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meinwortgarten.com

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Kategorien-Archiv: Zwischenmenschliches

Der Rausch der Freiheit – Podiumsdiskussion im Kulturrathaus Dresden

24 Sonntag Mär 2019

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Kultur, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Freiheit – Traum und Wirklichkeit

Die Volkshochschule Dresden geht der Frage nach, was das Wort heute bedeutet in einer Podiumsdiskussion am 26. März, um 19 Uhr im Kulturrathaus Dresden.

Die Zahl neun hat eine beinahe schicksalhafte Bedeutung in unserer Geschichte: Seit der Französischen Revolution 1789 elektrisiert der Freiheitsbegriff die Menschen. 1849 versuchte man in Deutschland, diese Impulse aus Frankreich umzusetzen, was vorerst nicht gelang. In Weimar wurde 1919 die erste freie deutsche Verfassung errungen und 1989 führte schließlich die Friedliche Revolution zum Sturz der letzten deutschen Diktatur. Do ch was verstehen wir unter Freiheit? Wo liegen ihre Grenzen und wie weit reicht die Freiheit der Andersdenkenden? Diesen Fragen geht die Volkshochschule Dresden am 26. März in der Podiumsdiskussion „Freiheit: Traum und Wirklichkeit“ nach. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Clara-Schuman-Saal des Kulturrathauses (Königstraße 15) statt.

Seit gut 200 Jahren ringen die Menschen in Zentraleuropa um ihre Freiheit. Durch viel Blut und Tränen wurden Königtümer gestürzt und Ständeprivilegien gebrochen. Für die Frage, was diese Veränderungen heute für uns bedeuten und warum es gilt, die Freiheit heute und in Zukunft zu verteidigen, hat die Volkshochschule Dresden drei Experten eingeladen: Prof. Dr. Matthias Middell ist Professor für Kulturgeschichte und Direktor des „Global and European Studies Institute“ der Universität Leipzig. Oliver Reinhard arbeitet als stellvertretender Leiter des Feuilletons bei der Sächsischen Zeit und Prof. Dr. Hans Vorländer ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte und er leitet als Direktor das „Zentrum für Verfassungs- und Demokratieforschung“ an der Technischen Universität Dresden. Gemeinsam tauschen sie sich über die Rolle der Freiheit heute aus.

Die Podiumsdiskussion findet in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Geschichtsverein, der Gedenkstätte Bautzner Straße und der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung statt. Sie ist zudem Auftakt einer Reihe rund um das Thema „Freiheit“. Hierin betrachtet die Volkshochschule Dresden den Begriff aus verschiedenen Blickwinkeln. Beispielsweise stehen im ersten Halbjahr vor allem die historischen Ereignisse der Jahre 1789, 1849, 1919 und 1989 im Vordergrund.

Der Eintritt zur Diskussion ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen: Entweder über die VHS-Dresden-Webseite, in der Geschäftsstelle Annenstraße 10 (Montag bis Freitag 9 Uhr bis 13 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag 14 Uhr bis 18 Uhr) sowie im Standort Gorbitz (Helbigsdorfer Weg 1, Montag und Dienstag 15 Uhr bis 18 Uhr sowie Mittwoch 9 Uhr bis 13 Uhr) und telefonisch unter 0351 254400 möglich.

Weitere Infos: www.vhs-dresden.de

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Trauerrednerin Andrea Zimmermann begleitet Menschen beim Abschiednehmen

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Erste und letzte Worte, Zwischenmenschliches

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Alles hat seine Zeit. Im Leben und in der Natur. Trauerrednerin Andrea Zimmermann hilft beim Abschiednehmen. Foto: © Steffen Füssel

Etwas gemeinsam tun tröstet
mehr als Worte

Die Trauerrednerin Andrea Zimmermann begleitet Menschen beim Abschiednehmen mit selbst gestalteten Ritualen, die Halt und Kraft geben. Ein Beitrag zum Volkstrauertag am Sonntag.

Ein sonniger Herbsttag. Auf einer Wiese unter einem Baum, übersät von Licht- und Schattenflecken, packt Andrea Zimmermann ihre schwarze Mappe aus. Sie enthält ihre Reden und Notizen, mit denen sie Trauernde beim Abschiednehmen begleitet, außerdem eine Halstablette mit ätherischen Ölen für die Stimme und ein Taschentuch. Auch wenn sie weiß: „Trost kann man mit Worten nicht wirklich geben. Doch sie tun gut, wenn Angehörige sich verstanden fühlen und der verstorbene Mensch gewürdigt wird“, weiß Andrea Zimmermann. „Denn da ist etwas abgerissen mit dem Tod, das schwer zu begreifen ist und erst im Kopf und Herz ankommen muss.“

Sie kennt das Gefühl von Unsicherheit und Hilflosigkeit, wenn man plötzlich mit einem persönlichen Verlust oder schwerer Krankheit in der Familie oder im Freundeskreis konfrontiert wird. Wenn man nicht weiß, wie man dann sowohl dem Betroffenen als auch den Angehörigen in der schweren Zeit danach begegnet. „Wichtig ist, sich Zeit zum Abschied zu nehmen und eine Form dafür zu finden. Am besten ist, wenn die Angehörigen noch selber etwas tun können, um nicht ganz der Trauer ausgeliefert zu sein“, sagt Andrea Zimmermann. Vieles nehmen die Bestatter den Trauernden ab, aber das sei nicht immer hilfreich.

Halt und Trost geben können gemeinsame Rituale, indem beispielsweise jeder Trauergast am Friedhofseingang eine Kerze bekommt und aufstellt für den Verstorbenen. Man kann aber auch Erde und Blüten aus dem eigenen Garten ins Grab streuen oder persönliche Dinge mitgeben. Oder in eine Schale Blumenzwiebeln pflanzen, die im Lauf des Jahres aufblühen. “Es gibt auch Menschen, die die Urne selbst töpfern oder den Sarg bemalen, um bewusst etwas zu gestalten über den Schmerz des Verlustes hinaus“, erzählt sie. Andrea Zimmermann trägt eine Kette mit einer Silbermünze und eingravierter Spirale, die ihre Mutter von einer Reise mitbrachte und an sie erinnert. Die Münze steht als Symbol für die Überfahrt mit dem Fährmann ins Jenseits. „Jeder Mensch ist einmalig, jeder Abschied auch“, sagt die Trauerrednerin.

Sie hat Geotechnik in Freiberg studiert, arbeitete bis zur Wende im Beruf und wechselte später in einen Natursteinbetrieb, der sich mit der Restaurierung von alten Bauwerken beschäftigt. Dort hat sie jetzt eine Teilzeitstelle. Außerdem ist Andrea Zimmermann seit 2000 als freie Festrednerin und Trauerrednerin in Dresden und Umgebung bis in den mittleren Erzgebirgskreis unterwegs. Sie Ausbildungen zur Trauerbegleiterin und -rednerin im Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe e.V. in Dresden abgeschlossen. Im Vorgespräch mit den Angehörigen bespricht Andrea Zimmermann den Ablauf, die passende Musik und die Rede für die Gedenkfeier. Den Begriff mag sie lieber.

„Denn im Zentrum einer Trauerrede steht das Leben, nicht die Trauer“, so Andrea Zimmermann. Sie rät zu Instrumentalmusik, um den eigenen Empfindungen nachzugehen, etwa dem Klavierstück aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amelie“ oder aus dem Film „Les Choristes“. Es werden aber auch Gospellieder, Dixieland oder Schlager von Stefanie Hertel auf Trauerfeiern gespielt. Letzterer auf ausdrücklichen Wunsch einer älteren Dame. Manchmal begleiten Livemusiker den Trauerzug zum Grab. Es kommt auch vor, dass zumeist ältere Menschen sie sich noch zu Lebzeiten als Trauerrednerin wünschen. „Dann weiß ich besser, wie der Mensch war.“

Sie empfindet mit den Trauernden. „Es hinterlässt eine Spur in mir, aber es ist ihre Trauer. Ich kann abends ins Kabarett gehen und wieder lachen“, sagt Andrea Zimmermann. Es geht auch nicht nur traurig zu auf Beerdigungen. „Ich habe auch schon erlebt, dass Leute einen Lachanfall in der Trauerhalle bekamen und ich musste ernst bleiben“, erzählt Andrea Zimmermann. Auch wenn es zunächst befremdlich wirkte, half das Erinnern an frohe Momente und kleine Marotten des Verstorbenen auch ein Stück die Traurigkeit zu vergessen. Das will sie auch erreichen, wieder ein Lächeln hinter den Tränen hervorzulocken und auch das Schöne im Leben zu sehen. Andrea Zimmermann hat auch die Trauerrede für ihre Eltern gehalten und sie sind ihr in der letzten Lebensphase näher gerückt. Ihr Blick auf das Leben hat sich auch verändert.

„Mich hat die Beschäftigung mit dem Tod dem Leben näher gebracht, man wird dankbarer und sensibler. Mich berührt auch das Vertrauen, das ich bekomme und die vielen spannenden Lebensgeschichten, die ich höre“, sagt Andrea Zimmermann. Sie hat inzwischen vier Enkel zwischen zwei und acht Jahren, mit denen sie gern in der Natur ist und sie fährt viel Fahrrad zum Stressabbau. Sie hat eine schöne Inschrift auf einem Grabstein auf einem Dresdner Friedhof entdeckt: “An diesem Grab darf geweint, gelacht und nachgedacht werden.“

Text (lv)

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Staatsschauspiel Dresden trauert um Rolf Hoppe

16 Freitag Nov 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Erste und letzte Worte, Theater, Zwischenmenschliches

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Charakterdarsteller mit Charisma: Rolf Hoppe Foto: HLBöhme


Rolf Hoppe in „Nachtasyl“, 1979. Foto: Erwin Döring


Rolf Hoppe und Daniel Minetti in „Wie es Euch gefällt“, 1980. Foto: Erwin Döring


Rolf Hoppe und Bettina Sörgel in „Lulu“, 1983. Foto: HLBöhme

Abschied von der Lebens-Bühne

Das Staatsschauspiel Dresden trauert um den großen Dresdner Künstler Rolf Hoppe, der am 14. November 2018 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Seine Schauspielkunst, die er über viele Jahre in unzähligen Rollen und seit 1959 vor allem am Staatsschauspiel Dresden entwickelt hat, war für alle, die ihn erleben konnten, ein prägendes Erlebnis. Seine erste Rolle an unserem Haus war als Frosch in Goethes „Faust 1“ (1959). Bis zum Jahr 1983 war er als Darsteller an 50 Inszenierungen beteiligt. Die Rollen, die er verkörperte, zeigen das breite Spektrum dieses Ausnahmeschauspielers: Der Graf von Gloster in William Shakespeares „König Lear“ (1967), der Dorfrichter Adam in Heinrich von Kleists „Der zerbrochene Krug“ (1969), die Rolle des Luka in Gorkis „Nachtasyl“ (1979) oder die Titelrolle in Peter Hacks „Senecas Tod“ (1980), um nur einige zu nennen. Unvergessen sind seine Charaktere auf der Bühne, im nationalen und internationalen Filmschaffen.

Und auch nach seinem Abschied von der großen Bühne blieb Rolf Hoppe zur Freude der Theaterbesucher in und um Dresden präsent. Auf Schloss Weesenstein bei Pirna gründete er eine Lesebühne – und im Jahr 2002 nahm Hoppes Hoftheater in Dresden-Weißig den Spielbetrieb auf.

Als einer der bedeutenden Schauspieler hat er Generationen von Kolleginnen und Kollegen beeinflusst und sie inspiriert. Das Vermächtnis des großen Menschendarstellers Rolf Hoppe lebt damit weiter.

Rolf Hoppe wurden im Lauf seiner schauspielerischen Karriere viele Auszeichnungen zuteil, unter anderem der Lessing-Preis, der Grimmepreis, die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, der Preis der Berlinale und im vergangenen Mai der Deutsche Schauspielpreis.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden

Fotos aus dem Historischen Archiv der sächsischen Staatstheater.

Staatsschauspiel Dresden, Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Telefon +49 351 4913 755
Fax      +49 351 4913 760
Mobil   +49 171 2910 549

www.staatsschauspiel-dresden.de

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PodiumsGespräch mit dem Neuen Sächsischen Kunstverein: „Wie politisch darf/muss Kunst heute sein?“

26 Freitag Okt 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte, Zwischenmenschliches

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„Wie politisch darf/muss Kunst heute sein und wo sollte diese präsentiert werden?“


Zu dieser spannenden Frage findet heute, am 26. Oktober, um 19 Uhr ein PodiumsGespräch
im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Kampf der Gegensätze – Die Welt der Dualismen“ statt.

Moderation:
 Michael Bartsch (Freier Journalist I Autor)

Podiumsgäste: Dieter Hoefer (Kurator I Journalist I Kunstvermittler), 
Christiane Mennicke-Schwarz
(Künstlerische Leiterin Kunsthaus Dresden), 
Christine Schlegel
 (Künstlerin), Dr. Gisbert Porstmann (Direktor
der Museen der Stadt Dresden), Manfred Wiemer (Amtsleiter Amt für Kultur
und Denkmalschutz)

Künstler sind Vordenker, Querdenker, Visionäre, mitunter unliebsame Zeitgenossen.
Sie reflektieren mit ihren Arbeiten das Hier und Jetzt und geben oftmals mutige Denkanstöße,
verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart und öffnen den Betrachtern die Augen
für Zukünftiges.

Es ist an der Zeit, über die Stellung der Gegenwartskunst in der Gesellschaft öffentlich zu
debattieren und ihr wieder den Platz zukommen zu lassen, der ihr gebührt.

Ort: KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1, 01067 Dresden

ANKÜNDIGUNGEN & TERMINE

09.11.2018 I 19.30 Uhr
Ausstellungseröffnung: „WENN DIE NACHT AM TIEFSTEN, DANN IST
DER TAG AM NÄCHSTEN“
Ausstellungszeitraum: 10.11. – 15.12.2018

12.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

26.11.2018 I 17 Uhr
Führung durch die Ausstellung – Um Anmeldung wird gebeten! 

16.11.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt 

02.12.2018 I 11 Uhr
Musikalische Matinee mit Versteigerung von Kunststücken 

05.12.2018 I 19 Uhr
Präsentation/ Vorstellung Tangentiale_ART für interessierte Künstlerinnen und Künstler aus Sachsen

12.12.2018 I 19 Uhr
Künstlergespräch – 2 Künstler im Porträt  

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.


NEUER SÄCHSISCHER KUNSTVEREIN E.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 | im April 1990 neu gegründet

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
Internet: www.saechsischer-kunstverein.de

 

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Staatsschauspiel Dresden erhält ZukunftsGut-Preis 2018 der Commerzbank-Stiftung

21 Freitag Sept 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Projekte, Theater, Zwischenmenschliches

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Bürgerbühne – nah am Leben dran

Das Preisgeld von 50 000 Euro im zehnten Jahr ihres Bestehens der deutschlandweit ersten Spielstätte dieser Art soll in neue Projekte fließen und demnächst ein Fest gefeiert werden.

Das Staatsschauspiel Dresden wurde unlängst mit dem erstmals durch die Commerzbank-Stiftung vergebenen ZukunftsGut-Preis für institutionelle Kulturvermittlung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und ist für die strategische Weiterentwicklung der Vermittlungsarbeit des Staatsschauspiels Dresden vorgesehen. Auf den Plätzen zwei und drei finden sich das Historische Museum Frankfurt und das Theater Oberhausen.

Miriam Tscholl, die gemeinsam mit dem damaligen Intendanten des Staatsschauspiels Dresden, Wilfried Schulz, die Bürgerbühne gründete, und sie seitdem erfolgreich leitete und weiterentwickelte, sagte über die Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass die Bürgerbühne Dresden in ihrem zehnten Jahr diese Auszeichnung erfährt. Die Idee ist damit längst kein lokales Pionierprojekt mehr, sondern hat sich überregional durchgesetzt. Das beachtliche Preisgeld wird in zusätzliche Projekte fließen und damit der Stadt Dresden und ihren Bürger*innen zugutekommen. Zuerst feiern wir aber ein Fest, zu dem wir demnächst einladen!​“.

Der Intendant des Staatsschauspiels Dresden, Joachim Klement: „Ich freue mich sehr für das Haus über die Würdigung und Auszeichnung der Arbeit der Bürgerbühne und besonders für Miriam Tscholl. Belohnt wird mit dem Preis nicht nur die Initiative, sondern auch die Konsequenz, mit der diese Arbeit seit Jahren vom Staatsschauspiel beispielhaft und zukunftsweisend mit und für die Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Land betrieben wird. Über die Auszeichnung sind wir stolz, sie ist für uns aber auch ein Ansporn, das Format in Zukunft immer weiter zu entwickeln.“

Insgesamt 125 Kultureinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich um den „ZukunftGut 2018“ beworben. Das gesamte Spektrum der institutionellen Kulturlandschaft war vertreten von Museen und Theatern bis zu Literatur- und Konzerthäusern. Zentrale Voraussetzungen für eine Teilnahme bei ZukunftsGut waren die strukturelle Verankerung und die strategische Ausrichtung von Kulturvermittlung im eigenen Haus. Dies beinhaltet, das Publikum aktiv in die Präsentation von künstlerischem kulturellem Erbe einzubeziehen. Im Bewerbungsaufruf hieß es dazu: „Nur wenn Kultur persönlich erlebbar wird, bewegt sie Menschen.“

Im Urteil der Jury bewegt sich das Staatsschauspiel Dresden mit seinen Bürgerbühnen am sichersten im Spannungsfeld von Bewahrung und zeitgemäßer Darstellung. „Die Bürgerbühnen bieten dem Publikum ein Höchstmaß an Beteiligung“, so Astrid Kießling-Taşkın, die im Vorstand der Stiftung zuständig ist für den Bereich Kultur. „Das bringt auch das Theater selbst in Bewegung. Die Impulse von außen verändern den internen Blick auf das kulturelle Erbe und die Arbeit daran. Ein Fluss kommt in Gang, in dem sich das Theater mit der Gesellschaft bewegt und weiterentwickelt“, präzisierte Kießling-Taşkın.

Mit seinem Konzept nimmt das Staatsschauspiel Dresden eine Vorreiterrolle ein. Andere Theater in Deutsch­land haben die Idee der Bürgerbühne bereits aufgegriffen. Birgit Mandel, Professorin für Kulturvermittlung an der Universität Hildesheim und Mitglied im Stiftungsrat der Commerzbank-Stiftung, führte als fachliche Leiterin der neunköpfigen Jury von ZukunftsGut in ihrer Laudatio aus: „Das Staats­schauspiel ist Erfinder einer eigenen Theatersparte: der Bürgerbühne. Ihr grundlegendes Element ist die Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft. Hier verhandeln Bürgerinnen und Bürger mit theatralen Mitteln Themen, die sie bewegen, und zeigen sie auf den Bühnen des Hauses. Und das nicht nur als ein­maliges Projekt: Die wechselnden Produktionen sind dauerhafter Bestandteil des Spielplans.“

Text: Gertrud Aringer/Staatsschauspiel Dresden 

www.staatsschauspiel-dresden.de

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Wunderkammer-Festival WuKaMenta auf der Prager Straße

17 Freitag Aug 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Fotos (lv): WuKaMenta on Tour:  erster Akt zur BRN im Juni 2018 oberhalb der Alaunstraße. Mit dabei der Keramiker Berd Zabka.

Kunst auf der Straße

WuKaMenta 2018 auf der Walz, fünfter Akt, auf der Prager Straße am Pusteblumenbrunnen vom 17. bis 19. August, von 13 bis 20 Uhr
ReparaturWerkstatt Demokratie

Weit entfernt von der Museumstradition hinter verschlossenen Türen und vergitterten Fenstern, jenseits physischer oder metaphorischer Trennwände, lässt der »Kunst der Lüge« e. V. die WuKaMenta als ungezügeltes Wunderkammer-Festspiel frech, bilderstürmerisch, energisch und lustvoll durch die Stadtlandschaft fliegen.

Unsere Gesellschaft ist aus den Fugen. Wie ein Riss im neu verputzten Mauerwerk reicht die Kluft zwischen den verschiedenen Milieus. Bei der Reparaturwerkstatt DEMOKRATIE geht es nicht um eine Schnellreparatur mit Bratwurst und Bier, sondern um echte Begegnungen, Überspringen von Hindernissen und Schaffung neuer Differenzen. Sie nimmt auch das Ausstellen selbst in den Fokus, um zu zeigen, dass jeder Ort zum Ausstellungsort transformiert werden kann.

Die WuKaMenta bietet in der Zeit vom 17. – 19. August jeweils zwischen 13 und 20 Uhr unverdauliche Kunst auf der Prager Straße. Als künstlerische Interventionen, gleich neben dem Pusteblumenbrunnen bespielen sechs aktive Künstler den Platz:  Seina Michaelis mit einem Knopfbüro, Kurt Buchwald mit Röhrenmenschen, Apo – Abdullah Ericek – Radio Performance und Thomas Schönfeld mit Live-Ort-Komposition und es gibt eine Fragebogenaktion.

WuKaMenta ist: Kunst auf Augenhöhe, aus erster Hand, politisch in der Form. Sie setzt sich den Kult(ur)ereignissen in Dresden aus, erschien als ein »Museum ohne Dach« zur BRN, mit einem dadaistischen Gottesdienst beim Konstruktival, mit einem fahrenden Sommergewitter beim Nachtumzug des Elbhangfestes, als Akademie für Kunst im öffentlichen Raum vor dem Schaubudensommer und nun als Reparaturwerkstatt DEMOKRATIE auf der Prager Straße. Ihren nächsten Auftritt zelebriert die WuKaMenta beim Weinfest in Radebeul im Skulpturengarten von Richard von Gigantikow.

Ohne Schwellen und bei freiem Eintritt steht die WuKaMenta für die kreative Kraft von Spiel, Konfrontation und Reibung. Die spielerische Form erlaubt es Künstlern weit besser, in die Gesellschaft hineinzuwirken, denn bei komplexen Zusammenhängen ist der spielerische dem objekthaften Ansatz weit überlegen. Sie regt den Diskurs über künstlerische Ansprüche mitten im urbanen Raum an und setzt zeitgenössische Künstler den gesellschaftlichen Spannungen im öffentlichen Raum aus. Ohnmacht, Perspektivlosigkeit und Gleichgültigkeit, Ignoranz und Unterkühlung werden an der Tankstelle für Lebensenergie umgewandelt.

Die WuKaMenta wird von der Landeshauptstadt Dresden gefördert.

Programm: kunst-der-luege.de

Text + Künstlerische Leitung: Reinhard Zabka

Kunst der Lüge e.V.
Telefon: 0176 – 99 02 56 52
E-Mail: info@luegenmuseum.de

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Start der Schreib- und Geschichtenwerkstatt für Kinder „Fantasius Firlefanz“

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, In eigener Sache, Kultur, Poesie, Projekte, Zwischenmenschliches

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Geschichten-Abenteuer erleben – Jeder hat Fantasie!

Für alle, die in den Sommerferien noch nichts vorhaben, startet für neugierige, spiel- und erzählfreudige Kinder und Jugendliche die Schreib- und Geschichtenwerkstatt „Fantasius Firlefanz“ mit Lilli Vostry, freie Journalistin und INhaberin des KulturBlogs meinwortgarten.com als neues Angebot im KlangLabor auf der Lommatzscher Straße 6 in Dresden. Heute am 4.7., von 16 – 18 Uhr das erste Mal. Ab 11. Juli dann immer mittwochs von 17 – 19 Uhr. Ich freu mich auf Euch.

Hallo, liebe Kinder!

Hier könnt Ihr die kreative Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche „Fantasius Firlefanz“ kennen lernen. Der bewegliche kleine Holzvogel ist unser Begleiter, der unsere Fantasie beflügeln möchte. Bei den Geschichten-Abenteuern, die uns zuflattern aus der großen Welt der Worte.

Gemeinsam entdecken wir den Spaß am Erzählen, sprachlichen Gestalten in spielerischer Form und Umsetzen der selbsterdachten Geschichten.

Wenn Ihr gern träumt, erfindet, neugierig seid, Euch lesend und schreibend ausprobieren wollt, ist die Schreib- und Geschichtenwerkstatt ein guter Ort, dies miteinander zu tun.

Zu meiner Person: Ich heiße Lilli Vostry, schreibe selbst gern seit meiner Kindheit und arbeite hauptberuflich als freie Journalistin, außerdem als Kinderbetreuerin und in der Deutsch-Nachhilfe in Dresden. Es sind auch spezielle Angebote für Kinder mit ADHS möglich.
Ich gebe auch Kurse in spielerischem Schreiben für Kinder auf Anfrage in Schulen.

Kosten pro Teilnehmer pro Nachmittag (2 Stunden): 10 Euro

Kontakt: Lilli Vostry, Tel. (0351) 848 75 03 oder 0177 – 524 88 48
email: Lilli.Vostry@freenet.de

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BilderAlbum: Ausstellung „Fatima – Augenblicke in Dresden“ im Kulturrathaus

22 Sonntag Apr 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Die Macher, Fotografie, Im Atelier bei..., Lebensart, Musik, Projekte, Zwischenmenschliches

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Alltags-Bilder aus einer neuen Welt

Eine Ausstellung im Kulturrathaus bringt in Zeichnungen und Geschichten von Kindern und Jugendlichen aus syrischen Flüchtlingsfamilien ihre Situation näher.

Kinder malen ihre Welt. Wovon sie träumen, was sie bedrückt, wie sie ihr neues Zuhause sehen und sich ihre Zukunft vorstellen. In den Bilderrahmen mit den farbenfrohen und fantasievollen Zeichnungen erzählen sie auch ihre berührenden Geschichten. Von ihrem Leben in Syrien, das eines Tages der Krieg jäh veränderte.
Ein paar wenige Andenken, wie Familien- und Schulfotos, Bilderbücher, ein silberner Löffel konnten sie aus ihrem alten Leben herüberretten. Zu sehen in einer Vitrine inmitten der Momentaufnahmen aus ihrem jetzigen Alltag.

Die ersten Bilder der Kinder und Jugendliche hingen auf einer Wäscheleine in einem Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Dresden. Dort entstand auch die Idee zu diesem interkulturellen Projekt, das 2015 startete und vom Kulturamt der Stadt gefördert wird. „Das Erste, was wir hatten waren Papier und Stifte. So haben wir angefangen zu malen“, sagte Heike Jack, die Initiatorin zur Ausstellungseröffnung „Fatima – AugenBlicke in Dresden“ im Kulturrathaus, Königstraße 15. In der ersten Etage im Foyer sind nun die Ergebnisse des zweiten Malworkshops von Heike Jack und ihrer Agentur Kulturperlen in Zusammenarbeit mit der Galerie Holger John, wo im September 2015 die erste Ausstellung mit Bildern aus dem Flüchtlingscamp stattfand, zu sehen. Er hat begleitend zur Ausstellung auch ein Ausmalheft mit lustigen Stadtlandschaften zum Mitnehmen gezeichnet, die Kinder und Erwachsene auch gleich mit Farbe füllten zur Eröffnung. „Paradiesisch musizieren“ konnten sie zusammen mit Musiker Paul Hoorn (ehemals „Das Blaue Einhorn“).

Einige der Kinder und Familien aus Syrien begleitet Heike Jack bis heute. Fatima, das Mädchen, das der Ausstellung ihren Namen gab, ist mit ihrem Vater hierher gekommen. „Bis heute ist es nicht gelungen, ihre Mutter und drei Geschwister aus der Türkei nachzuholen aus verschiedenen Gründen, es fehlen noch Dokumente“, so Heike Jack. In Fotografien hat sie festgehalten, wie die am Mal-Projekt beteiligten Kinder und Jugendlichen sich in den letzten drei Jahren verändert haben. Zeit ist vergangen, die Fragen in den Augen der Kinder bleiben, zeigen die Aufnahmen. Sie wünscht sich, dass auch viele Schulklassen diese Ausstellung besuchen, sich Begegnungen und Austausch mit den syrischen Kindern und Jugendlichen und ihren Familien und Dresdnern entwickeln.

Die Ausstellung „Fatima – AugenBlicke in Dresden“ ist noch bis 8. Juni zu sehen.

Geöffnet: Mo – Do 9 – 18 Uhr, Fr 8 – 16 Uhr

Text + Fotos (lv)


Holger John stellte seine Galerie in der Rähnitzgasse als Malatelier für
die Kinder zur Verfügung. Die Initiatorin des interkulturellen Projekts, Heike Jack (Inhaberin der Agentur Kulturperlen) begleitet einige syrische Familien bis heute.

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Dresdner Straßenbahn von arabischen Besetzern entführt

21 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Genießen, Lebensart, Projekte, Zwischenmenschliches

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Fatima – AugenBlicke in Dresden

Die Ausstellung mit Zeichnungen von Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien eröffnet am 11. April, um 16 Uhr im Kulturrathaus auf der Königstraße 15 in Dresden.

Was war da los am Sonntag im Dresdner Stadtzentrum? Eine voll besetzte Straßenbahn rast mit Volldampf durch die Stadt. Darin sieht man Männer mit schwarzen Bärten, Frauen mit Kopftüchern, glutäugige Kinder mit dunklen Haaren. Dem Fahrer A. steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, er spürt die Waffen im Rücken. Mitfahrer M. versucht, sich mit einem Haifischzahn zu wehren. – Aber Halt! Der Schein trügt.

Nur das mit dem Haifischzahn stimmt. Denn Matthias, der „Mann aus dem Rathaus“ veranschaulicht seinen Gästen in der Kinderstraßenbahn gerade, dass auf der Fläche Dresdens zu Urzeiten ein Meer war. Die fröhliche Gesellschaft, das sind Familien aus Syrien, die seit fast drei Jahren in Dresden eine neue Heimat gefunden haben. Sie entdecken die Stadt abseits der bekannten Wege zwischen Schule, Sozialamt, Jobcenter oder Ausländerbehörde. Vom Albertplatz bis zum Blauen Wunder, über die Brücken der Elbe, vorbei am Zwinger, dem Großen Garten und der Trinitatis- Ruine, lauschen Klein und Groß den Erklärungen von Matthias. Stimmt es wirklich, dass mal ein richtiger Elefant mit der Straßenbahn gefahren ist? Auch wenn sie noch nicht alles verstehen, sie waren fleißig und haben Deutsch gelernt. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Minuten, die die Kinder ganz vorn direkt neben dem gutgelaunten Fahrer Andreas verbringen dürfen.

Ihre Eindrücke von der Stadtrundfahrt werden die Kinder in Zeichnungen ausdrücken, die am Nachmittag in der Galerie Holger John zusammen mit dem Künstler entstehen. Aus den Ergebnissen wird Heike Jack zusammen mit den entstandenen Fotos die Ausstellung „FATIMA – AugenBlicke in Dresden“ kreieren, die vom 11. April bis 8. Juni 2018 im Kulturrathaus auf der Königstraße zu sehen sein wird.

Sie erzählt die Geschichten der Kinder und ihrer Familien. Wo kommen sie her und wie war ihr Weg? Wie leben sie heute? Sie erzählt von großem Leid, aber auch von Hoffnung, Glück und Dankbarkeit.

Text + Fotos: Heike Jack/Agentur Kulturperlen

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4. Talk im Kunstkeller: Die Kunst des Liebens oder Sex als Gebet

07 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Zwischenmenschliches

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Moderatorin und Paarberaterin: Kirsten Balbig

Die Kunst des Liebens oder Sex als Gebet

Erfahrungen und Anregungen für ein lebendiges, erfülltes Liebesleben für Männer, Frauen, Paare, ob jung oder älter, werden in offen-achtsamer Atmosphäre beim bereits 4. Talk im Kunstkeller am 9. März, um 20.30 Uhr ausgetauscht.

Ging es in der ersten Runde mehr um die eigenen Erfahrungen, persönlich Erlebtes der Beraterin, soll es in Teil 2 direkter um Fragen der praktischen Möglichkeiten und Formen gehen, die vielfach aus der Rückbesinnung auf uraltes, teils fernöstliches Wissen erwachsen.

Wie kann man lernen, Sex als etwas Heiliges zu betrachten und zu leben? Heilig hat hier jedoch nichts mit dem Begriff ‚heilig‘ im religiösen Sinne zu tun. Heilig heißt hier: besonders, außergewöhnlich, tief berührend…, meint aber nicht Praktiken, wie Sado-Maso, Fetischismus u.Ä., die sich für Menschen eignen, die sexuelle Erfüllung nur auf diesen Wegen finden.

Ein hochspannendes Thema, das allen Altersgruppen von ausgetretenen Wegen zu neuer Lebendigkeit in Beziehungen verhelfen kann…

Die Besucher können einfach nur zuhören oder sich auch an der Diskussion beteiligen.

Text: Volkmar Fritzsche

Foto: privat

Einlass ab 20 Uhr (Platzreservierung empfohlen). Es besteht auch die Möglichkeit, die neue Aktfotografie-Ausstellung „Kontraste“ von Volkmar Fritzsche zu besichtigen.

http://www.kunstkeller-dresden.de/veranstaltungen.php –  hier gibt es auch den gesamten Frühjahrs- Spielplan

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Das Spiel mit dem Unsichtbaren - 36. Internationale PantomimeTheaterFestival im Theaterhaus Rudi
  • BilderAlbum: Ausstellung "Emotionen in Kunst" von Mandy Baldauf im "Kastenmeiers" in Dresden
  • Premiere "Mein Kampf" von George Tabori im Kleinen Haus
  • Herbst & Weinfest Radebeul: Feuriges Finale in Labystan & Verleihung des Wandertheaterfestival-Publikumspreises
  • Atelierbesuch bei Renate Winkler in Radebeul & Reisebilder
  • Ausstellungseröffnung: "Emotionen in Kunst" von Mandy Baldauf im "Kastenmeiers" in Dresden
  • Plenair-Ausstellung auf dem Künstlerhof Kunath in Röhrsdorf bei Meißen
  • Schönes bleibt: Gedichte zur Erinnerung
  • Die Welt im Kleinen - Jahresendausstellung im Kunstverein Meißen
  • BilderAlbum: Ausstellung "Filigranes" von Steffen Petrenz & Bilder zu den Dämonen des Krieges in den Städtischen Sammlungen auf Schloss Burgk

Aktuelle Beiträge

  • Opera en miniature: „Abu Hassan“ – Musiktheater mit Puppen im Schloss Lauenstein
  • Letzte Gelegenheit in die fantastische Welt im Lügenmuseum Radebeul einzutauchen
  • „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ – Vielleicht bringt die 25. Vorstellung Glück!
  • Klangwanderung & Konzert mit Agnes Ponizil & Anne Kathrin Wagler an zwei Klavieren beim Musiksommer Bärenstein
  • Start in die neue Spielsaison im Mittelsächsischen Theater: José Luis Gutiérrez dirigiert das Orchester mit viel Schwung
  • Wunderreiche Welt & unbequeme Wahrheiten: dem Lügenmuseum Radebeul droht die Räumung
  • Gastspiel „Manche mögen`s heiss“ in Hoppes Hoftheater in Weissig
  • BilderAlbum: Konzert im Milchschafhof Bärenstein & Ausstellungen beim Musiksommer
  • Ausstellungs-Eröffnung: „Wenn Farben Liebe machen“ mit Malerei von Oliver Estavillo in der Galerie Holger John in Dresden
  • Neue Lyrik: Gedichte von Zoe Nora Goerges

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