bräuhaus unweit vom Marienplatz bis nach Mitternacht viel zu erzählen, Anekdoten und Erinnerungen auszutauschen und was jeder heute so macht, bewegt und beschäftigt… Alte, längst vergessene Fotos aus der Journalistenschulzeit tauchten plötzlich wieder auf, manche zeigten stolz Fotos ihrer inzwischen selbst erwachsenen Kinder, die auch ihre eigenen Wege gehen. Manchen Kollegen sieht man ihr Alter an, anderen gar nicht. Die Haare sind grauer, lichter geworden, doch die Köpfe immer noch voller Ideen, Pläne und gesammelter Erfahrungen und auch der Humor kam nicht zu kurz an diesem Abend.

Und bei diesem einen Jubiläumstreffen soll es nicht bleiben, war sich die Runde einig. Zu erzählen gibt es noch viel und immer wieder Neues. Zumal nicht alle der ehemals 17 Journalistenschüler der 29k dieses Mal dabei sein konnten. Wann dies sein wird, steht noch in den Sternen. Bis dahin hört, sieht und liest man sich in Zeitungs-, Rundfunk- und Fernsehbeiträgen… Oder auch an dieser Stelle im wortgarten. Zumindest die deutsche Medienlandschaft wäre ohne die 29k um einiges ärmer, so Heinrich Löbbers, der das Jubiläumstreffen zusammen mit Ruth Breer organisierte. Sie berichtet als Rundfunkjournalistin beim MDR aus Thüringen. Er war viele Jahre Leiter der Kulturredaktion und ist jetzt als Kurator in der Chefredaktion der Sächsischen Zeitung u.a. auch für den neuen Internetauftritt der Zeitung mitverantwortlich. Die meisten aus der 29k sind im Journalismus geblieben und haben sich ihre beruflichen Träume erfüllt: Zwei arbeiteten mehrere Jahre als Auslandskorrespondenten im Fernseh-Studio der ARD bzw. ZDF in Madrid und Rom. Drei sind Redakteure bei der Wochenzeitung DIE ZEIT, zwei bei der Süddeutschen Zeitung, einer arbeitet beim Handelsblatt und ist ein gefragter Medienexperte. Einer ist jetzt Chefredakteur der Zeitschrift „Cicero“, eine Studioleiterin beim Hessischen Rundfunk. Eine schreibt für Zeitungen, außerdem Lyrik und Kurzprosa, fotografiert und bringt eigene Schreibprojekte auf den Weg. Den weitesten und erstaunlichsten Weg beschritt jedoch die dazumal „Exotin aus dem Osten“ Evelyn Zegenhagen. Nach der DJS-Zeit begann sie mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Museen und Unternehmen in Dresden, Berlin, München bis hin zur Universität in Berkely/Kalifornien. Sie veröffentlichte ein preisgekröntes Buch über deutsche Motor- und Segelfliegerinnen zwischen 1918 und 1945, das Aufsehen in der vorwiegend männlichen Fachwelt erregte. Seit 2008 ist Evelyn beim National Air and Space Museum in Washington als Kuratorin für Europäische Luftfahrt tätig. „Wenn mir jemand das vor 25 Jahren voraus gesagt hätte, hätte ich schallend gelacht“, schrieb sie von dort per mail  in ihrem beeindruckenden Bericht über ihr Leben nach der Journalistenschule.
Wer weiß, was bis zum 50. Jubiläum noch alles passiert. Alles Gute und bleibt so besonders!, das wünscht allen aus der 29k immer noch beim Verdauen der Eindrücke die Mitjubilarin Lilli Vostry.

Text + Fotos (lv)

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Die Journalistenschüler der 29k vor 25 Jahren (von li. im Uhrzeigersinn nach re.): Claudia Peters, Heinrich Löbbers, Ruth Breer, Wolfgang Kastenrath, Nico Fried, Jörg Rheinländer, Thorsten Schmitz, Evelyn Zegenhagen, Lilli Vostry, Heike Faller, Kai-Hinrich Renner, Patrik Schwarz, Katja Marx, Martin Spiewak, Chris Schwennicke und Michael Bewerunge). Nicht im Foto: Florian Kagerer

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25 Jahre danach beim Wiedersehen in fröhlicher Runde im Weißen Bräuhaus
in München.

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Sprung in die eigene Größe: Lilli Vostry und Evelyn Zegenhagen

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„Sex? Aber mit Vergnügen!“ – Das Kultstück von Dario Fo und Franca Rame mit Bianka Heuser im Kunstkeller Dresden

19 Montag Sept 2016

Posted by Lilli Vostry in Theater, Zwischenmenschliches

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Mit einer witzigen One-Woman-Show über das Thema Nr. 1 mit Schauspielerin Bianka Heuser beginnt die Herbstspielzeit auf der Mini-Bühne im Kunstkeller Dresden auf der Radeberger Straße 15. Zu sehen am 23. September um 20.30 Uhr. Die nächsten Vorstellungen sind am 21. Oktober und 18. November.

Den Reigen eröffnet die Schauspielerin Bianka Heuser mit ihrem Programm:
„Sex? Aber mit Vergnügen!“ unter Regie von Matthias Nagatis. Das Stück stammt von Nobelpreisträger Dario Fo und seiner Frau Franca Rame, das bereits im Frühjahr im Kunstkeller zu erleben war. Aufgrund des großen Erfolges steht das heitere Kultstück nun erneut im Spielplan des Kunstkellers. Nach dem Tod von Dario Fo vor wenigen Tagen wird der Abend nun auch eine Hommage an diesen ungewöhnlichen Schriftsteller (siehe den Nachruf unter http://www.zeit.de/kultur/literatur/2016/-10/dario-fo-italienischer-literaturnobelpreistraeger-nachruf)

Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten! Willkommen in der unterhaltsamen Liebesschule – so lautet das Motto des Abends.
Plaudereien aus dem erotischen Nähkästchen über die vermeintlich schönste Sache der Welt, damit Sie mit Ihrem Partner endlich in Harmonie verkehren können.
Zu Fragen wie: Geht Frau beim Liebesakt der Einkaufszettel durch den Kopf: „Oh Schreck, Nutella ist aus?“ Bleiben Eltern sprachlos, wenn die lieben Kleinen fundierte Aufklärung verlangen? Was bedeutet eigentlich das „vordere Gesäß“?  und was einer Vegetarierin der erste Zungenkuss?
Mit viel Humor und Ironie kommen wir dem Kern der Sache näher – delikate Geheimnisse der Liebe werden gelüftet…

Komödiantisch, ernsthaft und verspielt. Ein unterhaltsamer Abend für die Sinne.

Text: Kunstkeller Dresden
Fotos: Veranstalter

Termin: Freitag, 23. Sept., 20.30 Uhr
Eintritt inkl. Ausstellungsbesichtigung „Irrationale Wirklichkeiten“: 10 €; Einlass ab 20 Uhr; Platzreservierung (empfohlen!): http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php

Nächste Vorstellung: 10. November. Beginn: 20.30 Uhr – zum unwiderruflich letzten Mal!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe kennt kein Lebensalter

09 Mittwoch Mär 2016

Posted by Lilli Vostry in Zwischenmenschliches

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Ein älteres Paar erzählt von sinnlichen und lustigen Momenten beim Aktfoto-Shooting für die Ausstellung „Keine Frage des Alters“ in der Galerie im Kunstkeller in Dresden.

Zwei Körper in inniger Umarmung. Er hält zärtlich seinen Kopf und die Hand an ihren Bauch als lausche er einer Melodie, die nur sie beide kennen. Ein Aktbild hängt auch in ihrem Schlafzimmer. Sein Schwager fand es schön fotografiert, doch die Leute seien zu alt!

„Wir sind nun mal nicht jünger, habe ich gesagt und er staunte und konnte es gar nicht glauben, dass wir es sind“, erzählt Willi schmunzelnd. Er ist 70 Jahre alt, studierter Elektrotechniker und arbeitete früher als Techniker bei AMD. Seine Frau Ute ist 60. Sie war leidenschaftliche Kartographin bis ihre Tätigkeit durch Computertechnik ersetzt wurde. Seit 2008 ist sie als Seniorenbegleiterin selbstständig. Zu sehen sind die schwarz-weißen Aktfotografien des Paares derzeit in der Ausstellung: „Keine Frage des Alters“ in der Galerie im Kunstkeller in Dresden. Wer glaubt, dass Älterwerden automatisch freudloser werden muss, der wird in dieser Schau eines Besseren belehrt. Zu sehen sind Menschen zwischen 50 und 80 Jahren bei ihren Lieblingsbeschäftigungen. Angefangen bei lustvollem Kochen, Sonnenbaden im Garten, Motorrad fahren einer älteren Dame im Grünen oder einem Ausflug mit dem Pferd bis hin zu inniger Zweisamkeit. 19 Frauen und fünf Männer stellten sich mutig und vergnügt ganz unverhüllt dem Kameraauge von Fotokünstler und Galerist Volkmar Fritzsche. Die rund 80 Bilder zeigen sinnenfroh und augenzwinkernd, mit wie viel Lust, Spaß und Schwung Menschen auch in höherem Alter noch vielfältig aktiv sind.

Ihr erstes Foto-Shooting hatten Willi und Ute im Mai 2007 für die Ausstellung „Jenseits der Lebensmitte“ im Fotostudio des Kunstkellers. „Dafür wurden aufgeschlossene Menschen, Singles und Paare, gesucht. Wir sagten uns, wir sind locker und probieren es mal“, so Willi. Obwohl er sich nicht schön findet, sagt er. Aber sie vertrauten dem Fotografen. Etwas komisch war es dennoch, sagt Willi, als sie sich im Fotostudio auszogen. Auch mit dem Wissen, dass die Bilder dann öffentlich zu sehen sind. „Doch während des Fotografierens und durch die angenehme Atmosphäre vergisst man, dass man nackt ist“, sagt Ute. Sie sind eins der ersten Paare, die Volkmar Fritzsche für seine Ausstellungen fotografierte. Die Reaktionen auf die Aktfotografien seien zumeist positiv. Sie wurde auf die Aufnahmen, die auch schon in Zeitungen erschienen, von Bekannten im Gymnastikkurs angesprochen. „Ich sehe es gelassen und freue mich darüber“, sagt Ute. Und Freunde, denen sie von ihren Aktfoto-Shootings erzählten, finden es mutig. Auch die bereits erwachsenen Kinder von Willi und Ute finden das gut. Beide haben zwei Söhne und jeweils vier Enkel. Außerdem sind sie mit FKK an der Ostsee, also natürlicher Nacktheit, groß geworden, erzählt der gebürtige Stralsunder. Vier Aktfoto-Shootings haben Willi und Ute inzwischen zusammen mit Fritzsche gemacht. Ihr lustigstes Erlebnis hatten sie bei einer multiplen Fotoserie, wo sie übermütig Lebensfreude zeigend auf einem Feld umher sprangen und in Brennnesseln landeten. „Erst hinterher habe ich gemerkt, wie die Füße brannten“, erzählt Ute. Die Aktfotografie sei ein schönes Hobby und zugleich eine von vielen gemeinsamen  Unternehmungen. „Ein Anreiz war die Neugier, es hat Spaß gemacht und ein bisschen prickelnd war es auch“, sagt Willi. „Nach dem ersten Mal waren wir noch essen und sind beschwingt nachhause gefahren.“ Es gebe auch der Beziehung einen Kick und für einen Moment ist der Alltag ausgeschaltet, sagt Ute. Da man sich auf eine andere Weise näher kommt, mit anderen Augen sieht und wieder eine andere Seite aneinander entdeckt beim Fotografieren. Und es fördere auch die Lust. „Es wäre aber übertrieben zu sagen, durch das Fotoshooting ist man danach wie frisch verliebt. Es ist eher umgekehrt. Die Liebe wird bestätigt, man erfährt sie neu und erlebt etwas Neues miteinander“, sagt Willi. Sie kennen sich seit 25 Jahren und sind seit 17 Jahren verheiratet. „Man kennt sich sehr gut, weiß wie der andere tickt und reagiert. Man hat nicht mehr die Schmetterlinge im Bauch. Es ist anders innig“, sagt Ute. „Man kommt mit einem Lächeln nachhause und freut sich, die Freude des anderen zu sehen, wenn man wieder da ist“, sagt Willi. „Es reibt auch mal. Viele gerade junge Leute bewältigen keine Probleme mehr miteinander, sondern gehen auseinander. Wir haben dann dafür auch den Erfolg miteinander.“ Warum die Liebe im Alter immer noch tabuisiert wird in der Öffentlichkeit?

„Viele sehen eben gern wohlgeformte und makellose Körper, obwohl es in der Realität gar nicht so ist“, sagt Willi. Zusammen älter werden, heißt auch die Lebensspuren am Körper, die nicht mehr knackige Haut und dass man schwächer wird, zu akzeptieren. „Wir haben ein Buch mit Bildern von verschiedenen Shootings, woran wir uns erfreuen, auch als  schöne Erinnerung“, sagt Ute. Eine von ihr betreute, 94jährige Dame sagte ihr einmal: „Genießen Sie die Zeit zwischen Siebzig und Achtzig. Danach geht es abwärts!“, erzählt Ute schmunzelnd. Die Liebe kennt kein Lebensalter. Und auch Schönheit hört nicht auf mit dem Alter. Wenn man sich den Blick dafür und die Wahrnehmung mit allen Sinnen bewahrt.

Die Ausstellung „Keine Frage des Alters“ ist noch bis 24. März im Kunstkeller zu sehen. Die nächste Ausstellung mit dem Titel „Nackte Haut in Kleidern aus Licht“ zeigt fotografische Lichtmalerei von Volkmar Fritzsche in farb- und fantasiereichen Körperbildern von 25 Modellen zwischen 18 und 80 Jahren. Die Eröffnung ist am 5. April  um 20 Uhr mit einer Light-Painting-Tanzperformance mit Carolina K. im Kunstkeller.

Geöffnet hat die Galerie im Kunstkeller, Radeberger Str. 15 in Dresden di von 15 – 21.30 Uhr, mi + do von 16.30 – 18.30 Uhr

 

 

 

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Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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