• Aktuelles
  • Auf der Gartenbank mit…
  • Im Atelier bei…
  • Aufgelesen
  • Bildende Kunst
  • Über uns
  • Eine Distel für…
  • Eine Sonnenblume für…
  • Erste und letzte Worte
  • Film
  • Genießen
  • Kolumne
    • Keine für Alle ! – Lara Finesse
  • Kultur
  • Kulturkalender
  • Kurzgeschichten
  • Lebensart
  • Literatur
  • Musik
  • Poesie
  • Porträts
  • Projekte
  • Theater
  • Tauschmarkt/Ideenbörse
  • Tanz
  • TraumTagebuch
  • Reportagen
  • Unterwegs
  • WortRaritäten
  • WortRätsel
  • Zwischenmenschliches
  • Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“
  • Impressum/Kontakt

meinwortgarten.com

~ Das Dresdner Kulturgewächshaus im Netz

meinwortgarten.com

Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Bilderreise „vorort“ von Thorsten Gebbert in der Galerie mit Weitblick Radebeul

23 Freitag Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Ein Kommentar

Bewegte Bilderlandschaften

Malerei und Grafik, die mit ihren Farbkontrasten und Blickwechseln überrascht, zeigt Thorsten Gebbert derzeit in der Galerie mit Weitblick Radebeul.

Graublau schimmert ein „Winterabend“. Weiße Zweige strahlen fächerartig. Gelb und schwarz leuchten Baumstämme im „Waldlicht“. Verwinkelte dunkle Häusergassen werden nach oben weit und strahlen ziegelrot hoch „Über den Dächern“. Landschaften und Orte verändern sich im Wechselspiel von Farben, Formen, Licht, Dunkel und Jahreszeiten. Spontan, frisch und unmittelbar wirken die „Vorort“ entstandenen Arbeiten, Ölbilder, Radierungen und Farbholzschnitte von Thorsten Gebbert.

In der gleichnamigen, derzeitigen Ausstellung in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstraße 13 in Radebeul, nimmt er die Besucher mit seiner Malerei und Grafik mit auf eine mußevolle, zum Sehen und Innehalten einladende Bilderreise. Auf einer Staffelei steht eine Ansicht der Radebeuler Weinhänge mit lebhaft pastosem Farbauftrag, erdig krustig, in satten warmen Farben.

Da erscheint die Flusslandschaft mal schlammig, grau und träge, durch spiegelndes Himmelblau und das Weiß eines Dampfer aufgelockert und mal schlägt der Fluss hohe Wellen. Die „Alte Stadt“ wirkt entrückt in grau weißen Schattierungen in einem Holzschnitt von 2016. In mal zart pastellfarbenen, mal kräftig leuchtenden Farbtönen festgehalten, wandert der Blick umher und verweilt, taucht ein in diese impressionsreichen Bilderlandschaften von Thorsten Gebbert. Sie führen von einem „Schlosspark“ zu Fachwerkhäusern, vom Laufbegaster Ufer mit Booten an der Elbe zur Burgstrasse in Wehlen, zu den Kleinhennersdorfer Steinen über Schloss Hirschstein bis zum Eisenacher Markt. Seine Aquarelle und Ölbilder entstehen immer vor Ort.

Auffallend an diesen mit viel Farb- und Formlust auf die Leinwände gespachtelten Eindrücken von Natur und Sehenswürdigkeiten unterwegs sind auch die vielen Blick- und Perspektivwechsel, die ebenso überraschen wie anregen, nicht alles nur von vorn oder geradeaus, sondern auch das Dazwischen, Darüber und Darunter zu sehen. Die Galeristin Dorothee Kuhbandner kennt Thorsten Gebbert vom Grafikmarkt in Meißen, der dieses Jahr am 10. und 11. März wieder auf der Albrechtsburg stattfindet.

Er wurde 1960 in Dresden geboren, absolvierte eine Lehre als Gebrauchswerber und war bei Johannes Zepnik im Zeichenzirkel. In der Abendschule an der Dresdner Kunsthochschule gehörten u.a. Manfred Beyer und Fritz Panndorf zu seinen Lehrern. Er hat an der Fachschule für Werbung und Gestaltung in Berlin studiert und war bis 1990 als Gestaltungsleiter bei der HO tätig. Danach als freier Grafikdesigner. Seit 2002 hat sich Thorsten Gebbert  wieder verstärkt der Malerei und Grafik als freischaffender Künstler zugewandt.

Die Ausstellung ist noch bis 27. Mai zu sehen.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Sa & So 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung

http://www.doro-malerei.de

Neue Ausstellung
„MOTIVationen“ mit Malerei von Thorsten Gebbert

Die Vernissage findet am 16. Februar, um 17 Uhr in der Galerie mit Weitblick, Obere Bergstr. 13 in Radebeul statt. Die Laudatio hält Thomas Gerlach, musikalisch begleitet von Micha Winkler nicht nur auf der Posaune.

Zu sehen ist die Ausstellung bis 21. Juni jeweils samstags + sonntags von 14 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Auf der Gartenbank… Im Gespräch mit der Bildhauerin und Zeichnerin Konstanze Feindt Eißner

22 Donnerstag Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Zwischenmenschliches

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Kunst als Lebenshilfe

Durch freies Gestalten Gefühle wie Angst und Schmerz ausdrücken und Neues entdecken. Das können Kinder und Erwachsene im Atelier der Bildhauerin und systemischen Kunsttherapeutin Konstanze Feindt Eißner. Ein Atelier-Besuch.

Gestaltreiche Wesen aus Naturstein und Marmor stehen aufgereiht vor und im Atelier. Sie schreiten und springen auf der blauen Hausfassade, halten, umarmen sich oder hocken zusammengekauert am Boden. Immer wieder taucht auf Leinwänden und Papier eine rote Harlekinsfrau mit schwarzem Hut auf, die kleine und große Kugeln vorm Herabfallen hält und ein kleines Kind in ihren Armen wiegt. In ihren farbintensiven, symbolreichen Bildern und filigranen bis kraftvollen Skulpturen erzählt Konstanze Feindt Eißner vom Tanz des Lebens, Werden und Vergehen, Liebe und Tod.

Im Gespräch erzählt die freiberufliche Bildhauerin, Zeichnerin und systemische Kunsttherapeutin in Dresden über diesen besonderen Erlebnis- und Erfahrungsraum.

Was geschieht in der Kunsttherapie?

Es ist eine Möglichkeit für Menschen, wenn Worte nicht mehr (er)reichen, als nonverbale Form der Psychotherapie. Dabei geht es um Begleiten, Auffangen, Loslassen, Ausprobieren, Neues über sich erfahren, Freude entdecken. Es ist sind keinerlei künstlerische Voraussetzungen notwendig. Wichtig ist nur, dass man aufgeschlossen und bereit ist, sich darauf einzulassen.

Wie hilft das freie Gestalten Kindern, ihre Gefühle auszudrücken?

Das Wichtigste ist, locker zu sein und sie einfach machen zu lassen, ohne strenge Vorgaben wie in der Schule. Ich biete eine Art Schatzkiste an Materialien an. Verschiedene Stifte, Farben, Ton, Ausschnitte aus Zeitschriften für eine Collage oder ein Stapel Postkarten, aus denen sie sich etwas aussuchen und ich frage, was ihnen dazu einfällt. Dann kommt man ins Gestalten. Ich hab noch nie erlebt, dass jemand nichts machte. Bei Erwachsenen sind schon mehr rationale Schranken. Kinder haben noch mehr Intuition. Sie zeigen, was sie erlebt haben.

Was entdecken die Teilnehmer während der Kunsttherapie?

Die erste Stunde ist wie ein Kennenlernen. Man kann auch vorher besprechen, was man erreichen möchte. Etwa: Ich möchte weniger aggressiv sein oder mich besser konzentrieren. Manche haben auch jede Stunde etwas anderes. Dennoch gibt es einen roten Faden. Bei der Kunsttherapie geht es nicht ums Können. Das Ziel ist nicht unbedingt ein fertiges Bild, sondern etwas zu entdecken für sich und Dinge, worüber man nicht sprechen möchte, wie Angst oder Schmerz, anders auszudrücken. Damit sich etwas löst, entlastend wird. Der Prozess des Gestaltens ist das Wichtige, in dem ganz viel passiert. Ressourcen finden, positive Anteile, die dir helfen, wieder gesund zu werden. In Balance zu kommen. Wenn beim Gestalten etwas entsteht, obwohl man dachte es nicht zu können, ist das ein schönes, stärkendes Erlebnis.

Für wen ist Ihr Angebot?

Es beginnt bei Kindern ab fünf Jahren und reicht bis zu älteren Menschen. Es sind vorrangig Einzelstunden (eine Übernahme durch Krankenkassen ist bisher noch nicht möglich.) Zu mir kommen auch Patienten mit Krebserkrankungen unterschiedlichen Alters, auch Mütter, die kleine Kinder zuhause haben und sie dann mal abgeben. Die Kunsttherapie ist die Stunde, wo es nur um sie und ihre Bedürfnisse geht. Auch wieder eine Struktur zu finden, etwas anzufangen und zu beenden. Mit der Kunsttherapie ist es wie bei einem Mobile. Wenn man an einem Teil zieht, bewegen sich die anderen Teile mit. Daher ist es wichtig, andere Menschen aus seinem Lebensumfeld mit einzubeziehen, damit sich etwas verändert.

Wie hilft Ihnen selbst die Kunst?

Als kleines Mädchen wollte ich Hebamme werden, später Ärztin. Doch meine Mutter riet mir davon ab, weil man da viel arbeitet und wenig Zeit für die Familie hat. Sie ist selbst Ärztin. Zeichnen und Beschäftigen mit Ton machten mir schon als Kind großen Spaß. Ich merke selbst immer wieder, wie gut mir die Kunst tut, wie ich innere Dinge dadurch bearbeiten oder lockern kann. Verschiedene Lebensphasen spiegeln sich auch in meinen Bildern und Plastiken, wie im Mutter- und Kind-Bilderzyklus „Schützen – Beschützen“ mit der roten Harlekinsfrau, man sieht Männer und Frauen mit Maske, Flügeln oder halb mit Skelettgliedern und das letzte Bild „Der Clown“ für meinen Zwillingsbruder, der mit 28 Jahren Suizid beging. Es geht um Themen wie Vergänglichkeit, aber natürlich auch die heitere und lustvolle Seite des Lebens kommt in Stein oder auf Papier. Es geht mir darum, die Balance im Leben immer neu auszuloten. Ich sehe es auch als ein Geschenk, wenn ich anderen helfen kann. Mir ist die Kunst auch Lebenshilfe.

Vielen Dank für das Gespräch.

Interview und Fotos: Lilli Vostry

Der nächste Bildhauerkurs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:
am 16./17. Juni, jeweils 10 – 16 Uhr, Mindestteilnehmerzahl: 4
Kosten für Kinder (8 – 14 J.): 60, Erwachsene: 120 Euro + 15 Euro Materialkosten

Zur Person

Konstanze Feindt Eißner hat an der Dresdner Kunsthochschule studiert und arbeitet seit Anfang der 190er Jahre freischaffend als Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin.
Von 2008 bis `11 Ausbildung zur systemischen Kunsttherapeutin am Institut für Kunsttherapie Dresden-Weißig, wo sie inzwischen auch lehrt. 2007 – `010 Fernstudium Psychologie und Psychotherapie an der ALH Hann. Sie hat eine Tochter (19) und einen Sohn (26).

Weitere Infos über die Künstlerin:
http://www.kfe-arts.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Im FigurenReich von Konstanze Feindt Eißner

14 Mittwoch Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Wunderbare Wesen aus Stein und Marmor stehen versammelt vor dem und im Atelier, sie wandeln, springen, umarmen sich und erzählen auf Leinwänden und Papier farbintensiv und symbolreich vom Tanz des Lebens, Liebe und Tod. Ein Besuch bei der freiberuflichen Bildhauerin, Zeichnerin und systemischen Kunsttherapeutin in Dresden.

Mehr Text folgt.

Text + Fotos (lv)

http://www.kfe-arts.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Junge Kunst in der Galerie Mitte

14 Mittwoch Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

 Karins neue Kleider

Frisch-farbenfrohe, witzig-freche, sinnliche und geheimnisvolle Malerei und Zeichnungen stellen die Künstler Lucas Oertel, Nadja Poppe und Robert Finke erstmals zusammen in der Galerie Mitte auf der Striesener Strasse 49/am Fetscherplatz (1. Etage) aus.

Aus dem dichten Farbdschungel von Lucas Oertel schauen zarte, spitzschnäbelige Wesen. In seinen Bildern tummeln sich seltene und skurrile Tiere und Typen wie Mandrill, Panda, Linkshänder und ein „Sieger in Blau“ mit rot geballter Faust. Fast schon ein Markenzeichen von Oertel sind seine kindlich-verspielten Figuren und Formen, die Klischees und Eigenarten ironisch betrachten in wandfüllenden Porträt-Serien. Dazu gesellen sich die mal comichaften, leicht und schwermütigen und sinnlichen, pastosen Ölbilder von Robert Finke mit Atelier-, Akt-  und Gartenszenen und Selbstporträts.

Der Maler trat sogar dem Kanichenzüchterverein in Hellerau bei, um eine Laube zu kaufen, in der seine Bilder entstehen. Kraft- und geheimnisvoll wirken auch die expressiven, schwarz-weißen Landschaften, Baumgesichter und stachliges Getier in den Tusche- und Kohlezeichnungen von Nadja Poppe.

Die drei jungen Künstler, die an der Dresdner Kunsthochschule studierten, zeigen ihre Arbeiten in der Ausstellung „Karins neue Kleider“ (noch bis 24.2. zu sehen) erstmals in der Galerie Mitte, umweht von witzig-frischer, frecher Farbenfreude und Fantasie.

Text + Fotos (lv)

Geöffnet: Di – Fr 15 – 19 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung
Fon/Fax 0351 – 4590052

http://www.galerie-mitte.de

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung zum Werk von Bertolt Brecht + Premiere „Der gute Mensch von Sezuan“ im Schauspielhaus Dresden

10 Samstag Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Literatur

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Bilder zu Brecht

Heute würde der Autor, Dichter und Dramatiker Bertolt Brecht seinen 120. Geburtstag feiern. An sein Leben und Werk erinnert derzeit eine Ausstellung mit Bildern von Künstlern aus Dresden und dessen Partnerstadt Salzburg im Kunstraum Dresden am Schützenplatz 1 dieser Stadt. Noch bis 31. März zu sehen.

Es gab bereits eine szenische Lesung mit den Schauspielern Annette Richter und Michael Heuser im Rahmen der Ausstellung „brecht – Ausstellung im Kontext zum Werk von Bertolt Brecht“. Das Projekt wird im Rahmen der Städtepartnerschaft Dresden-Salzburg präsentiert.

„Immer fand ich den Namen falsch, den man uns gab: Emigranten. Das heißt doch Auswanderer. Aber wir wanderten doch nicht aus, nach freiem Entschlusse wählend ein anderes Land. Wanderten wir doch auch nicht ein in ein Land, dort zu bleiben, womöglich für immer.“

Brechts Jahre im Exil (1933-1948) waren eine sehr bedeutsame Schaffensperiode des weltweit bekannten deutschen Autors. Besonders in seinen Gedichten aus dieser Zeit liest man einen eher „nüchternen“ Brecht, der seine schriftstellerischen Positionen neu zu durchdenken und zu bestimmen versuchte.

Annette Richter und Michael Heuser stützen sich für ihre szenische Lesung auf das Material der Brecht-Ausstellung der Deutschen Bücherei Leipzig im Jahre 1998 anlässlich des 100. Geburtstages von Bertolt Brecht. Der renommierte Leipziger Germanist Prof. Dr. Klaus Schuhmann und Jörg Räuber, der Leiter der Sammlung Exil-Literatur entwickelten damals das Leipziger Ausstellungskonzept, welches „so durch die Darstellung von Lebenssituationen und Werkentstehung im Kontext zum Brecht-Verständnis“ beitragen sollte.

Bild-Impressionen von der Ausstellungseröffnung am 12.01.2018 und Bilder von der Generalprobe zur szenischen Lesung gibt es auf den Facebook-Seiten unter: https://www.facebook.com/saechsischer.kunstverein

Weitere Termine innerhalb der Ausstellung

20.2., 17 Uhr: Führung durch die Ausstellung – um Anmeldung wird gebeten!
21.3., 19.30 Uhr: „Wie viel Kunstgeschichte braucht die Gegenwartskunst?“

Änderungen und Erweiterungen des Rahmenprogramms der Ausstellung vorbehalten.

Ausstellungsdauer: 13.01. – 31.03.2018

Geschlossen: 13.02. ab 17 Uhr I 03.03. I 13.03. ab 17 Uhr I 30.03. I 31.03.
Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 14 – 18 Uhr I Sa.: 10 – 14 Uhr

Text + Veranstalter:
Neuer Sächsischer Kunstverein e.V.

In Tradition des Sächsischen Kunstvereins von 1828 – im April 1990 neu gegründet –

Schützengasse 16 – 18
01067 Dresden
Tel.: 0351 – 4943383
www.saechsischer-kunstverein.de

Theater-Tipp

Der gute Mensch von Sezuan – ein Klassiker von Bertolt Brecht. Die Version von 1943 mit Musik von Paul Dessau hat am 24. Februar, um 19.30 Uhr Premiere (Regie: Nora Schlocker) im Schauspielhaus Dresden. Das Stück erzählt darüber, ob es „möglich sei, ein guter Mensch zu sein, und doch zu leben“. Die Götter, beunruhigt angesichts der Frage, ob es überhaupt noch gute Menschen gäbe, gehen auf die Suche und finden in der Prostituierten Shen Te einen solchen. Von der göttlichen Belohnung kauft sie einen Tabakladen, stellt aber bald fest, dass sie von ihrer Kundschaft schamlos ausgenutzt wird. So erfindet Shen Te einen skrupellosen Vetter – und schon bald wird ihr kleiner Laden zum ausbeuterischen Tabakimperium.


Szenenfoto: Sebastian Hoppe/Staatsschauspiel Dresden.
Betty Freudenberg in der Titelrolle im Stück „Der gute Mensch von Sezuan“.

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

50. Ausstellung im Kastenmeiers: Malerei von Pierre Adam

01 Donnerstag Feb 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Bild: Pierre Adam

„Still alive“ – Pierre Adam interpretiert in seinen Bildern auch Amy Winehouse und David Bowie

Die 50. Ausstellung der Galerie im Restaurant Kastenmeiers – seit dem Start 2010 im Kurländer Palais – wird am 4. Februar, um 12 Uhr eröffnet. Die Malerei und Zeichnungen des Dresdner Künstlers Pierre Adam sind bis 27. Februar zu sehen.           

Seine großformatigen abstrakten Werke gehen eine ungewöhnliche Symbiose mit dem unverputzten Mauerwerk im „Kastenmeiers“ ein – das größte Werk misst allein 2,40 Meter in der Höhe! Ausgangspunkt seiner Motive sind geometrische Strukturen, die immer wieder mit einem neuen Farbauftrag überdeckt, isoliert und wieder gelöscht werden. Durch diese Technik strahlen die Werke eine fesselnde Dynamik aus.

Ein Teil der Ausstellung von Pierre Adam vereint eine Auswahl von Bleistiftzeichnungen – ein spannender Gegensatz zu den sehr präsenten Werken in Acryl und Öl. In seinen Motiven setzt sich Adam intensiv mit dem Zeitgeschehen auseinander. Faszinierend sind seine Interpretationen von David Bowie oder Amy Winehouse.

Pierre Adam studierte freie Malerei, Grafik und Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und war hier von 2006 bis 2008 Meisterschüler von Prof. Hans Peter Adamski, dem damaligen Dekan der HfBK.

Dies ist bereits die 50. Ausstellung im „Kastenmeiers“ seit der Eröffnung im Herbst 2010. Zur Vernissage mit Sektempfang am 4. Februar, 12 – 14 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen.

Text: Sabine Mutschke

Mehr Informationen über / Kontakt zu Pierre Adam: www.freimaler.de

http://www.kastenmeiers.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellung „Landgang“ bei art + form

30 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Ursula Strozynski, „Andalusien XXIV“, Kaltnadel.
Als Vorzugsgrafik in einer Auflage von 35 Exemplaren erhältlich.
Repro: art + form


„Andalusien XXII“, Kaltnadel
Auflage 20 Exemplare
Repro: art + form

Meisterin des Weglassens 

Zeichnungen, Collagen und Radierungen von Ursula Strozynski

Die neue Galerieleiterin Sybille Nütt präsentiert Arbeiten von Ursula Strozynski (Berlin) in der Dresdner Galerie art+form vom 4.2. bis 15.3. Die Vernissage der Ausstellung „Landgang“ ist am Sonntag (4.2., 17 Uhr).

Beachtliche 85 Ausstellungen wurden bis dato in der Galerie art+form organisiert, davon über 60 in den Räumen der Bautzner Straße 11. Nach dem 25-jährigen Jubiläum von art+form im vergangenen Jahr hat Inhaber Remo Dudek nun Sybille Nütt als Galerieleiterin gewinnen können. Die Bindung der erfahrenen Dresdner Galeristin zu Beginn der aktuellen Ausstellungssaison setzt ein Ausrufezeichen, lässt eine weitere Steigerung des Anspruches der Galerie art+form erwarten. Sybille Nütt hatte sich mit ihrer gleichnamigen Galerie im Obergraben (2002-2017) einen Namen gemacht und ist den Dresdnern auch durch ihre erfolgreichen Aktivitäten für die Belebung des Neustädter Barockviertels bekannt. Am Sonntag eröffnet sie nun die erste Ausstellung in ihrer neuen Tätigkeit bei art+form.

„Ich freue mich, dass ich mit Sybille Nütt eine erfahrene Galeristin und ausgewiesene Kunstkennerin für die Galerie gewinnen konnte. Sie bringt neben ihrer großen Erfahrung und sehr guten Vernetzung spannende konkrete Ideen mit, deren gemeinsamer Umsetzung ich sehr gern entgegensehe. Die Besucher der Ladengalerie art+form dürfen auf vielfältige Ausstellungen unterschiedlichster und namhafter Künstlerinnen und Künstler gespannt sein, von denen wir am Sonntag mit „Landgang“ von Ursula Strozynski die erste eröffnen.“, so Inhaber Remo Dudek.

Besucher der Ausstellung dürfen sich auf sorgfältig kuratierte und präsentierte Arbeiten freuen. Die Reduzierung des Gesehenen auf das Wesentliche ist das Markenzeichen der grafischen Arbeiten von Ursula Strozynski, die von 1972 bis `76 an der TU Dresden Architektur studiert hat. Wichtigstes Kompositionsmittel all ihrer Werke ist die gezeichnete Linie. Diese führt zu einer Essenz der Dinge, zu einer Klarheit und Grundsätzlichkeit, die unmittelbar und anziehend wirkt.

Sybille Nütt: „In einem Gedicht von Gottfried Benn heißt es: ‚… es gibt nur zwei Dinge: die Leere und das gezeichnete Ich.‘ Man spricht oft von der ‚Kunst des Weglassens‘ – bei Ursula Strozynski haben wir es mit einer Meisterin dieser Kunst zu tun.“

Die Vernissage verspricht, nicht nur „Hingucker“ zu bieten, sondern auch ein „Hinhörer“ zu werden: Remo Dudek und Sybille Nütt kündigen sie als „Wort-Klang-Collage mit humorvoller, lebenskluger wie anrührender Lyrik von Mascha Kaléko und dem beeindruckenden Spiel von Florian Mayer (Violine)“ an.

Die Gedichte der einst berühmten und mit Kästner, Morgenstern und Ringelnatz verglichenen, heute fast vergessenen Mascha Kaléko († 21. Januar 1975) werden von verschiedenen Stimmen des art+form-Teams und der ausstellenden Künstlerin gelesen. „Die Texte von Mascha Kaléko, die in diesem Jahr 111 Jahre alt geworden wäre, sind von beachtlicher Aktualität – beim Lesen könnte man meinen, sie lebe im 21. Jahrhundert.“, so Sybille Nütt.

Text: Tobias Blaurock/blaurock markenkommunikation

art + form, Bautzner Str. 11 in Dresden
Geöffnet: Mo – Fr. 10 – 20 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung ab 8. Februar 2018 unter www.artundform.de

Arbeiten von Ursula Strozynski in öffentlichem Besitz

Nationalgalerie Berlin
Märkisches Museum Berlin
Museum Junge Kunst, Frankfurt/ O.
Kunstsammlung Neubrandenburg
Staatliches Museum Schwerin
Museum Schloss Salder, Salzgitter
Sammlung Frotz, Lindenau Museum, Altenburg
Ludwig Institut für Kunst der DDR, Oberhausen
Jüdisches Museum, New York

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Bilder aus dem Feuer von Günter Gläser in der Galerie Gerstaecker

30 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Musik

≈ Hinterlasse einen Kommentar

Farbreiche Lebensbilder

Eine Ausstellung mit der heutzutage seltenen Emmaillebildkunst auf Kupfer zeigt der Radebeuler Künstler Günter Gläser derzeit in der Galerie Gerstaecker in der ehemaligen Heeresbäckerei, Provianthofstr. 7 in Dresden-Nord.

In leuchtenden Farbtönen hält Günter Gläser die Natur und die Jahreszeiten des Lebens fest in seiner Malerei auf Kupfer. Von der Elblandschaft am Waldschlößchen bis zu Reiseeindrücken aus seiner zweiten Heimat Spanien, wo er viele Jahre ein Sommeratelier hatte, reichen seine „Impressionen aus dem Feuer“. So lautet der Titel seiner derzeitigen Ausstellung in der Galerie Gerstaecker in Dresden. Rund 80, teils neue Emaillebilder in dieser heute seltenen künstlerischen Technik zeigt er dort an den Wänden der Bibliothek und in der Halle des Künstlerfachmarkts. Zu sehen bis 13. Mai.

Geöffnet: Mo – Fr 9.30 – 19.30 Uhr, Sa 10 – 16 Uhr

http://www.bilder-aus-dem-ofen.de

Siehe dazu auch das Porträt über Günter Gläser auf meinwortgarten.com/bildende kunst

Text + Fotos (lv)


Mit viel Herzblut und Hingabe begleitete das Duo Kratschkowski die Ausstellungseröffnung.

Vielfarbig schimmernde Melodie- und Farbklänge: die Musiker und der Emaillebild-Künstler Günter Gläser

Biographie von Günter Gläser mit Farbaufnahmen seiner Emaillebilder:
Im Bild Günter Gläser, neben ihm Verleger Jens Kuhbandner vom Notschriften-Verlag Radebeul und Laudator und Autor Thomas Gerlach. 

http://www.gerstaecker.de

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

Ausstellungs-Eröffnung: „Wieder Sehen“ in der Villa Eschebach am Albertplatz

23 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Bildende Kunst

≈ Hinterlasse einen Kommentar


Foto: Olaf Amberg

Ein „Wieder Sehen“ mit den Arbeiten von 40 Künstlern, die in den letzten 20 Jahren hier ausstellten und heute noch aktiv sind, gibt es in der nunmehr 90. Ausstellung in der Villa Eschebach der Volksbank Dresden. Die Eröffnung ist am 23. Januar, um 19 Uhr im Bankgebäude am Albertplatz. Es ist zugleich die letzte Ausstellung, die der Initiator der Kunst  in der Villa Eschebach und bisherige Pressesprecher des Hauses, Dieter Hoefer selbst organisiert hat.

Begonnen hat alles im Sommer 1997 mit der Eröffnung der wiedererbauten Villa Eschebach, in deren Räumen außerdem Werke des Dresdner Bildhauers Vinzenz Wanitschke ausgestellt wurden. Seither wurden rund 5 000 Kunstwerke aller Genres gezeigt. Beteiligt waren daran über 320 Künstler in 70 Einzel- und fast 20 Gruppenausstellungen, resümiert Hoefer.

Die Schau „Wieder Sehen“ vereint Malerei, Grafik, Zeichnungen und Plastik von Künstlern, mit denen Hoefer während seiner Ausstellungstätigkeit zu tun hatte und mit denen er auch nach den Ausstellungen vielfach noch freundschaftlich verbunden ist, steht auf der Einladungskarte zu lesen.

Die Ausstellung ist bis 16. März zu sehen.

Text (lv)

Geöffnet: Mo und Mi 8.30 bis 16 Uhr, Di und Do 8.30 bis 18 Uhr, Fr 8.30 bis 13 Uhr

Hier mein persönliches Best of der Werke dieser Ausstellung

Zu sehen sind vielfältige Blicke auf diese Stadt, Landschaft, Mentalitäten und Gegenwart. Von Penthesilea und Achill (Angela Hampel), dem Schokoladenmädchen Peggy mit Halbmond (Holger John), Schlipswürger (Ulrich Eißner) bis zu Zertanzten Schuhen (Anton Paul Kammerer):


Ausstellungsinitiator Dieter Hoefer holte wieder reichlich Kunst ins Bankhaus, die viele Besucher anlockte. Im Hintergrund das Bild „Penthesilea und Achill“ auf Papierrollo.


„Schlipswürger“, Ulrich Eissner            „Blicke“, Stefan Plenkers


Dieter Hoefer und Künstler Holger John (mit Hut)

„Schokoladenmädchen Peggy mit Halbmond“, Holger John


Bilder von Andrea Türke, Victoria Graf und Christiane Latendorf u.a.                                  „mal mir ein bild vom meer“, „müde“, Peter Graf
„Hafen von Kloster“, Olaf Amberg


„Häuser bei Grieben“, Maria Mednikova

 

 

 

 

„Übergänger“, Ulrike Pisch

 


Bilder von Lutz Bleidorn und Jürgen Schieferdecker 
„Ophelia“, Tina Wohlfarth                    „Selbstbildnis“, 1990, Gudrun Trendafilov „Klunkerkäfer“, Gudrun Brückel

                                   „Nicht ewig blüht der Raps…“, Michael Freudenberg
„Aloah“, Gerd Küchler


„In einem“, „Liebe“, Sandsteinplastiken von Konstanze Feindt Eissner                           Plastiken von Ulrich Eissner, Zeichnungen von Victoria Graf

„Zertanzte Schuhe“, Anton Paul Kammerer

Text + Fotos (lv)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook

BilderAlbum: Finissage der Ausstellung „Schwarz Sehen“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte

23 Dienstag Jan 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

≈ 2 Kommentare

Fest der Farben und der Lebensfreude

Eigentlich mag ich keine Finissagen, wenn etwas zum letzten Mal zu sehen ist, sondern lieber Ausstellungseröffnungen. Doch diesmal war es anders, zufällig landete ich doch dort. Es war eine besondere Atmosphäre zum Abschluss der Ausstellung „Schwarz Sehen“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte am Fetscherplatz in Dresden.  Zusammen mit der Malerin und der Galeristin Karin Weber wurde in locker persönlicher Besucher- und Künstlerfreundesrunde gefeiert, geredet, Wein getrunken, getanzt und gelacht über alle Stürme und Widrigkeiten des Lebens hinweg. Unterhielt man sich über die Bilder und spann den Faden weiter, knüpfte neue Kontakte, um gemeinsam Kunst zu zeigen. Begleitet von zauberhaften Klängen am Akkordeon von Gabriel Jagieniak. Erst kurz vor Mitternacht wurde es doch noch etwas wehmütig, als die Bilder nach und nach aus ihren Rahmen von den Wänden genommen, mit Tüchern verhangen oder in Transportkartons gelegt wurden. Wie anders sie da aussehen… Am liebsten sehe ich sie doch an den Wänden leuchten und strahlen. Als ich ihr erzähle, dass mich Finissagen traurig machen, sagt Angela Hampel: „Es entstehen doch immer neue Bilder…“ Und viele ihrer Bilder haben inzwischen auch neue Besitzer gefunden.

Die nächste Ausstellung mit dem Titel „Karins neue Kleider“ mit Malerei und Zeichnung von Lucas Oertel, Nadja Poppe und Robert Finke eröffnet übrigens am 25. Januar, um 19.30 Uhr in der Galerie Mitte. Hier gibt es auch wieder eine Lesung mit der Schauspielerin Hannelore Koch am 4. Februar, um 19.30 Uhr.

Text + Fotos (lv)


Faszination der Farben und Klänge: Da wurde die Galerie spontan zur
Tanzfläche.


Tanzfreudig: die Künstlerin Michelle Cyranka und der
Musiker Gabriel Jagieniak


Reger Austausch (im Bild von li nach re): Galeriemitarbeiter Thomas Bawolski, Torsten Leupold, Angela Hampel und ihr langjähriger künstlerischer Begleiter Steffen Fischer.


Galerie als Treffpunkt: die Künstlerin Manuela Neumann und Besucherin Gabriele Stejke


Angeregte Gespräche: Porzellanmalerin und Galeristin Janett Noack mit ihrem Mann und dem Maler Steffen Fischer. Re. im Bild die Künstlerin Sylvia Ibach hört interessiert Musiker Gabriel Jagieniak zu, der ihr gerade den Obertongesang erklärt.


Ausstellungsbesucher vor dem Bild „Der fröhliche Landmann“

 

 

Teilen mit:

  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Neueste Kommentare

Avatar von Peter WinklerPeter Winkler bei Gruppenausstellung „Kuns…
Avatar von mystic4c08bdbb50mystic4c08bdbb50 bei Die Katzenbücher sind da…
Avatar von Radelnder UhuRadelnder Uhu bei Atelierbesuch bei Jochen Fiedl…
Avatar von Reinhard HeinrichReinhard Heinrich bei Premiere „Der Raub der S…
Avatar von Sonic DimensionsSonic Dimensions bei Heiß umkämpft. Die Wahrheit. A…

Archiv

  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Dezember 2015

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 129 anderen Abonnenten an

Meine Community

  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von veline2
  • Avatar von Manuela Mordhorst
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Sehnsuchtsbummler
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von buchkomet
  • Avatar von piartista
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Oana.Ududec
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von sant marc air
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von mitohnesahne
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von wirthstef
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt
  • Avatar von Unbekannt

Bitte helft uns

Liebe Leser, Wenn Euch die Beiträge gefallen und Ihr unsere Arbeit (Autoren, Künstler, Webdesigner) unterstützen wollt, könnt Ihr auf folgendes Spendenkonto überweisen für das weitere Gedeihen dieses Gartens der Künste. Vielen Dank! Konto der Inhaberin des Blogs: Lilli Vostry/Text-Atelier DE 88 8707 0024 0525 231700

Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
Follow meinwortgarten.com on WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Blogstatistik

  • 201.591 Treffer
Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

Vollständiges Profil anzeigen →

Meta

  • Konto erstellen
  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentare-Feed
  • WordPress.com

Aktuelles Allgemein Auf der Gartenbank mit... Bildende Kunst Eine Sonnenblume für... Film Fotografie Genießen Im Atelier bei... In eigener Sache Kabarett Keine für Alle ! - Lara Finesse Kolumne Kultur Kurzgeschichten Lebensart Literatur Musik Natur Poesie Projekte Reportagen Satire Spendenkonto Tanz Tauschmarkt/Ideenbörse Theater Tiere Unterwegs Zwischenmenschliches

Kulturkalender, Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Unterwegs, Genießen, Traumtagebuch, KünstlerPorträts, Interviews, Kolumne, Comics, Virtuelles Erzählcafé „Lebendige Beziehungen“

Kultur Musik Tiere

TOP-BEITRÄGE & SEITEN

  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
  • Ausstellung "Mittendrin" von Peter Pit Müller & André Uhlig im Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz
  • Premiere "Die Laborantin" von Ella Road im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden
  • Premiere "Einige fühlen den Regen, andere werden nass" & Festivaltag mit Stücken von Jugendlichen im Theater Junge Generation
  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Kleines Welttheater in Radebeul spielt wieder
  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung "Leahcim" von Michael Horwath in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Alice im Wunderland" als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden
  • Sommertheater im Bärenzwinger: Cleopatras Liebhaber - ein Shakespeare vom Nil
  • Ausstellung "Mondlicht und Tagwerk" von Wolf-Dieter Pfennig bei art + form
  • Ausstellung "LICHTmalerei" von Volkmar Hopfe im Schloss Struppen
  • Bitterschöne Sommerliebe: der neue Roman "Geteiltes Vergnügen" von Johanna Adorján
  • Wunderkammer-Festival WuKaMenta auf der Prager Straße

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

Bloggen auf WordPress.com.

Datenschutz & Cookies: Diese Website verwendet Cookies. Wenn du die Website weiterhin nutzt, stimmst du der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen, beispielsweise zur Kontrolle von Cookies, findest du hier: Cookie-Richtlinie
  • Abonnieren Abonniert
    • meinwortgarten.com
    • Schließe dich 129 anderen Abonnenten an
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • meinwortgarten.com
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen

Kommentare werden geladen …