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Kategorien-Archiv: Bildende Kunst

Ostrale Biennale 2018 – Kunstaktionen für Kinder

15 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Projekte

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Fotos (3): Sven Höher/Ostrale

Start des diesjährigen kulturpädagogischen Bildungsprojektes:
Mit Kunst Heimat und Identität vermitteln

Projekt “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter, ein Projekt für ALLE mit Lust auf Entdeckungen im eigenen Kiez“ der OSTRALE Biennale

Während Sachsen und Dresden am Wochenende auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin mit der OSTRALE Biennale warben, startete in Dresden bereits das ganz lokal wirksame kulturpädagogische Bildungsprogramm der OSTRALE in der Friedrichstadt – auf völlig neue Weise. Zahlreiche Künstler und Akteure von Institutionen des Dresdner Stadtteils wirken mit.

Marion Neumann hatte vor einigen Jahren das “Atelier der Dinge” der OSTRALE ins Leben gerufen, in dem kleine und große Besucher der Kunstausstellung auch selbst kreativ werden können. Sie organisiert es dieses Jahr notgedrungen in anderer, aufwändigerer Art: “Das Projekt hat es in der diesjährigen, im Stadtteil verteilten Form so noch nicht gegeben. Es ist aus der Not heraus entstanden, dass uns die Nutzung der OSTRALE-Räume derzeit nicht gestattet ist.” “Kinderblicke kunterbunt – WIR, die Friedrichstädter“ ist der neue Titel des Projektes, das dieses Mal in der Dresdner Friedrichstadt und um sie herum stattfindet.

Die Kinder und Jugendlichen erschließen sich unkonventionell ihnen bekannte wie unbekannte Lebensbereiche in der Friedrichstadt und Umgebung, erleben ungewöhnliche Erlebnis- und Kreativorte in ihrem „Kiez“. In der Freizeit und im gemeinsamen Miteinander soll eine von Wertschätzung geprägte Beziehungskultur für die 9 bis 14-jährigen erfahrbar werden – raus aus der Schule auf Eroberungskurs im eigenen “Kiez”. Den Entdeckungen in ihrer Lebens(um-)welt, ihren Ängsten, Träumen und Wünschen verleihen die Projektmitglieder dabei, angeleitet von Künstlerinnen, Künstlern und anderen Beteiligten, ihren ganz eigenen künstlerischen Ausdruck. Die so geschaffenen Arbeiten werden später in der Sommergalerie auf dem Areal der OSTRALE und im Stadtteil durch Aktionen präsentiert.

Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche sehen die Macher der OSTRALE Biennale als eine ihrer Kernaufgaben an. Das Zentrum für zeitgenössische Kunst, Veranstalter der OSTRALE, hat inzwischen langjährige Erfahrungen als Veranstalter inklusiver Kunstprojekte in Dresden. „Bei unserem Bildungs- und Kunstprojekt begreifen wir Vielfalt als Potential und Chance für alle, die Lust auf Entdeckungen in ihrem “Kiez” haben. Unser Ziel ist die Zusammenführung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, von sozial und kulturell benachteiligten, von lerneingeschränkten und behinderten Kindern und Jugendlichen mit Altersgefährten ohne Einschränkungen. Ihnen schaffen wir positiv intensive Begegnungen mit professionellen Unterstützern.“, so OSTRALE-Direktorin Andrea Hilger.,

Veranstaltungsübersicht

„Kreativ sein an besonderen Orten!“ mit Künstlerinnen und Experten –
Erstes Projekthalbjahr von Februar bis Juli 2018:

21. März – Geheime Botschaften in Leuchtbildern

Im Alberthafen spinnt Kapitän Bütow, Vorstandsvorsitzender des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV),  Seemannsgarn für die Projektteilnehmer auf der über 100-jährigen Zille „Waltraut“ und in Anschluss entstehen mit der Künstlerin Nadine Wölk maritime Leuchtbilder.

9., 23. und 28. April – Klassik, Pop und HipHop

Im TanzZentrumDresden führt die Tanzpädagogin Laura Ludenia in die Geheimnisse von klassischen Tanz, Pop und HipHop ein und unter Anleitung der Künstlerin Simone Ghin wird in „bewegten Bildern“ reflektiert.

9. Mai – Dreidimensionales selbst gebaut

Im historischen Kellergewölbe der Großmarkthalle Schweriner Straße erwarten POCO-Marktleiter Michael Renner und Ausbilderin Angelika Lange die Forscher, die anschließend mit der Künstlerin Leonore Adler ihre eigene Friedrichstädter Schatzkiste bauen.

30. Mai – Wasserspiele in Technik und Aquarell

Eberhard Grundmann, Brunnenbauer der Stadt Dresden i. R., erkundet mit allen Akteuren das technische Innenleben des Neptunbrunnens. Alle Entdeckungen werden unter Mitwirkung des Künstlers Marian Kretschmer mit Aquarellstiften festgehalten.

6. Juni – Genüssliches, eine Malstudie!

Franziska Liebe von der VG Verbrauchergenossenschaft lädt in den Biomarkt Mitte ein. Neben Informationen zu Bioprodukten darf sortiert, gewogen und auch mal genascht werden. Gemeinsam mit dem Maler und Grafiker Gerd Risch wird neues Wissen skizziert.

20. Juni – Das andere Zuhause – Geschichten & Collagen

Lars Nitzsche, Pädagogischer Leiter von der SG Dynamo Dresden e. V. – Nachwuchsakademie gibt Einblicke in das Leben junger Fußballer im Dynamo-Internat mit anschließenden Besuch im Paradiesgärtlein. Dort wird gemeinsam mit Bildermensch und Erzähler Frank-Ole Haake in Wort und Bild reflektiert.

3.  bis 8. Juli und 17. bis 22. Juli – Sommer-Kunst-Galerie

Als kostenloses Ferienangebot der OSTRALE Biennale können die Projektteilnehmer gemeinsam mit Ferienpassteilnehmern und unter Anleitung Dresdner KünstlerInnen Dinge schaffen und ausstellen, die dem eigenen Alltag abgelauscht werden. Erste Halbjahresergebnisse des Friedrichstädter Projektes werden öffentlich präsentiert. Ein Novum – mit weiteren in der OSTRALE Biennale laufenden Projekten entstehen intensive Synergien gemeinsamen künstlerischen Arbeitens auf dem Gelände.

Dank der bisherigen positiven Erfahrung mit den Projektunterstützern sind für das zweite Halbjahr weitere Kreativ- und Erfahrungsorte avisiert, wie das Umweltzentrum Dresden, Bramschkontor, Hotel Maritim und Kongresszentrum, Dresdener Mühle, Steinmetz Alexander Sieg, u. v. m.

Dieses Friedrichstädter Kinder- und Jugendkunstprojekt wird getragen vom Gedanken der inklusiven Pädagogik und dem Vielfaltverständnis als ein Beitrag für nachhaltige soziale Stadtentwicklung gemäß dem OSTRALE Biennale-Anspruch im Freizeitbereich mit den Mitteln der Kunst junge Menschen zu fördern, kulturell zu integrieren und so Bildungschancen zu erhöhen.

Gefördert durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Die Ostrale ist zu Gast in der europäischen Kulturhauptstadt auf Malta in Valletta vom 14. April bis 29. Juli 2018.

OSTRALE Biennale in Dresden 2019

Die 12. OSTRALE Biennale Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste soll vom 28. Juni bis zum 29. September 2019 zum Thema „-ismus“ und erneut in Dresden stattfinden.

Text: Tobias Blaurock

WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT:

OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst
OSTRALE Biennale / Büro, Messering 20, 01067 Dresden, Tel +49 351 653 37 63, post@ostrale.de

www.ostrale.de, OSTRALE: / Ausstellung: Zur Messe 9, D-01067 Dresden, Förderverein: www.ostrale-freunde.de

blaurock markenkommunikation
Tobias Blaurock, Hechtstraße 30, 01097 Dresden, Tel. +49 351 210 98 71, Funk +49 172 7930127, Fax +49 351 2078 15 33, blaurock@team-blaurock.de, www.blaurock-markenkommunikation.de

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Neue Ausstellung, neue Räume: Der Kunstverein Meißen zieht um

13 Dienstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Tobias Stengel: „Sudoku Schwerpunkte“, 2017,
Zeichnung auf Papier Foto: Andreas Seeliger

„konkav.. konvex. verdreht“

Der Kunstverein Meißen eröffnet seine neue Galerie in der Burgstraße 2 am 17. März, um 17 Uhr mit Skulpturen und Zeichnungen des Dresdner Künstlers Tobias Stengel. Die Ausstellung ist vom 18. März bis 19. Mai zu sehen.

Am Sonnabend wird mit der Vernissage von Tobias Stengels Ausstellung auch das neue Domizil des Kunstvereins in der Burgstraße eröffnet. Damit wird der Kunstverein deutlich sichtbarer und auch leichter in Meißen zu erreichen sein. „Wir freuen uns auf ein spannendes Kunstjahr“, so Daniel Bahrmann, der Vorsitzende des Kunstvereins Meißen.

Zur Eröffnung der erste Vernissage in der neuen Galerie im Kunstverein Meißen, Burgstraße 2 am Samstag, 17. März , 17.00 Uhr sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen. Begrüßung zur Ausstellung: Else Gold / Kuratorin
Einführung zum Werk: Susanne Greinke / Kunstwissenschaftlerin

Eröffnungsfest der neuen Galerie im Anschluss an die Vernissage mit Musik und Getränken. Musik zum Eröffnungsfest: Micha Winkler

Künstlergespräch: Sonntag, 6. Mai, 11.00 Uhr, Tobias Stengel und der Mathematiker Dr. Norbert Herrmann.

Zum Künstler 

Der studierte Bildhauer Tobias Stengel unterliegt seit über zwei Jahrzehnten mit unveränderter Leidenschaft der Anziehungskraft mathematischer Konstruktionen, die er sich im künstlerischen Schaffensprozess quasi körperlich aneignet. In seinen Werkgruppen beschäftigte er sich sich mit Konstruktionen von Ornamenten, dem Goldenen Schnitt oder aufgefalteten, geometrischen Körpern. Seine aktuelle Serie von Zeichnungen und Skulpturen geht auf einen Besuch des Castel del Monte in Süditalien und seine Liebe zu Zahlenrätseln zurück. Sie sind erstmals vorübergehend öffentlich in der Ausstellung im Kunstverein Meißen zu sehen.

„Eigentlich wollte ich nur eine Möglichkeit finden, schwere Sudokus über ein bildhaftes Verfahren einfach zu lösen… oder Was hat das Castel del Monte mit Sudoku zu tun? Zahlen geben die Position von Eckpunkten vor, bilden die Form verschiedener Querschnitte. In den Skulpturen entsteht ein Wechselspiel von Konvex und Konkav, von Hinten und Vorn, von Licht und Schatten. Die Kombinationen von Zahlen bekommen ein Bild – werden austauschbar, werden Module. Die Richtungen sind überraschend und erst in deren Überlagerung bilden sie eine Harmonie. Es beginnt eine wunderbare Spielerei, die endlos sein kann, solange das Interesse daran besteht. Dabei entwickelte die Reduktion auf Achtecke – unregelmäßig und regelmäßig – ihre Eigendynamik, die noch nicht zu übersehen ist.“ (Tobias Stengel)

Tobias Stengel

1959 in Grimma geboren
1981-1986 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Diplom
seit 1986 als freiberuflicher bildender Künstler tätig
2007-2014 Lehraufträge an der TU Dresden, an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und an der Design-Schule 2.0 in Leipzig
seit 2014 künstlerischer Mitarbeiter an der HfBK Dresden
lebt und arbeitet in Dresden

Ausblick auf das Ausstellungsjahr 2018

Mit dieser Ausstellung eröffnet der Kunstverein Meißen das Ausstellungsprogramm 2018 in seiner neuen Galerie in der Burgstaße 2. Sie bildet den Auftakt für fünf weitere Expositionen, die von Veranstaltungen, Künstlergesprächen und Lesungen begleitet werden.  Drei Einzelausstellungen und zwei Ausstellungen mit zwei oder mehreren Künstler*innen sind vorgesehen. Dabei wird ein umfangreiches Spektrum bildkünstlerischer Ausdrucksformen zu sehen sein, mit Zeichnung, Lithografie, Malerei, Skulptur, Objekt und Installation. Mit der Ausstellung konvex. konkav. verdreht. und zwei weiteren, setzen wir die Tradition des regen Austausches mit der Dresdner Künstlerszene und der Kunsthochschule fort. Eine Ausstellung in der Evangelischen Akademie Meißen wird in Kooperation mit dem Kunstverein Meißen realisiert. Die Sommerausstellung widmet sich diesem Jahr dem Werk des vor 10 Jahren verstorbenen Meißner Künstlers Lothar Sell.

Text: Else Gold, Vorstand Kunstverein Meißen e.V.

www.kunstverein-meissen.de

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Ausstellung „Sensesation“ von Viktoria Graf im Café émoi

13 Dienstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Bilder (3), Viktoria Graf: „Mc Beth“
 „Die große Suche“
„Fortunas“

Sensation der Sinne

In die neonbunte Märchenwelt der Moderne mit ihren Verlockungen entführt die Künstlerin Viktoria Graf mit ihrer neuen Ausstellung.

Zur Ausstellungseröffnung „s e n s e s a t i o n“ von VIKTORIA GRAF am 15. März 2018, 19 Uhr lädt die Künstlerin Kunstinteressierte herzlich in das Café émoi ein.
Ausstellungsdauer: 16. März – 10. Juli 2018
émoi – Café & Patisserie
http://www.cafe-emoi.de
Augsburger Straße 48
01309 Dresden
0351 / 31 38 7000
Kamenzer Straße 40
01099 Dresden
0351 / 80 43 814
Geöffnet: Di – Sa 7 – 19 Uhr, So 8 – 19 Uhr
http://www.viktoriagraf.de

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Ausstellung „Die andere Seite“ in den Landesbühnen Sachsen Radebeul

13 Dienstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Theater

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Ausstellungseröffnung im Glashaus der Landesbühnen

Natur im Theater

Die Ausstellung „Die andere Seite“ zeigt urwüchsige Werke von 15 Künstlern an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Eine urige Holzfigur schwebt von der Decke. Üppiges Grün sprießt vor den hohen Glasfenstern im oberen Theaterfoyer. Eine „Landschaft mit Fisch“ im Himmelsblau und skurrilen Baumgestalten hängt dort von Franziska Kunath. Die Malerin ist auch die
Initiatorin der Ausstellung „Die andere Seite“, die am Sonnabend an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul vor der Premiere „Ein Sommernachtstraum“ eröffnete.

Bevor sich der Vorhang zu dieser zauberhaft komischen Liebeskomödie Shakespeares hob, konnten die Besucher in urwüchsig-traumversonnene Bilderlandschaften eintauchen. Zu sehen sind 71 Arbeiten, Malerei, Zeichnungen, Grafik und Objekte, von 15 Künstlerinnen und Künstlern. Die meisten Werke entstanden bei einem Plein-air 2017 auf dem Gehöft von Franziska Kunath in Röhrsdorf, auf der anderen Elbseite, inmitten der Landschaft der Lommatzscher Pflege. Hierher lud sie zum Malen und Zeichnen im Freien ein, zu einer Auszeit vom Großstadtalltag und von den Zwängen des Broterwerbs, zu Begegnung und Austausch in und mit der Natur und gemeinsamen künstlerischen Schaffen.

In flimmernden Grüntönen hat Cornelia Konheiser „Waldstücke“ und farbspiegelnde „Teichrosen“ festgehalten. Fast an Wolkenschafe erinnern zwei Gouache- und Kreidezeichnungen von Nadja Göschel. Den wildromantischen Garten der Gastgeberin hast Sylvia Fenk in einer Kaltnadelradierung eingefangen. Archaisch-erdverbunden und luftig weit sind drei mit Kohle gezeichnete Landschaften von Maja Nagel. In zarten Pastelltönen leuchtet eine „Schneelandschaft am Morgen“ in einem Ölbild von Maria Mednikova. Tiefe Ruhe strahlt eine Radierung von Hans-Jürgen Reichelt aus. Eine Wiese mit knorrigen Bäumen, Ziege und altem Bauernhaus. „Der Nachlass des böhmischen Korbmachers Joseph K.“ füllt einen Bilderrahmen.

„Der Schauspieldirektor der Landesbühnen, Peter Kube sah Arbeiten der am Plenair beteiligten Künstler vorher in einer anderen Ausstellung in der Stadtgalerie Radebeul und fand, sie würden gut passen in unser Haus“, sagte Stefan Wiel, Ausstattungsleiter der Landesbühnen, zur Ausstellungseröffnung am Sonnabend. Teil 2 der Ausstellung „Die andere Seite“ bringt nun auch ein Stück Natur ins Theater. Zu sehen noch bis 31. Mai im Besucherfoyer der Landesbühnen Sachsen in Radebeul.

Text + Fotos (lv)

Das nächste Künstler-plenair findet vom 28.5. bis 1.6. in Röhrsdorf statt.
Kunstoffenes Wochenende: 8. bis 10.6.
Ausstellungseröffnung: 8.6., 19.30 Uhr (Laudatio Thomas Gerlach; Musik: Blechemission); Geöffnet bis 24.6. auf Anfrage (Tel.: 01577 – 29 66 008)

Dieses Projekt sucht noch Förderer und Sponsoren.

http://www.franziska-kunath.de

 

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„Frauen können auch malen!“ – Neue Ausstellung in der Galerie Holger John

12 Montag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Wie Frauen sich und die Welt sehen

Mit geballter Lust, Kraft und Intensität zeigen 24 zeitgenössische Künstlerinnen derzeit ihre Arbeiten in der Galerie Holger John in Dresden. Gern zum Nachahmen empfohlen!

„Frauen können auch malen!“ Und wie und nicht nur das! Lebensprall, lustvoll ironisch – wie der Ausstellungstitel – unverblümt offen, farb- und formenreich treffen weibliche Reize und Rollenbilder, Mythen, Fantasien und Visionen in den vorwiegend figürlichen Arbeiten  von 24 Künstlerinnen aufeinander – aussagereich und gewichtig – eröffnet am Frauentag in der Galerie Holger John. Blumen gab es zwar keine von ihm, dafür reichlich Besucherresonanz und Präsenz, geballte weibliche Power und Ausstrahlung im immer noch von Männern dominierten Kunstbetrieb. Worauf diese Ausstellung (Schirmherrin ist die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping) auch hinweist.

Nach „Schnee von gestern“ mit Kunst vor 1989 hierzulande, die alles andere als kalt ließ und großes Interesse fand, setzt John mit dieser Ausstellung noch eins drauf. Indem auf ganz subjektive, unterschiedliche und vielschichtige Weise in Handschriften und Inhalten ausschließlich Frauen die Welt, sich selbst und ihre Beziehungen zu anderen Menschen betrachten. Versammelt sind auf zwei Etagen Raritäten und Novitäten einiger namhafter, jedoch in der Mehrzahl (noch) wenig bekannter Künstlerinnen aus ganz Deutschland, darunter drei aus Dresden (Herta Günther, Christa Jura und Manuela Neumann). Darunter Malerei, Grafik, Zeichnungen, Skulpturen und Objektkunst. Grandios! Zu sehen noch bis 15. April in der Rähnitzgasse 17 in Dresden.

Text + Fotos (lv)

Beteiligte Künstlerinnen (Reihenfolge der Einladungskarte):

Cornelia Schleime, Super Future Kid, SEO, Rosa Loy, Eva-Maria Hagen, Ulrike Teusner, Adeline Jaeger, Johanna Flammer, Miriam Vlaming, Nadine Wölk, Ainara Torrano Marìn, Angela Hampel, Nadja Auermann, Bettina John, Christine Schlegel, Ramona Krüger, Manuela Neumann, Sabina Sakoh, Brigitte Fugmann, Hertha Günther, Christa Jura, Elvira Bach, Miriam Lenk, Effi Mora

Geöffnet: täglich 14 – 19 Uhr

http://www.galerie-holgerjohn.com


Unverblümt, lebensprall, außen und innen viel zu entdecken… Weiblichkeit in aller Fülle zeigt die Skulpturenkünstlerin Miriam Lenk aus Berlin. Neben ihr meinwortgarten.com-Inhaberin und Autorin Lilli Vostry

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BilderAlbum: Lauschen dem Fluss des Lebens – Gabriela Schlenz im Kastenmeiers

11 Sonntag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Fotos (3): Claudia Baum

 

Blauer Wegerich Frucht der Erde
Grüner Traum
Himmelsblick Rotes Leuchten
Fließen
Werden
Wandlung

Poetisch wie ihre Bildwelt sind auch die Titel der Arbeiten von Gabriela Schlenz in ihrer derzeitigen Ausstellung im Restaurant „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais unweit der Frauenkirche. Da recken sich erste Blattspitzen keck in die Höhe, umgarnen sich im Blütenrausch. Da leuchten rote Mohnblüten, gelber Löwenzahn, segeln Pollen federleicht davon. Pflanzen, Bäume und Wurzelgeflechte sprießen, verzweigen sich und verbinden Himmel und Erde. Ein mal zartes und leuchtend farbiges Raunen, Wispern und Weben im Kreislauf von Werden und Wachsen, Entblättern und Erblühen, Reifen und Wandlung schwingt auf den Leinwänden, die reizvolle Zwiesprache halten mit den  spurenreichen Landschaften der Steinwände in den Ausstellungsräumen. Lauschen dem Fluss der Zeit und des Lebens, Lauschen mit allen Sinnen, dazu lädt die Ausstellung die Besucher ein. Noch bis 5. April zu sehen.

Mehr Text zur Ausstellung folgt.

Text + Fotos (lv)

 

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Neue Lyrik & Ausstellung: kichern, schlürf, herz… Zum Frauentag

08 Donnerstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie, Genießen, Lebensart, Poesie

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An alle weiblichen Wesen, Frauen, Mütter, Töchter, Schwestern, Tanten… Alles Liebe zum Frauentag! Lebt und Liebt aus vollem Herzen! Feiert Euch selbst!


„8. März 2018 – Keine Zeit zum Ausruhen!“, Zeichnung: Angela Hampel

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung „Frauen können auch malen! – die Vernissage ist am heutigen Frauentag, um 19 Uhr in der Galerie Holger John, Rähnitzgasse 17 in Dresden

__________________________________________________________________

kühlschrankgedicht

tanz liebe komm amor lechz leben
genieß mich mit haut und haar
kichern schlürf herz sprudel lust genuss extase
pudding mond romanze
berühr uns dunkel nacht wunder traum seele
schmelz schmerz explodier himmel

Lilli Vostry

Text + Fotos (lv)

 

 

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18. Meißner Grafikmarkt in der Albrechtsburg

07 Mittwoch Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Fotografie

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Grafik in aller Vielfalt zieht alljährlich Kunstliebhaber in die Meißner
Albrechtsburg.


Poster von Lars P. Krause

Junge Kunst in alten Gewölben

Der Meißner Grafikmarkt wird volljährig und lockt mit einer großen Bandbreite an Kunst von rund 50 Ausstellern von Zeichnungen, Radierungen, Fotografien bis zu Gigpostern. Geöffnet am 10. und 11. März 2018, von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Altbewährt und trotzdem neu: Der traditionsreiche Meißner Grafikmarkt wird volljährig und wartet mit einigen Neuerungen auf. Quasi als Startschuss für die diesjährige Meißner Kultursaison haben Grafikinteressierte am zweiten Märzwochenende (10. und 11.3.) wieder einmal die Gelegenheit, durch die Gewölbe der schönen Albrechtsburg zu schlendern und dabei hochkarätige Kunst von etwa 50 Ausstellern zu begutachten sowie die eine oder andere Grafik mit nach Hause zu nehmen.

Der Meißner Grafikmarkt ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Erneut gab es weit mehr Bewerber, als verfügbare Plätze. Der Meißner Kunstverein mit dem federführenden Vorsitzenden Daniel Bahrmann hatte die Qual der Wahl. Die ausgewählten Teilnehmer versprechen ein buntes Potpourri an Grafikgattungen, von Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarellen, Fotografien und Künstlerbüchern bis hin zu den verschiedenen Drucktechniken, wie Holzschnitt, Radierung, Lithografie oder Siebdruck. Die Künstler kommen aus Meißen, Dresden und dem Umland, aber auch aus allen Teilen Sachsens und der gesamten Bundesrepublik.

Auch die jährlich steigenden Besucherzahlen sprechen für sich. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 5000 Kunstliebhaber und Sammler den Grafikmarkt. Ab diesem Jahr wird auch das Kunstkaufen komfortabler. Der Meißner Kunstverein hat jüngst ein EC-Kartenlesegerät angeschafft, über den die Künstler ihre Verkäufe zentral laufen lassen können. Kein Sammler muss also fortan mehr den Berg hinabsteigen, wenn die schöne Kunst das Barbudget sprengt.

Rock’n’Roll in der Förderkoje

Als Highlight des Grafikmarkts wird alljährlich ein Künstler speziell gefördert und bekommt einen exklusiven Ausstellungsplatz in der sogenannten Förderkoje.
In diesem Jahr wird der Dresdner Künstler und Grafiker Lars P. Krause hier seine international bekannten Siebdruckarbeiten präsentieren. Lars P. Krause ist gebürtiger Hoyerswerdaer und betreibt seit 2000 eine Siebdruckwerkstatt in Dresden. Sein Metier sind hauptsächlich die sogenannten „Gigposter“, also aufwendig von Hand gestaltete, limitierte und signierte Poster für Konzerte von Bands aus aller Welt. Ursprünglich aus der Werbung kommend, haben die künstlerischen Konzertposter heute von Anfang Sammlerwert. Lars P. Krause ist es maßgeblich zu verdanken, dass die ursprünglich hauptsächlich in den USA beheimatete Kunstszene auch in Deutschland Fuß fassen und einen steigenden Sammlerkreis unter Musik- und Kunstliebhabern gleichermaßen generieren konnte.

Nicht zuletzt durch das von Lars P. Krause initiierte, heuer zum 10. Mal stattfindende Dresdner Ausstellungsevent „COLORED GIGS“ mit internationalen Künstlern in der Dresdner Scheune hat das Siebdruck-Gigposter einen festen Platz in der hiesigen Kunstlandschaft gefunden. Krauses Arbeiten sind in Galerien, Ausstellungen sowie auf Kunstfestivals in Dresden, Berlin, Hamburg, Wien, Barcelona, Utrecht, Austin und Chicago zu sehen. Zum Meißner Grafikmarkt bringt der Künstler zusätzlich einige echte Raritäten mit – von fast ausverkauften Siebdrucken bis hin zu zahlreichen Originalzeichnungen seiner Druckmotive. Informationen zum Künstler: http://www.douze.de und http://www.colored-gigs.de

Ein Grafikmarkt mit Tradition

Die Albrechtsburg Meissen ist als Wiege Sachsens ein wunderbarer und repräsentativer Ort, um zahlreiche Besucher anzusprechen und für den Grafikmarkt zu begeistern. Der Erfolg des Meißner Grafikmarktes bestätigt die positive Entwicklung.
Der erste Meißner Grafikmarkt fand bereits 1996 statt. Die Filiale der Dresdner Bank am Heinrichsplatz diente in den ersten Jahren bis 2001 als Veranstaltungsort. Nach einer fünfjährigen Pause wurde der 6. Grafikmarkt 2007 im Bennohaus wieder belebt. Mit der Fertigstellung der Sanierung des Meißner Rathauses 2010 fand der Grafikmarkt für zwei Jahre im historischen Ratssaal statt. Mit dem Umzug in die Albrechtsburg Meissen 2012 eröffneten sich für den Meißner Grafikmarkt neue Perspektiven.
Der Grafikmarkt wird vom Kunstverein Meißen e.V. in Kooperation mit der Albrechtsburg Meissen veranstaltet. Weitere Informationen auf der Webseite des Kunstvereins Meißen.

Text + Fotos: Daniel Bahrmann

http://www.kunstverein-meissen.de

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Ausstellung „Mein Augenhimmel“ von Michele Cyranka und Steffen Lipski in der Galerie Mitte

03 Samstag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Beschwingt: Maler Klaus Liebscher gab ein Ständchen mit Musiker Gabriel Jagieniak am Akkordeon. Und die Klänge versetzten in Schwingung…

Tanz der Linien, Farben und Formen. Die stille Poesie eines Augenblicks im Wald, Bäume und Paare, innig, hingebungs- und kraftvoll im Auf und Ab des Lebens zeigt die Ausstellung „Mein Augenhimmel“ mit Radierung, Zeichnung und Fotografie von Michele Cyranka und Steffen Lipski derzeit in der Galerie Mitte, Striesener Str. 49 in Dresden. Zur Eröffnung bezauberte der Musiker Gabriel Jagieniak die Besucher mit südlich beschwingten und langgezogenen, klangfunkelnden Melodien, von Muzette bis Bordun am Akkordeon sowie erdigen, meditativen Gesängen. Ein Fest für die Sinne!

Die Ausstellung ist bis 6. April zu sehen.
Eine Lesung mit Schauspielerin Hannelore Koch, die Kurzgeschichten lesen wird, gibt es am 18. März um 19.30 Uhr

Geöffnet: Di – Fr 15- 19 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

http://www.galerie-mitte.de

Mehr Text zur Ausstellung und den Künstlern folgt.

Text + Fotos (lv)

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Lauschen dem Fluss des Lebens – Ausstellung von Gabriela Schlenz im Kastenmeiers

02 Freitag Mär 2018

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst

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Gabriela Schlenz vor ihrem Bild „Grüner Traum“, das mit den gemauerten Wänden im „Kastenmeiers“ eine spannende Verbindung eingeht.

Die Farben der Stille

Natur- und Lebensbilder von Gabriela Schlenz sind in einer neuen Ausstellung im Restaurant „Kastenmeiers“ im Kurländer Palais, Tzschirner Platz 3 – 5 zu sehen. Die Vernissage findet am 4. März, 12 bis 14 Uhr statt.           

„LAUSCHEN  dem Fluss des Lebens“ heißt die aktuelle Ausstellung von Gabriela Schlenz im „Kastenmeiers“. Sie beschäftigt sich in ihren Bildern mit der Polarität des Lebens, dem Wachsen und Vergehen, den Beziehungen von Erde, Wurzeln und Himmel, von Mensch und Natur. Von ihren Werken geht auf den ersten Blick eine beeindruckende Harmonie und Stille aus, doch auf den zweiten gibt es immer wieder neue Elemente mit Symbolkraft zu entdecken.

Ihre Bilder entstehen zumeist in klassischer Öltechnik – Schicht für Schicht werden die Farben aufgetragen und gewinnen dadurch an Intensität und an Brillanz. Gabriela Schlenz studierte an der Fachhochschule für Angewandte Kunst Schneeberg und schloss 1985 als Diplom-Designerin (Flächengestaltung) ab. Danach arbeitete sie bis 1990 als Designerin in der Textilindustrie. Seit 1991 ist sie freiberuflich tätig. Gabriela Schlenz lebt und arbeitet in Tannenberg/Erzgebirge und empfindet die Ruhe, die Wälder und Wiesen nicht nur als Inspirationsquelle, sondern auch als den Ursprung der Energie, die in ihre Bilder fließt.

Mehr über die Künstlerin www.gabriela-schlenz.de

Dies ist bereits die 51. Ausstellung im „Kastenmeiers“ seit der Eröffnung im Herbst 2010.

Zur Vernissage mit Sektempfang am 4. März, von 12 – 14 Uhr Uhr sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen.

Musikalisch wird die Vernissage von den Violinistinnen Miriam Richter und Lea Ruth Preiß umrahmt.

Die Ausstellung von Gabriela Schlenz ist bis 5. April zu sehen.

Text + Fotos: Sabine Mutschke

http://www.kastenmeiers.de

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Über uns

Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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  • Die Sprache des Steins: Ausstellung zum Abschluss des Internationalen Bildhauer-Symposiums auf dem Campus der Fachhochschule Dresden
  • Restaurace "Babicka" eröffnet mit tschechisch-böhmischer Küche in Pirna
  • BilderAlbum: Bilder & Klänge für alle im KlanGLaboR
  • "Mut schöpfen": Kurzgeschichte & Dialog-Szene "Wenn aus Liebe Gewalt wird"
  • Premiere "Leonce und Lena" nach Georg Büchner auf der Bürgerbühne im Kleinen Haus
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  • Ausstellung "Gotthardt Kuehl. Ein Lichtblick für Dresden" auf Schloss Burgk Freital
  • Ein Abend für Thomas Brasch im Minckwitzschen Weinberghaus in Radebeul

Top-Beiträge & Seiten

  • Kleines Welttheater in Radebeul spielt wieder
  • Ausstellung "Aschermittwoch" zum 80. Jahrestag der Zerstörung Dresdens mit Malerei, Grafik und Skulptur von Siegfried Klotz, Franziska und Niklas Klotz und Michael Wutz in der Galerie Holger John in Dresden
  • Ausstellung "Leahcim" von Michael Horwath in der Galerie mit Weitblick Radebeul
  • Kurzgeschichte: Die Frau an der Haltestelle
  • Premiere "Alice im Wunderland" als Tanzmärchen in der Staatsoperette Dresden
  • Sommertheater im Bärenzwinger: Cleopatras Liebhaber - ein Shakespeare vom Nil
  • Ausstellung "Mondlicht und Tagwerk" von Wolf-Dieter Pfennig bei art + form
  • Ausstellung "LICHTmalerei" von Volkmar Hopfe im Schloss Struppen
  • Bitterschöne Sommerliebe: der neue Roman "Geteiltes Vergnügen" von Johanna Adorján
  • Wunderkammer-Festival WuKaMenta auf der Prager Straße

Aktuelle Beiträge

  • Bühne frei für: „Lyrik unter freiem Himmel“ auf dem Konkordienplatz in Dresden
  • Jubiläumsausstellung „handsam“ von Angela Hampel in der Galerie Mitte in Dresden
  • Neue Lyrik: Frühlingsanfang & Blütensterne & Frühlingsbeginn (Ohne P.)
  • Leipziger Buchmesse beendet mit neuem Besucherrekord
  • Leipziger Buchmesse: Menschen am Fluss & Romantasy & Wo sich die Erde verändert. Empfehlungen für den letzten Buchmesse-Tag.
  • Leipziger Buchmesse: Halbzeit mit neuem Besucherrekord
  • BilderAlbum: Unterwegs in der Welt der Bücher auf der Leipziger Buchmesse
  • Die Preisträger der Leipziger Buchmesse 2026
  • Leipziger Buchmesse: Reichhaltige Welt voller Geschichten & Gespräche & Lesungen & Begegnungen
  • Leipziger Buchmesse: Besondere Bücherschätze auf der Antiquariatsmesse

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