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Kategorien-Archiv: Lebensart

Genuss pur. Poesie & Kuchen – auch zu buchen…

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, In eigener Sache, Lebensart, Poesie, Projekte

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Genuss für Geist & Sinne. Mit Rhabarber – Ein Gedicht aus dem Backofen fing alles an. meinwortgarten-Inhaberin und Autorin Lilli Vostry liebt Poesie & Kuchen und bringt beides gern zu Lesungen mit.

Wenn die Worte und Aromen auf der Zunge tanzen

Die erste Kostprobe gab es bei der Premiere meiner Gedicht-Lesung „Vom Zauber endloser Anfänge“ am 16. Mai im KlangLabor in Dresden, das angesichts Corona-Einschränkungen gut gefüllt war. Vom ersten selbst gebackenen Rhabarberkuchen, dem ich ein eigenes Gedicht widmete, blieb fast kein Krümel übrig. Das spornte mich an zu weiteren Backversuchen. Ich mag Poesie & Backen. Das Spiel mit Worten & Zutaten & der betörende Duft & Aromen, die auf der Zunge tanzen & Gestalt annehmen. Zum Zuhören, Probieren und Genießen einladen und etwas Bleibendes schaffen.

So entstand mein neues Angebot unter dem Motto: „Poesie & Kuchen – auch zu buchen“ eigene Gedichte und selbst gebackenen Kuchen zu Lesungen mitzubringen. Und diese zwei Leidenschaften zu verbinden. Genuss für Geist und Sinne.

Ich lese gern vor neugierig aufgeschlossenem Publikum, ob in Spielstätten, in einem Gartenlokal, auf privaten Feiern oder in Senioren- und Pflegeheimen in Dresden und der Region. Gedichte über Zauberhaftes in der Natur und Zwischenmenschliches, Veränderungen und Wandlungen im Leben und den Zauber des immer wieder Anfangens. Viele meiner Gedichte, die in den letzten zehn Jahren entstanden und für die ich als nächstes einen passenden Verlag suche, stehen hier auf meinem wortgarten-Blog.

Wer Interesse an meinen Lesungen hat, auch mit musikalischer Begleitung möglich, kann mir gern schreiben an folgende e-mail-Adresse:
lilli-vostry-journalistin@gmx.de

Text + Fotos (lv)

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Kultur-Demo „Jetzt erst recht!“ am 5. Juni auf dem Theaterplatz in Dresden

04 Donnerstag Jun 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Projekte

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„Ohne uns ist Stille!“

Eine DEMO der Veranstaltungsbranche „Jetzt erst recht!“ zur aktuellen Situation findet am 5. Juni 2020, ab 10.30 Uhr auf dem Theaterplatz vor der Semperoper in Dresden statt. Unternehmer der Branche und ihre Mitarbeiter, Künstler und SoloSelbstständige tragen schwarz. 1 000 Leere Stühle, LKW- Korso vom Ostragehege, vorbei am Sächsischen Landtag zum Theaterplatz mit 30 Fahrzeugen. Grosse Bühne / Live-Act´s PurpleDiscoMachine & Eskei83 

Mit Unterstützung prominenter Gäste wird das soeben beschlossene Konjunkturpaket im Fokus stehen. Noch immer ist das Fazit: „Ohne uns ist Stille!“ Das vom Bund beschlossene Konjunkturpaket wird als Anfang gewertet. Allerdings stellt es eher einen Flickenteppich dar. Gäste: Sächsische Staatsministerin für Tourismus Barbara Klepsch; Sächsischer Staatsminister für Regionales Thomas Schmidt; Helge Leinemann, Vorstandsvorsitzender Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e. V. (VPLT), Live-Act´s PurpleDiscoMachine & Eskei83
*
Die Aktion wird unterstützt von: Peter Maffay, Silbermond, Juliane Neigel, Glasperlenspiel, Silly, Maschine, City, Michael Schulte, Lotte, DJ Hell, Gregor Meyle, Purple, DiscoMachine & Eskei83, Verbände der Veranstaltungswirtschaft, Veranstaltern, Veranstaltungsstätten, Künstlern, Logistikern
Facts zu Ergebnis Koalitionsausschuss Corona, 3. Juni 2020, Zitat: „Der Anfang ist gemacht, aktuell ist es noch ein Flickenteppich.“
Bezug: Zu 1. „Zur Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland wird befristet vom 1.7.2020 bis zum 31.12.2020 der Mehrwertsteuersatzvon 19% auf 16% und von 7% auf 5% gesenkt.“ Kommentar: Da die Veranstaltungsbranche derzeit (und voraussichtlich bis Ende des Jahres) keine Einnahmen zu verzeichnen hat, ist damit keine Hilfe gegeben. Der gesenkte Mehrwertsteuersatz sollte mindestens bis 2022 gelten.
*
Bezug: Zu 13. Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird für Corona-bedingten Umsatzausfall ein Programm für Überbrückungshilfen aufgelegt… Schaustellern, Unternehmen der Veranstaltungslogistik etc.Antragsberechtigt sind Unternehmen, deren Umsätze Coronabedingt in April und Mai 2020 um mindestens 60 % gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 % fortdauern. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind,sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen. Erstattet werden bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 % gegenüber Vorjahresmonat. Bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebskosten erstattet werden. Der maximale Erstattungsbetrag beträgt 150.000 Euro für drei Monate. Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nur in begründeten Ausnahmefällen übersteigen. Geltend gemachte Umsatzrückgänge und fixe Betriebskosten sind durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer in geeigneter Weise zu prüfen und zu bestätigen. Überzahlungen sind zu erstatten.
Kommentar an einem Beispiel: „Am 1. Juli hören die Stundungen der Leasinggesellschaften (bei den meisten nach 3 Monaten) von Ton-/Licht-/Bühnenfirmen auf. Ab diesem Zeitpunkt geht es für viele Unternehmen, die investiert haben, wieder richtig zur Sache. Hinzukommt, dass die Regelung zur Mietstundung ausläuft. Wenn eine Firma XYZ also max. 5 Mitarbeiter hat, erhalten sie einen Zuschuss von 3.000 Euro je Monat. Tatsächlich belaufen sich die Kosten in diesem Bereich aktuell im Durchschnitt bei 18.000 bis 20.000 Euro. Hinzukommt, dass ab September keine Zuschüsse zu erwarten sind. Das bedeutet, dass, so nicht nachgebessert wird, zahlreiche Firmen aus unserer Branche direkt Insolvenz anmelden, da die kommenden Monate keine Aussicht auf Einnahmen besteht bzw. die Zuschüsse die Kosten bei weitem nicht tragen werden. Ebenso müssten dann alle Mitarbeiter, die bisher noch über Kurzarbeitergeld gehalten werden konnten, direkt in die Arbeitslosigkeit geschickt werden.“
Weitere Forderungen u.a.: • Die Anerkennung eines Betrages als Beihilfe für den Lebensunterhalt von Einzelunternehmern und Solo-Selbstständigen • Erweiterung des Mietschutzgesetzes

Factsheet Aktion „Ohne uns ist Stille“ am 5.6.2020 AUTOKORSO

In einem eindrucksvollen Autokorso, bestehend aus 32 LKWs, Transportern und Aktionswagen werden wir durch die Dresdner Straßen, vorbei am Landtag bis hin zur Semperoper fahren. Ziel ist es, dass die teilnehmenden Fahrzeuge die Vielseitigkeit unserer großen Branche zeigen.

Text/Info: Kathleen Parma, Initiative „Leere Stühle“ e.V. in Gründung

http://www.leere-stuehle-de
http://www.facebook.com › events

Eindrücke  von der Kultur-Demo auf dem Theaterplatz


Fotos (lv)

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16. Kunst: offen in Sachsen: Dosierte Kunst-Improvisationen im KlangLabor. Poesie & Apfelkuchen & Tanzbilder

28 Donnerstag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte, Tanz

≈ 2 Kommentare


Wort & KlangGebilde: Aerdna Harp an der Harfe und Lilli Vostry, Inhaberin von meinwortgarten bringen wieder sphärische Klänge und Gedichte zusammen zu Gehör. Foto: Kathrin Krüger-Mlaouhia

Klang-Wort-Mal-Tanz-Bild

Verschiedene Künste treffen aufeinander in besonderem Ambiente am 30. Mai, von 12 bis 18 Uhr im KlangLabor, Lommatzscher Staße 6 in Dresden. Es beteiligt sich beim „16. Kunst: Offen in Sachsen“, bei dem Künstler sachsenweit ihre Ateliers und Kunsträume für Besucher öffnen über Pfingsten vom 30.5. bis 1. Juni.

Wortklänge, Klangmalerei, Tanzbilder und Musik in Bewegung erfüllen den Raum, verbinden und regen sich gegenseitig an. Dazu lädt unter dem Motto „Dosierte Kunst-Improvisationen“ Andrea Dorschner, Inhaberin des KlangLabors in Dresden wieder Neugierige und Kulturinteressierte am Sonnabend ab mittag ein.

Zu sehen ist eine Ausstellung mit Dosenkeramik von Karin Dorschner und farbenfrohe Musikerbildnisse von Christopher Simpson.

Außerdem sind Einzelaufführungen um 12, 14 und 16 Uhr. Den Reigen verschiedener Künste eröffnen Aerdna Harp (Andrea Dorschner) mit Harfenspiel und Lilli Vostry mit eigenen, neuen und älteren Gedichten, in denen es um den Zauber des immer neu Anfangens, Wandlungen in der Natur und im Leben geht.

14 Uhr ist Musik und Malerei für alle angesagt.

16 Uhr Tanz und Musik mit Tanzkunst Anna Ameno, Matthias Baumgart am Saxofon und Aerdna Harp an der Harfe.

Die Beteiligten freuen sich über reges Interesse und Kommen.

Text (lv)

Das ganze Programm steht unter http://www.kunst-offen-in-sachsen.de


Musiker Matthias Baumgart und Tänzerin Anna Ameno

WortKlänge und TanzBilder

Neue und ältere, noch unveröffentlichte Gedichte las Lilli Vostry, freie Autorin und Inhaberin von meinwortgarten.com beim Kunst: offen in Sachsen am 30.5. im KlangLabor Dresden. Anschließend gab es eine Musik- und Tanzperformance mit Anna Ameno, Matthias Baumgart an der E-Gitarre und Aerdna Harp an der Harfe. Fotos: AD und LV

Mittags war es noch ruhig am gestrigen Sonnabend im KlangLabor. Bereits ab 10 Uhr luden Künstler wieder sachsenweit in ihre Ateliers und Ausstellungsräume ein. Doch Kunst ist wohl eher nichts für Frühaufsteher. Und die Sonne strahlte gar so schön und verlockend zu Beginn des Pfingst-Wochenendes.

Doch unser Warten wurde belohnt. Am frühen Nachmittag schauten die ersten Besucher herein. Inge Tometschek und ihr Mann aus Langebrück, die sich ein beachtliches Atelier-Besuchs-Programm ungeachtet ihrer Gehbehinderung vorgenommen hatten. Sie erzählte, dass weitaus weniger Künstler als sonst dieses Jahr beim „Kunst: offen in Sachsen“ mitmachen. Statt sonst vier Seiten seien es diesmal gerade mal eine reichliche Seite künstlerische Angebote für alle drei Tage. Vielleicht auch wegen der Corona-Einschränkungen und Unsicherheit.

Sie lauschten interessiert und aufmerksam eine Stunde lang unserer musikalischen Gedicht-Lesung, was sowohl ihnen als auch uns viel Freude bereitete. Hinterher kamen wir ins Gespräch, zu den Gedichten und Frau Tometschek erzählte, dass sie im Oktober wieder einen Kunstmarkt in Langebrück veranstaltet und dort werden auch Bücherschätze getauscht. Eine schöne Idee. Werde es mir anschauen.

Nachmittag kamen zwei junge Männer, der eine von ihnen Sozialarbeiter und der andere Heavy Metal-Fan, die sichtlich angetan vom freien, expressiven und experimentellen Spiel von Aerdna Harp (Andrea Dorschner) an der E-Harfe waren. Sie empfahlen uns weitere Musikorte, wo Musiker sich auch spontan zu Sessions zusammenfinden.

Viel Zeit, Muße und Offenheit für neue Angebote brachten zwei Zuhörerinnen mit, die unsere komplette Gedicht-Lesung mit Harfenspiel und eine Tanzperformance erlebten, wobei der Musiker Matthias Baumgart an der E-Gitarre und Aerdna Harp erstmals zusammenspielten, mit mal energisch treibenden, mal sanft fließenden Klängen, die Anna Ameno in assoziative Tanzbilder verwandelte zwischen Stille und Bewegung, in sich hinein hören und aus sich heraus gehen. Wir erfuhren von den Zuhörerinnen, wie es ihnen gefiel, erhielten Anregungen für weiteren Feinschliff am Programm – wie weniger Ansagen, mehr die Texte für sich sprechen lassen, abgestimmt mit dem Harfenspiel – saßen und aßen zusammen selbst gebackenen Apfelkuchen zu Kaffee, Tee und Wein bis abends.

Nicht zu wissen wer kommt und so unmittelbar Resonanz auf das eigene Tun zu erhalten, erlebt man nicht so oft und es macht Mut für weitere solcher Angebote im Zusammenspiel verschiedener Künste im KlangLabor.

Weitere Veranstaltungen des 16. Kunst: offen in Sachsen  am 31. Mai und 1. Juni stehen unter http://www.kunst-offen-in-sachsen.de

Text (lv)

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Frivol als auch! – Eine Musikalische Zeitreise in die Goldenen Zwanziger im Dresdner Comedy & Theater Club

28 Donnerstag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik

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Charmant und frivol: Kathy Leen und Holger Miersch lassen die 20er Jahre aufleben in ihrem Programm. Foto: Dresdner Comedy & Theater Club

Gigolo, Vamp und Tingeltangeleuse

Ein Programm mit Ohrwürmern aus den Goldenen Zwanziger Jahren mit Sängerin Kathy Leen und Holger Miersch am Klavier. Zu erlebgn in der ersten Nach-Corona-Veranstaltung am 29. Mai, um 20 Uhr im Dresdner Comedy  & Theater Club, der sich im Gewölbekeller im Kügelgenhaus auf der Hauptstraße 13 befindet.

Mit Swing, Chansons & Nonsens-Schlagern begeben sich Kathy Leen und Holger Miersch mit ihrem Publikum auf eine „Zeitreise“ einhundert Jahre zurück. In einem charmanten Streifzug sind die Ohrwürmer dieser Ära zu hören, mit ihren ach so herrlichen Texten, mal frech, mal nachdenklich oder eindeutig zweideutig. Ein Blick in die Etablissements der Zeit, wo sich Gigolo, Vamp & Tingeltangeleuse die Hand gaben, um Charleston zu tanzen und die Vergnügungsindustrie bebte!

Als die ersten Tonfilme liefen, Rundfunkgeräte für Begeisterungsstürme sorgten und aus einfachen Mädchen Filmgöttinnen wurden. Alles oder nichts! Eine Zeit der Superlative, die bis heute nachwirkt und teilweise erschreckend aktuell erscheint. Für Kenner ein Wiedertreffen mit den schönsten Melodien der Zeit und für alle anderen eine wahre Neuentdeckung. Humorvoll, erotisch, unterhaltsam – eben „Frivol, als auch“.

Text: Heike Jack

DRESDNER COMEDY & THEATER CLUB Gewölbekeller im Kügelgenhaus Hauptstraße 13 01097 Dresden Telefon 0351 – 46 44 877
www.comedytheaterclub-dresden.de 

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Neue Lyrik: Rhabarber – Ein Gedicht aus dem Backofen & Im Rausch der Regensinfonie

20 Mittwoch Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Lebensart, Poesie

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Rhabarber

Intensivrote und zartgrüne
feste Stangen
wie Fernrohre der Blick
nach innen gerichtet

offenbaren nach dem Schälen
feinfaserig zerteilt und aufgelöst
in weiche Stücke beim Kochen
ihre eigenwillige Süße

die mich als Kind schon faszinierte
wenn ich meiner Großmutter in ihrer
geblümten Schürze zusah
wie aus den unscheinbar sperrigen Stielen
solch köstliches Kompott entstehen kann

in dem die Säfte der Natur
und feine Fäden verschmelzen
zu einem rosa fruchtigen Brei
betörender Duft kitzelt die Nase

die Aromen tanzen auf der Zunge
wie es Worte nicht vermögen
in ihrer unwiderstehlichen Mischung
aus herb sauer und frühlingssüß
auf ofenwarmem Teig
zur Feier des Lebens

LV
16.5.2020
geschrieben vor dem Backen und vor der Premiere meiner ersten Gedicht-Lesung „Vom Zauber endloser Anfänge“ im KlangLabor Dresden

Fotos (lv)

Lichtblick

Letzte Nacht lag
ich wach und hörte dem Regen zu
er rann flüsterte streichelte
floss zu mir herüber
das Wasser stieg
und stieg
fast bis zu den Bäumen
in denen die Vögel sangen
am Morgen im Rausch
der Regensinfonie

stand ich in der Frische
am Fenster und sah dich
ein winziges Herzblumenleuchten
umwuchert von Gräsern
wogend im Wind
überstrahlte alles

Verlorene ich vermisse mich
schrieb einer im Netz
ich bin bei mir
doch habe mich
noch nicht gefunden

LV
23.5.2020

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Premiere der Gedicht-Lesung „Vom Zauber endloser Anfänge“ mit Harfenspiel im KlangLabor Dresden

19 Dienstag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, Kultur, Lebensart, Musik, Poesie

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Wort & KlangZauber: die Musikerin Aerdna Harp an der Harfe und die Autorin Lilli Vostry bei der Premiere ihres Programms „Vom Zauber endloser Anfänge“ am 16. Mai im KlangLabor, Lommatzscher Straße 6 in Dresden. Foto: Kathrin Krüger-Mlaouhia

Poetische Wolken und Töne
aus dem All

Lilli Vostry und Aerdna Harp stellten erstmalig ihre Wort- und Klanggebilde im KlangLabor Dresden vor.

Wie darf man sich den Zauber endloser Anfänge vorstellen? Als ein Wunschbild, das nie in Erfüllung geht? Wie Kopfkino ohne Eintrittskarte?

Warum Lilli Vostry, Journalistin und Bloggerin, diesen Titel für ihre erste Lesung mit Musik im KlangLabor in der Lommatszscher Straße 6 in Dresden wählte, wird schnell klar. Ihre Poesie hat etwas Endloses, nicht Fassbares, Vergängliches, das immer neu geboren wird.

Seit vielen Jahren formuliert Lilli Vostry Erlebtes und Empfundenes in lyrischer Form. Sie hat schon mehrere Gedicht-Kalender veröffentlicht, ihre „Wortgebilde“ kann man auf ihrem Blog oder auf Facebook finden. Aber noch nie konnte man sie bei einer öffentlichen Lesung von ihr selbst hören. Die 53-Jährige fand ihre Gedanken viel zu persönlich, um sie so direkt vor fremden Ohren auszubreiten.

Dass sich dies nun änderte, ist Aerdna Harp alias Andrea Dorschner zu verdanken. Die Harfen-Improvisatorin wurde Lillis Freundin in Zeiten der Corona-Einsamkeit. Gemeinsam entdeckten die beiden Frauen, wie gut die Worte der einen und die Klänge der anderen miteinander harmonieren. Aerdna Harp, Inhaberin des KlangLabors, zupft aus ihrer Elektroharfe solch sphärische Klänge, dass man meint, sie kämen direkt aus dem All.

Auf wundersame Weise können sie sich mit den poetischen Wolken Lilli Vostrys vereinigen. Sie lassen gerade aufkommende Gedanken weiterfliegen, lenken sie in eine andere Richtung, lösen sie auf oder machen sie zu einem enormen Stimmungsgewitter. Manchmal wäre es allerdings vielleicht besser gewesen, Gedichte und Töne nicht ineinanderfließen zu lassen, sondern jedem für sich Raum zu geben.

Dennoch war die Premiere – für Lilli Vostry wie für das Publikum – ein gelungen-angenehmer Frühsommerabend. Ein Anfang, dessen Zauber nach Wiederholung ruft. Mit oder ohne Mikro. Mit neuen Gedichten. Oder ohne.
Kathrin Krüger-Mlaouhia

Die Autorin ist Redakteurin bei der Sächsischen Zeitung in Großenhain.


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„Vom Zauber endloser Anfänge“ – Premiere im KlangLabor Dresden

08 Freitag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Lebensart, Musik, Poesie, Projekte

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KlangLabor im Freien: Lilli Vostry und Aerdna Harp bei einer Klangprobe auf den Elbwiesen in Dresden

Wort- und Klanggebilde über den Zauber des Augenblicks und
die Wandlungen im Leben

Die Premiere der Gedicht-Lesung mit Musik: „Vom Zauber endloser Anfänge“ ist am 16. Mai, um 18 Uhr im KlangLabor, Lommatzscher Str. 6 in Dresden.

Musik- und Poesieliebhaber sind herzlich eingeladen zu meiner ersten öffentlichen Gedicht-Lesung: “Vom Zauber endloser Anfänge – Wort- und Klanggebilde
von Lilli Vostry (freie Journalistin und Autorin) und Aerdna Harp an der Harfe“. Eigentlich sollte sie am 21. März zu Frühlingsbeginn stattfinden und wird nun infolge der Corona-Regelungen am 16. Mai, um 18 Uhr im KlangLabor, Lommatzscher Str. 6 in Dresden Premiere feiern unter Beachtung der Hygienevorschriften wie Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz.

Zu hören sind ältere und neue Texte, darunter aus den bereits vier veröffentlichten GedichtBilderKalendern, die zwischen 2012 und 2020 entstanden und auch einige Texte zum Leben in Corona-Zeiten.

Meine Wortgebilde sehe ich wie Wolken, die beständig ihre Form ändern,
in offener Weite die Fantasie anregen und in denen man immer etwas Neues entdecken kann. Die mal unbeschwert, mal bewölkt, von den Wandlungen im Leben, von Licht und Schatten, dem Zauber des Augenblicks und Neuanfangs erzählen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Herzliche Grüße
Lilli Vostry und Aerdna Harp

Eintritt: 7 Euro… günstiger als eine Kinokarte und viel Kopfkino!

Kontakt für Rückfragen & Anmeldung (da begrenzte Platzzahl)
e-mail: Lilli-Vostry-Journalistin@gmx.de
Handy: 0177 – 524 88 48

Hier ein Gedicht aus dem Programm „Vom Zauber endloser Anfänge“.

Weisses Tier

Auf der Wiese
hinterm Fluss
im Schatten der Altstadttürme
sitzt ein weiß gehörntes Tier
wie gemeißelt im Gras
gefesselt an die Blicke der Passanten
die rätseln welcher Art es sei
sich weiden am seltsamen Anblick
ohne seine Herde

weit weg
schüttelt das anmutige Tier sein Haupt
in sanften Wellen rudern
gebogene Hörner Zeichen in die Luft
fließt dunkler Sonnenglanz in den Augen

zwischen uns
frisst allen Schmerz auf
fallen unter mattem Wimpernschlag kreisende Fliegen
weiter her über das gesträubte Fell
während hinten im roten Zelt die Musik
ohne das Hörnertier weiterspielt
ein fernes Rauschen
wie lange noch
LV

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Unbequeme Wahrheiten: Das neue Buch „Das gespaltene Land“ von Hans-Joachim Maaz

03 Sonntag Mai 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Bildende Kunst, Lebensart, Literatur

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Tiefenpsychologische Wahrheiten

Warum das neue Buch „Das gespaltene Land“ von Hans-Joachim Maaz weh tut, ehrlich ist und eine konsequente Fortsetzung seiner früheren Analysen.

Von Kathrin Krüger-Mlaouhia

Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut und Psychoanalytiker aus Halle, hätte es mit 77 Jahren wesentlich ruhiger haben können. Statt dessen hat er bei C.H. Beck nach „Der Gefühlsstau“ 1990, „Die Liebesfalle“ 2010, „Hilfe! Psychotherapie“ 2014 oder „Das falsche Leben“ 2016 ein weiteres Werk nachgelegt. Das so schonungslos wie kein früheres die unbewussten Blockaden unseres gesellschaftlichen Miteinanders offenlegt. Niemand, auch er selbst nicht, ist bei dieser Analyse ausgenommen. Das muss Probleme bringen.
*
Haben viele den „Gefühlsstau“ noch bejubelt, weil er erstmalig und umfassend ostdeutsche Befindlichkeit erklärte. Und damit auch ehemaligen DDR-Bürgern die Augen über ihre innerseelische Lage öffnete. So war schon „Das falsche Leben“ für manchen eine unerträgliche Zumutung. Dass viele Menschen keine wirklich stabile Identität und keine gefestigten Selbstwertstrukturen haben sollen, ist eine harte Konfrontation. In der frühesten Kindheit erlittene Zurückweisungen, Liebesentzug, Beschämungen, Vernachlässigung oder körperliche bzw. seelische Übergriffigkeit sollen dafür verantwortlich sein.
*
Maaz weiß, dass das stimmt. In rund 40 Jahren Berufserfahrung hat er erlebt, wie aufgestaute Gefühle, diese berechtigte Wut, die im Kleinkindalter nicht ausagiert werden durfte, den Menschen im Inneren doch Zeit seines Lebens zu schaffen machen, ohne das er das merkt. Emotional schützende Abspaltung und Verleugnung sorgen bei den Betroffenen für Widerspruch, wenn man sie darauf aufmerksam macht. Erst in einer Krise kann sich, zum Beispiel in einer Psychotherapie, diese aufgestaute Energie intensiv entladen.
*
Maaz schreibt: „Wenn die Angst, der mörderische Hass, der herzzerreißende Schmerz und die abgrundtiefe Trauer über die erlittenen frühesten Beziehungsstörungen zwischen Mutter, Vater und Kind oder anderen frühen Betreuungspersonen zur Entladung kommen, versteht man plötzlich etwas von Kriegsbegeisterung, Mordlust, Vernichtungswut, von sozialer Gewalt, Denunziation, Verfolgung und Diffamierung, von Neid, Eifersucht, Gier und Sucht.“
*
Gerade aus diesem Grund belässt es Hans-Joachim Maaz nun nicht nur bei der Betrachtung von falschem Leben Einzelner. Er sieht eine gesellschaftliche Krise gekommen, in der Ersatzbefriedigungen nicht mehr für alle ausreichend zur Verfügung stehen. Gesellschaftsanalytiker aller Colour sehen das ähnlich. Es geht aber nicht nur um materielle Werte. Es geht erneut und nun gesamtgesellschaftlich um Anerkennung, Einbeziehung, Wertschätzung. Maaz zitiiert Jakob Augstein: „Der Erfolg der Rechten ist das Fieber Europas. – Die Rechten sind das Symptom.“
*
Nur wer ernsthaft und vorurteilsfrei bei Maaz nach tiefenpsychologischen Erklärungen sucht, wird sie finden. Allerdings liest sich „Das gespaltene Land“ teilweise nur mit Anstrengung. Denn so treffende Formulierungen und schlüssige Erläuterungen der Autor auch findet – über weite Strecken schreibt er sehr intellektuell und fachspezifisch. Lesern ohne Vorbildung könnte das größere Verständnisschwierigkeiten bringen.
*
Doch schon nach den ersten Rezensionen des Buches in den Medien zeichnet sich ab, dass die düsteren Erklärungen, was unsere kollektiven Selbst-Entfremdungen anrichten, zurückgewiesen und umgedeutet werden. Maaz` Einschätzung, „es gibt keinen überzeugenden demokratischen Diskurs mehr“, wird vielfach abgelehnt, der Autor wird zum Populisten abgestempelt. Damit hatte er gerechnet. Er hat die Normopathie – also die gesellschaftliche Anpassung und das Mitläufertum, verbunden mit den entsprechenden Schutzreaktionen – ja selbst wissenschaftlich ergründet. So hat er sich selbst als Sündenbock angeboten.
*
Für alle Leser, die es ernst meinen mit der innerseelischen Demokratisierung – als Voraussetzung, damit auch gesellschaftliche Demokratie gelingt – gibt es sinnvolle Hinweise. Stichwort Schulung von Würde, Gefühlskunde, Beziehungskultur, und immer wieder Selbsterkenntnis und Auflösung unbewusster Konflikte. Das allerwichtigste aber ist, Kinder so aufwachsen zu lassen, dass ihre eigene Lebendigkeit nicht unterdrückt wird. Die nicht zu übersehende gesellschaftliche Spaltung kann überwinden, „wer sich frei durch den Dschungel der Pluralität zu bewegen weiß“. Wer den Konfliktfeldern der Kommunikation und Entscheidungsfindung „die Energie für Feindseligkeit entzieht“. Wer erkennt, dass man auch Wirtschaft und Politik am besten mit Psychologie erklären kann. Denn sie werden von Menschen bestimmt.

Hans-Joachim Maaz, „Das gespaltene Land“, C.H. Beck 2020, 16,95 Euro, als Ebook: 12,99 Euro
Leseprobe unter https://beckassets.blob.core.windows.net/productattachment/
readingsample/14597445/30262056_leseprobe%20das%20gespaltene%20land.pdf
*
Kollektive Selbstentfremdung passend zu Maaz`Buch: das Bild „Die Kleinen Leiden“ des Großenhainer Künstlers Sebastian Bieler.
*

Vielstimmigkeit
(zu H.J. Maaz „Das gespaltene Land“)

Gleichklang
der Worte Stimmen Schritte
im Gleichschritt marsch
versiegt Vielklang
Gleichgewicht verliert
gleichviel
bleibt
bleiern
Eintönigkeit
einig Vaterland
Gleichgültigkeit
Lilli Vostry
4.5.2020

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Neue Lyrik: Blütenrausch & Pusteblumenzeit

29 Mittwoch Apr 2020

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Fotografie, Lebensart, Poesie

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Bütenrausch

Die Bäume stehen blütenschwer
im Abendlicht fliegen die Blätter
in lautloser Umarmung mit dem Wind
weißes Lächeln im Fallen
stecken Blüten im Gras
voller Farbsprenksel
hält ihr Leuchten an

kleine Hände greifen
nach den Blütenflocken
schütteln sie lachend von den Zweigen
im unbändigen Spiel mit der Fülle
verweht lautlos Schönheit

eine dicke Hummel nähert sich
mit Gebrumm den Blütenwogen
die Blätter verlieren
und weiter wogen
auf einem tieferen Ast sitzt ein Mädchen
halb in der Luft und am Boden
pflückt eine kleine gelbe Sonne
und verreibt die gelbe Farbe auf der Haut

auf der Wiese zeichnet sich mein Körper
ab mit den langen Baumschatten
fließe ich zu ihnen
ein Junge reicht mir tiefrote Blüten
zu all den anderen aufgesammelten
die doch nicht halten
im Arm hält er einen Teddy
strahlend blau wie der Himmel

LV
26.4.2020

Pusteblumenzeit

Grauweiß der Himmel
mit einem Sonnenlächeln
beginnt der Tag
reglos wie das Gefieder
des kleinen Vogels
am Straßenrand
eine Kohlmeise
sie lag einen Flügelschlag entfernt
vom saftigen Grün
unter dem Mauerbogen der Bahngleise

flaumig federleicht wie die Pusteblumen
auf den Wiesen bereit zum Flug
dazwischen vereinzelt Menschen
die ihren Träumen nachhängen
warten angestubst zu werden
bis die Himmelsschlüsselchen fliegen
hin zu den wohlig grasenden Schafen
die ihre Runde am Fluss
weiterdrehen

LV
28.4.2020

Fotos (lv)

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Licht & Schatten: meinwortgarten in der Corona-Krise

Hervorgehoben

Posted by Lilli Vostry in Aktuelles, Genießen, In eigener Sache, Kultur, Lebensart, Projekte

≈ 2 Kommentare

Liebe LeserInnen meines wortgartens,

zuerst das Erfreuliche: dieser Kultur-Blog nähert sich der 70 000-Marke an Aufrufen. Es geht stetig aufwärts. Mein Traum-Ziel ist die 100 000 bald zu erreichen und hoffentlich auch mal Einnahmen, auch aus den täglichen Anzeigen, die bereits seit einer Weile rings um meine vielen Beiträge stehen…

Es sind besondere, zwiespältige Zeiten gerade. Ich lebe, genieße im Moment, doch die Sonne vertreibt die existenziellen Sorgen nicht… Habe kaum Einnahmen momentan aufgrund der einschneidenden Corona-Maßnahmen.

Daher meine Bitte an Euch, vor allem die langjährigen Stammleser: Wenn Ihr meine Arbeit als freie Journalistin schätzt und unterstützen möchtet, könnt Ihr das jetzt mit einer Spende für das Weitergedeihen meines Kultur-Blogs: http://www.meinwortgarten.com tun.

Dieser wird seit nunmehr fünf Jahren von mir liebevoll gehegt und wächst… Das alles unentgeltlich. Viel Zeit steckt im wortgarten, bin oft unterwegs und Ihr bekommt immer neue, vielfältige Kulturgewächse zu lesen und sehen in Form von Bildern…
(Die Tagesmedien haben längst Bezahlsperren für ihre online-Angebote eingerichtet.)

Doch allein von Luft und Liebe kann auch ich nicht leben.

Herzlichen Dank an alle Leser und Unterstützer.

Bleibt schön neugierig, teilt und empfehlt meinwortgarten.com weiter.

Eine gute Zeit und Bleibt gesund!

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Willkommen in diesem reichhaltigen Garten der Künste – Hier blüht Euch was! Hier wächst vieles, Schönes und Dorniges, Auffälliges und Verborgenes, Seltenes und Seltsames nebeneinander. Hier erfahrt Ihr das Neueste aus der Dresdner Kultur- und Kunstszene in aller Eigenart und Vielfalt. Sitzt man auf der Gartenbank mit namhaften und weniger bekannten Kulturmenschen und Menschen mit Ideen und Visionen aus anderen Lebensbereichen. Zeigen Künstler beim Atelier-Besuch ihre neuesten Werke, bevor sie in der Ausstellung hängen und erzählen, welche Bilder sie nie ausstellen würden. Wird Neues aus der Bühnen- und Bücherwelt vorgestellt, Augen- und Ohrenschmaus weitergegeben. Es gibt ein Traumtagebuch, für die Bilder der Nacht und Lebensträume. Es ist Platz für Poesie und Kurzprosa, Reisereportagen, Beiträge über das Leben mit anderen Kulturen, über Lebensart und Zwischenmenschliches. Es werden WortRaritäten gesammelt und Wort-Rätsel mit geheimnisvollem Inhalt gelüftet. Und nun: Schaut Euch um, entdeckt, genießt und lasst Euch anregen von der Fülle an Kulturgewächsen. Und vor allem: Bleibt schön neugierig und empfehlt meinwortgarten weiter.
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Lilli Vostry

Lilli Vostry

Ich bin als Freie Journalistin (Wort/Foto) seit 1992 in Dresden tätig. Schreibe für Tageszeitungen und Monatsmagazine vor allem Beiträge über Bildende Kunst, Theater, soziale Projekte und Zwischenmenschliches. Außerdem Lyrik und Kurzprosa. Bisher vier BilderGedichtKalender zusammen mit Künstlern veröffentlicht. Fernstudium Literarisches Schreiben im Herbst 2022 erfolgreich abgeschlossen, Schriftstellerdiplom. Kindheitstraum erfüllt. Fotografiere gern Menschen, Landschaften, besondere Momente.

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